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DE1117421B - Handantrieb fuer Schiebedaecher - Google Patents

Handantrieb fuer Schiebedaecher

Info

Publication number
DE1117421B
DE1117421B DEG28258A DEG0028258A DE1117421B DE 1117421 B DE1117421 B DE 1117421B DE G28258 A DEG28258 A DE G28258A DE G0028258 A DEG0028258 A DE G0028258A DE 1117421 B DE1117421 B DE 1117421B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
hand
drive shaft
crank
hand crank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG28258A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HT Golde GmbH
Original Assignee
HT Golde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DENDAT1068128D priority Critical patent/DE1068128B/de
Application filed by HT Golde GmbH filed Critical HT Golde GmbH
Priority to DEG28258A priority patent/DE1117421B/de
Publication of DE1117421B publication Critical patent/DE1117421B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • B60J7/0573Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs power driven arrangements, e.g. electrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an Antriebsvorrichtungen für Schiebedächer von Kraftfahrzeugen unter Verwendung einer Antriebsanordnung, bei der zwischen dem Antriebselement und dem beweglichen Dachteil eine Gleitkupplung eingeschaltet ist, insbesondere nach Patent 1 068 128.
Gegenstand des Patentes 1068128 ist eine elektrische Antriebsanordnung für Schiebedächer von Kraftfahrzeugen, bei der zwischen dem Antriebselement und dem beweglichen Dachteil eine Gleitkupplung eingeschaltet ist.
Die Erfindung stellt eine Weiterentwicklung der Antriebsanordnung nach dem Hauptpatent insofern dar, als sie die durch die Antriebsanordnung nach dem Hauptpatent erzielten vorteilhaften Wirkungen auch für von Hand betätigte Schiebedächer auszunutzen gestattet. Bisher ist es für unnötig gehalten worden, in die Antriebsverbindung von Hand betätigter Schiebedächer besondere Sicherheitseinrichtungen einzufügen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß auch bei von Hand angetriebenen Schiebedächern die benutzten Übertragungselemente, insbesondere drucksteif geführte Ubertragungskabel, durch Überlastung gefährdet sind, wenn das Schiebedach sich in seinen Endlagen befindet oder während seiner Gleitbewegung durch irgendwelche Umstände hängenbleibt.
Nach einem nicht zum Stand der Technik gehörigen Vorschlag soll ein Schutz gegen Überlastung der Übertragungselemente des Schiebedachantriebes dadurch bewirkt werden, daß die Handkurbel mit einer Einrichtung zum Begrenzen der Anzahl von Umdrehungen versehen ist, um durch diese Einrichtung die Handkurbel gleichzeitig zu blockieren, wenn sich das Schiebedach in eine seiner Endlagen bewegt. Eine derartige Einrichtung erfordert aber ein genaues Einstellen bezüglich der Schiebedachendlagen und gewährt keinen Überlastungsschutz für die Übertragungselemente des Schiebedachantriebes, wenn durch Fremdkörper oder sonstige Umstände das Schiebedach während seiner Bewegung hängenbleibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile bei einem Handantrieb für Schiebedächer von Kraftfahrzeugen unter Verwendung einer Antriebsanordnung, bei der zwischen dem Antriebselement und dem beweglichen Dachteil eine Gleitkupplung eingeschaltet ist, zu vermeiden.
Die Erfindung besteht darin, daß die Gleitkupplung auf der von der Handkurbel angetriebenen Welle angeordnet wird.
Die Erfindung bietet eine besonders einfache und in jedem Fall wirksame Lösung der gestellten AufHandantrieb für Schiebedächer
Zusatz zum Patent 1 068 128
Anmelder:
H. T. Golde G.m.b.H. & Co. K.G.,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 338
Johannes Werner, Offenbach/M.,
ist als Erfinder genannt worden
gäbe. Außer dem Überlastungsschutz für die Übertragungselemente des Schiebedachantriebes bietet die Erfindung auch Sicherheit dagegen, daß beim Schließen des Schiebedaches Personen verletzt werden können, die sich mit Körperteilen im Bewegungsbereich des Schiebedachteils befinden.
In besonders einfacher Ausführungsform der Erfindung ist erfindungsgemäß die Handkurbel drehbar auf der Antriebswelle gelagert und mit einer Kupplungsscheibe versehen, die unter Federkraft gegen eine auf der Antriebswelle fest angebrachte Gegenkupplungsscheibe gedrückt ist. Zweckmäßig ist die Kupplungsscheibe der Handkurbel durch die Stirnfläche des Kurbelkopfes und die Gegenkupplungsscheibe durch einen mit der Antriebswelle einstückigen Bund gebildet. Vorteilhaft ist der Handkurbelkopf hinter seiner Stirnfläche hohl ausgebildet und nimmt in diesem Hohlraum den Stutzen der Antriebswelle auf, während dieser Hohlraum selbst durch eine in den Kurbelkopf eingesetzte Kappe verschlossen ist. Hierdurch ist die Möglichkeit geschaffen, ohne jegliche Beschädigung des Wageninnern die Kupplungseinrichtung von außen zu erreichen. Dies läßt sich besonders einfach noch dadurch verbessern, daß der Hohlraum des Handkurbelkopfes die auf den Stumpf der Antriebswelle gesetzte Kupplungsfeder und deren Spannvorrichtung aufnimmt. Es kann dann jederzeit die Rutschkupplung nachgestellt werden. Besonders raumsparend und leicht herstellbar kann die Kupplungseinrichtung nach der Erfindung ausgebildet werden, wenn die Kupplungsfeder eine im Inneren des Handkurbelkopfes gelagerte
109 739/240
Tellerfeder ist, die über eine Gleitunterlagscheibe auf die Stirnfläche des Handkurbelkopfes einwirkt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den Vorderteil des Schiebedachrahmens in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 den senkrechten Schnitt durch die erfindungsgemäß gestaltete Handantriebseinrichtung nach der Linie H-II der Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
In dem dargestellten Beispiel ist unter einem Dachblech 1 des Fahrzeugs ein Schiebedachrahmen 2 durch Punktschweißen befestigt. Der Schiebedachranmen 2 trägt eine Laufschiene 3 mit Eckstücken 4, einem Verbindungsstück 5, einer Antriebsdose 6, einer Rosette 7 und einer Handkurbel 8.
Die von der Handkurbel 8 ausgehenden Kräfte werden auf eine Antriebswelle 9 und von dieser auf ein Ritzel 10 übertragen. Das Ritzel 10 steht mit Schiebedachantriebskabeln 11 im Eingriff und verschiebt diese in den Führungskanälen der Teile 3,4,5 und 6. Die Kabel 11 stehen wiederum mit dem verschiebbaren Schiebedeckel (in der Zeichnung nicht dargestellt) in Verbindung. Der Rutschkupplungsmechanismus an der Antriebswelle ist wie folgt aufgebaut; die Antriebswelle 9 ist in einer Lagerbüchse 12 drehbar gelagert. Die Welle 9 weist einen Bund 13 auf; gegen diesen Bund legt sich eine Beilagescheibe 14, und gegen diese Beilagescheibe drückt wiederum eine Stirnfläche 15 der Handkurbel 8. An der Gegenseite dieser Stirnfläche — mit 16 bezeichnet — befindet sich als Gleitunterlage wiederum eine Scheibe 17. Gegen diese Gleitunterlage 17 drückt eine unter Vorspannung stehende Tellerfeder 18. Die Spannung der Tellerfeder 18 wird durch Anziehen einer Schraube 19 erreicht, die axial in die Antriebswelle 9 eingeschraubt ist. Zwischen dem Kopf der Schraube 19 und der Tellerfeder 18 befinden sich eine Zahnoder Unterlegscheibe 20 sowie eine Büchse 21. Die Büchse 21 ist auf der Welle 9 axial verschiebbar gelagert, jedoch gegen Verdrehen in Form einer Nut, Verzahnung od. dgl. auf dieser Achse gesichert. Die Reibung der Rutschkupplung wird demnach durch eine entsprechend große Vorspannung der Tellerfeder gewährleistet, die stufenlos mittels der Schraube 19 eingestellt werden kann. Um die Einstellschraube 19 abzudecken, wird eine Abdeckkappe 22 vorgesehen, die in eine zylindrische Ausnehmung der Handkurbel eingedrückt ist und aus Blech, Leichtmetall, Kunststoff od. dgl. bestehen kann. Die Handkurbel wird an einem Knopf 23 angetrieben. Durch die eingestellte Reibkraft zwischen der Kurbel 8 und die Welle 9 wird diese in Drehbewegung versetzt und bewirkt somit ein Verschieben der Antriebskabel 11 des Schiebedaches. Treten im Verlauf der Drehbewegung außergewöhnlich große Widerstände im An- ' triebsaggregat auf, dann wird die Reibung zwischen der Tellerfeder 18 und dem Bund 13 nicht mehr ausreichen, um diesen Widerstand zu überwinden, so daß sich die Kurbel gegenüber der Welle 9 verdreht und somit gewährleistet ist, daß größere als die eingestellten Reibungskräfte nicht auf den Mechanismus übertragen werden. Die Größe der einzustellenden Reibungskräfte ist so zu bemessen, daß das Schiebedach bei normalen Bedingungen sicher mitgenommen wird, andererseits jedoch schädliche Kräfte vom Antriebsaggregat ferngehalten werden.
Auch während des Betriebs kann die Einstellung der Reibungskräfte in einfacher Weise jederzeit nachgeprüft und nachgestellt werden.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Handantrieb für Schiebedächer von Kraftfahrzeugen unter Verwendung einer Antriebsanordnung, bei der zwischen dem Antriebselement und dem beweglichen Dachteil eine Gleitkupplung eingeschaltet ist, insbesondere nach Patent 1068 128, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkupplung auf der von der Handkurbel angetriebenen Welle angeordnet ist.
2. Handantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (8) drehbar auf der Antriebswelle (9) gelagert und mit einer Kupplungsscheibe (15) versehen ist, die unter Federkraft gegen eine auf der Antriebswelle fest angebrachte Gegenkupplungsscheibe (13) gedrückt ist.
3. Handantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheibe der Handkurbel durch die Stirnfläche (15) des Kurbelkopfes und die Gegenkupplungsscheibe durch einen mit der Antriebswelle (9) einstückigen Bund (13) gebildet sind.
4. Handantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handkurbelkopf hinter seiner Stirnfläche (15) hohl ausgebildet ist und in diesem Hohlraum den Stutzen der Antriebswelle (9) aufnimmt und daß dieser Hohlraum durch eine in den Kurbelkopf eingesetzte Kappe (22) verschlossen ist.
5. Handantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum des Handkurbelkopfes die auf den Stumpf der Antriebswelle gesetzte Kupplungsfeder (18) und deren Spannvorrichtung (19 bis 21) aufnimmt.
6. Handantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsfeder eine im Innern des Handkurbelkopfes gelagerte Tellerfeder (18) ist, die über eine Gleitunterlagscheibe (17) auf die Stirnfläche (15) des Handkurbelkopfes einwirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 739/240 11.61
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