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DE1117331B - Mechanisch fortschaltbarer Vorgabezaehler mit elektrischer Ausloese-Impulsgabe zur Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen - Google Patents

Mechanisch fortschaltbarer Vorgabezaehler mit elektrischer Ausloese-Impulsgabe zur Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen

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Publication number
DE1117331B
DE1117331B DEU3983A DEU0003983A DE1117331B DE 1117331 B DE1117331 B DE 1117331B DE U3983 A DEU3983 A DE U3983A DE U0003983 A DEU0003983 A DE U0003983A DE 1117331 B DE1117331 B DE 1117331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
counting device
known manner
switching
counting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU3983A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Uhing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UHING JOACHIM ING
Original Assignee
UHING JOACHIM ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UHING JOACHIM ING filed Critical UHING JOACHIM ING
Priority to DEU3983A priority Critical patent/DE1117331B/de
Publication of DE1117331B publication Critical patent/DE1117331B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M3/00Counters with additional facilities
    • G06M3/02Counters with additional facilities for performing an operation at a predetermined value of the count, e.g. arresting a machine
    • G06M3/021Counters with additional facilities for performing an operation at a predetermined value of the count, e.g. arresting a machine with drums type indicating means
    • G06M3/024Counters with additional facilities for performing an operation at a predetermined value of the count, e.g. arresting a machine with drums type indicating means by adding

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Mechanisch fortschaltbarerVorgabezähler mit elektrischer Auslöse-Impulsgabe zur Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen Die Erfindung betrifft einen mechanisch fortschaltbaren Vorgabezähler mit elektrischer Auslöseimpulsgabe zur Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen, insbesondere Flachstrickmaschinen. Die Erfindung setzt sich die Aufgabe, aus den an sich bekannten Elementen der Getriebe-, Relais- und Fernmeldetechnik einen möglichst einfachen, betriebssicheren, raumsparenden und wenig aufwendigen Apparat zu kombinieren.
  • Es sind bereits Zählwerke, auch mit elektrischen Schaltmitteln einstellbare Vorgabezählwerke bekannt, bei welchen die Räder höherer durch diejenigen niedrigerer Wertstellen fortschaltbar sind.
  • Es ist ferner bekannt, die Schaltmittel nach Art der Abtast- oder Nachlaufschalter unter Zuhilfenahme von Einstellschaltern oder Steckverbindungen anzuordnen.
  • Ebenfalls sind elektrische Vorgabezählwerke mit Mitteln zur wahlweisen Verbindung von Schaltkontakten in verschiedenen Wertstellen bekannt; des weiteren ist eine Fortschalteinrichtung für die Zählrollen eines Vorgabezählwerkes bekannt, mittels deren das Vorgabezählwerk mit verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben werden kann.
  • Bekannt ist auch ein Mehrfach-Schaltzählwerk, bei dem zwei Drehwähler über einen Steuerschalter elektrisch und mechanisch hintereinandergeschaltet sind, wobei die Einstellung des ersten Drehwählers die entsprechende Einstellung des zweiten Wählers verursacht.
  • Die Erfindung geht aus von einem mechanisch fortschaltbaren Vorgabezähler mit elektrischer Auslöseimpulsgabe zur Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen mit zwei mit Wertsymbolen versehenen Zählrädern, die mit unterschiedlichen, mittleren Schaltgeschwindigkeiten fortschaltbar sind und die Drehwähler antreiben, deren Schaltarme je an einen Pol einer Spannungsquelle gelegt sind, wobei in den einen Zweig ein Arbeitsmittel bzw. ein Impulsübermittler eingeschaltet ist und die den Schaltschritten zugeordneten Schaltkontakte des einen Armes durch Schaltmittel einzeln denjenigen des anderen Armes zuordenbar sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei dieser Anordnung die Schaltkontakte beider Arme einzeln in bekannter Weise mit Steckbuchsen verbunden sind, so daß über an sich bekannte Steckverbindungen gleichzeitig mehrere Kontakte des einen Wählers je einzeln an je einen der Kontakte anschaltbar sind.
  • Hierdurch wird der besondere Vorteil erreicht, mehrere Zahlen vorzuwählen, bei welchen ein Auslösimpuls gegeben wird, ohne daß die Zahlen in besonderen Speichern vorgespeichert und diese mittels eines Steuerschalters an die Abtastarme der Wähler angelegt werden müssen, wie es bei der zuletzt genannten bekannten Einrichtung mit zwei hintereinandergeschalteten Drehwählern erforderlich ist.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung hat außerdem den Vorteil, von überraschender Einfachheit zu sein, und gestattet es, beispielsweise an einer Flachstrickmaschine die Reihen durch Betätigung eines Hebels oder einer Welle zu zählen und bei bestimmten Zahlen Signale, insbesondere Lichtsignale oder Stromimpulse, zu geben, wenn sie an eine übliche elektrische Spannungsquelle von beispielsweise 8 bis 24 oder auch 220 Volt angeschlossen ist. Die elektrischen Signale können durch einfache Steckverbindungen zu Beginn des Arbeitsprozesses so vorgewählt werden, daß das Signal an beispielsweise fünf, zehn, zwanzig oder mehr verschiedenen Stellungen der Zähleinrichtung wirksam wird. Nach dem Programm der eingestellten Signale kann die Maschine stillgesetzt werden, wobei jeweils andere Arbeitsfunktionen beim Strickvorgang, beispielsweise Farbwechsel, Versatz od. dgl., eingeschaltet werden.
  • Die Stillsetzung der Maschine kann entweder von Hand oder - bei motorisierten Maschinen - über geeignete Schütze bewirkt werden. Bei hochwertiger Ausrüstung der Maschine können die elektrischen Impulse der Zähleinrichtung auch zur direkten, selbsttätigen, z. B. elektromagnetischen oder elektronischen Betätigung der entsprechenden Funktionsstelle der Maschine zur Bewirkung eines Farbwechsels, einer Schloßverstellung usw. ausgenutzt werden. Gegebenenfalls sind hierbei Zwischenrelais und selbsttätige Rapportwiderholungen anzuwenden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt den äußeren Aufbau, während in Fig. 2 die Getriebeeinrichtung der Einrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt ist.
  • 1 bedeutet das Gehäuse, aus dem die Hubwelle 4 herausragt, an der ein Betätigungshebel 2 angeordnet ist. Die Vorderseite des Gehäuses zeigt ein Fenster 5 für die den jeweiligen Zählwert angebenden Ziffern und eine Signallampe 6. Auf der rechten Seitenwand sind dreißig Kontaktbuchsen kreisförmig angeordnet, welche mit Ziffern 0 bis 29 gekennzeichnet sind. Auf der linken, in der Zeichnung nicht sichtbaren Gehäuseseite ist ein entsprechender Kontaktbuchsenkreis vorhanden, der mit den Bezeichnungen 0, 30, 60 usw. bis 870 versehen ist. 7 und 8 bedeuten Anschlußklemmen für die Stromquelle; ein oder zwei entsprechende Klemmen sind auf der anderen Seite angeordnet. Mittels des Handgriffs 3 kann der Zähler wieder auf Null gestellt werden.
  • In Fig.2 bedeuten 10 und 11 zwei Zahnräder, welche zwei Zifferntrommeln 12 und 13 tragen, die so beschriftet sind, daß die Anzahl der Hübe bequem ablesbar ist, die mittels des Hebels 2 in das Getriebe eingeleitet werden. Die vom Antriebshebel 2 gedrehte Welle 4 trägt eine exzentrische Achse 16, um die die beiden starr miteinander verbundenen Klinken 17 und 19 drehbar angeordnet sind. Die rechte Klinke 17 kann sich nur zwischen dem Zahnrad 10 und dem Anschlag 18 bewegen, gegen welchen sie bei Nichtbetätigung des Hebels 2 durch Federkraft gedrückt wird. Jedes der beiden Zahnräder 10 und 11 weist dreißig Zähne auf, welche auf dem Zahnrad 11 unter sich gleichartig ausgebildet sind, während auf dem Zahnrad 10 eine der Zahnlücken tiefer als die übrigen ist. Die Klinken 17 und 19 sind derart ausgebildet und angeordnet, daß bei Betätigung des Hebels 2 das Zahnrad 10 jeweils um einen Zahn weitergedreht wird, während die Klinke 19 - sofern die Klinke 17 in die normalen Zahnlücken des Zahnrades 10 eingreift - das Zahnrad 11 nicht betätigt. Die Klinke 19 greift viehnehr mir dann in das Zahnrad 11 ein und schaltet dies um eine Zahnstellung weiter, wenn die Klinke 17 in die tiefere Zahnlücke des Zahnrades 10 eingreift. Das Zahnrad 11 wird auf diese Weise genau einmal um einen Schritt vorwärts geschaltet, während das Zahnrad 10 sich einmal um sich selbst gedreht und damit dreißig Schritte ausgeführt hat. Das Klinkenpaar 17 und 19 arbeitet also als stummes Gesperre.
  • Auf den Zahnrädern 10 und 11 sind außerdem je eine Bürste 20 und 21 elektrisch isoliert angeordnet, die über je dreißig Kontakte 22 und 23 und je einen am Plus- bzw. Minuspol liegenden Schleifring laufen. Werden je einer der als Steckbuchsen ausgebildeten Kontakte miteinander verbunden, so fließt der elektrische Strom über die Schleifringe, Bürsten und Kontakte der beiden Seiten von einem Pol zum andern und bringt dabei die Anzeigeglühlampe 6 zum Aufleuchten, sobald die Bürsten der beiden Seiten auf den beiden miteinander verbundenen Kontakten stehen.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel dienen zur Verbindung der Kontaktbuchsen kurze elektrische Leitungen 9, deren Enden mit Steckern versehen sind. Die einzelnen Kontakte sind auf der Außenseite des Gehäuses 1 durch die bereits erwähnten Ziffern kenntlich gemacht, so daß von vornherein durch eine elektrische Verbindung der Buchsen festgelegt werden kann, bei welchem Schritt bzw. bei welcher im Fenster 5 erscheinenden Zahl ein Signal betätigt werden soll. Es läßt sich auf diese Weise eine sehr große Anzahl von Signalen vorher festlegen. Sind insbesondere gemäß dem Ausführungsbeispiel je dreißig Kontakte und entsprechend viel Schritte der Zahnräder auf beiden Seiten vorgesehen, so sind insgesamt 900 Stellungen möglich. Durch größere Anzahlen und andere Aufteilungen der Kontakte und Zähne lassen sich praktisch beliebig viele Stellungen durch das Schrittschaltwerk nach der Erfindung verwirklichen.
  • Ein sehr großer Vorteil der Erfindung ist darin zu erblicken, daß zur Festlegung der Kommandoziffern handelsübliche Verbindungsleitungen mit Steckern verwendet werden können, an denen zweckmäßigerweise kleine Schilder für Beschriftungen sind. Es ist auch möglich, in die Verbindungsleitungen kleine Signallampen oder andere Verbraucher einzuschalten. Bei der Verwendung des Schrittschaltwerkes nach der Erfindung beispielsweise an Handstrickmaschinen können die entsprechend beschrifteten, zu einem Strickmuster gehörigen Verbindungsleitungen zur späteren Verwendung gesondert aufbewahrt werden. Außerdem ist auf der gegebenenfalls pultartig ausgebildeten Gehäusewand Platz für eine Schreibfläche für Notizen beim Stricken vorgesehen.
  • Von besonderer Bedeutung ist die Anwendung der Zähleinrichtung nach der Erfindung bei Handflachstrickmaschinen. Hierbei wird das sorgfältige Abzählen der Reihen überflüssig gemacht, da zu gegebener Zeit selbsttätig ein Signal ausgelöst wird. Bei der Anwendung beim Musterstricken auf motorisierten Handflachstrickmaschinen wird die Maschine im geeigneten Augenblick durch Betätigung einer Relaisanordnung zwecks Umschaltung von Hand stillgesetzt; nach Einstellung der gewünschten Funktion strickt die Maschine bis zur nächsten Rapportzahl weiter. Hierdurch wird eine gleichzeitige Bedienung mehrerer Maschinen und eine kompliziertere Musterung ohne besonderen Aufwand möglich.
  • Weiterhin kommt die Verwendung bei Motormaschinen in Frage, die als Halb- oder Vollautomaten ausgebildet sind oder zu denen motorisierte Handmaschinen durch Umbau komplettiert worden sind. Solche Maschinen lassen sich mittels der Zähleinrichtung nach der Erfindung unter Verwendung von elektromagnetischen Betätigungselementen, Relais, Hubmagneten, Elektromotoren u. dgl. gegebenenfalls unter Zuhilfenahme elektronischer Schaltorgane, beispielsweise Transistoren, direkt steuern. Die Zähleinrichtung nach der Erfindung weist bei einer derartigen Anwendung den Vorteil auf, daß eine Reihe der genannten Schalt- und Steuermittel auch nachträglich eingebaut werden kann, so daß eine baukastenartige Erweiterung der Anordnung jederzeit möglich ist. Außerdem werden die bei den bekannten Automaten notwendigen Ketten, Pappkarten, Walzen usw. vermieden.
  • Die Erfindung ist jedoch nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel und die erwähnten Anwendungen bei Strickmaschinen beschränkt. In das Getriebe können beispielsweise noch weitere übersetzungszahnräder eingeschaltet werden oder einschaltbar sein, wodurch die Anzahl der Stellungen der Kontakte vermehrt werden kann. Durch geeignete Aufteilung der Ziffern auf den Zifferntrommeln 12 und 13 nach Dekaden und durch die Anordnung von Blenden läßt es sich erreichen, daß die jeweilige Hubzahl unmittelbar am Fenster der Zähleinrichtung ablesbar ist. Andere Anwendungen sind bei Arbeitsmaschinen aller Art denkbar, beispielsweise bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Dreh- und Fräsbänken, mit Programmsteuerungen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mechanisch fortschaltbarer Vorgabezähler mit elektrischer Auslöseimpulsgabe zur Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen, insbesondere Flachstrickmaschinen, mit zwei mit Wertsymbolen versehenen Zählrädern, die mit unterschiedlichen, mittleren Schaltgeschwindigkeiten fortschaltbar sind und die Drehwähler antreiben, deren Schaltarme je an einen Pol einer Spannungsquelle gelegt sind, wobei in den einen Zweig ein Arbeitsmittel bzw. ein Impulsübermittler eingeschaltet ist und die den Schaltschritten zugeordneten Schaltkontakte des einen Armes durch Schaltmittel einzeln denjenigen des anderen Armes zuordenbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte beider Arme einzeln in bekannter Weise mit Steckbuchsen verbunden sind, so daß über an sich bekannte Steckverbindungen gleichzeitig mehrere Kontakte des einen Wählers je einzeln an je einen der Kontakte der anderen Wähler anschaltbar sind.
  2. 2. Zähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Drehwähler in bekannter Weise aus auf der Peripherie eines Kreises angeordneten Einzelkontakten und einer diese überstreichenden Bürste (20 bzw. 21) besteht, welche auf derselben Welle wie das zugeordnete Zahnrad (10 bzw. 11) angeordnet ist, und daß die Einzelkontakte als Steckbuchsen (22 bzw. 23) ausgebildet sind.
  3. 3. Zähleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltung der Zählräder in bekannter Weise durch eine Gesperrevorrichtung aus zwei starr miteinander verbundenen Klinken (17 und 19) für die beiden Zahnräder (10 und 11) erfolgt, wobei das erste Zahnrad (10) eine Lücke aufweist, welche derart tiefer als die übrigen Zahnlücken ist, daß bei ihrer Beaufschlagung durch die zugeordnete Klinke auch die andere Klinke (19) in Eingriff mit dem zweiten Zahnrad (11) kommt und dessen Verstellung um einen Schritt bewirkt.
  4. 4. Zähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise die beiden Zahnräder (10 und 11) die gleiche Anzahl von Zähnen und die beiden Kontaktvorrichtungen die gleiche Anzahl von Kontakten aufweisen, die vorzugsweise dreißig beträgt.
  5. 5. Zähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise die Zahnräder und zweckmäßig auch die Kontaktvorrichtungen koaxial zueinander angeordnet sind.
  6. 6. Zähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise als Mittel zur Verbindung der Kontakte Kabelschnüre mit Steckkontakten vorgesehen sind.
  7. 7. Zähleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise mit Kennzeichnungsschildern versehene Kabelschnüre verwendet werden. B.
  8. Zähleinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung in bekannter Weise Arbeitskreise, vorzugsweise Relais, enthält.
  9. 9. Zähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zahnrad in bekannter Weise derart mit einer Skala verbunden ist, daß die beiden Zählstellungen jeweils nebeneinander ablesbar sind.
  10. 10. Zähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenziffern derart dekadisch versetzt angeordnet sind und die beiden Skalentrommeln einander derart in bekannter Weise blendenartig überdecken, daß im feststehenden Blickfeld jeweils die gezählte Zahl erscheint. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 713 094, 815 563; britische Patentschrift Nr. 745 606; USA.-Patentschriften Nr. 2 733 008, 2 712 642, 2 700 076, 2 622 804, 2 346 869; Archiv für Technisches Messen (ATM), 1950, März, T 29.
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Citations (8)

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