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DE1117333B - Sollwerteinsteller fuer Fluessigkeitsthermostate - Google Patents

Sollwerteinsteller fuer Fluessigkeitsthermostate

Info

Publication number
DE1117333B
DE1117333B DES61220A DES0061220A DE1117333B DE 1117333 B DE1117333 B DE 1117333B DE S61220 A DES61220 A DE S61220A DE S0061220 A DES0061220 A DE S0061220A DE 1117333 B DE1117333 B DE 1117333B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
key
threaded spindle
driver
setpoint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61220A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Klee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samson Apparatebau AG
Original Assignee
Samson Apparatebau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samson Apparatebau AG filed Critical Samson Apparatebau AG
Priority to DES61220A priority Critical patent/DE1117333B/de
Publication of DE1117333B publication Critical patent/DE1117333B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)

Description

  • Sollwerteinsteller für Flüssigkeitsthermostate Die Erfindung bezieht sich auf einen Sollwerteinsteller für Flüssigkeitsthermostate mit einem in den Ausdehnungsflüssigkeitsbehäker tauchenden Federrohrkolben od er Balg, welcher durch eine mittels eines Steckschlüssels od. dgl. verdrehbare, von einer Pufferfeder abgestützte und mit der Kolbenstange des Federrohrkolbens oder Balges verschraubte Gewindespindel auf den gewünschten Temperatursollwert einstellbar ist.
  • Bei derartigen Flüssigkeitsthermostaten ist eine Voreinstellung des Temperaturreglers nicht nur von einer tieferen auf eine höhere Regeltemperatur, sondern umgekehrt auch von einer höheren auf eine tiefere Regeltemperatur je nach dem Sollwert notwendig. Dies geschieht durch eine Verdrehung der mit ihrem Spindelkopf aus dem Thermostatgehäuse herausragenden Gewindespindel mit Hilfe des aufsteckbaren Schlüssels, dessen Mitnehmer, z. B. eine Vierkant- oder Sechskantausnehmung oder eine innere Abflachung, .mit einem entsprechenden Mitnehmer der Gewindespindel, z. B. einem Vier- oder Sechskant oder einer seitlichen Abflachung des Spindelkopfes, zusammenarbeitet. Bei einer Verdrehung der Gewindespindel verschraubt sich die z. B. mit einem Außengewinde versehene Kolbenstange des Federrohrkolbens oder Balges in einem Innengewinde der hohl ausgebildeten Gewindespindel, wodurch der Federrohrkolben oder Balg mehr oder weniger tief in den Ausdehnungsflüssigkeitsbehälter eingeschoben wird. Bei einer Vergrößerung des Flüssigkeitsraumes zwecks Einstellung eines höheren Sollwertes bereitet dies keine Schwierigkeiten.
  • Wenn dagegen der Sollwert auf eine tiefere Regeltemperatur voreingestellt werden soll, muß die Gewindespindel derart gedreht werden, daß sich der Federrohrkolben oder Balg tiefer in den Flüssigkeitsraum des Thermostaten einschiebt. Dies ist zunächst nur so lange möglich, bis das von dem Thermostaten betätigte Stellglied seine Endstellung erreicht, z. B. im Falle eines Ventils dasselbe geschlossen ist. Dann hat die Ausdehnungsflüssigkeit keine weitere Ausweichmöglichkeit mehr. Trotzdem kann noch eine weitere Herabstellung der Sollwerteinstellung vorgenommen werden, weil zwischen dem unteren Ende der Gewindespindel und dem die Anzeigeorgane aufnehmenden Teil des Gehäuses die Pufferfeder eingeschaltet ist, welche an sich zur Aufnahme von Überbrücken im Ausdehmungsflüssigkeirsbehälter dient. Solange diese Pufferfeder nachgeben kann, ist eine weitere Drehung der Gewindespindel möglich, welche sich aber, weil der Federrohrkolben oder Balg nicht mehr nach unten in den Ausdehnungsflüssigkeitsraum nachgeben kann, bei diesem Vorgang unter entsprechender Zusammendrückung der Pufferfeder in axialer Richtung aus dem Gehäuse des Thermostaten herausschiebt.
  • Wenn nun die Pufferfeder hierbei so stark zusammengedrückt ist, daß ihre Federwindungen zusammenstoßen und sie daher nicht weiter nachgeben kann, ist das Ende der zulässigen Herabstellmöglichkeit erreicht. Im allgemeinen kann der Sollwert bei solchen Thermostaten nur um etwa 20 bis 30° im voraus herabgestellt werden. Sobald- die Gewindespindel trotzdem z. B. .aus Unachtsamkeit mit Hilfe des Schlüssels gewaltsam weitergedreht wird, kann dies eine Zerstörung oder wenigstens eine Beschädigung des Thermostaten zur Folge haben, weil dann der Federrohrkolben oder sonstige Verdrängerkörper mit Gewalt in den Ausdehnungsflüssigkeitsraum hineingedrückt wird, ohne daß dort oder in der Pufferfeder ein Spielraum für ein weiteres Ausweichen vorhanden ist. In der Praxis wurde die obige Vorschrift nicht immer beachtet, so daß Schäden unvermeidbar waren. Tatsächlich war es bisher notwendig, daß der Benutzer der Vorrichtung so lange warten muß, bis die zu regelnde Temperatur abgesunken ist, worauf infolge der Zusammenziehung der Ausdehnungsflüssigkeit eine weitere Nachstellmöglichkeit besteht.
  • Um die erwähnten Schäden zu vermeiden und den Sollwerteinsteller zusätzlich gegen überdrehen zu sichern, ist nach einem älteren Vorschlag ein zusätzlich nachgebendes Glied zwischen dem Kopf der Gewindespindel und dieser selbst eingeschaltet, z. B. in Form einer Ratsche, die bei überschreiten eines zulässigen Drehmomentes beim Einstellen nachgibt.
  • Mit der Erfindung wird ein anderer Weg zur Sicherung des Sollwerteinstellers gegen überdrehen beschritten. Unter Ausnutzung der Tatsache, daß beim Zusammendrücken der Pufferfeder unter Überlast der Spindelkopf aus dem Gehäuse des Thermostaten heraustritt, sind erfindungsgemäß folgende Maßnahmen zugleich getroffen: Der Spindelkopf der Gewindespindel ist hinterdreht, so däß eine mitnehrnerfreie Zone gebildet wird; das in bekannter Weise oben am Thermostatgehäuse befindliche Führungsstück mit Führungshals für einen Hohlschlüssel zum Einstellen des Sollwertes und des Schlüssels selbst sind so bemessen, daß sich der Schlüssel allein auf dem. Führungsstück abstützt; auch der Hohlschlüssel. hat eine Hinterdrehung, in die der Spindelkopf beim Überdrücken -der Pufferfeder hineingelangt, während der Mitnehmerteil des Schlüssels der rnitnehmerfreien Zone des Spindelkopfes gegenüberliegt.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß sich der abgeflachte Spindelkopf der Gewindespindel bei einem Herausheben derselben aus dem Thermostatgehäuse in dem Hohlraum des Schlüssels hochschiebt, bis er in den Bereich der Hinterdrehung des Schlüssels gelangt. Die Mitnehmerfläche oder Abflachung des Spindelkopfes findet dann keine Gegenfläche des Schlüssels mehr vor, so daß sich der Schlüssel bei einer weiteren Betätigung leer auf dem oberen Ende der Regulierspindel dreht, wobei er sich allein auf dem Führungsstück des Thermostatgehäuses abstützt. Die formschlüssige Verbindung zwischen dem Schlüssel und der Gewindespindel ist damit automatisch gelöst, und der Benutzer ist nicht mehr in der Lage, die Spindel auf normale Weise weiter in der gleichen Richtung zu verdrehen. Ein Überdrücken des oder der Federrohre oder sonstigen Teile des Thermostaten wird dadurch verhindert.
  • Trotzdem ist es auch jetzt noch möglich, die Spindel im Sinne einer Erhöhung des Sollwertes wieder zurückzudrehen, ohne die Rückverschiebung der Spindel in ihre Normalstellung abwarten zu müssen. Zu diesem Zweck genügt es, den Schlüssel etwas anzuheben, bis die untere Mitnehmerfläche des Schlüssels wieder in die Mitnehmerfläche des Spindelkopfes eingreift. Dieser Vorgang erfordert aber eine besondere Willensäußerung des Benutzers, welcher dadurch gewarnt wird, eine weitere Tieferstellung des Sollwertes mit Gewalt vorzunehmen.
  • Vorteilhaft ist es auch, daß der Hohlschlüssel eine von den üblichen Vierkantschlüsseln abweichende Form hat, so daß nur der hierfür bestimmte Sicherheitsschlüssel zum Einstellen des Sollwertes des Thermostaten verwendet werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise an Hand der Beschreibung veranschaulicht: Fig. 1 zeigt im Längsschnitt, teilweise abgebrochen, einen Thermostaten mit Sollwerteinsteller gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt in Vorderansicht den oberen Teil des Thermostatgehäuses mit der Skala; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 durch den Kopf des Sollwerteinstellers; -Fig. 4 zeigt im Längsschnitt den oberen Teil des Sollwerteinstellers in der unwirksamen Stellung des Hohlschlüssels, und Fig. s zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung bzw. den Schlüssel nach der Linie C-D der Fig. 4.
  • In der Zeichnung ist mit 1 der Oberteil eines zur Aufnahme der Ausdehnungsflüssigkeit dienenden Behälters bezeichnet, welcher mittels eines an einen Stutzen 2 angeschlossenen Kapillarrohrs mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Arbeitskörper in Verbindung steht. In den mit einer Bohrung 3 versehenen Oberteil 1 des Behälters ist das obere Ende eines in den Behälter tauchenden Wellrohrbalges oder Federrohrs 4 eingedichtet, mit dessen nicht dargestelltem Boden eine Balgstange 5 verbunden ist, welche frei beweglich durch die Bohrung 3 des Behälteroberteils 1 nach außen durchgeführt ist.
  • Auf den Behälteroberteil ist ein zweckmäßig rohrförmiges Gehäuse aufgeschraubt. In diesem Gehäuse 6 ist eine Gewindespindel 7 drehbar und axial verschiebbar gelagert, deren oberes Ende mit einem Spindelkopf 8 versehen ist, der mit einem Betätigungsorgan zusammenarbeitet. Die Gewindespinde17 ist hülsenartig mit einer zylindrischen Aussparung 9 versehen, deren unterer Teil ein Innengewinde 10 trägt. Mittels dieses Innengewindes 10 ist die hohle Gewindespindel ? auf die mit einem entsprechenden Außengewinde versehene Balgstange 5 aufgeschraubt.
  • Eine Pufferfeder 11 ist zweckmäßig in dem Gehäuse 6 zwischen der Anzeigevorrichtung und dem unteren, mit einem Bund 12 und einem eingelegten Kugellager 13 versehenen Ende der Gewindespindel 7 eingespannt.
  • Ein gehäuseförmiger Skalenträger 14 ist bei 15 mit dem oberen Verschlußstück des Gehäuses 6 verbunden. Das Verbindungsglied, welches die Drehbewegung der Gewindespindel 7 auf die Anzeigevorrichtung überträgt, besteht aus einer Schnecke 16, die auf einer Mitnehmerfläche 17 der Gewindespindel 7 gleitend gelagert ist und die mit einem auf dem Skalenträger 14 gelagerten Schneckenrad 18 zusammenarbeitet. Das Schneckenrad 18 ist unmittelbar mit einem Zeiger 19 gekuppelt, der über einer kreisförmigen Skala 20 spielt, wobei das Schneckenrad 18 und der Zeiger 19 auf einer Achse 21 sitzen. Die Mitnehmerfläche 17 ist in einfachster Weise durch eine einseitige, parallel zur Spindelachse verlaufende Abflachung des im übrigen runden Querschnitts der Gewindespindel 7 gebildet, während die Innenwandung der durchbohrten Schnecke 16 eine der Abflachung 17 entsprechende innere Anschlagfläche aufweist. Die Schnecke 16 ruht auf einer Auflagerfläche 22 des Gehäuses 6 und wird von einer Feder 23 festgehalten, die sich mit ihrem anderen Ende gegen einen Federteller 24 des Skalenträgers 14 stützt.
  • Der mit einer Mitnehmerfläche in Form einer seitlichen Abflachung 25 versehene Spindelkopf 8 der Gewindespindel 7 ist von der mit der Schnecke 16 zusammenarbeitenden Mitnehmerfläche 17 der Spindel 7 durch eine Hinterdrehung 26, d. h. durch eine mitnehmerfreie Zone getrennt. Das obere Ende der Gewindespindel 7 kann sich axial in einem durchbohrten Führungsstück 27 verschieben, welches mittels einer Hülse 28 auf dem Skalenträger 14 befestigt ist. In einen oberen Führungshals 29 des Führungsstückes 27 kann ein Hohlschlüssel 30 eingesteckt werden, dessen unter Öffnung eine der Abflachung 25 des Spindelkopfes 8 entsprechende innere Abflachung 31 hat (Fig. 3). Darüber erweitert sich die Ausnehmung des Schlüssels zu einer Hinterdrehung 32, die keine innere Abflachung aufweist und deren Innendurchmesser etwas größer als der Außendurchmesser des Spindelkopfes 8 ist.
  • Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen Sollwerteinstellers ist folgende: Um den Thermostaten von einer niedrigen auf eine höhere Regeltemperatur oder umgekehrt von einer höheren auf eine tiefere Regeltemperatur einzustellen, wird die Gewindespindel? mittels des über den Spindelkopf 8 geschobenen Hohlschlüssels 30 in der einen oder anderen Richtung gedreht, wobei die Balgstange 5 mehr oder weniger in die Aussparung 9 der Spindel ? hineingeschraubt wird. Der Federrohrkolben 4 wird dadurch verkürzt bzw. verlängert, und damit wird der Raum für die Ausdehnungsflüssigkeit vergrößert bzw. verkleinert. Bei der Drehung der Gewindespindel 7 wird die Schnecke 16 von der Mitnehmerfläche 17 mitgenommen, wodurch der Zeiger 19 über das Schneckenrad 18 verstellt wird, so daß das Maß der Drehung und damit der eingestellte Sollwert der Temperatur auf der Skala 20 abgelesen werden kann.
  • Wenn bei einer Einstellung von einer höheren auf eine tiefere Regeltemperatur infolge der den Aufnahmebehälter zunächst noch vollständig ausfüllenden Ausdehnungsflüssigkeit eine axiale Verschiebung der Gewindespindel ? entgegen der Wirkung der Pufferfeder 11 eintritt, so gleitet die Gewindespindel 7 mit ihrer Mitnehmerfläche 17 in der Schnecke 16 nach oben, ohne daß die Schnecke 16 und die übrigen Teile der Anzeigeeinrichtung diese Verschiebungsbewegung mitmachen. Wenn die Nachgiebigkeit der Pufferfeder 11 erschöpft ist, indem die Federwindungen praktisch zusammenstoßen, wie Fig. 4 zeigt, hat sich der Spindelkopf 8 in dem Hohlraum des Schlüssels 30 aus der in Fig. 1 gezeigten Lage in die in Fig. 4 dargestellte Lage nach oben verschoben. Die Mitnehmerfläche 23 ist damit in den Bereich der Hinterdrehung 32 gelangt (Fig. 4), welche keine Gegenanschlagfläche mehr aufweist. Der Schlüssel 30 nimmt daher, wenn er weitergedreht wird, die Gewindespindel 7 nicht mehr - mit, d. h., er dreht sich leer um den Spindelkopf B. Erst wenn nach Abkühlung und Zusammenziehung der Ausdehnungsflüssigkeit die Gewindespindel 7 von der Pufferfeder 11 wieder herabgedrückt wird, bis sich der Bund 12 auf den Oberteil des Flüssigkeitsbehälters 1 auflegt, gelangt der Spindelkopf 8 mit seiner Abflachung 25 wieder in den unteren Bereich des Schlüssels 30, in dem die Schlüsselmitnehmerfläche 31 vorgesehen ist. Die Abflachung 17 der Spindel 7 gleitet hierbei ebenfalls innerhalb der Schnecke 16 abwärts, ohne daß die Skalenanzeige dadurch verändert wird. Nunmehr kann man durch Drehung des Schlüssels 30 im Bedarfsfalle eine weitere Tieferstellung des Temperatursollwertes vornehmen. Dann wird auch der Zeiger 19 von der sich drehenden Spindel wieder verstellt.
  • In der gleichen Weise kann sich übrigens die Gewindespindel heben und senken, ohne die Zeigerstellung zu beeinflussen, wenn sie bei einer überhitzung des Thermostaten entgegen der Wirkung der Pufferfeder 11 nachgibt. Der Hohlschlüssel würde diese Bewegung nicht behindern, indessen wird er im allgemeinen von der Spindel abgezogen, wenn er nicht zur Einstellung des Thermostaten benötigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sollwerteinsteller für Flüssigkeitsthermostate mit einem in den Ausdehnungsflüssigkeitsbehälter tauchenden Federrohrkolben, welcher durch eine mittels eines Steckschlüssels od. dgl. vierdrehbare, von einer Pufferfeder abgestützte und mit der Kolbenstange des Federrohrkolbens verschraubte Gewindespindel auf den gewünschten Temperatursollwert einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelkopf (8) der Gewindespindel (7) zur Bildung einer mitnehmerfreien Zone (26) hinterdreht ist, daß das in bekannter Weise oben am Thermostatgehäuse (6) befindliche Führungsstück (27) mit einem Führungshals (29) für einen Hohlschlüssel (30) zum Einstellen des Sollwertes und der Hohlschlüssel selbst so bemessen sind, daß sich der Hohlschlüssel allein auf dem Führungsstück (27) abstützt, und daß auch der Hohlschlüssel (30) eine Hinterdrehung (32) hat, in die der Spindelkopf (8) beim Überdrücken der Pufferfeder (11) hineingelangt, während der Mitnehmerteil des Hohlschlüssels (30) der mitnehmerfreien Zone (26) des Spindelkopfes (8) gegenüberliegt. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1049131.
DES61220A 1959-01-02 1959-01-02 Sollwerteinsteller fuer Fluessigkeitsthermostate Pending DE1117333B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1049131B (de) 1955-03-03 1959-01-22 Karlsruhe Augsburg Iweka Thermostat mit Sollwert-Einsteller

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1049131B (de) 1955-03-03 1959-01-22 Karlsruhe Augsburg Iweka Thermostat mit Sollwert-Einsteller

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