[go: up one dir, main page]

DE1117385B - Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern - Google Patents

Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern

Info

Publication number
DE1117385B
DE1117385B DEB39852A DEB0039852A DE1117385B DE 1117385 B DE1117385 B DE 1117385B DE B39852 A DEB39852 A DE B39852A DE B0039852 A DEB0039852 A DE B0039852A DE 1117385 B DE1117385 B DE 1117385B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
pulse generator
motor
synchronization device
control circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB39852A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Freiberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Bauer GmbH filed Critical Eugen Bauer GmbH
Priority to DEB39852A priority Critical patent/DE1117385B/de
Publication of DE1117385B publication Critical patent/DE1117385B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/48Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing mechanical values representing the speeds
    • H02P5/49Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing mechanical values representing the speeds by intermittently closing or opening electrical contacts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern Die Erfindung betrifft eine Gleichlaufeinrichtung für ein als Leitgerät dienendes Tonbandgerät und einen als Folgegerät verwendeten Filmbildwerfer, mit zwei je einem der Geräte zugeordneten Impulsgebern, die über einen Steuerkreis den Motorstromkreis des Folgegerätes abhängig von ihrem gegenseitigen Lageunterschied beeinflussen, wobei die Geschwindigkeit des Leitgerät-Impulsgebers insbesondere von der Geschwindigkeit des durch das Leitgerät bewegten. Tonbandes abhängt.
  • Eine solche Gleichlaufeinrichtung hält beide Geräte in erforderlichem Ausmaß synchron, wenn sie einmal in Gang sind. Wichtig und bisher noch nicht befriedigsnd gelöst ist es aber, mit einfachen Mitteln Leit-und Folgegerät so in Betrieb zu setzen, daß die von ihnen bewegten Mittel, also das Tonband und der Film, von Anfang an einen möglichst kleinen Laufunterschied haben, ohne in die zunächst selbständig ausgebildeten, handelsüblichen Geräte einzugreifen. Das ist z. B. von besonderer Bedeutung, wenn mit einem Bildwerfer ein Film und mit einem Tonbandspieler ein dazugehöriger Ton gleichzeitig wiedergegeben werden soll und der Ton vorher mit den gleichen Geräten aufgezeichnet wurde. Bei den bekannten Geräten können beim Aufzeichnen und bei jeder Wiedergabe. die Verhältnisse beim Anlaufen der Geräte verschieden sein, so daß Gangunterschiede von vornherein entstehen, die mit den meist einfach gebauten Gleichlaufeinrichtungen nicht selbsttätig ausgeglichen werden können.
  • Es wurde schon vorgeschlagen, immer nach dem Abschalten der Geräte den Impulsgeber des Tonbandgerätes in eine bestimmte Stellung zu bringen und das Verlassen, dieser Stellung beim Anlaufen des Tongeräts zum Einschalten des Bildwerfers zu benutzen. Das setzt aber eine besondere Tätigkeit des Vorführenden am Schluß jeder Vorführung voraus, die leicht einmal vergessen wird. Weiter braucht man dazu besondere Markierungen, ausschaltbare Rasten oder ähnliches an der Gleichlaufeinrichtung; so daß diese kompliziert wird, ohne daß man jedoch mit Sicherheit selbsttätiges, gleichzeitiges Anlaufen erreicht.
  • Es ist auch bekannt, verschiedene Geräte durch Drehstrom-Synchronmotoren anzutreiben und deren Phasenunterschiede selbsttätig auszugleichen. Die Geräte laufen dann genau gleich an und weiter; die Anlage verlangt aber komplizierte, schwere und teure Einrichtungen sowie nicht überall vorhandene Stromquellen, so daß sie für leichte, tragbare Amateurgeräte nicht verwendbar ist.
  • Diese Nachteile sind nach der Erfindung dadurch vermieder4 daß dem Impulsgeber des Leitgerätes zusätzlich ein Schaltkreis mit einem Mittel zugeordnet ist, daß unabhängig von; den auf Grund des Phasenunterschieds zwischen den Impulsgebern im: Steuerkreis .auftretenden Stromschwankungen auf die Unterschiede der Spannungswerte anspricht, die im Schaltkreis einerseits bei bewegtem, andererseits; bei ruhendem Leitgerät-Impulsgeber auftreten: und mindestens einen im Motorstromkreis des Folgegeräts liegenden Schalter beeinflußt, der den Bildwerfer zu Beginn der Vorführung ein- und nach Ende. derselben ausschaltet.
  • Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung durch Schaltpläne wiedergegeben. Es zeigt Fig.1 ein Ausführungsbeispiel mit getrennten Schaltkreiskontakten am Impulsgeber des Leitgeräts, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel mit induktiver Beeinflussung des Schaltkreises und parallel geschalteten Impulsgebern, Fig. 3 eine Abwandlung davon: mit hintereinandergeschalteten Impulsgebern, Fig. 4 eine Abwandlung der Fig. 3 mit vom Leitgerät-Impulsgeber gesteuerten Schaltkreiskontakten, Fig.5 eine Abwandlung dazu entsprechend der Fig. 2, Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel mit mehreren Leitungen zwischen den Impulsgebern, die zugleich, Teile des Schaltkreises sind. ' Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein in einem Filmbildwerfer 150 untergebrachter Motor mit 151, ein mit ihm gekuppelter Impulsgeber mit 152 bezeichnet. Der Motor 151 ist einerseits. über einen Widerstand 153, andererseits über einen in einem Leitgerät 154 untergebrachten Schalter 155 mit Buchsen 156, 157 verbunden, die ihrerseits Spannung von einer VVechselstromquelle erhalten. Der Impulsgeber 152 hat zwei etwa halbkreisförmige Kontaktflächen 158, 159 und zwei auf diesen schleifende, einander gegenüberliegende Kontakte 160, 161. Die Kontaktflächen sind über je einen Fliehkraftschalter 162, 163 ständig mit einem Anschlußpunkt 164 verbunden, der in der Leitung zwischen dem Motor 151 und dem Widerstand 153 liegt.
  • Das Leitgerät 154 ist ein Magnettongerät; die den Gleichlauf bewirkenden, im folgenden beschriebenen Teile können fest eingebaut oder abnehmbar an diesem befestigt sein. Ein. Impulsgeber 165 wird von dem Band des Magnettongerätes aus angetrieben. Er hat eine halbkreisförmige Kontaktfläche 166 und zwei einander gegenüberliegende Kontakte 167, 168, die über je eine Leitung 169, 170 mit je einem der Kontakte 160, 161 verbunden. sind. In jede der Leitungen ist ein in der Ruhelage geschlossener Druckknopfschalter 171,172 eingeschaltet. Die Kontaktfläche 166 ist mit einem Anschlußpunkt 173 verbunden; von diesem führen eine Leitung 174 zu dem Anschlußpunkt 164 und eine Leitung 175 zu dem Leitungsstück zwischen dem Widerstand 153 und der Buchse 157. In die Leitung 174 ist ein im Ruhezustand offener Druckknopfschalter 1.76 eingefügt.
  • Die vorstehend beschriebenen Teile stellen den Gleichlauf zwischen beiden Geräten her. Befinden sich die Druckknopfschalter in der dargestellten Ruhelage, so überbrücken die Impulsgeber 152, 165 je nach ihrer gegenseitigen Lage den Widerstand 153 oder lassen. den Motorstrom durch diesen Widerstand fließen. Im einen Fall läuft der Motor 151 etwas schneller, im anderen etwas langsamer als es der Gleichlaufdrehzahl entspricht.
  • Die Hiehkraftschalter 162 und 163 sind bei geringen Drehzahlen, d. h. während des Motoranlaufs, geschlossen, so daß unabhängig von der gegenseitigen Stellung der Impulsgeber der Widerstand 153 ständig überbrückt ist. Kurz unterhalb der Gleichlaufdrehzahl öffnet sich der Fliehkraftschalter 162, so daß beide Impulsgeber mit je einer Kontaktfläche arbeiten. Wird die Gleichlaufdrehzahl um einen bestimmten Betrag überschritten, so öffnet sich der Fliehkrafts.chalter 163, se daß der Widerstand 153 unabhängig von der gegenseitigen Lage der Impulsgeber vorgeschaltet bleibt. Die Fliehkraftschalter unterstützen so das rasche Erreichen und Einhalten eines Drehzahlbereiches, innerhalb dessen dann die Impulsgeber die genaue Gleichlaufregelung übernehmen.
  • Innerhalb dieses Bereiches kann der Bildwerfer mit Hilfe der Druckknopftasten beschleunigt oder verzögert werden. Schließt man die Druckknopftaste 176, so ist unabhängig von den Impulsgebern; der Widerstand 153 überbrückt. öffnet man die Druckknopfschalter 171 und 172, so ist ein Überbrücken ausgeschlossen.
  • Der Kontaktfläche 166 sind zwei weitere, einander gegenüberliegende Kontakte 177, 178 zugeordnet. Sie sind miteinander über die Primärwicklung 179 eines Übertragers verbunden. Dessen Sekundärwicklung 180 liegt in einem Stromkreis mit einem Gleichrichter 181 und einem Relais 182, das den Schalter 155 beeinflußt. Parallel zu dem Relais 182 liegt ein Kondensator 183.
  • Die Mitte 184 der Primärwicklung 179 ist durch eine Leitung 185 über einen Gleichrichter 186 mit der Mitte 187 einer Spule 188 verbunden, deren eines Ende an die Buchse 156 und deren anderes Ende über den Anschlußpunkt 173 und die Leitung 175 an die Buchse 15.7 angeschlossen ist. Zwischen die Leitung 185 und den Anschlußpunkt 173 ist ein Kondensator 189 eingeschaltet.
  • Wenn die dargestellten Geräte in Arbeitsbereitschaft sind, so führen die Buchsen 156, 157 Wechselspannung. Der Schalter 155 ist aber noch geöffnet, und der Motor 151 steht. Ein: mit Hilfe des Gleichrichters 186 gleichgerichteter Strom fließt durch die Leitung 185, einen Teil der Primärwicklung 179 und einen der Kontakte 177, 178 zu dem Anschlußpunkt 173. Da der Strom hinreichend geglättet ist, wird in der Sekundärwicklung 180 keine. Spannung induziert.
  • Wenn sich der Impulsgeber 165 dreht, so fließt dieser Strom in rascher Folge und wechselnder Richtung durch die beiden Hälften der Primärwicklung 179. Dadurch wird in der Sekundärwicklung 180 eine Spannung induziert, und es fließt ein Strom durch das Relais 182. Dieses schließt daher im gleichen Augenblick den Schalter 155, und der Motor 151 des Folgegeräts läuft an. Der Strom fließt durch das Relais 182, so lange sich der Impulsgeber 165 dreht. Bleibt er stehen, so wird auch der Motor 151 wieder abgeschaltet.
  • Mit dieser beschriebenen Einrichtung können daher die genannten Geräte in stets gleicher Art selbsttätig miteinander eingeschaltet und auch ständig im Gleichlauf betrieben werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.2 ist ein Motor 1 eines Filmbildwerfers einerseits über einen Schalter 2, andererseits über einen. induktiven Widerstand 3 mit den beiden Polen einer Wechselstromquelle 4 verbunden.
  • Mit dem Motor 1 ist ein, Impulsgeber 5 gekuppelt. Er besitzt eine gleich schnell wie der Motor umlaufende Schleifbahn 6 mit einer Kontaktfläche 7; ein stillstehender Kontakt 8 gleitet auf dieser Schleifbahn.
  • Ein Motor 9 eines als Leitgerät dienenden Tonbandgerätes ist mit einem Impulsgeber 10 gekuppelt, der wie der Impulsgeber 5 aufgebaut ist, d. h. eine Schleifbahn 11 mit einer Kontaktfläche 12 hat, der ein ruhender Kontakt 13 zugeordnet ist. Die Kontaktfläche 7 ist über einen Widerstand 14 ständig mit der Kontaktfläche 12 und außerdem mit einem Pol einer Gleichstromquelle 15 verbunden. Von dem anderen Pol dieser Stromquelle führt eine Leitung 16 über eine den Widerstand 3 induktiv beeinflussende Spule 17 zu einem Anschlußpunkt 18, der mit den Kontakten 8 und 13 verbunden ist. Diese die Impulsgeber 5 und 10 verbindenden Elemente stellen den Steuerkreis der Glaichlaufeinrichtung dar.
  • In die Verbindung 19 zwischen dem Arnschlußpunkt 18 und dem Kontakt 13 ist eine Primärwicklung 20 eines Übertragers eingeschaltet; dessen Sekundärwicklung 21 liegt in einem Stromkreis mit einem Gleichrichter 22 und einem Relais 23, das den Schalter 2 beeinflußt. Parallel zu dem Relais 23 ist ein Kondensator 24 geschaltet.
  • Wenn die Geräte in Betrieb genommen werden sollen, so erhalten zuerst die Stromquellen 4 und 15 Spannung, der Schalter 2 bleibt aber geöffnet. Schließt man nun den nicht dargestellten Stromkreis des Motors 9, so setzt sich das Tonbandgerät in Bewegung. Sobald sich der Impulsgeber 10 dreht, entsteht in der Verbindung 19 ein unterbrochener Gleichstrom, der von der Gleichstromquelle 15 ausgeht und dessen Frequenz von der Drehgeschwindigkeit der Kontaktfläche 12 abhängt. Dieser durch die Primärwicklung 20 fließende unterbrochene Gleichstrom induziert in der Sekundärwicklung 21 einen Strom, der von dem Gleichrichter 22 gleichgerichtet und dem Relais 23 zugeleitet wird. Dieses schließt den Schalter 2, so daß der Motor 1 Spannung erhält und anläuft. Das Relais bleibt erregt, und der Schalter ist geschlossen, so lange in der Verbindung 19 Strom wechselnder Stärke fließt. Dies ist der Fall, so lange die Geräte in Betrieb sind und die Gleichlaufeinrichtung arbeitet; erst beim Ausschalten des Motors 9 hört der Stromwechsel auf, und das Relais 23 öffnet den Schalter 2 wieder. Je nach der Stellung des Impulsgebers 10 kann in der Verbindung 19 ein Gleichstrom fließen, bis die Geräte endgültig abgeschaltet, d. h. die Stromquellen 4 und 15 ohne Spannung werden. Dieser Gleichstrom beeinflußt das Relais 23 nicht.
  • Die Gleichlaufeinrichtung arbeitet folgendermaßen: Der durch die Verbindung 19 und die Spule 17 ffießende Strom hängt in seiner Stärke davon ab, welche Lage die Kontaktflächen 7 und 12 der Impulsgeber 5 und 10 zueinander einnehmen. Schließen- beide gleichzeitig die Verbindung zu den Kontakten 8 und 13, so sind die Leitungswege mit dem Widerstand 14 und der Primärwicklung 20 parallel geschaltet, und der Strom ist verhältnismäßig groß. Der induktive Widerstand 3 wird daher durch die induktive Beeinflussung von der Spule 17 her verkleinert, der Motor 1 läuft rascher. Sind die Verbindungen über die Kontakte 8 und 13 jeweils gerade im Wechsel unterbrochen, so ist der durch die Spule 17 fließende Strom verhältnismäßig klein, der induktive Widerstand also groß, und der Motor 1 läuft langsamer. Der Widerstand 3 ist so bemessen, daß die Geschwindigkeiten des Motors 1 in drei, genannten Grenzfällen jeweils, über bzw. unter der gewünschten Gleichlaufgeschwindigkeit liegen. Die Impulsgeber 5 und 10 verschieben sich bei jeweiligen Abweichungen in der Geschwindigkeit entsprechend und regeln dadurch den Motor 1 auf genauen Gleichlauf ein.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach. Fig. 3 hat der Filmbildwerfer einen Motor 30, der einerseits über einen Schalter 31, andererseits über zwei z. B. Ohmsche Widerstände 32 und 33 mit einer Wechselstromquelle 34 verbunden ist. Mit dem Motor 30 ist ein Impulsgeber 35 gekuppelt. Ein Motor 36 des Tonbandgeräts ist mit einem Impulsgeber 37 gekuppelt. Die Impulsgeber 35 und: 37 sind gleich aufgebaut wie die Impulsgeber 5 und 10 in Fig. 2. Ihre Kontaktflächen 38 und 39 sind ständig durch eine Leitung 40 miteinander verbunden, ebenso ihre Kontakte 41 und 42 über eine Leitung 43. In die letztgenannte Leitung sind ein Relais 44 und eine Gleichstromquelle 45 eingeschaltet.
  • Das Stück der Leitung 43 zwischen dem Relais 44 und der Gleichstromquelle 45 ist über eine Primärwicklung 46 eines Übertragers mit der Leitung 40 verbunden. Eine Sekundärwicklung 47 des Übertragers liegt in einem Schaltstromkreis, der einen Gleichrichter 48, ein dien Schalter 31 beeinflussendes Relais 49 und einen zu diesem parallel geschalteten Kondensator 50 enthält.
  • Beim Stillstand der Geräte, aber arbeitsbereitem Folgegerät, ist der Stromkreis des Motors 30 an die Stromquelle 34 angeschlossen, der Schalter 31 aber offen. Setzt man den Motor 36 des Leitgerätes durch Einschalten seines Stromkreises in Bewegung, so entsteht wegen. der periodisch unterbrochenen Verbindung zwischen der Kontaktfläche 39 und dem Kontakt 42 ein unterbrochener Gleichstrom in der Primärwicklung 46. Dieser induziert einen Strom in der Sekundärwicklung 47, der vom Gleichrichter 48 gleichgerichtet wird und das Relais 49 erregt. Dieses schließt den Schalter 31, so daß der Motor 30 anläuft.
  • Während des nun folgenden Laufes fließt in den Leitungen 40 und 43 des Steuerkreises ein Strom, so lange die Kontakte 41. und 42 gleichzeitig die ihnen zugeordneten Kontaktflächen berühren. Wenn der Strom fließt, spricht das Relais 44 an und schließt über einen Schalter 51 den Widerstand 32 kurz. Der Motor 30 läuft daher schneller. Ahnlich wie bei dem Beispiel nach Fig. 2 sind die Widerstände 32 und 33 so bemessen, daß der Motor 30 langsamer läuft, als es dem Gleichlauf entsprechen würde, wenn beide Widerstände vorgeschaltet sind, aber schneller, wenn der Widerstand 32 kurzgeschlossen ist. Die Impulsgeber 35 und 37 bewirken, daß sich der Motor 30 auf die richtige Drehzahl einspielt. Das Relais 49 bleibt während der ganzen Regelung angezogen und öffnet den Schalter erst wieder, wenn das Leitgerät stillgesetzt ist.
  • Die Gleichstromquellen 15 und 45, die bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 und 3 verwendet sind, werden zweckmäßigerweise selbsttätig gleichzeitig mit dem Motorstromkreis des Folgegeräts eingeschaltet oder von dessen: Stromquelle abgeleitet. Die in den Fig. 2 und 3 schematisch angedeutete Kupplung zwischen dem Motor und dem Unterbrecher des Tonbandgeräts kann z. B. aus dem Tonband bestehen, das um eine mit dem Unterbrecher verbundene Rolle geschlungen ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.4 ist ein Motor 55 eines Folgegerätes einerseits, über einen Schalter 56, andererseits über einen Widerstand 57 beliebiger Art mit einer Wechselstromquelle 58 verbunden. Mit dem Motor 55 ist ein Impulsgeber 59 gekuppelt, der eine umlaufende Kontaktfläche 60 und einen stillstehenden Kontakt 61 hat. Ein Impulsgeber 62 eines Leitgerätes hat eine Kontaktfläche 63 und einen dem Kontakt 61 entsprechenden Kontakt 64, außerdem aber noch einander gegenüberliegende, feststehende Kontakte 65 und 66.
  • Der Kontakt 61 ist über eine -Leitung 67 mit der einen Seite, der Kontakt 64 über eine Leitung 68 mit der anderen Seite des Widerstandes 57 verbunden. Eine Leitung 69 verbindet die beiden Kontaktflächen 60 und 63. Diese Leitungen bilden zusammen mit den Impulsgebern einen Steuerkreis. Abhängig von der gegenseitigen Stellung der beiden Kontaktflächen ist dieser Kreis unterbrochen oder geschlossen, so daß der Widerstand 57 vor den. Motor gelegt oder kurzgeschlossen ist.
  • Die Kontakte 65 und 66 sind je mit einem Ende einer Primärwicklung 70 eines Übertragers verbunden. Die Mitte 71 dieser Wicklung ist an, einen Pol einer Gleichstromquelle 72 angeschlossen, deren anderer Pol mit der Kontaktfläche 63 verbunden. ist. Eine Sekundärwicklung 73 des Übertragers liegt in einem Stromkreis mit einem Gleichrichter. 74 und einem den Schalter 56 beeinflussenden Relais 75, zu dem ein Kondensator 76 parallel geschaltet ist.
  • Bei stillstehenden, aber betriebsbereiten Geräten ist der Stromkreis des Motors 55 mit der Stromquelle 58 verbunden, der Schalter 56 geöffnet. Wenn sich das Leitgerät in Bewegung setzt, also die Kontaktfläche 63 gedreht wird, fließt ein von der Stromquelle 72 ausgehender Gleichstrom abwechselnd in entgegengesetzter Richtung durch die beiden Hälften der Primärwicklung 70. Dadurch wird in. der Sekundär- Wicklung 73 ein: Strom induziert, der das Relais 75 ansprechen läßt. Infolgedessen schließt sich der Schalter 56, und der Motor 55 läuft an. Der Strom in dem Schaltstromkreis des Relais.75 ist unabhängig von dem Strom des Steuerkreises und fließt, solange sich der Impulsgeber 62 dreht. Die Impulsgeber bewirken während dessen, ähnlich wie es zu den Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde, den Gleichlauf zwischen beiden Geräten durch abwechselndes Vorschalten und Kurzschließen des Widerstandes 57.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist ein, Folgegerätmotor 80 einerseits über einen. Widerstand 81, andererseits über zwei Schalter 82 und 83 mit einer Wechselstromquelle 84 verbunden. Mit der einen Seite des Widerstands 81 ist je ein Kontakt 85 und 86 eines Folgegerät-Impulsgebers 87 und eines Leitgerät-Impulsgebers 88 verbunden. Die Impulsgeber sind wie in. den vorbeschriebenen Beispielen ausgeführt; ihre Kontaktflächen 89 und 90 sind ständig miteinander durch eine Leitung 91 verbunden. Von dieser führt eine Leitung 92 zu dem nicht mit den Kontakten verbundenen Ende des Widerstandes 81. Die vorstehenden Mittel bilden zusammen einen Steuerkris, der abhängig von der gagenseitigen Lage der beiden Impulsgeber den Widerstand 81 vor den Motor 80 schaltet oder kurzschließt und dadurch den Gleichlauf von Leit- und Folgegerät bewirkt.
  • Ein unabhängig davon arbeitender Schaltkreis geht von einer Gleichstromquelle 93 aus, die an einem Pol ebenfalls mit der Kontaktfläche 90 verbunden ist. Ihr anderer Pol ist mit einem Anschlußpunkt 94 verbunden, von dem zwei Leitungen 95 und 96 je über ein verzögert abfallendes Relais 97 und 98 und je einen Widerstand 99 und 100 zu je einem Kontakt 101 und 102 führen, der ebenfalls der Kontaktfläche 90 zugeordnet ist. Jedes der Relais 97, 98 beeinflußt einen der Schalter 82, 83. Parallel zu jedem Relais liegt ein Kondensator 103, 104.
  • Wenn sich der Impulsgeber 88 dreht, so fließt ein Gleichstrom abwechselnd über einen der Kontakte 101 und 102 und erregt im Wechsel eines der Relais 97 oder 98. Das jeweils erregte schließt den ihm zugeordneten Schalter 83 oder 82. Da aber beide Relais verzögert abfallen und die Erregung mit einer der Drehzahl des Impulsgebers 88 entsprechenden Frequenz wechselt, bleiben die Schalter 82 und 83 so lange geschlossen, wie der Impulsgeber 88 sich dreht. Sie schalten daher den Motor 80 ein, wenn der Impulsgeber 88 zusammen mit dem Leitgerät in Gang gesetzt wird. Bleibt der Impulsgeber stehen, so. fällt eines der Relais ab, sein Schalter öffnet sich, und der Motor 80 erhält keinen Strom mehr.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 5 sind die Kontaktfläch--n jeweils bei beiden Impulsgebern in gleicher Anzahl angeordnet, da sich beide Impulsgeber gleich schnell drehen. Eine Kontaktfläche nimmt jeweils den halben Umfang der Schleifbahn ein.
  • Eine hiervon abweichende Ausführungsform ist in Fig. 6 wiedergegeben. Ein Motor 110 ist einerseits über einen induktiven Widerstand 111, andererseits über zwei Schalter 112 und 113 mit einer Wechselstromquelle 114 verbunden. Der mit dem Motor gekuppelte Impulsgeber 115 hat eine nahezu halbkreisförmige Schleifbahn 116, die ständig mit einem An schlußpunkt 118 verbunden ist, und zwei einander gegenüberliegende feste Kontakte 119 und 120. Beide Kontakte sind über Leitungen 121, 122 mit entsprechenden Kontakten 123, 124 eines Leitgerät-Impulsgebers 125 verbunden. Dieser Impulsgeber hat vier untereinander und mit einem Pol einer Gleichstromquelle 126 verbundene Kontaktflächen 127, die symmetrisch mit gleich großen Zwischenräumen auf einer Schleifbahn 128 des Impulsgebers angeordnet sind. Der andere Pol der Stromquelle 126 ist mit einem Anschlußpunkt 129 verbunden, von dem eine Leitung 130 über eine den Widerstand 111 beeinflussende Spule 131 zu dem Anschlußpunkt 118 führt.
  • Die beschriebenen Mittel stellen einen Steuerkreis dar. Die Drehzahlen der Impulsgeber verhalten sich, wenn ihre zugehörigen Geräte in Gleichlauf sind, wie 1: 4. Ein Pol der Stromquelle 126 ist abwechselnd mit einer der Leitungen, 121, 122 verbunden; je nach der Lage der Kontaktflächen 116 wird der Stromkreis geschlossen oder bleibt offen, so daß die Spule 131 in wechselnder Stärke den, Widerstand 111 und damit die Geschwindigkeit des Motors 110 beeinflußt.
  • Von dem. Anschlußpunkt 129 führt eine Leitung 132 zu einem Anschlußpunkt 133, der durch Leitungen 134 und 135 über je ein verzögert abfallendes Relais 136, 137 und einen Widerstand 138, 139 mit je einer der Leitungen, 121, 122 verbunden ist. Kondensatoren 140 und 141 sind parallel zu den Relais 136, 137 geschaltet. Die Relais beeinflussen die Schalter 112, 113.
  • Sobald sich der Impulsgeber 125 dreht, steht abwechselnd eine der Leitungen 121 und 122 unter Spannung. Es fließt daher abwechselnd durch eines der Relais 136, 137 Strom, und die Schalter 112 und 113 werden von den Relais geschlossen, so daß der Motor 110 läuft. Dieser Zustand bleibt erhalten, bis das Leitgerät wieder stillgesetzt wird.
  • In den Ausführungsbeispielen war als Stromquelle für den Bildwerfermotor stets eine Wechselstromquelle angenommen. Steht für diesen Zweck Gleichstrom zur Verfügung, so kann eine Gleichspannung für den Steuer- oder Schaltkreis unmittelbar von dieser Gleichstromquelle abgeleitet werden,.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gleichlaufeinrichtung für ein als Leitgerät dienendes Tonbandgerät und einen als Folgegerät verwendeten Filmbildwerfer, mit zwei je einem der Geräte zugeordneten Impulsgebern, die über einen Steuerkreis den Motorstromkreis des Folgegeräts abhängig von ihrem gegenseitigen. Lageunterschied beeinflussen, wobei die Geschwindigkeit des Leitgerät-Impulsgebers insbesondere von der Geschwindigkeit des durch das Leitgerät bewegten Tonbandes abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Impulsgeber (1.65) des Leitgeräts zusätzlich ein Schaltkreis (177 bis 187) mit einem Mittel (182) zugeordnet ist, das unabhängig von den auf Grund des Phasenunterschieds zwischen den Impulsgebern (152, 165) im Steuerkreis (152, 153, 158 bis 174) auftretenden Stromschwankungen auf die Unterschiede der Spannungswerte anspricht, die im Schaltkreis einerseits bei bewegtem, andererseits bei ruhendem Leitgerät-Impulsgeber (165) auftretenden und mindestens einen im Motorstromkreis (151, 155 bis. 157) des Folgegeräts (150) liegenden Schalter (155) beeinflußt, der den Bildwerfer zu Beginn der Vorführung ein-und nach Ende derselben ausschaltet.
  2. 2. Gleicblaufeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis über besondere, nicht mit dem Steuerkreis (169, 170, 175; 68, 69; 91, 92) zusammenhängende Kontakte (177, 178; 65, 66; 101, 102) am Leitgerät-Impulsgeber (165, 62, 88) geführt ist (Fig. 1. 4 5).
  3. 3. Glei.chlaufeinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis über die Kontakte (12,13; 39,42; 123,124) des Steuerkreises (16, 19; 40, 43; 121, 130) am Leitgerät-Impulsgeber geführt ist (Fig. 2, 3, 6).
  4. 4. Gleichlaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis mit einer vom Motorstromkreis des Folgegeräts unabhängigen Stromquelle (188, 15, 45, 93. 126) verbunden ist (Fig. 1 bis 3, 5, 6).
  5. 5. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist.
  6. 6. Gleichlaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstromkreis (16, 19; 40, 43; 121, 122) mit einer vom Motorstromkreis des Folgegeräts unabhängigen Stromquelle (15, 45, 126) verbunden ist (Fig. 2, 3, 6).
  7. 7. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstromkreis an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist. B.
  8. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß beide Impulsgeber (5, 10) parallel geschaltet sind und vor den Impulsgeber (10) des Leitgeräts die Primärseite (20) eines Übertragers gelegt ist, dessen Sekundärselte (21) mit einem den Motorstrom des Folgegeräts unterbrechenden Schalter (2, 23) verbunden ist (Fig. 2).
  9. 9. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (37) des Leitgeräts mit einer Seite (42) an einem Pol, mit der anderen Seite über den anderen Impulsgeber (35) und das den Motorstromkreis des Folgegeräts beeinflussende Mittel (44), parallel dazu über die Primärwicklung (46) eines Übertragers an den, anderen Pol der Stromquelle (45) des Steuerkreises geschaltet ist, und daß die Sekundärseite (47) des Übertragers mit einem den Motorstrom des Folgegeräts unterbrechenden Schalter (31, 49) verbunden ist (Fig. 3).
  10. 10. GleRchlaufeinrichtung nach einem. der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, d:aß beide Impulsgeber (115, 125) zwischen zwei Anschlußpunkten (118, 129) häntereinandergeschaltet und untereinander durch mehr als eine Leitung (121, 122) verbunden sind, wobei zwischen diesen Anschlußpunkten die den Steuerstrom hervorrufende Spannung liegt und jeder der Impulsgeber abhängig von der Drehung des zugehörigen Gerätes jeweils eine dieser Leitungen mit dem zuge- hörigen Anschlußpunkt verbindet, und daß zwischen zwei der die Impulsgeber verbindenden Leitungen (121, 122) das Mittel (133 bis 141) eingeschaltet ist, welches den im Motorstromkreis des Folgegerätes liegenden Schalter (112, 113) beein@ flußt (Fig. 6). 1.1.
  11. Gleichlaufeinrichtung nach. einem der Ansprüche 3 bis 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei verzögert abfallende Relais (97, 98;136, 137) angeordnet sind, von denen. jedes auf einer Seite mit je einem festen Kontakt (101, 102;123, 124) des Leitgerät-Impulsgebers (88, 125), auf der anderen Seite über die Stromquelle (93, 129) des Schaltstromkreises mit mindestens einem bewegten Kontakt (90, 127) desselben Impulsgebers verbunden ist, und daß die Schalter (82, 83;112,113) dieser Relais hintereinander im Stromkreis. des Folgegerätmotors (80, 110) liegen (Fig. 5, 6).
  12. 12. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß vor jedes Relais (97, 98;136, 137) ein Widerstand (99, 100; 138, 139) und parallel zu jedem ein Kondensator (103, 104; 140, 141) geschaltet ist (Fig. 5, 6).
  13. 13. Gleichlaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 6, 7 oder 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Schalt- (132, 134, 135) und Steuerstromkreis (121, 122, 130) parallel an dieselbe Stromquelle (126) geschaltet sind (Fig. 6).
  14. 14. Gleichlaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Übertrager (46, 47; 70, 73) angeordnet ist, dessen Primärwicklung (46, 70) einerseits mit einem festen Kontakt (42; 65, 66) des Leitgerät-Impulsgebers (37, 62), andererseits über die Stromquelle (45, 72) des Schaltstromkreises (40, 43; 68, 69) mit mindestens einem bewegten Kontakt (39, 63) desselben Impulsgebers verbunden: ist und dessen Sekundärseite (47, 73) über einen Gleichrichter (48, 74) einen Stromkreis mit einem Relais (49; 75) bildet, das den im Motorstromkreis des Folgegerätes liegenden Schalter (31, 56) beeinlußt (Fig. 3, 4).
  15. 15. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte (71) der Primärwicklung (70) des Übertragers mit der Stromquelle (72) des Schaltstromkreises und jedes der Enden dieser Wicklung. mit einem der festen Kontakte (65, 66) des Leitgerät-Impulsgebers- (62) verbunden ist (Fig. 4).
  16. 16. GleichlaufeinrIchtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in den Steuerstromkreis (40, 43) ein Relais (44) eingefügt ist, das einen. Schalter (51) betätigt, welcher in geschlossenem Zustand einen vor den- Folgegerätmotor (30) geschalteten Widerstand (32, 33) mindestens teilweise (32) kurzschließt (Fig. 3).
  17. 17. Gleichlaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstromkreis (169, 170, 175; 68, 69; 91, 92) unmittelbar zum Überbrücken eines vor den Folgegerätmotor (151, 55, 80) geschalteten Widerstands (153, 57, 81) dient (Fig. 1, 4, 5).
  18. 18. Gleichlaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 mit gleichstrombetriebenem Steuerkreis, dadurch gekennzeichnet, daß in den Steuerkreis (16, 19;121, 122, 130) eine Spule (17, 131) eingefügt ist, welche den Widerstand einer vor den Folgegerätmotar (1, 110) geschalteten Drossel (3,111) induktiv beeinflußt (Fig. 2, 6). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 893 078, 914151; USA.-Patentschriften Nr. 1963 087, 2 394 029; Wilhelm Stiel: »Elektrische Papiermaschinenantriebe«, Ausgabe 1924, S. 213.
DEB39852A 1956-04-14 1956-04-14 Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern Pending DE1117385B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB39852A DE1117385B (de) 1956-04-14 1956-04-14 Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB39852A DE1117385B (de) 1956-04-14 1956-04-14 Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1117385B true DE1117385B (de) 1961-11-16

Family

ID=6965918

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB39852A Pending DE1117385B (de) 1956-04-14 1956-04-14 Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1117385B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2657162A1 (en) * 1990-01-12 1991-07-19 Marchal Eric Non-automatic electronic device for aiding the synchronizing of the rhythms of several musical recordings

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1963087A (en) * 1932-01-15 1934-06-19 Donald L Hay Phasing of isochronous mechanisms
US2394029A (en) * 1943-06-18 1946-02-05 Electrolux Corp Electric control circuit
DE893078C (de) * 1949-12-21 1953-10-12 Asea Ab Synchronbetrieb mehrerer Schleifring-Asynchronmotoren
DE914151C (de) * 1942-03-24 1954-06-28 Tobis Tonbild Syndikat G M B H Vorrichtung zur Kontrolle und Gewaehrleistung des Gleichphasenlaufs von zwei oder mehreren durch Drehstrom-Synchronmotoren angetriebenen Apparaten, insbesondere von Geraeten fuer Bild- und Tonaufnahme und -wiedergabe

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1963087A (en) * 1932-01-15 1934-06-19 Donald L Hay Phasing of isochronous mechanisms
DE914151C (de) * 1942-03-24 1954-06-28 Tobis Tonbild Syndikat G M B H Vorrichtung zur Kontrolle und Gewaehrleistung des Gleichphasenlaufs von zwei oder mehreren durch Drehstrom-Synchronmotoren angetriebenen Apparaten, insbesondere von Geraeten fuer Bild- und Tonaufnahme und -wiedergabe
US2394029A (en) * 1943-06-18 1946-02-05 Electrolux Corp Electric control circuit
DE893078C (de) * 1949-12-21 1953-10-12 Asea Ab Synchronbetrieb mehrerer Schleifring-Asynchronmotoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2657162A1 (en) * 1990-01-12 1991-07-19 Marchal Eric Non-automatic electronic device for aiding the synchronizing of the rhythms of several musical recordings

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1763853B2 (de) Elektrischer antrieb
DE1960788A1 (de) Elektrische Antriebseinrichtung fuer Gleichstrommotoren,insbesondere fuer Naehmaschinen
DE1117385B (de) Gleichlaufeinrichtung mit zwei Impulsgebern
AT201730B (de)
CH353435A (de) Verfahren zum Aufrechterhalten des Gleichlaufs
DE832075C (de) Einrichtung zum synchronen Antrieb von Geraeten, insbesondere Tongeraeten
DE2060641B2 (de) Antriebsanordnung für ein in einer vorbestimmten Lage stillzusetzendes Organ
DE2400298A1 (de) Digitale steuervorrichtung zur positionierung eines beweglichen objektes
DE919895C (de) Anordnung zur Steuerung von Drehstromantrieben bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Weichenantrieben
DE959836C (de) Einrichtung zum Umschalten von motorischen Wechselstromverbrauchern von einer Speiseqelle auf eine andere
AT200449B (de) Gleichlaufeinrichtung für Filmbildwerfer und Tongeräte
CH352029A (de) Den Gleichlauf zweier Geräte bewirkendes Verfahren
DE757942C (de) Schaltung zum Betrieb der Rollenmotoren zu beiden Seiten von Metallwalzgeruesten
DE703116C (de) Anordnung zur Unterdrueckung von durch zwei oder mehr Antriebswellen hervorgerufenen Schwingungen
DE591609C (de) Einrichtung zum Einschalten der Gleichstromerregung asynchron anlaufender Synchronmaschinen
DE695697C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Synchronisierung von Synchronmaschinen
DE1129048B (de) Den Gleichlauf zweier Geraete bewirkende Einrichtung
DE1127216B (de) Einrichtung zur Inbetriebnahme elektromotorischer Antriebe von Film- und Tongeraeten
DE835317C (de) Vorrichtung zum Steuern eines Schuettelfaerbers oder einer aehnlichen Maschine
DE351150C (de) Vorrichtung zur Herstellung gewickelter Kondensatoren, bei welcher abwechselnd Lagen von Isolierband und Metallfolienband auf einen sich drehenden Dorn aufgewickelt werden
DE659091C (de) Regeleinrichtung zum Belastungsausgleich in Dreileiteranlagen mit je einem Gleichrichter als Ausgleichsstromquelle in jeder Netzhaelfte
DE501744C (de) Einrichtung zur Synchronisierung einer in einer Nebenstelle aufgestellten Wechselstromquelle von einer entfernten Hauptstelle aus
DE592307C (de) Vorrichtung zur elektrischen Ferneinstellung eines beliebigen Gegenstandes mittels Geberwiderstand, Empfaengerwiderstand und Differentialrelais zur beschleunigten Einstellung des Empfaengers
DE549448C (de) Einrichtung zur Aufrechterhaltung der Geschwindigkeit mehrerer Wechselstrommotoren
AT200230B (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung einer beliebigen Anzahl von Einzelbewegungen mechanischer Einrichtungen