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DE1116277B - Funksprechanlage fuer den leitungsgebundenen oder leitungsgerichteten Nachrichtenverkehr - Google Patents

Funksprechanlage fuer den leitungsgebundenen oder leitungsgerichteten Nachrichtenverkehr

Info

Publication number
DE1116277B
DE1116277B DES64894A DES0064894A DE1116277B DE 1116277 B DE1116277 B DE 1116277B DE S64894 A DES64894 A DE S64894A DE S0064894 A DES0064894 A DE S0064894A DE 1116277 B DE1116277 B DE 1116277B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
loop
receiver
line
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES64894A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Herlitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Original Assignee
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DENDAT1048609D priority Critical patent/DE1048609B/de
Application filed by Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE filed Critical Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority to DES64894A priority patent/DE1116277B/de
Publication of DE1116277B publication Critical patent/DE1116277B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B5/00Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Transceivers (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
S 64894 vraa/21a2
ANMELDETAG: 12. SEPTEMBER 1959
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 2. NOVEMBER 1961
Durch die Patentanmeldung S 57561 Villa/21a2 ist eine Funksprechanlage für leitungsgebundenen oder leitungsgerichteten Nachrichtenverkehr bekanntgeworden, bei der zur Auslösung eines besonderen Signals mit Rückmeldung der erfolgten Auslösung an die rufende Stelle die Sendefrequenz der rufenden Stelle kurzzeitig geändert und die Anlage der Stelle auf »Senden« geschaltet wird. Ferner ist an der Kommandostelle parallel zum üblichen Empfänger ein auf die geänderte Frequenz abgestimmter selektiver Empfänger vorgesehen mit einem Schaltmittel, das beim Ansprechen einerseits den Sender der Kommandostelle auf »Senden« schaltet, andererseits gleichzeitig ein akustisches Signal auslöst, dessen Ton über die normale Sendeanlage und Leitung an die rufende Stelle zurückübertragen wird.
Ein besonderes Problem bildet nun die betriebssichere Trennung der übertragenen Frequenzen für den Sprech- und den Signalweg, vor allem dann, wenn die beiden Träger nur einen relativ geringen Frequenzabstand haben; denn es muß mit Sicherheit vermieden werden, daß durch einen Spannungsstoß in der Modulation des Sprechkanals, etwa durch lautes Sprechen oder sonstige über das Mikrofon übertragene Störgeräusche an der Sendestelle, der Signalempfänger ungewollt anspricht. Die Aufgabe ist deshalb schwierig, da beim Senden der Feststation der hohe Sendepegel an den Eingang des hochempfindlichen Empfängers gelangt. An und für sich können die störenden Frequenzen durch Filter mehr oder weniger an einem Eindringen in den Signalverstärker gehindert werden. Bei dem voraussetzungsgemäß geringen Abstand der beiden Träger für die Sprach- und Signalübertragung ist der Filteraufwand jedoch so hoch, daß mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln eine betriebssichere Störbefreiung nicht erreichbar ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß der Sprachempfänger und der Sprachsender der Endstelle für den Sprechverkehr induktiv über eine Rahmenantenne an die Leitungsschleife angekoppelt sind und daß die Leitungsschleife eine Abstimmschaltung enthält, die die Schleife sowohl auf den Signalträger als auch unter Berücksichtigung der Blindwiderstände des Signalempfängereingangs auf den Sprachträger abstimmt.
Die induktive Ankopplung des Sprachsenders an die Schleife würde zwar gegenüber dem Signalempfänger bereits eine Abschwächung des Senderpegels und damit eine Vermeidung von Fehlansprachen bewirken, gleichzeitig würde aber auch die Übertragung vom Sprachsender der Kommandostelle zum Empfänger einer anderen Sprechstelle und auch die Über-
Funksprechanlage für den leitungsgebundenen oder leitungsgerichteten
Nachrichtenverkehr
Zusatz zur Patentanmeldung
(Auslegeschrift 1048 609)
Anmelder:
Süddeutsche Telefon-Apparate-,
Kabel- und Drahtwerke A.-G.,
Nürnberg, Allersberger Str. 185
Dipl.-Ing. Werner Herlitz, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
tragung in Gegenrichtung ebenfalls abgeschwächt und eine brauchbare Verständigung in Frage gestellt. Der Grund hierfür liegt darin, daß der Eingangsblindwiderstand des Signalempfängers in dem Schleifenkreis liegt und den von den Rahmenantennen in der Schleife induzierten Strom vermindert.
Die in der Leitexschleife nach der Erfindung vorgesehene Abstimmschaltung kompensiert sowohl den Eingangsblindwiderstand des Signalempfängers als auch den Blindwiderstand der Schleife selbst. Der aus der induzierten EMK sich ergebende Schleifenstrom ist nur durch die ohmschen Verluste der Schleife begrenzt. Gleichzeitig bewirkt die Abstimmschaltung für die Frequenz der Signalübertragung, vom Eingang des Signalempfängers aus gesehen, eine Kompensation des Blindwiderstands der Schleife, Auch für diesen Fall wird der über eine Rahmenantenne einer Sprechstelle induzierte Schleifenstrom allein durch den Verlustwiderstand der Schleife bestimmt. Nach einer Weiterbildung der Erfindung enthält die Leitungsschleife eine Abstimmschaltung, die die Schleife für den Signalträger und gleichzeitig die Blindwiderstände des Signalempfängereingangs und der Schleife für die Sprachträgerfrequenz abstimmt. Eine weitere Erhöhung der Sicherheit gegen Fehlansprechen wird erreicht, wenn der Signalträger mit einer oder mehreren festen Frequenzen moduliert ist und der Signal-
empfänger Mittel enthält, die ihn nur ansprechen lassen, wenn der Signalträger mit diesen Modulationen empfangen wird.
109 737/303
Durch diese Maßnahmen werden die folgenden Vorteile erzielt: Der Sendepegel in der Leitungsschleife wird durch die induktive Ankopplung des■■-Senders um mindestens 3 N gegenüber der direkten Anschaltung gedämpft. Das Filter am Eingang des Signalempfängers kann daher mit geringer Dämpfung ausgelegt werden.
Die direkte Anschaltung des Signalempfängers und die Schleifenabstimmung auf den Signalträger erlaubt es, die Ansprechempfindlichkeit des-Signalempfängers relativ klein zu wählen. Damit wird -eine erhöhte Sicherheit gegen Fehlansprechen aller außerhalb des Signalbandes liegenden Störspannungen erzielt.
Zwischen Signalempfängereingang und Senderausgang bestehen keine gemeinsamen Leitungen, so daß Störspannungen über diese vermieden werden.
Durch die Abstimmung der Schleife auf den Sprachträger wird ein direkter Sprechverkehr zwischen den beweglichen Sprechstellen ermöglicht.
Es sei bemerkt, daß die gleichzeitige Abstimmung einer Leitung auf zwei verschiedene Frequenzen bereits bekannt ist. Es wird dabei eine Doppelleitung benutzt, deren Einzelleiter über Ankopplungsspulen und Kondensatoren und die Erde als Rückleiter auf je eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind.
Die Erfindung und ihre Einzelheiten werden an Hand der Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel erläutert:
Die Feststation SiI besteht aus dem Sender Sl und dem Empfänger E1 für den Sprechverkehr und dem selektiven Empfänger EN für die Aufnahme von Notrufen und anderen Signalen (Signalempfänger). Diese Geräte werden vom Stromversorgungsgerät NG aus dem Netz gespeist. Die beweglichen Stationen, von denen nur eine — St 2 — dargestellt ist, enthält einen Sender S2 und einen Empfänger El für den Sprechverkehr. Sie werden aus der Batterie B betrieben. Der Sender S 2 ist außer mit einem Mikrofon M 2 für den Sprechverkehr mit einer Taste Γ 2 ausgerüstet, bei deren Betätigung — entsprechend der Hauptpatentanmeldung — die Frequenz des Senders kurzzeitig geändert und die Umschaltung der Station auf »Senden« bewirkt wird. Der Sender ist weiterhin nach dem neuen Vorschlag mit einer Modulationseinrichtung Mod versehen, die die durch die Frequenzänderung entstehende Signalfrequenz mit einer oder mehreren festen Frequenzen moduliert. Im Signalempfänger EN sind Mittel, beispielsweise Filter oder Resonanzrelais, vorgesehen, die die nachfolgende Auswertung eines Signals über Relais N und Lautsprecher Ln nur zulassen, wenn der Signalträger mit diesen Modulationen empfangen wird.
Die Nachrichtenübertragung zwischen der festen und den beweglichen Stationen erfolgt über die Leitungsschleife A1. Nach der Erfindung ist diese Leitungsschleife verschiedenartig an den Signalempfänger EN und den Sender—EmpfängerSl/El der Feststation angekoppelt. Mit dem Empfänger EN ist sie direkt über die Leitungen V verbunden, während Sender Sl und Empfänger SZsI induktiv über die Rahmenantenne A'l mit ihr verkoppelt ist. Die Abstimmschaltung AS bewirkt, daß die Leitungsschleife für die Frequenz der Signalübertragung abgestimmt ist. Die Abstimmschaltung ist so bemessen, daß gleichzeitig die Blindwiderstände des Signalempfängereingangs und der Schleife für die Sprachträgerfrequenz ausgeglichen sind. Dies läßt sich in bekannter Weise mit Kombinationen aus Spulen und Kondensatoren erreichen.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Funksprechanlage für den leitungsgebundenen oder leitungsgerichteten Nachrichtenverkehr, bei der zur Auslösung eines besonderen Signals mit Rückmeldung der erfolgten Auslösung an die rufende Stelle die Sendefrequenz der rufenden Stelle kurzzeitig geändert und die Anlage der Stelle auf »Senden« geschaltet wird und bei der an der Kommandostelle parallel zum üblichen Empfänger ein auf die geänderte Frequenz abgestimmter, direkt an die Leiterschleife angekoppelter, selektiver Empfänger vorgesehen ist, mit einem Schaltmittel, das bei Ansprechen einerseits den Sender der Kommandostelle auf »Senden« schaltet, andererseits gleichzeitig ein akustisches Signal auslöst, dessen Ton über die normale Sendeanlage und Leitung an die rufende Stelle zurückübertragen wird, gemäß Patentanmeldung S 57561 VIII a/21 a2, dadurch ge kennzeichnet, daß der Sprachempfänger (E 1) und der Sprachsender (Sl) der Endstelle für den Sprechverkehr induktiv über eine Rahmenantenne (A'l) an die Leitungsschleife (Al) angekoppelt sind und daß die Leitungsschleife eine Abstimmschaltung (AS) enthält, die die Schleife (A 1) sowohl auf den Signalträger als auch unter Berücksichtigung der Blindwiderstände des Signalempfängereinganges (EN) auf den Sprachträger abstimmt.
2. Funksprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Signalempfängers symmetrisch und erdfrei ausgebildet ist.
3. Funksprechanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger für die Signalübertragung mit einer oder mehreren festen Frequenzen moduliert ist und der Signalempfänger Mittel enthält, die ihn nur ansprechen lassen, wenn sowohl der Signalträger als auch sämtliche Modulationsfrequenzen gleichzeitig empfangen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 297116, 954 519,
694, 970594;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 048 609;
schweizerische Patentschrift Nr. 331705.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 737/303 10.61
DES64894A 1959-09-12 1959-09-12 Funksprechanlage fuer den leitungsgebundenen oder leitungsgerichteten Nachrichtenverkehr Pending DE1116277B (de)

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