DE1115911B - Vorrichtung zum Aufteilen und/oder Querbesaeumen von aus schuettbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen od. dgl., lose aufgeschuetteten Rohlingen fuer dieSpanplattenherstellung - Google Patents
Vorrichtung zum Aufteilen und/oder Querbesaeumen von aus schuettbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen od. dgl., lose aufgeschuetteten Rohlingen fuer dieSpanplattenherstellungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
J18204 Ic/381
ai BI.
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 26. OKTOBER 1961
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 26. OKTOBER 1961
Bei der Herstellung von Spanplatten werden aus schüttbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten
Holzspänen od. dgl., üblicherweise zunächst lose geschüttete Rohlinge vorbereitet, indem das Spänematerial
entweder in Form eines fortlaufenden Spanvlieses unmittelbar auf ein kontinuierlich umlaufendes
Förderband oder in Form einzelner Spänematten auf Unterlagsbleche aufgeschüttet wird.
Das Spanvlies muß, bevor es der Fertigpresse, beispielsweise einer Ein- oder Mehretagen-Heizpresse,
zugeführt wird, in genau abgepaßte Einzelstücke aufgeteilt und zugleich scharfkantig so besäumt werden,
daß die Einzelstücke an den Trennstellen glatte Querkanten aufweisen. Bei auf Formblechen aufgeschütteten
Spänematten ist es ebenfalls unumgänglich, die einzelnen Matten vor der weiteren Verarbeitung in
der Fertigpresse an den Querkanten zu besäumen, weil sonst die fertigen Spanplatten in den Randzonen
ein weniger festes Gefüge haben würden als im Plattenmittelabschnitt.
Bekannt ist eine Aufteilvorrichtung mit messer- oder sägeblattartigen Trennwerkzeugen, die an einem
Rahmen sitzen, der längs dem das aufgeschüttete Spanvlies tragenden Förderband fahrbar angeordnet
ist und mit dem Förderer derart in Wirkungsverbindung steht, daß der Rahmen während der kontinuierlichen
Förderung des Spanvlieses gegen dessen Oberfläche herangeführt wird und die Trennwerkzeuge
unter Druckeinwirkung des Rahmens gegen das Spanvlies die Trennarbeit durchführen, d. h. jeweils einen
oder gleichzeitig zwei parallellaufende Trennschnitte ausführen. Danach wird der Rahmen wieder abgehoben
und mit dem bzw. den Trennwerkzeugen in die Ausgangsstellung zurückgefahren.
Weiterhin ist auch eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Spanplatten unter Verwendung
von Unterlagsblechen, auf die das Schüttgut in einzelnen Spänematten lose aufgeschüttet wird, bekannt,
bei der für das Besäumen der Querkanten der auf den Formblechen liegenden Spänematten während
des Fördervorganges eine mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung wie das Förderband
mitwandernde Doppelbesäumsäge vorgesehen ist, die nach Beendigung des Besäumvorganges in die Ausgangsstellung
zurückgeht.
Diese bekannten, in der Längsrichtung des Förderers beweglichen Trenn- und Besäumvorrichtungen
ergeben eine verwickelte, kostspielige Bauart der Anlage und erfordern einen besonderen Antrieb für das
Hin- und Herfahren längs des Förderers. Sie können leicht zu Betriebsstörungen führen und bedürfen daher
besonders sorgfältiger Wartung.
Vorrichtung zum Aufteilen
und/oder Querbesäumen von aus schüttbarem
und/oder Querbesäumen von aus schüttbarem
Gut, wie mit Bindemitteln versetzten
Holzspänen od. dgl., lose aufgeschütteten
Rohlingen für die Spanplattenherstellung
Holzspänen od. dgl., lose aufgeschütteten
Rohlingen für die Spanplattenherstellung
Anmelder:
Industrie Maschinen G. m. b. H., Hamburg
Industrie Maschinen G. m. b. H., Hamburg
Anlagen zur maschinellen Erzeugung von Spanplatten, insbesondere solche Anlagen, bei denen das
Fertigpressen in einer Ein- oder Mehretagen-Heizpresse erfolgt, arbeiten im allgemeinen mit einer Vorpresse,
die das lose aufgeschüttete Spänematerial verdichtet und an der Oberfläche egalisiert.
Für mit Vorpressen ausgerüstete Spanplattenherstellungsanlagen bringt die Erfindung eine erhebliche
Vereinfachung in der Ausbildung und Anordnung der Aufteil- und/oder Besäumvorrichtung, vorzugsweise
aus Querkreissägen bestehend, dadurch, daß ein bzw. zwei Schneidwerkzeuge an der Eintrittsquerseite bzw.
den beiden Querseiten des Gestelles der Vorpresse angeordnet sind und eine in Abhängigkeit vom Hub
des Pressenstempels automatisch betätigte Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche die Schneidwerkzeuge
nach dem Aufsetzen des Pressenstempels in Tätigkeit setzen und nach Beendigung des Preßhubes
wieder ausschalten kann.
Hierbei wird der Umstand, daß die Weiterförderung der lose geschütteten Rohlinge während der
Behandlung in die Vorpresse ohnehin unterbrochen werden muß, in günstiger Weise dazu ausgenutzt,
während der Stillstandzeit an der Vorpresse die für das Aufteilen eines Spanvlieses in Einzelstücke mit
genau besäumten Querkanten bzw. für das Besäumen der Querkanten von auf Formblechen aufgeschütteten
Spänematten mit Trennwerkzeugen zu vollziehen, die nur in der Vertikalrichtung eine Zustell- und Abhebbewegung
und während des Schneidvorganges eine Vorschubbewegung quer zum Förderer auszuführen
brauchen, nicht aber außerdem auch noch in Längsrichtung des Förderers hin- und hergefahren werden
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müssen. Daraus ergibt sich einerseits eine erhebliche Vereinfachung für den Antrieb der Schneidwerkzeuge
und eine größere Betriebszuverlässigkeit der angetriebenen Maschinenteile sowie andererseits der
Vorteil einer vollkommen scharfkantigen Querbesäumung der Rohlinge unter genauer Einhaltung des für
die fertigen Spanplatten erwünschten Längenmaßes. Auf diese Weise werden die beim Besäumen der fertigen
Spanplatten mit Hilfe einer Formatsäge entstehenden Materialverluste auf ein Minimum verringert;
gegebenenfalls kann eine Querbesäumung der fertigen Spanplatten sogar ganz entfallen. Schließlich
wird mit der erfindungsgemäßen Anordnung der Schneidwerkzeuge an der Vorpresse auch eine besondere
Andrückvorrichtung erspart, welche notwendig ist, um das lose aufgeschüttete Spänematerial
für das Durchführen der Trenn- bzw Besäumschnitte fest zusammenzuhalten.
Zweckmäßigerweise können die an den Querseiten des Gestelles der Vorpresse angeordneten, aus Querkreissägen
bestehenden Schneidwerkzeuge für das Zustellen an den und das Wiederabheben von dem
lose geschütteten Spänerohling an einem Rahmen angebracht sein, der am Gestell der Vorpresse höhenverschiebbar
geführt ist.
Die Antriebsführung der Kreissägen kann entweder so ausgebildet sein, daß die Kreissägen bei niedergesenktem
Pressenstempel nur in der einen Bewegungsrichtung Schneidarbeit vollführen und bei wieder
abgehobenem Pressenstempel in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden, ohne Schneidarbeit zu
leisten, oder so, daß die Querkreissägen in beiden Bewegungsrichtungen, d. h. sowohl im Vorlauf als
auch im Rücklauf, Schneidarbeit vollführen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht der Vorpresse mit den an den beiden Querseiten des Pressengestelles angeordneten
Kreissägen;
Fig. 2 ist eine Ansicht der in Fig. 1 linken Seite der Vorpresse.
Auf dem beispielsweise aus einem endlosen Band bestehenden Förderer 1 werden entweder das unmittelbar
aufgeschüttete Spänevlies 2 oder, wie gezeichnet, die auf Unterlagsblechen la einzeln aufgeschütteten
Spänematten der Vorpresse zugeführt. Diese ist in bekannter Bauart ausgeführt und besteht
aus dem Pressentisch 3, über den das Förderband 1 mit dem Spänerohling 2 hinwegläuft, und dem Stempel
4, der durch einen oder mehrere hydraulische Arbeitszylinder 5 gegen den auf dem Pressentisch 3
befindlichen Abschnitt des Spänevlieses 2 bzw. die Spänematte herabgesenkt und nach Beendigung des
Preßvorganges wieder in die angehobene Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Das Gestell der Vorpresse ist, wie üblich, aus kräftigen Säulen 6 gebildet, von denen im gezeichneten
Beispiel vier an jeder Längsseite der Vorpresse angeordnet sind. An den beiden Querseiten des Gestelles
ist je ein Rahmen 7 höhenverschiebbar geführt. Die Rahmen? sind untereinander verbunden
und werden gemeinsam durch eine (nicht gezeichnete) Antriebsvorrichtung am Pressengestell auf- und abwärts
bewegt. Jeder Rahmen 7 ist mit zwei im Abstand übereinanderliegenden horizontalen Gleitstangen
8 versehen, die als Führungen für einen mit Gleitbuchsen 9 ausgerüsteten Tragkörper 10 dienen.
Am verjüngt zulaufenden unteren Ende jedes Tragkörpers 10 ist ein Elektromotor 11 angeflanscht, auf
dessen dem Pressengestell zugekehrtem Wellenstummel eine Kreissäge 12 befestigt ist. Die parallel
zueinander liegenden Querkreissägen 12 sind bis auf einen frei Hegenden unteren Randkantenabschnitt mit
einem Gehäuse 13 umkleidet, an das ein Saugkanal 14 angeschlossen ist, durch den das beim Arbeiten
der Kreissägen entstehende Sägemehl abgesaugt wird. Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Trenn-
bzw. Besäumvorrichtung ist folgende:
Sobald der Pressenstempel 4 in der äußersten Hubstellung angekommen ist, werden die Rahmen 7 an
den beiden Querseiten des Gestelles der Vorpresse 3 bis 6 abwärts verschoben, und zwar so weit, daß die
beiden Querkreissägen 12 mit ihrem unteren Scheitelpunkt die gleiche Höhenlage einnehmen wie die Oberfläche
des Bandförderers 1 bzw. die Oberfläche des vom Förderer getragenen Unterlagbleches. Sodann
werden die Elektromotoren 11 und die Vorschubantriebe 15 der Querkreissägen automatisch eingeschaltet.
Die rotierenden Querkreissägen 12 werden nun quer zu dem während des Pressenhubes stillstehenden
Förderer 1 bewegt, wobei die in der Förderrichtung des Förderers 1 hintenliegende Querkreissäge
12 den auf dem Pressentisch 3 liegenden, durch den Pressenstempel 4 fest zusammengedrückten
Abschnitt des Spänerohlings vom Spänevlies abtrennt und die andere Querkreissäge 12 den zur Abtrennung
kommenden Abschnitt so besäumt, daß das für die Weiterbearbeitung in der Fertigpresse gewünschte
Längenmaß des abgeteilten Spänerohlings genau eingehalten wird.
Nach Beendigung der Trenn- und Besäumschnitte werden die Rahmen 7 an den Querseiten des Gestelles
der Vorpresse 3 bis 6 in die Nichtwirksamkeitsstellung wieder nach oben bewegt und die die Querkreissägen
tragenden Tragkörper 10 an den Gleitstangen 8 in die Ausgangsstellung zurückgeführt.
Die Tragkörper 10 mit den Querkreissägen 12 können aber auch in der erreichten Vorschubstellung
stehenbleiben und beim nächsten Pressenhub mit den Rahmen 7 in die Arbeitsstellung nach unten geschoben
werden, so daß die Querkreissägen 12 auch beim Rücklauf Schneidarbeit leisten.
Das Ein- und Ausschalten des Antriebsmotors 11 für das Senken der Rahmen 7, für die Vorschub- und
Rücklauf antriebe der Tragkörper 10 und für die Sägemotoren 12 kann mit bekannten elektrisch gesteuerten
Mitteln verwirklicht werden.
Bei Zuführung eines fortlaufenden Spanvlieses ohne Blechunterlagen auf dem Förderer genügt natürlich
eine Quersäge an der Eintrittsseite der Vorpresse, die in gleicher Weise, wie beschrieben, arbeitet.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Aufteilen und/oder Querbesäumen mittels Schneidwerkzeugen, vorzugsweise
Querkreissägen, von aus schüttbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten Holzspänen
od. dgl., in Form eines fortlaufenden Spänevlieses bzw. in Form von einzelnen Spänematten auf
Unterlagsblechen lose aufgeschütteten Rohlingen für die Spanplattenherstellung, die in einer Vorpresse
behandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein bzw. zwei Schneidwerkzeuge (12) an der
Eintrittsquerseite bzw. den beiden Querseiten des
Gestelles der Vorpresse (3 bis 6) angeordnet sind und eine in Abhängigkeit vom Hub des Pressenstempels
(4) automatisch betätigte Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche die Schneidwerkzeuge
nach dem Aufsetzen des Pressenstempels auf den Spänerohling (2) in Tätigkeit setzen und nach
Beendigung des Preßhubes ausschalten kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Querseiten des Gestelles
der Vorpresse (3 bis 6) angeordneten, aus Querkreissägen (12) bestehenden Schneidwerkzeuge
an Rahmen (7) angebracht sind, die für das Zustellen an den und für das Wiederabheben von
dem Spänerohling (2) an den Querseiten des Gestelles der Vorpresse höhenverschiebbar geführt
sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (7) an
den beiden Querseiten des Gestelles der Vorpresse (3 bis 6) zu einem starren Ganzen verbunden
und ihnen ein gemeinsamer Antrieb zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und gegebenenfalls Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine
solche Antriebsführung der Querkreissägen (12) an den Querseiten des Gestelles der Vorpresse (3
bis 6), daß die Querkreissägen bei niedergesenktem Pressenstempel (4) nur in der einen Bewegungsrichtung
Schneidarbeit vollführen und bei angehobenem Pressenstempel in die Ausgangsstellung
zurückgeführt werden können, ohne Schneidarbeit zu leisten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und gegebenenfalls Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine
solche Antriebsführung der Querkreissägen (12) an den Querseiten des Gestelles der Vorpresse (3
bis 6), daß die Querkreissägen in beiden Bewegungsrichtungen, d. h. sowohl im Vorlauf als auch
im Rücklauf, bei niedergesenktem Pressenstempel (4) Schneidarbeit vollführen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 710/430 10.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ18204A DE1115911B (de) | 1960-05-27 | 1960-05-27 | Vorrichtung zum Aufteilen und/oder Querbesaeumen von aus schuettbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen od. dgl., lose aufgeschuetteten Rohlingen fuer dieSpanplattenherstellung |
| GB1870261A GB908324A (en) | 1960-05-27 | 1961-05-24 | Apparatus for dividing and/or cross-dressing loosely heaped blanks composed of heapable material, such as wood chips or the like mixed with a binding agent for the production of chipboards |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ18204A DE1115911B (de) | 1960-05-27 | 1960-05-27 | Vorrichtung zum Aufteilen und/oder Querbesaeumen von aus schuettbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen od. dgl., lose aufgeschuetteten Rohlingen fuer dieSpanplattenherstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115911B true DE1115911B (de) | 1961-10-26 |
Family
ID=7199751
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ18204A Pending DE1115911B (de) | 1960-05-27 | 1960-05-27 | Vorrichtung zum Aufteilen und/oder Querbesaeumen von aus schuettbarem Gut, wie mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen od. dgl., lose aufgeschuetteten Rohlingen fuer dieSpanplattenherstellung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1115911B (de) |
| GB (1) | GB908324A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016014268A1 (de) * | 2016-11-30 | 2018-05-30 | Siempelkamp Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Trennen von Pressgutmatten |
-
1960
- 1960-05-27 DE DEJ18204A patent/DE1115911B/de active Pending
-
1961
- 1961-05-24 GB GB1870261A patent/GB908324A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016014268A1 (de) * | 2016-11-30 | 2018-05-30 | Siempelkamp Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Trennen von Pressgutmatten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB908324A (en) | 1962-10-17 |
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