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DE1115986B - Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1115986B
DE1115986B DEC16161A DEC0016161A DE1115986B DE 1115986 B DE1115986 B DE 1115986B DE C16161 A DEC16161 A DE C16161A DE C0016161 A DEC0016161 A DE C0016161A DE 1115986 B DE1115986 B DE 1115986B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
discharge
ignition device
winding
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC16161A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Aigrain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA filed Critical CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Publication of DE1115986B publication Critical patent/DE1115986B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P7/00Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
    • F02P7/06Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
    • F02P7/061Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle pick-up devices without mechanical contacts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/06Other installations having capacitive energy storage
    • F02P3/08Layout of circuits
    • F02P3/0876Layout of circuits the storage capacitor being charged by means of an energy converter (DC-DC converter) or of an intermediate storage inductance
    • F02P3/0884Closing the discharge circuit of the storage capacitor with semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen Bekanntlich zeigt das übliche Zündsystem für Brennkraftmaschinen, bei welchem durch Öffnen eines Unterbrechers die von einer Induktionsspule gelieferte elektrische Energie plötzlich freigegeben wird, hauptsächlich den Mangel, daß die zur Erzeugung des Funkens notwendige Spitzenleistung während einer verhältnismäßig langen Zeitspanne abgegeben wird. Es beruht dies darauf, daß die Unterbrechung eines Stromes durch Öffnen eines Unterbrechers einen Vorgang mit beträchtlicher Zeitkonstante darstellt. Außerdem entsteht beim Öffnen des Unterbrechers, welcher die beträchtliche Leistung zur Erzeugung des die Gasverbrennung einleitenden Zündfunkens (etwa 50 Watt) zu schalten hat, ein unerwünschter Funke, welcher den Unterbrecher schnell abnutzt.
  • Es ist bereits bekannt, sich zur Erzeugung des Zündfunkens der plötzlichen Entladung eines Kondensators zu bedienen. Hierbei erfolgt die Steuerung der plötzlichen Entladung durch eine Thyratronröhre synchron mit der Drehung der Brennkraftmaschine.
  • Von Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich diejenige nach der Erfindung dadurch, daß, nachdem der Kondensator von einer Gleichspannungsquelle aufgeladen ist, ein parallel zum Kondensator liegender, langsam schwingender Entladungskreis, dessen Einschaltfolge synchron mit dem Umlauf der Brennkraftmaschine erfolgt, eine Umkehr der Ladung des Kondensators bewirkt und daß die Entladung des Kondensators über eine Wicklung mit einem derart dimensionierten und polarisierten Kern erfolgt, daß der Kern nahe dem Zeitpunkt gesättigt ist, in welchem die Ladung des Kondensators im Verlauf der schwingenden Entladung ihren Höchstwert erreicht.
  • Bei bekannten Einrichtungen kommen zwar auch Induktivitäten mit Kern zur Verwendung. In keinem Falle wird jedoch die Sättigung des Kernes dazu ausgenutzt, um die Entladung durch die beträchtliche Verminderung der Impedanz des Entladungskreises zu steuern, welche bei der Kernsättigung eintritt.
  • Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungskegenstandes zeigt die Zeichnung, und zwar ist Fig. 1 ein Schaltschema einer Zündeinrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 sind Kurvenbilder, welche die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung erläutern, und Fig. 3 und 4 Darstellungen eines Ferritrohres und eines Polarisationsmagneten, die bei einer abgeänderten Ausführungsform Verwendung finden.
  • Gemäß Fig. 1 ist ein Transistor beispielsweise der Type pnp mit seinem Emitter 1 direkt an die Masse angeschlossen, während sein Kollektor 2 mit einer Induktionsspule 4 verbunden ist, die mit einem seinerseits mit der Masse in Verbindung stehenden Kondensator 5 in Reihe liegt.
  • Die Basis 3 des Transistors ist mit einer Impulsquelle 6 verbunden, welche beispielsweise aus einem kleinen Magnetinduktur besteht, welcher von einer Welle angetrieben wird, die üblicherweise gegenüber der Motorwelle des Fahrzeuges mit halber Drehzahl umläuft. Die Impulsquelle 6 kann aber auch aus einer fotoelektrischen Zelle, zweckmäßig aus einer Halbleiterzelle, bestehen, welche einer sie beaufschlagenden Lichtquelle zugeordnet ist, die sich synchron mit der genannten Welle bewegt. Schließlich kommt als Impulsquelle eine Gleichspannungsquelle in Frage, die mit einem Unterbrecher in Verbindung steht, welcher bei jeder Wellenumdrehung den Kontakt zwischen dieser Quelle und der Basis 3 während einer sehr kurzen Zeit bewirkt. Diese verschiedenen Vorrichtungen, welche dazu bestimmt sind, bei jeder Umdrehung der genannten Welle der Basis 3 einen Spannungsimpuls beispielsweise mit einer Amplitude in der Größenordnung von 1 Volt und der Stromstärke von einigen Milliampere zuzuführen, werden im einzelnen nicht beschrieben, da ihre praktische Ausführung dem Fachmann keine Schwierigkeiten bietet. Es sei nur bemerkt, daß die Energie der zum Betrieb der Anordnung nach Fig. 1 erforderlichen Impulse sehr gering und daß die Erzeugung dieser Energie selbst in sehr kurzer Zeit infolgedessen einfach ist. Dieser Teil der erfindungsgemäßen Einrichtung läßt also keine Begrenzung der möglichen Zündgeschwindigkeit befürchten. Eine Induktanz 7; deren Aufgabe später erläutert werden wird, verbindet die Basis 3 des Transistors mit der Masse, -Parallel zu dem Kondensator 5 liegt die Primärwicklung 8 eines Transformators mit einem Ferritringkern 9. In Reihe mit der Primärwicklung 8 ist die Primärwicklung 10 des üblichen Aufwärtstransformators 11 der Zündeinrichtung geschaltet, dessen Sekundärwicklung 12 an den die Zündkerzen speisenden Verteiler angeschlossen ist.
  • Die Primärwicklung 10 steht mit dem negativen Pol der Fahrzeugbatterie 13 in Verbindung, deren positiver Pol bei dem-beschriebenen Ausführungsbeispiel an Masse liegt.
  • Die auf dem Torus 9 befindliche Sekundärwicklung 14 ist einerseits über eine Induktanz 15 an den positiven Pol einer Batterie 16 und andererseits über einen Zwischenwiderstand 17 an den negativen Pol dieser Batterie angeschlossen.
  • DieEinrichtung arbeitet folgendermaßen: Zwischen zwei aufeinanderfolgenden, von der Impulsquelle 6 der Basis 3 des Transistors zugeführten Impulsen liegt, wie nachfolgend erläutert werden wird, ein Zeitintervall, währenddessen der Transistor 1, 2, 3 gesperrt ist und praktisch wie eine Unterbrechung des Stromkreises wirkt. Die Fahrzeugbatterie 13 lädt dann den Kondensator 5 beispielsweise auf -12 Volt auf. Es sei nun in der nachfolgenden Erläuterung von einem Zeitpunkt ausgegangen, in welchem der Kondensator 5 so auf -12 Volt aufgeladen ist [Kurve (a) der Fig. 2, welche die Spannung v, an den Klemmen des Kondensators 5 als Funktion der Zeit angibt]. Die Impulsquelle 6 gibt an die Basis 3 des Transistors einen negativen Spannungsimpuls ab [Kurve (b) der Fig. 2, welche die Spannung v, der Impulsquelle in Abhängigkeit von der Zeit darstellt]. Die Basis des Transistors wird dann gegenüber seinem Emitter negativ, und sein Kollektor unterliegt einer negativen Spannung von größerem Absolutwert als demjenigen des Potentials der Basis. Der Transistor wird infolgedessen, entsperrt, und es fließt in dem Kondensator 5 und der Spule 4 ein Srtom i, [Kurve (c) der Fig. 2]. Sinn und Abmessungen der Wicklungen 4 und 7 sind derart, daß der Strom i, an den Klemmen der Wicklung 7 eine negative Spannung von gleicher Größenordnung wie der Auslösungsimpuls induziert, dergestalt, daß die Basisspannung der Kurve vb (t) der Fig. 2 (d) entspricht. Da der Transistor somit leitend geworden ist, wird seine innere Impedanz sehr gering, und der Kondensator 5 entlädt sich über die Wicklung 4. Diese oszillierende Entladung des Kondensator 5 hat die in Fig. 2 bei (a) gezeigte Form, und im Zeitpunkt to kehrt sich die Spannung an den Klemmen des Kondensators um. In diesem Augenblick lädt sich der Kondensator 5 positiv auf, der Strom i, nimmt ab, und die negative Polarisation der Basis wird infolgedessen immer geringer, bis sie im Zeitpunkt t1 ihr Vorzeichen ändert. Im Zeitpunkt t1 ist der Transistor also gesperrt.
  • Betrachtet man die Potentialdifferenz vF zwischen den Klemmen der Wicklung 8, so erhält man die Kurve (e) der Fig. 2, die gegenüber der Kurve (a) um 12 Volt verschoben ist. (Der Spannungsabfall in der Wicklung 10 kann vernachlässigt werden.) Wie man sieht, steigt die Spannung an den Klemmen der Wicklung 8 vom Zeitpunkt 0 bis zum Zeitpunkt t1 ständig an. Der in dieser Wicklung fließende sehr schwache Strom wächst ebenfalls und nimmt sogar noch etwas über den Zeitpunkt t1 hinaus zu.
  • Gemäß der Erfindung werden die Wicklungen so bemessen und der Ferritkern 9 derart polarisiert, daß er seine Sättigung 'erst am Zeitpunkt t1 oder einige Mikrosekunden danach erreicht. Die Impedanz der Wicklung 8 fällt dann plötzlich auf einen geringen Wert ab, und da die Impedanz der Wicklung 10 selbst sehr gering ist, so entlädt sich der Kondensator 5 plötzlich über die Wicklungen 8 und 10. Dadurch wird in der Wicklung 12 die zur Erzeugung des Zündfunkens erforderliche Energie von etwa 50 Watt erzeugt. Die Zeitspanne tö t1 ist durch die Zeitkonstante des Stromkreises (4, 5) bestimmt. Beispielsweise wählt man einen Kondensator von 1/2F und eine Selbstinduktion von etwa 100 [.H, woraus sich eine Zeitspanne to t1 von etwa 50 Mikrosekunden ergibt. Diese Zeitspanne genügt, um in dem Stromkreis eine ausreichende Energie anzusammeln, welche eine sehr plötzliche Entladung von einer Dauer von beispielsweise etwa einer Mikrosekunde hervorruft. Es reicht also aus, einen Transistor zu verwenden, der dem Stromkreis eine Leistung von etwa 1 Watt zuführen kann.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht gegenüber bekannten Einrichtungen eine beträchtliche Verminderung der Zeitdauer der Funkenbildung, woraus sich eine Verminderung des Energieverbrauchs und der erforderlichen Speicherzeit der Energie des Funkens ergibt. Durch die Verminderung der Speicherzeit der Funkenenergie sind weit schnellere Zündfolgen möglich als bei den bekannten Zündeinrichtungen.
  • Die Spannungsquelle 16 dient dazu, um in dem Kern 9 das Polarisationsfeld zu erzeugen, welches notwendig ist, um bei fehlendem Strom in der Wicklung 8 einen Betriebspunkt zu erhalten, derart, daß der Strom in der Wicklung 8, selbst wenn er schwach ist, die Sättigung des Kernes in der Nähe des Zeitpunktes t1 bewirkt. Der ohmsche Widerstand 17 dient zur Begrenzung des Stromes in der Wicklung 14, und die Selbstinduktion 15 hat die Aufgabe, den Strom während der Ladung des Kondensators 5 genau konstant zu halten.
  • Zur Einsparung der Spannungsquelle 16 und der von ihr gelieferten elektrischen Leistung kann man den magnetischen Polarisationskreis der Fig. 1 durch einen solchen nach den Fig. 3 und 4 ersetzen.
  • Gemäß Fig. 3 findet ein Ferritrohr 18 Verwendung, welches eine Längswicklung 19 trägt, von welcher in der Zeichnung nur einige Windungen teilweise dargestellt sind.
  • Das Magnetfeld, welches aus dem Stromdurchgang durch die Windungen 19 entsteht, verläuft senkrecht zur Achse des Rohres 18.
  • Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch das Rohr 18, welches an seinen beiden Enden mit Polstücken 21 und 22 versehen ist, die durch einen Permanentmagneten 20 miteinander in Verbindung stehen. Dieser Magnet erzeugt in dem Rohr 18 ein zur Rohrachse paralleles Polarisationsfeld. Bei einem derartigen System erhält man wie bei demjenigen nach Fig. 1 eine Sättigung und ein plötzliches Abfallen der Selbstinduktion der Wicklung 19, wenn ein Strom von einem bestimmten Wert durch diese Wicklung fließt.
  • Bei dieser Anordnung kann man eine magnetische Sättigungswirkung mit einem Permanentmagneten erzielen, der in den magnetischen Hauptkreis, welcher geschlossen bleibt, nicht in Reihe eingeschaltet ist.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können der Typ und die Schaltung des verwendeten Transistors sowie die Form des Kernes Abänderungen erfahren, ohne daß damit der Rahmen der Erfindung verlassen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen mit einer plötzlichen Entladung eines Kondensators zur Erzeugung des Zündfunkens, dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem der Kondensator von einer Gleichspannungsquelle aufgeladen ist, ein parallel zum Kondensator liegender, langsam schwingender Entladungskreis, dessen Einschaltfolge synchron mit dem Umlauf der Brennkraftmaschine erfolgt, eine Umkehr der Ladung des Kondensators bewirkt und daß die Entladung des Kondensators über eine Wicklung mit einem derart dimensionierten und polarisierten Kern erfolgt, daß der Kern nahe dem Zeitpunkt gesättigt ist, in welchem die Ladung des Kondensators im Verlauf der schwingenden Entladung ihren Höchstwert erreicht.
  2. 2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der langsam schwingende Entladungskreis eine Induktivität (4) und einen elektronischen Unterbrecher enthält, der aus einem durch einen seiner Basis (3) synchron mit dem Umlauf der Brennkraftmaschine zugeführten Impuls periodisch entsperrten Transistor (1, 2, 3) besteht.
  3. 3. Zündeinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Rückkopplungswicklung (7), die mit der Induktivität (4) gekoppelt ist und mit der Basis (3) des Transistors verbunden ist und dazu dient, während der ganzen Dauer der langsamen Schwingungsentladung der Basis eine Spannung gleich der Impulsspannung zuzuführen. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 185 405; schweizerische Patentschrift Nr. 207 392; USA.-Patentschriften Nr. 2 353 527, 2 456 743, 2 475 995, 2 476128, 2 769 021, 2 717 335; französische Patentschrift Nr. 1092 411; Radiotechnik, 1948, H. 10, S. 505 bis 508; Elektrotechnik, Nr. 33/34 vom 22. B. 1953, S. 128 bis 130; Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Mai 1957, H. 5, S. 81 bis 83.
DEC16161A 1957-01-25 1958-01-21 Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1115986B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1115986X 1957-01-25

Publications (1)

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DE1115986B true DE1115986B (de) 1961-10-26

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ID=9629253

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC16161A Pending DE1115986B (de) 1957-01-25 1958-01-21 Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen

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DE (1) DE1115986B (de)

Citations (9)

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