DE1115563B - Wendevorrichtung fuer paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkoerperschalen enthaltende Giessformen - Google Patents
Wendevorrichtung fuer paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkoerperschalen enthaltende GiessformenInfo
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Description
- Wendevorrichtung für paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkörperschalen enthaltende Gießformen Die Erfindung betrifft eine Wendevorrichtung für paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkörperschalen enthaltende Gießformen im Rahmen einer Herstellungsanlage für aus zwei Hohlkörperschalen zusammengesetzte hohle Formstücke im Zuge einer die Gießformen genau abstandsgleich hintereinander durch Mitnehmer schrittweise vorschiebenden Förderanlage, insbesondere zum Herstellen von Schokoladenhohlkörpern.
- Beim Zusammensetzen mehrteiliger Formen muß in der Regel mindestens ein Formteil gewendet und zentriert auf einen entsprechend ausgebildeten Gegenformteil aufgesetzt werden. Bei bekannten Vorrichtungen zum Zusammensetzen der Formteile spielen diese Forderungen meist nur eine untergeordnete Rolle, da diese durch einzelne ihrer Funktionsteile zugleich auch die Formteile gegeneinander verriegeln. Schwieriger wird die Durchbildung der Vorrichtung dagegen, wenn sie lediglich das Wenden und Zentrieren der Formteile beim Zusammensetzen übernehmen soll, während die Verriegelung der Formteile gegeneinander durch selbständige Funktionsteile der Formen vollzogen wird. Diese können in Form von versenkbaren Stiften, Haken u. dgl. an der Form vorgesehen sein; es können aber auch Hilfslaufbänder od. dgl. diese Aufgabe lösen. Besonders zweckmäßig ist eine derartige Arbeitsweise auch bei der Verwendung von sogenannten Magnetformen, bei denen in die Formen eingearbeitete Dauermagnete die Verriegelung der Formteile übernehmen. , Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird ein sicheres und einwandfreies Arbeiten für die vorgenannten Zwecke durch die Vereinigung folgender Bau-, Anordnungs- und Bewegungsmerkmale gewährleistet. Gießformen während der Schaltschrittpausen und c) einer derartigen Abstimmung der Drehzahl des Klemmarmpaares auf die Phasen der jeweils zwei Formen einschließlich Lücke umfassenden einzelnen Schaltschritte der Förderanlage, auf deren Frequenz und Dauer, daß das Klenmmarmpaar bei jedem von unten nach oben gegen die Förderrichtung der Gießformen erfolgenden Durchgang durch den Formenvorschubbereich nur jede zweite Form der Formenreihe klemmend bis zum gewendeten und zentrierten Auflegen auf die vorgeordnete Gießform erfaßt.
- In der Zeichnung ist eine Vorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Vorderansicht und Fig. 2 die Draufsicht auf die Vorrichtung.
- In einem Gestell 1 ist die HauptantriebswelIe 2 gelagert, die von einem Motor 3 angetrieben wird. Über die Kettenräder 4, 6, die fest mit der Hauptantriebswelle 2 verbunden sind, die entsprechenden, nicht dargestellten Treibketten und die Kettenräder 5, 7 wird die Antriebsbewegung auf die Wellenstümpfe 8, 9 übertragen. Diese Wellenstümpfe sind mit je einem Kettenrad 5 bzw. 7 fest verbunden und weisen ein derartiges Außenprofil an ihrem Umfang auf, daß eine darübergeschobene Hohlwelle 12 bzw. 13 mit entsprechendem Innenprofil gegenüber dem Wellenstumpf 8 bzw. 9 nur in axialer Richtung verschiebbar ist, Drehmomente dagegen übertragen werden können. Auf den Hohlwellen 12, 13 ist je sowohl ein Klemmarm 10 bzw. 11 als auch je eine Steuerkurvenscheibe 14 bzw. 15 fest angeordnet. Diese Steuerkurvenscheiben wirken mit entsprechenden a) Mindestens zweier an den beiden Außenseiten des Gießformenförderbereiches in stetiger Dreh-Bewegung vorbeistreichender und nur beim Passieren des Höhenvorschubbereiches der Formen von unten nach oben sich bis zur Ausübung einer Klemm- und Mitnahmewirkung auf die Formen einander axial nähernder und ihre Näherungsstellung über einen Drehbereich von etwa 180° aufrechterhaltender Klemmarme auf zwei äußeren getrennten, aber auf Drehung miteinander getriebemäßig gekuppelten Wellen-Stümpfen im Höhenbereich der Formen, b) der grundrißmäßigen Anordnung der Wellenstumpfachse genau quer zur Förderrichtung der Gießformen und genau in der Lückenmitte zwischen zwei in ihrem Abstand durch die Mitnehmer der Förderanlage bestimmten ortsfesten Gegenstücken so zusammen,. daß bei einer Umdrehung der Wellenstümpfe 8, 9 und somit der Hohlwellen 12, 13 der gegenseitige horizontale Abstand der Klemmarme 10, 11 verändert wird. Der übersichtlichkeit der Zeichnung wegen sind diese Teile nur schematisch angedeutet. . - _ - _ -Mit der Hauptantriebswelle 2 fest verbunden ist weiterhin ein Steuernocken 21, der die Bewegung der Antriebsstange 16 für die Zentrierstifte 17,18 steuert. Hierzu läuft auf dem -Nocken 21 eine Rolle 19, die von einer an der Antriebsstange 16 befestigten Rollenführung 20 getragen- wird: Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, sind die beiden Zentrierstifte 17, 18 einander diagonal gegenüberliegend so angeordnet, daß sie die beiden Fonnhäfftän in nicht benachbarten Ecken während des Zentriervorganges durchdringen. Die in die Wendevorrichtung eingelaufenen beiden Formhälften 22, 23 werden in üblicher Weise durch Anschläge u. dgl. fixiert, um eine stets gleiche Lage während des Zusammensetzvorganges zu gewährleisten. Da es sich hier um bekannte Einzelteile handelt, sind diese in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt. Günstig ist es, die Klemmarme 10, 11 mit aus Gummi oder ähnlichem Werkstoff bestehenden Auflagen 24, 25 zu versehen, um ein sicheres Halten der zu verwendenden Formhälften zwischen den Klemmarmen zu gewährleisten. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Rollenführung 20 nicht direkt an der Antriebsstange 16 befestigt, sondern an einem zwischengeschalteten Schwenkhebel 26, der an einer Achse 27 drehbar gelagert ist; hierdurch kann die Zentnerbewegung genauer abgestimmt werden.
- Die Ausführungsmöglichkeiten der Vorrichtung nach der Erfindung sind nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann man beispielsweise, wenn es aus Raumgrinden für die zweckentsprechende Einordnung der Vorrichtung in eine bestehende Gesamtanlage vorteilhaft ist, die Antriebswelle und auch die Zentriereinrichtung oberhalb der Formenebene vorsehen. Ferner können die Steuerkurvenscheiben ortsfest angeordnet sein und die Greifarme mit entsprechenden Laufflächen unter Federdruck gegen diese Profilnockenscheiben gepreßt werden.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung ist folgende: Die Formhälften 22, 23 laufen in die Vorrichtung ein und werden bei Erreichen der Arbeitslage angehalten. Mit dieser Vorschubbewegung abgestimmt, haben die Klemmanne 10, 11 ebenfalls die Ausgangslage erreicht, in der sie, durch die Steuerkurvenscheiben 14, 15 gesteuert, die eine Formhälfte 23 an ihren beiden Längsseiten erfassen und während ihrer weiteren Kreisbewegung mit sich führen. Der Steuernocken 21 ist so eingestellt, daß die Zentrierstifte 17, 18 unmittelbar vor dem Auflegen der Formhälfte 23 auf die Formhälfte 22 durch entsprechende Bohrungen der Formhälfte 22 durchgreifen, so daß die zweite Formhälfte 23 sofort zentriert auf die andere Formhälfte 22 aufgelegt wird. Zweckmäßig werden die Steuerkurvenscheiben 14, 15 so eingestellt, daß die Klemmarme 10, 11 die Formhälfte 23 unmittelbar nach dem Auflegen freigeben, so daß die unverzüglich daran anschließend eingreifenden Zentrierstifte die Formhälften ohne Behinderung genau gegeneinander einrichten können. Der Zentnervorgang selbst soll nur ganz kurze Zeit in Anspruch nehmen, damit die zentrierte, zusammengesetzte Foren sofort zum Weitertransport freigegeben werden kann. Während des Einlaufens neuer Formhälften werden gleichzeitig die Greifarme wieder in die Ausgangslage zurückgeführt und die zusammengesetzte Form aus der Vorrichtung herausgezogen. Durcli Hilfsteile, wie Magnete u. dgl., werden dabei die Formhälften in der richtigen Lage übereinander gehalten.
- Es sei noch erwähnt, daß bei höherem Durchlauftempo auch zwei oder mehrere Greifarmpaare gegeneinander versetzt vorgesehen sein können, wobei dann entsprechend die Zahl der Steuernocken für die Zentriervorrichtung zu vergrößern ist.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Wendevorrichtung für paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkörperschalen enthaltende Gießformen im Rahmen einer Herstellungsanlage für aus zwei Hohlkörperschalen zusammengesetzte hohle Formstücke im Zuge einer die Gießformen genau abstandsgleich hintereinander durch Mitnebmer schrittweise vorschiebenden Förderanlage, insbesondere zum Herstellen von Schokoladenhohlkörpern, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Bau-, Anordnungs- und Bewegungsmerkmale: a) Mindestens zweier an den beiden Außenseiten des Gießformenförderbereiches in stetiger Drehbewegung vorbeistreichender und nur beim Passieren des Höhenvorschubbereiches der Formen von unten nach oben sich bis zur Ausübung einer Klemm- und Mitnahmewirkung auf die Formen einander axial nähernder und ihre Näherungsstellung über einen Drehbereich von etwa 180° aufrechterhaltender Klemmarme (10, 11) auf zwei äußeren getrennten, aber auf Drehung miteinander getriebemäßig gekuppelten Wellenstümpfen (8, 9) im Höhenbereich der Formen (22, 23), b) der grundrißmäßigenAnordnung der Wellenstumpfachse genau quer zur Förderrichtung der Gießformen (22, 23) und genau in der Lückenmitte zwischen zwei in ihrem Abstand durch die Mitnehmer der Förderanlage bestimmten Gießformen während der Schaltschrittpausen und c) einer derartigen Abstimmung der Drehzahl des Klemmannpaares (10, 11) auf die Phasen der jeweils zwei Formen einschließlich Lücke umfassenden einzelnen Schaltschritte der Förderanlage, auf deren Frequenz und Dauer, daß das Klemmarmpaar (10, 11) bei jedem von unten nach oben gegen die Förderrichtung der Gießformen (22, 23) erfolgenden Durchgang durch den Fonnenvorschubbereich nur jede zweite Form (23) der Formenreihe klemmend bis zum gewendeten und zentrierten Auflegen auf die vorgeordnete Gießform (22) erfaßt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine für beide Greifarme (10, 11) gemeinsame Hauptantriebswelle (2) vorgesehen ist, die über Kettentriebe (4, 5 bzw. 6, 7) od. dgl. die Wellenstümpfe (8, 9) der Greifarme (10, 1,1) antreibt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle (2) einen Steuernocken (21) trägt, der die Bewegung der Antriebsstange (1C) für die Zentrierstifte (17, 18) steuert.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierstifte (17, 18), auf den Grundriß der Formhälften (22, 23) bezogen, einander diagonal gegenüberliegend angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1722 032.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB45939A DE1115563B (de) | 1957-09-05 | 1957-09-05 | Wendevorrichtung fuer paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkoerperschalen enthaltende Giessformen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB45939A DE1115563B (de) | 1957-09-05 | 1957-09-05 | Wendevorrichtung fuer paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkoerperschalen enthaltende Giessformen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115563B true DE1115563B (de) | 1961-10-19 |
Family
ID=6967789
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB45939A Pending DE1115563B (de) | 1957-09-05 | 1957-09-05 | Wendevorrichtung fuer paarweise gegeneinander zu zentrierende, Hohlkoerperschalen enthaltende Giessformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1115563B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260947B (de) | 1964-08-20 | 1968-02-08 | Walter Hoernlein Metallwarenfa | Schliess- bzw. OEffnungsvorrichtung fuer Formenrahmen zum Herstellen von Schokoladekoerpern od. dgl. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1722032U (de) * | 1956-02-14 | 1956-05-09 | Erhardt Walther und Erich Adler, Forchheim (OFr) | Form zur Herstellung von Schokoladehohlkor pern mit oder ohne Füllung |
-
1957
- 1957-09-05 DE DEB45939A patent/DE1115563B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1722032U (de) * | 1956-02-14 | 1956-05-09 | Erhardt Walther und Erich Adler, Forchheim (OFr) | Form zur Herstellung von Schokoladehohlkor pern mit oder ohne Füllung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260947B (de) | 1964-08-20 | 1968-02-08 | Walter Hoernlein Metallwarenfa | Schliess- bzw. OEffnungsvorrichtung fuer Formenrahmen zum Herstellen von Schokoladekoerpern od. dgl. |
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