[go: up one dir, main page]

DE1115466B - Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen

Info

Publication number
DE1115466B
DE1115466B DEK37866A DEK0037866A DE1115466B DE 1115466 B DE1115466 B DE 1115466B DE K37866 A DEK37866 A DE K37866A DE K0037866 A DEK0037866 A DE K0037866A DE 1115466 B DE1115466 B DE 1115466B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molten salt
container
aluminum
chamber
salt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37866A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas William Fredrick Foster
Wilbur Earl Stephens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser Aluminum and Chemical Corp
Original Assignee
Kaiser Aluminum and Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser Aluminum and Chemical Corp filed Critical Kaiser Aluminum and Chemical Corp
Priority to DEK37866A priority Critical patent/DE1115466B/de
Publication of DE1115466B publication Critical patent/DE1115466B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B21/00Obtaining aluminium
    • C22B21/0084Obtaining aluminium melting and handling molten aluminium
    • C22B21/0092Remelting scrap, skimmings or any secondary source aluminium
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfällen Verfahren zur Wiedergewinnung von Leichtmetallen aus Leichtmetallabfällen durch Erschmelzen unter einer aus Natriumchlorid-Kaliumchlorid bestehenden Salzdecke mit einem Zusatz von K-ryolith sind bekannt.
  • In K. Schneider, »Die Verhüttung von Aluminiumschrott«, 2. Auflage, 1957, S. 151 (oben), ist eine Salzschmelze zur Raffination von Leichtmetallen beschrieben, die 2,5 bis 519/o, Flußspat oder Kryolith enthalten kann.
  • In der deutschen Patentschrift 816 018 ist ein Verfahren zum Entfernen von Magnesium aus Aluminiumschrott oder Aluminiumlegierungen beschrieben. Gemäß dieser Patentschrift kann man den Magnesiumgehalt des erschmolzenen Aluminiums bis auf einen Restgehalt von weniger als 0,2% herabsetzen, wenn man der aus Kochsalz oder aus Natriumchlorid-KaIiumchlorid bestehenden Salzdecke ein Aluminiumfluorid-Natriumfluorid-Gemisch zusetzt, das mehr Aluminiumfluorid enthält, als dem Kryolith entspricht. Aluminiumschrott wird in fester Form zugesetzt und in der fluoridhaltigen Schmelze zum Schmelzen gebracht. In der Patentschrift wird ausgeführt, daß die reinigende Wirkung des Salzgemisches besonders stark ist, wenn der Schrott in ihm nach und nach schmilzt (vgl. S. 2, Zeile 29 bis 40).
  • In der Zeitschrift »Aluminium«, 23, 1941, S. 123, wird die Erschmelzung von Aluminium aus Aluminiumschrott unter Verwendung von Flußmitteln auf Basis Alkalifluoriden und -chloriden besprochen. Zur Koagulierung nichtmetallischer Suspensionen wird die Schmelze kräftig durchwirbelt. Durch diese Maßnahme erleichtert sich die Abführung dieser hochschmelzenden, aus Verunreinigungen in den Abfällen herrührenden Verbindungen. Es ist auch angegeben, daß die Reinigungs- und Flußmittel einen genügend großen Unterschied im spezifischen Gewicht gegenüber dem der Metallschmelze aufweisen sollen.
  • In der deutschen Patentschrift 673 858 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Umschmelzen und Raffinieren von Leichtmetallen in Trommelöfen beschrieben, bei dem im Trommelinneren drei in Trommellängsrichtung verlaufende Trennwände vorhanden sind, wodurch im Trommelinneren drei Herdkammern gebildet werden, die miteinander in offener Verbindung stehen. Die Trennwände sind undurchbrochen. Bei dem Verfahren gemäß dieser Patentschrift wird eine Salzschmelze des Flußmittels verwendet. Jede Herdkammer kann für sich die gesamte Metall- und Salzschmelze aufnehmen. Bei diesem Verfahren werden zunächst Flußmittel und Metalle in einer bzw. zwei Kammern wieder geschmolzen. Hierauf beginnt das Raffinierverfahren, indem man durch langsames Drehen des Ofens das obenauf schwimmende Salz in die nächste Herdkammer gießt. Das beim weiteren Drehen nachkommende flüssige Metall fließt in dünnem Strahl über die Trennwand und geht feinverteilt durch die nach oben steigende Salzschicht. Der Vorgang wiederholt sich bei einer Umdrehung des Ofens je nach der Zahl der Herdkammern mehrmals.
  • In der Beschreibungseinleitung der deutschen Patentschrift 673 858 wird ein Reinigungsverfahren für Leichtmetallabfälle besprochen, bei dem nicht nur die gesamte Metallschmelze, sondern gleichzeitig auch die Salzschmelze von einer Ofenkammer in die andere geleitet wird. Hierbei soll die gesamte Schmelze von einer Kammer in die andere hinübergestürzt werden, so daß eine vollkommene Durchwirbelung und Verteilung der Schmelzen ineinander eintritt. Die gesamte Schmelzmasse soll dann zurückgekippt werden, bevor die Salz- und Metallschmelze infolge ihres unterschiedlichen spezifischen Gewichts sich getrennt haben (vgl. S. 1, Zeile 39 bis 51).
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfällen bzw. -schrott. Bei diesem Verfahren wird eine Mischung des zur Wiedergewinnung bestimmten Aluminiumabfalles mit einer Salzschmelze, die eine niedrigere Dichte aufweist als Aluminium, unter gleichzeitiger Zirkulation der Schmelzmasse auf eine Temperatur erhitzt, die zum Schmelzen des Aluminiums ausreicht. Die Abfälle und die erhitzte Metallschmelze werden innig miteinander vermischt, wodurch das Metall unter Ausschluß von Sauerstoff vom Salz völlig umgeben ist und eine schnelle Wärmeübertragung vom Salz auf das Metall stattfindet. Da die Salzschmelze eine niedrigere Dichte aufweist als das geschmolzene Aluminium, setzen sich die Metalltröpfchen nach dem Schmelzen unter der Salzschmelze ab. Dies gestattet die Abtrennung des geschmolzenen Aluminiums aus der Salzschmelze auf jede übliche Weise.
  • Die Erfindung wird mit Vorteil zum Schmelzen von Aluminiumschrott bzw. -abfällen angewendet, wie Säge-, Fräs- und Drehspäne, Schleifstaub, Folienabfälle usw. Unter dem Ausdruck Aluminium sind Reinaluminium, Aluminium handelsüblicher Reinheit und Aluminiumlegierungen verstanden.
  • Die nachfolgende Beschreibung der Erfindung bezieht sich auf die Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumschrott und auf eine vorzugsweise verwendete, aus drei Kammern bestehende Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
  • Erfindungsgemäß wird eine Salzschmelze niedrigerer Dichte als die des wiederzugewinnenden Metalls in einer Kammer auf eine Temperatur erhitzt, die zum Schmelzen des Aluminiums ausreicht. Die erhitzte Metallschmelze wird aus der Kammer abgezogen und in eine zweite Kammer unter Bedingungen eingeleitet, die eine Aufwirbelung und Durchmischung, also eine Art Rühren bewirken. Ein derartiges Rühren kann durch Einleiten der Salzschmelze in die zweite Kammer mit hoher Geschwindigkeit hervorgerufen werden. Ebenso läßt sich das Rühren auch durch Einführen der Salzschmelze in die zweite Kammer durch freien Fall von oben auf die Oberfläche der in der zweiten Kammer befindlichen Salzschmelze erreichen.
  • Der Aluminiumschrott wird in die zweite Kammer gegeben und durch die Strömung bzw. Bewegung des Salzschmelzes in der zweiten Kammer innig mit der Schmelze vermischt. Hierauf wird die Mischung der Salzschmelze mit dem Aluminium in eine dritte Kammer durch einen unter der Oberfläche der Salzschmelze in der zweiten und dritten Kammer befindlichen Durchlaß geleitet. Das Aluminium wird durch die heiße Salzschmelze zum Schmelzen gebracht, und die anfallenden Aluminiumtröpfchen setzen sich am Boden der dritten Kammer ab, da die Salzschmelze eine niedrigere Dichte aufweist als das geschmolzene Metall. Das geschmolzene Metall sammelt sich in einem Becken am Boden der dritten Kammer an, die nachfolgend daher Absetzkammer bezeichnet wird. Die Salzschmelze steigt an die Oberfläche der dritten Kammer und wird von der Oberfläche abgezogen und in die erste Kammer zurückgeleitet. Das geschmolzene Aluminium wird vom Boden der dritten Kammer durch eine geeignet angeordnete Öffnung abgezogen.
  • Bei normalem kontinuierlichem Betrieb wird die Salzschmelze aus der ersten Kammer in die zweite Kammer geführt, während Salzschmelze kontinuierlich aus der dritten Kammer abgezogen und in die erste Kammer zurückgeleitet wird.
  • Damit man Aluminiumschrott in nennenswerten Mengen zum Schmelzen bringt, ohne die Salzschmelze mit unnötig großer Geschwindigkeit zirkulieren zu lassen, ist es erwünscht, die Temperatur der Salzschmelze oberhalb des Schmelzpunktes des Aluminiums zu halten. Dementsprechend sollte die Temperatur der Salzschmelze nicht niedriger als etwa 700° C liegen. Als bevorzugt verwendete Salzmischung wird das eutektische Gemisch aus 44 Gewichtsprozent Natriumchlorid und 56 Gewichtsprozent Kaliumchlorid verwendet, das einen Schmelzpunkt von 663° C zeigt.
  • Als bevorzugte Salzmischung wird zwar das eutektische bei 663° C schmelzende Gemisch von Natriumchlorid und Kaliumchlorid verwendet, jedoch können auch mit anderen Salzmischungen befriedigende Ergebnisse erhalten werden. Schmelzpunkte von 700° C oder weniger lassen sich mit Natriumchlorid-Kaliumchlorid-Mischungen erzielen, die zu 15 bis 65 Gewichtsprozent Natriumchlorid und zu 85 bis 35 Gewichtsprozent Kaliumchlorid enthalten.
  • Natriumchlorid-Kaliumehlorid-Mischungen gestatten zwar das Arbeiten im oben angedeuteten Temperaturbereich, jedoch greifen diese Mischungen allein nicht die Oxydschutzhaut auf dem Aluminium an. Durch Zusatz einer geringen, jedoch wirkungsvollen Menge einer Fluoridverbindung zur Salzschmelze erhält man eine als Flußmittel wirkende Schmelze, die das Abstreifen der Oxydhaut von den feinverteilten Aluminiumteilchen vollbringt. Die Fluoridverbindung, die für diesen Zweck verwendet werden kann, ist Kryolith. Es war bekannt, daß eine sehr geringe Menge an Kryolith, z. B. 2,5 bis 5 Gewichtsprozent des gesamten Flußmittels wirkungsvoll ist. Dementsprechend enthält das bevorzugte Flußmittel für das erfindungsgemäße Verfahren Natriumchlorid, Kaliumchlorid und eine Fluoridverbindung, wobei Natriumchlorid und Kahumchlorid in Mengen von 15 bis 65 Gewichtsprozent Natriumchlorid und 85 bis 35 Gewichtsprozent Kaliumchlorid vorliegen und die Fluoridverbindung in geringer, aber wirkungsvoller Menge vorhanden ist.
  • Kryolith wurde eigens als Fluoridverbindung genannt, jedoch können auch andere Fluoridverbindungen, wie Aluminiumfluorid und Natriumfluorid, verwendet werden. Die Fluoridverbindung kann zwar in großer Menge angewendet werden, da jedoch diese Verbindungen im allgemeinen teuer sind, ist es zweckmäßig, die niedrigste Menge an Fluoridverbindung anzuwenden, die noch wirkungsvoll die Oxydhaut abzulösen vermag.
  • Die Verarbeitung von Aluminiumschrott kann kontinuierlich oder halbkontinuierlich vorgenommen werden, je nachdem man das Aluminium der zweiten Kammer entweder kontinuierlich oder halbkontinuierlich zuführt und das geschmolzene Metall vom Boden der dritten Kammer entweder kontinuierlich oder halbkontinuierlich abzieht.
  • Im allgemeinen bildet sich beim Verarbeiten von feinem Aluminiumschrott nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Schlacke aus Aluminiumoxyden und Salzschmelze, deren Dichte niedriger ist als die des Aluminiums und größer als die der reinen Salzschmelze. Infolgedessen bildet sich eine derartige Schlackenschicht in der dritten Kammer zwischen dem auf dem Boden der Kammer befindlichen Aluminium und der reinen Salzschmelze aus. Nachdem sich die Schlackenschicht in der dritten Kammer in beträchtlichem Ausmaß angesammelt hat, wird die Zufuhr an Aluminium unterbrochen und die reine Salzschmelze der oberen Schicht, z. B. durch Abdekantieren, entfernt. Hierauf wird das gesamte geschmolzene Metall vom Boden der dritten Kammer abgelassen und dann die Schlacke aus der dritten Kammer entfernt.
  • Zum Neuanfahren ist es nur notwendig, die zweit und dritte Kammer mit Salzschmelze aus der ersten Kammer anzufüllen, worauf man in die zweite Kammer Aluminiumschrott einfüllt und, wie oben geschildert, im Betrieb fortfährt.
  • Nach dem Verfahren und der Vorrichtung der Erfindung wird das Metallschmelzen unter der Salzoberfläche erreicht. Hierdurch wird das Metall vor der Oxydation geschützt, und es lassen sich dementsprechend sehr hohe Wiedergewinnungsausbeuten erzielen. Wünscht man auf die Wiedergewinnung einer anderen Legierung überzugehen, so ist es nur notwendig, das Metall aus der Absetzkammer in der dritten Kammer abzulassen, worauf man Abfälle aus der neuen (oder anderen) Legierung in die zweite Kammer einfüllt. Dies stellt eine große Erleichterung und einen erheblichen Fortschritt dar in Betrieben, bei denen die verschiedensten Legierungsabfälle mit der gleichen Vorrichtung verarbeitet werden müssen.
  • In den schematischen Zeichnungen sollen das Verfahren und die Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens erläutert werden.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Schmelzen von feinverteilten Aluminiumabfällen, bei der zur besseren Übersichtlichkeit nicht wichtige Teile fortgelassen sind; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Vorrichtung der Fig. 1 entlang der Linie 2-2, bei dem nicht wichtige Teile der Vorrichtung zur besseren übersieht fortgelassen sind; Fig. 3 zeigt einen Schnitt in Längsrichtung der Salzschmelzkammer entlang der Linie 3-3 der Fig. 1, bei dem zur besseren übersichtlichkeit ebenfalls nicht wichtige Teile der Vorrichtung fortgelassen sind; Fig. 4 zeigt einen Schnitt in der Längsrichtung der Absetzkammer für das geschmolzene Aluminium entlang der Linie 4-4 der Fig. 1. Auch hier sind zur besseren Übersichtlichkeit nicht wichtige Teile fortgelassen worden.
  • In Fig. 1 und 2 bedeutet 1 den Salzschmelzbehälter, der eine Kammer 3 bildet, der mit Heizvorrichtungen, z. B. Gasbrennern oder elektrischen Beheizungsvorrichtungen zum Erhitzen und Schmelzen der Salzmasse 7 ausgerüstet ist. 2 bedeutet den Metallschmelzbehälter. Der Metallschmelzbehälter 2 (vgl. Fig. 4) ist durch eine Trennwand 55 in zwei Kammern aufgeteilt, eine Mischkammer 4 und eine Absetzkammer 5. Die Trennwand 55 besitzt eine Öffnung 8 in ihrem unteren Teil, die einen Durchlaß zwischen der Mischkammer 4 und der Absetzkammer 5 bildet. Mit Hilfe einer Fördervorrichtung 6, die in Fig. 3 gezeigt ist, vorzugsweise einer Hubpumpe, und einer Leitung 11 kann die Salzschmelze 7 vom Salzschmelzbehälter 1 in die Mischkammer 4 des Metallschmelzbehälters 2 übergeführt werden. Die Salzschmelze 7 wird aus der Absetzkammer 5 in den Salzschmelzbehälter 1 durch die Leitung 9 und 51 gepumpt, die in Fig. 1 und 4 gezeigt ist.
  • Die Fördereinrichtung 6 und die Leitung 11 sind so beschaffen, daß eine derartige Einströmgeschwindigkeit in die Mischkammer 4 erreicht wird, daß in dieser Kammer eine gute Durchmischung der Schmelze erreicht wird. Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Salzschmelze aus der Leitung 11 oberhalb der normalen Oberfläche der Salzschmelze 7 im Metallschmelzbehälter 2 zugeführt, wodurch der Strom des geschmolzenen Salzes in die Mischkammer 4 herabfließt und dadurch verbessertes Rühren und Durchmischen erreicht wird.
  • Aluminiumschrott wird in die Mischkammer, z. B. durch eine Förderschnecke 33 und einen Trichter 34, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, zugeführt. Die Beschikkung fällt in die Mischkammer 4. Das Salz, das in die Mischkammer 4 einströmt, verrührt die Aluminiumteilchen und mischt sie gründlich mit der Salzschmelze 7. Es ist somit kein weiteres mechanisches Rühren notwendig. Die Aluminiumteilchen und das Salz werden nun vom Salzschmelzstrom durch die Öffnung 8 des unteren Teiles der Trennwand 55 in die Absetzkammer 5 mitgerissen. Die Aluminiumteilchen werden hierbei durch die heiße Salzschmelze zum Schmelzen gebracht, und die geschmolzenen Aluminiumtröpfchen setzen sich am Boden ab. Da die Salzschmelze gleichzeitig auch als Flußmittel wirkt, werden die Oxydschichten von den Aluminiumteilchen abgelöst, wodurch das Zusammentreten der einzelnen geschmolzenen Tröpfchen erleichtert wird. Das geschmolzene Aluminium kann aus der Absetzkammer, z. B. durch das Abstichloch 48, abgelassen werden, das nahe am Boden der Absetzkammer 5 angeordnet ist.
  • Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß die Salzschmelzkammer 1 einen Mantel 10 aus geeignetem Material, wie Stahl, aufweist, die auf Stützgliedern 12 und 13 ruht, die ebenfalls aus Stahl bestehen. Die Wandungen und der Boden der Salzschmelz- und Heizkammer 1 sind mit feuerfestem Isoliermaterial 14 ausgekleidet. Die Innenwandung, die mit der Salzschmelze in Berührung steht, besteht aus gegenüber dem Salz und der Hitze widerstandsfähigem Material 15, z. B. extra widerstandsfähigen gebrannten Schamottesteinen. Die Kammer 3 des Salzschmelzbehälters 1 ist in einen Beheizungsraum 16 und einen Pumpraum 17 unterteilt, der in Fig. 3 im Querschnitt schematisch angedeutet ist. Aus Fig. 3 kann man ersehen, daß der Boden 18 des Salzschmelzbehälters 1 eine Absenkung 19 im Pumpraum 17 aufweist, damit sich nahezu die gesamte Salzschmelze aus der Kammer 3 abpumpen läßt. Der Beheizungsraum 16 ist mit einem Gewölbe 20 aus feuerfestem Material, wie extra widerstandsfähigen gebrannten Schamottesteinen, versehen. Im Gewölbe 20 sind Heizvorrichtungen 21, wie Strahlungsheizung mit Gasbrennern, vorgesehen. Es können natürlich auch andere Beheizungsmethoden angewendet werden, z. B. mit Gas beheizte eingetauchte Röhren oder elektrische Beheizungen nach Art der Tauchsieder.
  • Zur Reinigung des Salzschmelzbehälters 1 sind Türen 22 vorgesehen. Zur Ableitung von Verbrennungsprodukten ist ein Abzug 24 (vgl. Fig. 2) vorhanden.
  • Das Dach 35 des Pumpraumes 17 besteht aus einer isolierenden feuerfesten Platte 26, die von U-Trägem 28 gestützt. ist. Auf den Trägern 28 ist eine Platte 27 befestigt. Die Platte 27 und das feuerfeste Material 26 weisen passende Öffnungen 29 bzw. 30 für die Fördervorrichtung bzw. Pumpe 6 auf. Die Pumpe 6 wird z. B. durch einen Elektromotor 31 angetrieben. Die Salzschmelze wird von der Auslaßseite der Pumpe 6 in die Mischkammer 4 des Metallschmelzbehälters 2 durch die Leitung 11 geführt.
  • Aus Fig. 1 und 4 kann man ersehen, daß der Metallschmelzbehälter 2, der auf den Lagern 52 und 56 ruht, z. B. aus einem Stahlmantel 36 besteht, der von Rahmengliedern 37, 38 und 39 aus Stahl gestützt wird. Der Mantel 36 ist mit einer isolierenden feuerfesten Schicht 40 und einer Schicht 41, z. B. aus extra widerstandsfähigen gebrannten Schamottesteinen, ausgekleidet. Der Metallschmelzbehälter 2 ist in zwei Kammern durch die Trennwand 55, die aus feuerfestem Material, z. B. extra widerstandsfähigen gebrannten Schamottesteinen, besteht, unterteilt, eine Mischkammer 4 und eine Absetzkammer 5. Im unteren Teil der Trennwand 55 ist eine Öffnung 8 vorgesehen, die einen Durchlaß zwischen der Mischkammer 4 und der Absetzkammer 5 bildet.
  • Die Mischkammer 4 ist zur Einführung des feinverteilten Aluminiumschrotts nach oben zu offen. Die Kammer 5 ist mit einem aus feuerfestem Material 44 bestehenden Dach 42 überdeckt, das von geeigneten Rahmengliedern, wie Stahlschienen 43 und 60 gestützt wird. Das Dach kann mit Heizvorrichtungen, z. B. Gasbrennern 45, ausgerüstet sein.
  • Zum Ablassen von unerwünschten Gasen aus der Absetzkammer 5 können geeignete Vorrichtungen vorgesehen sein, z. B. Abzugsöffnungen 46 und der Kamin 47. In den Zeichnungen Fig. 1 und 4 sind drei Öffnungen 46 gezeigt, jedoch kann eine beliebige Anzahl vorhanden sein. Der in Fig. 1 und 4 gezeigte Kamin 47 weist eine Aussparung oder einen Knick bei 47a auf, damit die Metallschmelzkammer 2 gekippt werden kann. Um das geschmolzene Metall aus der Absetzkammer 5 abzuziehen, ist ein Abstichloch 48 vorgesehen, das z. B. mit Lehm verstopft werden kann. Der Stopfen muß ungefähr die Größe des Abstichloches besitzen. Als Material wird feuchter Lehm bzw. Ton verwendet, der in das Abstichloch 48 eingepreßt wird. Hierbei bäckt der Lehm an Ort und Stelle. Bei geöffnetem Abstichloch 48 fließt das Metall durch einen Trog 50 (vgl. Fig. 1) in Formen, z. B. in Masselgießformen 49. Die Salzschmelze im Metallschmelzbehälter 2 wird in den Salzschmelzbehälter 1 durch die L7berlaufleitung 9 geführt. Die Leitung muß gegen die Salzschmelze beständig sein. Die Leitung 9 entläßt die Salzschmelze in die Kammer 3 des Salzschmelzbehälters 1 über einen feuerfest ausgekleideten Trog 51.
  • Wie bereits oben erwähnt, bildet sich im Betrieb Schlacke mit einer Dichte zwischen der des Aluminiums und der Salzschmelze. Dementsprechend bildet sich eine Schlackenschicht in der Absetzkammer zwischen dem geschmolzenen Aluminium am Boden und der Salzschmelze oben aus. Diese Schlacke muß von Zeit zu Zeit entfernt werden. Hierbei wird die Pumpe zur Unterbrechung der Salzzufuhr in die Kammer 4 stillgelegt. Die gesamte reine Salzschmelze wird durch die Leitung 9 in die Salzschmelzkammer 16 zur Verminderung des Salzverbrauchs abdekantiert. Das Abdekantieren kann durch Drehen des Metallschmelzbehälters 2 um die Lager 52 bewirkt werden. Nach dem Abdekantieren der Salzschmelze wird der Metallschmelzbehälter 2 wieder abgesenkt, so daß er auf den Lagern 52 und 56 ruht. Nun wird das geschmolzene Metall unter der Schlacke abgezogen und dann die Schlacke durch eine Öffnung, z. B. die Tür 54 in Fig. 1, durch Kippen des Metallschmelzbehälters 2 um die Lager 56 entfernt. Das Kippen des Behälters 2 kann in geeigneter Weise, z. B. durch einen nicht gezeigten Kran, vorgenommen werden. Der Kran wird in die Haken 57 eingehängt, von denen je einer an den beiden Seiten des Behälters 2 vorgesehen ist. Nun wird der Behälter 2 entweder um die Lager 52 oder 56 gekippt.
  • Beispielsweise wurde eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens verwendet, wie sie in Fig.1 bis 4 gezeigt ist. Der Salzschmelzbehälter wurde auf etwa 790° C erhitzt und mit einem Natriumchlorid-Kaliumchlorid-Gemisch im Mischungsverhältnis 45:50 beschickt. Nach dem Aufheizen des Metallschmelzbehälters wurde die Salzschmelze aus dem Salzschmelzbehälter in den Metallschmelzbehälter gefördert, bis der Kreislauf in Gang kam. Nun wurden weitere Salzmengen in den Salzschmelzbehälter gegeben zum Ausgleich der Mengen, die in den Metallschmelzbehälter gefördert wurde, damit das System in Betrieb genommen werden konnte. Kryolith wurde hierauf langsam der heißen Salzmischung in der Mischkammer des Metallschmelzbehälters in derartiger Menge zugesetzt, daß die Salzmischung 5%, Kryolith enthielt. Durch Zirkulierenlassen der Salzschmelze wurde der Kryolith völlig mit der Salzschmelze vermischt. Sobald die Salztemperatur im gesamten System auf etwa zwischen 760 und 790° C gebracht war, wurde feinteiliger Aluminiumschrott so schnell zugegeben, daß die Temperatur in den beiden Behältern zu keiner Zeit auf unterhalb 730° C sank. Nachdem sich genügend flüssiges Aluminium angesammelt hatte, wurde das Abstichloch geöffnet und das Metall von der Absetzkammer in eine Masselform abgelassen.
  • Während des Betriebs wurden die verschiedensten Arten von Säge-, Fräs- und Drehspänen geschmolzen, die sauber und trocken, jedoch auch feucht und ölig waren. Als einzige Schwierigkeit trat Verspratzen von heißem Salz beim Beschicken mit wasserfeuchten Säge-, Fräs- und Drehspänen auf. Es wurden verschiedene Beschickungsmethoden und Schmelzbedingungen ausprobiert. Das Salz wurde durch die obenerwähnten Schrottmaterialien oder Verfahren nicht nachteilig beeinflußt.
  • Nach einigen Tagen Betrieb wurde zum ersten Mal die Schlacke entfernt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 2041 kg Aluminiumabfälle verarbeitet worden. 174 kg salzhaltige Schlacke, d. h. etwa 9 %. des zugeführten Aluminiumabfalls, wurden entfernt.
  • Zur Entfernung der Schlacke wurde die Pumpe außer Betrieb gesetzt, worauf man die reine Salzschmelze in den Salzschmelzbehälter zurücklaufen ließ. Die klare Salzschmelze, die in der Absetzkammer zurückblieb, wurde entfernt. Nun wurde das Abstichloch geöffnet und das Metall in eine Massel einlaufen gelassen. Nach vollständiger Entfernung des Metalls wurde die Schlacke entfernt. Während dieser Maßnahmen wurde in den Salzschmelzbehälter weiteres Salz nachgefüllt.
  • Nach dem Entfernen der Schlacke wurde das Abstichloch gereinigt und mit Lehm verschlossen, die Pumpe wieder in Gang gesetzt und die Salzschmelze erneut im Kreislauf geführt.
  • Um das System auf die Betriebsfällung zu bringen, wurden weitere Zugaben an Natriumchlorid, Kaliumchlorid und Kryolith vorgenommen. Es sei betont, daß nach der Salzzugabe kurz nach Ingangsetzen der Pumpe für einige Tage keine weiteren Salzmengen zugesetzt wurden.
  • Das Schmelzen wurde nach dem 6. Tage abgebrochen. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt: 1. Insgesamt wurden 2389 kg feinverteilte Aluminiumabfälle verarbeitet und 2326 kgAluminiummetall wiedergewonnen, somit beträgt der Verlust einschließlich Öl und Wasser 63 kg, d. h., die Gesamtausbeute belief sich auf 97,40/0.
  • 2. Das in den Kammern zurückbleibende Salz war nach 3 Tagen noch vollständig rein, und es war anzunehmen, daß das Salz noch lange Zeit verwendet werden kann. 3. Die Metallabtrennung war selbst bei Verwendung von feinen Säge- und Frässpänen sehr gut, und es konnte kein Mitreißen von Metall während des Schmelzverfahrens beobachtet werden.
  • Die Erfindung betrifft zwar nur ein Verfahren zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfällen, jedoch ist es möglich, nach dem Verfahren der Erfindung auch andere Metalle mit ähnlichem Verhalten aus ihren Abfällen wiederzugewinnen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfällen durch Erschmelzen unter einer aus Natriumchlorid, Kaliumehlorid und einer anorganischen Fluoridverbindung bestehenden, intensiv gerührten, mindestens 700° C heißen Salzschmelze in einer Vorrichtung, die aus mehreren miteinander in offener Verbindung stehenden Behältern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man die in einem ersten Behälter erhitzte Salzschmelze kontinuierlich abzieht und in einen zweiten Behälter mit derartiger Geschwindigkeit einströmen läßt, daß in diesem Behälter durch Rührwirkung eine gute Durchmischung erreicht wird, wobei man in den zweiten Behälter Aluminiumabfälle einbringt und die Salzschmelze hierbei innig mit dem Aluminium vermischt, die Mischung von Salzschmelze und Aluminium in einen dritten Behälter und unter der Oberfläche der Salzschmelze in dem zweiten und dritten Behälter überführt, wobei nahezu das gesamte Aluminium im zweiten und dritten Behälter schmilzt und sich am Boden des dritten Behälters absetzt, während die Salzschmelze nach oben steigt und kontinuierlich von der Oberfläche der Salzschmelze in der dritten Kammer abgezogen und zurSalzschmelze in den erstenBehälter zurückgeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Salzschmelze verwendet wird, in der das Natriumchlorid und das Kaliumchlorid in einer Menge von 15 bis 65 Gewichtsprozent Natriumchlorid und 85 bis 35 Gewichtsprozent Kaliumehlorid vorliegen und in der die Fluoridverbindung, vorzugsweise Kryolith, in einer Menge von etwa 2,5 bis 5 Gewichtsprozent der gesamten Salzschmelze vorhanden ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erhitzte Salzschmelze aus dem ersten Behälter abgezogen und in den zweiten Behälter derartig eingeleitet wird, daß sie von einer Stelle oberhalb der Oberfläche der Salzschmelze in dei zweiten Kammer unter Rührwirkung in diese Kammer herabfließt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung von Salzschmelze und Aluminium durch einen Durchlaß unterhalb der Oberfläche der Salzschmelze in der zweiten und dritten Kammer in die dritte Kammer übergeführt wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Salzschmelzbehälter (1) und einen Metallschmelzbehälter (2), Heizvorrichtungen in den Schmelzbehältern, eine Trennwand (55) im Metallschmelzbehälter, die diesen in eine Mischkammer (4) und eine Absetzkammer (5) unterteilt, wobei die Trennwand an ihrem unteren Ende eine Öffnung (8) in Form eines Durchlasses zwischen der Mischkammer (4) und der Absetzkammer (5) aufweist, sowie Fördervorrichtungen (6 und 11) zum überführen von Salzschmelze aus dem Salzschmelzbehälter (1) in die Mischkammer (4) des Metallschmelzbehälters (7) und Einrichtungen (9 und 51) zum Zurückführen von Salzschmelze aus der Absetzkammer (5) in den Salzschmelzbehälter (1). 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Pumpvorrichtungen (6) und Leitungen (11) zum überführen von Salzschmelze aus dem Salzschmelzbehälter (1) in die Mischkammer (4), Leitungen (9 und 51) zum Zurückführen von Salzschmelze aus der Absetzkammer (5) in den Salzschmelzbehälter (1) und ein Abstichloch (48) nahe am Boden der Absetzkammer (5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 673 858, 816 018; Zeitschrift »Aluminium«, 23 (1941), S. 123; K. S c h n e i d e r, »Die Verhüttung von Aluminiumschrott«, 2. Auflage, 1957, S. 151.
DEK37866A 1959-05-29 1959-05-29 Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen Pending DE1115466B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK37866A DE1115466B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK37866A DE1115466B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1115466B true DE1115466B (de) 1961-10-19

Family

ID=7221171

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK37866A Pending DE1115466B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1115466B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194150B (de) 1962-04-30 1965-06-03 Kaiser Aluminium Chem Corp Verfahren zur Rueckgewinnung von Aluminium aus Aluminiumschlacken
DE1223562B (de) 1962-07-02 1966-08-25 Dow Chemical Co Flussmittel zum Umschmelzen von Aluminium und Aluminiumlegierungen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE673858C (de) * 1936-04-16 1939-03-30 Duerener Metallwerke Akt Ges Verfahren und Vorrichtung zum Umschmelzen und Raffinieren von Leichtmetallabfaellen
DE816018C (de) * 1949-04-22 1951-10-08 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Entfernung von Magnesium aus Aluminiumschrott bzw. Aluminium-Legierungen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE673858C (de) * 1936-04-16 1939-03-30 Duerener Metallwerke Akt Ges Verfahren und Vorrichtung zum Umschmelzen und Raffinieren von Leichtmetallabfaellen
DE816018C (de) * 1949-04-22 1951-10-08 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Entfernung von Magnesium aus Aluminiumschrott bzw. Aluminium-Legierungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194150B (de) 1962-04-30 1965-06-03 Kaiser Aluminium Chem Corp Verfahren zur Rueckgewinnung von Aluminium aus Aluminiumschlacken
DE1223562B (de) 1962-07-02 1966-08-25 Dow Chemical Co Flussmittel zum Umschmelzen von Aluminium und Aluminiumlegierungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1912887C3 (de) Verfahren zur Entfernung von mindestens einem Teil von Verunreinigungen aus geschmolzenen metallischen Aluminiummaterialien
DE2732136A1 (de) Behandlung von geschmolzenem metall
DE2635277B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Entkupfern von Blei
DE2406480A1 (de) Verfahren zum raffinieren von stahl
DE2316385A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum schmelzen von magnesium
AT396836B (de) Verfahren zum einschmelzen und entgasen von stückigem einsatzmaterial
DE2713639A1 (de) Verfahren zum schmelzen von kupferlegierungen
DE2934144B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von geschmolzenem Aluminiummetall zur Verminderung des Gehaltes an Alkali- und Erdalkalimetall-Verunreinigungen
DE2727618A1 (de) Verfahren zur verarbeitung von geschmolzenen schlacken der ne-metallurgie und elektroofen zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE3531100C2 (de)
DE2551524A1 (de) Verfahren zur behandlung von aluminiumhaltigem material
DE1115466B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Aluminium aus Aluminiumabfaellen
DE2407676A1 (de) Lichtbogenofen zum schmelzen und frischen von metallischen feststoffen
DE1558412A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einschmelzen von Metall
EP0786530B1 (de) Verfahren zur Gewinnung von flüssigem Leichtmetall aus einer dispersen Mischung
DE2001256B2 (de) Vorrichtung zur herstellung von bloecken
DE1921885C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Umformung von stückigem Reaktionsmetall in Form von Metallschrott unterschiedlicher Form und Größe
DE3121209C2 (de)
DE1194150B (de) Verfahren zur Rueckgewinnung von Aluminium aus Aluminiumschlacken
DE1558428A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Legierungen auf Kupferbasis
DE2200466C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Aluminiummetall aus Krätze oder gebrauchten Glastuchfiltern
DE547093C (de) Verfahren und Einrichtung zum Erschmelzen von leicht oxydierbaren Metallen, wie Aluminium
DE975293C (de) Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Natriumaluminium-fluoriden und Silicium-Aluminium-Legierungen
DE3780583T2 (de) Verfahren zum entfernen von lithium aus aluminium-lithium-legierungen.
DE1211800B (de) Verfahren zum Raffinieren von fluessigem Aluminium durch fraktionierte Kristallisation