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DE1115206B - Ankerausbau - Google Patents

Ankerausbau

Info

Publication number
DE1115206B
DE1115206B DEB39289A DEB0039289A DE1115206B DE 1115206 B DE1115206 B DE 1115206B DE B39289 A DEB39289 A DE B39289A DE B0039289 A DEB0039289 A DE B0039289A DE 1115206 B DE1115206 B DE 1115206B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchor support
support according
corrugated iron
strips
anchor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB39289A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Theodor Jasper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergbaustahl & Co GmbH
Bergbaustahl GmbH
Original Assignee
Bergbaustahl & Co GmbH
Bergbaustahl GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergbaustahl & Co GmbH, Bergbaustahl GmbH filed Critical Bergbaustahl & Co GmbH
Priority to DEB39289A priority Critical patent/DE1115206B/de
Publication of DE1115206B publication Critical patent/DE1115206B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Ankerausbau Gegenstand der Hauptpatentanmeldung B 32551 VIb/5c ist ein Ankerausbau mit gegeneinander versetzt in parallelen Reihen zueinander angeordneten Ankern, die durch Verbindungselemente zickzackförmig aneinander angeschlossen sind.
  • Gemäß der Hauptpatentanmeldung werden als Verbindungselemente für die Anker Profileisenabschnitte wie Flachlaschen oder an ihren Köpfen hakenartig umgebogene Rundeisenabschnitte von unter sich gleicher Länge verwendet.
  • Durch die Erfindung wird der Ankerausbau nach der Hauptpatentanmeldung durch eine neuartige Ausbildung und Anordnung der Verbindungselemente zwischen den Ankern, durch die sich unter vergleichsweise geringem Gewicht der Verbindungselemente einerseits eine höhere Steifigkeit derselben und zusätzlich die bei einem solchen Ausbau erwünschte größere flächenmäßige Abdeckung des Hangenden ergibt, vervollkommnet.
  • Dies wird gemäß der Erfindung neben anderen Vorteilen, die weiter unten noch erläutert werden, dadurch erreicht, daß die die Anker miteinander verbindenden Elemente aus Wellblechstreifen bestehen. Diese Wellblechstreifen werden Beispiels- und vorzugsweise in einer etwa drei Wellenbergen oder -tälern entsprechenden Breite in der grundsätzlich gleichen zickzackförmigen Anordnung, wie in der Hauptpatentanmeldung beschrieben, eingebaut.
  • Zum Zwecke ihrer Anbringung an den Ankern sind gemäß einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung die Wellblechstreifen an ihren Enden verplattet und hier mit in ihrer Mittelachse liegenden Bohrungen versehen, die auf die Enden der Ankereisen aufgeschoben und durch geeignete Mittel, z. B. der in der Hauptpatentanmeldung beschriebenen Art, gehalten werden. Die Verplattung erstreckt sich zweckmäßig nur über einen relativ kleinen Endbereich der Streifen. Das vorgesehene Loch kann in dem verplatteten Teil auch als Langloch bzw. einseitig nach dem Ende des Loches zu offener Schlitz ausgebildet sein. Dies ermöglicht es, unvermeidliche Unterschiede in der Entfernung der durch die Wellblechstreifen miteinander zu verbindenden Anker zueinander auszugleichen.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, welche bei zwar etwas höherem Materialverbrauch den Vorteil einer noch größeren Steifigkeit der Wellblechstreifen ergibt, können an die Enden der Wellblechstreifen Zungen angesetzt werden, die, wenn eine besonders hohe Steifigkeit erwünscht ist, auch über die ganze Länge des Wellblechstreifens durchgeführt werden können. Auch in diesem Falle können die Löcher bzw. Ausnehmungen, wie bei der erstbeschriebenen Ausführungsform, als gegebenenfalls offene Langlöcher ausgebildet sein.
  • In Abb. 3 ist ein Ausführungsbeispiel eines Ankerausbaus unter Verwendung von Wellblechstreifen gemäß der Erfindung als Verbindungselemente für die Anker dargestellt, welches die vergleichsweise großflächige Abdeckung des Hangenden, die sich hierbei ergibt, erkennen läßt.
  • Abb.1 veranschaulicht in perspektivischer Darstellung die erste Ausführungsform eines Wellblechstreifens, der an seinen Enden abgeplattet ist und in diesem Bereich das Loch aufweist, mittels dessen er auf den Anker aufgeschoben wird. Gestrichelt dargestellt ist, wie dieses Loch auch z. B. als einseitig offener Langschlitz ausgebildet sein kann.
  • Abb.2 zeigt in entsprechender Darstellung die zweite Ausführungsform, bei welcher für die Befestigung an den Eden der Streifen Ansätze angeordnet sind, die gemäß dem dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispiel an einer sich über die ganze Länge des Streifens erstreckenden mittleren Leiste gebildet sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ankerausbau für den Grubenbetrieb nach Patentanmeldung B 32551 V1b / 5 c mit gegeneinander versetzt, in parallelen Reihen zueinander angeordneten Ankern, die durch Verbindungselemente zickzackförmig aneinander angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente aus Wellblechstreifen bestehen.
  2. 2. Ankerausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellblechstreifen an den Enden abgeplattet sind und in diesen Bereichen Löcher, die ihr Aufschieben auf die Anker ermöglichen, aufweisen.
  3. 3. Ankerausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Wellblechstreifen sich von diesen axial erstreckende Ansätze angebracht sind.
  4. 4. Ankerausbau nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze miteinander zu einer über die ganze Länge des Wellblechstreifens hindurchgehenden Verstärkungsleiste vervollständigt sind.
  5. 5. Ankerausbau nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in den Endbereichen der Wellblechstreifen als gegebenenfalls einseitig offene Langlöcher ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 944 001.
DEB39289A 1956-02-27 1956-02-27 Ankerausbau Pending DE1115206B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB39289A DE1115206B (de) 1956-02-27 1956-02-27 Ankerausbau

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB39289A DE1115206B (de) 1956-02-27 1956-02-27 Ankerausbau

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1115206B true DE1115206B (de) 1961-10-19

Family

ID=6965758

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB39289A Pending DE1115206B (de) 1956-02-27 1956-02-27 Ankerausbau

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1115206B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4632605A (en) * 1982-11-16 1986-12-30 Gearhart Australia Limited Method and apparatus for reinforcing and consolidating earth structures

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR944001A (fr) * 1941-12-16 1949-03-24 Beijl Zako Procédé pour assurer la sécurité du toit d'une exploitation souterraine

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR944001A (fr) * 1941-12-16 1949-03-24 Beijl Zako Procédé pour assurer la sécurité du toit d'une exploitation souterraine

Cited By (1)

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US4632605A (en) * 1982-11-16 1986-12-30 Gearhart Australia Limited Method and apparatus for reinforcing and consolidating earth structures

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