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DE1115288B - Schaltungsanordnung zur prellfreien Erzeugung von Impulsen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur prellfreien Erzeugung von Impulsen

Info

Publication number
DE1115288B
DE1115288B DEK39678A DEK0039678A DE1115288B DE 1115288 B DE1115288 B DE 1115288B DE K39678 A DEK39678 A DE K39678A DE K0039678 A DEK0039678 A DE K0039678A DE 1115288 B DE1115288 B DE 1115288B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
winding
switch
arrangement according
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK39678A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Moerwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kienzle Apparate GmbH filed Critical Kienzle Apparate GmbH
Priority to DEK39678A priority Critical patent/DE1115288B/de
Publication of DE1115288B publication Critical patent/DE1115288B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/30Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using a transformer for feedback, e.g. blocking oscillator
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/01Details
    • H03K3/013Modifications of generator to prevent operation by noise or interference

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsatiordnung zur prellfreien Erzeugung Von Impulgen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Schaffung eines.in Größe und Dauer definierten Impulses und hat sich die Aufgabe gestellt, einen derartigen Impuls_auf Grund der Schließung eines nicht prellfreien Kontaktes eines Schalters zur Verfügung zu stellen. Derartige Impulse werden z. B. in elektronischen Rechenmaschinen als Zählimpulse benötigt, und es ist nicht mögliche diese Impulse direkt aus nicht prellfreien Kontakten herzuleiten, da nicht sichergestellt ist3 daß bei einer Schließung eines derb artigen Kontaktes nicht doch mehr als nur ein Impuls abgegeben wird. Da eine Rechenmaschine aber unbedingt fehlerfrei arbeiten muß, sind Anordnung gen vorzusehen, die.gewährleisteni daß bei einem Kontaktschluß nur ein Impuls in das Rechenwerkge#angt.
  • Es ist bereits eine derartige Anordnung bekannt, die mit einem monostabilen Multivibrator arbeitet, Dieser Monovibrator wird durch eine Kontaktgabe aus seiner stabilen in die unstabile Lage umgeschaltet und von dieser Umschaltung der gewünschte Impuls abgeleitet. Ein derartiger Monovibrator ist so aufgebaut, daß er zum Zurückfallen in die stabile Lage eine bestimmte Totzeit benötigt, während der Schaltimpulse vom Kontakt, also auch z#B. solche durch Prellung hervorgerufenei wirkungslos sind und auch keine Ausgangsimpulse zur Folge haben.
  • Eine derartige Anordnung hat aber den Nachteil, daß die Tetzeit des Monovibrators in jedem Falle größer gewählt werden muß als die Prellzeit der Kontakte. Daraus resultiert eine wesentliche Heraba setzung der Schaltgeschwindigkeit und damit der Rechengeschwindigkeit einer -elektronischen Rechenmaschine. Zum anderen kommt noch der Nachteil hinzu, daß ein ungewollter Köntaktschluß z.B. eine Kontaktprellung durch Erschütterung des Gerätes außerhalb dieser festgelegten Totzeit einen weiteren Ausgangshnpuls erzeugt, der eine Fehlrechnung bewirken würde.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung vermieden. Die Schaffung nur eines Impulses auf Grund der Schließung eines nicht prellfreien Kontaktes wird durch die Erfindung dadurch erreicht, daß der Schalter mit einem Transformator mit Rechteck#Hysterese-Kern, zusammenwirkt und diesem Transformator ein Sperrschwinger so zugeordnet ist, daß ein Kontaktschluß eine Ummagnetisierung einleitet, die von dem Sperrschwinger automatisch bis zur Sättigung weitergeführt wird, wobei der Sperrschwingerstrom zur Impulsabgabe benutzt wird. Dabei fließt über den geschlossenen Kontakt in einer Wicklung des Kerns ein Strom, und durch die eingeleitete Unimagnetisierung wird in einer zweiten Wicklung eine einen Transistor leitend machende Spannung induziert, worauf eine dritte Wicklung durch den Transistor so lange aktiviert wird, bis der Kein voll gesättigt ist. Der Schalter weist dabei zwei Kontakte auf, die abwechselnd geschlossen werden. Der zweite Kontakt führt zu einer vierten Wickhing auf dem Kein, über die bei einem Schließen des Kontaktes der Kern in dieentgegengesetite Sättigüng zurückgeholt wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in dert Unteransprächen enthalten.
  • Der Aufbau und die Arbeitsweise einer Anordnung nach der Erfindung werden an Hand zweier Ausführungsbeispiele, die in den Figuren zeichnerisch dargestellt sind, in nachstehendem näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Anordnung mit einem Arbeits-und einem Ruhekontakt, Fig. 2 eine solche mit zwei Arbeitskontakten.
  • Die Hauptteile der erfindungsgemäßen Anordnung sind laut Fig. 1 ein Schalter mit einem Ruhekontakt 1 und eineift Arbeltskontakt 2, ein Transformatorkern 3 mit den Wicklungen W, bis W4, ein Transistor 4, ein Impulsausgang 5 und ein Kondensator 6. Wird der Kontakt 2 izeschlossen, so fließt durch die Wicklung Wi ein Strom, der den Kein 3 z. B. in die positive Sättigung zu treiben bestrebt ist. Bei Beginn der Uminagtietisierung des Kerns 3 wird in der Wicklung W, eine Spannung induziert, die der po - sitiven Ruhespannung für den Transistor 4 entgegengesetzt gerichtet ist. Diese Spannung gelangt zur Basis des Transistors 4 und macht diesen leitend.
  • Da es sich im vorliegenden Beispiel um einen p-n-p-Transistor handelt, ist die in der Wicklung W2 induzierte, Spannung an der Basis negativ. Es fließt nun Strom durch den Transistor 4 und die, Wicklung W., die den gleichen Wicklungssinn wie die Wicklung W, hat und damit den Kein 3 weiter in die positive Sättigung treibt. Während der Flußlinderung des Kerns 3 wird durch.Induktion die Spannung in der Wicklung W, aufrechtgehalten, und damit bleibt der Transistor 4 leitend. Wenn der Kein 3 seine positive Sättigung erreicht hat, und damit keine weitere Flußänderung mehr stattfindet, verschwindet die induzierte Spannung in der Wicklung W2, und es kommt wieder die positive Sperrspannung an der Basis des Transistors 4 zur Wirkung. Der Transistor 4 gelangt damit wieder in den nichtleitenden Zustand, womit auch die Wicklung W, stromlos wird. Während des Stromflusses durch den Transistor 4 wird über eine Abzweigung der gewünschte Impuls am Ausgang 5 zur Verfügung gestellt. Mit dem Nichtleitendwerden des Transistors ist eine einmalige Impulsausgabe über den Ausgang 5 abgeschlossen. Der vorerwähnte Vorgang, der beim erstmaligen Berühren des Kontaktes 2 ausgelöst und dann über den Sperrschwinger automatisch durchgeführt wird, ändert sich nicht, wenn der Kontakt 2 nach der ersten Schließung z. B. durch Prellung mehrfach geöffnet und geschlossen wird. Es ist somit sichergestellt, daß am Ausgang 5 nur ein Impuls von entsprechender Größe und Dauer auftritt. Nach Beendigung der Impulsabgabe, also nachdem der Kein seine positive Sättigung erreicht hat und danach in der positiven Remanenz verbleibt, haben weitere Betätigungen des Kontaktes 2 keinerlei Wirkung und führen auch zu keiner neuen Impulsabgabe über den Ausgang 5. Damit ist erreicht, daß auch ein starkes Erschüttern einer derartigen Einrichtung z. B. in einer elektronischen Rechenmaschine nicht zur Erzeugung falscher Zählimpulse führen kann.
  • Vor einer erneuten Impulsabgabe über den Ausgang 5 muß der Kein 3 erst in seine negative Sättigung bzw. in seine negative Remanenz zurückgeholt werden. Das geschieht gemäß Fig. 1 durch Schließen des Kontaktes 1. Bei diesem Schließen fließt ein Strom durch die Wicklung W4 und magnetisiert den Kein 3 in die entgegengesetzte also negative Sättigung. Dies ist jedoch fehlerfrei nur möglich, wenn parallel zu dem Kontakt 1 ein entsprechend dimensionierter Kondensator 6 geschaltet wird, der als Integrationsglied dient und eventuell Prellungen dieses Kontaktes 1, die natürlich genauso möglich sind wie beim Kontakt 2, so unwirksam macht, daß diese Prellungen das Zurückmagnetisieren des Kerns nicht unterbrechen oder gar verhindern.
  • Würde man den Kontakt 1 ohne den Kondensator 6 arbeiten lassen, so würde zwar beim Schließen des Kontaktes 1 die Rückmagnetisierung des Kerns 3 auch eingeleitet. Prellt der Kontakt 1 jetzt, d. h. öffnet er kurzzeitig, so würde der teilweise zurückmagnetisierte Kein 3 sofort in eine Remanenzlage zurückfallen, und dieser Zurückfall entspräche einer Magnetisierung in positiv-er Richtung wie beim Schließen des Kontaktes 2. Da nach dem Induktionsgesetz U = die Größe der induzierten Spannung von der Zeit abhängig ist und die Zeit beim Prellen sehr kurz ist, würde die induzierte Spannung entsprechend groß werden. In diesem Falle würde also in der Wicklung W2 eine Spannung induziert, die in den negativen Bereich hineinreichen könnte, so daß der Transistor 4 kurzzeitig wieder geöffnet werden würde. Das aber hätte zur Folge, daß ein neuer Sperrschwingervorgang eingeleitet würde, der dem Rückholvorgang durch den Kontakt 1 entgegenwirken würde. Dieser Nachteil wird durch Zwischenschaltung des Kondensators 6 vermieden, indem beim Prellen des Kontaktes 1, d. h. beim öffnen, der Kondensator 6 kurzzeitig den Stromfluß Übernimmt, der sonst über den geschlossenen Kontakt 1 hergestellt wird. Dadurch wird die Rückfallzeit des Kerns 3 von Richtung H- nach HO (beim Abprellen des Kontaktes) gedehnt. Dementsprechend wird die induzierte Spannung in der Wicklung W, kleiner, und zwar so, daß sie keinesfalls die positive Vorspannung aufhebt. Der Transistor 4 verbleibt im nichtleitenden Zustand, und der Rückmagnetisierungsvorgang wird eventuell schrittweise, aber doch bis zur vollen negativen Sättigung durchgeführt.
  • Bei der Zurückmagnetisierung des Kerns 3 durch Schließen des Kontaktes 1 treten über die Wicklung W" eventuell für den Transistor 4 schädliche Spannungsspitzen auf, die zu dessen Zerstörung füh- ren können. Um dies zu verhindern, ist zu der Wicklung W, parallel eine Leitung mit einer Diede 7 vorgesehen, die auftretende Spannungsspitzen begrenzt.
  • Aus dem Vorhergesagten ist verständlich, daß die Kontakte 1 und 2 abwechselnd betätigt werden müssen, um jeweils beim Schließen des Kontaktes 2 am Ausgang 5 einen Impuls zu erhalten. Durch die Hystereseschleife des Kerns 3 in Verbindung mit dem Sperrschwingertransformator ist die Kippzeit und damit die kürzeste Wiederholzeit für ein Schließen des Kontaktes 2 festgelegt und durch entsprechende Wahl des Kernmaterials, der Abmessungen des Kerns und der Windungszahlen für die Wicklungen W, bis W4 kann eine Schaltgeschwindigkeit und damit eine Impulsfolge erreicht werden, wie sie mit den bisher bekannten Anordnungen ähnlicher Art nicht erzielt werden konnte.
  • Die Fig. 2 zeigt eine Anordnung ähnlich der Fig. 1, jedoch ohne Ruhekontakt, so daß beim Schließen jedes der beiden Kontakte ein Ausgangshnpuls erzeugt wird. Zur Erleichterung des Verständnisses sind in der Fig. 2 die mit der Fig. 1 identischen Teile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Die beiden Arbeitskontakte sind hier mit den Ziffern 10 und 2 bezeichnet. Der Kontakt 2 arbeitet mit den W'CklUngen Wll W2 und W3 des Kernes 30 zusaininen, der Kontakt 10 mit den Wicklungen W,1, W12 und Wl.. Zum Kontakt 2 gehört der Transistor 4. Der Impuls beim Schließen des Kontaktes 2 erscheint am Ausgang 5. Der Kontakt 10 wirkt mit einem Transistor 40 zusammen; der gewünschte Impuls erscheint hier an einem Ausgang 50. Die spiegelbildlich gleichen Einrichtungen (Wicklungen W, bis W, und Wicklungen W,1 bis Wl.) beeinflussen sich bei Ummagnetisierungen des Kernes 30 zwar gegenseitig, was aber das sichere Arbeiten der Anordnung nicht stört.
  • Eine Aktivierung der Wicklung W, durch Schließen des Kontaktes 2, die den Transistor 4 leitend macht, hält den Transistor 40 durch die induzierte Spannung in die W'CklUng W12 weiter in gesperrtem Zustand, indem diese in der Wicklung W12 auftretende Spannung die Sperrspannung an der Basis des Transistors 40 noch erhöht. Das gleiche tritt bei einer Schließung des Kontaktes 10 für den Transistor 4 ein-Die Arbeitsweise der Anordnung nach der Fig. 2 ergibt sich aus der Erläuterung der Fig. 1. Beim abwechselnden Schließen der Kontakte 10 und 2 wird jeweils an den Ausgängen 50 und 5 ein Impuls ausgegeben, der wiederum für Zähl-, Rechen- oder Schaltzwecke verwendet werden kann.
  • Aus dem vorher Erläuterten geht klar hervor, daß mit einer Anordnung gemäß der Fig. 2 in der gleichen Zeitspanne die doppelte Anzahl von Ausgangsimpulsen zur Verfügung gestellt werden kann, wie dies mit einer Anordnung gemäß der Fig. 1 möglich ist. Der Mehraufwand besteht in den zusätzlichen Wicklungen W12 und WU und einem Transistor 40. Dafür kommt der Kondensator 6 (Fig. 1) in Fortfall.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Schaffung eines definierten Impulses auf Grund der Schließung eines nicht prellfreien Kontaktes eines Schalters, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter mit zwei abwechselnd schließenden Kontakten mit einem Transformator mit Rechteck-Hysterese-Kem zusammenwirkt und diesem Transformator ein Sperrschwinger so zugeordnet ist, daß das Schließen eines Kontaktes (2) über eine Wicklung (W1) eine Ummagnetisierung des Kerns (3) einleitet und dabei durch eine in einer Wicklung (W,) erzeugte Induktionsspannung ein Transistor (4) leitend gemacht wird, der über eine weitere Wicklung (W.) den Kein (3) in die volle Sättigung treibt und dessen Strom zu einer Impulsausgangsleitung (5) abgezweigt wird, während durch den danach vorzugsweise automatisch schließenden Kontakt (1) der Kein (3) über eine Wicklung (W4) in die entgegengesetzte Sättigung zurückgeholt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter so ausgebildet ist, daß er in unbetätigtem Zustand eine Ruhelage einnimmt, in der der zweite Kontakt (1) geschlossen ist. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn eichnet, daß parallel zur dritten Wicklung (W") eine Leitung mit einer Diode (7) so vorgesehen ist, daß die bei einer Rückmagnetisierung des Kernes (3) auftretende Spannungsspitze begrenzt wird. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem zweiten Kontakt (1) ein Kondensator (6) als Integrationsglied vorgesehen ist. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein einpoliger Umschalter mit zwei Arbeitskontakten (10, 2) ist und jedem dieser Kontakte eine Wicklung auf dem Kein (30) und ein Sperrschwinger zugeordnet ist und diese so geschaltet sind, daß ein Schließen des einen Kontaktes (10) den Kein (30) in die Sättigung eines Vorzeichens, ein Schließen des anderen Kontaktes (2) den Kein (30) in die Sättigung des anderen Vorzeichens bringt und bei jeder Ummagnetisierung eine Impulsabgabe erfolgL 6. Anordnung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter so ausgebildet ist, daß jede seiner zwei Arbeitsstellungen, in der jeweils einer der Kontakte (2 oder 10) geschlossen ist, gleichzeitig Ruhestellung ist. 7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein Relais ist, welches beim Anziehen den einen und beim Abfallen den anderen Kontakt schließt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1049 916, 1056 180, 1064 104; USA.-Patentschrift Nr. 2 489 269.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2489269A (en) * 1940-05-15 1949-11-29 Claud E Cleeton Means for suppressing super numerary pulses
DE1049916B (de) * 1957-10-25 1959-02-05 Telefunkcn G.m.b.H., Berlin Mechanisch gesteuerter Impulsgenerator
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DE1064104B (de) * 1958-02-18 1959-08-27 Ibm Deutschland Sperrschwinger mit einem Transistor und einem UEbertrager

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