DE1115003B - Bohrer fuer weiches, nichtmetallisches Fasermaterial, insbesondere fuer Schalldaemmplatten - Google Patents
Bohrer fuer weiches, nichtmetallisches Fasermaterial, insbesondere fuer SchalldaemmplattenInfo
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Description
- Bohrer für weiches, nichtmetallisches Fasermaterial, insbesondere für Schalldämmplatten Die Erfindung bezieht sich auf einen für weiches nichtmetallisches Fasermaterial, insbesondere für SchaRdämmplatten bestimmter Bohrer, dessen Bohrerkörper in Form eines einzigen, schraubenförTnig gewundenen Streifens ausgebildet ist.
- Es ist bereits bekannt, bei schraubenförmig gewundenen Holzbohrem zur Trennung der Holzfasern einen in bezug auf die eigentliche Schneidkante axial vorstehenden Vorschneider vorzusehen. Diese Bohrer besitzen einen zentralen, über den Vorschneider vorstehenden Schraubansatz, der das zu bohrende Material erfaßt und der leichteren Führung des Bohrers bei Bohrbeginn dient. Diese bekannten Bohrer Crenügen den speziellen Anforderungen nicht, die von weichem, nichtmetallischem Fasermaterial od. dgl. an sie gestellt werden.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bohrer zu schaffen, mit dessen Hilfe einwandfreie, saubere Bohrungen in Fasermaterial, beispielsweise Schalldämmplatten, hergestellt werden können und welcher andererseits ein einfaches und wiederholtes Schleifen zuläßt.
- Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die durch eine Einkerbung gebildete Bohrerspitze einmal eine Endfläche umfaßt, die mit der senkrecht zur Bohrerachse liegenden Ebene einan spitzen Winkel einschließt und mit der Spiralnutwandung eine Schneidkante bildet, die an ihrem in axialer Richtung am weitesten vorgelagerten Abschnitt in eine Spitze ausläuft, an der sie die äußere zylindrische Mantelfläche des Streifens schneidet, und zum anderen einen an sich bekannten, am Umfang des Bohrerkörpers liegenden Vorschneider mit einer Vorschneidkante, die sich in axialer Richtung über die Spitze der Schneidkante vorerstreckt. Ein Bohrer mit einer solchen Bohrerspitze genügt den erwähnten Anforderungen in besonders zufriedenstellender Weise. Von erheblichem Vorteil ist der Umstand, daß die Bohrerspitzenausbildung gemäß der Erfindung durch eine einfache Einkerbung herstellbar ist. Dies erleichtert das Nachschleifen der Bohrerspitze beträchtlich.
- Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Vorschneidkante im wesentlichen diametral der Spitze des Bohrers, gegenüberliegt. Ein Ausweichen des Bohrers infolge seitlicher Stöße wird dadurch wirksam vermieden.
- Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist eine Ausführungsforin der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 das vordere Ende und die Spitze des Bohrers in Seitenansicht, Fig. 2 den Bohrer gemäß Fig. 1 nach Drehung um 90-, Fig. 3 den Bohrer gemäß Fig. 2 nach Drehung um 180' und Fig. 4 die Bohrerspitze in Draufsicht.
- Wie sich aus der Zeichnung ergibt, besteht der Bohrer mit der Bohrerspitze nach der Erfindung aus einem zylindrischen Bohrerkörper 1, der aus einem einzigen, schraubenfönnig um die Bohrerachse 3 gewundenen Metallstreifen gebildet ist. Die Bohrerspitze weist eine Einkerbung auf, durch die eine Endfläche 2 entsteht, die mit der auf der Bohrerachse 3 senkrecht stehenden Ebene einen spitzen Winkel einschließt. Die zylindrische Mantelfläche des schraubenförrnio, gewundenen Metallstreifens geht jeweils an Kanten 4 und 5 in die Bohrernut über. Insbesondere aus Fig. 4 geht hervor, daß die Endfläche 2 an ihrer einen Seite durch die sich zwischen den Kanten 4 und 5 erstrekkende Kante 6 begrenzt wird. Ist die Nuttiefe größer als der Bohrerradius 5, wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel, so entsteht ein zur Bohrerachse 3 konzentrisch liegender zylindrischer Hohlkem 7 des Bohrerkörpers 1. Der Durchmesser dieses Hohlkerns 7 entspricht dem doppelten Abstand des Nutgrundes von der Bohrerachse 3. Die Kante 6 tangiert den Hohlkern 7 an einem Punkt 10, der mit dem Nutgrund übereinstimmt. Die Endfläche. 2 ist derart geneigt, daß sich die der Endfläche und dem zylindrischen Bohrerkörper gemeinsame, der Begrenzungskante 6 gegenüberliegende Kante 12, ausgehend von einer am weitesten zurückgelegten Stelle 9 (Fig. 1 und 3), zu einer in axialer Richtung vorgelagerten Spitze 8 erstreckt.
- Die wirksame Schneidkante der Bohrerspitze - Drehung des Bohrers in Richtung des Pfeiles vor-" ausgesetzt - wird durch den von Punkt 10 zur Spitze 8 verlaufenden Abschnitt der Kante. 6 gebildet. Die Form dieser Schneidkante hängt wesentlich von der Form der Nut ab. Am zweckmäßigsten ist eine solche Nutausbildung, daß eine hakenartige Schneidkante - Blickrichtung auf die Bohrerspitze (Fig. 4) entsteht.
- An der der Spitze 8 etwa diametral gegenüberliegenden Stelle befindet sich ein an sich bekannter Vorschneider 13 mit einer Ebene 14, die wie die Endfläche 2 durch die Einkerbung an der Bohrerspitze gebildet ist. Diese Ebene 14 erstreckt sich von der Verbindungslinie der Kante 4 und der Stelle 9 aus unter einem spitzen Winkel von etwa 15 bis 251 in bezug auf die Bohrerachse in axialer Richtung. Die Schnittkante der Ebene 14 mit der äußeren zylindrischen Mantelfläche des Bohrerkörpers 1 bildet die Vorschneidkante 16. Der am weitesten vorgelegene Abschnitt der Vorschneidkante 16 erstreckt sich in axialer Richtung über die Spitze 8 der Endflächenschneidkante vor. Der in Blickrichtung vordere Teil der Vorschneidkante 16 ist der sogenannte Vorläufer 17. Der zurückgelegene Teil der Schneidkante geht unmittelbar in eine in bezug #uf die Nutfläche abgeschrägte Kante 15 über, die sich über die der Eindringtiefe des Bohrers entsprechende Länge nach rückwärts erstreckt. Die Kante 4 liegt deshalb nicht unmittelbar auf der inneren, von der Nutfläche und der Abschrägungskante gemeinsamen Begrenzung'slinie.
- Die Wirkungsweise des Bohrers gemäß der Erfindung ist wie folgt: Die auf dem zylindrischen Bohrermantel liegende Vorschneidkante 16 des Vorschneiders 13 sorgt bei Drehung des Bohrers für einen sauberen runden Schnitt der gewünschten Bohrung. Die hakenförmige Schneidkante der Endfläche 12 zwischen dem Punkt 10 und der Spitze 8 übernimmt die schichtweise Ab- trennung des Werkstoffes. Dadurch, daß die Spitze 8 der Endfläche 12 dem Vorschneider 13 diametral gegenüberliegt, wird ein Ausgleich gegenüber seitlichen Stößen der beiden arbeitenden Schneidkanten erzielt, so daß ein glattes, rundes Bohrloch entsteht. Beim Abtrennen des Werkstoffes bleibt innerhalb des zylindrischen Hohlkernes 7 ein Materialpfeiler stehen, Dieser Pfeiler unterstützt die Arbeit des Bohrers beim Auswerfen des Materials. Nach Absenkung des Bohrers bis zur gewünschten Tiefe wird bei anschließendem Abziehen des Bohrers aus der Bohrhöhle der Pfeiler mit aus dem Loch gezogen, da die Festigkeit des Werkstoffes, für den der Bohrer bestimmt ist, nur gering ist. Der Materialpfeiler reißt deshalb immer unten am Böden der Bohrhöhlung ab und nimmt dabei die abgetrennen. Späne od. dgl. mit aus der Bohrung. Die vom Vorschneider 13 ausgehende abgeschrägte Kante 15 dient der Reibungsverminderuno, der Bohrerspitze und unterstützt die Späneabfuhr während des Bohrens.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Für weiches nichtmetallisches Fasermaterial, insbesondere für Schalldämmplatten bestimmter Bohrer, dessen Bohrerkörper in Form eines einzigen, schraubenförmig gewundenen Streifens ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die durch eine Einkerbung gebildete Bohrerspitze einmal eine Endfläche (2) umfaßt, die mit der senkrecht zur Bohrerachse (3) liegenden Ebene einen spitzen Winkel einschließt und mit der Spiralnutwandung eine Schneidkante (10-8) bildet, die an ihrem in axialer Richtung am weitesten vorgelagerten Abschnitt in eine Spitze (8) ausläuft, an der sie die, äußere zylindrische, Mantelfläche des Streifens schneidet, und zum anderen einen an sich bekannten, am Umfang des Bohrerkörpers (1) liegenden Vorschneider (13) mit einer Vorschneidkante (16), die sich in axialer Richtung über die Spitze (8) der Schneidkante vorerstreckt.
- 2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschneidkante (16) im wesentlichen diametral der Spitze (8) des Bohrers gegenüberliegt. 3. Bohrer nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene (14) des Vorschneiders (13) mit der Bohrerachse einen spitzen Winkel von etwa 15 bis 25' einschließt. 4. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschneidkante (16) auf der dem Vorläufer (17) entgegengesetzt gelegenen cr Kantenseite in eine in bezug auf die Nutfläche abgeschrägte Kante (15) übergeht, die sich vorzugsweise über die der Eindringtiefe des Bohrers entsprechende Länge erstreckt. 5. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der um die Bohrerachse (3) gewundene, den Bohrerkörper (1) bildende Metallstreifen einen zylindrischen Hohlkein (7) einschließt. In Betracht gezogene Druckschriften: Prospekt: Greenlee Tool Co. Rockford, Illinois, Form M-159.
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