DE1115059B - Schaltung zum Bilden einer dem Momentanwert der Quadratwurzel der Summe der Quadrateder Momentanwerte zweier Eingangsspannungen proportionalen Ausgangsspannung - Google Patents
Schaltung zum Bilden einer dem Momentanwert der Quadratwurzel der Summe der Quadrateder Momentanwerte zweier Eingangsspannungen proportionalen AusgangsspannungInfo
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Description
INTERNAT. Kt. G 06 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
A17685IXc/42m
ANMELDETAG: 25. MARZ 1953
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 12. OKTOBER 1961
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 12. OKTOBER 1961
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Bildung einer resultierenden elektrischen Größe aus zwei beliebigen,
wenigstens teilweise mit der Zeit schwankenden elektrischen Größen in der Weise, daß der
Wert der resultierenden Größe in jedem Augenblick im wesentlichen gleich der Quadratwurzel der Summe
der Quadrate der Augenblickswerte der beiden beliebigen Größen ist.
Bisher bekannte Schaltungen lassen die Bildung einer solchen Größe zu, wenn es sich um elektrische
Größen handelt, die entweder konstant sind oder sich nach einer einfachen Sinusfunktion ändern, und
verwenden zur Lösung dieser Aufgabe beispielsweise elektromechanische Einrichtungen. Liegt aber die
Aufgabe vor, eine derartige Quadratsummierung von Augenblickswerten von Größen zu bilden, die eine
mehr oder weniger unregelmäßige Funktion der Zeit darstellen, so ist dies mit den bisher üblichen Schaltungen
nicht durchführbar.
Die Erfindung bringt eine Lösung dieser Aufgabe, die die Vorteile hat, daß sie nur unempfindliche und
wartungsfreie Bestandteile benötigt und trägheitslos arbeitet. Die Schaltung nach der Erfindung ist so
ausgebildet, daß sie eine Anzahl parallel an den Ausgangsklemmen liegender Stromkreise umfaßt, in
denen jeweils die beiden Eingangsspannungen ex und
et mit solchen Übersetzungsfaktoren α bzw. b eingespeist
werden, daß für jeden Stromkreis a2 + b2 =const, gilt, wobei jeder Stromkreis je ein gegenüber
den Ausgangsklemmen jeweils im selben Sinne gerichtetes Stromventil enthält, so daß nur das Stromventil
in demjenigen Kreis leitend wird, für den das Verhältnis et/e.z der Eingangsspannungen dem Verhältnis
a/b der zugehörigen Übersetzungsfaktoren am nächsten kommt und somit die an die Ausgangsklemmen
abzugebende Summenspannung a-e^+b-e»
am größten ist, während die übrigen Stromventile in den anderen Stromkreisen durch diese größte
Summenspannung blockiert werden.
Die Summenspannung es in jedem Stromkreis ergibt
sich aus den Eingangsspannungen et und e2 und
den zugehörigen Übersetzungsfaktoren α und b zu
wobei
es = a · et + b ■ <?2,
a2 + & = 1
a2 + & = 1
sein soll. Die größte Summenspannung es tritt in
demjenigen Stromkreis auf, in welchem die erste Ableitung
dejda = 0 (3)
Schaltung zum Bilden einer dem Momentanwert der Quadratwurzel der Summe der Quadrate der Momentanwerte zweier Eingangsspannungen
proportionalen Ausgangsspannung
Anmelder:
Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget, Västeräs (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Missling, Patentanwalt, Gießen, Bismarckstr. 43
Beanspruchte Priorität: Schweden vom 29. März 1952 (Nr. 2913/52)
Dr. techn. Uno Lamm und Dr.-Ing. Erich Uhlmann,
Ludvika (Schweden), sind als Erfinder genannt worden
ist. Aus Gleichungen (1) und (3) ergibt sich in Verbindung
mit Gleichung (2)
alb = exle2.
Das Gleichungssystem Gleichungen (2) und (4) hat für α und b die Lösung
a = i
Einsetzen dieser Werte für α und b in Gleichung (1) ergibt für die größte Summenspannung
es (max) = feJVeJ.
Die größte Summenspannung, welche in dem Stromkreis mit a/b = ^e2 auftritt, ist also in der
Tat proportional der Quadratwurzel der Summe der Quadrate der beiden Eingangsspannungen, wobei die
Proportionalitätskonstante wegen der Normierung der rechten Seite von Gleichung (2) auf die Einheit
ebenfalls gleich der Einheit ist.
In Fig. 1 und 2 der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen gezeigt, die im Prinzip dieselbe Wirkung
haben, die aber praktisch verschieden ausgeführt sind.
109 708/197
In Fig. X sind zwölf Richtventile 10 zu einer zwölfphasigen
Stromrichterschaltung zusammengeschaltet. Jedes Ventil ist mit seiner Anodenseite an einer
Phase eines zwölfphasigen Transformators 11 angeschlossen. Die Primärwicklung des Transformators
hat nur zwei Phasenwicklungen 12 und 13, deren eine, 13, aber auf zwei Kerne oder Schenkel des
Transformators aufgeteilt ist. Diesen beiden Phasenwicklungen werden die beiden primären Spannungen
aufgedrückt, deren Quadratsumme gebildet werden soll. Die Wicklungen sind derart bemessen, daß alle
Kernschenkel gleich hoch gesättigt werden, falls die beiden aufgedrückten Spannungen gleich, sinusförmig
und um 90° gegeneinander phasenverschoben sind. Die Kathoden sämtlicher Richtventile 10 der Sekundärwicklung
sind miteinander verbunden, und die sekundäre Spannung wird zwischen ihnen und dem
Nullpunkt der Sekundärwicklung abgenommen und kann einem Widerstand 14 aufgedrückt werden. Diese
Spannung wird dann eine Gleichspannung der bei symmetrischen Vielpulsgleichrichtern normalen Art
und entspricht der gewünschten Summe der primären Spannungen. Tn dieser Schaltung sind somit die
Übersetzungsfaktoren »α« und »b« durch den Sinus
bzw. den Cosinus des Winkels des resultierenden Magnetfeldes verwirklicht.
Fig. 1 zeigt nur ein Beispiel der Verwendung einer symmetrisch vielpulsigen Stromrichterschaltung für
die Quadratsummierung, aber jede derartige Schaltung kann für den Zweck verwendet werden. Man
kann beispielsweise eine Anordnung bekannter Art zur Schaltung einer höheren Pulszahl, als der Anzahl
der Ventile entspricht, verwenden, beispielsweise von der allgemeinen Art, die im schweizerischen Patent
210 022 beschrieben ist.
Fig. 2 zeigt eine Schaltung, die sich in zwei wesentlichen Punkten von der in Fig. 1 unterscheidet.
Erstens verwendet sie nur zwei Transformatorkerne, weshalb ihr Transformator einem mit zweiphasiger
Primärwicklung am nächsten kommt, und zweitens sind die Richtventile zwischen die beiden auf getrennten
Kernen liegenden Sekundärwicklungen geschaltet, genauer gesagt zwischen besonders ausgewählte
Punkte dieser Wicklungen.
Die beiden Primärwicklungen des Transformators sind in Fig. 2 mit 17 und 18 bezeichnet. Mit der
Primärwicklung 17 arbeiten zwei Sekundärwicklungen 19 und 20 zusammen, deren äußere Enden miteinander
verbunden sind; mit der Primärwicklung 18 arbeiten zwei Sekundärwicklungen 21, 22 zusammen,
deren innere Enden verbunden sind. Zwischen den beiden Paaren von Sekundärwicklungen wird die
Spannung abgenommen und beispielsweise dem Belastungswiderstand 23 aufgedrückt.
Geht man z. B. von der Sekundärwicklung 19 aus, so findet man, daß das linke Ende dieser Wicklung,
das mit dem Widerstand 23 direkt verbunden ist, durch ein Ventil 25 mit dem linken Ende der Sekundärwicklung
21 verbunden ist, welches Ende am entferntesten vom Widerstand 23 liegt. Eine Untersuchung
zeigt, daß dieses Ventil 25 die höchste Spannung erhält und also wirksam wird, wenn die
Spannung über der Wicklung 19 klein im Vergleich mit der Spannung über der Wicklung 21 ist.
Die nächste Anzapfung der Sekundärwicklung 19 liegt in einer Entfernung von deren linkem Ende, die
im dargestellten Beispiel 0,5 der Länge der Wicklung ist, und ist über ein Ventil 26 mit einem Punkt der
Wicklung 21 verbunden, der
f 1 - (0,5)2 = 0,866
der Länge der genannten Wicklung von deren rechtem, mit dem Widerstand 23 verbundenem Ende hegt.
Dieses Ventil erhält die höchste Spannung von sämtlichen, wenn die Spannung über dieser Sekundärwicklung
sich zur Spannung über der Sekundärwicklung 21 wie 0,5:0,866 verhält oder das Verhältnis
ίο nahe diesem liegt. Die Summe der Spannungen über den beiden hierbei in Reihe geschalteten Teilen der
Sekundärwicklung wird dann proportional
]/(0,5)2 + (0,866)2,
d. h. der Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate der beiden gesamten Sekundärspannungen, die
ihrerseits den Primärspannungen proportional sind. Die nächste Anzapfung der Sekundärwicklung 19
liegt etwa 0,866 der Wicklungslänge von deren linkem Ende und ist durch ein Ventil 27 mit einem
Punkt der Wicklung 21 verbunden, der bei 0,5 der Wicklung von deren rechtem Ende liegt. In Analogie
mit dem Ventil 26 wird dann das Ventil 27 wirksam, wenn das Verhältnis zwischen den Spannungen der
Sekundärwicklungen 19 und 21 von der Größenordnung 0,866:0,5 ist, und die Summenspannung
wird dann proportional
V (0,866)2 + (0,5)2.
Schließlich wird das rechte Ende der Wicklung 19 mit dem rechten Ende der Wicklung 21 durch ein
Ventil 28 verbunden, das in Wirkung tritt, wenn die Spannung über 21 im Vergleich mit der Spannung
über 19 vernachlässigt werden kann.
In dieser Schaltung werden die Übersetzungsfaktoren »a« und »b« durch entsprechende Wicklungsabschnitte
der für die beiden Eingangsspannungen vorgesehenen beiden Transformatoren verwirklicht.
Eine Voraussetzung dafür, daß die erhaltene Spannung nahe der wirklichen Quadratsumme liegen soll,
ist, daß die Anzapfungen so gewählt sind, daß die Stufen zwischen den Werten α und b, die den durch
Ventile verbundenen Anzapfungspaaren entsprechen, im wesentlichen gleich und nicht allzu groß werden.
Dieser Forderung genügt das Ausführungsbeispiel. Mit der in Hinsicht auf die genannten Werte symmetrischen
und ziemlich dichten Verteilung der Anzapfungspaare bekommt man, wie eine Durchrechnung
zeigt, einen Höchstfehler der Quadratsummierung von nur etwas über 3%>. Allgemein
kann man die Bedingung der Symmetrie der Werte a und b derart ausdrücken, daß die Stufen zwischen
den Werten, die den Arcus-Tangens für das Verhältnis zwischen den beiden in Reihe geschalteten Wicklungsteilen
darstellen, im wesentlichen gleich sein sollen. In dieser Weise wird die in Fig. 2 dargestellte
Schaltung tatsächlich auch eine symmetrische Stromrichterschaltung vertreten, obgleich sie in dieser Hin-
sieht weniger übersichtlich als die Schaltung nach Fig. 1 ist.
Falls die zusammenzusetzenden Spannungen abwechselnd positive und negative Werte annehmen
können, was oft der Fall ist, sollen die beiden Sekundärwicklungen auch kreuzweise durch Ventile
verbunden werden. In Fig. 2 ist gezeigt, wie dieselbe Anzapfung der Wicklung 19, die mit der Anzapfung
der Wicklung 21 durch ein Ventil 26 verbunden ist,
auch mit einer dazu symmetrisch angebrachten Anzapfung der Wicklung 22 durch ein Ventil 36 verbunden
ist; und ebenso ist die zum Ventil 27 angeschlossene Anzapfung mit einer Anzapfung der Wicklung
22 durch ein Ventil 37 verbunden. In entsprechender Weise sind Anzapfungen der Wicklung
20 teils mit Anzapfungen der Wicklung 22 durch Ventile 29, 30, 31, 32 und teils mit Anzapfungen der
entgegengesetzten Wicklung 21 durch Ventile 38, 39 verbunden.
Die Wicklungen 19, 20, 21, 22 in Fig. 2 können auch durch Potentiometerwiderstände ersetzt werden,
was besonders dann von Bedeutung ist, wenn die zusammengesetzten Spannungen ganz oder teilweise
aus Gleichspannungen bestehen. Selbst wenn sie anfangs Wechselspannungen darstellen, können sie zuerst
in besonderen Gleichrichtern gleichgerichtet und dann Potentiometerwiderständen aufgedrückt werden,
die im wesentlichen wie die Sekundärwicklungen der Fig. 2 geschaltet sind. In diesem Falle und ebenso
wie dann, wenn die aufgedrückten Spannungen ihre Richtung nicht wechseln, sind aber in der Regel nur
Widerstände für eine Richtung, beispielsweise entsprechend den Wicklungen 19 und 21 der Fig. 2,
erforderlich.
Claims (5)
1. Schaltung zum Bilden einer dem Momentanwert der Quadratwurzel der Summe der Quadrate
der Momentanwerte zweier Eingangsspannungen proportionalen Ausgangsspannung, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schaltung eine Anzahl parallel an den Ausgangsklemmen liegender Stromkreise
umfaßt, in denen jeweils die beiden Eingangsspannungen et und e2 mit solchen Übersetzungsfaktoren
α bzw. b eingespeist werden, daß für jeden Stromkreis a2 + b2 = const, gilt, wobei
jeder Stromkreis je ein gegenüber den Ausgangsklemmen jeweils im selben Sinne gerichtetes
Stromventil enthält, so daß nur das Stromventil in demjenigen Kreis leitend wird, für den das
Verhältnis eje2 der Eingangsspannungen dem
Verhältnis a/b der zugehörigen Übersetzungsfaktoren am nächsten kommt und somit die an
die Ausgangsklemmen abzugebende Summenspannung a · ex + b · e2 am größten ist, während
die übrigen Stromventile in den anderen Stromkreisen durch diese größte Summenspannung
blockiert werden.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten parallelen
Stromkreise die verschiedenen Phasen der Sekundärwicklung eines mehrphasigen Stromrichtertransformators
bilden, während die beiden Eingangsspannungen e± und e2 zwei in symmetrischer
Zweiphasenlage angeordneten Primärwicklungen des Transformators aufgedrückt werden.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Größe jedes Kreises von
einem von zwei Potentiometern abgegriffen wird, wobei jedes Potentiometer von einer der Eingangsspannungen
et und e2 gespeist wird.
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Größe jedes Kreises von
der Sekundärwicklung eines von zwei Transformatoren abgegriffen wird, deren Primärseite von
einer der Eingangsspannungen e± und e2 gespeist
wird.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß besondere Wicklungen für
verschiedene Vorzeichen der Eingangsspannungen ^1 und e2 vorhanden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 465 624.
USA.-Patentschrift Nr. 2 465 624.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 708/197 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE291352 | 1952-03-29 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1115059B true DE1115059B (de) | 1961-10-12 |
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ID=20260987
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA30255A Pending DE1094871B (de) | 1952-03-29 | 1953-03-25 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Spannung aus zwei Eingangsspannungen beliebiger Zeitfunktion, deren Augenblickswerte wenigstens annaehernd gleich der Quadratwurzel der Summe der Quadrate der Augenblickswerte der beiden Eingangsspannungen sind |
| DEA17685A Pending DE1115059B (de) | 1952-03-29 | 1953-03-25 | Schaltung zum Bilden einer dem Momentanwert der Quadratwurzel der Summe der Quadrateder Momentanwerte zweier Eingangsspannungen proportionalen Ausgangsspannung |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DEA30255A Pending DE1094871B (de) | 1952-03-29 | 1953-03-25 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Spannung aus zwei Eingangsspannungen beliebiger Zeitfunktion, deren Augenblickswerte wenigstens annaehernd gleich der Quadratwurzel der Summe der Quadrate der Augenblickswerte der beiden Eingangsspannungen sind |
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| CH (1) | CH313407A (de) |
| DE (2) | DE1094871B (de) |
| GB (1) | GB733254A (de) |
Cited By (1)
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- 1953-03-25 DE DEA30255A patent/DE1094871B/de active Pending
- 1953-03-25 DE DEA17685A patent/DE1115059B/de active Pending
- 1953-03-27 CH CH313407D patent/CH313407A/de unknown
- 1953-03-27 GB GB849753A patent/GB733254A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB733254A (en) | 1955-07-06 |
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