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DE1001328B - Gleichspannungsverstaerker mit Rueckkopplung - Google Patents

Gleichspannungsverstaerker mit Rueckkopplung

Info

Publication number
DE1001328B
DE1001328B DES33145A DES0033145A DE1001328B DE 1001328 B DE1001328 B DE 1001328B DE S33145 A DES33145 A DE S33145A DE S0033145 A DES0033145 A DE S0033145A DE 1001328 B DE1001328 B DE 1001328B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
amplifier
feedback
harmonics
supply voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES33145A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES33145A priority Critical patent/DE1001328B/de
Publication of DE1001328B publication Critical patent/DE1001328B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/34DC amplifiers in which all stages are DC-coupled
    • H03F3/36DC amplifiers in which all stages are DC-coupled with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Gleichspannungsverstärker mit Rückkopplung Bei vielen: Verstärkern kommt es darauf an, eine möglichst hohe Verstärkung zu erzielen. Beispielsweise ist in Regelanlagen ein möglichst hoher Verstärkungsfaktor vorteilhaft, weil dadurch der sogenannte statische Regelfehler kleiner gehalten werden kann. Ein Maß für die Verstärkung eines Verstärkers stellt die Änderung der Verstärkerausgangsgröße im Verhältnis zur Änderung der Verstärkereingangsgröße dar. Ein bekanntes. Mittel zur Verstärkungserhöhung ist eine Rückkopplung im Sinne einer Mitkopplung, die darin besteht, daß ein Teil der vers ärkten Ausgangsgröße auf denn Eingang im verstärkenden Sinn zurückgeführt wird. Die Anwendung einer Rückkopplung bietet bei Wechsels.tromvers.tärkern kaum eine Schwierigkeit. Bei Gleichstromverstärkern dagegen: läßt sich. eine Rückkopplung nicht ohne weiteres anwenden. Zum Erreichen einer Rückkopplung bei Gleichspannu,ngsvarstä.rkern war es. bisher erforderlich:, einen. zweistufigen , Verstärker vorzusehen, bei dem die Rückkopplung von der zweiten auf die erste Stufe erfolgte. Ferner ist es bekannt, bei einem einstufigen Röhrengleichspannungsverstärker mit Hilfe einer magnetischen Hilfsverstärkeranordnung, die als Gleichstromwandler wirkt, eine Rückkopplung zu erzielen. Auch hier handelt es sich gewissermaßen um einen zweistufigen Verstärker, bel (lern die zweite Stufe nicht auf den Verbraucher, sondern nur auf den Rückkopplungskreis arbeitet. Durch die Erfindung wird dagegen eine Rückkopplung innerhalb eines einstufigen Verstärkers ermöglicht.
  • Die Erfindung besteht in einem Gleich:spannungsverstärker, insbesondere für Regelzwecke und mit nur einer Verstärkerstufe, der, eine, Rückkopplung aufweist mit dem Kennzeichen., daß für die Rückkopplung unmittelbar die Oberwellen. der Speisespannung des Verstärkers ausgenutzt sind. Zumeist wird. die Speisespannung eines Verstärkers aus. einem Wechselstromnetz durch Gleichrichteranordnungen erzeugt, die- je nach den geforderten. Bedingungen mehr oder weniger geglättet wird. Es ist offensichtlich, daß die Rückkopplungswirkung gemäß der Erfindung um so bessere Ergebnisse liefert, je größer der Oberwellengehalt der Speisespannung ist.
  • Es ist für die Erfindung gleichgültig, ob sämtliche oder nur ein Teil der Oberwellen der Speisespannung für die Rückkopplung ausgenutzt werden. Gegebenenfalls können von verschiedenen Oberwellen auch verschiedene, beispielsweise in bezug auf den Zeitpunkt oder die Richtung der Einwirkung verschiedene Rückkopplungseinflüsse abgeleitet werden. Dies kann in Regeleinrichtungen, unter Umständen zum Erreichen bestimmter Wirkungen wichtig sein. Die Oberwellen am Ausgang des Gleichspannungsverstärkers können durch andere an sich bekannte Maßnahmen innerhalb eines Regelkreises später unschädlich gemacht oder auf ein. erträgliches. Maß herabgedrückt werdeny so daß sie im Stellglied der Regeleinrichtung bzw. in der Regelstrecke keine unerwünschten. Wirkungen mehr hervorrufen.
  • Zum Stand der Technik sei noch bemerkt, daß es bekannt ist, den. Verstärkungsgrad. eines magnetischen Verstärkers dadurch zu erhöhen., daß man, die an seinen, Steuerwicklungen, wegen der Nichtlineari.tät des Kernmaterials auftretenden Oberwellen für eine Rückkopplung verwendet. Es hrandelt sich hierbei aber um eine ganz andere Wirkungsweise als bei der Erfindung. Die Oberwellen stammen nämlich beim Bekannten. aus dem Verstärker selbst, bei der Erfindung dagegen sind sie bereits in der Speisegleichspannung enthalten, die - selbst meist durch Gleichrichtung erzielt - vorteilhafterweise fast nicht geglättet werden muß. Außerdem wird, erst durch die Erfindung die Aufgabe gelöst, bei einem einstufigen Gleichstromverstärker, bei dein wegen der zwischen Eingang und Ausgang vorliegenden. Phasendrehung um 180° an sich, nur eine Gegenkopplung möglich wäre, eine Rückkopplung im Sinne einer Mitkopplung zu erzielen. Dies stellt einen besonderen Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung dar. Umgekehrt kann natürlich auch bei einem Gleichstromverstärker, der die genannte Phasendrehung nicht aufweist, durch die Maßnahmen nach der Erfindung eine Gegenkopplu,ng erzielt werden, ohne da.ß eine zweite phasendrehende Verstärkerstufe nötig wäre.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Zeichnung in Fig. 1 ein schematisches Ausführungsbeispiel dargestellt, das einen mit einer Elektronenröhre 1 arbeitenden einstufigen Gleichspannungsverstärker zeigt, dessen Verstärkung durch Mitko:pplung gemäß der Erfindung erhöht ist. Die zu verstärkende Gleichspannung, die zwischen Gitter und Kathode der Röhre liegt, ist mit UE bezeichnet, de verstärkte Ausgangsspannung mit UA. Die Elektronenröhre 1 bildet zusammen. mit ihrem Außenwiderstand, 2 und Gien. Teilwiderständen 3 und. 4 eines Poten:tiometers 5 mit dem Abgriff 6 eine Brückenschaltung, an deren eine Diia;-gonale die oberwellenhaltige Speisespannung UB dem Verstärker (Klemmen 7 und 8) zugeführt und an deren anderer Diagonale die verstärkte Ausgangsspannung UA abgenommen wird (Klemmen 9, 10). Der Außenwiderstand 2 besteht aus der Primärwicklung eines Übertragers 2, dessen Sekundärwicklung eine Gleichrichtera.nordnung@ 11 speist. Der Kondensator 12 glättet die erhaltene Gleichspannung, die von den Oberwellen der Speisespannung UB herrührt und im Verhältnis der Reaktanz der Röhre 1 zur Impedanz des Übertragers plus. nachgeschalteter Belastung aufgeteilt ist. Diese Spannung UR ist mit Hilfe eines Widerstandes 13 entgegen der zu. verstärkenden Eingangsspannung UF in den Gitterka:thodenkreis der Elektronenröhre 1 eingeschaltet. Mit 14 ist ein. Gittervorwiderstand bezeichnet.
  • Fig. 2 zeigt das Zustandekommen. der Verstärkungserhöhung an Hand. der Gitters.pannungs-Anodenstrom-Kennlinie der Elektronenröhre 1. Die Kennlinie ist vereinfacht als. Gerade angenommen. Ist beispielsweise eine Steuerspannung UEi und eine: Rückkopplungsspannung URi vorhanden, die mit Rücksicht auf die Gegenphasigkeit zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung der Steuerspannung en.tgegengeschfaltet ist, so, ergibt sich eine wirksame Steuerspannung UE,- -UR, = AU, und somit ein Anodenstrom ial. Verkleinert man nun, ("El auf UE2, so@ wächst UR, auf UR2, d. h., es stellt sich jetzt der Anodenstrom Jag ein, entsprechend UE2-UR2 = -I U2. Wäre UR, konstant geblieben, so hätte sich der Anodenstrom J%. eingestellt. Wie man sieht, wird, durch die Erfindung eine größere Anod.enstromänderung vom Beitrage 1"2 -1", bei der Eingangsspannungsänderung UEl-UEZ erzielt.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte! Ausführungsbeispiel. Es können vielmehr auch in rnehrs.tufigen Verstärkern die- Oberwellen der Speisespannung zur Rückkopplung ausgenutzt werden. Von welcher nachfolgenden Verstärkerst.ufe die! Rückkopplung ausgeht und auf welche vorangehende Stufe sie einwirkt, ist an, sich. gleichgültig. Die Erfindung beschränkt sich auch: nicht auf Elektronenröhren als Verstärkerelemente, sondern kann auch bei beliebigen. anderen. Verstärkerarten, z. B. bei Trans.isto@r'verstärkern, Magnetverstärkern. usw., verwendet werden. In mehrstufigen Verstärkern können dabei in den, verschiedenen Stufen auch verschiedene Verstärkerarten v o:rha.nden sein..
  • Ebenso wie eine Rückkopplung im Sinne einer Mitkopplung kann. eine Rückkopplung auch im Sinne einer Gegenkopplung angewendet werden, wie es an sich bekannt ist. Der der Erfindung zugrunde liegende allgemeine Erfindungsgedanke, nämlich. die Obeirwellen der Speisespannung eines Verstärkers zur Rückkopplung auszunutzen, kann, daher anstatt im Sinne einer Mitkopplung auch im Sinne einer Gegenkopplung Venvendurrg finden. Dabei kann. sich die Gegenkopplung auf sämtliche oder nur auf einen Teil der Oberwellen erstrecken, je nachdem es für den jeweils vorliegenden Verwendungszweck des Verstärkers gerade vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gleichspannungsverstärker, insbesondere für Regelzwecke und mit nur einer Verstärkerstuf'e, der zur Änderung der Spannungsverstärkung eine Rückkopplung aufweist-, dadurch gekennzeichnet, daß als Speisespannung des Verstärkers eine oberwellenihaltige Gleichspannung dient, deren Oberwellen für die Rückkopplung ausgenutzt sind-2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, drauß von verschiedenen Oberwellen der Speisegleichspannung verschiedene Rückkopplungswirkungen abgeleitet sind. 3. Einstufiger Verstärker nach: Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein. Außenwiderstand aus der Primärwicklung eines Übertragers. besteht, dessen Sekundärwicklung eine Gleichrichteramordnung speist, und. daß die dadurch gewonnene, den Oberwellen der Speisespannung verhältnisgleiche Gleichspannung zwecks Vergrößerung der Spannungsverstärkung entgegen der zu verstärkenden. Eingangsspannung des Verstärkers wirksam ist. 4. Verstärker nasch Anspruch 3 mit einer Elektronenröhre als Vers:tärkerelement, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwellengleichspannung und die zu verstärkende Eingangsgleichspannung galvanisch einander en.tgegengeschaftet auf das gleiche Steuergitter der Röhre einwirken. 5. Verstärker nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein. Schaltmittel, mittels dessen die verstärkte Gleichspannung wahlweise als. Spannungsabfall am Verstärkeredement oder nur am Außenwiderstand abgreifbar ist. 6. Verstärker nach. .Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenwiderstand (2) zwischen, negativem Pol der Speisespannung und Kathode eingeschaltet ist und daß als Schaltmittel ein: Potentio@meiter (5) vorgesehen ist, dessen. durch seinen Abgriff (6) geteilte Widerstände (3, 4) zusammen mit dem Außenwiderstand (2) und der Röhre (1) eine Brückenschaltung bilden, an deren einer Diagonale (7, 8) die, Speisespannung dem Verstärker zugeführt und an deren anderer Diagonale (9, 10) die verstärkte Gleichspannung abgenommen wird. (Fig. 1). 7. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwellen der Speisespannung statt im Sinne einer Mistkopplung ganz oder teilweise im Sinne einer Gegenkopplung ausgenutzt sind.. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 833 509; deutsche Patentanmeldung L 9453 VIII a/21 a2 (Patent 908 146).
DES33145A 1953-04-23 1953-04-23 Gleichspannungsverstaerker mit Rueckkopplung Pending DE1001328B (de)

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DES33145A Pending DE1001328B (de) 1953-04-23 1953-04-23 Gleichspannungsverstaerker mit Rueckkopplung

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143577B (de) 1961-07-11 1963-02-14 Lloyd Dynamowerke G M B H Erdschlussschutz fuer eine Synchronmaschine
US6672209B1 (en) 2002-08-06 2004-01-06 Heidelberger Druckmaschinen Ag Method for magnetically tucking a printing plate into a plate cylinder

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833509C (de) * 1950-06-10 1952-03-10 Licentia Gmbh Rueckgekoppelter Gleichstromverstaerker
DE908146C (de) * 1951-06-30 1954-04-01 Licentia Gmbh Anordnung zur Vergroesserung des Verstaerkungsgrades von magnetischen Verstaerkern (gleichstromvormagnetisierten Drosselspulen) durch Rueckkopplung

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