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DE1114730B - Aus endlosen Faeden bestehendes Garn mit schwankender Drehung - Google Patents

Aus endlosen Faeden bestehendes Garn mit schwankender Drehung

Info

Publication number
DE1114730B
DE1114730B DEU3854A DEU0003854A DE1114730B DE 1114730 B DE1114730 B DE 1114730B DE U3854 A DEU3854 A DE U3854A DE U0003854 A DEU0003854 A DE U0003854A DE 1114730 B DE1114730 B DE 1114730B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
sections
rotation
threads
yarns
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU3854A
Other languages
English (en)
Inventor
Warren Archibald Seem
Nicholas J Stoddard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leesona Corp
Original Assignee
Leesona Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leesona Corp filed Critical Leesona Corp
Publication of DE1114730B publication Critical patent/DE1114730B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/0206Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting
    • D02G1/024Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting with provision for imparting irregular effects to the yarn

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

  • Aus endlosen Fäden bestehendes Garn mit schwankender Drehung Die Erfindung bezieht sich auf aus endlosen Fäden bestehende Garne mit längs ihrer Länge abschnittsweise schwankender Drehung und auf die Herstellung solcher Garne und ihre Verwendung in Textilmaterialien.
  • Es sind Kreppgarne von gleichbleibender Feinheit bekannt, welche mit auf kurzen Intervallen längs ihrer Länge schwankenden Drehungen versehen sind, die stets in gleicher Richtung verlaufen.
  • Es sind ferner Kreppgarne bekannt, welche mit in gleicher Richtung verlaufenden und fixierten schwankenden Drehungen versehen sind.
  • Die bekannten, nur in einer Richtung gleichmäßig oder ungleichmäßig gedrehten Kreppgarne haben den Nachteil, daß sie insbesondere bei Maschenwaren zu einem Schrägziehen der Maschenreihe führen. Auch sind die mit nur in einer Richtung gleichmäßig oder ungleichmäßig gedrehten Garnen in Geweben erzielbaren Kreppeffekte begrenzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Garne, welche mit in gleicher Richtung verlaufenden schwankenden. Drehurigen versehen sind, zu vermeiden.
  • Das erfindungsgemäße Garn weist deshalb in einem Abschnitt eine gleichmäßige Drehung (gleichmäßiges Drehmoment) in der einen Richtung und in einem darauffolgenden Abschnitt eine gleichmäßige Drehung (gleichmäßiges Drehmoment) in der entgegengesetzten Richtung auf. Die Hinzufügung der Bezeichnung »Drehmoment« soll auch solche Garne mit erfassen, bei denen Dreh- oder Torsionsspannungen verschiedener Richtung aufeinanderfolgen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können die entgegengesetzten Drehungen (Drehmomente) in den verschiedenen Abschnitten des Garnes in an sich bekannter Weise auch der Größe nach verschieden sein.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform des Garnes gemäß der Erfindung ist zwischen den Abschnitten entgegengesetzten Drehsinnes ein drehungsfreier Abschnitt vorhanden.
  • Ein Garn gemäß der Erfindung kann dadurch hergestellt werden, daß entweder ein ungedrehtes Garn aus endlosen Fäden bei seiner kontinuierlichen Vorwärtsbewegung abschnittsweise in der einen und dann in der anderen Richtung zusammengedreht wird oder daß ein gleichmäßig gedrehtes Garn aus endlosen Fäden bei seiner kontinuierlichen Vorwärtsbewegung abschnittsweise in der einen Richtung aufgedreht und dann in der anderen Richtung zusammengedreht wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Fig. 1 zeigt ein Garn, das in aufeinanderfolgenden Abschnitten entgegengesetzte Drehungen gemäß der Erfindung aufweist; Fig. 2 ist eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, die ein Garn wiedergibt, das in ausgewählten Abschnitten entgegengesetzte Drehmomente (Drehspannungen) aufweist und in dem die tatsächliche Drehung aufgehoben ist; Fig. 3 ist eine Ansicht eines Strumpfes aus einem mit Garnen gemäß der Erfindung hergestellten Gewirk, das in entspanntem Zustand dargestellt ist; Fig.4 zeigt in vergrößertem Maßstab ein durch einen strichpunktierten Kreis angedeutetes Stück des Gewirkes des in Fig. 3 dargestellten Strumpfes; Fig. 5 ist eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung, die jedoch das Gewirke in gestrecktem Zustand am Bein wiedergibt; Fig. 6 ist eine Ansicht eines aus Garnen gemäß der Erfindung hergestellten Gewebes; Fig.7 zeigt in vergrößertem Maßstab ein durch einen strichpunktierten Kreis angedeutetes Stück des Gewebes nach Fig. 6.
  • Fig. 1 zeigt schematisch einen Teil eines fortlaufenden Garnes 10, das in abwechselnden Abschnitten seiner Länge entgegengesetzt verlaufende Drehungen aufweist. Dieses Garn wurde mittels einer Doppeldrahtspindel hergestellt, indem man diese zunächst in einer »Z«-Richtung und dann in einer »S«-Richtung umlaufen ließ. Die Schraubenlinien 11 und 11a zeigen, wie die endlosen Fäden im Garn verlaufen. Mit 12 ist der Garnabschnitt mit »Z«-Drehung und mit 12a der Garnabschnitt mit »S«-Drehung bezeichnet, während mit 13 ein zwischen den Abschnitten 12 und 12a liegender Abschnitt bezeichnet ist, in dem weder eine »Z«- noch eine »S«-Drehung vorhanden ist. Die entgegengesetzt gedrehten Abschnitte 12 und-12a, die sich längs der Länge des Garnes abwechseln, sind somit durch ungedrehte Abschnitte 13 getrennt, die je nach Wunsch eine vernachlässigbare kleine Länge oder irgendeine endliche Länge haben können.
  • Zum Herstellen eines solchen Garnes, das in verschiedenen Abschnitten seiner Länge entgegengesetzte Drehungen hat, kann, wie bereits erwähnt, eine Doppeldrahtzwirnspindel Verwendung finden. Das Garn wird fortlaufend von einer ortsfesten Ablaufspule durch die Hohlspindel hindurchgezogen, die abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen gedreht wird. Es sind Spannvorrichtungen vorgesehen, um das Rückdrehen oder Aufdrehen des Garnes in dem Zeitintervall, in dem der Lauf der Spindel umgekehrt wird, auf ein Geringstmaß zu reduzieren. Das Garn weist demnach einen echten Draht in beiden Richtungen auf.
  • Fig. 2 zeigt schematisch einen Teil eines fortlaufenden Garnes 17, das in abwechselnden Abschnitten seiner Länge lediglich in entgegengesetzten Richtungen verlaufende Drehmomente oder Drehspannungen aufweist. Der Verlauf der Spannungslinien ist gestrichelt dargestellt. Dieses Garn kann mittels einer Falschdrahtspindel hergestellt werden, die abwechselnd in entgegengesetzter Richtung umläuft, wobei das Garn durch Wärmeeinwirkung fixiert wird, bevor es durch die Falschdrahtspindel hindurchläuft. Obgleich in dem fertigen Garn als Ergebnis der Erteilung eines nur falschen Drahts keine echte Drehung entsteht, führen die Vorgänge des Drehens, des Wärmefixierens und des Aufdrehens in das Garn erhebliche Torsionskräfte ein, die in Fig. 2 durch die gestrichelten Spannungslinien 4 und 4 a angedeutet sind. Durch die Wärmefixierung wird verhindert, daß sich die durch die Falschdrahtspindel (Drehröhrchen) aufgebrachten vorübergehenden Drehungen sofort wieder nach Verlassen des Drehröhrchens ausgleichen.
  • Mit 5 ist der Garnabschnitt bezeichnet, der Torsionskräfte aufweist, die sich aus einem falschen »Z«-Draht ergeben, der fixiert worden ist, während mit 5 a der Garnabschnitt bezeichnet ist, der Torsionskräfte hat, die sich auf einem falschen »S«-Draht ergeben, der fixiert worden ist. Mit 6 ist ein Zwischenabschnitt bezeichnet, in dem keine Torsionsspannung vorhanden ist.
  • Eine praktische Vorrichtung, welche ein Garn liefert, das in verschiedenen Abschnitten seiner kontinuierlichen Länge entgegengesetzte Drehmomente aufweist, enthält, wie bereits erwähnt, ein Drehröhrchen in Kombination mit einer Spannvorrichtung und einer wärmeisolierten Heizzone, die an einer üblichen Etagen-Zwirnmaschine angeordnet sein kann. Auf dieser Vorrichtung wird ein thermoplastischer Faden, beispielsweise ein Polyamidfaden, von einer Ablaufspule durch die Spannvorrichtung und die wärmeisolierte Heizzone hindurchgezogen, kontinuierlich durch die Falschdrahtspindel hindurchgeführt, die abwechselnd in entgegengesetzter Richtung umläuft, um dann zu einer kontinuierlich arbeitenden Aufwickelvorrichtung geführt zu werden. Dem einfädigen Polyamidgarn (Monofil) gemäß diesem Beispiel werden zwischen dem Drehröhrchen und der Spannvorrichtung zwölf Drehungen je Zentimeter erteilt, und die dazwischenliegende Heizzone bewirkt eine Wärmefixierung des Garnes, so daß die Umkehrung der Drehung, wenn das Garn die Falschdrahtspindel verläßt, ein erhebliches Drehmoment in der einen Richtung verursacht. Während das Garn seine Bewegung ohne Unterbrechung fortsetzt, wird die Spindel schnell angehalten und in ihrem Lauf umgekehrt, mit dem Ergebnis, daß ein entgegengesetztes Drehmoment von gleicher Größe in den benachbarten Abschnitt des gleichen fortlaufenden Garnes eingeführt wird. Mit dieser Vorrichtung kann daher ein Garn, welches Abschnitte mit entgegengesetzten Drehmomenten hat, die längs seiner Länge abwechseln, erzeugt werden.
  • Vorzugsweise werden thermoplastische Garne verwendet, damit die Thermofixierung wirksam ist. Jedoch brauchen die Garne nicht unbedingt thermoplastisch zu sein, um die Drehung durch Wärme fixieren zu können. Auch aus nichtthermoplastischem Material bestehende Garne, die mit thermoplastischen oder sich in der Wärme verfestigenden Stoffen imprägniert oder überzogen sind, um die Fixierung der Drehung durch Wärme möglich zu machen, sind verwendbar.
  • Das erfindungsgemäße Garn ist besonders vorteilhaft dann zu verwenden, wenn Maschenwaren aus stärker gedrehten Garnen hergestellt werden sollen. Bisher mußten stets Maschenreihen aus Garnen verschiedenen Drehsinnes aufeinanderfolgen, um ein Schrägziehen der Maschenware zu verhindern.
  • Das Garn gemäß der Erfindung eignet sich besonders zur Herstellung von nahtlosen Damenstrümpfen auf üblichen Rundstrickmaschinen, die gewöhnlich nur einen Garnträger haben. Durch die Verwendung dieses einen Trägers kann aus einem in der oben beschriebenen Weise hergestellten Polyamidgarn, das auf jeweils etwa 3,6 m seiner Länge eine starke Drehung in der einen Richtung und in der entgegengesetzten Richtung hat, ein Damenstrumpf mit einem Fischgrätenmuster hergestellt werden, wie es beispielsweise in Fig. 3 bei 20 angedeutet ist.
  • In Fig. 3 ist ein aus dem Garn nach der Erfindung hergestellter Strumpf in entspanntem Zustand dargestellt, und Fig. 4 zeigt die Maschenbildung in vergrößertem Maßstab. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß das für den Beinteil verwendete einzige Garn 31 die Neigung hat, sich in einem Teil des Gewirkes in einer Richtung um sich selbst zu drehen, wie dies bei 32 angedeutet ist, und in einem benachbarten Teil des Gewirkes in entgegengesetzter Richtung um sich selbst zu drehen, wie dies bei 33 angedeutet ist. Zufolge dieser Neigung zum Drehen nimmt das Garn in den Maschen jeder Maschenreihe, wie dargestellt, eine Schräglage ein. Wenn jedoch der Strumpf gestreckt wird, beispielsweise wenn er sich auf dem Bein befindet, überwindet die Spannung in dem Garn die Neigung zum Drehen, so daß das Garn die normale Maschenform annimmt, mit welcher es gewirkt wurde. Die Neigung des Garnes, sich zu verdrehen und das Gewirk zusammenzuziehen, gewährleistet jederzeit ein gutes Anliegen an dem Bein.
  • Das Garn gemäß der Erfindung ermöglicht des weiteren eine wirtschaftlichere Herstellung von Cottonstrümpfen, welche das gleiche allgemeine Aussehen und die Verwendungsmöglichkeit wie die rundgestrickten Strümpfe gemäß den Fig. 3 bis 5 haben. Eine wesentliche Ersparnis gegenüber der oben beschriebenen bekannten Herstellungsmethode ergibt sich durch die Verwendung nur eines einzigen Trägers und einer kontinuierlichen Garnlänge an Stelle von zweien. Das Fertigerzeugnis zeigt die gleichen erwünschten Eigenschaften, die oben beschrieben wurden.
  • Das Garn der Erfindung kann weiterhin dazu verwendet werden, Kreppgewebe herzustellen. Gewöhnlich werden bei der Herstellung von Kreppgeweben zwei oder mehr Schiffchen verwendet, welche Garne verschiedener Drehung enthalten. Durch die Verwendung eines einzigen fortlaufenden Garnes, das in ausgewählten Abschnitten seiner Länge entgegengesetzte Drehmomente aufweist, kann ein Kreppgewebe mit nur einem einzigen Schiffchen hergestellt werden.
  • Die Fig. 6 und 7 geben ein Kreppgewebe wieder, das auf diese Art hergestellt ist. Das Gewebe 41 ist aus einer Mehrzahl von Kettgarnen 42 zusammengesetzt, die mit einem einzigen fortlaufenden Schußgarn verwebt sind. Die Kettgarne können entweder übliche Garne sein, welche ausgeglichen sind oder über ihre ganze Länge eine Drehung in einer Richtung haben, oder sie können Garne entsprechend einem der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Garne 10 und 17 sein. Das Schußgarn 43 besteht andererseits aus einem fortlaufenden Garn, das in ausgewählten Abschnitten verschiedene Drehungen oder Drehmomente aufweist, beispielsweise aus einem der Garne 10 und 17. Es wird vorgezogen, ein Garn 17 zu verwenden, das in benachbarten Abschnitten entgegengesetzte Drehmomente hat, um ein ausgeglichenes Gewebe zu schaffen, das keine Neigung zum Verdrehen hat. Die verschiedenen Drehmomenteigenschaften in benachbarten Abschnitten bewirken, daß das Gewebe sich zusammenzieht und Runzeln bildet. Die Runzeln in denjenigen Bereichen, welche Garn enthalten, das ein Drehmoment in der einen Richtung hat,. stehen aus der einen Fläche des Gewebes vor, während die Runzeln in den Bereichen, welche Garn enthalten, das ein Drehmoment in der entgegengesetzten Richtung hat, aus der gegenüberliegenden Fläche des Gewebes vorstehen, wodurch die gewünschte Kreppwirkung bei Verwendung nur einer Garnsorte bzw. nur eines Schiffchens erzielt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus endlosen Fäden bestehendes Garn von gleichbleibender Feinheit mit längs seiner Länge abschnittsweise schwankender Drehung, dadurch gekennzeichnet, daß es in einem Abschnitt eine gleichmäßige Drehung (gleichmäßiges Drehmoment) in der einen Richtung und in einem darauffolgenden Abschnitt eine gleichmäßige Drehung (gleichmäßiges Drehmoment) in der entgegengesetzten Richtung aufweist.
  2. 2. Garn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzten Drehungen in den verschiedenen Abschnitten in an sich bekannter Weise auch der Größe nach verschieden sind.
  3. 3. Garn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abschnitten entgegengesetzten Drehsinnes ein drehungsfreier Abschnitt vorhanden ist.
  4. 4. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen eines Garnes nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein ungedrehtes Garn aus endlosen Fäden bei seiner kontinuierlichen Vorwärtsbewegung abschnittsweise in der einen und dann in der anderen Richtung zusammengedreht wird.
  5. 5. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen eines Garnes nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein gleichmäßig gedrehtes Garn aus endlosen Fäden bei seiner kontinuierlichen Vorwärtsbewegung abschnittsweise in der einen Richtung aufgedreht und dann in der anderen Richtung zusammengedreht wird.
  6. 6. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erteilen des wechselnden Drahtes eine bekannte Falschdrahtvorrichtung und zum Fixieren des Drahtes eine bekannte Fixiervorrichtung vorgesehen ist.
  7. 7. Kreppgewebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüsse des Gewebes ganz oder teilweise aus Garn nach den Ansprüchen 1 bis 3 bestehen. B. Strumpf, dadurch gekennzeichnet, daß er ganz oder teilweise aus Garnen nach den Ansprüchen 1 bis 3 hergestellt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 106 852; schweizerische Patentschrift Nr. 325 048; französische Patentschriften Nr. 1147 871, 606 484; USA: Patentschrift Nr. 2 751747, 2 089193, 2061614.
DEU3854A 1955-04-25 1956-04-23 Aus endlosen Faeden bestehendes Garn mit schwankender Drehung Pending DE1114730B (de)

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US1114730XA 1955-04-25 1955-04-25

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ID=22338755

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DEU3854A Pending DE1114730B (de) 1955-04-25 1956-04-23 Aus endlosen Faeden bestehendes Garn mit schwankender Drehung

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