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DE1114771B - Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben - Google Patents

Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben

Info

Publication number
DE1114771B
DE1114771B DEO6132A DEO0006132A DE1114771B DE 1114771 B DE1114771 B DE 1114771B DE O6132 A DEO6132 A DE O6132A DE O0006132 A DEO0006132 A DE O0006132A DE 1114771 B DE1114771 B DE 1114771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
muffle
oven
gas
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6132A
Other languages
English (en)
Inventor
Remus F Caroselli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Owens Corning
Original Assignee
Owens Corning Fiberglas Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Corning Fiberglas Corp filed Critical Owens Corning Fiberglas Corp
Publication of DE1114771B publication Critical patent/DE1114771B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C29/00Finishing or dressing, of textile fabrics, not provided for in the preceding groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung von Glasfasern und richtet sich insbesondere auf ein Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben.
Soll ein solches Gewebe od. dgl. beispielsweise gefärbt oder bedruckt werden, dann müssen die Fasern des Gewebes von den auf den Glasfaseroberflächen sitzenden Substanzen, wie Schlichte od. dgl., befreit werden, da die so behandelten Glasfaseroberflächen wesentlich reaktionsfähiger und aufnahmefähiger für die z. B. in der Farbe vorhandenen chemischen Substanzen sind. Das Entfernen der Schlichte erfolgt meist durch Abbrennen, wobei die Garne, aus denen das Gewebe gewebt ist, durch die Wärmeeinwirkung gleichzeitig fixiert werden.
Das Abbrennen der Schlichte beeinflußt aber die Wärmeeinwirkung auf die Glasfasern in unkontrollierbarer und nicht beherrschbarer Weise. Es können örtliche, sehr verschiedene und von der richtigen Fixiertemperatur stark abweichende Temperaturen auftreten, so daß solche Stellen nicht richtig fixiert sind. Außerdem entstehen durch das Abbrennen der Schlichte Verbrennungsprodukte, die sich wieder auf dem Gewebe niederschlagen und spätere Behandlungen, wie das Färben, stören.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Entfernung der Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben unter Vermeidung der geschilderten Nachteile.
In den Zeichnungen sind Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Ofen,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Ausführungsform einer inneren Muffel,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform einer inneren Muffel und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines kleineren, zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bestimmten Ofens.
Die Vorrichtung besteht aus einem Ablaufständer 11 mit den Leerlaufwalzen 12, 12 und einem Paar von Zugwalzen 13, 14s, von denen die erste angetrieben wird und die letztere leer läuft. Die Walze 14 läßt sich in einer waagerechten Ebene in Richtung der angetriebenen Zugwalze 13 verschieben und
Verfahren zur Entfernung
von Schlichte od. dgl. von laufenden
Glasfasergeweben
Anmelder:
Owens-Corning Fiberglas Corporation,
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Mai 1957
Remus F. Caroselli, Manville, R. I. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
*"
derart mit dieser in Eingriff bringen. Die Zugwalzen werden betätigt, sobald die Wanne 15 gefüllt werden soll. Die Wanne 15 wird während des Abbindens und wenn die Enden zweier Gewebebahnen verbunden werden, d. h. wenn eine neue Walze 16 auf den Ständer 11 aufgesetzt wird, gefüllt. Die im Ständer 11 gelagerte Walze 16 weist eine Lederbandbremse 17 auf, die einen konstanten Widerstand gegen das Abwickeln des Gewebes 10 bewirkt. Am Rahmen 19 ist eine Nähmaschine 18 mit einem quer verlaufenden Schienenwagen vorgesehen, die die Enden der Gewebebahnen miteinander verbindet.
Die Führungswalze 21 sitzt oberhalb der Wanne 15 und ist mit drei Spannwalzen 22, 22 versehen. Die oberste Spannwalze ist mit einer Lederbandbremse 23 ausgerüstet. Nachdem das Gewebe über die Breitstreckwalze 24 gelaufen ist, durch die Längsknitterungen im Tuch beseitigt werden, und die Führungswalze 27 passiert hat, läuft es in den Ofen 28. Der Ofen ist mit einer Vielzahl von Gasbrennern 29, 29 versehen, die den Ofen auf die gewünschte Temperatur aufheizen. Die Verbrennungsprodukte der
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3 . .4
Brenner umgeben eine äußere, im Ofen angeordnete In den Fig. 6 und 7 ist eine Abänderung der inMuffel 31 aus rostfreiem Stahl und treten dann durch neren Muffel dargestellt. Bei dieser Ausführungsform den Kamin 32 aus. Die äußere Muffel 31, durch die der Erfindung wird das eintretende Gas erhitzt, wenn das Gewebe hindurchläuft, ist mit einer inneren es eine schleifenförmige Leitung passiert. Durch diese Muffel 30 versehen. Die beiden Teile 25, 26 der in- 5 Konstruktion erhält man größere Oberflächen für die neren Muffel 30 sind übereinander angeordnet und Erwärmung des Gases. Außerdem hat diese Auserstrecken sich quer über die Breite von Muffel und führungsform sich deswegen als 2weckmäßig erwiesen, Gewebe. Leitungen 42, 42 innerhalb der inneren weil die ganze innere Muffel und die Leitungen, die Muffel 30 weisen eine: Vielzahl von Öffnungen auf, sie mit der Gasquelle verbinden, gegebenenfalls verdie Ströme eines Gases austreten lassen, welches die io schoben werden können. Unter bestimmten Bedin-Verbrennung nicht unterhält. Der Austritt erfolgt gungen ist es notwendig, die innere Muffel bezüglich unter 45° zur Oberfläche des zu behandelnden Ge- der äußeren Muffel zu verschieben. Wenn die Laufwebes und gegen dessen Laufrichtung beim Durch- geschwindigkeit des zu behandelnden Gewebes gegang durch den Absetzofen. Die aus rostfreiem Stahl steigert wird, dann ist es im allgemeinen notwendig, bestehende Muffel 31 wird über den Kamin 33 ent- 15 die innere Muffel zum Austrittsende des Ofens zu lüftet, der oberhalb der inneren Muffel sitzt und sich verschieben, damit sichergestellt ist, daß innerhalb an seinem unteren Ende über die Breite der aus rost- des Ofens während des Reinigens und des Fixierens freiem Stahl bestehenden Muffel 31 erstreckt. Am kein Brand auftritt. Werden leichte Waren mit ge-Ein- und Austrittsende des Ofens 28 sind einstellbare ringer Geschwindigkeit behandelt, dann ist es Türen 34, 34 und 35, 35 vorgesehen. 20 wünschenswert, die innere Muffel zum Eintrittsende
Oberhalb des Eingangs zum Ofen befindet sich ein des Ofens zu verschieben, um derart einen Brand zu Entlüftungskanal 36, durch den die vom Gewebe ab- verhindern. Die oben getroffenen Feststellungen begegebenen Substanzen beim Durchgang des Gewebes deuten jedoch nicht, daß bei leichten Geweben durch den Ofen austreten. grundsätzlich mit niedrigen Geschwindigkeiten ge-
Das in der Wärme gereinigte Gewebe 43 läuft vom 25 arbeitet werden muß. Vielmehr hat sich herausgestellt, Ofen 28 in eine Zugwalzenanordnung 45, die aus daß leichte Gewebe, wie Marquisette, mit der höchzwei durch Motoren angetriebenen, übereinander an- sten Geschwindigkeit unter Erreichung zufriedengeordneten Walzen besteht und eine Leerlaufwalze 47 stellender Ergebnisse laufen können. Man kann auch aufweist. Diese Zuganordnung zieht das Gewebe Gewebe aus Stapelfasern in gleicher Weise in der durch den Ofen mit der richtigen Spannung, von wo 30 Wärme erhitzen und bei größeren Geschwindigkeiten es dann beispielsweise einer Färbmaschine zugeführt fixieren als mit den früheren Verfahren, bei denen wird. Die Zugwalzenanordnung 45 ist ebenfalls mit das Schlichtematerial im Gewebe abgebrannt wurde, einer Wanne 49 versehen, die Verwendung findet, so- Die Bearbeitungsgeschwindigkeiten lassen sich auf bald das Gewebe nur in der Wärme gereinigt werden das Zwei- oder Mehrfache der bisher üblichen Gesoll. Bei ausschließlicher Reinigung in der Wärme 35 schwindigkeiten steigern.
wird das Gewebe zu einer Aufrollvorrichtung un- In Fig. 8 ist ein gedrängter elektrisch erhitzter Ofen
mittelbar nach dem Durchlauf durch die Zugvorrich- dargestellt, der sich für die Behandlung von schnell
tung 45 geführt, und die Wanne findet dann Ver- laufenden Geweben eignet. Dieser Ofen besteht aus
Wendung, wenn die Walzen an der Aufwickelvorrich- einer hitzebeständigen Blockauskleidung 77 mit einer
tung gewechselt werden. 40 rechteckigen Aussparung 78, durch die das zu be-
Die angetriebenen Walzen 46, 46 können eine handelnde Gewebe geführt wird. Um die Auskleidung Gummidecke aufweisen oder aus rostfreiem Stahl be- 77 ist eine elektrische Heizwicklung 19 mit Anstehen, die mit Wasser gekühlt werden, um die Oxy- Schlußleitungen 81, 81 gewickelt. Um die ganze Heizdation herabzusetzen, die normalerweise wegen der vorrichtung liegt eine Schicht 82 aus hitzebeständigem hohen Temperaturen, denen die Zugwalzen ausge- 45 Zement. Die Einlaßleitung 83 führt ein Gas in die setzt sind, auftritt. Aussparung 78 ein, welches die Verbrennung nicht
In den Fig. 2 und 3 ist der Ofen im einzelnen dar- unterhält. Das Material, welches von den Oberflächen gestellt. Die innere Muffel 30 ist mit Röhren 42, 42 der Glasfasern verflüchtigt wird, tritt aus der Öffversehen, die das Gas in die innere Muffel zwecks nung der Heizvorrichtung aus und kann gesammelt Steuerung der dort befindlichen Atmosphäre einfüh- 50 oder in die Atmosphäre abgelassen werden. Beim ren. Die Leitungen 42, 42 sind mit einer Zuführungs- Anlaufen der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendet man vorrichtung über Verbindungsleitungen verbunden. ein Vorlauftuch aus Glasfasern oder schweren Glas-Verwendet man beispielsweise Stickstoff, dann wird schnüren. Ein Rohr mit dem aufgewickelten Anlaufein Stickstoffbehälter 37 an die oberen und unteren tuch wird auf den Ständer 11 aufgesetzt und die Leitungen 42, 42 angeschlossen. Das Gas kommt vom 55 Bremse 17 gelöst. Das Anlauftuch wird dann durch Behälter 37 durch die Leitung 38 und dann durch . - die Vorrichtung im wesentlichen längs der Bahn parallele Leitungen 39, 39 zu den Rohren 42. Die nach Fig. 1 geführt. Metallene Haken od. dgl. dienen Leitung 39 besitzt einen erweiterten Teil 40 zur Er- dazu, um das Anlauftuch durch den Ofen 28 zu wärmung des ihn durchströmenden Gases. Der er- leiten.
weiterte Teil 40 wird durch die heißen Gase in der 60 Nachdem eine ausreichende Menge Anlauftuch das
äußeren Muffel 31 erwärmt und erwärmt selbst wieder Eintrittsende passiert hat, kann eine Rolle mit Ge-
den Stickstoff oder das andere hindurchströmende webe auf den Ständer aufgesetzt und das Tuchende
Gas. Das Gas tritt nunmehr in die beiden Enden der mit dem Ende des Anlauftuches unter Verwendung
Rohre 42 ein und strömt durch die Bohrungen 41,41 der Nähmaschine 18 befestigt werden. Es genügt,
aus. Die für die Versorgung der oberen und unteren 65 wenn man eine Einstichnaht unter Verwendung von
Leitungen 42, 42 der inneren Muffel 31 dienenden Glasnähfäden herstellt.
Vorrichtungen sind einander ähnlich, wie man ins- Nachdem das Einfädeln vollzogen ist, wird der
besondere aus den Fig. 2, 3, 4 und 5 erkennt. Ofen 28 durch Anzünden der Gasbrenner auf die
Betriebstemperatur gebracht. Die Temperatur des Ofens 28 kann von 600 bis etwa 1100° C schwanken oder sogar höher liegen.
Der Hauptantrieb wird nunmehr in Betrieb genommen, und dann kann das Verfahren anlaufen. Das zu behandelnde Gewebe wird durch den Ofen 28 von der Zugwalzenvorrichtung 45 hindurchgezogen. Sobald das Gewebe die Temperatur des Ofens aufgenommen hat, verflüchtigen sich die Bestandteile der auf dem Gewebe befindlichen Schlichte, und die flüchtigen Produkte gelangen nach oben durch den Kamin 33 und aus dem Eingangsende des Ofens und dann zum Kamin 36. Das Gewebe wird beim Durchlauf durch den Ofen vollständig in der Hitze gereinigt und fixiert. Vorzugsweise werden Stickstoffgasstrahlen oder Strahlen eines anderen geeigneten Gases von den Leitungen 42, 42 zweckmäßig unter einem Winkel von 45° in Richtung des ankommenden Gewebes gerichtet, wie man aus Fig. 5 erkennt. Man erhält ein vollständig weißes Gewebe. Dieses Gewebe 46 kann dann mit farbechten Farben eingefärbt werden oder ungefärbt bleiben, wenn man ein weißes Produkt wünscht.
Soll eine neue Rolle aufgesetzt werden, dann wird die Walze 14 mit der Walze 13 in Berührung gebracht, und die Walzen 13 und 14 werden so beschleunigt, daß sie ausreichend Gewebe in der Vorratswanne 15 sammeln, das während des Abschneide- und Anstückelungsvorgangs zur Verfügung steht. Nach dem Anstückeln wird die Walze 14 wieder von der Antriebswalze 13 entfernt und diese angehalten. Bei der Behandlung von marquisetteartigen Geweben werden die Zugwalzen 13 und 14 außer beim Anstückeln miteinander in Berührung gehalten oder bleiben einander wenigstens stark angenähert. Eine Zuführung von Gewebe ist zu allen Zeiten durch die Wanne 15 gewährleistet, wobei die Menge durch Einstellung der Geschwindigkeit der Zugwalzen 13, 14 gesteuert werden kann. Schwere Gewebe und solche aus Stapelfasern werden in der Wanne 15 nur während des Anstückeins gefaltet, bleiben ansonsten aber ohne jede Faltenbildung.
Zum Zwecke der Erläuterung, nicht aber zur Abgrenzung der Erfindung sollen im folgenden einige zweckmäßige Betriebsdaten angegeben werden.
Gewebeart
Ge Ofen-
schwin tempe
digkeit ratur
m/min 0C
13,5 610
12 660
16,7 650
22,3 700
40 730
Vorhangstoff
Boucleartiges Gewebe
Vorhangstoff
Vorhangstoff
Marquisette-Gewebe .
Als Beispiel für die durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielbare Verbesserung wurde ein Vorhangstoff durch den Ofen mit 27 m/min gezogen, was dem Doppelten der Normalgeschwindigkeit entspricht, die bei der Behandlung mit einer eine offene Flamme verwendenden Vorrichtung zur Anwendung kommt. Der Ofen wird auf einer Temperatur von 730° C gehalten. Es hat sich herausgestellt, daß das behandelte Gewebe vollständig weiß ist und eine höhere Festigkeit aufweist, als wenn man mit offener Flamme arbeitet. Außerdem hatte das Gewebe eine höhere Abriebfestigkeit.
Man kann verschiedene Gase zur Erzeugung eines Überdrucks in der Behandlungszone verwenden. Vorzugsweise bedient man sich jedoch des Stickstoffes. Gute zufriedenstellende Reinigung unter Aufrechterhaltung guter physikalischer Eigenschaften des Gewebes erhält man mit Stickstoff in jedem Falle. Man kann aber auch Helium oder Kohlendioxyd verwenden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben durch Wärmeeinwirkung in einer Heizzone, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Verbrennung nicht unterhaltendes Gas unter Erzeugung eines Überdruckes in die Heizzone eingeführt wird, so daß ein Entflammen des Gewebes verhindert wird und die aus der Schlichte od. dgl. entstandenen Gase aus dieser Zone verdrängt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eingeführte Gas Stickstoff ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 708/160 10.61
DEO6132A 1957-05-08 1958-04-30 Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben Pending DE1114771B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1206011XA 1957-05-08 1957-05-08

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Publication Number Publication Date
DE1114771B true DE1114771B (de) 1961-10-12

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO6132A Pending DE1114771B (de) 1957-05-08 1958-04-30 Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben

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FR (1) FR1206011A (de)

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US4559010A (en) * 1984-05-01 1985-12-17 Toray Industries, Inc. Apparatus for producing oxidized filaments

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FR1206011A (fr) 1960-02-05

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