DE1114771B - Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben - Google Patents
Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden GlasfasergewebenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung von Glasfasern und richtet sich insbesondere auf ein
Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben.
Soll ein solches Gewebe od. dgl. beispielsweise gefärbt oder bedruckt werden, dann müssen die Fasern
des Gewebes von den auf den Glasfaseroberflächen sitzenden Substanzen, wie Schlichte od. dgl., befreit
werden, da die so behandelten Glasfaseroberflächen wesentlich reaktionsfähiger und aufnahmefähiger für
die z. B. in der Farbe vorhandenen chemischen Substanzen sind. Das Entfernen der Schlichte erfolgt
meist durch Abbrennen, wobei die Garne, aus denen das Gewebe gewebt ist, durch die Wärmeeinwirkung
gleichzeitig fixiert werden.
Das Abbrennen der Schlichte beeinflußt aber die Wärmeeinwirkung auf die Glasfasern in unkontrollierbarer
und nicht beherrschbarer Weise. Es können örtliche, sehr verschiedene und von der richtigen
Fixiertemperatur stark abweichende Temperaturen auftreten, so daß solche Stellen nicht richtig fixiert
sind. Außerdem entstehen durch das Abbrennen der Schlichte Verbrennungsprodukte, die sich wieder auf
dem Gewebe niederschlagen und spätere Behandlungen, wie das Färben, stören.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Entfernung der Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben
unter Vermeidung der geschilderten Nachteile.
In den Zeichnungen sind Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Ofen,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Ausführungsform einer inneren Muffel,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform einer inneren Muffel und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines kleineren, zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
bestimmten Ofens.
Die Vorrichtung besteht aus einem Ablaufständer 11 mit den Leerlaufwalzen 12, 12 und einem Paar
von Zugwalzen 13, 14s, von denen die erste angetrieben
wird und die letztere leer läuft. Die Walze 14 läßt sich in einer waagerechten Ebene in Richtung
der angetriebenen Zugwalze 13 verschieben und
Verfahren zur Entfernung
von Schlichte od. dgl. von laufenden
Glasfasergeweben
Anmelder:
Owens-Corning Fiberglas Corporation,
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Mai 1957
V. St. v. Amerika vom 8. Mai 1957
Remus F. Caroselli, Manville, R. I. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
*"
derart mit dieser in Eingriff bringen. Die Zugwalzen werden betätigt, sobald die Wanne 15 gefüllt werden
soll. Die Wanne 15 wird während des Abbindens und wenn die Enden zweier Gewebebahnen verbunden
werden, d. h. wenn eine neue Walze 16 auf den Ständer 11 aufgesetzt wird, gefüllt. Die im Ständer 11 gelagerte
Walze 16 weist eine Lederbandbremse 17 auf, die einen konstanten Widerstand gegen das Abwickeln
des Gewebes 10 bewirkt. Am Rahmen 19 ist eine Nähmaschine 18 mit einem quer verlaufenden
Schienenwagen vorgesehen, die die Enden der Gewebebahnen miteinander verbindet.
Die Führungswalze 21 sitzt oberhalb der Wanne 15 und ist mit drei Spannwalzen 22, 22 versehen. Die
oberste Spannwalze ist mit einer Lederbandbremse 23 ausgerüstet. Nachdem das Gewebe über die Breitstreckwalze
24 gelaufen ist, durch die Längsknitterungen im Tuch beseitigt werden, und die Führungswalze
27 passiert hat, läuft es in den Ofen 28. Der Ofen ist mit einer Vielzahl von Gasbrennern 29, 29
versehen, die den Ofen auf die gewünschte Temperatur aufheizen. Die Verbrennungsprodukte der
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3 . .4
Brenner umgeben eine äußere, im Ofen angeordnete In den Fig. 6 und 7 ist eine Abänderung der inMuffel
31 aus rostfreiem Stahl und treten dann durch neren Muffel dargestellt. Bei dieser Ausführungsform
den Kamin 32 aus. Die äußere Muffel 31, durch die der Erfindung wird das eintretende Gas erhitzt, wenn
das Gewebe hindurchläuft, ist mit einer inneren es eine schleifenförmige Leitung passiert. Durch diese
Muffel 30 versehen. Die beiden Teile 25, 26 der in- 5 Konstruktion erhält man größere Oberflächen für die
neren Muffel 30 sind übereinander angeordnet und Erwärmung des Gases. Außerdem hat diese Auserstrecken
sich quer über die Breite von Muffel und führungsform sich deswegen als 2weckmäßig erwiesen,
Gewebe. Leitungen 42, 42 innerhalb der inneren weil die ganze innere Muffel und die Leitungen, die
Muffel 30 weisen eine: Vielzahl von Öffnungen auf, sie mit der Gasquelle verbinden, gegebenenfalls verdie
Ströme eines Gases austreten lassen, welches die io schoben werden können. Unter bestimmten Bedin-Verbrennung
nicht unterhält. Der Austritt erfolgt gungen ist es notwendig, die innere Muffel bezüglich
unter 45° zur Oberfläche des zu behandelnden Ge- der äußeren Muffel zu verschieben. Wenn die Laufwebes
und gegen dessen Laufrichtung beim Durch- geschwindigkeit des zu behandelnden Gewebes gegang
durch den Absetzofen. Die aus rostfreiem Stahl steigert wird, dann ist es im allgemeinen notwendig,
bestehende Muffel 31 wird über den Kamin 33 ent- 15 die innere Muffel zum Austrittsende des Ofens zu
lüftet, der oberhalb der inneren Muffel sitzt und sich verschieben, damit sichergestellt ist, daß innerhalb
an seinem unteren Ende über die Breite der aus rost- des Ofens während des Reinigens und des Fixierens
freiem Stahl bestehenden Muffel 31 erstreckt. Am kein Brand auftritt. Werden leichte Waren mit ge-Ein-
und Austrittsende des Ofens 28 sind einstellbare ringer Geschwindigkeit behandelt, dann ist es
Türen 34, 34 und 35, 35 vorgesehen. 20 wünschenswert, die innere Muffel zum Eintrittsende
Oberhalb des Eingangs zum Ofen befindet sich ein des Ofens zu verschieben, um derart einen Brand zu
Entlüftungskanal 36, durch den die vom Gewebe ab- verhindern. Die oben getroffenen Feststellungen begegebenen
Substanzen beim Durchgang des Gewebes deuten jedoch nicht, daß bei leichten Geweben
durch den Ofen austreten. grundsätzlich mit niedrigen Geschwindigkeiten ge-
Das in der Wärme gereinigte Gewebe 43 läuft vom 25 arbeitet werden muß. Vielmehr hat sich herausgestellt,
Ofen 28 in eine Zugwalzenanordnung 45, die aus daß leichte Gewebe, wie Marquisette, mit der höchzwei
durch Motoren angetriebenen, übereinander an- sten Geschwindigkeit unter Erreichung zufriedengeordneten Walzen besteht und eine Leerlaufwalze 47 stellender Ergebnisse laufen können. Man kann auch
aufweist. Diese Zuganordnung zieht das Gewebe Gewebe aus Stapelfasern in gleicher Weise in der
durch den Ofen mit der richtigen Spannung, von wo 30 Wärme erhitzen und bei größeren Geschwindigkeiten
es dann beispielsweise einer Färbmaschine zugeführt fixieren als mit den früheren Verfahren, bei denen
wird. Die Zugwalzenanordnung 45 ist ebenfalls mit das Schlichtematerial im Gewebe abgebrannt wurde,
einer Wanne 49 versehen, die Verwendung findet, so- Die Bearbeitungsgeschwindigkeiten lassen sich auf
bald das Gewebe nur in der Wärme gereinigt werden das Zwei- oder Mehrfache der bisher üblichen Gesoll.
Bei ausschließlicher Reinigung in der Wärme 35 schwindigkeiten steigern.
wird das Gewebe zu einer Aufrollvorrichtung un- In Fig. 8 ist ein gedrängter elektrisch erhitzter Ofen
mittelbar nach dem Durchlauf durch die Zugvorrich- dargestellt, der sich für die Behandlung von schnell
tung 45 geführt, und die Wanne findet dann Ver- laufenden Geweben eignet. Dieser Ofen besteht aus
Wendung, wenn die Walzen an der Aufwickelvorrich- einer hitzebeständigen Blockauskleidung 77 mit einer
tung gewechselt werden. 40 rechteckigen Aussparung 78, durch die das zu be-
Die angetriebenen Walzen 46, 46 können eine handelnde Gewebe geführt wird. Um die Auskleidung
Gummidecke aufweisen oder aus rostfreiem Stahl be- 77 ist eine elektrische Heizwicklung 19 mit Anstehen,
die mit Wasser gekühlt werden, um die Oxy- Schlußleitungen 81, 81 gewickelt. Um die ganze Heizdation
herabzusetzen, die normalerweise wegen der vorrichtung liegt eine Schicht 82 aus hitzebeständigem
hohen Temperaturen, denen die Zugwalzen ausge- 45 Zement. Die Einlaßleitung 83 führt ein Gas in die
setzt sind, auftritt. Aussparung 78 ein, welches die Verbrennung nicht
In den Fig. 2 und 3 ist der Ofen im einzelnen dar- unterhält. Das Material, welches von den Oberflächen
gestellt. Die innere Muffel 30 ist mit Röhren 42, 42 der Glasfasern verflüchtigt wird, tritt aus der Öffversehen,
die das Gas in die innere Muffel zwecks nung der Heizvorrichtung aus und kann gesammelt
Steuerung der dort befindlichen Atmosphäre einfüh- 50 oder in die Atmosphäre abgelassen werden. Beim
ren. Die Leitungen 42, 42 sind mit einer Zuführungs- Anlaufen der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendet man
vorrichtung über Verbindungsleitungen verbunden. ein Vorlauftuch aus Glasfasern oder schweren Glas-Verwendet
man beispielsweise Stickstoff, dann wird schnüren. Ein Rohr mit dem aufgewickelten Anlaufein
Stickstoffbehälter 37 an die oberen und unteren tuch wird auf den Ständer 11 aufgesetzt und die
Leitungen 42, 42 angeschlossen. Das Gas kommt vom 55 Bremse 17 gelöst. Das Anlauftuch wird dann durch
Behälter 37 durch die Leitung 38 und dann durch . - die Vorrichtung im wesentlichen längs der Bahn
parallele Leitungen 39, 39 zu den Rohren 42. Die nach Fig. 1 geführt. Metallene Haken od. dgl. dienen
Leitung 39 besitzt einen erweiterten Teil 40 zur Er- dazu, um das Anlauftuch durch den Ofen 28 zu
wärmung des ihn durchströmenden Gases. Der er- leiten.
weiterte Teil 40 wird durch die heißen Gase in der 60 Nachdem eine ausreichende Menge Anlauftuch das
äußeren Muffel 31 erwärmt und erwärmt selbst wieder Eintrittsende passiert hat, kann eine Rolle mit Ge-
den Stickstoff oder das andere hindurchströmende webe auf den Ständer aufgesetzt und das Tuchende
Gas. Das Gas tritt nunmehr in die beiden Enden der mit dem Ende des Anlauftuches unter Verwendung
Rohre 42 ein und strömt durch die Bohrungen 41,41 der Nähmaschine 18 befestigt werden. Es genügt,
aus. Die für die Versorgung der oberen und unteren 65 wenn man eine Einstichnaht unter Verwendung von
Leitungen 42, 42 der inneren Muffel 31 dienenden Glasnähfäden herstellt.
Vorrichtungen sind einander ähnlich, wie man ins- Nachdem das Einfädeln vollzogen ist, wird der
besondere aus den Fig. 2, 3, 4 und 5 erkennt. Ofen 28 durch Anzünden der Gasbrenner auf die
Betriebstemperatur gebracht. Die Temperatur des Ofens 28 kann von 600 bis etwa 1100° C schwanken
oder sogar höher liegen.
Der Hauptantrieb wird nunmehr in Betrieb genommen, und dann kann das Verfahren anlaufen. Das
zu behandelnde Gewebe wird durch den Ofen 28 von der Zugwalzenvorrichtung 45 hindurchgezogen. Sobald
das Gewebe die Temperatur des Ofens aufgenommen hat, verflüchtigen sich die Bestandteile der
auf dem Gewebe befindlichen Schlichte, und die flüchtigen Produkte gelangen nach oben durch den
Kamin 33 und aus dem Eingangsende des Ofens und dann zum Kamin 36. Das Gewebe wird beim Durchlauf
durch den Ofen vollständig in der Hitze gereinigt und fixiert. Vorzugsweise werden Stickstoffgasstrahlen
oder Strahlen eines anderen geeigneten Gases von den Leitungen 42, 42 zweckmäßig unter
einem Winkel von 45° in Richtung des ankommenden Gewebes gerichtet, wie man aus Fig. 5 erkennt. Man
erhält ein vollständig weißes Gewebe. Dieses Gewebe 46 kann dann mit farbechten Farben eingefärbt werden
oder ungefärbt bleiben, wenn man ein weißes Produkt wünscht.
Soll eine neue Rolle aufgesetzt werden, dann wird die Walze 14 mit der Walze 13 in Berührung gebracht,
und die Walzen 13 und 14 werden so beschleunigt, daß sie ausreichend Gewebe in der Vorratswanne
15 sammeln, das während des Abschneide- und Anstückelungsvorgangs zur Verfügung steht.
Nach dem Anstückeln wird die Walze 14 wieder von der Antriebswalze 13 entfernt und diese angehalten.
Bei der Behandlung von marquisetteartigen Geweben werden die Zugwalzen 13 und 14 außer beim Anstückeln
miteinander in Berührung gehalten oder bleiben einander wenigstens stark angenähert. Eine
Zuführung von Gewebe ist zu allen Zeiten durch die Wanne 15 gewährleistet, wobei die Menge durch Einstellung
der Geschwindigkeit der Zugwalzen 13, 14 gesteuert werden kann. Schwere Gewebe und solche
aus Stapelfasern werden in der Wanne 15 nur während des Anstückeins gefaltet, bleiben ansonsten aber
ohne jede Faltenbildung.
Zum Zwecke der Erläuterung, nicht aber zur Abgrenzung der Erfindung sollen im folgenden einige
zweckmäßige Betriebsdaten angegeben werden.
Gewebeart
| Ge | Ofen- |
| schwin | tempe |
| digkeit | ratur |
| m/min | 0C |
| 13,5 | 610 |
| 12 | 660 |
| 16,7 | 650 |
| 22,3 | 700 |
| 40 | 730 |
Vorhangstoff
Boucleartiges Gewebe
Vorhangstoff
Vorhangstoff
Marquisette-Gewebe .
Als Beispiel für die durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielbare Verbesserung
wurde ein Vorhangstoff durch den Ofen mit 27 m/min gezogen, was dem Doppelten der Normalgeschwindigkeit
entspricht, die bei der Behandlung mit einer eine offene Flamme verwendenden Vorrichtung zur Anwendung
kommt. Der Ofen wird auf einer Temperatur von 730° C gehalten. Es hat sich herausgestellt, daß
das behandelte Gewebe vollständig weiß ist und eine höhere Festigkeit aufweist, als wenn man mit offener
Flamme arbeitet. Außerdem hatte das Gewebe eine höhere Abriebfestigkeit.
Man kann verschiedene Gase zur Erzeugung eines Überdrucks in der Behandlungszone verwenden. Vorzugsweise
bedient man sich jedoch des Stickstoffes. Gute zufriedenstellende Reinigung unter Aufrechterhaltung
guter physikalischer Eigenschaften des Gewebes erhält man mit Stickstoff in jedem Falle.
Man kann aber auch Helium oder Kohlendioxyd verwenden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Entfernung von Schlichte od. dgl. von laufenden Glasfasergeweben durch
Wärmeeinwirkung in einer Heizzone, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Verbrennung nicht
unterhaltendes Gas unter Erzeugung eines Überdruckes in die Heizzone eingeführt wird, so daß
ein Entflammen des Gewebes verhindert wird und die aus der Schlichte od. dgl. entstandenen
Gase aus dieser Zone verdrängt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eingeführte Gas Stickstoff
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 708/160 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1206011XA | 1957-05-08 | 1957-05-08 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114771B true DE1114771B (de) | 1961-10-12 |
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|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4559010A (en) * | 1984-05-01 | 1985-12-17 | Toray Industries, Inc. | Apparatus for producing oxidized filaments |
-
1958
- 1958-04-30 DE DEO6132A patent/DE1114771B/de active Pending
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Also Published As
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|---|---|
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