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DE1114749B - Spannvorrichtung zum Festspannen grosser Werkstuecke - Google Patents

Spannvorrichtung zum Festspannen grosser Werkstuecke

Info

Publication number
DE1114749B
DE1114749B DEW13229A DEW0013229A DE1114749B DE 1114749 B DE1114749 B DE 1114749B DE W13229 A DEW13229 A DE W13229A DE W0013229 A DEW0013229 A DE W0013229A DE 1114749 B DE1114749 B DE 1114749B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
shaped
clamping piece
recess
clamping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW13229A
Other languages
English (en)
Inventor
John Wharton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wharton and Wilcocks Ltd
Original Assignee
Wharton and Wilcocks Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wharton and Wilcocks Ltd filed Critical Wharton and Wilcocks Ltd
Publication of DE1114749B publication Critical patent/DE1114749B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/015Frames, beds, pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q37/00Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/003Combinations of clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/048Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for rods or for tubes without using the innerside thereof
    • F16B7/0486Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for rods or for tubes without using the innerside thereof forming an abutting connection of at least one tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nitrogen And Oxygen Or Sulfur-Condensed Heterocyclic Ring Systems (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung zum Festspannen großer Werkstücke für deren Bearbeitung, insbesondere auf Werkzeugmaschinen, bestehend aus zusammensetzbaren Standardbauteilen, die durch Rohre und Klemmstücke zur Verbindung der Rohre gebildet werden, wobei die Klemmstücke mit dem Querschnitt der Rohre entsprechenden Aussparungen versehen und in zwei Hälften geteilt sind, so daß jeweils eine Hälfte der Aussparung in einer Hälfte des Klemmstückes angeordnet ist. Eine solche Vorrichtung kann sowohl bei der Herstellung großer Werkstücke, bei Montagearbeiten an solchen, bei Schweißarbeiten an denselben, für Wartungszwecke, für die allgemeine Bearbeitung derselben auf Maschinen eingesetzt werden, sie kann aber auch als Gestell für große Werkstücke oder ausnahmsweise als Baugerüst Verwendung finden.
Die früher für derartige Zwecke verwendeten Spannvorrichtungen waren in der Regel nur für einen ganz bestimmten Einsatz konstruiert, d. h. in der Regel teilweise oder ganz von gleichbleibender Form, so daß sie unbrauchbar wurden, sobald eine Änderung des Werkstückes oder die Änderung eines Einzelteiles erforderlich war. Voraussetzung bei der Bearbeitung von Werkstücken ist, daß diese in der Spannvorrichtung eine vorherbestimmte Lage beibehalten, auch wenn schwere Belastungen auftreten.
Um die Verwendung einer Spannvorrichtung für verschiedenartigen Einsatz zu ermöglichen, sind bereits solche Vorrichtungen durch ein aus rohrförmigen Teilen bestehendes Rahmenwerk gebildet worden. Dabei wurden zunächst Schweißkonstruktionen bevorzugt, um eine unveränderliche Lage der Spannvorrichtung sicherzustellen, weil auswechselbare Bauteile nicht nur schwierig mit der nötigen Genauigkeit ausgeführt werden können, sondern auch dazu neigen, sich bei schwerer Belastung nach einiger Zeit zu verschieben. Ferner sind Kupplungen bekanntgeworden, um Spannvorrichtungen oder auch Baugerüste aus zylindrischen Rohren zusammensetzen und diese auch wieder auseinandernehmen zu können, um sie für einen anderen Verwendungszweck in anderer Abmessung wieder verwenden zu können. Mit Hilfe von derartigen Kupplungen und zylindrischen Rohren zusammengesetzte Spannvorrichtungen können zwar anfangs eine vorherbestimmte Genauigkeit einhalten, jedoch ist die Beibehaltung derselben auf die Dauer und unter schwerer Belastung mit Schwierigkeiten verbunden, weil besonders umfangreiche und daher umständliche Klemm- und Sicherungsmittel an den einzelnen Kupplungsstücken vorgesehen sein müssen, um unbeabsichtigte Lageveränderungen einer solchen Spannvorrichtung zum Festspannen
großer Werkstücke
Anmelder:
Wharton & Wilcocks Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Wiemuth, Patentanwalt,
Düsseldorf-Oberkassel, Hansaallee 159
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Februar 1953 (Nr. 4145/53)
John Wharton, Hertford, Hertfordshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Spannvorrichtung von vornherein zu verhindern. Selbst wenn die Klemmstücke mit dem Querschnitt der zylindrischen Rohre entsprechenden Aussparungen versehen und dabei in zwei Hälften geteilt sind, so daß jeweils eine Hälfte der Aussparung in einer Hälfte des Klemmstückes angeordnet ist, wodurch eine verhältnismäßig gute Klemmverbindung geschaffen werden kann, ist trotzdem nicht gewährleistet, daß eine mittels derartiger Klemmstücke zusammengesetzte Spannvorrichtung auf die Dauer schwere Belastungen ohne Veränderung ihrer Genauigkeit aushält. Je umständlicher die Klemmeinrichtung ist, desto zeitraubender ist auch das Lösen derselben, wenn eine nicht mehr benötigte Spannvorrichtung für einen anderen Verwendungszweck umgebaut werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. Die Erfindung schafft die notwendige Abhilfe und gibt eine Lehre zum Bau einer Spannvorrichtung nach Art eines Rahmenwerkes, die nicht nur von vornherein mit äußerster Genauigkeit zusammengesetzt werden kann, sondern die auch ihre Genauigkeit in gleicher Weise wie eine bleibende Konstruktion beibehält, aber gleichzeitig leicht auseinandergenommen und wieder zerlegt werden kann, wenn die Spannvorrichtung nicht mehr benötigt wird, so daß· die Einzelteile beim Bau einer anderen Spannvorrichtung benutzt werden können.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer Spannvorrichtung der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß sowohl die Rohre als auch die Aus-
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sparungen der Klemmstücke achteckigen Querschnitt ein Gelenkstück vorgesehen sein, das aus zwei Teilen
haben, wobei die Teilungsebene jedes KlemmstÜckis besteht, die je eine kreisförmige Grundscheibe und
durch zwei gegenüberliegende Kanten der achteckigen je eine Hälfte eines Gelenkes aufweisen.
Aussparung verläuft. Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungs-
Die durch den achteckigen Querschnitt der Rohre 5 beispiele der Erfindung. Es zeigt
erhaltenen Flächen ermöglichen nicht nur eine genaue Fig. 1 ein Standardbauteil als Verbindungsstelle für Ausrichtung der Spannvorrichtung beim ersten Zu- die Aufnahme von zwei bis vier Rohrenden,
sammenbau, sondern verhindern auch ein Verdrehen Fig. 2 ein Standardbauteil als Verbindungsstelle für der Verbindungsteile, selbst bei schwerster Belastung, die Aufnahme von zwei bis fünf Rohrenden,
nach dem Zusammenbau. Auswechselbare Standard- io Fig. 3 ein Standardbauteil als Verbindungsstelle für bauteile zur Aufnahme der Rohre mit achteckigem die Aufnahme von zwei bis sechs Rohrenden,
Querschnitt können für die verschiedensten Zwecke Fig. 4 das Standardbauteil gemäß Fig. 3 in Einzel-Anwendung finden, wobei ein Minimum an verschie- teile zerlegt,
denen Ausführungsformen für diese Standardbauteile Fig. 5 eine Teildarstellung eines Einzelteiles,
für die Möglichkeit einer maximalen Verschieden- 15 Fig. 6 eine Rohraufnahme, teilweise geschnitten,
artigkeit der herzustellenden Verbindungen erforder- Fig. 7 eine Strebenverbindung,
lieh ist. Dabei spielt auch die Anordnung der Tei- Fig. 8 das Ende einer Strebe in geänderter Aus-
lungsebene jedes Klemmstückes durch zwei gegen- führung,
überliegende Kanten der achteckigen Aussparung Fig. 9 eine Teilansicht einer zusammengesetzten
eine maßgebliche Rolle, welche die Beibehaltung der 20 Spannvorrichtung,
Genauigkeit einer zusammengesetzten Spannvorrich- Fig. 10 ein Standardbauteil als Verbindungsstelle
tung auf die Dauer vorteilhaft unterstützt. für die Aufnahme von zwei bis vier Rohrenden in
Die Ausführungsformen der verschiedenen Stan- einer besonderen Ausführungsform,
dardbauteile des Erfindungsgegenstandes sind im Fig. 11 ein Standardbauteil als Verbindungsstelle
wesentlichen folgende: 25 für die Aufnahme von zwei bis fünf Rohrenden in
Eines der Standardbauteile kennzeichnet sich da- einer besonderen Atisführungsform,
durch, daß eine Verbindungsstelle für die Aufnahme Fig. 12 ein Verbindungsglied mit Gelenk,
von zwei bis vier in einer Ebene zusammenstoßenden Fig. 13 Einzelteile des Verbindungsgliedes gemäß
Rohrenden durch zwei plattenförmige Klemmstück- Fig. 12,
hälften gebildet ist. Ein anderes Standardbauteil ist 30 Fig. 14 eine Draufsicht auf eine drehbare Spannderart gestaltet, daß eine Verbindungsstelle für die vorrichtung,
Aufnahme von in zwei senkrecht aufeinanderstehen- Fig. 13 Einzelteile des Verbindungsgliedes gemäß
den Ebenen zusammenstoßenden Rohrenden durch Fig. 14,
eine plattenförmige Klemmstückhälfte und eine in der Fig. 16 einen Aufriß und beide Seitenrisse einer
Längsachse einer Aussparung geteilte Klemmstück- 35 Rohraufnahme,
hälfte gebildet ist, die aus zwei im Querschnitt Fig. 17 einen Aufriß und einen Grundriß einer
L-förmigen Teilen besteht. Ein weiteres Standardbau- schwenkbaren Haltevorrichtung,
teil besteht darin, daß eine Verbindungsstelle für die Fig. 18 einen Aufriß und einen Seitenriß einer
Aufnahme von in verschiedenen senkrecht aufein- Rohrkupplung,
anderstehenden Ebenen zusammenstoßenden Rohr- 40 Fig. 19 einen Grundriß einer winkelverstellbaren
enden durch eine plattenförmige Klemmstückhälfte Strebenverbindüng,
mit einem mit dieser eine starre Baueinheit bildenden, Fig. 20 eine Seitenansicht zu Fig. 19.
rechtwinklig abgezweigten Anschlußflansch, gegen In sämtlichen Figuren der Zeichnungen haben die
den ein loser Anschlußflansch mittels Schrauben fest- Rohre 1 einen achteckigen Querschnitt, der besonders
spannbar ist, und eine in der Längsachse einer Aus- 45 vorteilhaft ist.
sparung geteilte, aus zwei im Querschnitt L-förmigen Die Verbindungsstelle A gemäß Fig. 1 hat die Teilen bestehende Klemmstückhälfte gebildet ist. Form eines rechteckigen, flachen Blockes, der waage-Ferner sind zum Ausgleich von Langen- oder Höhen- recht in zwei plattenförmige Klemmstückhälften 2 unterschieden und für die Verstrebung oder Verstär- und 3 unterteilt ist. Auf der Innenseite jeder dieser kung der Vorrichtung verstellbare Streben oder Füße 50 Klemmstückhälften sind in ihren Mittelachsen Ausvorgesehen. Weiterhin kann eine Verbindungsstelle sparungen 4 vorgesehen, deren Querschnitt die Form für die Aufnahme von in einer Ebene zusammen- eines halben Achtecks hat und die sich im rechten stoßenden Rohrenden und zur gleichzeitigen Befesti- Winkel schneiden und auch zu den Rändern im gung weiterer, andersartiger Bauelemente durch zwei rechten Winkel stehen. Wenn die Klemmstückhälften 2 plattenförmige Klemmstückhälften gebildet sein, von 55 und 3 zusammengefügt werden, bilden die Ausdenen eine an der äußeren Fläche mit T-förmigen sparungen 4 eine Aufnahme von achteckigem Quer-Schlitzen versehen ist. Darüber hinaus besteht die schnitt für die Enden von zwei, drei oder vier Möglichkeit, daß eine Verbindungsstelle für die Auf- Rohren 1. Die Klemmstückhälften 2 und 3 werden nähme von in zwei senkrecht aufeinanderstehenden durch Schrauben 5 mit versenktem Innensechskant-Ebenen zusammenstoßenden Rohrenden und zur 60 kopf zusammengehalten.
gleichzeitigen Befestigung weiterer, andersartiger Innerhalb der vier Ecken der Klemmstückhälften 2 Bauelemente durch eine plattenförmige Klemmstück- und 3 können, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, Zwischenhälfte, die an der äußeren Fläche mit T-förmigen lageplatten 6 aus zusammendrückbarem Material vor-Schlitzen versehen ist, und eine in der Längsachse gesehen sein, um den Anpreßdruck auf die Rohre 1 einer Aussparung geteilte, aus zwei im Querschnitt 65 zu regeln. Es können aber auch (nicht dargestellte) L-förmigen Teilen bestehende Klemmstückhälfte ge- Füllstücke zwischen den Klemmstückhälften 2 und 3 bildet ist. Außerdem kann zur Verbindung von in eingesetzt sein, damit die Klemmstückhälften die einem Winkel zueinander verstellbaren Klemmstücken Rohre 1 mit gleichmäßigem Druck fest umklammern.
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Die Verbindungsstelle A gemäß Fig. 1 weist auch durchgesteckt und auf diese Weise die Verbindung Gewindebohrungen 7 zur Aufnahme von Schrauben 8 der Strebe mit dem Klemmstück hergestellt. An dem mit kegeliger Spitze auf. Diese greifen, wie aus Fig. 6 gabelförmigen Teil 20 ist ein T-förmiges Teil 22 änersichtlich ist, in die Rohre 1 ein, um der zusammen- gesetzt, durch das Gewindebolzen 23 hindurchragen, gesetzten Vorrichtung eine zusätzliche Steifigkeit zu 5 die mit ihren äußeren Enden in einen Klemmbacken geben und die Genauigkeit der Lage der Teile gegen- 24 eingeschraubt sind. Zusammen mit einem zweiten einander zu vergrößern. In die Bohrungen 7 werden Klemmbacken 25 wird eine Aussparung für das Ende vorteilhaft zunächst gehärtete Bohrbuchsen einge- eines Rohres 1 gebildet, das durch Schrauben 5 festschraubt, um mit deren Hilfe Löcher in die Rohre 1 geklemmt werden kann. Muttern 26 auf den Gewindezu bohren. Nach Entfernen der Buchsen werden dann io bolzen 23 ermöglichen die Verspannung derselben die Schrauben 8 eingeschraubt, die mit Innenvierkant gegenüber dem T-förmigen Teil 22.
oder Innensechskant versehen sind. In Fig. 8 ist in einer anderen Ausführungsform
An den vier Ecken der Klemmstückhälften 2 und 3 eine Strebe E dargestellt. Sie unterscheidet sieh von
sind Bohrungen 9 vorgesehen, die zur Anbringung der Strebe D dadurch, daß ein Zwischenverbindungs-
von Streben dienen, wie sie später beschrieben wer- 15 stück 27 vorgesehen ist, das an einem Ende als Gabel
den. Jede der Klemmstückhälften 2 und 3 ist in der 28 ausgebildet ist, in der ein Bolzen 29 lagert. Mit
Mitte mit einem kreisförmigen Ansatz 10 versehen. diesem Bolzen 29 kann die Befestigung in den Boh-
Die Verbindungsstelle B gemäß Fig. 2 weist fünf rangen 9 der Klemmstücke erfolgen. Das Zwischen-
Aussparungen für die Enden von zwei, drei, vier oder verbindungsstück 27 ist mit Querblöcken 30 und
fünf Rohren 1 auf. Sie besteht aus einer unteren, 20 einem T-förmigen Teil 31 versehen, die Bohrungen 32
plattenförmigen KlemmstUckhälfte 3, die ähnlich der für die Aufnahme des Bolzens 21 einer Strebe D auf-
Klemmstückhälfte 3 gemäß Fig. 1 ausgebildet ist, und weisen.
aus einer oberen, in der Längsachse einer Aus- In Fig. 9 ist ein Teil einer Spannvorrichtung darsparüng geteilten Klemmstückhälfte, die aus zwei im gestellt, die aus den beschriebenen Standardbauteilen Querschnitt L-förmigen Teilen 11 gebildet ist, wobei 25 zusammengesetzt ist. Zur Vereinfachung sind die diese mit je einem Strebenverbindungsblock 12 aus Schrauben 5 und die Bohrungen 9 nicht an jeder der einem Stück bestehen. Die untere, plattenförmige Verbindungsstellen A und B sowie den Streben D Klemmstückhälfte 3 und die L-förmigen Teile 11 dargestellt. Die Spannvorrichtung ist mit verstellbilden .zusammengesetzt vier Aussparungen, während baren Füßen F versehen, durch die sie gehoben oder die" fünfte Aussparung zwischen den aufwärts ragen- 30 gesenkt werden kann. Die Streben D dienen zur Verden Schenkeln der L-förmigen Teile 11 gebildet wird. steifung und können außerdem dazu benutzt werden, Die Klemmstückhälfte 3 und die L-förmigen Teile 11 um irgendeine Ungenauigkeit, beispielsweise eine sind miteinander in der bereits beschriebenen Weise Verwindung oder einen Fehler in der Richtung, ausdurch Schrauben verbunden, die in diesem Falle von zugleichen, der durch die Verwendung eines verunten her durch die Klemmstückhälfte 3 in die 35 bogenen Rohres in der Spannvorrichtung entstehen L-förmigen Teile 11 eingeschraubt sind. Bohrungen 9 kann. Die notwendige Korrektur wird durch Anfür die Befestigung von Streben sind sowohl in den ziehen oder Lösen der Muttern 26 (Fig. 7 und 8) L-förmigen Teilen 11 als auch in den Strebenverbin- bewirkt.
dungsblöcken 12 angebracht. Außerdem sind auch Jede Strebe D kann nur in einer Ebene um den
für die Schrauben 8 mit kegeliger Spitze Bohrungen 40 Bolzen 21 geschwenkt Werden, während die Strebe E
vorgesehen. das Schwenken in zwei senkrecht zueinander liegen-
Die genaue Form der L-förmigen Teile 11 ist aus den Ebenen um die Bolzen 21 und 29 (Fig. 8) er-
Fig. 3 und 4 zu erkennen, die eine Verbindungs- möglicht.
stelle C zeigen, die sechs Aussparungen für die Enden In Fig. 10 ist eine Verbindungsstelle G dargestellt, von zwei, drei, vier, fünf oder sechs Rohren 1 auf- 45 die der Verbindungsstelle A ähnlich ist. Jedoch ist weist. Diese Verbindungsstelle C ist ähnlich wie die die obere Klemmstückhälfte 2' dicker, und auf deren Verbindungsstelle B gemäß Fig. 2 ausgebildet. Die Oberseite sind zwei T-förmige Schlitze 40 angebracht, plattenförmige Klemmstückhälfte 3 weist zusätzlich die sich rechtwinklig kreuzen und zu den Rändern einen mit ihr aus einem Stück bestehenden Anschluß- rechtwinklig stehen. Im Schnittpunkt dieser Schlitze flansch 13 auf, der rechtwinklig abgezweigt ist und 50 ist eine Bohrung 41 vorgesehen. Außerdem sind an an dem ein loser Anschlußflansch 14 angeschraubt den Ecken der oberen Klemmstückhälfte 2' Auswerden kann. Beide Anschlußflansche 13 und 14 sparungen 42 für die Aufnahme der Enden einer bilden zwischen sich die sechste Aussparung. Die An- Strebe angebracht.
schlußflansche 13 und 14 sind miteinander durch In Fig. 11 ist eine Verbindungsstelle H dargestellt,
Schrauben 5 verbunden. Außerdem ist auch im An- 55 die ähnlich der Verbindungsstelle B ausgebildet ist.
schlußflansch 14 eine Gewindebohrung zur Aufnahme Die Klemmstückhälfte 3' ist genauso ausgebildet wie
einer in das Rohr eingreifenden Schraube vorgesehen. die obere Klemmstückhälfte 2' der Verbindungs-
An den Anschlußflanschen 13 und 14 sind außerdem stelle G gemäß Fig. 10.
mit ihnen aus einem Stück bestehende Strebenverbin- Die Verbindungsstellen G und H werden an den
dungsblöcke 12 angeordnet. Der Anschlußflansch 13 60 Rohren 1 einer Spannvorrichtung befestigt und dienen
und der mit ihm zusammenhängende Strebenverbin- zur Anbringung weiterer, andersartiger Bauelemente,
dungsblock 12 haben eine Aussparung 15, um die die benötigt werden. Sie können an senkrechten,
Schrauben 5 in die Klemmstückhälfte 3 neben dem waagerechten oder auch an geneigten Rohren, wie
Anschlußflansch 13 einsetzen zu können. z. B. an denen der Streben D und Z?, befestigt werden.
In Fig. 7 ist eine Strebe D dargestellt, die an jedem 55 Ihre Klemmstückhälften werden miteinander in der
Ende mit einem gabelförmigen Teil 20 zur Aufnahme beschriebenen Weise durch Schrauben 5 verbunden,
eines Bolzens 21 versehen ist. Dieser Bolzen 21 wird Die Klemmstücke können auch mit Mitteln ver-
dürch die Bohrungen 9 in den Klemmstücken hin- sehen sein, welche die Verstellung der mit den
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T-förmigen Schlitzen versehenen Oberfläche er- gemäß Fig. 14 angebracht ist. Die Gelenkglieder möglichen. können einzeln oder paarweise angewendet werden Die bisher beschriebenen Standardbauteile ermög- und bestehen aus einer Klemmstückhälfte 72, die auf liehen den Aufbau von rechtwinkligen Spann- und ihrer Unterseite zwei Aussparungen aufweist, deren Haltevorrichtungen sowie Gestellen. In Fig. 12 und 13 5 Querschnitt die Form eines halben Achtecks hat und sind Verbindungsstellen in Form eines Gelenk- die sich im rechten Winkel schneiden und rechtstückes K dargestellt, die es ermöglichen, einen Teil winklig zu den Rändern des Gelenkgliedes angeordnet einer Vorrichtung gegenüber einem benachbarten sind. Diese Aussparungen bilden im Zusammenanderen Teil so zu verstellen, daß die Teile einen wirken mit der plattenförmigen Klemmstückhälfte 3 stumpfen Winkel einschließen. Das Gelenkstück K io einer Verbindungsstelle A gemäß Fig. 1 oder mit den besteht aus zwei Teilen 50 und 51, die beide je eine L-förmigen Teilen 11 einer Verbindungsstelle B gemäß kreisförmige Grundscheibe 52 und jeweils eine Fig. 2 Aussparungen für die Enden von zwei bis vier Hälfte 531 oder 532 eines Gelenkes aufweisen. Die Rohren 1. Die Klemmstückhälfte 72 weist zwei im Hälften sind durch den Gelenkbolzen 533 miteinander Abstand voneinander angeordnete Augen 721 auf, die verbunden. Die Teile 50 und 51 werden auf den 15 mit den Augen 741 und den Stiften 73 ein Gelenk Schnittpunkt der T-förmigen Schlitze einer Ver- bilden, wobei die Augen 741 auf einer Seite einer bindungsstelle H aufgesetzt und durch mit ihren Schwenkplatte 74 angeordnet sind. Der Abstand der Köpfen in die T-förmigen Schlitze fassende Schrauben inneren Augen 721 ist so groß, daß zwischen ihnen und Muttern 54 befestigt. Die Schrauben greifen hindurch ein Rohr 1 frei in die Rohraufnahme hindurch bogenförmige Schlitze 55 der Grundscheibe 52 20 eingeführt werden kann.
hindurch. Diese bogenförmigen Schlitze 55 ermög- Auf der Schwenkplatte 74 können Anschlußteile liehen es, einen Teil der Vorrichtung gegenüber einem befestigt werden, beispielsweise der rechtwinklige anderen in jede beliebige Neigung zu bringen. Teil P. Dieser Teil P besteht aus einem aufwärts In Fig. 14 ist eine drehbare Spannvorrichtung dar- ragenden Schenkel 76, der an einer senkrecht dazu gestellt, die aus einer drehbaren Nabe 60 mit radial 25 angeordneten Kreisscheibe 77 angeordnet ist. Durch angeordneten Aussparungen für die Befestigung der die Mitte dieser Kreisscheibe 77 ragt eine Spanninneren Rohre 1 besteht, an denen als Vieleckknoten- schraube 78 hindurch, mit der die Kreisscheibe 77, punkte ausgebildete Klemmstücke M von besonderer die Schwenkplatte 74 und die Klemmstückhälfte 72 Form befestigt sind. Wie in Fig. 15 dargestellt, hat zusammengespannt werden können. Die Kreisscheibe jedes Klemmstück M eine segmentähnliche Form und 30 77 und die Schwenkplatte 74 sind ebenfalls mitbesteht aus zwei Klemmstückhälften 2 und 3, die einander durch eine Schraube 79 verspannt. Die Kreiszwischen sich Aussparungen für die Rohre 1 bilden. scheibe 77 ist mit zwei kreisförmigen Schlitzen 80 ver-Eine Aussparung 61 derselben ist radikal angeordnet, sehen, durch die Schraubenbolzen 81 hindurchragen, während die anderen Aussparungen 62 rechtwinklig Dadurch ist es möglich, den rechtwinkligen Teil P zur zu je einem der radialen Ränder des Klemmstückes M 35 Schwenkplatte 74 in jede beliebige Lage zu bringen, liegen. Diese Anordnung ermöglicht es, Rohre 1 be- Die senkrechte Außenfläche des Schenkels 76 des schränkter Länge in den Aussparungen 62 be- Teiles P ist mit T-förmigen Schlitzen 82 und einer nachbarter Klemmstücke M anzuordnen, ohne daß mittleren Bohrung versehen, so daß andere Teile, wie diese in die radial angeordneten Aussparungen 61 beispielsweise das in strichpunktierter Linie darhineinreichen. Die Klemmstückhälften 2 und 3 jedes 40 gestellte Teil 83, daran befestigt werden können. Klemmstückes M sind mit Schrauben 5 zusammen- in Fig. 18 ist eine Kupplung dargestellt, mit der gehalten. Außerdem sind Schrauben 8 zur zusätzlichen zwei Rohre 1 miteinander verbunden und gegen-Sicherung der Rohre 1 und Bohrungen 9 für die Be- einander verdreht werden können. Die Kupplung befestigung von Streben vorgesehen. steht aus den Teilen 90 und 91, die beide je eine
Die Klemmstücke M1 weisen T-förmige Schlitze auf 45 Klemmaufnahme aufweisen und durch Schrauben 92
ihrer Oberseite auf, ähnlich wie die Verbindungs- miteinander verbunden werden können, die durch ge-
stellen G und H, um daran beispielsweise besondere bogene Schlitze 93 des Teiles 90 hindurchragen und
Spannvorrichtungen 63 zur Aufnahme von Werk- in Gewindebohrungen 94 des anderen Teiles 91 ein-
stücken zu befestigen. Ähnliche Spannvorrichtungen geschraubt sind. Diese Anordnung ermöglicht bei ge-
631 können auch an den Rohren 1 befestigt sein. 50 lockerten Schrauben 92 die Verdrehung des einen
Die beschriebene drehbare Spannvorrichtung kann Teiles 90 gegenüber dem anderen Teil 91.
noch durch Streben verstärkt sein, die einerseits an In den Fig. 19 und 20 ist eine geänderte Form der
den Klemmstücken M oder M1 angreifen und anderer- Strebe dargestellt, die aus zwei Anschlußteilen 100
seits an einem (nicht dargestellten) Nabenkreuz und 101 besteht, die miteinander durch einen Gelenk-
od. dgl., das hinter und gleichachsig mit der Nabe 60 55 bolzen 102 verbunden sind und zur Verbindung von
angeordnet ist. Klemmstücken A und B dienen können, an denen sie
In Fig. 16 ist ein Rohrverbindungsklemmstück dar- durch Bolzen 103 befestigt werden. Der Bolzen 103 gestellt, dessen Teil 70 eine Aussparung zur Auf- ragt durch Flansche 104 an den Teilen 100 und 101 nähme eines der als Bestandteile der Vorrichtung und durch Bohrungen in den Klemmstücken hindurch, verwendeten Rohre eines bestimmten Querschnitts 60 Die flanschartig ausgebildeten Enden 104 der Teile enthält, während das Teil 71 eine Aussparung zur 100 und 101 sind miteinander durch Schraubenpaare Befestigung eines Rohres kleineren Querschnitts auf- 105 verbunden, deren Enden in Gelenkklötzen 106 beweist. Das Teil 70 wird beispielsweise in einer Aus- festigt sind, die sich gegenüber den Teilen 100 und sparung eines Klemmstückes befestigt. 101 drehen können. An einem Ende jeder Schraube
In Fig. 17 ist ein Gelenkglied dargestellt, mit 6g 105 ist eine Sicherungsmutter 107 vorgesehen,
dessen Hilfe ein zu bearbeitendes Teil aus seiner Ar- Durch Verstellen der Muttern 107 oder durch Ver-
beitsstellung herausgeschwenkt werden kann, beispiels- wendung von Schrauben 105 verschiedener Länge an
weise wenn es auf der drehbaren Spannvorrichtung den gegenüberliegenden Seiten der Klemmstücke A
und B kann eines derselben gegenüber dem anderen winklig verstellt werden. Dies ist in Fig. 19 mit strichpunktierten Linien dargestellt.
Eine Anordnung ähnlich der in Fig. 19 und 20 dargestellten Art kann für das Schwenken eines Teiles einer Spannvorrichtung gegenüber einem anderen Teil verwendet werden.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Spannvorrichtung zum Festspannen großer Werkstücke für deren Bearbeitung, insbesondere auf Werkzeugmaschinen, bestehend aus zusammensetzbaren Standardbauteilen, die durch Rohre und Klemmstücke zur Verbindung der Rohre gebildet werden, wobei die Klemmstücke mit dem Querschnitt der Rohre entsprechenden Aussparungen versehen und in zwei Hälften geteilt sind, so daß jeweils eine Hälfte der Aussparung in einer Hälfte des Klemmstückes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Rohre als auch die Aussparungen der Klemmstücke achteckigen Querschnitt haben, wobei die Teilungsebene jedes Klemmstückes durch zwei gegenüberliegende Kanten der achteckigen Aussparung verläuft.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsstelle (A) für die Aufnahme von zwei bis vier in einer Ebene zusammenstoßenden Rohrenden durch zwei plattenförmige Klemmstückhälften (2, 3) gebildet ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsstelle (B) für die Aufnahme von in zwei senkrecht aufeinanderstehenden Ebenen zusammenstoßenden Rohrenden durch eine plattenförmige Klemmstückhälfte (3) und eine in der Längsachse einer Aussparung geteilte Klemmstückhälfte gebildet ist, die aus zwei im Querschnitt L-förmigen Teilen (11) besteht.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsstelle (C) für die Aufnahme von in verschiedenen, senkrecht auf einanderstehenden Ebenen zusammenstoßenden Rohrenden durch eine plattenförmige Klemm-Stückhälfte (3) mit einem mit dieser eine starre Baueinheit bildenden, rechtwinklig abgezweigten Anschlußflansch (13), gegen den ein loser Anschlußflansch (14) mittels Schrauben (5) festspannbar ist, und eine in der Längsachse einer Aussparung geteilte, aus zwei im Querschnitt L-förmigen Teilen (11) bestehende Klemmstückhälften gebildet ist.
5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von Längen- oder Höhenunterschieden und für die Verstrebung oder Verstärkung der Vorrichtung verstellbare Streben (D, E) oder Füße (F) vorgesehen sind.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsstelle (G) für die Aufnahme von in einer Ebene zusammenstoßenden Rohrenden und zur gleichzeitigen Befestigung weiterer, andersartiger Bauelemente durch zwei plattenförmige Klemmstückhälften (3, 2') gebildet ist, von denen eine (2') an der äußeren Fläche mit T-förmigen Schlitzen (40) versehen ist.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsstelle (H) für die Aufnahme von in zwei senkrecht aufeinanderstellenden Ebenen zusammenstoßenden Rohrenden und zur gleichzeitigen Befestigung weiterer, andersartiger Bauelemente durch eine plattenförmige Klemmstückhälfte (3'), die an der äußeren Fläche mit T-förmigen Schlitzen (40) versehen ist, und eine in der Längsachse einer Aussparung geteilte, aus zwei im Querschnitt L-förmigen Teilen (11) bestehende Klemmstückhälfte gebildet ist.
8. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von in einem Winkel zueinander verstellbaren Klemmstücken ein Gelenkstück (K) vorgesehen ist, das aus zwei Teilen (50, 51) besteht, die je eine kreisförmige Grundscheibe (52) und je eine Hälfte eines Gelenkes (531 bzw. 532) aufweisen.
9. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Rohren verschiedenen Querschnitts Verbindungsklemmstücke (70, 71) vorgesehen sind, die an einem Ende eine Aussparung entsprechend dem Querschnitt der einen Rohrgröße und am anderen Ende eine Aussparung entsprechend der anderen Rohrgröße aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 649 695, 834 802;
schweizerische Patentschrift Nr. 255 341;
französische Patentschrift Nr. 715 911.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
109 707/40 9.61
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