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DE1114746B - Rammpfahl mit an seinem Umfang befestigten, den Boden beim Rammen durchschneidenden zellenbildenden Teilen - Google Patents

Rammpfahl mit an seinem Umfang befestigten, den Boden beim Rammen durchschneidenden zellenbildenden Teilen

Info

Publication number
DE1114746B
DE1114746B DEM25214A DEM0025214A DE1114746B DE 1114746 B DE1114746 B DE 1114746B DE M25214 A DEM25214 A DE M25214A DE M0025214 A DEM0025214 A DE M0025214A DE 1114746 B DE1114746 B DE 1114746B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pile
cell
forming parts
parts
driving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM25214A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Minnich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM25214A priority Critical patent/DE1114746B/de
Publication of DE1114746B publication Critical patent/DE1114746B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/24Prefabricated piles
    • E02D5/28Prefabricated piles made of steel or other metals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • Rammpfahl mit an seinem Umfang befestigten, den Boden beim Rammen durchschneidenden zellenbildenden Teilen Die Erfindung betrifft einen Rammpfahl mit an seinem Umfang befestigten, den Boden beim Rammen durchschneidenden zellenbildenden Teilen. Es ist bekannt, derartige Rammpfähle an ihrem Umfang mit Flach- oder U-Eisen zu versehen, die mit den Wandungen der Rammpfähle Zellen bilden.
  • Dadurch, daß sich das in diese Zellen eindringende Erdreich zwischen den starren Wandflächen verklammert und verspannt, werden in den Zellen Erdpfropfen gebildet, wobei die auseinandertreibenden Kräfte dieser Erdpfropfen von den Zellenwandungen aufgenommen werden. Es ist dies der gleiche Vorgang, wie er bei der Rammung von Hohlpfählen auftritt, die unten offen sind und in denen ebenfalls ein Erdpfropfen entsteht.
  • Ein auf solche Weise gebildeter Erdpfropfen zerfällt wieder, wenn seinen auseinandertreibenden Kräften keine Wandkräfte mehr entgegenwirken. Beim Rammen z. B. oben aus der Zelle wieder austretendes Erdreich zerfällt darum sofort in aufgelockertes Erdreich, so daß oberhalb der Zelle in Längsrichtung des Pfahles der Boden aufgelockert ist.
  • Die Erfindung bezweckt, eine solche Auflockerung des Bodens zu vermeiden, und ihre Aufgabe besteht darin, den Kraftfluß im Boden durch die zellenbildenden Mittel nicht zu unterbinden. Dies wird dadurch erreicht, daß bei einem Rammpfahl der eingangs erwähnten Gattung die langgestreckten, insbesondere unten und oben offene Zellen bildenden Teile wenigstens mit ihrem unteren Ende am Rammpfahl, vorzugsweise an dessen Fuß, angeschlossen sind, und zwar entweder als biegeweiche Teile oder als in sich starre Teile, die beweglich, z. B. gelenkig mit dem Rammpfahl in Verbindung stehen, derart, daß sich sowohl die biegeweichen als auch die in sich starren Teile beim Niederbringen des Rammpfahles in den Boden einziehen, im wesentlichen axial zum Rammpfahl ausrichten und dabei bleibende Erdpfropfen entstehen lassen.
  • Beim Niederbringen eines solchen Pfahles werden die auseinandertreibenden Kräfte des Erdpfropfens nicht wie im bekannten Fall von den Zellenwandungen aufgenommen; sie stehen vielmehr stets im Gleichgewicht mit den Erdkräften außerhalb der Zellen. Das am Pfahlschaft anliegende Erdreich ist in bestimmter Schichtstärke lediglich durch Zwischenschaltung der dünnen Zellenwandung vom übrigen Erdreich abgetrennt.
  • Durch die Stoßimpulse der Rammung kommt es zur Stauchung der abgetrennten Erdschicht und damit zu einer zusätzlichen seitlichen Verdrängung und Verdichtung auch des Erdreiches außerhalb der Trennschicht.
  • Im körnigen Boden z. B. wird bei einem Rammpfahl gemäß der Erfindung durch Zusammenfall von Korngruppen und Kornumlagerungen eine außerordentlich feste Erdschicht gebildet. Ferner wird toniger Boden beim Rammen derart gepreßt, daß das Porenwasser nach beendigtem Rammvorgang völlig ausgetrieben ist. Der auf diese Weise erzielte Bodenzustand bleibt auch bei Entfernung der dünnen Trennschicht bestehen, so daß in den Erdschichten, die beim Rammen von der Trennschicht durchschnitten wurden, das Erdreich immer verdichtet und verkeilt ist. Dies ist insofern zu beachten, als die zellenbildenden, symmetrisch oder unsymmetrisch zum Pfahlquerschnitt angeordneten Teile nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sehr kurz sind.
  • Die zellenbildenden Teile können in verschiedenen Höhen des Pfahlschaftes angebracht sein. Sie können aus dünnen Metallbändern, aus Kunststoff- oder Textilbändern bestehen. Es ist auch möglich, für die zellenbildenden Teile biegsame Platten oder in sich starre Platten; die z. B. gelenkig mit dem Pfahlschaft verbunden sind, zu verwenden. Ferner können nebeneinandergereihte Drähte, Trossen oder kettenartig verbundene Platten als zellenbildende Teile dienen.
  • Die zellenbildenden Teile sind an einer rahmenartigen Halterung am Pfahlfuß angeschlossen. Soweit sie nicht plattenförmig sind, können sie U-förmig um diese Halterung geschlungen sein.
  • In weiterer, vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind zur intensiveren Pfropfenbildung oder zur Schubkraftentlastung der zellenbildenden Teile oberhalb der Zellen diese unterteilende, zusätzliche zellenbildende Mittel angeordnet.
  • Schließlich ist gemäß der Erfindung noch vorgesehen, die zellenbildenden Teile in ihrem oberen Bereich schwächer als in ihrem unteren Bereich auszubilden, ferner z. B. an Stelle eines einzeln liegenden Bandes gleicher Dicke zwei oder mehr Bänder entsprechend geringerer Dicke und verschiedener Länge hintereinanderliegend am Pfahlschaft zu befestigen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 einen rechteckigen Rammpfahl während des Niederbringens im Längsschnitt mit gemäß der Erfindung ausgebildeten zellenbildenden Teilen, die noch nicht ganz in das Erdreich eingezogen sind, Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, Abb. 3 den in Abb. 1 dargestellten Rammpfahl im Längsschnitt, wobei die zellenbildenden Teile in ihrer ganzen Länge in den Erdboden eingezogen sind, Abb.4 einen aus einem I-Profil bestehenden Rammpfahl in einem Abb. 1 entsprechenden Stadium, jedoch mit anderer Anordnung der zellenbildenden Teile, Abb. 5 einen Querschnitt nach der Linie C-D der Abb. 4, Abb.6 einen aus einem H-Profil bestehenden Rammpfahl in Seitenansicht mit daran angebrachten zellenbildenden Teilen, Abb. 7 einen Querschnitt nach der Linie E-F der Abb. 6, Abb. 8 einen von Abb. 6 und 7 abweichenden weiteren H-förmigen Rammpfahl in Seitenansicht und Abb. 9 einen Querschnitt zu Abb. B.
  • Gemäß Abb. 1 bis 3 ist am Fuße eines viereckigen Pfahles 1 eine rahmenartige Halterung 2 angebracht, an welcher sechs Stahlbänder 3 a bis 3 f befestigt sind. Beim Niederbringen des Pfahles werden diese lose herunterhängenden Stahlbänder geradlinig in das Erdreich, dieses durchschneidend, eingezogen. Es entstehen also unter Mitbeteiligung der zugeordneten Pfahlflächen 1 gemäß Abb. 2 zwei Zellen Z, und Z z, die unten und oben offen sind. Infolge der Wirksamkeit der Stahlbänder 3 a bis 3 f werden Erdpfropfen in diesen Zellen gebildet, indem es durch die Stoßimpulse der Ramme zur Stauchung der durch die Stahlbänder 3 a bis 3 f abgetrennten Erdschicht und damit zu einer zusätzlichen seitlichen Verdrängung und Verdichtung auch des Erdreiches außerhalb der Zellen kommt.
  • Diese Erdverfestigung läßt sich im wesentlichen auf eine intensive Wirkung der Druck- bzw. Stoßimpulse zurückführen, die durch die Trennschicht, die aus foliendünnen Metallbändern aus Kunststoff oder auch aus Textilien bestehen kann, keine Einbuße erleidet. -Für den Grad der Erdverfestigung ist die Anzahl der Stoßimpulse maßgebend. Günstig ist darum ein Niederbringen des Pfahles mit vielen kleinen Rammschlägen. Es ist aber auch schon günstig, nur im letzten Teil des Niederbringens des Pfahles die bisher normal großen Rammschläge durch kleinere zu ersetzen.
  • Da von den Bändern senkrecht zu ihrer Oberfläche keine Kräfte aufgenommen werden und der Verdichtungs- und Verkeilungsvorgang im stetigen Gleichgewicht der Kräfte zwischen dem abgetrennten und dem übrigen Erdreich verläuft, bleibt der verfestigte Bodenzustand auch nach dem Entfernen der Trennschicht bzw. der Bänder bestehen.
  • Ferner ist deshalb auch bei dem Pfahl nach der Erfindung selbst bei Verwendung von im Vergleich zu der Einbindelänge des Pfahles sehr kurzen Bändern das Erdreich entlang der ganzen Einbindetiefe verdichtet und verkeilt. An der Geländeoberkante bildet sich als Auswirkung dieser Verdichtung um den Pfahl herum eine tiefe Bodendelle.
  • Unter der Wirkung der Verdichtung werden die Bänder etwas nach außen gedrückt. Dabei können sie sich zudem etwas wellen.
  • Die Bänder sind nach dem Niederbringen des Pfahles etwa gemäß Abb. 3 eingebettet. Die Verdichtungszone ist zur Veranschaulichung gestrichelt angedeutet. Sie bildet sich erst bei einer bestimmten Rammtiefe völlig aus. Der entscheidende Vorteil einer Steigerung der Tragfähigkeit des Pfahles wird somit ohne wesentliche Erschwerung der Rammung erreicht.
  • Nach Freilegung niedergebrachter Pfähle wurde festgestellt, daß der Pfahlfuß mit seinen Ausladungen in dem Maße im Erdboden eingespannt und verkeilt ist, daß hier eine wichtige Einleitungsstelle für die Pfahlkräfte sein dürfte. Es ist darum der Pfahlfuß für diesen Zweck auszubilden und zu bemessen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Abb.4 und 5 sind am unteren Ende eines I-förmigen Pfahles 1 a die beiden offenen Profilseiten mit je einem aufgeschweißten Steg 4 a bzw. 4 b geschlossen. Um diese Stege sind als zellenbildende Teile gehörig lange Stahlbänder 5a, 5 b von der Breite der Steglänge derart U-förmig herumgelegt, daß beide Enden jedes Bandes nach oben zeigen, wobei immer ein Ende weniger weit nach oben als das andere reichen kann. Besser ist es, wie schon vermerkt, an Stelle dieser breiten Bänder nebeneinandergereihte, möglichst schmale Bänder zu verwenden. Eine besondere Befestigung ist nicht nötig. Zusätzliche Stege od. dgl. können zum Schutz der Unterkante der Bänder dienen.
  • Die schmalen Bänder sind mit möglichst kleinem Abstand nebeneinander angebracht. Allgemein soll nämlich die durch die Bänder gebildete Trennschicht das abgetrennte Erdreich möglichst als geschlossene Fläche umfassen. Doch kann auch eine teilweise Umfassung bereits günstige Ergebnisse bringen. Ein Beispiel einer solchen Anordnung zeigen Abb. 6 und 7. Der Pfahl 1 b - im Beispiel ein H-Träger - ist an seinem unteren Ende, wie der Pfahl nach Abb. 1 bis 3, mit einer rahmenartigen Halterung 6 versehen. An den SclmaIseiten dieser Halterung ist je eine Bandschlaufe 7a bzw. 7 b vorgesehen, so daß auch in diesem Falle in bezug auf die beabsichtigte Wirkung zwei als Zellen anzusprechende Räume Z; und Z4 gebildet werden. Das schließt natürlich nicht aus, daß beispielsweise auch um die Längskantenabschnitte 6a, 6b und/oder 6d Bandschlingen vorgesehen sein können, wodurch aus den Räumen Z.; und Z4 wieder regelrechte Zellen werden.
  • Abb. 8 und 9 zeigen ebenfalls einen Pfahl 1 c aus H-Profil, bei dem nur einseitig die Bildung einer Zelle Z- gewollt ist. Dieser Pfahl 1 c hat auch bei der unsymmetrischen Anordnung der Zelle Z5 gute Rammeigenschaften. Die die Zelle bildenden Bänder sind mit S a, 8 b und 8 c bezeichnet. Dem Einfluß der Unsymmetrie auf den Rammvorgang wirken hier Seitenkräfte aus der Pfropfenbildung entgegen.
  • Ein weiteres Beispiel einer unsymmetrischen Bandanordnung ist bei Verwendung eines offenen Pfahles mit U-förmigem Profil gegeben. Die offene Profilseite wird in diesem Falle am unteren Pfahlende mit einem Steg geschlossen, und es werden dann Bänder od. dgl. von gehöriger Länge und Breite an dem Steg angebracht.
  • Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele zeigen, daß die Anwendungsformen der Erfindung vielfältig sind. Bezüglich der zellenbildenden Teile ist in diesem Zusammenhang noch zu bemerken, daß sie nicht nur mit ihrem unteren Ende am Pfahl angeschlossen zu sein brauchen; sie können zusätzlich, wenn hierbei die Nachgiebigkeit senkrecht zu ihrer Fläche erhalten bleibt, auch mit ihrem oberen Ende am Pfahl befestigt sein oder geführt werden. In diesem Falle liegen die Mittel von vornherein beim Rammen parallel zur Pfahlachse.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Rammpfahl mit an seinem Umfang befestigten, den Boden beim Rammen durchschneidenden zellenbildenden Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten, insbesondere unten und oben offene Zellen bildenden Teile wenigstens mit ihrem unteren Ende am Rammpfahl, vorzugsweise an dessen Fuß, angeschlossen sind, und zwar entweder als biegeweiche Teile oder als in sich starre Teile, die beweglich, z. B. gelenkig mit dem Rammpfahl in Verbindung stehen, derart, daß sich sowohl die biegeweichen als auch die in sich starren Teile beim Niederbringen des Rammpfahles in den Boden einziehen, im wesentlichen axial zum Rammpfahl ausrichten und dabei Erdpfropfen entstehen lassen.
  2. 2. Rammpfahl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile symmetrisch oder unsymmetrisch zum Pfahlquerschnitt angeordnet und im Vergleich zur Einbindelänge des Pfahles sehr kurz sind.
  3. 3. Rammpfahl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile in verschiedenen Höhen des Pfahlschaftes angebracht sind.
  4. 4. Rammpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile aus dünnen Metallbändern, aus Kunststoff- oder Textilbändern bestehen.
  5. 5. Rammpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile aus biegsamen Platten oder in sich starren Platten, die z. B. gelenkig mit dem Pfahlschaft verbunden sind, bestehen.
  6. 6. Rammpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile in Form von nebeneinandergereihten Drähten, Trossen oder kettenartig verbundenen Platten ausgebildet sind.
  7. 7. Rammpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile an einer rahmenartigen Halterung am Pfahlfuß angeschlossen sind. B.
  8. Rammpfahl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile, soweit sie nicht plattenförmige Form haben, U-förmig um die rahmenartige Halterung geschlungen sind.
  9. 9. Rammpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur intensiveren Pfropfenbildung oder zur Schubkraftentlastung der zellenbildenden Teile innerhalb der Zellen diese unterteilende, zusätzliche zellenbildende Mittel angeordnet sind.
  10. 10. Rammpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenbildenden Teile in ihrem oberen Bereich schwächer als in ihrem unteren Bereich ausgebildet sind.
  11. 11. Rammpfahl nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß z. B. an Stelle eines einzeln liegenden Bandes gleicher Dicke zwei oder mehr Bänder entsprechend geringerer Dicke und verschiedener Länge hintereinanderliegend am Pfahlschaft befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 646 400.
DEM25214A 1954-11-18 1954-11-18 Rammpfahl mit an seinem Umfang befestigten, den Boden beim Rammen durchschneidenden zellenbildenden Teilen Pending DE1114746B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178798B (de) 1959-06-18 1964-09-24 Willy Minnich Pfahlkern zum Herstellen eines gerammten Gruendungspfahles

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE646400C (de) * 1933-03-09 1937-06-15 Dortmund Hoerder Huettenver Ak Eiserner Gruendungspfahl

Patent Citations (1)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1178798B (de) 1959-06-18 1964-09-24 Willy Minnich Pfahlkern zum Herstellen eines gerammten Gruendungspfahles

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