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DE1114744B - Zentrifuge, insbesondere Waescheschleuder, die von der Seite her mit fahrbaren Behaeltern von kreissektorfoermigem Querschnitt beschickt wird - Google Patents

Zentrifuge, insbesondere Waescheschleuder, die von der Seite her mit fahrbaren Behaeltern von kreissektorfoermigem Querschnitt beschickt wird

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Publication number
DE1114744B
DE1114744B DEK29708A DEK0029708A DE1114744B DE 1114744 B DE1114744 B DE 1114744B DE K29708 A DEK29708 A DE K29708A DE K0029708 A DEK0029708 A DE K0029708A DE 1114744 B DE1114744 B DE 1114744B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifuge
drum
housing
shell
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK29708A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Aloys Simons
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Krantz GmbH and Co
Original Assignee
H Krantz GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H Krantz GmbH and Co filed Critical H Krantz GmbH and Co
Priority to DEK29708A priority Critical patent/DE1114744B/de
Publication of DE1114744B publication Critical patent/DE1114744B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Zentrifuge, insbesondere Wäscheschleuder, die von der Seite her mit fahrbaren Behältern von kreissektorförmigem Querschnitt beschickt wird Für das Be- und Entladen von Zentrifugen, insbesondere Wäscheschleudern, sind bereits verschiedene Verfahren bekanntgeworden. Nach einem der herkömmlichen Verfahren wird die Wäsche an der Waschmaschine in Transportkarren geladen, zur Zentrifuge gefahren und dort in die Schleudertrommel der Zentrifuge umgeladen. Nach dem Schleudervorgang wird die Wäsche dann aus der Schleudertrommel wieder in den Transportkarren zurückgeladen und mit diesem zur nächsten Behandlungsstelle, z. B. einem Trockenschrank, gefahren.
  • Um das mehrmalige Umladen zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen worden, die Wäscheposten an der Waschmaschine in Säcke zu packen, zur Zentrifuge zu transportieren und mit den Säcken in die Zentrifuge einzuladen. Nach dem Schleudern werden die Säcke dann von Hand oder mit einem Elektrozug aus der Schleudertrommel ausgehoben und zur nächsten Arbeitsstelle abgeführt.
  • Statt einzelner Säcke wird bei den sogenannten Netzzentrifugen eine dem Gesamtfassungsvermögen der Schleudertrommel entsprechende Gutmenge in ein Netz gepackt. Dieses wird auf einem der Schleudertrommel nachgebildeten fahrbaren Ladebehälter an derWaschmaschine bepackt und nach dem Heranfahren an die Zentrifuge vom Ladebehälter abgehoben und in die Schleudertrommel eingesetzt. Nach dem Schleudervorgang wird das Netz mit der Ladung aus der Schleudertrommel ausgehoben und abtransportiert.
  • Ein weiter bekanntgewordenes Be- und Entladen von Zentrifugen sieht zwei halbzylinderförmige, in die Schleudertrommel einsetzbare Aufnahmebehälter mit aufklappbarem und gegebenenfalls mitTransportrollen versehenem Boden vor. Die an der Waschmaschine gefüllten Behälter werden zur Zentrifuge gefahren, in diese von oben eingesetzt und nach dem Schleudern aus der Schleudertrommel wieder ausgehoben. Die dann zur nächsten Arbeitsstelle abgefahrenen Behälter können dort durch öffnen der Bodenklappe entleert werden.
  • Statt halbzylinderförmiger Aufnahmebehälter sind für das leichtere Ein- und Ausheben der Wäsche aus einem Waschkessel schon kreissektorförmig ausgebildete Behälter vorgeschlagen worden, die sowohl innerhalb als auch außerhalb des Waschkessels gefüllt werden können. Die Behälter bilden nach dem Einsatz in den Waschkessel zusammen einen Zylinder, der durch eine kreisausschnittförmige Abrundung der Sektorspitzen in der Mitte einen runden Kanal für die hochsteigende Waschflotte frei läßt. Für das Ausheben sind die Behälter mit einem Handgriff versehen. Von Hand einsetz- und aushebbare Behälter lassen sich aber nur bei Haushaltwaschmaschinen verwenden. Werden dagegen in Großwäschereien oder industriellen Betrieben Zentrifugen zum Entwässern des naßbehandelten Gutes verwendet, so haben die Aufnahmebehälter für das Gut einen solchen Umfang, daß sich das Einsetzen von z. B. mit nasser Wäsche gefüllten Behältern in eine Schleudertrommel und das Ausheben aus diesen nicht mehr mit Handkraft bewältigen läßt, so daß mechanische Hebevorrichtungen benötigt werden. Nicht selbstfahrbare Behälter sind dann nach dem Ausheben von der Hebevorrichtung, soweit dies nicht ein fahrbarer Kran ist, auf eine Fahrvorrichtung abzusetzen, um die aus der Schleudertrommel ausgehobenen Behälter, z. B. einem Trockenschrank, für die ausgeschleuderte Wäsche zuzuführen.
  • Ferner ist es bekannt, die Schleudertrommel selbst aus der Zentrifuge, z. B. mittels eines fahrbaren Elektrozuges, auszuheben, zur Waschmaschine zu fahren, dort zu beladen, zur Zentrifuge zurückzufahren und wieder in die Zentrifuge einzusetzen. Nach dem Schleudern wird die Trommel ausgehoben und an den nächsten Arbeitsplatz, z. B. einen Trockenschrank, gebracht, worauf die leere Trommel zum Beladen wieder zur Waschmaschine wandert.
  • Weiterhin wurde schon das Be- und Entladen von Zentrifugen mit aushebbaren Materialträgern durchgeführt, die kreissektorförmige, am Umfang offene Aufnahmekammern enthalten. Zum Entladen werden diese Materialträger aus der Zentrifuge ausgehoben, worauf die Wäsche aus den Wäschekammern seitlich entnehmbar ist.
  • Während bei den beschriebenen Be- und Entladevorrichtungen von Zentrifugen für den Transport zwischen Waschmaschine, Zentrifuge und Trockenschrank und zurück zur Waschmaschine außer einer Einrichtung zum Fahren noch eine Hebevorrichtung zum Einsetzen und Ausheben der Behälter in bzw. aus der Zentrifuge benötigt wird, sind schon Zentrifugen bekanntgeworden, in denen fahrbare Wäschebehälter durch Anheben eines die Zentrifuge als Haube umgebenden Gehäuses unmittelbar von der Seite her in die Schleuderlage auf eine Schleuderscheibe gefahren werden können. Die eingefahrenen Behälter werden in der Schleuderlage auf der Schleuderscheibe durch einzelne Deckel mit die Behälter an ihrem oberen Rand hintergreifenden Flanschen gegen die Zentrifugalkraft gehalten.
  • Diese Befestigung der fahrbaren Behälter in der Zentrifuge ist aber nicht ausreichend, um dieBehälter unter der Fliehkraft fest in der Schleuderlage zu halten. Der etwa in der Mitte der Behälter liegende Schwerpunkt will unter der Fliehkraft um die hinterfaßte obere Behälterkante ausschwenken. Dabei können sich die Räder von der Schleuderscheibe abheben, und der untere Rand der Behälter kann nach außen schwenken, so daß die Behälter sich an der feststehenden abgesenkten Haube reiben.
  • Die Erfindung bedient sich gleichfalls des Gedankens einer Be- und Entladung von Zentrifugen mit nach dem Abheben eines haubenförmigen Gehäuses von der Seite her unmittelbar in die Schleuderlage einfahrbaren Transportbehältern. Die für eine praktische Verwirklichung dieses Gedankens erforderliche feste Lage der Behälter in der Zentrifuge wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einer Zentrifuge mit abgestütztem, die Schleudertrommel drehbar aufnehmendem Gehäuse zum Beschicken mit von der Seite her in die Zentrifuge einfahrbaren Ladebehältern sowohl das Zentrifugengehäuse als auch die Schleudertrommel in einen Boden- und einen Mantelteil unterteilt sind und durch die Heb- und Senkvorrichtung mit dem Mantelteil des Zentrifugengehäuses zugleich der Trommelmantel heb- und senkbar ist und dieser in der abgesenkten Lage von Gehäuse-und Trommelmantel die auf dem Trommelboden in Schleuderstellung eingefahrenen Behälter für den Schleudervorgang ringsum hintergreift.
  • Zum leichteren Anheben und Absenken von Gehäuse- und Trommelmantel empfiehlt es sich, den Deckel des Gehäusemantels an der Unterseite mit einem Mitnehmer zu versehen, der einen Ringflansch an der Deckeloberseite des Trommelmantels für dessen Mitnahme beim Anheben und Senken des Gehäusemantels unterfaßt.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Zentrifuge kann außer zum Schleudern von Wäsche auch zur Vorentwässerung von losem Textilmaterial sowie von Garnen oder Stücken, ferner für Entwässerungszwecke in der chemischen Industrie und als Entölungszentrifuge dienen, um beispielsweise öl von Metallspänen abzuschleudern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Zentrifuge nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen lotrechten Schnitt durch die beladene Zentrifuge in der Betriebsstellung, Fig. 2 den gleichen Schnitt mit zum Be- und Entladen angehobenem Schleudertrommel- und Gehäusemantel und Fig. 3 einen Grundriß mit teilweise weggeschnittenem Mantel nebst der Decke vom Gehäuse und von der Schleudertrommel.
  • Das Gehäuse ist in einen Mantel l nebst Decke und einen Bodenteil 2 aufgeteilt, der auf drei über den Umfang verteilten Lagerstützen3 in waagerechter Ebene gegen Ausschläge der Zentrifuge aus der Mittellage federnd verschieblich abgestützt ist. Der Bodenteil 2 nimmt in einem mittleren hochgezogenen Kragen 4 den Motor 5 auf. Auf der Ankerwelle 6 des Motors ist mit einem dessen oberen Teil umhüllenden Hohlkegel 7 der Trommelboden 8 aufgehängt und fest verspannt. Die Schleudertrommel ist in gleicher Weise wie das Gehäuse in den Trommelboden 8 und den davon abhebbaren Trommelmantel und Deckenteil 9 zerlegt.
  • Der Trommelboden 8 ist an seinem Umfang mit Haltestegen 10 versehen, die an der Innenseite keilförmige Schrägflächen aufweisen, auf die sich ein unterer Verstärkungsring 11 des Trommelmantels 9 mit einer entsprechenden Gegenschrägfläche in der Betriebslage der Zentrifuge aufsetzt. Die Stege 10 sitzen, wie Fig. 3 zeigt, in Abständen auf dem Trommelboden. Die Abstände sind so bemessen, daß zwischen ihnen zum Beladen der Trommel fahrbare Ladebehälter 12 entsprechend dem Abstand ihrer Hinterräder 13 freie Durchfahrt haben. Die Ladebehälter 12 weisen außer den beiden Hinterrädern 13 ein mittleres Vorderrad 14 auf. Entsprechend diesen drei Rädern weist der Trommelboden 8 Mulden 15 (Fig. 3) auf, in denen die Räder 13,14 in der Ladestellung der Ladebehälter als Standsicherung rasten. Für das Beladen mit den Behältern 12 ist der Trommelboden 8 durch sternförmig angeordnete Stege 16 in kreissegmentförmige Abteile zerlegt. Die Stege 16 bilden neben der boxenartigen Abgrenzung der Ladeabteile für dieBehälter12 zugleichZwangsmitnehmer, die ein Zurückbleiben der Behälter 12 auf Grund ihrer Trägheit beim Anlaufen der Zentrifuge und ein Vorrutschen bei deren Bremsen verhindern.
  • Zum Be- und Entladen der Zentrifuge sind der Mantelteil 1. und der Trommelmantel 9 durch eine Heb- und Senkvorrichtung 17 bis in eine Höhe für ein unbehindertes Ein- und Ausfahren der Ladebehälter 12 auf und vom Trommelboden 8 anhebbar. Die Heb- und Senkvorrichtung 17 besteht aus einem pneumatisch oder -hydraulisch gesteuerten Hubzylinder, der von einem auf dem Fundament der Lagerstützen 3 abgestützten Dreibeinbock18 getragen wird.
  • Zum Anheben des Mantelteils 1 und des Trommelmantels 9 trägt die Decke des Zentrifugengehäuses einen pilzartig ausgebildeten Greifbolzen 19, dessen Kopf von drei Greifhaken 20 hinterfaßt wird. Die Greifhaken 20 werden durch Federn 21 gespreizt und sind durch überschieben einer auf der Kolbenstange 26 verschiebbaren Führungshülse 22 in die Kupplungslage mit demGreifbolzenkopf verstellbar. Durch einen Mitnehmer 23 aus sich übergreifenden Ringflanschen an der Gehäuse- und Trommelmanteldecke wird mit dem Mantelteil l zugleich der Trommelmantel 9 bei einem Hub der Kolbenstange 26 mit angehoben.
  • Zur genauen Führung beim Anheben und Wiederabsetzen vom Mantelteil 1 und Trommelmantel 9 trägt der Bodenteil 2 drei über den Umfang verteilte Führungsstäbe 24, an denen sich der Mantelteil 1 durch an seinem unteren Rand vorgesehene Führungsrollen 25 bei der Heb- und Senkbewegung zentrisch und gegen Drehen gesichert führt.
  • Das Be- und Entladen der Zentrifuge gestaltet sich mit dem beschriebenen Ausführungsbeispiel folgendermaßen: Zum Beladen der Zentrifuge wird die Kolbenstange 26 mit den Greifhaken 20 bis in die Greiflage des Bolzens 19 abgesenkt. Durch überschieben der Führungshülse 22 über die Greifhaken 20 werden diese mit dem Greifbolzen 19 in Eingriff gebracht und durch Zuführen des Druckmittels in die Heb-und Senkvorrichtung 17 dann der Mantelteil 1 und der Trommelmantel 9 bis in die in Fig. 2 dargestellte Lage angehoben. Nunmehr können in die Aufnahmeabteile des Trommelbodens 8 die Ladebehälter 12 in die Ladestellung eingefahren werden. Das Einfahren kann entweder von allen Seiten auf den in Flurhöhe liegenden Trommelboden 8 geschehen, oder die Ladebehälter können von einer Seite her nacheinander auf den dann absatzweise zu drehenden Trommelboden 8 aufgefahren werden. In der Ladestellung setzen sich die fahrbaren Behälter 12 mit den Rädern 13 und 14 in die etwas vertieften Mulden 15 und stehen damit in der betriebsgerechten Stellung, in der der nunmehr mit dem Gehäusemantel 1 zusammen abgesenkte Trommelmantel 9 die eingefahrenen Behälter 12 hinterfaßt. Die Schrägfläche am unteren Verstärkungsring 11 des Trommelmantels 9 setzt sich auf die Schrägflächen der Haltestege 10 des Trommelbodens 8 auf, während der Mantelteil 1 sich am Bodenumfang mit einem Stützring 27 auf eine Schrägringfläche des Gehäusebodens aufsetzt. Nach dem Hochschieben der Führungshülse 22 spreizen sich die Greifhaken 20 unter der Wirkung ihrer Federn 21 aus, und die Rebvorrichtung 17 kann so weit hochgefahren werden, daß die Haken 20 oberhalb der Greifbolzen 19 stehen und die beim Betrieb der Zentrifuge auftretenden Schwingungsbewegungen nicht stören.
  • Nach dem Schleudervorgang werden durch Absenken und Ineingriffbringen der Greifhaken 20 mit dem Greifbolzen 19 der Gehäuse- und der Trommelmantel für das Abfahren der Ladebehälter 12 aus der Zentrifuge angehoben. Der Trommelboden 8 kann dann mit herangefahrenen neuen Ladebehältern 12 neu beladen werden. Die Ausbildung der fahrbaren Ladebehälter 12 kann bezüglich des Einfüllens und Entleerens von Ladegut beliebig sein. Statt die Ladebehälter von oben zu beladen und nach oben zu entleeren, ist es auch möglich, die Behälter nur von oben zu beladen und durch Ausbildung der zylinderförmigen Außenflächen als schwenkbare Deckel seitlich zu entladen. Durch die Segmentform der Behälter 12 läßt sich dann der ganze Inhalt, gegebenenfalls durch geringes Kippen um die Hinterräder 13, auf einmal entleeren.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zentrifuge, insbesondere Wäscheschleuder, die von der Seite her mit fahrbaren Behältern von kreissektorförmigem Querschnitt beschickt wird und zum Ein- und Abfahren der Behälter in die und aus der Zentrifuge eine Vorrichtung zum Heben und Senken des Gehäuses aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Zentrifuge mit abgestütztem, die Schleudertrommel (8, 9) drehbar aufnehmendem Gehäuse (1, 2) zum Beschicken mit von der Seite her in die Zentrifuge einfahrbaren Ladebehältern (12) sowohl das Zentrifugengehäuse (1, 2) als auch die Schleudertrommel (8, 9) in einen Boden- und einen Mantelteil unterteilt sind und durch die Heb- und Senkvorrichtung (17) mit dem Mantelteil (1) des Zentrifugengehäuses (1, 2) zugleich der Trommelmantel (9) heb- und senkbar ist und dieser in der abgesenkten Lage von Gehäuse- und Trommelmantel (1 bzw. 9) die auf dem Trommelboden (8) in Schleuderstellung eingefahrenen Behälter (12) für den Schleudervorgang ringsum hintergreift.
  2. 2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel des Gehäusemantels (1) an der Unterseite einen Mitnehmer (23) aufweist, der einen Ringflansch an der Deckeloberseite des Trommelmantels (9) für dessen Mitnahme beim Heben und Senken des Gehäusemantels (1) unterfaßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 926 242; französische Patentschrift Nr. 825 339; USA.-Patentschrift Nr. 1759113.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3295205A (en) * 1963-11-22 1967-01-03 Alfa Laval Ab Method and apparatus for producing cheese

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1759113A (en) * 1928-11-10 1930-05-20 John J Hegarty Laundry drying apparatus
FR825339A (fr) * 1936-11-17 1938-03-01 Installation pour soulever le linge coulé
DE926242C (de) * 1953-04-16 1955-04-14 Margarete Berndt Einrichtung fuer schnelleres und leichteres Ein- und Ausheben der Waesche aus dem Waschkessel

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