DE1114650B - Verfahren zum Durchspuelen eines Fluessigkeitsdruckmessers und Anwendung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Durchspuelen eines Fluessigkeitsdruckmessers und Anwendung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE1114650B DE1114650B DEM41113A DEM0041113A DE1114650B DE 1114650 B DE1114650 B DE 1114650B DE M41113 A DEM41113 A DE M41113A DE M0041113 A DEM0041113 A DE M0041113A DE 1114650 B DE1114650 B DE 1114650B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vessel
- measuring
- flushing
- pressure
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 22
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 title claims description 12
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 14
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 7
- 238000009530 blood pressure measurement Methods 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 6
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 4
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 3
- 230000002792 vascular Effects 0.000 description 2
- 208000003443 Unconsciousness Diseases 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L27/00—Testing or calibrating of apparatus for measuring fluid pressure
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)
Description
Ein bequemes und zuverlässiges Meßgerät für nicht allzu hohe Drücke ist der Flüssigkeitsdruckmesser.
Neben der einfachsten Form, dem mit einer Sperrflüssigkeit gefüllten U-Rohr, ist das Gefäßmanometer
bekannt. Es erfordert im Gegensatz zum einfachen U-Rohr nur eine Ablesung. Bei guten Ausführungen
ist entweder das Gefäß oder der Maßstab verschieblich, um die Spiegelveränderung im Gefäß vor der
eigentlichen Messung auszugleichen.
Bei der versuchsmäßigen Prüfung von Rohrleitungen, Pumpen oder Turbinen, die beispielsweise mit
Wasser als Betriebsflüssigkeit arbeiten, hat es sich bewährt, die Verbindungsleitungen mit der Betriebsflüssigkeit
zu füllen. Es wird die Flüssigkeit in den Verbindungsleitungen hier als Füllflüssigkeit bezeichnet;
sie kann sich, etwa wegen unterschiedlicher Temperaturen, in ihrer Wichte von der Betriebsflüssigkeit
im engeren Sinne unterscheiden.
Eine einwandfreie Messung setzt nun voraus, daß vor der Messung die Verbindungsleitungen mit Betriebsflüssigkeit
durchspült werden, um mit Sicherheit alle Luftblasen aus den Verbindungsleitungen zu entfernen.
Verhältnismäßig bequem ist dieses Verfahren, sobald der Druckmesser den Druckunterschied zwischen
zwei Meßstellen zu bestimmen hat; zum Durchspülen wird dann eine Kurzschlußleitung mit
Absperrorgan zwischen den beiden Schenkeln — Gefäß und eigentlicher Meßschenkel — des
Druckmessers geöffnet.
Ein noch vorteilhafteres, ebenfalls bekanntes Verfahren für Gefäßdruckmesser zur Bestimmung eines
Druckunterschiedes benutzt einen sogenannten Spülschalter. Es ist dies eine Kombination von Absperrorganen,
welche die Zuordnung der Meßstellen zu den Schenkeln des Druckmessers zu vertauschen
gestattet. In der Spülstellung wird die Betriebsflüssigkeit über den Meßschenkel und das Gefäß
durch die Sperrflüssigkeit hindurchgespült. Damit sind auch die Schenkel des Druckmessers in den
Spülkreislauf einbezogen; an dem durchsichtigen Meßschenkel läßt sich das Ausspülen der Luftblasen
zudem bequem beobachten.
Nachteilig bei den bekannten Spülverfahren ist die Notwendigkeit, Absperrorgane zu verwenden. Hier
besteht die Gefahr einer nicht entdeckten Undichtheit oder auch einer unbewußten Fehlschaltung. Die vorliegende
Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, ein Spülverfahren ohne besondere Absperrorgane zu
schaffen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Durchspülen eines Flüssigkeitsdruckmessers mit verschieblichem
Gefäß und mindestens einem Meß-Verfahren zum Durchspülen
eines Flüssigkeitsdruckmessers
und Anwendung des Verfahrens
Anmelder:
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A. G.,
Zweigniederlassung in Nürnberg,
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Dr.-Ing. Albert Closterhalfen, Gustavsburg (Hess.), ist als Erfinder genannt worden
schenkel, der dem höheren Druck des zu messenden Druckunterschiedes einer Betriebsflüssigkeit unterliegt.
Ein derartiger Anschluß des Flüssigkeitsdruckmessers an die Meßstellen ist an sich bekannt, wenn
auch nicht zur Erfüllung der vorliegenden Aufgabe.
In Anwendung auf einen derartig angeschlossenen
Flüssigkeitsdruckmesser besteht das Verfahren zum Durchspülen des Flüssigkeitsdruckmessers erfindungsgemäß
darin, daß das Gefäß mit der Sperrflüssigkeit aus der Meßstellung so weit in eine Spülstellung
abgesenkt wird, daß die Betriebsflüssigkeit die Sperrflüssigkeit durchdringt. Es werden also die gleichen
meßtechnischen Vorteile wie bei dem bekannten Verfahren mit Spülschalter erreicht; ein Spülschalter
oder andere Absperrorgane werden aber nicht benötigt.
Wie bereits eingangs erwähnt, ist es an sich bekannt, ein verschiebliches Gefäß zu benutzen, um
die Spiegelveränderung im Gefäß auszugleichen. Die Spiegelveränderung macht aber nur einen sehr kleinen
Bruchteil des gemessenen Ausschlages der Sperrflüssigkeit aus; nur in diesem Maße war bislang eine
Verschiebung des Gefäßes notwendig und gebräuchlich. Bei der hier vorliegenden Aufgabe hingegen
muß das Gefäß in der Größenordnung des eigentlichen Meßschenkels verschiebbar sein.
Neben der großen Verschieblichkeit des Gefäßes in die Spülstellung ist eine Feineinstellung auf gleichbleibenden
Spiegelstand in der Meßstellung erwünscht, wie dies an sich bei Gefäßdruckmessern bekannt ist.
Die Erfindung läßt sich in vorteilhafter Weise auch
anwenden bei Druckmessung an mehreren Meßstellen,
109 707/131
indem das gleiche Gefäß mit einer Mehrzahl von Meßschenkeln zusammenwirkt. Auf diese Weise
lassen sich also mehrere Drücke gleichzeitig messen, sofern der gleiche Bezugsdruck gilt. Auch läßt sich
der gegenseitige Unterschied der Drücke unmittelbar bestimmen.
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Die zeichnerische Darstellung beschränkt sich hier auf
das für die Erfindung Wesentliche. Es soll die Druckdifferenz P1- p0 bzw. p2—p0 gemessen werden. Die
Drücke P1 und p2 mögen beispielsweise an verschiedenen
Stufen einer mehrstufigen Kreiselpumpe für kaltes Wasser entnommen und gegen den Druck p0
im Saugraum zu messen sein. Die Drücke P1 und p.,
werden durch Schläuche 01a und 02 a den Meßschenkeln (Glasrohren) 01 und 02 zugeführt. Die
beiden Meßschenkel vereinigen sich an ihrem unteren Ende, das über den Schlauch 03 mit dem Gefäß 04
verbunden ist. Die stark gezeichnete obere Stellung des Gefäßes ist die Meßstellung; die Spülstellung ist
unten in dünneren Linien angedeutet. 05 ist Quecksilber, welches als Sperrflüssigkeit in den Meßschenkeln
01 und 02 sowie im Gefäß 04 enthalten ist. Der den Druck p0 auf das Gefäß leitende Schlauch ist
mit 04 d bezeichnet.
Das eigentliche Gefäß 04 trägt ein kommunizierendes Schauglas 04 a; dieses hat zweckmäßig die
gleiche lichte Weite wie die Meßschenkel 01 und 02. Das Gefäß 04 ist weiter mit Rädern 04 b ausgestattet,
die in einer nur andeutungsweise dargestellten Führung 06 laufen. Außerdem besitzt das Gefäß ein
Mittelrohr 04 c, das unten mit Gewinde versehen ist. Mit diesem Gewinde paart die Einstellmutter 07; sie
trägt, zweckmäßig in einer drehbaren Lagerung, das eine Ende der Schnur 08. Die Schnur 08 ist über die
Rollen 09 geführt und trägt an ihrem anderen Ende das Gegengewicht 10. Dieses Gegengewicht ist vorteilhaft
so bemessen, daß es ein kleines Übergewicht gegenüber dem Gewicht des Gefäßes 04 auch dann
noch besitzt, wenn bei den größtmöglichen Werten von P1 und p2 eine Höchstmenge von Sperrflüssigkeit
05 in das Gefäß 04 gedrückt ist. Das Gegengewicht 10 stützt sich auf den Anschlag 11; seine
obere Lage ist durch den Anschlag 12 begrenzt.
Die Messung geht nach folgendem Verfahren vor sich: Das Gefäß 04 wird zunächst in eine Spülstellung
gesenkt, etwa durch Ziehen an der Einstelhnutter 07. Im äußersten Falle kann es bis in die dünn gezeichnete
Lage gesenkt werden, bis nämlich das Gegengewicht 10 mittels des Schnurzuges 08, 09 in die auch
hier dünn gezeichnete Grenzlage am Anschlag 12 gehoben ist. In der Spülstellung drückt die Betriebsflüssigkeit
(Wasser) das Quecksilber zunächst aus den Meßschenkeln 01 und 02 vollständig in das
Gefäß 04. Dann durchdringt das Wasser das Quecksilber, und ein lebhafter Wasserstrom fließt durch
die Meßschenkel 01 und 02, vereinigt sich im Schlauch 03 und perlt dann im Gefäß 04 durch das
Quecksilber, um schließlich durch den Schlauch 04 rf zu der Meßstelle (p0) geringeren Druckes zu fließen.
An den durchsichtigen Meßschenkeln 01 und 02 beobachtet man zunächst mitgespülte Luftblasen, bis
endlich der reine Wasserstrom beständig fließt.
Nun kann die eigentliche Messung beginnen. Das Gefäß 04 wird zunächst gehoben, bis das Gegengewicht
10 auf dem Anschlag 11 aufsitzt. Das Spülen ist hierdurch unterbrochen. Die Meßstellung ist
ίο damit aber noch nicht vollständig erreicht. Wegen
der (mit den zu messenden Drücken) veränderlichen Spiegellage im Gefäß 04 muß jetzt der Spiegel im
Schauglas 04 a genau auf die Nullmarke 00 eingestellt werden. Das geschieht durch Drehen der Einstellmutter
07; damit wird die wirksame Länge der Schnur 08 verändert und infolgedessen bei feststehendem
Gegengewicht 10 das Gefäß 04 gehoben oder gesenkt. Die nun an geeigneten Maßstäben abzulesenden
Werte Zz1, Zz9, Zi12 sind ein Maß der Drücke
P1-P0, p.2~Po>
Pi~P-2- Der Umrechnungsfaktor ist
bekanntlich die Wichte der Sperrflüssigkeit (Quecksilber) vermindert um die Wichte der Füllflüssigkeit
(Wasser).
Der Bezugsdruck p0 kann auch als Festwert gewählt
Der Bezugsdruck p0 kann auch als Festwert gewählt
werden. Das geht meßtechnisch so vor sich, daß der Schlauch 04 d nicht zu einer Meßstelle der im Beispiel
angenommenen Pumpe geführt wird, sondern zu einem festen Überlaufgefäß. Dann messen die Ablesungen
Zz1 und Zz2 den auf die Überlaufkante dieses
Gefäßes reduzierten Druck. Es ist eine vorteilhafte Eigenheit der mit Füllflüssigkeit (aus der Betriebsflüssigkeit)
arbeitenden Flüssigkeitsdruckmesser, daß reduzierte Drücke unmittelbar gemessen werden, also
jene Größen, die man bei der Prüfung von Pumpen und Turbinen vorzugsweise benötigt.
Claims (3)
1. Verfahren zum Durchspülen eines Flüssigkeitsdruckmessers mit verschieblichem Gefäß und
mindestens einem Meßschenkel, der dem höheren Druck des zu messenden Druckunterschiedes einer
Betriebsflüssigkeit unterliegt, dadurch gekenn zeichnet, daß das Gefäß (04) mit der Sperrflüssigkeit
(05) aus der Meßstellung so weit in eine Spülstellung abgesenkt wird, daß die Betriebsflüssigkeit
die Sperrflüssigkeit durchdringt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Durchspülen in an
sich bekannter Weise das Gefäß (04) in der Meßstellung auf gleichbleibenden Spiegel der Sperrflüssigkeit
eingestellt wird.
3. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1
und 2 auf Flüssigkeitsdruckmesser zur gleichzeitigen Druckmessung an mehreren Meßstellen,
dadurch gekennzeichnet, daß das gleiche Gefäß (04) mit einer Mehrzahl von Meßschenkeln (01,
02) zusammenwirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM41113A DE1114650B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Verfahren zum Durchspuelen eines Fluessigkeitsdruckmessers und Anwendung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM41113A DE1114650B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Verfahren zum Durchspuelen eines Fluessigkeitsdruckmessers und Anwendung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114650B true DE1114650B (de) | 1961-10-05 |
Family
ID=7303910
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM41113A Pending DE1114650B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Verfahren zum Durchspuelen eines Fluessigkeitsdruckmessers und Anwendung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1114650B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5067707A (en) * | 1988-03-25 | 1991-11-26 | Ambu International A/S | Apparatus for respiratory training |
-
1959
- 1959-04-09 DE DEM41113A patent/DE1114650B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5067707A (en) * | 1988-03-25 | 1991-11-26 | Ambu International A/S | Apparatus for respiratory training |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1114650B (de) | Verfahren zum Durchspuelen eines Fluessigkeitsdruckmessers und Anwendung des Verfahrens | |
| DE69000926T2 (de) | Geraet und verfahren fuer die ultrafilterungsmessung in einer kunstniere. | |
| DE2247453C3 (de) | Vorrichtung zum Messen von Ditferenzdrücken in Wasser- und Abwasser-Reinigungsanlagen, bei stauerzeugenden Einrichtungen mit einer Ober- und Unterwasserseite | |
| DE202008013843U1 (de) | Manometer | |
| DE844671C (de) | Einrichtung zum Messen des Fluessigkeitsstandes | |
| AT257973B (de) | Einrichtung zum Eichen eines Flüssiggas-Volumenzählers einer Flüssiggasanlage, insbesondere einer Flüssiggas-Tanksäule | |
| DE2511268A1 (de) | Verfahren zum feststellen von undichtheiten an einem behaelter und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE587743C (de) | Vorrichtung zum Messen und Registrieren des Verhaeltnisses zweier Drucke | |
| AT89190B (de) | Vorrichtung zum Messen der Flüssigkeitshöhe. | |
| DE573750C (de) | Vorrichtung zum Messen von Schwingungen | |
| DE676443C (de) | Einrichtung zum Berichtigen der zeitlichen elastischen Nachwirkung bei Messinstrumenten | |
| DE179821C (de) | ||
| DE838658C (de) | Differenzdruckmesser | |
| DE510624C (de) | Einrichtung zur Messung der Viskositaet von Fluessigkeiten durch Bestimmung des Druckunterschiedes an den Enden einer von der Fluessigkeit durchstroemten Kapillare | |
| DE47750C (de) | Apparat zur Bestimmung der sekundlich durch eine Röhre fliefsenden Wassermenge | |
| DE662037C (de) | Fluessigkeitsmengenmesser | |
| DE925684C (de) | Verfahren zur Messung der Dichte einer Fluessigkeit | |
| DE911943C (de) | Vorrichtung zum Messen der Wasserverdraengung und der Trimmlage eines Schiffes | |
| DE193151C (de) | ||
| DE677731C (de) | Messvorrichtung, bei der eine definierte, einen Messwert bestimmende Gasmenge durch eine absorptionsschwache Fluessigkeit abgeschlossen ist | |
| DE609647C (de) | Schwimmermesser | |
| DE611179C (de) | Mengenmesser stroemender Medien nach dem Differenzdruckmessprinzip | |
| DE577895C (de) | Stroemungsmesser | |
| DE585548C (de) | Umgekehrtes U-Rohrmanometer | |
| DE661584C (de) | Fluessigkeitsdichtemesser |