DE1114355B - UEberlastsicherung an einer Einrichtung zum Verbinden von Hackwerkzeugen mit dem Werkzeugtragbalken zur Bearbeitung von Reihenkulturen - Google Patents
UEberlastsicherung an einer Einrichtung zum Verbinden von Hackwerkzeugen mit dem Werkzeugtragbalken zur Bearbeitung von ReihenkulturenInfo
- Publication number
- DE1114355B DE1114355B DER20653A DER0020653A DE1114355B DE 1114355 B DE1114355 B DE 1114355B DE R20653 A DER20653 A DE R20653A DE R0020653 A DER0020653 A DE R0020653A DE 1114355 B DE1114355 B DE 1114355B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tools
- support beam
- tool support
- rod
- overload protection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 2
- 238000003971 tillage Methods 0.000 description 8
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 4
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 3
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 2
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 235000006760 Acer pensylvanicum Nutrition 0.000 description 1
- 241000219312 Chenopodium Species 0.000 description 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 230000002159 abnormal effect Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B39/00—Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing
- A01B39/20—Tools; Details
- A01B39/22—Tools; Mounting tools
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B61/00—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
- A01B61/04—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
- A01B61/044—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis
- A01B61/046—Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
R 20653 ΠΙ/45 a
BEKANNIMACHUNG
DER ANMELDUNGUNDAUSGABE DER
AÜSLEGESCHRIFT: 28. SEPTEMBER 1961
Die Erfindung bezieht sich auf eine Überlastsicherung an einer Einrichtung zum Verbinden von Hackwerkzeugen
mit dem Werkzeugtragbalken zur Bearbeitung von Reihenkulturen, wobei zwischen dem
Werkzeugtragbalken und den Werkzeugen ein mit zwei in im wesentlichen waagerechten Ebenen liegenden
Lenkern, von denen der Abstand der Gelenkpunkte des einen Lenkers änderbar ist, versehenes
Lenkerparallelogramm vorgesehen ist. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art, der die Aufgabe zugründe
liegt, ein Bodenbearbeitungswerkzeuge ziehendes Fahrzeug dann möglichst schnell stillzusetzen,
d. h. anzuhalten, wenn das oder die Bodenbearbeitungswerkzeuge an ein Hindernis anstoßen, ist der
Abstand der Gelenkpunkte des oberen Lenkers anderbar. Das Zurückbleiben des Bodenbearbeitungswerkzeuges
gegenüber dem Fahrzeug verursacht eine Verkürzung des oberen Lenkers des Gelenkparallelogramms
und dadurch die Auslösung eines Bowdenzuges, der den Kupplungshebel des Fahrzeuges so beeinflußt,
daß die Kupplung gelöst, also das Fahrzeug sofort angehalten wird. Der das Fahrzeug Bedienende
muß dann von diesem heruntersteigen, die Bodenbearbeitungswerkzeuge entgegen der Wirkung der dem
oberen Lenker zugeordneten Feder anheben, also mehr Kraft aufwenden, als zum Heben der Bodenbearbeitungswerkzeuge
erforderlich ist. Dann muß er mit dem Fahrzeug etwas vorfahren oder zunächst einmal das Hindernis beseitigen, was unter Umständen
zu einer Zerstörung der Pflanzen führt, die beiderseits des oder der Bodenbearbeitungswerkzeuge im Boden
stecken. Aus diesem Grunde genügt bereits eine verhältnismäßig geringe Verkürzung der Länge des
oberen Lenkers, so daß es nicht störend wirkt, daß die Verkürzung nur einen Bruchteil der Länge des
oberen Lenkers beträgt. Nicht immer ist es möglich, die Bodenbearbeitungswerkzeuge entgegen der dem
oberen Lenker zugeordneten Federkraft zu bewegen, so daß unter Umständen die Länge des oberen Lenkers verändert werden muß, ehe das bzw. die Boden-
werkzeuge angehoben werden können. Abgesehen von dem durch Beeinflussen des Kupplungshebels bedingten
Anhalten des Fahrzeuges wird kostbare Zeit vergeudet, wenn die Länge des oberen Lenkers durch
Beeinflussen seiner Teile zu verändern ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dafür zu sorgen, daß das bzw. die z. B. einem Schlepper
zugeordneten Bodenbearbeitungsgeräte bei Anstoßen an ein Hindernis aus dem Erdboden ganz oder teilweise
so weit herausbewegt werden, daß das Hindernis kein Hindernis für das Weiterfahren des Zugfahrzeuges
ist. Läuft also ein Bodenbearbeitungswerkzeug Überlastsicherung an einer Einrichtung
zum Verbinden von Hackwerkzeugen
zum Verbinden von Hackwerkzeugen
mit dem Werkzeugtragbalken
zur Bearbeitung von Reihenkulturen
zur Bearbeitung von Reihenkulturen
Anmelder:
Nelly Roger, geb. Flament,
Carvin, Pas-de-Calais (Frankreich)
Carvin, Pas-de-Calais (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Lesser, Patentanwalt,
München 27, Possartstr. 6
München 27, Possartstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 1. März 1956 (Nr. PV16 891)
Frankreich vom 1. März 1956 (Nr. PV16 891)
Rene Auguste Roger f,
Carvin, Pas-de-Calais (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
beispielsweise gegen einen Stein an, dann soll durch entsprechende Gestaltung des Gelenkparallelogramms
das Werkzeug angehoben werden und sofort nach dem Hindernis wieder seine alte Lage einnehmen.
Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe kann mit der vorerwähnten bekannten Einrichtung
nicht gelöst werden, weil eine Verkürzung des oberen Lenkers immer abhängig ist von der Länge des oberen
Lenkers und von der Länge der verwendeten Druckfeder. Auch wenn die Verbindung zwischen dem verkürzbaren
oberen Lenker und dem Kupplungshebel gelöst wird, die ein Anhalten des Zugfahrzeuges bewirkt,
läßt sich ein Herausheben der Bearbeitungswerkzeuge aus dem Erdboden nicht erzielen, sondern
nur ein Anheben um einen verhältnismäßig kleinen Betrag.
Sorgt man jedoch dafür, daß, wie erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, der untere Lenker verlängerbar
ist, dann läßt sich die gestellte Aufgabe einwandfrei und ohne Schwierigkeit lösen. Es ergibt sich also
gegenüber der bekannten Einrichtung nicht nur durch Zeitersparnis beim Arbeiten an sich, sondern auch
dadurch, daß das bzw. die Bodenbearbeitungswerkzeuge ganz automatisch beim Anstoßen gegen ein
Hindernis ausgehoben werden, ein recht wesentlicher Vorteil. Zweckmäßig ist es, den verlängerbaren unte-
109 690/108
ren Lenker aus einer vorgespannten Zugfeder bestehen zu lassen. Vorteilhaft ist es, in die Enden der
Zugfeder Gelenkköpfe einfassen zu lassen bzw. einzuschrauben, deren Mindestabstand insbesondere
durch eine zwischen ihnen lose innerhalb der Zugfederwindungen Hegende Stange bestimmt wird.
Durch Einlegen verschieden langer Stangen ist die Vorspannung der Zugfeder änderbar.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Werkzeuge tragenden Gestells mit zugeordneten Parallelogrammverbänden,
Fig. 2 eine Seitenansicht des verlängerbaren unteren Lenkers.
In den Zeichnungen bezeichnet 1 eine profilierte Stange des Maschinengestells, an welcher alle Lenkerverbände
angreifen. An dieser Stange sind mit Hilfe von nicht sichtbaren Bügeln und Klemmplatten 3
zwei Teile 4 gabelförmig befestigt, welche die feste Seite eines Parallelogrammverbandes bilden. An den
oberen Enden der Teile 4 ist eine Achse 5 festgelegt, auf der eine mit Schmiervorrichtungen 7 versehene
Hülse 6 schwenkbar gelagert ist. Mit der Hülse 6 sind Rohre oder Profile 8, 8' verbunden, die ihrerseits an
ein mit Schmiervorrichtung 10 versehenes Rohr 9 angeschweißt sind. Auf diese Weise ergibt sich ein nicht
verformbarer Rahmen als oberes Lenkersystem des Parallelogrammverbandes. In dem Rohr 9 ist eine
Stange gelagert, welche Tragmittel für an ihren Enden befestigte Teileil, 12 ist, die ihrerseits ein Werkzeug-Haltegestell
16 tragen. Am Fuße eines dieser Teile 11,12, beispielsweise dem Teil 12, ist ein Achsstummel 54 festgelegt. An letzterem ist ein Gelenkverbindungsstück
14 mit Gewindeschaft angelenkt, der in das Innere einer Zugfeder 13 eingeschraubt
werden kann. Das andere Ende dieser Feder ist ebenfalls auf den Gewindeschaft eines zweiten Verbindungsstückes
14 aufgeschraubt, das an dem unteren Ende der Teile 4 angelenkt ist. Die Feder 13 bildet
den Ersatz für die unteren, sonst üblichen Lenker eines an sich bekannten Parallelogrammverbandes.
Um die Länge dieser Feder einregulieren zu können, ist im Innern derselben eine Stange 15 lose angeordnet,
deren Enden sich auf die mit Gewinde versehenen Gelenkverbindungsstücke 14 im Innern besagter
Feder abstützen. Dadurch wird verständlich, daß beim Auftreffen der Hackwerkzeuge (Winkelmesser
bzw. Gänsefußmesser) auf eine Wurzel, einen Stein oder einen anderen Fremdkörper und ein dadurch
bedingtes Anhalten der Vorrichtung sich der durch die Feder 13 gebildete Lenker längen wird.
Gleichzeitig stützt sich der Werkzeugträgerrahmen mittels eines Gleitschuhes oder eines Stützrades gegenüber
dem Boden ab, wodurch sich die Werkzeuge vom Boden lösen. Diese Loslösung wird noch durch
eine weiter unten beschriebene Schwingarmvorrichtung erleichtert.
Das die Hackwerkzeuge od. dgl. tragende Gestell besteht aus einem starren Rahmen 16, dessen zwei
Seiten 17,18 parallel verlaufen und zur Bewegungsrichtung der Maschine beispielsweise unter 45° geneigt
sind. Der Rahmen dient zur Aufnahme von Trägern 19, 20 mit Schlitzen 21, 22, durch welche die
Haltestangen 24 für die nicht dargestellten Hackwerkzeuge hindurchgreifen. Die Stangen können
durch Klemmschrauben 23 festgelegt werden.
Der das Gestell 16 tragende Gleitschuh 38 ist an einer Stange 39 befestigt, die in ihrem oberen Teil 40,
41 gabelförmig geteilt ist, um so eine gute Schwenkbarkeit gegenüber der mit dem Haltegestell für die
Arbeitsgeräte fest verbundenen Achse 54 zu erhalten, die ihrerseits durch eine an besagtem Halterahmen
befestigte Hülse 55 ihre Führung erhält. An die Stange 40 schließt sich die Stange 42 an, welche bei
43 gelenkig mit einer Stange 44 verbunden ist. Letztere ist an ein Gabelgelenk 46 angeschlossen, das
mittels einer Schraube auf der Achse 5 befestigt ist, die sich über die ganze Breite der Maschine hin
erstreckt. Man erhält auf diese Weise einen zweiten Parallelogrammverband, wobei die Zugfeder 13 als
untere Gelenkstange zugleich für den Parallelogrammverband dient, der das Haltegestell für die Arbeitsgeräte
abstützt. Sofern sich die Feder 13 unter dem Einfluß einer anomalen Kraft dehnt, ändert sich die
Neigung der Stange 39 des Gleitschuhes 38 gegenüber dem Haltegestell 16 für die Arbeitswerkzeuge,
da sich die Gelenkstange 44 unterhalb der Lenkerrahmen 8, 8' befindet.
Auf Grund dieser Tatsache und da sich der Gleitschuh 38 auf dem Erdboden abstützt, wird sich das
Haltegestell 16 für die Arbeitswerkzeuge proportional der Dehnung der Feder 13 vom Erdboden abheben.
In bekannter Weise ist die Gelenkstange 12 des Parallelogrammverbandes in bezug auf den Teil 12,
48 über den Gelenkpunkt hinaus verlängert und nimmt bei 49 eine Zugfeder 50 auf. Diese ist mit
ihrem Ende 51 an einem Hebel 52 befestigt, der fest auf einer profilierten Stange 53 sitzt. Die Stange 53
erstreckt sich ebenfalls über die ganze Breite der Maschine. Mit Hilfe dieser profilierten Stange 53
kann man die Zugfederkraft beeinflussen, um zu erreichen, daß sich das Haltegestell für die Arbeitsgeräte
auf dem Erdboden mehr oder minder abstützt.
Claims (3)
1. Überlastsicherung an einer Einrichtung zum Verbinden von Hackwerkzeugen mit dem Werkzeugtragbalken
zur Bearbeitung von Reihenkulturen, wobei zwischen dem Werkzeugtragbalken und den Werkzeugen ein mit zwei in im
wesentlichen waagerechten Ebenen liegenden Lenkern, von denen der Abstand der Gelenkpunkte
des einen Lenkers änderbar ist, versehenes Lenkerparallelogramm vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Lenker verlängerbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verlängerbare Lenker aus
einer vorgespannten Zugfeder (13) besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Enden der Zugfeder
(13) Gelenkköpfe (14) einfassen, z.B. eingeschraubt sind, deren Mindestabstand insbesondere
durch eine zwischen ihnen lose innerhalb der Zugfederwindungen liegende Stange (15) bestimmt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 568 928.
Britische Patentschrift Nr. 568 928.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 690/108 9.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1114355X | 1956-03-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114355B true DE1114355B (de) | 1961-09-28 |
Family
ID=9628296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER20653A Pending DE1114355B (de) | 1956-03-01 | 1957-02-28 | UEberlastsicherung an einer Einrichtung zum Verbinden von Hackwerkzeugen mit dem Werkzeugtragbalken zur Bearbeitung von Reihenkulturen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1114355B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220478B (de) * | 1963-06-27 | 1966-07-07 | Siemens Ag | Magnetkopfanordnung aus mehreren gegeneinander abgeschirmten Magnetkopfsystemen |
| DE1557672B1 (de) * | 1965-08-26 | 1971-05-19 | Deere & Co | UEberlastsicherung fuer nach hinten oben ausschwenkbares und in die Arbeitsstellung rueckfuehrbares Bodenbearbeitungswerkzeung |
| EP4413837A3 (de) * | 2023-02-08 | 2024-08-21 | Treffler Maschinenbau GmbH & Co. KG | Breitenvariables bodenbearbeitungsgerät |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB568928A (en) * | 1943-07-05 | 1945-04-26 | Duncan Macneill | A safety device for a hitched tractor and agricultural implement |
-
1957
- 1957-02-28 DE DER20653A patent/DE1114355B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB568928A (en) * | 1943-07-05 | 1945-04-26 | Duncan Macneill | A safety device for a hitched tractor and agricultural implement |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220478B (de) * | 1963-06-27 | 1966-07-07 | Siemens Ag | Magnetkopfanordnung aus mehreren gegeneinander abgeschirmten Magnetkopfsystemen |
| DE1557672B1 (de) * | 1965-08-26 | 1971-05-19 | Deere & Co | UEberlastsicherung fuer nach hinten oben ausschwenkbares und in die Arbeitsstellung rueckfuehrbares Bodenbearbeitungswerkzeung |
| EP4413837A3 (de) * | 2023-02-08 | 2024-08-21 | Treffler Maschinenbau GmbH & Co. KG | Breitenvariables bodenbearbeitungsgerät |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2428917C3 (de) | Bodenbearbeitungsgerät | |
| CH650299A5 (de) | Schreitbagger. | |
| EP0094072A1 (de) | Bodenbearbeitungsgerät | |
| DE2748672C2 (de) | Ladekran mit Ausleger | |
| DE3523632A1 (de) | Pflug | |
| DE2838828C2 (de) | Mehrschariger Aufsattelpflug | |
| DE1109933B (de) | Anbauvorrichtung zum Ankuppeln von Anbaugeraeten an mit einem Kraftheber ausgeruestete Ackerschlepper | |
| DE1430138C3 (de) | Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe eines mit einer Anhängevorrichtung bzw. einem Geräteanschluß ausgerüsteten Schleppers | |
| DE4031504C2 (de) | Aufsatteldrehpflug mit variabler Arbeitsbreiteneinstellung | |
| DE1114355B (de) | UEberlastsicherung an einer Einrichtung zum Verbinden von Hackwerkzeugen mit dem Werkzeugtragbalken zur Bearbeitung von Reihenkulturen | |
| DE102011111251B4 (de) | Landmaschine | |
| EP0383013A2 (de) | Ackerwalze | |
| DE1230366B (de) | Planiergeraet | |
| DE8207963U1 (de) | Einstelleinrichtung fuer eine landwirtschaftliche maschine | |
| DE9205779U1 (de) | Aufsattel- oder Anhänge-Drehpflug | |
| DE1221833B (de) | Seitenabstuetzung fuer die unteren Hubwerkslenker eines Dreipunktgestaenges an Ackerschleppern od. dgl. | |
| DE2350096A1 (de) | Vorrichtung zum anbau von arbeitsgeraeten an fahrzeuge, insbesondere landwirtschaftlich genutzte fahrzeuge | |
| DE1108972B (de) | Vorrichtung zur gleichzeitigen Lenkung von Schlepper und Arbeitsgeraet | |
| DE1106106B (de) | Anbaugeraet fuer einen Schlepper mit ueblicher Dreipunktanbauvorrichtung | |
| DE852045C (de) | Fahrzeugachse mit lenkbaren Raedern, insbesondere Schlepperlenkachse | |
| DE1059698B (de) | Maehdrescher | |
| DE2915426C2 (de) | ||
| DE1180981B (de) | Von Laufraedern abgestuetzter Tragrahmen fuer Werkzeuge zur Bodenbearbeitung u. dgl. | |
| EP1529427A2 (de) | Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät und/oder Bestellgerät | |
| AT233304B (de) | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut |