DE1114116B - Elektrisches Trockenrasiergeraet - Google Patents
Elektrisches TrockenrasiergeraetInfo
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- 238000010008 shearing Methods 0.000 description 3
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- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/14—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor
- B26B19/16—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor involving a knife cylinder or a knife cone or separate cutting elements moved like a rotating cylinder or a rotating cone
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Description
Das Rasieren wird, auch bei Verwendung eines modernen, elektrischen Trockenrasiergerätes, meist
noch als eine lästige Angelegenheit empfunden. Lästig ist, auch bei einem elektrischen Trockenrasiergerät,
schon der Zeitaufwand zum Rasieren; es ist aber auch lästig, beim Rasieren immer wieder im
Spiegel nachsehen oder mit den Fingern an der Haut abtasten zu müssen, ob und wo sich noch stehengebliebene
Stoppeln befinden.
Lästig ist es auch, daß man längere und kürzere Haare nicht gleich gut mit ein und derselben Schervorrichtung
rasieren kann. Es gibt daher schon viele Geräte, die für längere und kürzere Haare verschiedenartige
Schneidvorrichtungen aufweisen. Beispielsweise sind Geräte bekannt, deren Scherkopf abnehmbar
und gegen einen oder auch mehrere andere Scherköpfe anderer Ausführung auswechselbar ist.
Ein solcher Wechsel ist lästig. Bekannt sind ferner Geräte, an denen zwei oder mehrere unterschiedliche
Schervorrichtungen oder Scherköpfe für längere und kürzere Haare gleichzeitig, z. B. nebeneinander, vorgesehen
sind; bei diesen ist es immer noch lästig, das Rasiergerät beim Rasieren drehen und wenden zu
müssen, um die jeweils gewünschte Schervorrichtung an die richtige Hautstelle anzusetzen. Außerdem
wird gegen ein Rasiergerät, das mehrere unterschiedliche Schervorrichtungen oder Scherköpfe dicht nebeneinander
aufweist, von Benutzern, die eine besonders unebene Gesichtsfläche haben, mitunter der Einwand
erhoben, der Kopfteil eines solchen Rasiergerätes sei zu voluminös und zu sperrig, um ihn auch in Vertiefungen
der Gesichtsfläche bequem ansetzen zu können.
Schließlich sind auch noch Geräte bekannt, die mehrere Schersiebe oder Schersiebteile in solcher Anordnung
aufweisen, daß sie wahlweise in ihre Arbeitsstellung gebracht werden können. Dies ist ein gewisser
Fortschritt zur Beseitigung des Mangels der Sperrigkeit, denn in dem an die Gesichtsfläche anzusetzenden
Kopfteil des Rasiergerätes befindet sich jeweils nur eines der wahlweise verwendbaren Schersiebe,
während sich die anderen Schersiebe mehr oder minder dahinter befinden, so daß der Kopfteil zum Gesicht
hin geringere Ausmaße erhalten kann. Ein empfindlicher Nachteil dieser bekannten Geräte ist es
aber, daß zum wahlweisen In-Arbeitsstellung-Bringen der einzelnen Schersiebe umständliche Änderungsmaßnahmen am Gerät erforderlich sind; ein Schersieb
unmittelbar während des Betriebes des Gerätes, und ohne hierzu das Gerät eigens öffnen oder gar zerlegen
zu müssen, ist bei ihnen nicht möglich, wie folgende Beispiele zeigen:
Elektrisches Trockenrasiergerät
Anmelder:
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 1, Oskar-von-Miller-Ring 18
München 1, Oskar-von-Miller-Ring 18
Hubert Fritz und Dr. rer. nat. Karl-Ernst Rumswinkel,
München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Beispielsweise ist ein Trockenrasiergerät bekannt, bei dem ein scheibenförmiges, in seiner Scheibenebene
umlaufendes Untermesser sowohl ober- als auch unterseitig Schneidkanten aufweist, aber von
unterschiedlicher Ausbildung, so daß man das Messer wahlweise mit der einen oder der anderen Schneidseite
dem Obermesser zuwenden und in Gebrauch nehmen kann. Hierzu muß aber das Gerät eigens geöffnet,
das Untermesser herausgenommen, umgedreht und wieder eingesetzt und schließlich das Gerät wieder
geschlossen werden.
Andere bekannte Trockenrasiergeräte weisen an einem trommeiförmigen Außenmesser längs seines Umfanges mehrere Flächenteile von unterschiedlicher Scherlochausbildung auf. Bei einem dieser Geräte, bei dem sich ein Handgriff des Gerätes in Verlängerung des einen Endes des trommeiförmigen Außenmessers befindet, liegt stets die gesamte Außenfläche des Außenmessers frei, so daß sie an sich ohne jegliche Umstellungs- oder Änderungsmaßnahmen am Gerät jederzeit wahlweise zur Verfügung stehen. Will aber ein Benutzer des Gerätes beispielsweise nur mit kleinen Löchern arbeiten, weil große Löcher seine Haut zu sehr angreifen, so muß er bei diesem bekannten Gerät sehr genau darauf achten, daß er die richtige Gerätseite an die zu rasierende Haut anlegt. Wenn er aber während des Rasierens das Gerät in der Hand versehentlich um seine Längsachse dreht, kann dennoch die Siebfläche mit den größeren Löchern an die zu rasierende Haut gelangen und diese schädigen. Bei einem anderen Gerät, dessen trornmelförmiges Außenmesser längs seines Umfanges mehrere Flächenteile von unterschiedlicher Scherlochausbildung aufweist, liegt jeweils nur einer dieser Flächenteile frei. Ein Wechsel des in Gebrauch zu nehmenden Flächenteils
Andere bekannte Trockenrasiergeräte weisen an einem trommeiförmigen Außenmesser längs seines Umfanges mehrere Flächenteile von unterschiedlicher Scherlochausbildung auf. Bei einem dieser Geräte, bei dem sich ein Handgriff des Gerätes in Verlängerung des einen Endes des trommeiförmigen Außenmessers befindet, liegt stets die gesamte Außenfläche des Außenmessers frei, so daß sie an sich ohne jegliche Umstellungs- oder Änderungsmaßnahmen am Gerät jederzeit wahlweise zur Verfügung stehen. Will aber ein Benutzer des Gerätes beispielsweise nur mit kleinen Löchern arbeiten, weil große Löcher seine Haut zu sehr angreifen, so muß er bei diesem bekannten Gerät sehr genau darauf achten, daß er die richtige Gerätseite an die zu rasierende Haut anlegt. Wenn er aber während des Rasierens das Gerät in der Hand versehentlich um seine Längsachse dreht, kann dennoch die Siebfläche mit den größeren Löchern an die zu rasierende Haut gelangen und diese schädigen. Bei einem anderen Gerät, dessen trornmelförmiges Außenmesser längs seines Umfanges mehrere Flächenteile von unterschiedlicher Scherlochausbildung aufweist, liegt jeweils nur einer dieser Flächenteile frei. Ein Wechsel des in Gebrauch zu nehmenden Flächenteils
109 689/41
ist hier nur so möglich, daß zunächst der Scherkopf aus dem Gehäuse herausgenommen, dann ein Einzelteil
des Scherkopfes abgeschraubt, verdreht und wieder angeschraubt und schließlich der Scherkopf wieder
in das Gehäuse eingesetzt wird,
Die Erfindung ermöglicht bei einem Schiebscherkopf einen Wechsel verschiedenartig ausgebildeter
Sieblochflächen, ohne daß hierzu der Scherkopf eigens geöffnet, zerlegt oder in sonstiger umständlicher
Weise umgestellt werden muß, und sie ermöglicht es sogar, den Wechsel unmittelbar während des Betriebes
des Scherkopfes bzw. des Trockenrasiergerätes vorzunehmen. Die Erfindung bezieht sich auf ein
elektrisches Trockenrasiergerät, das mit einer Mehrzahl wahlweise in ihre Arbeitsstellung bewegbarer
unterschiedlicher Schersiebe oder Schersiebteile versehen ist. Gekennzeichnet ist ein solches Gerät erfindungsgemäß
durch eine solche Anordnung und Ausbildung der Schersiebe mit ihren Schersiebteilen im
Gerät, daß das In-Arbeitsstellung-Bringen der Schersiebe
bzw. Schersiebteile beim Betrieb des Geräts, etwa allein durch Verstellen einer Rändelschraube,
möglich ist.
Das Neue am erfindungsgemäßen Trockenrasiergerät ist also weniger das Vorhandensein einer Handhabe
od. dgl. oder die Ausbildung einer solchen, sondern die betriebsmäßige Möglichkeit zum wechselweisen
In-Arbeitsstellung-Bringen der einzelnen Schersiebe.
Diese Möglichkeit ist bei keinem der bekannten Geräte gegeben. Bei dem genannten Gerät, bei dem
ein Wechsel zwischen den einzelnen Schersiebteilen nur so möglich ist, daß zunächst der Scherkopf aus
dem Gehäuse herausgenommen, dann ein Einzelteil des Scherkopfes abgeschraubt, verdreht und wieder
angeschraubt und schließlich der Scherkopf wieder in das Gehäuse eingesetzt wird, sind so komplizierte
Änderungsmaßnahmen und noch dazu in solcher Vielzahl erforderlich, daß diese nicht im entferntesten
als eine betriebsmäßige Maßnahme bezeichnet werden können, die man unmittelbar während des Rasierens,
vielleicht sogar mehrmals, vornehmen kann. Aber auch bei dem anderen genannten bekannten Gerät,
bei dem ein Wechsel nur unter Öffnen, innerlichem Verändern und Wiederverschließen des Gerätes möglieh
ist, ist der Wechsel nicht als eine betriebsmäßig durchführbare Maßnahme zu bezeichnen. Bei dem
bekannten Gerät schließlich, bei dem sich die verschiedenartigen Schersiebteile nicht wahlweise, sondern
alle gleichzeitig in ihrer Arbeitsstellung befinden, ist das vorausgesetzte Ziel eines weniger sperrigen
Kopfteiles ohnehin nicht erreichbar.
Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel eines elektrischen Trockenrasiergerätes mit einem Siebscherkopf
nach der Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung im Längs- und Querschnitt dargestellt:
Ein Motor 1 treibt mit seiner Welle 2 über einen beliebigen Rädersatz 3 die Scherkopfwelle 4 an. Auf
der Welle 4 sitzen zwei Aufnahmestücke 5 (Fig. 2), in deren Schlitz 6, lose geführt, die Schermesser 7 radial
verschiebbar aufgenommen sind. Während der Rotation der Scherkopfwelle 4 werden die Schermesser
7 durch Fliehkraft gegen die hohlzylindrische Siebscherkopffolie 8 gedruckt. Dieser Anlagedruck
wird noch von zusätzlich angebrachten Federn 9 unterstützt, die jedoch auch fehlen können.
Der Umfang der Scherkopffolie 8 ist in drei axial
verlaufende Lochfelder I, II und III aufgeteilt. Diese Felder enthalten Löcher verschiedener Größe. Geführt
und zentriert wird die Folie 8 durch je eine seitlich angebrachte Kappe 10 und 10 a. Die Kappe 10 a kann
gerändelt ausgeführt sein und enthält eine Rastscheibe 11, in die ein Rastglied 12 eingreift, damit die Lochfelder
wahlweise von Hand in die Arbeitsstellung geschaltet werden können.
Der gesamte Aufbau ist von einem Gehäuse 13 umgeben, in dessen Ausschnitt das jeweilig gewählte
Lochfeld der Siebscherkopfwalze 8 erscheint und zur Rasur bereitsteht. Der Anschlußstecker des Gerätes
ist mit 14 bezeichnet.
Bei hoher Drehzahl der Scherkopfwelle 4 und Anordnung möglichst vieler Scherkopfmesser 7 ist während
der Rasur eine hohe Umfangssteifigkeit der Folie des Scherkopfes gewährleistet.
Zur Verringerung des Reibungswiderstandes kann man die Rotationsachse der Schermesser quer zu
dieser Achse versetzt anordnen, so daß die Messer nur an der jeweils aktiven Scherfläche anliegen. Statt
der gezeichneten drei Scherlochbereiche auf der Scherkopffolie können nur zwei oder auch mehr als drei
Schersiebe unterschiedlicher Sieblochform vorgesehen werden. Die Sieblöcher können eine runde oder auch
beliebige andere Form, z. B. eine Schlitzform, haben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Elektrisches Trockenrasiergerät, das mit einer Mehrzahl wahlweise in ihre Arbeitsstellung bewegbarer unterschiedlicher Schersiebe oder Schersiebteile versehen ist, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung und Ausbildung der Schersiebe mit ihren Schersiebteilen im Gerät, daß das In-Arbeitsstellung-Bringen der Schersiebe bzw. Schersiebteile beim Betrieb des Gerätes, etwa allein durch Verstellen einer Rändelschraube, möglich ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 909 666;
schweizerische Patentschrift Nr. 237 051;
britische Patentschrift Nr. 607 625;
USA.-Patentschriften Nr. 2243 441, 2277 328,
2345 263,2595 693.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 689/41 9.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES58736A DE1114116B (de) | 1958-06-26 | 1958-06-26 | Elektrisches Trockenrasiergeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES58736A DE1114116B (de) | 1958-06-26 | 1958-06-26 | Elektrisches Trockenrasiergeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114116B true DE1114116B (de) | 1961-09-21 |
Family
ID=7492773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES58736A Pending DE1114116B (de) | 1958-06-26 | 1958-06-26 | Elektrisches Trockenrasiergeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1114116B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1179830B (de) | 1961-06-14 | 1964-10-15 | Lloyd Ressler | Trockenrasiergeraet |
| DE1208651B (de) * | 1963-02-21 | 1966-01-05 | Philips Nv | Rasiergeraet mit einer duennen rohrfoermigen Rasierplatte |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2243441A (en) * | 1939-10-02 | 1941-05-27 | Clyde T Russell | Shaving device |
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-
1958
- 1958-06-26 DE DES58736A patent/DE1114116B/de active Pending
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