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DE1113922B - Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von lineare Polyester, Celluloseester oder Celluloseaether enthaltendem oder aus diesen bestehendem Fasergut - Google Patents

Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von lineare Polyester, Celluloseester oder Celluloseaether enthaltendem oder aus diesen bestehendem Fasergut

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Publication number
DE1113922B
DE1113922B DEB57633A DEB0057633A DE1113922B DE 1113922 B DE1113922 B DE 1113922B DE B57633 A DEB57633 A DE B57633A DE B0057633 A DEB0057633 A DE B0057633A DE 1113922 B DE1113922 B DE 1113922B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dyeing
cellulose
dye
fiber material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57633A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Willibald Ender
Dr Albrecht Wuerz
Dr Erich Dreher
Karl Proschuh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB57633A priority Critical patent/DE1113922B/de
Publication of DE1113922B publication Critical patent/DE1113922B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/34Material containing ester groups
    • D06P3/36Material containing ester groups using dispersed dyestuffs
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/64General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing low-molecular-weight organic compounds without sulfate or sulfonate groups
    • D06P1/651Compounds without nitrogen
    • D06P1/65106Oxygen-containing compounds
    • D06P1/65125Compounds containing ester groups
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/58Material containing hydroxyl groups
    • D06P3/60Natural or regenerated cellulose
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/82Textiles which contain different kinds of fibres
    • D06P3/8204Textiles which contain different kinds of fibres fibres of different chemical nature
    • D06P3/8214Textiles which contain different kinds of fibres fibres of different chemical nature mixtures of fibres containing ester and amide groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zum Färben oder Bedrucken von lineare Polyester, Celluloseester oder Celluloseäther enthaltendem oder aus diesen bestehendem Fasergut Es ist bekannt, daß Fasern aus linearen Polyestern, Celluloseestern und Celluloseäthern in Wasser wenig quellen und daher mit Dispersionsfarbstoffen schwierig zu färben und zu bedrucken sind. Um echte Färbungen und Drücke auf Fasergut zu erhalten, das diese wenig quellenden Stoffe enthält oder aus ihnen besteht, setzt man daher üblicherweise den Färbebädern oder Druckpasten Färbebeschleuniger zu. Zahlreiche Verbindungen sind schon für diesen Zweck vorgeschlagen worden, beispielsweise chlorierte Benzole, Diphenyl, Tetralin, o- und p-Phenylphenol, Phenylmethylcarbinol und Salicylsäureester. Die bekanntgewordenen Färbebeschleuniger bringen jedoch mancherlei Schwierigkeiten mit sich. In der Regel handelt es sich um Stoffe, die für sich oder mit Wasserdampf flüchtig sind; viele von ihnen sind toxisch, manche verbreiten einen unangenehmen Geruch; andere führen schon bei geringfügigem Abweichen von eng begrenzten Anwendungsbedingun-gen zur Bildung von Flecken auf dem Färbegut.
  • Man hat daher schon andere Verbindungen als Färbebeschleuniger herangezogen, die diese Nachteile nicht haben, z. B. Benzoesäure, Salicylsäure und Hydroxyalkylgruppen enthaltende Phenole, Kresole und Naphthole. Diese Stoffe sind jedoch wesentlich weniger wirksam als die erstgenannte Gruppe von Hilfsmitteln.
  • Es wurde nun gefunden, daß man die Wirksamkeit solcher wenig wirksamer Färbebeschleuniger für das Färben oder Bedrucken von lineare Polyester, Celluloseester oder Celluloseäther enthaltendem oder aus diesen bestehendem Fasergut mit Dispersionsfarbstoffen wesentlich erhöhen kann, wenn man den Färbebeschleunigern Äthylencarbonat oder Propylencarbonat zusetzt.
  • Äthylen- und Propylencarbonat sind für sich keine Färbebeschleuniger. Um so überraschender ist es, daß sie eine synergistische Wirkung auf schwach wirksame Hilfsstoffe dieser Art ausüben, beispielsweise auf aromatische Carbonsäuren, wie Benzoesäure und Salicylsäure oder Hydroxyalkylphenole, wie p-Chlorphenyl-, Phenyl-, Naphthyl-, Kresyl- und Xylenylglykoläther.
  • Die Synergisten werden den Färbebeschleunigern in einer Menge von 5 bis 70%, vorzugsweise 15 bis 55%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Wirksubstanzen, zugesetzt. In der Regel erzielt man eine ausgesprochene Spitzenwirkung bei einem Zusatz von 35 bis 50°/o an Äthylen- oder Propylencarbonat.
  • Um einen gleichmäßigen Einfuß der neuen Mischungen auf den Färbevorgang zu erreichen, setzt man ihnen Dispergiermittel zu, wie sie in Hilfsmitteln dieser Art gebräuchlich sind. Es ist dabei in der Regel nicht erforderlich, über eine Menge von 10%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Wirkstoffe, an Dispergiermitteln hinauszugehen.
  • Die nach der Erfindung verwendeten Mischungen können für das Färben in Mengen von 1 bis 15 Teilen auf 1000 Teile des fertigen Färbebades, für das Drucken in Mengen von 1 bis 50 Teilen auf 1000 Teile der fertigen Druckpaste verwendet werden. Sie verbinden die obengenannten Vorteile der wenig wirksamen Färbebeschleuniger mit hoher Wirksamkeit. Hinsichtlich der Lichtechtheit der Färbungen sind die neuen Hilfsmittel den meisten gebräuchlichen Färbebeschleunigern überlegen. So setzen sie, im Gegensatz etwa zu o- und p-Phenylphenol, die Lichtechtheit der Färbungen und Drucke nicht herab. Ein weiterer Vorzug der erfindungsgemäß zu verwendenden Hilfsmittel ist, daß beim Färben von Mischmaterialien aus Polyäthylenterephthalatfasern und Wolle bzw. Cellulosefäsem mit Dispersionsfarbstoffen der natürliche Faseranteil deutlich weniger von den Farbstoffen angetönt wird; als es bei den schonbekannten Färbebeschleunigern der Fall ist.
  • Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind Gewichtseinheiten.
  • Beispiel 1 Man mischt 40 Teile Äthylencarbonat mit 50 Teilen 4-Chlorphenyl-2'-hydroxyäthyläther und 10 Teilen eines Alkylarylsulfonats oder eines anderen Disper giermittels und rührt das Gemisch bei 50 bis 60' C bis zum weitgehenden Verschwinden der Trübung.
  • Aus 8 Teilen dieser Lösung, 2 Teilen des Farbstoffs 4-Nitro-2-chlor-4'-(di-2 hydroxyäthylamino)-azobenzol und 1000 Teilen Wasser stellt man ein Färbebad her und färbt darin während einer Stunde bei 100° C 50 Teile eines Stapelfasergewebes aus Polyäthylenterephthalat. Man erhält eine Färbung von ausgezeichneter Temperaturbeständigkeit in kräftigen scharlachroten Tönen. Beispiel 2 Nach den Angaben des Beispiels 1 stellt man ein Färbeband her, wobei man aber statt des 4-Chlorphenyl-2'-hydroxyäthyläthers 45 Teile Benzoesäure verwendet. In dieses Färbebad bringt man bei 70' C 60 Teile Kaminzug aus Polyäthylenterephthalatfasem, steigert die Temperatur innerhalb von 30 Minuten auf 100' C und beläßt 2 Stunden bei dieser Temperatur. Der Polyesterkammzug wird in kräftigen scharlachroten Tönen gefärbt.
  • Beispiel 3 Man mischt 20 Teile Propylencarbonat mit 70 Teilen Phenyl-2-hydroxyäthyläther und 10 Teilen eines Alkylarylsulfonats oder eines anderen Dispergiermittels und rührt das Gemisch bei 50 bis 60° C bis zum weitgehenden Verschwinden der Trübung.
  • Aus 6 Teilen dieser Lösung, 2 Teilen des Farbstoffs 4-Nitro-4'-phenylamino-azobenzol und 1000 Teilen Wasser wird ein Färbebad bereitet mit dem man 50 Teile eines Stranggarnes aus Cellulosetriacetat in der Spritzfärbemaschine färbt. Die Temperatur des Färbebades wird innerhalb von 30 Minuten von 50 auf 100' C gesteigert und 90 Minuten lang auf diesem Wert belassen. Man erhält Färbungen von kräftigen orangeroten Tönen. Beispiel 4 Man mischt 30 Teile Äthylencarbonat mit 60 Teilen 4-Chlorphenylhydroxyäthyläther und 10 Teilen eines Alkylarylsulfonats oder eines anderen Dispergiermittels und rührt das Gemisch bei 50 bis 60' C bis zum weitgehenden Verschwinden der Trübung: 5 Teile dieser Lösung und 1 Teil des Farbstoffes 1,4-Diamino-2,3-dichloranthrachinon löst man in 1000 Teilen Wasser und färbt in diesem Bad 20 Teile eines Mischgewebes aus 5501o Polyesterfasern und 450lo Wolle. Das Färbebad wird innerhalb einer halben Stunde zum Kochen gebracht und 2 Stunden kochend gehalten. Der Polyesteranteil des Mischgewebes wird in kräftigen blauvioletten Tönen gefärbt. Der Wollanteil bleibt nahezu farblos.
  • Beispiel 5 Man mischt 45 Teile Äthylencarbonat mit 45 Teilen des mit 1 Mol Äthylenoxyd umgesetzten 1-Hydzoxy-4-rnethylbenzols und 10 Teilen eines Alkylarylsulfonats oder eines anderen Dispergiermittels und rührt das Gemisch bei 50 bis 60° C bis zum weitgehenden Verschwinden der Trübung.
  • 10 Teile dieser Lösung und 0,5 Teile des Farbstoffs 1,4-Diamino=2,3-dichloranthrachinon löst man in 1000 Teilen Wasser und färbt 100 Teile eines Mischgewebes aus 65 Teilen Polyesterfaser und 35 Teilen Baumwolle in einem geschlossenen Jigger 90 Minuten lang bei Kochtemperatur. Der Polyesteranteil des Mischgewebes wird in kräftigen violetten Tönen gefärbt, während der Celluloseanteil nur schwach angetönt wird.
  • Beispiel 6 Man mischt 35 Teile Äthylencarbonat mit 55 Teilen 2'-Hydroxyäthyl-2-naphthyläther und 10 Teilen des Umsetzungsproduktes aus 10 bis. 30 Mol Äthylenoxyd und 1 Mol Oleylamin oder eines anderen Dispergiermittels und rührt das Gemisch bei 50 bis 601C bis zum weitgehenden Verschwinden der Trübung.
  • Man stellt aus 50 Teilen dieser Lösung, 30 Teilen des Farbstoffs 1,4-Diamino-5-nitroanthrachinon, 700 Teilen Wasser und 150 Teilen eines üblichen Verdickungsmittels eine Druckpaste her und bedruckt damit in bekannter Weise ein Gewebe aus Polyäthylenterephthalatfasern. Nach dem Trocknen behandelt man das bedruckte Material 60 bis 90 Sekunden mit Luft von 190 bis 200° C. Man erhält kräftige violette Drucke.
  • Beispiel 7 60 Teile Äthylencarbonat und 30 Teile Salicylsäure mischt man mit 10 Teilen eines Umsetzungsproduktes aus 10 bis 30 Mol Äthylenoxyd und 1 Mol Stearylamin oder eines anderen Dispergiermittels und rührt das Gemisch bei '-0 bis 80° C bis zum weitgehenden Verschwinden der Trübung.
  • Man klotzt ein Mischgewebe aus 65 Teilen Polyesterfaser und 35 Teilen Cellulosefaser auf einem Foulard mit einer Mischung aus 50 Teilen dieser Lösung, 25 Teilen des. Farbstoffs 1,4-Diamino-5-nitroanthrachinon, 875 Teilen Wasser und 50 Teilen eines üblichen Verdickungsmittels. Danach trocknet man das Gewebe und behandelt es auf einem Spannrahmen 30 bis 90 Sekunden- lang mit Luft von 190 bis 200' C. Der Polyesteranteil des Gewebes wird in kräftigen violetten Tönen -gefärbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Färben oder Bedrucken von lineare Polyester, Celluloseester oder Celluloseäther enthaltendem oder aus. diesen bestehendem Fasergut mit Dispersionsfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, däß man hierbei an sich bekannte, bei alleiniger Verwendung wenig wirksame. Färbebeschleuniger im. Gemisch mit 5 bis 700%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Wirksubstanzen, an Äthylencarbonat oder Propylencarbonat verwendet.
DEB57633A 1960-04-28 1960-04-28 Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von lineare Polyester, Celluloseester oder Celluloseaether enthaltendem oder aus diesen bestehendem Fasergut Pending DE1113922B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4209298A (en) * 1978-06-05 1980-06-24 Velsicol Chemical Corporation Dye compositions containing a mixture of dibenzyl ether and a cyclic alkyl carbonate as dye assistants

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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