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DE1113915B - Bohrstangenhalter an einem Pressluftbohrhammer - Google Patents

Bohrstangenhalter an einem Pressluftbohrhammer

Info

Publication number
DE1113915B
DE1113915B DED27900A DED0027900A DE1113915B DE 1113915 B DE1113915 B DE 1113915B DE D27900 A DED27900 A DE D27900A DE D0027900 A DED0027900 A DE D0027900A DE 1113915 B DE1113915 B DE 1113915B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boring bar
sleeve
hammer
drill rod
bar holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED27900A
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Pfannenschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED27900A priority Critical patent/DE1113915B/de
Publication of DE1113915B publication Critical patent/DE1113915B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/08Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit
    • B25D17/084Rotating chucks or sockets
    • B25D17/086Rotating chucks or sockets with a swinging yoke or latching means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Preßluftbohrhammer und richtet sich auf die Ausbildung der Haltevorrichtung für die Bohrstange. Zur Herstellung dieser formschlüssigen Verbindung zwischen Bohrstange und Borhammer ist es bekannt, die Bohrstange in der Nähe ihres Einsteckendes mit einem Bund zu versehen. Dieser Bund wird von einem am Hammergehäuse angebrachten Haltebügel teilweise umgriffen, so daß eine beim Herausziehen aus dem Bohrloch in Zugrichtung wirksame formschlüssige Verbindung zwischen dem Hammergehäuse und der Bohrstange hergestellt ist.
Von den zahlreichen Vorschlägen zur Ausbildung von Halteeinrichtungen für Bohrstangen konnten sich vorzugsweise solche Ausführungen einführen, die es erlauben, im Bedarfsfalle die Bohrstangen auch schnell auszuwechseln. Zu diesem Zweck sind die Haltevorrichtungen mittels Gelenken oder ähnlichen Maßnahmen am Hammergehäuse angebracht, damit sie schnell weggeklappt werden können. Sie umgreifen den Bund der Bohrstange in der Regel von zwei oder drei Seiten und sind vielfach als ein halboffenes Formstück hergestellt.
Da der Bohrstangenhalter das Einsteckende der Bohrstange nur unvollständig umfaßt, ist es erforderlieh, dem Bund der Bohrstange gegenüber dem größten Durchmesser des Einsteckendes einen Durchmesser zu geben, der in der Regel etwa 250/0 größer ist als der Bohrstangendurchmesser, jedoch in keinem bekanntgewordenen Falle kleiner sein kann als 20%.
Es ist erkannt worden, daß eine glatte oder in ihrem Querschnitt nur wenig veränderte Bohrstange eine längere Standzeit aufweist als solche Bohrstangen, die mit einem angestauchten Bund üblicher Größe versehen sind. Ausgehend von dieser Erkenntnis, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bohrstangenhalter zu schaffen, der den Bund der Bohrstange vollständig und mit geringem Spiel umschließt, so daß zum Eingriff der Haltevorrichtung eine nur geringfügige Querschnittsänderung des Bohr-Stangenschaftes in der Nähe des Einsteckendes erforderlich ist.
Bei einem bekannten, die Bohrstange völlig und mit sehr kleinem Spiel umschließenden Bohrstangenhalter ist eine längsgeteilte Büchse vorhanden, die an ihrem oberen Teil mit konzentrischen Nuten versehen ist. Diese sind in Gegennuten am Hammergehäuse eingerastet. Die längsgeteilte Büchse wird an ihrem oberen Ende von einer konischen, mittels Gewinde längsverschiebbaren Hülse umfaßt, wodurch die Büchsenteile zusammengehalten werden.
Zum Auswechseln der Bohrstange muß hierbei die Bohrstangenhalter
an einem Preßluftbohrhammer
Anmelder:
Demag Aktiengesellschaft,
Duisburg, Wolf gang-Reuter-Platz
Curt Pfannenschmidt, Duisburg,
ist als Erfinder genannt worden
Hülse zurückgeschraubt werden, damit die Teile der Spannbüchse von Hand auseinandergespreizt werden können. Ausgehend von einem solchen Bohrstangenhalter, besteht die Erfindung darin, daß die mittels eines Federringes zusammengehaltenen, längsverschiebbaren und mit einer konzentrischen Konusfläche versehenen Teile der Hülse beim Bewegen in Richtung auf das Hammergehäuse gegen eine an diesem angebrachte Konusgegenfläche aneinander anpreßbar sind.
Durch die volle Umschließung der Bohrstange mit einem so gering wie möglich gehaltenen Durchmesserspiel ist es möglich geworden, die Querschnittsveränderung der Bohrstange auf ein Minimum zu beschränken und damit die Voraussetzung für eine möglichst große Lebensdauer zu schaffen.
Ein sehr wesentlicher Vorteil des Bohrstangenhalters nach der Erfindung besteht darin, daß unter Gewährleistung der vollkommenen Umschließung des Einsteckendes der Bohrstange ein schnelles Öffnen des Bohrstangenhalters zum Auswechseln der Bohrstange ermöglicht wird.
Außer dem Konus zum Schließen der Hülse des Bohrstangenhalters ist in derselben nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal ein zweiter Konus ebenfalls konzentrisch angebracht, der beim Verschieben der Hülse in der der Schließrichtung entgegengesetzten Richtung die beiden Hälften der Hülse auseinandertreibt, also das Öffnen des Bohrstangenhalters bewirkt.
Die weitere Erfindung beinhaltet die Maßnahme, daß die an ihrem dem Hammergehäuse zugewandten Ende mittels eines Federrringes zusammengehaltene,
109 689/3
längsgeteilte Hülse mit einem Muttergewinde versehen ist, das in ein am Hammergehäuse angebrachtes Bolzengewinde eingreift. Mit Hilfe dieses Gewindes kann durch Drehung der Bohrstängenhalterhülse diese in Bohrstangenrichtung längsverschoben werden.
Das Schließen und Öffnen des Bohrstangenhalters geschieht demgemäß durch Längsverschiebung, die vorzugsweise durch. Drehen der Hülse infolge der Gewindesteigung hervorgerufen wird, die'jedoch auch auf andere Weise mit entsprechenden Mitteln bewirkt werden kann.
Die Ausbildung des Bphrstangenhälters als längsgeteilte Hülse, deren Schließ- und Öffnüngsfunktion durch zwei Konusflächen und zwei entsprechende Gegenflächen am Bohrstangengehäuse bewirkt wird, bietet gegenüber den bisher vorgeschlagenen Lösungen den großen Vorteil, daß das Schließen und Öffnen durch eine kurze Drehung der Hülse vorgenommen wird, ohne daß noch weitere Handgriffe, z. B. das Lösen einer Schraube od. ä., erforderlich sind.
Ein zusätzliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Bohrstangenhalter gleichzeitig als Widerlager für einen in Richtung des Einsteckendes der Bohrstange weisenden Ansatz dient und dadurch das Eindringen der Bohrstange in die Aufnahmebohrung des Bohrhammers begrenzt.
Zur Erzielung dieser Begrenzung ist es bekannt, den Bohrstangenschaft an seinem hinteren Einsteckende zylindrisch ein kurzes Stück anzudrehen und den dadurch gebildeten, in Richtung des Einsteckendes weisenden Ansatz an einem entsprechenden Bund, der in die Aufnahmehülse für die Bohrstange des Bohrhammers eingearbeitet ist, zur Anlage zu bringen.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des Bohrstangenhalters besteht darin, daß der zylindrisch angedrehte Zapfen am Einsteckende der Bohrstange erspart wird. Der den Schaft der Bohrstange eng umschließende und mit dem Bohrhammergehäuse starr verbundene Bohrstangenhalter bildet mit seinem in Richtung der Bohrstangenspitze weisenden Bund das Widerlager für einen entsprechend ausgebildeten, dem Einsteckende zugerichteten Ansatz der Bohrstange.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das vordere Ende des Hammergehäuses eines Bohrhammers mit einer Haltevorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Längsschnitt wie Fig. 1 in einer weiteren Ausbildung der Erfindung,
Fig. 3 einen Längsschnitt nach Fig. 1 bei einem weiteren Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie A-A' nach Fig. 2.
Die Bohrstange 1 ist in der Bohrstangenaufnahme 2 gehalten, welche in dem vorderen Ende des Hammergehäuses 3 befestigt ist, die längsgeteilte Hülse des Bohrstangenhalters 4 ist mittels des Federringes 5 an ihrem hinteren Ende· zusammengehalten. Die Bohrstange 1 hat in der Nähe des Einsteckendes eine Eindrehung 6 (Fig. 1), die einen in Richtung der Bohrstangenspitze weisenden Ansatz 6 a und einen auf das Einsteckende gerichteten Ansatz 6 b bildet. Außerdem weist die Bohrstange"! noch eine zylindrische zapfenähnliche Andrehung 7 am Einsteckende auf, welche einen Ansatz la bildet. Mit diesem Ansatz7 ά liegt die Bohrstange 1 anieinem von der Aufnahmehülse 2 gebildeten Bund an, «-wodurch ein zu weites Hineindrücken der Bohrstange in das Innere des Hammergehäuses verhindert wird.
An ihrem vorderen Ende weist die längsgeteilte Hülse des Bohrstangenhalters 4 eine Bohrung 8 auf, mit der sie die Bohrstange 1 mit einem sehr kleinen Spiel umschließt. Das vordere Ende des Hammergehäuses ist mit einem konzentrischen Konus 9 a und einem zweiten Konus 10 a versehen, welchem die Konusflächen 9 & und 105 der Hülse 4 entsprechen. In Fig. 1 ist durch Drehung der Hülse 4 in dem Gewinde 12a, 12 b, wodurch eine Bewegung in Richtung der Bohrstangenspitze erzielt wird, die Konusfläche 9 b an der Fläche 9 a zur Anlage gebracht, wodurch die Teile der Hülse 4 an ihrer Trennfuge zusammengepreßt werden, und die Bohrstange umschlossen wird. In Fig. 2 wird durch Drehung der Hülse 4 ein Druck in Richtung auf das Hammergehäuse zwischen der Konusfläche 9 α und der Konusfläche 9 b der Hülse erzielt, der ebenfalls das Schließen der Hülse 4 bewirkt. Auch in Fig. 3 wird das Schließen der Hülse auf die gleiche Weise hervorgerufen.
Durch Drehen der Hülse in umgekehrter Richtung werden deren Konusflächen 9 b aus den Gegenflächen
9 a herausgelöst, und es kommen die Konusflächen
10 & an den entsprechenden Konusflächen 10a des Hammergehäuses zur Anlage, wodurch die Hülse des Bohrstangenhalters vom auf gespreizt wird, so daß die Bohrstange 1 aus demHammergehäuseherausgezogen werden kann.
In Fig. 3 ist die Bohrstange 1 mit einem Bund 11 anstatt der Eindrehung 8 versehen, welcher in Richtung auf das Einsteckende eine Schulter 11 b und in Richtung auf die Stangenspitze eine Schulter lla aufweist. Die längsgeteilte Hülse 4 ist mit den entsprechenden Gegenschultern 4 α und 4 b ausgestattet, die die Beweglichkeit der Bohrstange 1 in Richtung auf das Hammergehäuse und in Richtung der Bohrstangenspitze begrenzen, wobei auch hier die Hülse mit ihrem vorderen Teil 8 die Bohrstange 1 mit engem Spiel umschließt.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Bohrstangenhalter an einem Preßlufthammer, bestehend aus einer längsgeteilten, die Bohrstange vor der durch ihren Bund oder ihre Eindrehung gebildeten, in Richtung der Bohrstangenspitze weisenden Ringfläche umschließenden Hülse, da durch gekennzeichnet, daß die mittels eines Federringes (5) zusammengehaltenen, längsverschiebbaren und mit einer konzentrischen Konusfläche (9 b) versehenen Teile der Hülse (4) beim Bewegen in Richtung auf das Hammergehäuse (3) gegen eine an diesem angebrachte Konusgegenfläche (9 a) aneinander anpreßbar sind.
2. Bohrstangenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die längsverschiebbaren, mit einer weiteren^ Jcpnzentrischen Konusfläche (10 b) versehenen" Teile der Hülse (4) beim Bewegen in Richtung auf die Bohrstangenspitze gegen eine zweite, am Hammergehäuse (3) angebrachte Konusgegenfläche (10a) auseinanderstreifbar sind.
3. Bohrstangenhalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihrem dem Hammergehäuse (3) zugewandten Ende mittels eines Federringes (5) zusammengehaltene,
längsgeteilte Hülse (4) mit einem Muttergewinde (12 a) versehen ist, das in ein am Hammergehäuse (3) angebrachtes Bolzengewinde (12 b) eingreift.
4. Bohrstangenhalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine in Richtung der Bohrstangenspitze weisende Ringfläche (4 b), die
die Längsverschiebbarkeit der Bohrstange (1) in Richtung auf den Bohrhammer begrenzt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 308 198; USA.-Patentschrift Nr. 2 108 032.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED27900A 1958-04-18 1958-04-18 Bohrstangenhalter an einem Pressluftbohrhammer Pending DE1113915B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED27900A DE1113915B (de) 1958-04-18 1958-04-18 Bohrstangenhalter an einem Pressluftbohrhammer

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED27900A DE1113915B (de) 1958-04-18 1958-04-18 Bohrstangenhalter an einem Pressluftbohrhammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1113915B true DE1113915B (de) 1961-09-21

Family

ID=7039443

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED27900A Pending DE1113915B (de) 1958-04-18 1958-04-18 Bohrstangenhalter an einem Pressluftbohrhammer

Country Status (1)

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DE (1) DE1113915B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB308198A (de) * 1928-03-19 1929-11-28 Ingersoll-Rand Company
US2108032A (en) * 1937-03-18 1938-02-15 Ingersoll Rand Co Locking device

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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