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DE1113803B - Scheibenbremse fuer Foerdermaschinen, Foerderhaespel od. dgl. - Google Patents

Scheibenbremse fuer Foerdermaschinen, Foerderhaespel od. dgl.

Info

Publication number
DE1113803B
DE1113803B DER27247A DER0027247A DE1113803B DE 1113803 B DE1113803 B DE 1113803B DE R27247 A DER27247 A DE R27247A DE R0027247 A DER0027247 A DE R0027247A DE 1113803 B DE1113803 B DE 1113803B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
disc
lever
pull
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER27247A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Heucke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Eisenwerke Muelheim Meiderich AG
Original Assignee
Rheinstahl Eisenwerke Muelheim Meiderich AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Eisenwerke Muelheim Meiderich AG filed Critical Rheinstahl Eisenwerke Muelheim Meiderich AG
Priority to DER27247A priority Critical patent/DE1113803B/de
Publication of DE1113803B publication Critical patent/DE1113803B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/2245Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/03Mechanisms with latches or braking devices in general for capstans, hoists or similar devices as well as braking devices actuated electrically or by fluid under pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Scheibenbremse für Fördermaschinen, Förderhäspel od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Scheibenbremse für Förderinaschinen, Förderhäspel od. dgl., bei welcher die paarweise angeordneten Bremsbalken in axialer Richtung von beiden Seiten gegen eine meist auf der Treibscheibe angeordnete ringartige Bremsscheibe gedrückt werden.
  • Bei solchen vom Fahrzeugbau her bekannten Bremsen, die in erster Linie für elektrische Fördermaschinen in Frage kommen, aber auch ebensogut bei mit Dampf oder Preßluft angetriebenen Maschinen Anwendung finden können, ist die V.ermeidung eines vom Bremsgestänge herrührenden, zusätzlichen Axialschubes als äußere resultierende Kraft auf die Brems-Scheibe bzw. die Hauptwelle der Maschine wünschenswert, welcher sonst gegebenenfalls durch ein besonderes Spurlager od. dgl. aufgenommen werden muß.
  • Es ist bereits bekannt, zu diesem Zweck die äußere Bremskraft über ein in Bremsseheibenebene liegendes Gelenk in das in Umfangsrichtung zur Scheibe gejiehtete Bremsbalkenpaar einzuleiten, dessen Fuß-,ager ebenfalls in Bremsscheibenebene liegt. Diese Lösung behindert den Konstrukteur jedoch sehr erheblich hinsichtlich der Bemessung der in Frage kommenden Bremshebel, da vielfach nur wenig Platz f ür diese zur Verfügung steht. Weitere Schwierigkeiten kommen hinzu, wenn die Bremsbalken senkrecht und nicht etwa liegend angeordnet sind. Daher dürfte dieser Vorschlag nur in besonderen Fällen Anwendung finden.
  • Es ist weiter bekannt, zu diesem Zweck die Zug-oder Druckstange, die den Bremshebel betätigt, welcher an einem Bremsbalken unmittelbar und am anderen Bremsbalken über eine weitere Zugstange angreift, in ihrer Verlängerung durch oder annähernd durch die Mitte des gemeinsamen Fußlagers der beiden Bremsbalken gehen zu lassen. Diese Ausführung bietet gegenüber der erstgenannten zwar den großen Vorteil, daß man hinsichtlich der Anordnung des Bremsapparates wesentlich freier ist. Sie bietet ferner die Möglichkeit, zwei an entgegengesetzten Stellen der Bremsscheibe liegende Bremseinrichtungen durch einen gemeinsamen Bremsapparat betätigen zu können. Aber auch hier ist man bezüglich des zur Verfügung stehenden Platzes verhältnismäßig gebunden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Schwierigkeiten zu beseitigen. Sie geht aus von einer Scheibenbremse für Fördermaschinen, Förderhäspel od. dgl., bei welcher die beidseitig am Rande der Bremsscheibe in deren Umfangsrichtung angeordneten Bremsbalken paarweise an einem Ende an einem Festpunkt angelenkt sind und axial gegen die auf der Treibscheibe angeordnete ringartige Bremsscheibe durch einen am freien Ende des einen Bremsbalken angreifenden Bremshebel gedrückt werden, welcher über eine ZugStange gelenkig mit dem anderen Bremsbalken verbunden ist und über eine seitlich der Bremsscheibe parallel oder etwa parallel zu dieser gerichteten Zug- bzw. Druckstange vom Bremsapparat betätigt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß gegenüber dem am Bremsbalken angreifenden Bremshebel am anderen Bremsbalk-jn spiegelbildlich zur Bremsseheibenebene ein gleicher oder annähernd gleicher Gegenbremshebel angelenkt ist, daß die Zugstange die beiden Bremshebel gelenkig miteinander verbindet und daß das der Bremsscheibe abgekehrte Ende des Gegenbremshebels parallel oder etwa parallel zur Maschinenachse verschiebbar abgestützt ist.
  • Eine besonders günstige Ausführungsform besteht 2rfindungsgemäß darin, daß der Gegenbremshebel durch eine in ihrer Neigung spiegelbildlich zur Zug-bzw. Druckstange liegende Haltestange gehalten wird, welche an einem Gelenkpunkt am Maschinengesteff drehbar angelenkt ist.
  • Auf diese Weise wird beim Bremsen das Auftreten einer resultierenden, äußeren Kraft in Richtung der Maschinenachse weitgehend vermieden, ohne daß man bezüglich der Lage der Zug- bzw. Druckstange in konstruktiv mehr oder weniger ungünstiger Weise gebunden ist.
  • Wenn es auch nicht unbedingt erforderlich ist, daß im letzteren Fall das Fußlager der Bremsbalken sowie die Gelenkpunkte der Haltestange am Maschinengestell und der Zug- bzw. Druckstange am Bremsapparat auf gleicher oder annähernd gleicher Höhe Hegen, so bietet gerade eine solche Ausgestaltung der Erfindung erhebliche Vorteile, da dann die Bewegung des Breinssystems vollkommen gleichmäßig erfolgt.
  • Die uneingeschränkte Anordnung der Zug- bzw. Druckstange bietet erfindungsgemäß ferner die Mög-.ichkeit, auf dem Umfang der Bremsscheibe um 180' oder annähernd 180" versetzt eine zweite Breniseinrichtung anzuordnen, welche mit der ersten dadurch in Zusammenhang gebracht wird, daß die Bremshebel oder die Zug- bzw. Druckstangen beider durch eine %Velle od. dgl. miteinander verbunden und entweder von einem gemeinsamen Bremsapparat oder von zwei getrennten, jedoch gemeinsam gesteuerten Bremsapparaten betätigt werden. Durch die Anordnung der zweiten Bremseinrichtung wird die von Natur aus cinseitige Wirkung der Scheibenbremse auf die Hauptwelle der Treibscheibe, welche zu einer zusätzlichen Lagerbelastung führt, wieder aufgehoben.
  • Eine besonders günstige Betätigungsweise einer solchen zweifachen Bremsanordnung von einem Bremsapparat aus besteht erfindungsgemäß darin, daß der Gegenbremshebel der vom Bremsapparat unmittelbar betätigten Bremseinrichtung über seine Haltestange eine am Maschineugestell gelagerte Hilfsbremswelle antreibt, welche die Zug- bzw. Druckstange der andern Bremseinrichtung betätigt, die ihrerseits ebenfalls mit einem Gegenbremshebel und einer Haltestange ausgerüstet ist.
  • Diese Anordnung bietet größte Freiheit hinsichtlich der räumlichen Anordnung des Bremsapparates, was insbesondere bei Turmfördermaschinen von Wichtigkelt ist, wo es auf weitgehende Platzersparnis und Platzausnutzung g ankommt.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt: Fig. 1 und 2 zeigen in Stirn- und Seitenansicht eine Scheibenbremse mit Druckstange, Haltestange und Bremsbalken ungleicher Länge; Fig. 3 und 4 zeigen die gleiche Scheibenbremse mit Druckstange, Halzestang .,e und Bremsbalken gleicher Länge; Fig. 5 zeigt in Stirnansicht eine Scheibenbremse mit zwei Bremseinrichtungen 1 und 11, die von einem Bremsapparat betätigt werden; Fig. 6 zeigt eine ebensolche Scheibenbremse, die von zwei getrennten, gemeinsam gesteuerten Bremsapparaten betätigt wird; Fig. 7 und 8 zeigen in Seitenansicht und Aufsicht eine Scheibenbremse mit zwei Bremseinrichtungen 1 und 11, die von einem Bremsapparat aus unter Anwendung einer Hilfsbremswelle betätigt werden.
  • In den Figuren bezeichnet 1 die Treibscheibe, welche die Bremsscheibe 2 trägt. Auf beiden Seiten derselben sind an gegenüberliegenden Stellen in Umfangsrichtung der Bremsscheibe Bremsbalken 3 und 4 mit den Bremsbacken 5 angeordne4 wobei das gemeinsame Fußlager 6 der Bremsbalken in Bremsscheibenebene liegt. Am Bremsbalken4 groft--der-Bremshebe17 an, welcher mittels dg---Z-ügstange8 beim Bremsen die beiden Brernsbalken 3 und 4 zusammendrückt. Der Bremshebel 7 wird durch die Druckstange 9 betätigt, welche bei 10 am Bremsapparat 11 angelenkt ist.
  • Die Zugstange 8, die bei bekannten Bremsen unmittelbar am Bremsbalken 3 angreift, ist gemäß der Erfindung an einen Gegenbremshebel 12 angelenkt, welcher gegenüber dem Bremshebel 7 am Bremsbalken 3 angelenkt ist. An seinem äußeren Ende ist der Gegenbremshebel 12 über die Haltestange 13 in einem Gelenkpunkt 14 am Maschinengestell angelenkt.
  • Die Haltestange 13 ist ebenso wie die Druckstange 9 parallel oder annähernd zur Bremsscheibenebene gerichtet. Für den Fall, daß die Druckstange 9 unter einem geringen Winkel gegenüber der Bremsscheibenebene steht, müßte die Haltestange 1.3 die spiegelbildlich entsprechende Neigung zur Bremsscheibenebene haben.
  • In den Fig. 3 und 4, welche sonst dieselben Bezugszeichen tragen, liegen die Gelenkpunkte 14 und 10 der Haltestange 13' bzw. der Druckstange 9' in gleicher Höhe mit der Mitte des Fußlagers 6 der Bremsbalken 3 und 4, so daß die Haltestange 13' und die Druckstange 9' die gleiche Länge wie die Bremsbalken 3 und 4 haben.
  • In Fig. 5 ist außer der Bremseinrichtung 1 um 1800 am Bremsscheibenumfang, versetzt eine zweite Bremseinrichtung 11 angeordnet. Dabei sind die Bremsliebel 7 und 7' durch eine Welle 15 miteinander verbunden, an welcher über die Druckstange 9 der Bremsapparat 11 angreift.
  • In Fig. 6 greifen an der Welle 15, welche die Bremshebel 7 und 7' verbindet, die Druckstangen 9 und 9' an, die von zwei getrennten, jedoch gemeinsam gesteuerten Bremsapparaten 11 und 11' betätigt werden.
  • In Fig. 7 und 8 greift am Bremshebel 7 der Bremseinrichtung 1 über die Druckstange 9 der Bremsapparat 11 an. Der Gegenbremshebel 12 derselben Bremseinrichtung stützt sich über die Haltestange 13 auf den Hebel 16 der zur Bremsscheibenebene parallel liegenden Hilfsbremswelle 17 ab, welche durch die Lager 18 am Maschinengestell gehalten ist. Diese Stützkraft wird über den Hebel 16' als Bremskraft auf die Zu,-Stange 9' übertragen, welche den Bremshebel 7' der Bremseinrichtung 11 betätigt, die ihrerseits wieder mit einem Gegenbremshebel 12' versehen ist, der über die Haltestange lYbei 14' am Maschinengestell angelenkt ist.
  • Bei dieser Ausführun" ist es erforderlich, daß bei der Bremseinrichtung 11 entweder, wie in Fig. 8 gezeichnet, der Bremshebel 7' und der Gegenbremshebel 12' mit ihren unteren Gelenkpunkten an den Bremsbalken 3' und 4' angelenkt sind und die Zugstange 8' zwischen den oberen Gelenkpunkten derselben liegt oder, wenn die Anordnung der Zugstange 8 gemäß Fig. 4 beibehalten werden soll, der Hebel 16' um 180' geschwenkt auf der anderen Seite der Hilfsbremswelle 17 angebracht und der Bremshebel 7' so weit über diese hinaus verlängert ist, daß seine Zugstange 9' nunmehr als Druckstange auf den Hebel 16' wirken kann.
  • Durch diese Hintereinanderschaltung wird ein vollkommener Kräfteausgleich zwischen den beiden Bremseinrichtungen I und 11 erreicht. Dabei kann je nach den Platzverhältnissen. der Bremsapparat 11 wahlweise vor der einen oder anderen Bremseinrichtung angeordnet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Scheibenbremse für FÖrdermaschinen, Förderhäspel od. dgl., bei welcher die beidseitig am Rande der Bremsscheibe in deren Umfangsrichtung angeordneten Bremsbalken paarweise an einem Ende an einem Festpunkt angelenkt sind und axial gegen die auf der Treibscheibe angeordnete ringartige Bremsscheibe durch einen am freien Ende des einen Bremsbalkens angreifenden Bremshebel gedrückt werden, welcher über eine Zugstange gelenkig mit dem anderen Bremsbalken verbunden ist und über eine seitlich der Bremsscheibe parallel oder etwa parallel zu dieser gerichteten Zug- bzw. Druckstange vom Bremsapparat betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem am Bremsbalken (4) angreifenden Bremshebel (7) am anderen Bremsbalken (3) spiegelbildlich zur Bremsscheibenebene ein gleicher oder annähernd gleicher Gegenbremshebel (12) angelenkt ist, daß die Zugstange (8) die beiden Bremshebel (7, 12) gelenkig miteinander verbindet und daß das der Bremsscheibe abgekehrte Ende des Gegenbremshebels (12) parallel oder etwa parallel zur Maschinenachse verschiebbar abgestützt ist (Fig. 2).
  2. 2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung des Gegenbremshebels (12) durch eine Rolle erfolgt, die auf dem Maschinengestell oder einem auf diesem abgestützten Teil gleitet. 3. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenbremshebel (12) durch eine in ihrer Neigung symmetrisch zur Zug-bzw. Druckstange (9) liegende Haltestange (13) gehalten wird, welche in einem Gelenkpunkt (14) am Maschinengestell drehbar angelenkt ist. 4. Scheibenbremse nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußlager (6) der Bremsbalken (3 und 4) sowie der Gelenkpunkt (14) der Haltestange (13) am Maschinengestell und der Gelenkpunkt (10) der Zug- bzw. Druckstange (9) am Bremsapparat (11) auf gleicher oder annähernd gleicher Höhe hegen (Fig. 4). 5. Scheibenbremse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei auf dem Umfang der Bremsscheibe um 1801 oder annähernd 180' versetzt angeordneten Bremseinrichtungen (1 und II) deren Bremshebel (7 und 7') oder Zug-bzw. Druckstangen (9 und 9') durch eine Welle (15) miteinander verbunden sind und entweder von einem gemeinsamen Bremsapparat (11) oder von zwei getrennten, jedoch gemeinsam gesteuerten Bremsapparaten (11 und ll') betätigt werden (Fig. 5 und 6). 6. Scheibenbremse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei auf dem Umfang der Bremsscheibe um 180' oder annähernd 180' versetzt angeordneten Bremseinrichtungen (1 und 11) deren Betätigung von einem Bremsapparat (11) aus in der Weise erfolgt, daß der Gegenbremshebel (12) der vom Bremsapparat (11) unmittelbar betätigten Bremseinrichtung (1) über seine Haltestange (13) eine am Maschinengestell gelagerte Hilfsbremswelle (17) antreibt, welche die Zug- bzw. Druckstange (9') der zweiten Bremseinrichtung (II) betätigt, welche ihrerseits ebenfalls mit einem Gegenbremshebel (12') und einer Haltestange (13') ausgerüstet ist (Fig. 7 und 8). In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 108 050, 1194638.
DER27247A 1960-02-03 1960-02-03 Scheibenbremse fuer Foerdermaschinen, Foerderhaespel od. dgl. Pending DE1113803B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2837439A1 (de) * 1977-08-29 1979-03-15 Elkem Spigerverket As Bremsanordnung fuer trommeln, insbesondere seiltrommeln, von hebezeugen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1038050A (fr) * 1951-06-04 1953-09-24 Houilleres Bassin Du Nord Procédé d'abatage, en particulier pour l'abatage du charbon dans les mines
FR1194638A (fr) * 1957-04-15 1959-11-10 Schweiz Wagons Aufzuegefab Dispositif de freinage pour ascenseur

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