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DE1113623B - Vorrichtung zum Herstellen von mit einer Papierhuelle versehenen Verpackungspolstern aus Holzwolle od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von mit einer Papierhuelle versehenen Verpackungspolstern aus Holzwolle od. dgl.

Info

Publication number
DE1113623B
DE1113623B DEZ7004A DEZ0007004A DE1113623B DE 1113623 B DE1113623 B DE 1113623B DE Z7004 A DEZ7004 A DE Z7004A DE Z0007004 A DEZ0007004 A DE Z0007004A DE 1113623 B DE1113623 B DE 1113623B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molding box
side wall
paper
work surface
cushioning material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ7004A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Zirwick
Hans Zirwick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZIRWICK GEB
Original Assignee
ZIRWICK GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZIRWICK GEB filed Critical ZIRWICK GEB
Priority to DEZ7004A priority Critical patent/DE1113623B/de
Publication of DE1113623B publication Critical patent/DE1113623B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31DMAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
    • B31D5/00Multiple-step processes for making three-dimensional articles ; Making three-dimensional articles
    • B31D5/0039Multiple-step processes for making three-dimensional articles ; Making three-dimensional articles for making dunnage or cushion pads
    • B31D5/0073Multiple-step processes for making three-dimensional articles ; Making three-dimensional articles for making dunnage or cushion pads including pillow forming
    • B31D5/0078Multiple-step processes for making three-dimensional articles ; Making three-dimensional articles for making dunnage or cushion pads including pillow forming and filling with a material other than air or gas

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von mit einer Papierhülle versehenen Verpackungspolstern aus Holzwolle od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Verpackungspolstern, die aus einer mit Holzwolle od. dgl. ausgestopften Papierhülle bestehen. Zur Herstellung solcher Polster werden aus Brettern bestehende Formkasten verwendet, die einen U-förmigen Querschnitt haben, dessen offene Schmalseite zum Einlegen einer als Polsterhülle dienenden Papierbahn und zum Hineinstopfen des Polstermaterials dient. Diese Formkasten sind auf einer Arbeitsfläche (z. B. auf einer Werkbank) starr in solcher Weise befestigt, daß die Einfüllöffnung nach oben gerichtet ist. Um das fertiggestopfte Polster aus dem Formkasten herausnehmen zu können, ist dessen eine Seitenwand mittels eines Scharniers abklappbar angelenkt.
  • Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß von dem als Polsterhülle dienenden, U-förmig gefalteten Papierbogen nach dem Schließen des Formkastens nur schmale Ränder aus der langen, engen Einfüllöffnung herausragen. Diese bieten nur eine schmale Auftragfläche für den zur Bildung einer Längsnaht erforderlichen Klebstoff. Diese Papierlängsränder haften daher nur schlecht zusammen, so daß sie nur schwer zum Zusammenhaften gebracht werden können. Zudem müssen sie bei geschlossenem Formkasten verklebt werden, weil das stramm gestopfte Polster bei geöffnetem Formkasten sofort seine Form verlieren würde. Der Formkasten kann daher erst nach dem Verkleben der Längsnaht geöffnet werden, und jetzt erst kann die schlauchförmige Papierhülle auch an ihren Enden geschlossen werden. Das Verkleben der Längsränder und das Verschließen der Enden der Papierhülle muß also in zwei durch das öffnen des Formkastens vollkommen voneinander getrennten Arbeitsgängen vorgenommen werden, so daß ein erheblicher Zeitverlust entsteht. Außerdem kann in den Formkasten jeweils nur ein einziger Papierbogen eingelegt werden, weil bei der geringen Breite der beiderseits der Einfüllöffnung überstehenden Papierränder sonst weitere, gleichzeitig eingelegte Bogen mit dem Klebstoff beschmiert würden und dann bei der nachfolgenden Herstellung eines weiteren Polsters das Einfüllen des Polstermaterials behindern würden, weil sie an diesem festhaften und in den Formkasten hineingezogen würden.
  • Diese Nachteile sind darauf zurückzuführen, daß der Formkasten senkrecht stehend auf der Arbeitsfläche befestigt ist und die zum Einfüllen des Polstermaterials dienende offene Schmalseite des Formkastenquerschnitts ständig offenbleibt. Die Polsterfüllung würde daher sofort aus dem Formkasten herausquellen und das Schließen der Längsnaht der Papierhülle verhindern, wenn man die Formkasten durch Wegklappen der Seitenwand öffnen würde, ehe die Längsnaht der Hülle verklebt ist. Ein weiterer Grund für die erwähnten Nachteile liegt darin, daß die abklappbare Seitenwand des Formkastens nur ein U-förmiges Zusammenfalten des Papierbogens gestattet, so daß die schmalen Längsränder des Papierbogens ,steif über die Ränder der Einfüllöffnung hinausragen und dem Einfüllen des Polstermaterials hinderlich im Weg stehen, weil das Polstermaterial ständig an den Papierkanten hängenbleibt und die Papierkanten mit sich in den Formkasten hineinziehen will.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der Formkasten um seine Längsachse verschwenkbar ist, so daß er beim Einlegen des Hüllenpapiers und zum Verkleben der Längsnaht mit seiner Breitseite auf die Arbeitsfläche umgelegt und zum Einfüllen des Polstermaterials senkrecht hochgestellt werden kann. Außerdem ist an der als Unterlage für den Formkasten dienenden Arbeitsfläche eine Leiste vorgesehen, an welche die offene Seite des waagerecht umgelegten Formkastens nach dem Einfüllen des Polstermaterials angeschlagen werden kann,. um ein Herausquellen des fest zusammengepreßten! Polstermaterials zu verhindern: Infolgedessen kann jetzt der Formkasten vor dem Verkleben der Längsnaht der Papierhülle waagerecht umgelegt und geöffnet werden, worauf das Verkleben der Längsnaht auf der Breitseite des Polsters vorgenommen wird, wo genügend Platz für einen breiten Klebstreifen vorhanden ist. Da der geöffnete Formkasten auf seiner Breitseite liegt, neigt das Polstermaterial nicht zum Herausquellen wie bei dem bekannten senkrecht stehenden Formkasten.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die eine Seitenwand des Formkastens vollständig abnehmbar ist, so daß eine Seite des Papierbogens beim Auflegen dieser Seitenwand zwischen ihr und dem Boden des Formkastens festgeklemmt werden kann. Dieser Teil des Papierbogens ragt also nicht mehr zur Einfüllöffnung des Formkastens heraus und kann daher beim Einfüllen des Polstermaterials nicht mehr hinderlich sein. Da die Längsnaht der Papierhülle auf die Breitseite des Polsters verlegt wurde, ist der auf der anderen Seite des Formkastens über die Einfüllöffnung hinausragende Teil des Papierbogens ziemlich lang und kann daher über die Kante der Einfüllöffnung nach unten geschlagen werden, so daß dieser Teil des Papierbogens keine Neigung hat, mit dem Einfüllmaterial in die Form hineinzugleiten und auch das Einfüllen des Polstermaterials nicht mehr behindern kann.
  • Die neue Herstellungsvorrichtung hat also folgende Vorteile: Erstens wird der Papierbogen durch die aufgelegte, lösbare Seitenwand unverrückbar festgehalten, zweitens kann das Verkleben der Längsnaht der Papierhülle bei geöffnetem Formkasten auf der Breitseite des Polsters vorgenommen werden, und drittens ist es möglich, nicht nur einen einzigen Papierbogen, sondern einen ganzen Stapel solcher Papierbogen gleichzeitig in den Formkasten einzulegen, so daß der Formkasten nach dem Herausnehmen eines fertigen Polsters sofort wieder für die Herstellung eines weiteren Polsters geschlossen werden kann, ohne zuvor einen neuen Papierbogen einlegen zu müssen.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der neuen Fertigungsvorrichtung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der lose auf der Arbeitsfläche liegende Formkasten durch Abnehmen einer lösbaren Seitenwand geöffnet ist, Fig. 2 einen gleichen Querschnitt des durch Aufsetzen der lösbaren Seitenwand geschlossenen Formkastens, Fig. 3 einen Querschnitt durch den zum Einfüllen des Polstermaterials hochgestellten Formkasten, Fig. 4 einen Querschnitt durch den nach dem Einfüllen des Polstermaterials an die Anschlagleiste angelegten, aber noch geschlossenen Formlasten, Fig. 5 einen gleichen Querschnitt nach dem Einfüllen des Polstermaterials, Fig. 6 einen Querschnitt durch den zum Verkleben der Papierhülle durch Abnehmen der lösbaren Seitenwand geöffneten Formkasten, Fig. 7 eine Draufsicht auf den Formkasten, deren lösbare Seitenwand teilweise weggebrochen ist, Fig.8 einen Längsschnitt durch die abnehmbare Seitenwand, Fig. 9 einen Längsschnitt durch den Unterteil des Formkastens, Fig. 10 einen Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem an der Arbeitsfläche kippbar angelenkten Formkasten, Fig. 11 einen gleichen Querschnitt bei durch Auflegen der lösbaren Seitenwand geschlossenem Formkasten, Fig. 12 einen Querschnitt bei zum Einfüllen des Polstermaterials hochgestelltem Formkasten, Fig. 13 eine der Fig. 7 entsprechende Draufsicht auf den Formkasten und Fig. 14 einen Längsschnitt durch den geöffneten Formkasten.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen besteht der Unterteil des Formkastens aus einer Seitenwand 20 und einem mit dieser fest verbundenen Bodenbrett 21 (Fig. 3), die rechtwinklig zusammengefügt und an ihren Enden durch Stirnleisten 22 miteinander verbunden sind. Die zweite Seitenwand 23 des Formkastens ist mit dem Unterteil z. B. durch an den Stirnleisten 22 angebrachte, auf Bolzen 24 drehbare Riegel oder Vorreiber 25 leicht lösbar verbunden, so daß sie vollständig abgenommen werden kann. An der Seitenwand 23 sind Querleisten 26 angebracht, welche die Länge des mit dem Polstermaterial 27 zu füllenden Raumes begrenzen. Damit man mit dem gleichen Formkasten Polster verschiedener Länge herstellen kann, sind die Querleisten 26 vorzugsweise leicht lösbar, z. B. mittels Steckzapfen, mit der Seitenwand 23 verbunden, so daß sie in der Längsrichtung des Formkastens versetzt werden können. Sie könnten auch mittels Schraubenspindeln verstellbar sein.
  • Bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1 bis 9) ist an der Außenkante der Arbeitsfläche 28 (z. B. einer Werkbank- oder Tischplatte) eine Schließleiste 29 vorgesehen, die so hoch ist, daß sie die Einfüllöffnung des in waagerechter Lage an sie angelegten Formkastens verschließt (Fig. 2, 5 und 6). Ferner sind Anschläge oder mehrere Stollen 30 auf der Arbeitsfläche 28 so angeordnet, daß der an die Schließleiste 29 angelegte Formkasten zwischen ihnen und der Schließleiste 29 sicher festgehalten wird. Die Stollen 30 bzw. die an ihrer Stelle verwendbare Anschlagleiste werden zweckmäßigerweise ebenfalls auf der Arbeitsfläche versetzbar bzw. verstellbar angeordnet, damit man sie für Formkasten verschiedener Breite und gegebenenfalls auch zum Festhalten des zum Einfüllen des Polstermaterials hochkant gestellten Formkastens verwenden kann (Fig.3 und 4). Sie können zu diesem Zweck mit Steckzapfen und die Arbeitsfläche 28 mit entsprechenden Zapfenlöchern versehen sein.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Zuerst wird der durch Abnehmen der lösbaren Seitenwand 23 geöffnete Formkasten in waagerechter Lage zwischen der Schließleiste 29 und den Anschlägen 30 auf die Arbeitsfläche 28 gelegt. Dann wird eine Anzahl von die Polsterhülle bildenden Papierbogen 31 so in den Formkasten gelegt, daß diese auf beiden Seiten in einer für die Bildung einer Breitseite ausreichenden Länge über das Bodenbrett 21 des Formkastens und die Anschlagleiste 29 überstehen (Fig. 1). Nun wird der Formkasten durch Auflegen und Verriegeln der lösbaren Seitenwand 23 geschlossen, wobei jedoch seine der Schließleiste 29 zugekehrte Schmalseite offenbleibt und nach dem Aufrichten des Formkastens (Fig. 3) als Einfüllöünung dient. Durch das Auflegen der Seitenwand 23 wird das Hüllenpapier 31 zwischen dem Bodenbrett 21 und der Seitenwand 23 festgeklemmt und ragt nach dem Aufrichten des Formkastens an dessen unterem Ende nach außen (Fig. 3 und 4), so daß es das Einfüllen des Polstermaterials 27 nicht behindern kann. Nach dem Aufrichten des Formkastens (Fig. 3) wird der auf der anderen Seite über die Oberkante der festen Seitenwand hinausragende Teil des bzw. der Papierbogen 31 nach unten umgeschlagen (Fig. 3), so daß auch er dem Einfüllen des Polstermaterials 27 nicht mehr im Wege steht. Nach dem Einfüllen des Polstermaterials 27 (Fig. 4) wird der Formkasten wieder in die waagerechte Lage so umgelegt, daß seine feste Seitenwand 20 auf der Arbeitsfläche 28 aufliegt (Fig. 5). Er wird dabei an die Schließleiste 29 angelegt, so daß diese die Einfüllöffnung des Formkastens verschließt und ein Herausquellen des in den Formkasten fest hineingestopften Polstermaterials 27 verhindert. Jetzt kann der Formkasten durch Abnehmen der lösbaren Seitenwand 23 geöffnet werden. Durch beiderseitiges Einschlagen und Verkleben der seitlich überstehenden Längsränder des zuoberst liegenden Papierbogens 31 wird dann die Längsnaht der schlauchartigen Polsterhülle gebildet, worauf schließlich die Enden der Papierhülle durch Einschlagen und Verkleben der Enden des Papierschlauches verschlossen werden. Nun kann das fertige Polster aus dem Unterteil des Formkastens herausgenommen und dieser bei Vorhandensein weiterer Papierbogen 31 sofort wieder für die Herstellung eines weiteren Polsters geschlossen werden (Fig. 2). Die weitere Handhabung der Vorrichtung wiederholt sich dann bis zum Aufbrauch des eingelegten Papierstapels in der schon beschriebenen Weise.
  • Das in den Fig. 10 bis 14 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten im wesentlichen dadurch, daß die feste Seitenwand 20 des Formkastens mit der Arbeitsfläche 28 durch Scharniere 32 verbunden ist, so daß der Formkasten für das Einlegen des bzw. der Papierbogen 31 und das Schließen der Papierhülle waagerecht umgelegt (Fig. 10 und 11) oder für das Einfüllen des Polstermaterials 27 in eine senkrechte Lage aufgerichtet werden kann (Fig. 12). Die Schließleiste 29 ist dabei in einem dem Abstand des Scharniers 32 von der Einfüllöffnung entsprechenden Abstand von der Außenkante der Arbeitsfläche 28 auf dieser angeordnet, so daß sie bei waagerecht umgelegtem Formkasten dessen Einfüllöffnung verschließt (Fig. 10 und 11). Die Schließleiste 29 kann in diesem Fall senkrecht zur Vorderkante der Arbeitsfläche 28 auf dieser versetzbar oder verstellbar angeordnet werden, damit sie der unterschiedlichen Breite der Formkasten angepaßt werden kann. Die Handhabung dieser Vorrichtung ist im wesentlichen die gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
  • An Stelle der beim ersten Ausführungsbeispiel an der lösbaren Seitenwand 23 vorgesehenen Querleisten 26 (Fig. 8) sind im Unterteil des zum zweiten Ausführungsbeispiel gehörenden Formkastens zwei in diesen einlegbare Füllbrettchen 33 vorgesehen (Fig. 13 und 14), welche den mit Polstermaterial zu füllenden Hohlraum begrenzen. Die Füllbrettehen 33 werden erst nach dem Einlegen des bzw. der Papierbogen 31 in den Unterteil des Formkastens eingesetzt. Sie werden zweckmäßigerweise mit einer Auflage 34 versehen, die über ihre Innenkanten übersteht und bei sehr breiten dünnen Polstern ein Anheben der Enden des Polstermaterials verhindert, wenn die lösbare Seitenwand 23 abgenommen wird. Um in dem Polster Gelenkstellen zu bilden, welche nur teilweise mit Polstermaterial gefüllt sind, können an der Seiten-wand 20 und/oder 23 Querleisten 35 vorgesehen werden, welche die Dicke des Polstermaterials an den Gelenkstellen begrenzen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Herstellen von mit einer Papierhülle versehenen Polstern für Verpackungszwecke unter Verwendung eines Formkastens, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkasten um seine Längsachse verschwenkbar und an der als Auflage für den Formkasten (20, 21, 22, 23) dienenden Arbeitsfläche (28) eine Schließleiste (29) vorgesehen ist, welche die Einfüllöffnung des an sie angelegten, waagerecht umgelegten Formkastens verschließt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließleiste (29) an oder nahe der Vorderkante der Arbeitsfläche (28) und senkrecht zu dieser verstellbar angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Breite des Formkastens entsprechenden Abstand von der Schließleiste (29) mehrere verstellbare Anschläge (30) zum Festhalten des Formkastens vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkasten um ein Scharnier (32) verschwenkbar an der Vorderkante der Arbeitsfläche (28) angelenkt und die Schließleiste (29) in einem dem Abstand des Scharniers (32) von der Einfüllöffnung des Formkastens entsprechenden Abstand von der Vorderkante der Arbeitsfläche (28) auf dieser angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Einfüllöffnung begrenzende Längsseitenwand (23) des Formkastens leicht lösbar mit diesem verbunden ist und Querleisten (26) aufweist, welche den mit Polstermaterial zu füllenden Hohlraum des Formkastens in dessen Längsrichtung begrenzen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querleisten (26) mit der Seitenwand (23) leicht lösbar verbunden und in der Längsrichtung des Formkastens verstellbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Polstermaterial (27) zu füllende Hohlraum im Unterteil (20, 21, 22) des Formkastens durch einlegbare Füllbrettchen (33) in der Längsrichtung begrenzbar ist. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllbrettehen (33) mit einem Beschlag (34) versehen sind, der über die Innenkanten der Füllbrettchen nach innen hervorragt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (23) in solcher Weise mit dem Formkastenunterteil (20, 21, 22) verbunden ist, daß die zur Bildung der Papierhülle erforderlichen Papierbogen (31) zwischen der Seitenwand (23) und dem Bodenbrett (21) hindurchgeführt und dort festgeklemmt werden können.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der beiden Seitenwände (20 oder 23) eine oder mehrere Leisten (35) vorgesehen sind, welche die Dicke des Polstermaterials (27) an dieser Stelle begrenzen, um an dem fertigen Polster eine nur teilweise mit Polstermaterial gefüllte Gelenkstelle zu bilden (Fig. 8 und 9).
DEZ7004A 1958-12-09 1958-12-09 Vorrichtung zum Herstellen von mit einer Papierhuelle versehenen Verpackungspolstern aus Holzwolle od. dgl. Pending DE1113623B (de)

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