DE1113447B - Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlaemmen - Google Patents
Verfahren zur Zersetzung von AlkylierungsschlaemmenInfo
- Publication number
- DE1113447B DE1113447B DES67331A DES0067331A DE1113447B DE 1113447 B DE1113447 B DE 1113447B DE S67331 A DES67331 A DE S67331A DE S0067331 A DES0067331 A DE S0067331A DE 1113447 B DE1113447 B DE 1113447B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sludge
- decomposition
- coke
- temperature
- alkylation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 title claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 238000005804 alkylation reaction Methods 0.000 title claims description 11
- 230000029936 alkylation Effects 0.000 title claims description 10
- 239000002002 slurry Substances 0.000 title claims description 3
- 239000010802 sludge Substances 0.000 claims description 28
- RAHZWNYVWXNFOC-UHFFFAOYSA-N Sulphur dioxide Chemical compound O=S=O RAHZWNYVWXNFOC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 20
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 19
- 239000000571 coke Substances 0.000 claims description 16
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 13
- 239000003245 coal Substances 0.000 claims description 11
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 claims description 10
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 claims description 10
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 8
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 239000004215 Carbon black (E152) Substances 0.000 description 6
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 4
- NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N Sulfur Chemical compound [S] NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 229910052717 sulfur Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000011593 sulfur Substances 0.000 description 3
- 238000004448 titration Methods 0.000 description 3
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 239000003502 gasoline Substances 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 150000001336 alkenes Chemical class 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 1
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 1
- 239000003610 charcoal Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000009965 odorless effect Effects 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003208 petroleum Substances 0.000 description 1
- 239000003209 petroleum derivative Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- AKEJUJNQAAGONA-UHFFFAOYSA-N sulfur trioxide Inorganic materials O=S(=O)=O AKEJUJNQAAGONA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- HIFJUMGIHIZEPX-UHFFFAOYSA-N sulfuric acid;sulfur trioxide Chemical compound O=S(=O)=O.OS(O)(=O)=O HIFJUMGIHIZEPX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005979 thermal decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B17/00—Sulfur; Compounds thereof
- C01B17/48—Sulfur dioxide; Sulfurous acid
- C01B17/50—Preparation of sulfur dioxide
- C01B17/58—Recovery of sulfur dioxide from acid tar or the like or from any waste sulfuric acid
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Industrial Gases (AREA)
Description
- Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlämmen Kohlenwasserstoffe und Kohlenwasserstoffdestillate werden für die verschiedensten Zwecke mit Schwefelsäure behandelt; so dient z. B. konzentrierte Schwefelsäure zur Behandlung und Entfernung unerwünschter Bestandteile aus Erdölkohlenwasserstoffen und Kohlenwasserstoffdestillaten, angefangen von den schweren Schmierölen über die Leuchtöle und Schwerbenzine bis zu den Benzinen. Zur Herstellung von sogenannten Weißölen, Transformatorölen, geruchlosen Leuchtölen und niedrigersiedenden Destillaten werden gewisse Erdöldestillate mit rauchender Schwefelsäure und Schwefelsäureanhydrid behandelt. Bei der Alkylierung von Olefinen wird etwa 98%ige Schwefelsäure bei etwa 0° C als Katalysator verwendet. In allen diesen Fällen verbindet sich die Schwefelsäure mit einer ungesättigten Kohlenwasserstoffkomponente unter Bildung einer Verbindung, die im verbleibenden behandelten Kohlenwasserstoff verhältnismäßig unlöslich ist und daher getrennt gewonnen werden kann. Diese Schwefelsäureverbindungen werden allgemein als Schlämme und die bei der Alkylierung anfallenden Schlämme als Alkylierungsschlämme bezeichnet.
- Da die Schlämme als solche nur geringen wirtschaftlichen Wert haben, ist es wichtig, den in ihnen enthaltenen Schwefel in Form von Schwefeldioxyd zurückzugewinnen, wobei ein Rückstand verbleibt. Bekanntlich hat jeder bestimmte Schlamm eine Zersetzungstemperatur, bei der er sich in Schwefeldioxyd und einen Rückstand trennt, der im wesentlichen aus Koks besteht, jedoch noch eine gewisse Menge wertvoller Bestandteile enthält. Diese Zersetzungstemperaturen liegen allgemein im Bereich von 177 bis 316° C. Wird der Schlamm auf eine Temperatur, die die Zersetzungstemperatur um nicht mehr als 28° C übersteigt, erhitzt, so wird der Schwefel als Schwefeldioxyd frei gemacht, das nur mit verhältnismäßig geringen Mengen Kohlenwasserstoffdämpfen verunreinigt ist. Nach Oxydation des Schwefeldioxyds mit zugesetzter Luft unter Umwandlung der Kohlenwasserstoffdämpfe in Kohlendioxyd und Wasserdampf kann das Schwefeldioxyd nach dem Kontaktverfahren wieder in Schwefelsäure umgewandelt werden. Selbst bei Schlämmen, die eine höhere Zersetzungstemperatur haben, sollte die Endtemperatur der thermischen Zersetzung nicht über 3430 C liegen.
- Nach einem bekannten Verfahren wird der Schlamm mit kontinuierlich im geschlossenen Kreislauf bewegten heißen Koksteilchen gemischt, die auf eine Temperatur von nicht mehr als 28° C über der Zersetzungstemperatur des Schlamms erhitzt und in solcher Menge verwendet werden, daß der eingeführte Schlamm wenigstens auf seine Zersetzungstemperatur erhitzt wird. Hierdurch wird das Schwefeldioxyd abgespalten, während nur ein sehr geringer Prozentsatz der Kohlenwasserstoffe in die Gasphase übergeführt wird. Es verbleibt ein trockener, körniger Rückstand, der sich mit den im Kreislauf geführten Koksteilchen vereinigt. Die gebildeten Gase werden abgeführt, mit Luft gemischt und verbrannt.
- Die Koksteilchen bewegen sich in einem ununterbrochenen Kreislauf. Nach der Entfernung des Schwefeldioxyds werden sie erneut erhitzt und mit dem Schlamm gemischt. Der durch Zersetzung des Schlamms ständig neu gebildete Koks wird kontinuierlich aus dem System entfernt.
- Nach einem anderen bekannten Verfahren wird ,ebenfalls mit in einem geschlossenen Kreislauf kontinuierlich bewegten Koksteilchen gearbeitet, die jedoch an der Stelle, wo sie mit dem Schlamm gemischt werden, eine Temperatur unterhalb der Zersetzungstemperatur des Schlamms haben, und die zur Zersetzung erforderliche Wärme wird anschließend durch indirekte Erhitzung der Mischung zugeführt. Diese Verfahren haben unter anderem den Nachteil, daß die Zersetzung solcher Schlämme, deren titrierbare Acidität, als H2 S O4 gerechnet, 75% oder mehr beträgt, unter den angegebenen .Bedingungen unvollständig ist. Dadurch reichert sich im System nicht zersetzter Schlamm an und stört schließlich die freie Bewegung der Feststoffteilchen und/oder bewirkt die Verdampfung von freier Schwefelsäure. Besonders schwierig lassen sich auf diese Weise Alkylierungsschlämme verarbeiten.
- Es wurde nun gefunden, daß Schlämme mit einer titrierbaren Acidität von wenigstens 75% inSystemen der beschriebenen Art bei praktisch vollständiger Zersetzung der Säure und Bildung eines frei fließenden körnigen Koksrückstandes kontinuierlich verarbeitet werden können, wenn der Schlamm vor der Vermengung mit den Koksteilchen mit einer verhältnismäßig geringen Fettkohlemenge vermischt wird. Unter »Fettkohle« ist eine Kohle mit einem Gehalt an sogenannten Flüchtigen von wenigstens 2511/o zu verstehen. Die Kohle wird auf eine mittlere Teilchengröße von etwa 100 tt oder weniger zerkleinert und in einer Mischvorrichtung innig mit dem Schlamm vermischt. Vorzugsweise erfolgt dies kontinuierlich unmittelbar vor der Einführung des Schlamms in die Zersetzungsvorrichtung. Die Menge der Kohle kann zwischen 5 und 25 Gewichtsprozent, bezogen auf den Schlamm, liegen, wobei die höheren Mengen für die Schlämme mit der höheren titrierbaren Acidität erforderlich sind. Für Schlämme mit niedrigerer titrierbarer Acidität genügen bereits verhältnismäßig geringe Mengen, um die sonst mit diesen Schlämmen auftretenden Betriebsschwierigkeiten vollstündig zu beheben. Beispiel 1 Behandelt wurde ein Alkylierungsschlamm, dessen H2 S O_,- Gehalt durch Titration mit 87,5% bestimmt wurde und der sich in der Vorrichtung und nach einem bekannten Verfahren nicht erfolgreich verarbeiten ließ.
- Der Schlamm wurde mit 6% einer Fettkohle einer mittleren Teilchengröße von etwa 100 #t vermengt. Die Fettkohle hatte folgende Zusammensetzung:
Die Mischung aus Alkylierungsschlamm und Fettkohle ließ sich völlig einwandfrei unter Bildung eines trockenen, körnigen Koksrückstandes verarbeiten. Die höchste Temperatur der Mischung betrug 282° C, und die S02 Ausbeute Schwefelsäuregehalts des Schlamms, bestimmt durch Titration.Feuchtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,58 0/0 Flüchtige Bestandteile .......... 31,94°/0 Asche ........................ 11,2% Schwefel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,920/a Fixer Kohlenstoff .............. 55,3% - Beispiel 2 Behandelt wurde ein Alkylierungsschlamm mit einem H., S O4 Gehalt von 87,8%. Der Schlamm wurde mit 5% der gleichen Kohle wie im Beispiel 1 vermengt.
- Die Mischung aus Alkylierungsschlamm und Fettkohle ergab einen trockenen, körnigen Koksrückstand; die höchste Temperatur der Mischung betrug 282° C, und die S02-Ausbeute entsprach 95.5% des Schwefelsäuregehalts des Schlamms, bestimmt durch Titration.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlämmen, die als Rückstand bei der Behandlung von Kohlenwasserstoffen mit Schwefelsäure anfallen und eine wenigstens 75% H2 S O, entsprechende titrierbare Acidität aufweisen, durch Mischen der Schlämme mit einem Strom von Koksteilchen, die in einem geschlossenen Kreislauf bewegt werden., und Erhitzen der gebildeten Mischung auf Temperaturen, bei welchen der Schlamm unter Bildung eines Rückstandkokses und eines praktisch ausschließlich aus Schwefeldioxyd bestehenden Gases selektiv zersetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schlamm vor der Vermischung mit den Koksteilchen Fettkohle einer mittleren Teilchengröße von nicht mehr als 100 u in solchen Mengen zugesetzt wird, daß als Rückstand des Verfahrens ein trockener, körniger Koks anfällt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettkohle in einer Menge von 5 bis 25 Gewichtsprozent, bezogen auf den Schlamm, zugesetzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zersetzung bei Temperaturen von nicht mehr als 343° C durchgeführt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zersetzung des Schlamms vorgenommen wird, indem die Koksteilchen vor der Vermischung mit dem Schlamm auf eine solche Temperatur erhitzt werden, daß die Mischung aus Koksteilchen und Schlamm eine Temperatur von nicht mehr als 343° C annimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 395 503, 2 60517l: französische Patentschrift Nr. 1095 290.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES67331A DE1113447B (de) | 1960-02-27 | 1960-02-27 | Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlaemmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES67331A DE1113447B (de) | 1960-02-27 | 1960-02-27 | Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlaemmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1113447B true DE1113447B (de) | 1961-09-07 |
Family
ID=7499465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES67331A Pending DE1113447B (de) | 1960-02-27 | 1960-02-27 | Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlaemmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1113447B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2395503A (en) * | 1945-04-03 | 1946-02-26 | Stauffer Chemical Co | Process for treating acid sludge |
| US2605171A (en) * | 1949-12-22 | 1952-07-29 | Chemical Construction Corp | Apparatus for acid sludge decomposition |
| FR1095290A (fr) * | 1954-03-15 | 1955-05-31 | Sonneborn Sons L | Procédé de traitement des boues provenant du traitement des huiles d'hydrocarbures par l'acide sulfurique |
-
1960
- 1960-02-27 DE DES67331A patent/DE1113447B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2395503A (en) * | 1945-04-03 | 1946-02-26 | Stauffer Chemical Co | Process for treating acid sludge |
| US2605171A (en) * | 1949-12-22 | 1952-07-29 | Chemical Construction Corp | Apparatus for acid sludge decomposition |
| FR1095290A (fr) * | 1954-03-15 | 1955-05-31 | Sonneborn Sons L | Procédé de traitement des boues provenant du traitement des huiles d'hydrocarbures par l'acide sulfurique |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2513900A1 (de) | Verfahren zum verringern des schwefelgehalts von kohle | |
| DE2815180A1 (de) | Verfahren zur entfernung von schwefel aus kohle | |
| DE2429994A1 (de) | Verfahren zur behandlung von abwaessern, die schwefelsaeure und/oder ammoniumsulfat enthalten | |
| DE2725022A1 (de) | Verfahren zur entaschung von kohle mit verbesserter loesungsmittel-rueckgewinnung | |
| DE2320877A1 (de) | Verfahren zur reinigung von durch nassaufschluss gewonnener phosphorsaeure | |
| DE2431531A1 (de) | Verfahren zur abtrennung von von sauren gasen im wesentlichen freiem ammoniak | |
| DE1113447B (de) | Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlaemmen | |
| DE1120433B (de) | Verfahren zur Zersetzung von Alkylierungsschlaemmen | |
| DE3329222A1 (de) | Verfahren zur kohleverfluessigung mit einem aktivierten zinksulfidkatalysator | |
| DE2041227A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff und Kohlenmonoxid enthaltenden Gasen | |
| DE2725020A1 (de) | Verfahren zur kohle-entaschung | |
| DE2365883A1 (de) | Verfahren zur reinigung von durch nassaufschluss gewonnener phosphorsaeure | |
| DE1645724A1 (de) | Entschwefelungsverfahren fuer schwere Erdoelfraktionen | |
| DE857366C (de) | Verfahren zur Herstellung von 1, 2, 4, 5-Benzoltetracarbonsaeure (Pyromellithsaeure) | |
| EP0384198A1 (de) | Verfahren zur Entfernung von Ammoniumsulfat aus hochteerhaltigen Abfallströmen der (Meth) Acrylnitrilherstellung | |
| DE19609960C2 (de) | Verfahren zur Herstellung elektrolytstabiler Fettungsmittel für Leder und Pelze | |
| DE2546072C3 (de) | Verfahren zur Entfernung von RuB aus wäßrigen Suspensionen | |
| DE2207491C3 (de) | Verfahren zur Verringerung des Pyritschwefelgehalts in Kohle | |
| DE896801C (de) | Verfahren zur Herstellung von Divinylsulfid und dessen Homologen | |
| DE222918C (de) | ||
| DE1467211A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Natriumcyanid | |
| DE867090C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Sebacinsaeure bzw. der freien Saeure | |
| DE2018603C3 (de) | Verfahren zur Umwandlung von Eisen | |
| DE680327C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffoelen durch Druckhydrierung fester kohlenstoffhaltiger Ausgangsstoffe | |
| DE538646C (de) | Verfahren zur Abtrennung unverseifbarer Bestandteile aus Oxydationsprodukten von Kohlenwasserstoffen |