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DE1113217B - Verfahren zur Herstellung von Derivaten teilweise hydrierter Tetracene - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Derivaten teilweise hydrierter Tetracene

Info

Publication number
DE1113217B
DE1113217B DEF30520A DEF0030520A DE1113217B DE 1113217 B DE1113217 B DE 1113217B DE F30520 A DEF30520 A DE F30520A DE F0030520 A DEF0030520 A DE F0030520A DE 1113217 B DE1113217 B DE 1113217B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid ester
ecm
known per
manner known
denotes hydrogen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF30520A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Muxfeldt
Dipl-Chem Werner Rogalski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF30520A priority Critical patent/DE1113217B/de
Priority to CH143161A priority patent/CH382151A/de
Priority to GB534761A priority patent/GB945319A/en
Publication of DE1113217B publication Critical patent/DE1113217B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

F30520iVb/12o
ANMELDETAG: ll.'F E B RU AR 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 31. AU G U S T 1961
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Derivaten teilweise hydrierter Tetracene atis Ketotetrahydrqnaphthylacetaldehyden bzw. deren entsprechenden Ketalen.
Es wurde gefunden* daß man Derivate teilweise hydrierter Tetracene der allgemeinen Formel
10
ι— OH
Verfahren zur Herstellung von Derivaten
teilweise hydrierter Tetracene
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüni'ngstr. 45 ' !
OH O
worin R1 Wasserstoff oder Halogen, R2 Wasserstoff, Alkyl oder Aralkyl, R3 Wasserstoff oder Methyl und X Wasserstoff oder die Gruppe COOR4, in der R4 Alkyl, Aralkyl oder Phenyl darstellt, bedeutet, in der Weise herstellen kann, daß man Aldehyde der allgemeinen Formeln
Dr. Hans Muxfeldt, Braunschweig,
und DipL-Chem. Werner Rogalski,
Salzgitter-Lebenstedt,
sind als Erfinder genannt worden
R,0 O
beziehungsweise
40
a) in an sich bekannter Weise mit einem Malonsäureester in Gegenwart eines Kondensationsmittels behandelt und das gebildete Kondensationsprpdukt in an sich bekannter Weise mit einem Aikaiisalz eines Acetessigsäureesters oder mit einem Acetessigsäureester und einem Alkalialkoholat umsetzt oder
b) in an sich bekannter Weise mit einem Acetessigsäureester in Gegenwart' eines-. Kondensationsmittels behandelt und das gebildete .Kondensationsprodukt in an isich bekannter Weise mit einem Alkalisalz eines Malonsäureesters oder mit einem Malonsäureester undeinem Alkalialkoholat umsetzt, "."'" ."..'-' . ,
C gegebenenfalls das Reaktionsproduk-t zurSpaltung der
: Ketalgruppierung in üblicher Weise mit verdünnten 45 Säuren behandelt und unter Ausschluß von Sauerstoff auf die so erhaltene Verbindung in an sich bekannter Weise stark basische Kondensationsmittel Alkylen einwirken läßt. ■
Das Verfahren gemäß der Erfindung sei der Ein-
in denen R1, R2 und R3 die obige Bedeutung haben 50 fachheit halber am Beispiel der Umsetzung des mit und die Gruppierung O-Alkylen-O den Rest eines Äthylenglykol ketalisierten ^-Methyl-S-ehlor-S-rnethaliphatischen 1,2- oder 1,3-Diols darstellt, oxy-1 -ketotetrahydronaphthyl-(3)-acetaldehyde(I)
109 680/229
mit den Äthylestera der Malonsäure und der Acetessigsäure im folgenden Schema dargestellt:
Cl
Malonsäureester
Cl
CH.O
C Ho ~~— C .Ho
CH.O
CH2—CH2
Natrium-Acetessigsäureester
CH,O Acetessigsäureester
COOC2H5
CHoO
CH2 CHa
COOC2H5
O
verdünnte Säuren
Natrium-Malonsäureester
Cl
CH3O O
COOC2H5 OH
O IV
O OH O CH,O O OH O
Als Ausgangsstoffe kommen beispielsweise l-Ketotetrahydronaphthyl-(3)-acetaldehyd, 4-Methyl-l-ketotetrahydronaphthyl-(3)-acet-
aldehyd,
5-Chlor-l-ketotetrahydronaphthyl-(3)-acet-
aldehyd,
8-Methoxy-l-ketotetrahydronaphthyl-(3)-acet-
aldehyd,
8-Hydroxy-l-ketotetrahydronaphthyl-(3)-acet-
aldehyd,
4-Methyl-5-chlor-l-ketotetrahydronaρhthyl-(3)-acetaldehyd,
^Methyl-S-methoxy-l-ketotetrahydronaphthyl-
(3)-acetaldehyd,
S-Chlor-S-methoxy-l-ketotetrahydronaphthyl-(3)-acetaldehyd,
^Methyl-S-chlor-S-methoxy-l-ketotetrahydro-
naphthyl-(3)-acetaldehyd
bzw. die entsprechenden ketalisierten Verbindungen, z. B. die Ketale mit Äthylenglykol oder Propandiol-(1,3), in Frage.
Die erfindungsgemäß als Ausgangsprodukte zur Verwendung kommenden Aldehyde vom Typ B oder C können z. B. hergestellt werden, indem man Aceto-
§ 6
phenone oder Benzaldehyde mit Bernsteinsäureestern In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, die in
kondensiert, die gebildete Alkylidenverbindung kata- der ersten und zweiten Stufe als Reaktiqnskompo-·
lytisch hydriert, mit Polyphosphorsäure cyclisiert, ge- nenten dienenden Carbonsäureester im Überschuß
gebenenfalls den l-Ketotetrahydronaphthylcarbon- anzuwenden.
säureester koalisiert, die Carbonsäureestergruppe zur 5 Wie aus dem Formelschema ersichtlich, gelangt Hydroxymethylgruppe reduziert, diese durch Ein- man auf beiden Wegen jeweils zum gleichen Produkt, wirkung von Sulfonsäurechloriden verestert, an- einem (S-Ketotetrahydronaphthylmethyty-cyclqhexaschließend durch Solvolyse mit Alkalicyaniden in das dion-(3,5)-2,6-dicarbonsäureester, z. B. dem Äthylentsprechende Nitril überführt, die Nitrilgruppe zur ester (IV).
Aldehydgruppe reduziert und gegebenenfalls die io Grundsätzlich ist zu erwähnen, daß sowohl der
Ketalgruppierung mit verdünnten Säuren spaltet. Malonsäureester als auch der Acetessigsäureester die
Als Ester der Malonsäure und Acetessigsäure gleiche Alkoholkomponente enthalten müssen, wenn
kommen vorzugsweise solche in Frage, die als Alkohol- man zu einem sterisch einheitlichen Endprodukt
komponente einen niedermolekularen aliphatischen kommen will.
Alkohol, insbesondere Äthanol, Methanol, oder 15 In der dritten Reaktionsstufe wird dieses Produkt araliphatische Alkohole, wie Benzylalkohol, ent- zwecks Cyclisierung mit einem stark basischen Konhalten. Ebenso können Phenolester der Malon- bzw. densationsmittel, z. B. Natriumhydrid, Natriumamid Acetessigsäure verwendet werden. oder Natriumdispersionen, behandelt. Hierbei kann
Die erste Stufe des Verfahrens gemäß der Erfindung nebenher auch eine Decarbäthoxylierung in 4-Stellung
wird vorteilhaft in der Weise durchgeführt, daß man 20 erfolgen, wie es im Formelschema am Beispiel der
als Kondensationsmittel für die Umsetzung der vor- Umsetzung des (3-Ketotetrahydronaphthylmethyl)-
genannten Aldehyde vom Typ B bzw. C mit Malon- cyclohexadion-(3,5)-2,6-dicarbonsäureäthylesters (IV)
säureestern vorzugsweise basische Verbindungen ver- bzw. der Ringschlußprodukte der Formel V zu
wendet. Beispielsweise seien erwähnt: Salze von Tetracen-Derivaten der Formel VI dargestellt ist.
Carbonsäuren mit Ammoniak oder Aminen, Alkali- 25 Die Trennung der beiden Produkte kann vorteilhaft
alkoholate, Aluminiumalkoholate, Alkalihydroxyde, chromatographisch vorgenommen werden. Die Cycli-
vorzugsweise Piperidinacetat oder tertiäres Alumi- sierung wird in indifferenten Lösungsmitteln, vor-
niumpropylat. zugsweise in aromatischen Kohlenwasserstoffen, wie
Die Reaktionsbedingungen können sowohl hin- Benzol oder Toluol, oder in aromatisch-aliphatischen sichtlich der Lösungsmittel als auch hinsichtlich der 3° Äthern, wie Anisol, oder in hochsiedenden cyclischen Temperaturen variiert werden. Zweckmäßig arbeitet Äthern durchgeführt. Die Reaktionstemperaturen man bei Temperaturen zwischen 20 und 1200C, vor- sollen etwa zwischen 80 und 1400C liegen. Vorauszugsweise bei der Siedetemperatur des verwendeten Setzung für das Gelingen der Reaktion ist, daß man Lösungsmittels. Als Lösungsmittel sind beispiels- bei Ausschluß von Sauerstoff arbeitet,
weise geeignet: aromatische Kohlenwasserstoffe, wie 35 Von Verbindungen vom Typ A ist es bekannt Benzol oder Toluol, und aliphatische und cyclische (J. Am. Chem. Soc, Bd. 75, 1953, S. 5455), daß sie in Äther, wie Diäthyläther, Dioxan oder Tetrahydrofuran. Gegenwart starker oder schwacher Basen Ringspaltung
Das in vorstehend beschriebener Weise erhaltene erleiden. Es war daher nicht zu erwarten, daß der
Kondensationsprodukt wird anschließend in der Ringschluß nach dem Verfahren gemäß der Erfindung,
zweiten Stufe mit einem Alkalisalz, vorzugsweise dem 40 ausgehend von den obenerwähnten (1-Ketotetrahydro-
Natrium- oder Kaliumsalz eines Acetessigesters um- naphthylmethylj-cyclohexadiondicarbonsäureestern,
gesetzt. An Stelle eines Alkalisalzes kann man ebenso- gelingen würde.
gut einen Acetessigester und ein Alkalialkoholat ver- In Angewandte Chemie, Bd. 71, 1959, S. 346; wenden. Als Lösungsmittel kommen in Frage: Chemische Berichte, Bd. 92, 1959, S. 3122 bis 3150, Alkohole, vorzugsweise Äthylalkohol, _ die oben- 45 und J. Am. Chem. Soc, Bd. 81, 1959, S. 1006/1007, erwähnten aliphatischen und cyclischen Äther sowie sind zwar bereits Methoden zur Synthese von tetraaromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol oder cyclischen Verbindungen vorgeschlagen worden, die Toluol. Es ist von Vorteil, im Falle der Verwendung jedoch ausnahmslos zu Anhydrotetracyclinen führen, von Alkoholen solche einzusetzen, welche bereits als Die nach diesen bekannten Verfahren erhältlichen Alkoholkomponente in dem in der vorstehend ange- 5° Anhydrotetracycline haben jedoch keine praktische gebenen Reaktionsstufe vorhandenen Malonsäure- Bedeutung, da die pharmakologische Wirksamkeit in ester vorliegen. der Anhydroreihe wesentlich geringer ist als in der
Man kann die erste Reaktionsstufe auch so durch- Tetracyclinreihe und eine Überführung von Anhydro-
f uhren, daß man zunächst die Aldehyde vom Typ B tetracyclinen in die entsprechenden Tetracycline bisher
bzw. C in Gegenwart eines der obengenannten Kon- 55 noch nicht möglich ist. Darüber hinaus sind Anhydro-
densationsmittel mit einem Acetessigsäureester be- tetracycline auf Grund der mit der Wasserabspaltung
handelt und anschließend in der zweiten Stufe das verbundenen Aromatisierung des Ringes C im
gebildete Kondensationsprodukt mit einem Alkalisalz Gegensatz zu den Verfahrensprodukten, die
eines Malonsäureesters umsetzt. Die Reaktions- gemäß der Erfindung erhalten werden, sowohl gegen-
bedingungen sind in diesem Falle die gleichen, wie sie 60 über Säuren als auch gegenüber Basen weitgehend
bereits oben angegeben wurden. beständig, so daß der Verwendung starker Basen
Verwendet man für die erste Reaktionsstufe bei Synthesen in der Anhydroreihe nichts im Wege
Aldehyde der Formel C als Ausgangsstoffe, so wird stand.
aus den erhaltenen Reaktionsprodukten die Ketal- Die Verfahrenserzeugnisse sind wertvolle Zwischengruppierung durch Einwirken verdünnter Säuren, z.B. 65 produkte und, da sie das Ringgerüst der Tetracycline verdünnter Mineralsäuren oder Lewis-Säuren, wie enthalten, insbesondere zum Aufbau von pharma-, Zinkchlorid und Bortrifluorid, in eine Ketogruppe zeutisch wertvollen Verbindungen dieser Körperklasse übergeführt. geeignet.
7 $
Die im folgenden Beispiel verwendeten römischen 360 mg Desdimethylaminp^l^ä-bisdesoxydescarbox-Ziffern beziehen sich auf das Formelschema. . amidochlorietracyclin-lQ-methyläither (VI).
Beispiel 1 ' : ' ■ ; Verbindung der Formel V
a) Ein Gemisch von 12,5 g des Aldehyds .der ;5 C23H23O7Cl (Molekulargewicht = 446,9): Formel I, 350 ecm absolutem Benzol, 7,6 ecm Majon- . p^.^^ η — «ι cn ο/ tr — < on ο/ säurediäthylester, 1 g Piperidin und 4 ecm Eisessig £unde7 :'''" C - % 220/ S - 5410/ wird 14 Stunden am Wasserabscheider gekocht. An- gerunaen. ......, u - oz^z /0,- η - d,4J /o.
schließend wird die Lösung mit verdünnter Salzsäure, ■ UV-Absorptionsmaxima in n/100-methanolischer
verdünnter Natriumbicarbonatlösung und schließlich V> Salzsäure: lmax 223, 258 und 328..ιημ; in n/100-metha-
mit Wasser gewaschen, im Vakuum vom Lösungs- nolischer Natronlauge: 223^ 260 und 337 πιμ. ;
mittel befreit und das hinterbleibende. Öl im Hoch- - IR-Absorptionsmaxima:; 3,47, 5,84, 6,00, 6,21
vakuum bei 1300G 1 Stunde getrocknet. Es werden so (Nebenmaximum), 6,37, 6,89. :-..-..-.
17,56 g (96 % der Theorie) an rohem Alkyhdenmalon- Mit ■ Eisen(in)-clüorid: in Methanol gibt die Ver-
säureester der Formel II erhalten, der zur weiteren 15 bindung der Formel V eine grüne Farbreaktion,
Reinigung in Benzol—Petroläther (8 : 2) gelöst und ._.-, ■ --. ;-.--.."' . . .
über Kieselsäuregel filtriert wird. Das Filtrat wird im . · . .. ." Verbindung der Formel VI . - .
Vakuum eingedampft und das farblose Öl (11,22 g) C20H19O5Cl (Molekulargewicht = 374,8): - -
ohne weitere Reinigung-weiterverarbeitet. Zur Analyse Berechnet '' P -64090/ H - S U 0/
wurde eine kleine Menge im Hochvakuum destilliert *>■ 'S^ -'"V C =. U 26 °[ H = 5 43 <V '
C23H29O7Cl (Molekulargewicht = 452,9): '". ' Die^ UV-Absoxptionsniaxima in ji/100-methano-Berechnet . C = 61,10%, H —-6,47%; ■ liseher Salzsäure bzw. n/100-methajiolischer Natrongefunden C = 59,99%, H == 6,43%. - - lauge der Verbindungen der Formeln V und VI-.sind
■ ■:. ψ praktisch, idsotisch.r '....;.- ■..-. -...-■-"
IR-Absorptionsmaxima (in Chloroform) zwischen IRrAbsorptionsmaxima; 3,48, 5,88, 6,00, 6,21, 6,40,
2,5 und 7 μ: 3,47,5,88,6,15,6,40, 6,90 μ.. .-.,- .... 6,90,μ, ,-.:. -. ..
b) 4,7g des Alkylidenmalonsäureesters der Formeln, Die IR-Absorptionsspektren der beiden Verbin-70ecm absoluter Äther, l,4ccm Acetessigsäureäthyl- düngen, der FormelnV undVI unterscheiden sich ester und 800 mg Natriumäthylat werden 24 Stunden 3° durch die Intensitäten bei. den verschiedenen Maxima, am. Rückflußkühler gekocht. Das Reaktionsgemiseh insbesondere aber dadurch, daß bei der Verbindung wird mit Wasser extrahiert, der wäßrige. Extrakt ange- der Formel VI an Stelle eines .,.Nebenmaximums bei säuert und das sich abscheidende Produkt III mit 6,21 μ ein neues Maximum auftritt.
Chloroform extrahiert. Zur Spaltung des Ketals der , ,. . _ ... -,..- . . , · .
Formel III schüttelt man den. Chloroformextrakt ψ ..'.". -. -. öetspief 2 . .
1 Stunde mit 10%iger wäßriger Salzsäure, wäscht ihn a) 21,5 g des Aldehyds der Formel I, 12 ecm Malon-
mit Wasser, destilliert das Lösungsmittel nach dem säuredimethylester, ^,ccm-Eisessig; 1,8 g Piperidin-
Trocknen mit Natriumsulfat vollständig ab und acetal und= 350 ccrn Benzol werden 2 -Stunden am
erhält 2,28 g der Verbindung der Formel IV. . Wasserabscheider- unter Rückfluß:, gekocht. . Das Ge-
. UV-Absorptionsmaxima in-, n/100-methanolis'cher 4;° misch wird dann mit Sadalösung und Wasser ge-
Salzsäure: Xmax 252 und 326 πιμ; in. n/100-methano- waschen,, über Natriumsulfat getrocknet und einge-
lischer Natronlauge: 260, 284 und 326 πιμ. . ; . dampft, l^ach dem Umkristallisieren des .Rückt.
IR-Absorptionsmaxima in Chloroform: 3,40, 5,82, stands aus Äther erhält man.24gdes.Kondensationsi
6,00. 6,28, 6,39, f>,89 μ. -.-■".· ' - , produkts (82 %JerXheorieXvQm Schmelzpunkt 96° C«
c> XM der erhaltenen ^Verbindung der. Formel IV 45- C21H25O7Cl (Molekulargewicht = 424;9): werden m 50 ecm frisch über Lithiumalanat destillier- ■ t>' τ, ' ^1-: «f «οι ti <niw ■' " tem Anisol unter peinlichem Sauerstoff-und Feuchfig- Berechnet . ν...: C =59,40. /OJ H.= 5,93. /p; keitsausschluß mit 6ecm einer- 20%igen Natrium- geiunäen ..... C.-^59,36 J0,. H=^ 5,91-J0. . . . hydrid-Dispersion in Xylol 5 Stunden auf 120°C bXZu einem Gemischvyon 1,13g Natriummeihylat, erhitzt. Überschüssiges Natriumhydrid zersetzt man 5? 16 ecm Methanol und 2,?.-ccm AeetessigsAuremethyI-mit verdünnter methanolischer Salzsäure, verdünnt ester gibt man eine.Lösung·von ;10j2 g;des vorstehend das Reaktionsgemiseh mit Äther und wäscht es mit beschriebenen Kondensationsprodukts in 150 ecm verdünnter Salzsäure und Wasser. Die über Natrium- Äther und kocht; das Cremisch, 3-Stunden unter Rücksulfat getrocknete organische Phase wird im Vakuum fluß. ,Das während der- Reaktipn· ausjcristallisierende vollständig vom Lösungsmittel befreit, der Rückstand 55 Natnumsalz wird abgesaugt und mit Äther gewaschen, in. Chloroform gelöst undan Kieselsäuregel adsorbiert. Ausbeute: 4,5g.^Die Mutterlauge und die vereinigten Beim Nachwaschen mit Chloroform wandert eine Waschflüssigkeiten extrahiert man mit. Wasser, säuert gelbe, intensiv grün fluoreszierende Zone schneE den Extrakt mit verdünnter Salzsäure bis auf einen durch die Säule. Ihr folgen zunächst eine fast farblose ρκ-Wert von 4,5 an und extrahiert das sich abschei-Zone, die die Verbindung der Formel VI enthält, und 6« dende Reaktionsprodukt (zweite Fraktion) mit Medann eine schwachgelbgefärbte Zone, die die Ver- thylenchlorid. Der Extrakt wird mit Natriumsulfat bindung der Formel V enthält. Die Eluate beider getrocknet und unter vermindertem Druck einge-Zonen werden gesondert unter Stickstoff eingedampft, dampft (Ausbeute 1,9 g).
die Rückstände jeweils in Äther gelöst und nach dem Das Natriumsalz (4,5 g) löst man in 20 ecm Metha-
Einengen der Ätherextrakte vorsichtig mit Petroläther 65 nol, verdünnt die Lösung mit 150 ecm Wasser und
angespritzt. Man erhält auf diese Weise 448 mg säuert mit verdünnter Salzsäure bis auf einen pH-Wert
Desdimethylamino - 6,12a - bisdesoxydescarboxamido- von 4,5 an. . Das sich ausscheidende Reaktions-
4-carbäthoxychlortetracyclin-lO-methyläther (V) und produkt (erste Fraktion) wird ebenfalls mit Methylen-.
chlorid extrahiert und, wie für die zweite Fraktion beschrieben, weiter aufgearbeitet (Ausbeute 4 g). Die Gesamtausbeute beträgt an 3-(2,6-Dicarbomethoxyhexadion-(3,5)-ylmethyl)-4-methyl-5-chlor-8-meth- oxy -1 - ketotetrahydronaphthylenäthylenketal demnach 5,9 g (49% der Theorie).
C24H29O9Cl (Molekulargewicht = 496,9):
Berechnet C = 58,08%, H = 5,88%;
gefunden C = 57,80%, H = 5,96%.
c) 4,3 g der vorstehend beschriebenen Verbindung werden in 50 ecm Methylenchlorid gelöst und mit 50 ecm 4 %iger Salzsäure 2 Va Stunden bei Zimmertemperatur geschüttelt. Nach dem Abtrennen der Salzsäure wird die organische Phase nach dem Trocknen über Natriumsulfat unter vermindertem Druck eingedampft, der Rückstand (3,9 g) in 100 ecm frisch über Lithiumalanat destilliertem Anisol gelöst und bei HO0C unter reinstem Stickstoff mit 10 ecm 20%iger Natriumhydrid-Dispersion versetzt. Nach Ende der ersten stürmischen Gasentwicklung wird die Lösung unter Rühren mit 1 ecm eines Gemisches von zweimal 0,05 ecm Methanol und 10 ecm Anisol versetzt. Die neu einsetzende Gasentwicklung dauert etwa 15 Minuten. Nach deren Abklingen wird das Gemisch im Abstand von 15 Minuten mit je 5 ecm Natriumhydrid-Dispersion versetzt. Das Reaktionsgemisch wird noch 15 Minuten gerührt und nach dem Erkalten unter Stickstoff vorsichtig mit einem Gemisch von konzentrierter Salzsäure—-Methanol (1: 1) angesäuert. Das hellgelbe Reaktionsprodukt versetzt man mit 200 ecm Äther und destilliert das gesamte Lösungsmittel nach dem Waschen mit Wasser und Trocknen über Natriumsulfat unter vermindertem Druck ab. Den Rückstand (3,6 g) löst man in Chloroform—Butanol (200: 1) und adsorbiert ihn an saurem Kieselsäuregel. Beim Nachwaschen mit dem gleichen Lösungsmittelgemisch wandert eine Ausgangsmaterial enthaltende Zone zuerst durch die Säule. Ihr folgt eine zweite, das Ringschlußprodukt enthaltende Zone, deren Eluat eingedampft wird. Nach dem Umkristallisieren des Rückstandes aus Aceton—Äther beträgt die Ausbeute 700 mg (20% der Theorie). Das Produkt schmilzt bei 212 bis 2150C unter Zersetzung.
C22H21O7Cl:
Berechnet C = 61,03%, H = 4,89%;
gefunden C = 60,98%, H = 4,88%.
Beispiel 3
1,34 g 3-[2,6-Dicarbomethoxyhexadion-(3,5)-ylmethyl]-4-methyl-8-methoxy-1 -ketotetrahydronaphthalin werden in 40 ecm frisch über Lithiumalanat destilliertem Anisol gelöst, unter Stickstoff mit 2 ecm einer Natriumhydrid-Dispersion versetzt und nach Erwärmen auf 1000C mit 1 ecm eines Gemisches von 0,1 ecm Methanol und 30 ecm Anisol versetzt. Nach Ende der zunächst kräftigen Gasentwicklung gibt man weitere 2 ecm Natriumhydrid-Dispersion in das Reaktionsgemisch und erhitzt noch 15 Minuten auf HO0C. Nach dem Erkalten wird überschüssiges Natriumhydrid mit einem Gemisch von Methanol—konzentrierter Salzsäure (1: 1) zersetzt und die saure Lösung mit Wasser verdünnt. Das Reaktionsprodukt extrahiert man mit Äther, trocknet die Lösung über Natriumsulfat und destilliert das Lösungsmittel vollständig ab. Den Rückstand nimmt man in Chloroform auf und adsorbiert ihn an Kieselgel. Beim Nachwaschen mit Chloroform—Butanol (250: 1) wandert eine gelbe Zone schnell durch die Säule. Ihr gelbes, intensiv grün fluoreszierendes Eluat wird eingedampft und der Rückstand aus Aceton—Äther umkristallisiert. Die Ausbeute beträgt 375 mg (30 % der Theorie); Schmp. 188 bis 196°C unter Zersetzung.
C22H22O7 (Molekulargewicht = 398,4):
Berechnet ... C=66,32,H=5,57,0CH3= 15,58%; gefunden ... C=66337,H=5,55,OCH3=15,36%.
Beispiel 4
a) 4,57 g des Aldehyds der Formel
CH, O
CH2—CH2
2,25 ecm Malonsäuredimethylester, 1,1 ecm Eisessig und 0,43 g Piperidinacetat werden in 90 ecm Benzol 2V2 Stunden am Wasserabscheider unter Rückfluß gekocht. Anschließend wird die erkaltete Lösung mit verdünnter Natriumhydrogencarbonatlösung gewaschen, mit Wasser neutral gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der ölige Rückstand wird durch Anspritzen mit Äther zur Kristallisation gebracht. Ausbeute: 4,4 g (67% der Theorie) vom Schmp._126 bis 13O0C. Zur Analyse wurde eine Probe aus Äther umkristallisiert (Schmp. 130 bis 132° C).
C20H23O7Cl (Molekulargewicht = 410,9):
.. Berechnet C = 58,47%, H = 5,64%;
gefunden C = 58,60%, H = 5,90%.
b) 2,9 g der so erhaltenen Verbindung der Formel
COOCH3
COOCH3
CH3O
CH2—CH2
werden in einer Lösung von 870 mg tertiärem Kaliumbutylat und 0,93 ecm Acetessigsäuremethylester in 5,8 ecm absolutem Methanol suspendiert. Nach Zusatz von 60 ecm absolutem Äther wird die dann klare Lösung 5 Stunden unter Rückfluß gekocht. Das während dieser Zeit ausgeschiedene kristallisierte Kaliumsalz des Reaktionsproduktes wird abfiltriert und mit Äther gewaschen. Ausbeute: 1,54 g (53% der Theorie).
109 680/229
c) l,54g des Kaliumsalzes der Verbindung der Formel
Cl
CH3O
CHo—CH.
werden in 50 ecm Wasser suspendiert, das mit verdünnter Salzsäure auf einen ρπ-Wert von 5 gebracht wird. Anschließend wird mit Äther extrahiert, der Ätherextrakt gewaschen, getrocknet und eingedampft. Den Rückstand löst man in 5 ecm Aceton und versetzt die Lösung mit 150 mg p-Toluolsulfonsäure. Nach 2 Stunden versetzt man die Lösung mit 50 ecm Chloroform und wäscht das Gemisch mit Wasser neutral. Die Chloroformlösung wird mit Wasser gewaschen und eingedampft. Den Rückstand löst man in 20 ecm Anisol und versetzt die Lösung bei 8O0C unter Luft- und Feuchtigkeitsausschluß mit 2 ecm einer 30%igen Natriumhydrid-Dispersion in Xylol, erwärmt das Gemisch auf 1300C und versetzt es nach 20 Minuten mit weiteren 2 ecm Natriumhydrid-Dispersion. 20 Minuten später wird das Gemisch abgekühlt und unter Stickstoff in 30 ecm Eisessig gegössen. Die resultierende gelbe Lösung verdünnt man mit Wasser und extrahiert das Reaktionsprodukt mit Äther. Anschließend wird der Extrakt dreimal mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und vollständig eingedampft. Der gelbe Rückstand wird in wenig Chloroform gelöst und an Kieselsäuregel adsorbiert. Beim Nachwaschen mit Chloroform und 0,2% n-Butanol wandert eine hellgelbe Zone schnell durch die Säule. Ihr erfolgt eine zweite orangefarbene Zone, deren Eluat unter vermindertem Druck eingedampft wird. Der Rückstand dieses Eluats kristallisiert beim Anspritzen mit wenigen Tropfen Aceton. Die Kristalle werden abgesaugt und aus Aceton—Äther umkristallisiert. Die Ausbeute an der Verbindung der Formel
Cl
CH,0
OH O
55
beträgt 28 % der Theorie. Die fast farblosen Kristalle schmelzen bei 177 bis 178 0C unter Zersetzung.
C21H19O7Cl (Molekulargewicht = 418,8): Berechnet ... C=60,22,H=4,57,OCH3=14,82%; , gefunden ... C=60,21,H=4,45,OCH,=14,59%·
UV-Absorption: lmax 449 (31600), 348 (4900), 312 (6700), 280 (5600), 261 (5500) ηιμ (gemessen 1 Stunde nach Zusatz von Borax).
IR-Absorption: Imax 3,36, 5,75, 5,83, 6,17, 6,32, 6,50, 6,79, 6,98 μ.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von Derivaten teilweise hydrierter Tetracene der allgemeinen Formel
    OH
    OH O
    worin R1 Wasserstoff oder Halogen, R2 Wasserstoff, Alkyl oder Aralkyl, R3 Wasserstoff oder Methyl und X Wasserstoff oder die Gruppe COOR4, in der R4 Alkyl, Aralkyl oder Phenyl darstellt, bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man Aldehyde der allgemeinen Formeln
    R2O
    beziehungsweise
    in denen R1, R2 und R3 die obige Bedeutung haben und die Gruppierung O-Alkylen-0 den Rest eines aliphatischen 1,2- oder 1,3-Diols darstellt,
    a) in an sich bekannter Weise mit einem Malonsäureester in Gegenwart eines Kondensationsmittels behandelt und das gebildete Kondensationsprodukt in an sich bekannter Weise mit einem Alkalisalz eines Acetessigsäureesters oder mit einem Acetessigsäureester und einem Alkalialkoholat umsetzt oder
    b) in an sich bekannter Weise mit einem Acetessigsäureester in Gegenwart eines Kondensationsmittels behandelt und das gebildete Kondensationsprodukt in an sich bekannter Weise mit einem Alkalisalz eines Malonsäureester oder mit einem Malonsäureester und einem Alkalialkoholat umsetzt,
    gegebenenfalls das Reaktionsprodukt zur Spaltung der Ketalgruppierung in üblicher Weise mit verdünnten Säuren behandelt und unter Ausschluß von Sauerstoff auf die so erhaltene Verbindung in an sich bekannter Weise stark basische Kondensationsmittel einwirken läßt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Angew. Chem., Bd. 71, 1959, S. 346;
    Chemische Berichte, Bd. 92, 1959, S. 3122 bis 3150; J. Am. Chem. Soc, Bd. 81, 1959, S. 1006/1007.
    © 109 680/229 8.61
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