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DE1113005B - Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulszaehlung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulszaehlung

Info

Publication number
DE1113005B
DE1113005B DEL34170A DEL0034170A DE1113005B DE 1113005 B DE1113005 B DE 1113005B DE L34170 A DEL34170 A DE L34170A DE L0034170 A DEL0034170 A DE L0034170A DE 1113005 B DE1113005 B DE 1113005B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
counting
flops
tilting
flop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL34170A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Konrad Jaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL34170A priority Critical patent/DE1113005B/de
Publication of DE1113005B publication Critical patent/DE1113005B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulszählung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulszählung mittels vorzugsweise aus Transistoren aufgebauter bistabiler Kippstufen, bei dem die jeweiligen Schaltzustände der Kippstufen das Zählergebnis darstellen.
  • Bei der elektronischen Impulszählung geht das Bestreben dahin, mit möglichst wenig bistabilen Kippstufen auszukommen. Die Anzahl der Kippstufen hängt von dem benutzten Zahlen- und Zählsystem ab. Den geringsten Aufwand erfordern Dualzähler. Um bis zu 2 n Werten zählen zu können, werden bei dieser Zählerart 1+log 2n Kippstufen benötigt. Nachteilig bei den Dualzählern sind die notwendig werdenden Informationswandler, die das in einem dualen Zahlensystem vorliegende Zählergebnis in das üblicherweise Anwendung findende dezimale Zahlensystem umformen müssen.
  • Diese Nachteile bestehen auch bei einer bekannten Anordnung, bei der zur Zählung von Z=mn Impulsen n Stufen mit je m>2 Schaltelementen dienen, die einen leitfähigen oder einen nicht leitfähigen Schaltzustand einnehmen können, wenn m>1 ist. Bei dem Beispiel der bekannten Anordnung ist m=3. Als Schaltelemente dienen in jeder Stufe drei Elektronenröhren, von denen jeweils eine stromführend ist und auf ein ihr zugehöriges Anzeigemittel einwirkt. Durch einen Informationswandler muß dann aus den in den einzelnen Stufen angesprochenen Anzeigemitteln ein. Maß für das Zählergebnis in dem zugrunde gelegten Zahlensystem, meist also im Dezimalsystem, gewonnen werden. Dieser Zähler arbeitet darüber hinaus nicht besonders schnell und betriebssicher, da die Umsteuerung der Elektronenröhren von ihrem einen in den anderen Zustand durch keinen bistabilen Kippvorgang wie bei anderen bekannten elektronischen Zählern erfolgt. Die Zahl der benötigten Schaltelemente ist nur in wenigen Bereichen kleiner als bei einem Dualzähler. In anderen Bereichen ist sie gleich oder größer als bei Dualzählern, so daß die erwähnten Nachteile dadurch nicht aufgewogen werden. Geht man, um sie zu vermeiden, zu der Verwendung von Kippstufen über, so steigt die Anzahl der Schaltelemente wesentlich an, ein weiterer Nachteil, der noch zu dem Nachteil der benötigten Informationswandler hinzukommt.
  • Will man derartige Informationswandler vermeiden, so ist man auf die sogenannten (1-aus-2n)-Zähler bzw. Ringzähler angewiesen. Zur Darstellung von 2n Werten benötigen diese Zähler jedoch 2n Kippstufen. Bei dieser Art von Zählern charakterisiert die Kippstufe, die jeweils durch einen Zählimpuls in einen anderen als den Ruhezustand gekippt wird, das Zählergebnis. Der außerordentlich große Aufwand von Kippstufen bei diesem Zählsystem ist jedoch in vielen Anwendungsfällen nicht tragbar.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Zähler zu schaffen, der die Vorteile des (1-aus-2n)-Zählers besitzt, jedoch weniger Kippstufen benötigt. Diese Aufgabe wird durch die Anordnung zur elektronischen Impulszählung mittels vorzugsweise aus Transistoren aufgebauter bistabiler Kippstufen, bei der die jeweiligen Schaltzustände der Kippstufen das Zählergebnis darstellen, nach der Erfindung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Zählung bis zu 2 n Werten n bistabile Kippstufen dienen, von denen jeweils der eine Kippteil mit dem benachbarten Kippteil der vorhergehenden oder folgenden Kippstufe über Konjunktionsglieder verbunden ist, die, wenn beide Kippteile den gleichen Schaltzustand haben, eine Ausgangsspannung abgeben, die einem Anzeige- oder weiteren Schaltglied zugeführt wird und auf jeweils einen Eingang von weiteren Konjunktionsgliedern wirkt, deren andere Eingänge von den in der einen oder der anderen Zählrichtung wirksamen Zählimpulsen beaufschlagt werden und deren Ausgänge an die nicht benachbarten Kippteile der folgenden oder vorhergegangenen Kippstufen geführt sind, wobei der erste Kippteil der letzten Kippstufe und der erste Kippteil der ersten Kippstufe als benachbarte Kippteile aufeinanderfolgender Kippstufen geschaltet sind.
  • Zur Zählung in einem Zahlensystem, bei dem jede Stelle 2 m Werte annehmen kann, ist es zweckmäßig, für jede Stelle m bistabile Kippstufen vorzusehen. Die Impulse, die die Kippteile der letzten Kippstufe des zu einer Stelle gehörenden Kippstufensatzes in den leitfähigen Zustand kippen, werden dann zugleich als Zählimpulse dem Kippstufensatz für die folgende Stelle zugeführt. Die Schaltung ist dann so auszulegen, daß bei leitenden Schaltzuständen und bei nichtleitenden Schaltzuständen benachbarter Kippteile aufeinanderfolgender Kippstufen über Konjunktionsglieder verschiedene Signale ausgelöst werden.
  • Bei leitenden Schaltzuständen benachbarter Kippteile bewirkt ein neu eintreffender Zählimpuls entsprechend der Zählrichtung das Kippen eines nicht benachbarten Kippteiles der folgenden oder der vorhergehenden Kippstufe in den leitfähigen Zustand. Bei nichtleitenden Schaltzuständen benachbarter Kippteile bewirkt dagegen ein neu eintreffender Zählimpuls entsprechend der Zählrichtung das Kippen eines der benachbarten Kippteile der folgenden oder vorhergehenden Kippstufe in den leitfähigen Zustand. Die Schaltung vereinfacht sich, wenn nur in einer Zählrichtung gezählt wird; da dann die Einwirkung des Konjunktionsgliedes nur auf die folgende und nicht auch auf die vorhergehende Kippstufe zu erfolgen braucht.
  • Die Anordnung nach der Erfindung sei an Hand der Zeichnung eingehender erläutert. Dabei ist angenommen, daß die Zählung in einem dezimalen Zahlensystem erfolgt, bei dem jede Stelle der Zahl 2 m =10 Werte annehmen kann. Weiter ist angenommen, daß Zählimpuls und Zählrichtungsimpulse die Schaltung getrennt beaufschlagen. Der Zählimpuls wird der Schaltung über die Klemme 60, der negative Zählrichtungsimpuls über die Klemme 61 und der positive Zählrichtungsimpuls über die Klemme 62 zugeführt. Enthalten die Zählrichtungsimpulse zugleich auch die Zählimpulse, so vereinfacht sich die Schaltung durch den Fortfall derjenigen Schaltelemente, auf die der Zählimpuls wirkt. Es sind dann nur die Verknüpfungen mit den Zählrichtungsimpulsen durch die dargestellten Konjunktionsglieder notwendig.
  • Zur Darstellung von zehn verschiedenen Werten werden entsprechend der Erfindung fünf bistabile Kippstufen benötigt. Diese sind in der Zeichnung mit den Bezugszeichen 10, 20, 30, 40 und 50 bezeichnet. Jede dieser Kippstufen enthält zwei Kippteile, von denen sich jeweils einer im elektrisch leitfähigen und einer im elektrisch nicht leitfähigen Zustand befindet. Die zu den einzelnen Kippstufen gehörenden Kippteile sind mit 11 und 12, 21 und 22, 31 und 32, 41 und 42 bzw. 51 und 52 bezeichnet. Da der Aufbau der Kippstufen und ihrer Kippteile mit Transistoren hinreichend bekannt ist, ist auf die Wiedergabe der Schaltungen im einzelnen verzichtet. Auch die Konjunktionsglieder, die sogenannte »Und«-Verknüpfungen herstellen, sind hinreichend bekannt, so daß sie in der Zeichnung zur Vereinfachung nur symbolisch dargestellt sind. Diese Konjunktionsglieder geben bekanntlich dann und nur dann ein Ausgangssignal ab, wenn an allen ihren Eingängen ein gleichartiges Eingangssignal liegt. Solche gleichartigen Eingangssignale können beispielsweise das Auftreten von Spannungen oder das Nichtauftreten von Spannungen sein. Neben den Konjunktionsgliedern finden bekanntlich in den logischen Schaltkreisen noch Disjunktionsglieder Anwendung, die dann ein Ausgangssignal liefern, wenn entweder an dem einen oder an dem anderen ihrer Eingänge ein Signal auftritt.
  • Zwischen benachbarte Kippteile aufeinanderfolgender Kippstufen sind nun jeweils zwei Konjunktionsglieder geschaltet. So liegen zwischen den Kippteilen 12 und 21 die Konjunktionsglieder 13 und 13'. Diese Konjunktionsglieder sind so ausgelegt, daß das Konjunktionsglied 13 nur dann anspricht, wenn sich die Kippteile 12 und 21 im leitenden Zustand befinden. Das Konjunktionsglied 13' dagegen spricht nur dann an, wenn sich die Kippteile 12 und 21 nicht im leitenden Zustand befinden. An sich ließe sich die Aufgabe, die die beiden Konjunktionsglieder 13 und 13' haben, auch von einem Konjunktionsglied übernehmen, wenn dieses so ausgebildet ist, daß es unterschiedliche Ausgangssignale abgibt, je nachdem, ob an beiden Eingängen eine Spannung oder keine Spannung auftritt. Durch die Anwendung derartiger Konjunktionsglieder läßt sich die erfindungsgemäße Lehre gleichfalls verwirklichen.
  • Entsprechend liegen zwischen benachbarten Kippteilen der anderen Kippstufen die Konjunktionsglieder 23 und 23', 33 und 33', 43 und 43' sowie 53 und 53'. Dabei werden, wie weiter oben bereits ausgeführt, der Kippteil 11 der Kippstufe 10, das ist der erste Kippteil der ersten Kippstufe, und der Kippteil 51 der Kippstufe 50, das ist der erste Kippteil der letzten Kippstufe, als benachbarte Kippstufen behandelt. An die Ausgänge der Konjunktionsglieder, deren Bezugszeichen auf die Ziffer 3 enden, sind die mit der Endziffer 4 bezeichneten Anzeigeglieder angeschlossen. Sie tragen somit die Bezugszeichen 14 und 14', 24 und 24', 34 und 34', 44 und 44' sowie 54 und 54'. In das verwendete Darstellungssymbol ist jeweils die Ziffer eingetragen, die sie anzeigen.
  • Es sei nun angenommen, daß der Zähler auf der Ziffer 1 steht. Um dies zu erreichen, müssen die Kippstufen 12 und 21 im leitfähigen Zustand sein, denn dann gibt das Konjunktionsglied 13 eine Spannung auf das Anzeigeglied 14. Weiter sei als Voraussetzung für die Eindeutigkeit dieses Zustandes angenommen, daß die Kippteile 31, 41 und 51 leitend seien. Erfolgt nun ein neuer Zählimpuls über die Klemme 60, so erhält der zweite Eingang des Konjunktionsgliedes 15, das mit seinem ersten Eingang an dem Ausgang des Konjunktionsghedes 13 liegt, eine Spannung, und es kann, da auch sein erster Eingang an Spannung liegt,: eine Ausgangsspannung abgeben. Diese Ausgangspannung wird den Konjunktionsgliedern 16 und 17 zugeführt. Von diesen beiden Konjunktionsgliedern erhält jedoch nur das Konjunktionsglied 16 an seinem zweiten Eingang eine Spannung durch das an der Klemme 62 liegende Zählrichtungssignal. Das hat zur Folge, daß am Ausgang des Konjunktionsgliedes 16 eine Spannung auftritt, die dem Kippteil 22 der Kippstufe 20 zugeführt wird. Dieser Kippteil wird somit leitend. Da nach Voraussetzung auch der Kippteil 31 leitend ist, tritt eine Ausgangsspannung an dem Konjunktionsglied 23 auf. Das Kippen des Kippteiles 22 in den leitfähigen Zustand hat gleichzeitig das Nichtleitendwerden des Kippteiles 21 zur Folge, so daß das Konjunktionsglied 13 seine Ausgangsspannung verliert. Somit spricht das Anzeigeinstrument 24 an und zeigt den Ziffernwert 2.
  • Entsprechend wiederholt sich der Vorgang bei weiteren Zählimpulsen, bis das Konjunktionsglied 43 angesprochen hat. In diesem Fall ist der Ziffernwert 4 angezeigt. Ein neuer Zählimpuls in Vorwärtszählrichtung bringt den Kippteil 52 in den leitenden Zustand. Da dadurch der Kippteil 51 nichtleitend wird und der als benachbart anzusehende Kippteil 11 bereits vorher nichtleitend war, spricht das Konjunktionsglied 53' an, das, wie oben erwähnt, eine Ausgangsspannung dann abgibt, wenn an seinen beiden Eingängen keine Spannung liegt. Die Ziffer 5 wird somit am Anzeigeinstrument 54' angezeigt. Der Zählvorgang wiederholt sich jetzt entsprechend über die gestrichenen Konjunktionsglieder. Wenn die Kippteile 42 und 51 nichtleitend sind,- zeigt das Anzeigeinstrument 44' die Ziffer 9 an. Ein neuer Zählimpuls bringt den Kippteil 51 in den leitenden Zustand. In diesem Zustand befindet sich aber bereits auch der ihm benachbarte Kippteil 11. Die Folge davon ist, daß das zwischen beiden Kippteilen liegende Konjunktionsglied 53 eine Spannung auf das Anzeigeinstrument 54 gibt, das jetzt den Wert 0 anzeigt. Bei dem dargestellten Schaltungsbeispiel ist nun dafür Sorge zu tragen, daß das Auftreten der Ziffer 0 einen Zählimpuls auf das Zählsystem der folgenden Stelle gibt. Zu diesem Zweck wird die Ausgangsspannung des Konjunktionsgliedes 46', das den Kippteil 51 in den leitenden Zustand bringt, auch auf das Disjunktionsglied 63 gegeben, das, da nur an einem seiner Eingänge eine Spannung liegt, somit einen Ausgangsimpuls über die Klemme 64 abgibt. An diese Klemme kann der Eingang des folgenden Zählsystems geschaltet werden.
  • Da die Zählrichtung von der über die Klemmen 61 und 62 vorgegebenen Zählrichtung abhängt, wird diese Zählrichtung dem folgenden Zählsystem über die Klemmen 65 und 66 zugeführt. Folgt auf einen Vorwärtszählimpuls, der zur Anzeige der Ziffer 0 führte, ein Rückwärtszählimpuls, so gibt zunächst das Konjunktionsglied 55 eine Spannung ab und infolge der nunmehr die Klemme 61 beaufschlagenden Rückwärtszählrichtungsspannung auch das Konjunktionsglied 57. Diese Spannung wird benutzt, um den Kippteil 52 in den leitenden Zustand zu bringen. Die Folge davon ist, daß der Kippteil 51 nichtleitend wird und somit wiederum das Konjunktionsglied 43' eine Ausgangsspannung abgibt, die zum Ansprechen des Meßinstrumentes 44' führt. Die Ausgangsspannung des Konjunktionsgliedes 57 beaufschlagt gleichzeitig auch das Disjunktionsglied 63. Der dann an der Klemme 64 auftretende Zählimpuls bewirkt in Verbindung mit dem an der Klemme 66 liegenden Befehl zur Rückwärtszählung eine Verminderung des in der folgenden Stelle angezeigten Wertes um eine Einheit.
  • In der nachstehenden Zusammenstellung ist nochmals angegeben, welche Ziffern bei bestimmten Leitfähigkeits- und Nichtleitfähigkeitszuständen der einzelnen Kippteile auftreten. Für die Bezeichnungen der Kippstufen, ihrer zugehörigen Kippteile und der zwischen ihnen liegenden Anzeigeinstrumente sind die in der Schaltung verwendeten Bezugszeichen benutzt. Unter den Ziffern für die einzelnen Kippteile ist jeweils durch den Buchstaben »n« angedeutet, daß sich der Kippteil in dem elektrisch nichtleitenden, und durch den Buchstaben »1«, daß er sich in dem elektrisch leitenden Zustand befindet. Unter den Bezugszeichen für die Anzeigeinstrumente sind die von ihnen angezeigten Ziffern dann geschrieben, wenn bei der herrschenden Verteilung von leitfähigen und nicht leitfähigen Zuständen der Kippstufen diese Instrumente ansprechen.
    Kippstufen
    10 I I 20 I I 30 I I 40 I I 50
    Kippteile
    11I 12I I 21 ( 22I I 31I 32 I I 41I 42I 51I 52
    Anzeige an
    14I 14 I I 24I 24'I I I 34 I 34'I I 44 44'I i I 54I 54'
    I
    n 1 1 ( 1 n 1 1 n 1 n I 1 n
    n 1 I n 1 2 1 n 1 n I 1 n
    n 1 n 1 n 1 3 1 n 1 n
    n 1 n 1 n 1 n 1 4 1 n
    n 1 n 1 n 1 n 1 n 1 5
    1 n 6 n 1 I n 1 n 1 n 1 I
    1 n 1 n I 7 n 1 n 1 n 1
    i
    1 n 1 n i 1 n 8 n 1 n 1
    1 n 1 n 1 n 1 n 9 n 1
    1 i n 1 n 1 n 1 n I 1 n
    1
    0
    Die dargestellte Schaltung, die auf Anzeigeinstrumente wirkt, stellt nur ein Beispiel für die Anwendung der Erfindung dar. An Stelle der Anzeigeinstrumente können von der Zählschaltung auch andere Schaltorgane für Zwecke der Registrierung, Steuerung, Regelung, Übertragung u. dgl. beaufschlagt werden. Desgleichen ist auch die Ausdehnung der Schaltung auf andere Zahlensysteme ohne weiteres möglich.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulszählung mittels vorzugsweise aus Transistoren aufgebauter bistabiler Kippstufen, bei der die jeweiligen Schaltzustände der Kippstufen das Zählergebnis darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zählung bis zu 2 n Werten n bistabile Kippstufen dienen, von denen jeweils der eine Kippteil mit dem benachbarten Kippteil der vorhergehenden oder folgenden Kippstufe über Konjunktionsglieder (z. B. 13, 13') verbunden ist, die, wenn beide Kippteile den gleichen Schaltzustand haben, eine Ausgangsspannung abgeben, die einem Anzeige- oder weiteren Schaltglied zugeführt wird und auf jeweils einen Eingang von weiteren Konjunktionsgliedern (z. B. 15, 16, 17) wirkt, deren andere Eingänge von den in der einen oder der anderen ZählrichtungwirksamenZählimpulsenbeaufschlagtwerden und deren Ausgänge an die nicht benachbarten Kippteile der folgenden oder vorhergehenden Kippstufen geführt sind, wobei der erste Kippteil (51) der letzten Kippstufe und der erste Kippteil (11) der ersten Kippstufe als benachbarte Kippteile aufeinanderfolgender Kippstufen geschaltet sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zählung in einem Zahlensystem, bei dem jede Stelle 2m Werte annehmen kann, für jede Stelle m bistabile Kippstufen vorgesehen sind und die Impulse, die die Kippteile der letzten Kippstufe des zu einer Stelle gehörenden Kippstufensatzes in den leitfähigen Zustand kippen, zugleich als Zählimpulse dem Kippstufensatz für die folgende Stelle zugeführt werden.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei leitenden Schaltzuständen und bei nichtleitenden Schaltzuständen benachbarter Kippteile aufeinanderfolgender Kippstufen über Konjunktionsglieder verschiedene Signale ausgelöst werden.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei leitenden Schaltzuständen benachbarter Kippteile ein neu eintreffender Zählimpuls entsprechend der Zählrichtung das Kippen eines nicht benachbarten Kippteiles der folgenden oder der vorhergehenden Kippstufe in den leitfähigen Zustand bewirkt.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei nichtleitenden Schaltzuständen benachbarter Kippteile ein neu eintreffender Zählimpuls entsprechend der Zählrichtung das Kippen eines der benachbarten Kippteile der folgenden oder vorhergehenden Kippstufe in den leitfähigen Zustand bewirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 593 452.
DEL34170A 1959-09-10 1959-09-10 Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulszaehlung Pending DE1113005B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219982B (de) * 1963-03-07 1966-06-30 Licentia Gmbh Pentadischer Ringzaehler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2593452A (en) * 1945-10-25 1952-04-22 Conrad H Hoeppner Scale-of-three electronic switch

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