DE1112622B - Wand, insbesondere Zwischenwand, aus zwischen Pfosten angeordneten Platten - Google Patents
Wand, insbesondere Zwischenwand, aus zwischen Pfosten angeordneten PlattenInfo
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Description
- Wand, insbesondere Zwischenwand, aus zwischen Pfosten angeordneten Platten Die Erfindung bezieht sich auf eine Wand, insbesondere eine Zwischenwand, aus zweckmäßig von flachen, eine Isolierstoffüllung aufweisenden Blechkästen gebildeten, zwischen Pfosten angeordneten Platten. Bisher wird aus den Pfosten und allenfalls auch Riegeln. eine steife Rahmenkonstruktion aufgebaut, an der dann erst die Platten meist mit Hilfe gesonderter Deckleisten befestigt werden. Die Herstellung einer solchen Wand ist daher verhältnismäßig umständlich und zeitraubend, und es ist auch kaum möglich, eine einmal aufgestellte Wand rasch und ohne Beschädigung der Einzelteile zu demontieren oder an eine andere Stelle zu versetzen.
- Demgegenüber bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Wand, die rasch aufgebaut und ebenso leicht und einfach demontiert bzw. verstellt werden kann, wobei sich eigene Befestigungsmittel für die Platten erübrigen.
- Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die zwischen vorspringenden, als Deckleisten wirkenden Randteilen nebeneinanderliegender Platten eingesetzten Pfosten aus zwei riegelstangenartig nach oben und unten in Aussparungen der Decke bzw. des Bodens schiebbaren Teilen bestehen und an ihrem oberen Teil aufwärts und an ihrem unteren Teil abwärts gerichtete Krallen aufweisen, mit denen sie in fensterartige, an den Plattenschmalseiten angeordnete Ausschnitte eingreifen. Durch das Auseinanderschieben der beiden Pfostenteile wird also nicht nur eine Verankerung der Pfosten im Boden bzw. in der Decke erreicht, sondern es werden zufolge des Kralleneingriffes in die Ausschnitte der Platten letztere mit den Pfosten und über diese auch untereinander verriegelt, so daß sich eine einfache und rasche Montagemöglichkeit ergibt und auch das Abbauen der Wand leicht und rasch vor sich gehen kann. Es braucht keine steife Rahmenkonstruktion mehr errichtet zu werden, sondern es genügt, in den Boden und in die Decke entsprechende Aussparungen einzustemmen. Aus diesen Gründen ist es auch ohne Schwierigkeiten möglich, eine bestehende Wand an einen anderen Ort zu versetzen.
- Um die beiden Pfostenteile auseirianderschieben bzw. aus den Aussparungen in Decke und Boden zurückziehen zu können, weisen die beiden Pfostenteile an ihren einander zugekehrten Enden Zahnstangenprofile auf, mit denen eine zwischen ihnen liegende Zahnwalze od. dgl. kämmt, die wenigstens an einer Seite mit einem für den Angriff eines Steckschlüssels geeigneten Zapfen durch ein Deckleistenloch greift. Durch Verdrehen der Zahnwalzen mit Hilfe des Steckschlüssels werden die Pfostenteile gegenläufig bewegt, wobei die Pfostenteile in dem Raum zwischen den Deckleisten und den Schmalseiten benachbarter Platten eine gute Führung finden. Die ganze Konstruktion gleicht etwa der bekannten Fensterverriegelung, wobei allerdings der Unterschied besteht, daß gleichzeitig eine Verriegelung nach der Seite mit den anliegenden Platten erreicht wird.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung ist das Deckleistenloch gezahnt, und es ist eine auf den Zapfen der Zahnwalze aufsteckbare und mit dieser verschraubbare Sicherungskappe mit der Lochzahnung angepaster Außenverzahnung vorgesehen. Mit der Sicherungskappe kann daher die Zahnwalze in jeder beliebigen Drehstellung fixiert und damit die gesamte Verriegelungsstellung gesichert werden. Nach Abnahme der Sicherungskappe ist der Zapfen für den Angriff des Steckschlüssels wieder frei zugänglich.
- Eine besonders einfache und zweckentsprechende Konstruktion wird dadurch erreicht, daß die Pfostenteile aus einem Profilrohr, vorzugsweise einem Vierkantrohr, bestehen und die Krallen durch aus dem Rohrmantel ausgestanzte, entsprechend abgebogene Zungen gebildet sind.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 und 2 eine Wand im Bereich des Plattenstoßes vor und nach der Verriegelung im lotrechten Schnitt, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-111 der Fig. 1, Fig. 4 einen zur Wand normalen lotrechten Schnitt in Wandmitte im größeren Maßstab, Fig.5 einen waagerechten Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 den Plattenstoß im Bereich der Zahnwalze in Ansicht und Fig.7 einen lotrechten Querschnitt durch eine Platte nach der Linie VII-VII der Fig. 1.
- Zwei Tafeln 1, 2 aus Blech sind zu einem flachen Kasten zusammengebogen und verschraubt bzw. verfalzt, wobei die Falze seitlich vorragende Deckleisten 3, 4 bilden. Der Blechkasten besitzt eine Isolierstoffüllung 5 und wird als Wandplatte verwendet. Um die nebeneinanderstehenden Platten verbinden und in Decke und Boden verankern zu können, sind Pfosten vorgesehen. Jeder Pfosten besteht aus den beiden Teilen 6 und 7, wird von Vierkantrohren gebildet und weist an seinem oberen Teil 7 aufwärts gerichtete Krallen 8 und an seinem unteren Teil 6 abwärts gerichtete Krallen 9 auf. Diese Krallen sind aus aus dem Rohrmantel ausgestanzten Zungen geformt. An den Schmalseiten der Platten sind den Krallen 8, 9 entsprechende fensterartige Ausschnitte 10 angeordnet, in die die Krallen eingreifen können. Im Boden 11 und in der Decke 12 sind dem Pfostenquerschnitt entsprechende Aussparungen 13 eingestemmt. Die beiden Pfostenteile können nun riegelstangenartig nach oben und unten in die Aussparungen 13 geschoben werden, wobei die Krallen 8, 9 durch die Ausschnitte 10 hinter die Plattenseitenwände greifen (s. Fig. 2), so daß sich eine sichere Verbindung der Platten mit dem Pfosten bzw. - mit Boden und Wand ergibt.
- Zur Verschiebung der Pfostenteile, die im Raum zwischen den von den Falzen gebildeten Deckleisten 3, 4 und den Plattenseitenwänden eingesetzt und geführt sind, ist eine Zahnwalze 14 vorgesehen, die zwischen aus den die Pfostenteile 6, 7 bildenden Rohren an ihren zueinander gerichteten Enden ausgestanzten Zahnstangenprofilen 15, 16 liegt und mit diesen kämmt. Die Zahnwalze 14 weist zwei Zapfen 17 mit Vierkant auf, die durch Löcher 18 der Deckleisten 3, 4 bzw. Falze greifen. Mit Hilfe eines Steckschlüssels kann die Walze verdreht werden, was das gewünschte Auseinanderschieben bzw. Zueinanderziehen der Pfostenteile 6, 7 zur Folge hat.
- Die Deckleistenlöcher 18 sind gezähnt, und es ist auf die Zapfen 17 eine Sicherungskappe 19 aufsteckbar, die eine der Lochzahnung angepaßte Außenverzahnung aufweist. Die Kappe 19 wird mit der Zahnwalze 14 verschraubt. Durch die Kappe, die in die Lochverzahnung eingreift und den Zapfen 17 drehfest hält, wird eine ungewollte Walzenverdrehung und damit eine allfällige Entriegelung der ganzen Wand sicher- verhindert. Nach Abnahme der beiden Sicherungskappen 19 kann hingegen die Zahnwalze 14 mit Hilfe eines Steckschlüssels unbehindert verdreht werden.
- In Fig. 5 ist ein aus einem Blechband gebogenes Abschlußelement 20 dargestellt. Dieses Abschlußelement wird so wie die Platten vom Pfosten gehalten. Es ist selbstverständlich, daß die erfindungsgemäße Konstruktion auch für Außenwände geeignet ist, wenn Gummi oder Kunststoffdichtungen eingeklemmt werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Wand, insbesondere Zwischenwand, aus zweckmäßig von flachen, eine Isolierstoffüllung aufweisenden Blechkästen gebildeten, zwischen Pfosten angeordneten Platten, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen vorspringenden, als Deckleisten (3, 4) wirkenden Randteilen nebeneinanderhegender Platten -eingesetzten Pfosten aus zwei riegelstangenartig nach oben und unten in Aussparungen (13) der Decke (12) bzw. des Bodens (11) schiebbaren Teilen (6, 7) bestehen und an ihrem oberen Teil aufwärts und an ihrem unteren Teil abwärts gerichtete Krallen (8, 9) aufweisen, mit denen sie in fensterartige, an den Plattenschmalseiten angeordnete Ausschnitte (10) eingreifen.
- 2. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Pfostenteile (6, 7) an ihren einander zugekehrten Enden Zahnstangenpröfile (15, 16) aufweisen, mit denen eine zwischen ihnen liegende Zahnwalze (14) od. dgl. kämmt, die wenigstens an einer Seite mit einem für den Angriff: eines .Steckschlüssels geeigneten Zapfen (17) durch ein Deckleistenloch (18) greift.
- 3. Wand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckleistenloch (18) gezahnt und eine auf den Zapfen (17) der Zahnwalze (14) aufsteckbare und mit dieser verschraubbare Sicherungskappe (19) mit der Lochzahnung angepaßter Außenverzahnung vorgesehen ist.
- 4. Wand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfostenteile (6, 7) aus einem Profilrohr, vorzugsweise einem Vierkantrohr, bestehen und die Krallen durch aus dem Rohrmantel ausgestanzte, entsprechend abgebogene Zungen gebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT1112622X | 1959-06-24 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1112622B true DE1112622B (de) | 1961-08-10 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEV18732A Pending DE1112622B (de) | 1959-06-24 | 1960-05-31 | Wand, insbesondere Zwischenwand, aus zwischen Pfosten angeordneten Platten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1112622B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3400504A (en) * | 1966-07-06 | 1968-09-10 | Ray H. Neisewander | Movable wall partition |
-
1960
- 1960-05-31 DE DEV18732A patent/DE1112622B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3400504A (en) * | 1966-07-06 | 1968-09-10 | Ray H. Neisewander | Movable wall partition |
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