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DE1112699B - Bremstrommel fuer Speichenraeder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhaengern - Google Patents

Bremstrommel fuer Speichenraeder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhaengern

Info

Publication number
DE1112699B
DE1112699B DEF24119A DEF0024119A DE1112699B DE 1112699 B DE1112699 B DE 1112699B DE F24119 A DEF24119 A DE F24119A DE F0024119 A DEF0024119 A DE F0024119A DE 1112699 B DE1112699 B DE 1112699B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake drum
brake
ring
wheel
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24119A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Frie Huebscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fischer AG
Original Assignee
Georg Fischer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fischer AG filed Critical Georg Fischer AG
Publication of DE1112699B publication Critical patent/DE1112699B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/10Drums for externally- or internally-engaging brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremstrommel für Speichenräder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhängern Die Erfindung betrifft eine Bremstrommel für Speichenräder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhängern.
  • Bei den handelsüblichen Bremstrommeln mit angegossenem Flansch entstehen infolge des Temperaturunterschiedes sehr große Wärmespannungen in der übergangszone zwischen Flansch und zylindrischen Bremsring. Diese Wärmespannungen haben schon in vielen Fällen zu Rissen in dieser Partie geführt, wobei sich ein Riß sehr oft auf den ganzen Umfang ausdehnt und im schlimmsten Fall das ganze Bremssystem außer Funktion gesetzt wird. Diese Wärmespannungen und die dadurch bedingte Neigung zur Rißbildung werden noch dadurch unterstützt, daß in der übergangspartie zwischen Flansch und Ring sich Gußfehler, wie z. B. Lunker, einnisten.
  • Um diese Wärmespannungen zu vermindern, sind schon Bremstrommeln vorgeschlagen worden, deren Flansch elastische Zwischenglieder in Form von Z-förmig gekrümmten Speichen aufweist. Andere Ausführungen besitzen Flansche mit dünnwandigen Expansionswülsten.
  • Die große, plötzliche thermische Belastung auf der eigentlichen Bremsoberfläche hat in dieser Wärmedruckspannungen zur Folge, welche die zulässige Festigkeit und Dehnung dieser Schicht überschreiten, besonders dann, wenn die Temperaturen über den Umwandlungspunkt der a-y-Transformation hinausgehen, was bei den heutigen Belastungen der Bremsfläche möglich ist. Dies führt zu örtlichen Mikrorissen, welche sich bei weiterer Belastung der Bremstrommel durch die ganze Wand hindurch ausbreiten können, was bei sprödem Material wie Gußeisen zum Zerplatzen der Bremstrommel führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Reduktion der Wärmespannungen zwischen Bremsring und Befestigungsmittel.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Erhöhung der Festigkeit und Bruchsicherheit der Bremstrommel selbst.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, die Demontage der Bremstrommel nach der Radaußenseite zu ermöglichen.
  • Durch die starke Beanspruchung der Bremsen an modernen Fahrzeugen ist es nötig geworden, von Zeit zu Zeit die Beläge sowie die Reibfläche der Trommel auf ihren Zustand hin zu kontrollieren. Diese Kontrolle kann durch sogenannte Schaulöcher erfolgen. Besser ist eine Kontrolle durch Abnahme der Bremstrommel. Das Abnehmen einer Bremstrommel mit Flansch bedingt beim Speichenrad Abnahme des Radkörpers und bei der Montage wiederum das Neueinstellen des Lagerspieles. Durch die Erfindung ist es möglich, die Bremstrommel über die Speichenköpfe hinweg nach der Radaußenseite hin abzuziehen, was die Kontrolle der Beläge und der Trommel vereinfacht.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine radial innerhalb der Felge eingebaute Bremstrommel für Speichenräder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhängern, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Bremsflächendurchmesser der über einen Bund der felgenseitigen Speichenenden hinweg nach der Radaußenseite greifenden Bremstrommel größer ist als der Durchmesser dieses Bundes und zugleich der Außendurchmesser der Bremstrommel kleiner ist als der Innendurchmesser des Felgenbodens, wobei die Bremstrommel mit Befestigungsmitteln versehen ist, welche eine nach der Radinnenseite gerichtete Anschlagfläche aufweisen, die von der Radaußenseite her an dem Bund zum Anschlag gebracht wird.
  • Vorzugsweise besteht die Bremstrommel in an sich bekannter Weise aus einem im Schleuder-Verbundguß-Verfahren hergestellten Ring mit einer äußeren zähen Schicht, beispielsweise aus Stahlguß; und einer inneren Reibschicht, die beispielsweise aus Gußeisen bestehen kann.
  • . Die Zeichnungen erläutern die'verschiedenen Ausführungs- und Befestigungsarten der Bremstrommel gemäß der Erfindung, und es zeigt Fig. 1 eine Ausführung der Erfindung mit einem am Bremsring angeschweißten Spannring im Schnitt, Fig. 2 eine Variante- der Bremstrommelbefestigung im Schnitt, Fig.3 eine Bremstrommelbefestigung mit Keilsicherung im Schnitt, Fig. 4 bis 6 Schnitte durch weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Fig. 7 einen Teilschnitt durch ein Fahrzeugrad mit einer Verspannung der Bremstrommel und der Felgen. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsart der Erfindung mit einem am Bremsring 1, 2 angeschweißten Spannring 3. Der Bremsring ist in bekannter Weise aus zwei im Schleuder-VerbundgußVedahren hergestellten Schichten zusammengesetzt. Der äußere Mantel 1 besteht aus einem zähen und schweißbaren Material, beispielsweise Stahlblech, Stahlguß oder Leichtmetall, und nimmt die Kräfte, welche auf die Bremstrommel wirken ähnlich einer Bandage auf. Die innere Reibschicht 2 besteht aus einem verschleißfesten Material, welches die Wärme gut ableitet, beispielsweise Gußeisen. Der Spannring 3 soll möglichst elastisch gestaltet werden, damit die Wärmeausdehnung des Bremsringes nicht behindert wird. Er wird vorzugsweise an seinem freien Ende aufgeschlitzt, um zusammen mit dem Felgenfuß 4 eine Verspannung der Bremstrommel auf dem Bund 11 des Radsternes 10, analog wie bei einem Spannfutter, zu bewirken. Das Profil des Felgenfußes 4 der als Beispiel gezeichneten, geteilten Steilschulterfelge 5 kann auch andere Formen besitzen. So kann z. B. der Anschlag 6 weggelassen werden. An Stelle einer seitlich geteilten Felge kann z. B. auch eine ungeteilte Tiefbettfelge gemäß punktierter Linie 14 mit einem entsprechenden Stützring und Felgenfuß eingebaut werden. Für die Zentrierung dienen der Anschlag 7 am Bund 11 und der entsprechende Anschlag 8 an der Bremstrommel. Der Innendurchmesser 9 der Bremstrommel muß größer sein als der Außendurchmesser 12 des Radsternes 10. Dies erlaubt die Demontage der zusammengesetzten Bremstrommel 1, 2, 3 über den Radstern hinweg nach der Radaußenseite 13. Die Verspannung der Felgen sowie der Bremstrommel erfolgt durch die kegelförmigen Sitzflächen 15 am Felgenfuß 4 sowie am Spannring 3 durch eine Reihenspannung mittels Schraube 16 durch den Klemmschuh bzw. Klemmplatte 17, . Felgenfuß 4; Zwischenring 18. Eine mindestens teilweise geschlitzte Ausführung des Spannringes 3 erleichtert die Montage. Empfehlenswert ist auch eine leicht kegelförmige Ausbildung der Sitzfläche 19 des Spannringes bzw. des Bundes 11 in dieser Partie. Die üblichen Bremsdrehmomente können von dieser Verspannung übertragen werden. Zur Sicherung sind aber trotzdem noch Anschläge in Umfangsrichtung gegen Verdrehen anzubringen.
  • Fig. 2 zeigt in einem Ausschnitt die entsprechenden Befestigungsteile, einer weiteren Ausführungsart. Der Bremsring 21, 22 ist auf seiner inneren Seite zentriert und außen am Spannring 23 angeschweißt. Die zusammengesetzte Bremstrommel 21, 22, 23 wird mit ihrem Anschlag 28 am Anschlag 27 des Bundes 26 zentriert. Der Felgenfuß 24 hat in der gezeichneten Ausführung keinen Anschlag zur Zentrierung und kann beliebig weit kegelig verspannt werden.
  • Bei- schlauchlosen Reifen kann für das Reifenventil eine Gewindebohrung 29 unterhalb des Seitenringes 30 vorgesehen werden. Der Spannring 23 muß dann an der Stelle, wo das Ventil zu liegen kommt, eine Aussparung aufweisen.
  • Fig. 3 zeigt eine analoge Befestigungsart der Bremstrommel derart, daß sie auch bei abgenommener Felge nach der Radaußenseite durch einen unterbrochenen, in Umfangsrichtung verlaufenden Keil 34 gesichert ist. Eine teilweise unterbrochene Nockenform des inneren Profils am Spannring 33, z. B. nach der strichpunktierten Linie 35, und des Keiles ermöglicht einen bajonettartigen Verschluß der Bremstrommel auf dem Radstern und einen festen Einbau des Keiles 34.
  • Der Bremsring 41, 42 in der Fig. 4 wird mit Hilfe von radialen Stiften (z. B. Schwerspannstiften) 44 mit den Speichenköpfen 45 des Radsternes 46 sowie mit dem Spannring.43 verbunden. Der letztere hat die Aufgabe, für eine axiale Zentrierung des Bremsringes 41, 42 zu sorgen sowie den größeren Anteil des Bremsdrehmomentes von der Felge auf den Bremsring zu übertragen. Er muß in der als Beispiel gezeichneten Ausführung im Umfang mindestens an einer Stelle aufgeschlitzt werden, um die Montage zu ermöglichen.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Ausführung mit kurzen Stiften 54, welche den Bremsring 51, 52 definitiv mit dem Spannring 53 verbinden. Bei dieser Ausführung läßt sich die Bremstrommel 51, 52, 53 als Ganzes über die Speichenköpfe 55 nach der Radaußenseite 13 abziehen. Vorteilhafterweise wird man die Stifte 54 durch eine Kerbe 56 bzw. einen Schweißpunkt sichern. Einlegkeile 57 sollen die Bremstrommel gegen Verdrehen sichern und könnten in dieser Form auch bei anderen Bauformen des Spannringes verwendet werden.
  • Ausführungsarten mit Stiften ermöglichen eine Anwendung des Erfindungsgedankens auch für Bremstrommeln, welche ganz aus Gußeisen hergestellt sind.
  • Fig.6 zeigt eine weitere Ausführungsart von Bremstrommeln gemäß der Erfindung. Der Bremsring 101, 102 überkragt den ganzen Speichenkopf 104 und wird mittels Laschen bzw. Flansch 103 auf der Stirnseite des Speichenkopfes befestigt. Die Felgen 105 werden in einer Reihenspannung auf dem äußeren Ring 101 der Bremstrommel verspannt. Die hintere Felge wird durch diese Verspannung auf einem kegehgen Stützring 106 verspannt. Gemäß Fig. 6 wird dieser Ring im Umfang geschlitzt ausgeführt und ähnlich wie ein Sprengring in einer Nut gesichert. Bei einseitig angedrehtem radialem Anschlag 107 könnte der Stützring 106 auch geschlossen sein, was jedoch wegen der Durchführung des Reifenventils weniger zu empfehlen ist. Vorteilhafterweise wird der Stützring 106 aus einem wärmeisolierenden Material hergestellt, beispielsweise aus einer Asbest-Kunstharz-Masse oder aus einer Glasseide-Kunstharz-Masse. Bei einer Ausführung aus Metall sind sowohl aus Gründen der Elastizität wie auch der Wärmeleitung auf der Rückseite des Stützringes 106 Aussparungen 108 gemäß der punktierten Linie anzubringen. Bei sämtlichen Bauarten ist eine axiale Verriegelung mit Hilfe eines Bajonettverschlusses in Nuten des Speichenkopfes möglich. Fig. 7 zeigt eine Anordnung mit besonders breiter Bremsfläche 110. Der Bremsring 111, 112 reicht über die Speichenköpfe 113 des Radsternes bis nach vorn und wird mit sogenannten Ringfeder-Spannelementen auf den Speichenköpfen verspannt. Dieselben bestehen aus kegelförmigen Ringen 114 aus elastischem Material und einem Distanzring 115. Durch axiales Verspannen mittels eines Flansches 116 und Schrauben 117 werden die Ringfedern 114 radial aufgeweitet, was einen sehr kräftigen Reibschluß zwischen Speichenkopf 113 und Bremsring 111, 112 gewährleistet. Eine zusätzliche Sicherung des Bremsringes in Umfangsrichtung ist zu empfehlen. Die Felgen 121 können beispielsweise gemäß Fig. 7 auf Stützringen 118 und 119 mit Schrauben 120 auf dem Bremsring 111, 112 verspannt werden. Der hintere Stützring119 kann z. B. wie ein Sprengring in Nuten des Bremsringes gesichert werden, allenfalls mit einem getrennten Sicherungsring. Gemäß Fig.7 ist derselbe auf dem Bremsring 111, 112 aufgeschraubt. Das Gewinde überni,nmt zugleich die Aufgabe einer Vergrößerung der Kühlfläche.
  • Bremstrommeln und deren Montageanordnung gemäß Fig. 6 und 7 erlauben den Einbau von sehr breiten Bremsen bzw. Bremsbacken.
  • Die Vorteile der Erfindung sind: 1. Demontage der Bremstrommel nach der Radaußenseite. Bessere und einfachere Bremsenkontrolle.
  • 2. Elastische Verspannung der Bremstrommel auf dem Radstern, d. h. kleinere Wärmespannungen. 3. Größere Sicherheit durch elastischen Außenmantel an der Bremstrommel.
  • 4. Gute Belüftung der Bremstrommel, auch von der Innenseite her.
  • 5. Rationelle Fertigung von Bremstrommeln bei gleichzeitig größerer Freizügigkeit in der Gestaltung der Bremstrommel dank der Zusammensetzung aus zwei Teilen.
  • 6. Größere Freizügigkeit bei der Montage der Felgen. Beim Prinzip der Federsicherungsrmge (Nuten im Bremsring) sowie beim Gewinde auf dem Bremsring sind bei demselben Rad mehrere Montagestellungen möglich.
  • 7. Die Bauform und das Herstellverfahren des Radsternes werden einfacher.
  • B. Größere Bremsfläche.
  • Bei dieser Anordnung ist es möglich, die Bremstrommeln nach dem Baukastensystem aus Bremsring und Spannring herzustellen. Ein und derselbe Bremsring kann mit verschiedenen Befestigungsmitteln verwendet werden. Ein und dasselbe Befestigungsmittel kann mit verschieden breiten Bremsringen verwendet werden. Die Vereinfachung der Herstellung und Lagerhaltung kann noch weiter ausgebaut werden, indem anstatt eines einzelnen Bremsringes ein längeres Rohr im Schleuder-Verbundguß-Verfahren hergestellt wird, welches nachher je nach Bedarf in verschieden breite Ringe zerschnitten wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bremstrommel für Speichenräder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhängern, welche radial innerhalb der Felge eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Brems$ächendurchmesser der über einen Bund (11) der felgenseitigen Speichenenden hinweg nach der Radaußenseite greifenden Bremstrommel (1, 2) größer ist als der Durchmesser (12) dieses Bundes und zugleich der Außendurchmesser der Bremstrommel kleiner ist als der Innendurchmesser des Felgenbodens (5), wobei die Bremstrommel mit Befestigungsmitteln (3) versehen ist, welche eine nach der Radinnenseite gerichtete Anschlagfläche (8) aufweisen, die von der Radaußenseite her an dem Bund zum Anschlag gebracht wird.
  2. 2. Bremstrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe in bekannter Weise aus einem im Schleuder-Verbundguß-Verfahren hergestellten Ring mit einer äußeren zähen Schicht (1), beispielsweise Stahlguß, und einer inneren Reibschicht (2), beispielsweise Gußeisen, besteht. 3. Bremstrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Mantel (1) des Bremsringes in bekannter Weise ein Befestigungs- und Spannring (3) angeschweißt wird, welcher mindestens teilweise koaxial aufgeschlitzt ist und mittels kegelförmiger Verspannung durch den Felgenfuß (4) auf dem Bund (11) des Radsternes verspannt ist. 4. Bremstrommel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein analoger Spannring (43, 53) gemäß Anspruch 3 mittels radialer Stifte (44, 54) am Bremsring befestigt ist. 5. Bremstrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring mittels keilförmiger Spannringe (114) auf dem Radstern verspannt ist. 6. Bremstrommel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bremsring schlecht wärmeleitende Spannringe zur Verspannung der Felgen auf dem Bremsring verwendet sind. 7. Bremstrommel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe aus einer Asbest-Kunstharz-Masse bestehen. B. Bremstrommel nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch schlecht wärmeleitende und biegeelastische Spannringe (118, 119) aus Metall, welche an mindestens einer Stelle sehr dünnwandig ausgebildet sind oder einen umlenkenden Winkel bilden. 9. Bremstrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring an Stelle durch einen angegossenen oder eingebördelten Befestigungsflansch selbst durch einen nur wenige Millimeter radial nach innen vorspringenden Anschlag am Radstern zentriert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 710 469, 713 666; USA.-Patentschrift Nr. 2 476151; Technische Mitteilungen, März 1943, H.
  3. 3, S. 51; VDI-Zeitschrift, Bd. 81, Nr. 7 vom 13. 2. 1937, S.172.
DEF24119A 1956-12-11 1957-10-08 Bremstrommel fuer Speichenraeder von schweren Kraftfahrzeugen und Anhaengern Pending DE1112699B (de)

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