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DE1112355B - Anschlusskupplung fuer Schmiernippel - Google Patents

Anschlusskupplung fuer Schmiernippel

Info

Publication number
DE1112355B
DE1112355B DEN7982A DEN0007982A DE1112355B DE 1112355 B DE1112355 B DE 1112355B DE N7982 A DEN7982 A DE N7982A DE N0007982 A DEN0007982 A DE N0007982A DE 1112355 B DE1112355 B DE 1112355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
mouthpiece
connection
pivot axis
grease nipple
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN7982A
Other languages
English (en)
Inventor
Chaim Jakob Neuman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1112355B publication Critical patent/DE1112355B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N21/00Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures
    • F16N21/04Nozzles for connection of lubricating equipment to nipples

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Anschlußkupplung für Schmiernippel Die Erfindung betrifft eine Anschlußkupplung für Schmiernippel und hat sich zum Ziel gesetzt, eine Anschlußkupplung dieser Art zu schaffen, welche bei weitgehender Raumbeweglichkeit eine Versorgung auch sehr unzugänglicher Schmierstellen ermöglicht und dabei auch den Anforderungen einer Höchstdruckschmierung unter Anwendung höchster Schmierdrücke gewachsen ist. Die Erfindung geht dabei aus von der bekannten Bauart von Anschlußkupplungen für Schmiernippel mit einem zwischen den Schenkeln einer Gabel nach beiden Seiten um mindestens 90° schwenkbar gelagerten Anschlußmundstück, dem das Schmiermittel durch einen in einem der beiden Gabelschenkel angeordneten, in die Schwenkachse des Anschlußmundstückes mündenden Kanal zugeführt wird, und besteht im wesentlichen darin, daß die schwenkbare Lagerung des Mundstückes in der Gabel auf planparallelen Flächen erfolgt, wobei die Anpressung der Lagerflächen in der Umgebung der Einmündung des Schmiermittelzuführungskanals durch eine gleichzeitig als Dreh- oder Schwenkachse dienende Druckschraube bewirkt wird. Während bei der bekannten Bauart von zwischen Gabelschenkeln schwenkbaren Anschlußkupplungen die eine Gabel mit einem nach innen vorspringenden Zapfen als Schwenkachse versehen war, erfolgt bei der Erfindung die schwenkbare Lagerung des Mundstückes in der Gabel auf planparallelen Flächen, welche sich im Gegensatz zu einem vorspringenden Zapfen mit einer besonders hohen Oberflächenqualität bearbeiten lassen, welche für eine Dichtheit gegen Schmierstoffe bei höchsten Drücken unter den erschwerten Bedingungen der Schwenkbewegungen nach der Erkenntnis der Erfindung von entscheidender Bedeutung ist. Dabei kann trotzdem die Schwenkbarkeit des Anschlußmundstückes auf den planparallelen Flächen mit größter Zuverlässigkeit aufrechterhalten werden, und zwar in einem Winkel von mindestens 180°. Es bietet die Anschlußkupplung nach der Erfindung noch den Vorteil, daß sie auf den betreffenden Schmiernippel sowohl aufgezogen wie auch aufgeschoben werden kann, ohne daß Kosten für eine flüssigkeitsdichte biegsame Anschlußleitung aufgewendet werden müssen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Anschlußkupplung nach der Erfindung in Ansicht und teilweisem Längsschnitt und Fig. 2 in einer Draufsicht zu Fig. 1.
  • Ein für den Anschluß an eine Druckschmiereinrichtung mit Gewinde 8 versehener Rohrstutzen 1 läuft in zwei Gabelschenkeln 2 und 3 aus, welche an ihren Innenflächen 4 und 5 planparallel gestaltet sind. Im Gabelschenkel 3 ist ein Schmierstoftkanal 6 vorgesehen, welcher bei 7 in der Schwenkachse des zwischen den Schenkeln 2 und 3 schwenkbar angeordneten Anschlußmundstückes mündet. Das Anschlußmundstück ist in bekannter Weise mit einer Aufschubplatte versehen, welche den Schmiernippel seitlich übergreifende Leisten 9 und 10 aufweist, die in eine Anschlagfläche 11 enden. Innerhalb der Aufschubplatte ist ein Kolben 12 mit einer mittleren Bohrung 13 angeordnet, welche mit dem Schmiermittelauslaß 7 in Verbindung steht. Mit 15 ist eine Dichtung und mit 14 eine Feder bezeichnet, welche Dichtung und Kolben nach oben drückt. An die Aufschubplatte schließt sich nach unten ein Schaft 16 an, dessen gegenüberliegende Seitenflächen ebenso wie die Innenflächen 4 und 5 der Gabelschenkel 2 und 3 und planparallel gestaltet sind. Mit 18 ist ein gegen öl widerstandsfähiger Dichtungsring aus Gummi oder ähnlichem Werkstoff in der Umgebung des Auslasses 7 bezeichnet. Wenn es wünschenswert ist, kann auch eine kurze Schraubendruckfeder oder ein unterteilter Federring an dieser Stelle vorgesehen werden.
  • In dem Gabelschenkel 2 ist gegenüber dem Auslaß 7 eine Druckschraube 17 mit konischer oder halbrunder Spitze vorgesehen, welche in eine Ausnehmung 19 in der Flanke des Schaftes 16 eingreift und eine Dreh- oder Schwenkachse bildet. Die Schraube 17 preßt den Schaft 16 gegen die gegenüberliegende Fläche 4 des Gabelschenkels 3. Auf diese Weise wird eine flüssigkeitsdichte Lagerung des Metalls gegen den Gummiring 18 gebildet.
  • Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß das Anschlußmundstück bei der dargestellten Bauart um mehr als 180-- von einer Seite zur anderen schwenbar ist. Die Drehachse, um die das Anschlußmundstück schwenkbar ist, liegt dabei in einem Winkel von 90° zu dem Weg der Kupplung beim Aufschieben auf den Nippel, wodurch die Arbeit erleichtert und eine unerwünschte Drehung der Kupplung im aufgesetzten Zustand verhütet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anschlußkupplung für Schmiernippel mit einem zwischen den Schenkeln einer Gabel nach beiden Seiten um mindestens 90° schwenkbar gelagerten Anschlußmundstück, dem das Schmiermittel durch einen in einem der beiden Gabelschenkel angeordneten in der Schwenkachse des Anschlußmundstücks mündenden Kanal zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Lagerung des Mundstückes in der Gabel auf planparallelen Flächen (4, 5) erfolgt, wobei die Anpressung der Lagerflächen in der Umgebung der Einmündung (7) des Schmiermittelzuführungskanals (6) durch eine gleichzeitig als Dreh-oder Schwenkachse dienende Druckschraube (17) bewirkt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 767 850, 669 996, 5641l8, 448 335; französische Patentschrift Nr. 583 793; französische Zusatzpatentschriften Nr. 29 988 zu 583 793 und Nr. 28 960 zu 573 202.
DEN7982A 1952-11-07 1953-11-06 Anschlusskupplung fuer Schmiernippel Pending DE1112355B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1112355X 1952-11-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1112355B true DE1112355B (de) 1961-08-03

Family

ID=10874908

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN7982A Pending DE1112355B (de) 1952-11-07 1953-11-06 Anschlusskupplung fuer Schmiernippel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1112355B (de)

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