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DE1112105B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Impulsfolge - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Impulsfolge

Info

Publication number
DE1112105B
DE1112105B DEA31653A DEA0031653A DE1112105B DE 1112105 B DE1112105 B DE 1112105B DE A31653 A DEA31653 A DE A31653A DE A0031653 A DEA0031653 A DE A0031653A DE 1112105 B DE1112105 B DE 1112105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
voltage
diode
capacitors
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31653A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Hansson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Norden Holding AB
Original Assignee
ASEA AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ASEA AB filed Critical ASEA AB
Publication of DE1112105B publication Critical patent/DE1112105B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/53Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
    • H03K3/57Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback the switching device being a semiconductor device

Landscapes

  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Impulsfolge Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Impulsfolge, die insbesondere für Femmessungszwecke bestimmt ist.
  • Bei Fernübertragung einer Meßgröße mit Hilfe einer elektrischen Impulsfolge hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Meßgröße in eine Impulsfolge mit einer der Meßgröße proportionalen Periodendauer umzuwandeln, da so eine sehr schnelle und gegen Verzerrung hochgradig unempfindliche Fernmessung erhalten wird. Um mehrere Meßgrößen nacheinander auf einem einzigen C7bertragungskanal fernübertragen zu können, hat sich weiter eine impulssendende Vorrichtung als wünschenswert erwiesen, die eine Impulsserie erzeugen kann, in welcher die Impulsdauer proportional einer Meßgröße und die Pausendauer proportional einer anderen Meßgröße ist.
  • Die Erfindung bezweckt die Ausbildung einer einfachen und billigen Schaltungsanordnung mit zwei Eingängen, die eine elektrische Impulsfolge erzeugt, in welcher die Impulsdauer mit großer Genauigkeit proportional einer an dem einen Eingang angeschlossenen Gleichspannung ist, während die Pausendauer mit großer Genauigkeit proportional einer an dem anderen Eingang angeschlossenen Gleichspannung ist. Wenn die beiden Eingänge der Vorrichtung miteinander verbunden werden und eine Gleichspannung an die derart zusammengeschalteten Eingänge angeschlossen wird, wird dabei die Vorrichtung offenbar eine Impulsserie erzeugen, in welcher die Periodendauer proportional der angeschlossenen Gleichspannung ist.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Kondensatoren enthält, die an einer im wesentlichen konstanten Gleichstromquelle angeschlossen sind, wobei der eine Kondensator durch eine Diode an einem Eingang der Vorrichtung derart angeschlossen ist, daß die Diode dann leitend wird, wenn die Spannung des Kondensators die an diesem Eingang angeschlossene Gleichspannung übersteigt, während der andere Kondensator durch eine andere Diode in entsprechender Weise an einem anderen Eingang angeschlossen ist, und daß Kondensatoren parallel zu zwei Transistoren geschaltet sind, derart, daß jeder Transistor vom Strom durch den Kondensator gesteuert wird, zu welchem der andere Transistor parallel geschaltet ist.
  • Die Transistoren sind nach der Erfindung vorteilhaft zu je einem der Kondensatoren in Reihe mit je einer vorgespannten Diode parallel geschaltet, und die Anordnung nach der Erfindung kann ferner ein impulssendendes Relais enthalten, das von den Strömen durch die Transistoren gesteuert wird. Zur Erzeugung elektrischer Impulsfolgen sind Multivibratorschaltungen bekannt, die eine Impulsfolge erzeugen, deren Frequenz einer einzigen Steuergleichspannung proportional ist. Bei diesen bekannten Schaltungen wird die Kippfrequenz des Multivibrators von der Entladezeit der Kondensatoren der Multivibratorschaltung bestimmt, und diese Kondensatoren werden gegen die variable Steuergleichspannung entladen, so daß die Entladegeschwindigkeit von der Steuerspannung abhängig ist. Das Entladen der Kondensatoren wird weiter dann unterbrochen, wenn die Kondensatorspannung gleich der Sperrspannung der Multivibratorröhren wird. Eine Vorrichtung, die eine elektrische Impulsfolge erzeugt, deren Impulsdauer und Pausendauer von je einer Gleichspannung unabhängig voneinander gesteuert werden können, ist indessen nicht bekannt.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeichnung näher beschrieben, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung enthält zwei Kondensatoren 1 und 2, die in Reihe mit je einem großen Widerstand 3 und 4 an einer konstanten Gleichspannung bei 5 angeschlossen sind. Der Kondensator 1 ist über eine Diode 6 mit dem einen Eingangsklemmenpaar 7 und der Kondensator 2 über eine Diode 8 mit dem anderen Eingangsklemmenpaar 9 der Anordnung verbunden. Die Anordnung enthält weiter zwei Transistoren 10 und 11, die in Reihe mit je einer Diode 12 und 13 parallel zu je einem der Kondensatoren 1 und 2 angeschlossen sind. Der Basiskreis des Transistors 10 ist parallel zu einer Diode 14 geschaltet, die mit dem Kondensator 1 reihengeschaltet ist, während der Basiskreis des Transistors 11 parallel zu einer Diode 15 geschaltet ist, die mit dem anderen Kondensator 2 reihengeschaltet ist. Die Dioden 12 und 13 sind dadurch vorgespannt, daß eine bei 16 angeschlossene Gleichspannung durch die beiden Wicklungen 17' und 17" eines polarisierten Relais 17 und die Widerstände 18 und 19 mit den Verbindungspunkten 20 und 21. zwischen den Dioden 12, 13 und Transistoren 10, 11 verbunden ist. Das Relais 17 hat einen Kontakt 17 a zur Aussendung einer Impulsreihe auf der ausgehenden Leitung 29. Weiter sind die Transistoren 10, 11 mit je einem Kondensator 22, 23 parallel geschaltet und ihre Basiselektroden sind durch Widerstände 24, 25 an einer positiven Gleichspannung bei 26 angeschlossen. Schließlich sind zwei Kondensatoren 27 und 28 parallel zu je einem der Eingänge 7 und 9 der Vorrichtung geschaltet.
  • Bei der folgenden Beschreibung der Funktion der Vorrichtung ist vorausgesetzt, daß zwei Gleichspannungen El und E, an je einem der Eingänge 7 und 9 der Vorrichtung angeschlossen sind und daß diese Gleichspannungen kleiner als die bei 16 angeschlossene Spannung sind. Weiter ist angenommen, daß in einem gewissen Augenblick der Kondensator 1 durch einen Gleichstrom von 5 durch den Widerstand 3 geladen wird. Ein Teil dieses Ladestromes fließt durch den Transistor 10, während der übrige Teil durch den Widerstand 24 zur Klemme 26 fließt. Der durch den Transistor 10 fließende Teil des Ladestromes des Kondensators 1 hält den Transistor 10 voll leitend, weshalb seine Kollektorelektrode, d. h. der Punkt 20, annähernd das Potential Null annimmt. Die Diode 12 wird also auch leitend, und der Kondensator 2 ist folglich durch die Diode 12 und den Transistor 10 kurzgeschlossen. Da dabei kein Ladestrom durch den Kondensator 2 fließt, wird der Transistor nicht völlig leitend gehalten, weshalb seine Kollektorelektrode, d. h. der Punkt 21, annähernd das Potential -26V annimmt. Dies hat zur Folge, daß auch die Diode 13 nichtleitend ist, solange die Spannung des Kondensators 1 nicht - 26 V übersteigt, weshalb kein Teil des Stromes durch den Widerstand 3 durch die Diode 13 und den Transistor 11 fließen kann. Solange die Spannung des Kondensators 1 die an dem Eingang 7 angeschlossene Spannung El nicht übersteigt, ist auch die Diode 6 nichtleitend, weshalb der Ladestrom des Kondensators 1 von der Spannung bei 5 und dem Widerstand 3 eindeutig bestimmt ist. Da der Transistor 10 völlig leitend ist, fließt ein Strom von 16 durch die Relaiswicklung 17', den Widerstand 18 und den Transistor 10 zur Erde. Durch die andere Relaiswicklung 17" fließt dagegen nur der Leckstrom des Transistors 11, weshalb der Kontakt 17a des Relais geschlossen ist und ein Gleichspannungsimpuls auf der ausgehenden Leitung 29 der Vorrichtung ausgesendet wird. Der Leckstrom des Transistors 11 fließt durch den Widerstand 25 zu 26, wodurch er verhindert wird, den Transistor 11 zu steuern, der folglich effektiv nichtleitend gehalten wird. Da der Ladestrom des Kondensators 1 annähernd konstant ist, steigt die Spannung des Kondensators 1 linear mit der Zeit an, bis sie denselben Wert wie die an dem Eingang 7 angeschlossene Spannung El erreicht. Der auf der ausgehenden Leitung 29 ausgesandte Impuls bekommt folglich eine Dauer, die proportional der am Eingang 7 angeschlossenen Spannung El ist.
  • Wenn die Spannung des Kondensators 1 denselben Wert wie die Spannung El erreicht, wird die Diode 6 leitend. Dabei übernimmt der Kondensator 27 unmittelbar einen großen Teil des Stromes durch den Widerstand 3, weshalb der Ladestrom des Kondensators 1 annähernd augenblicklich auf einen kleinen Wert sinkt. Da die bei 26 angeschlossene Spannung und der Widerstand 24 derart bemessen sind, daß dieser Reststrom durch den Widerstand 24 zu 26 fließt, wird gleichzeitig der Transistor 10 abgedrosselt. Dabei nimmt seine Kollektorelektrode, d. h. der Punkt 20, ein negatives Potential an, weshalb auch die Diode 12 gesperrt wird. Ein Ladestrom fängt folglich an von 5 durch den Widerstand 4 zum Kondensator 2 zu fließen, der jetzt geladen wird. Dieser Ladestrom steuert den Transistor 11 aus, der also leitend wird, wobei seine Kollektorelektrode, d. h. der Punkt 21, das Potential Null annähernd annimmt. Auch die Diode 13 wird dabei leitend, weshalb der Kondensator 1 von der Diode 13 und dem Transistor 11 kurzgeschlossen und folglich entladen wird. Der Entladestrom, der durch die Diode 14 fließt, verursacht ein niedriges positives Potential an der Basiselektrode des Transistors 10, so daß dieser Transistor mit Sicherheit völlig nichtleitend wird. Dadurch daß der Transistor 10 nichtleitend wird, sinkt der Strom durch die Relaiswicklung 17', bis nur der Leckstrom des Transistors 10 durch die Wicklung fließt, während der Strom durch die andere Relaiswicklung 17" zunimmt, da der Transistor 11 leitend wird. Der Relaiskontakt 17a öffnet folglich, und eine Pause wird auf der Leitung 29 gesendet, welche Pause so lange dauert, wie der Kondensator 2 geladen wird.
  • Die Ladung des Kondensators 2, dessen Spannung annähernd linear mit der Zeit zunimmt, geht weiter, bis die Spannung des Kondensators denselben Wert wie die am Eingang 9 angeschlossene Spannung E., erreicht. Die Dauer der auf der Leitung 29 ausgesandten Pause wird folglich direkt proportional der an dem Eingang 9 angeschlossenen Spannung E.,. Wenn die Spannung des Kondensators 2 den Wert E., erreicht, wird die Diode 8 leitend, wobei der Kondensator 28 annähernd augenblicklich einen großen Teil des Stromes durch den Widerstand 4 übernimmt. Dabei spielt sich ein dem oben beschriebenen Vorgang entsprechender Verlauf ab mit der Folge, daß die Diode 13 und der Transistor 11 nichtleitend werden, so daß die Ladung des Kondensators 1 wieder anfängt, während die Diode 12 und der Transistor 10 leitend werden und den Kondensator 2 kurzschließen, der entladen wird. Dabei schaltet das Relais 17 noch einmal, so daß sein Kontakt 17a geschlossen und ein neuer Impuls ausgesendet wird.
  • Die oben beschriebene Umschaltung von der Ladung des einen Kondensators zu der Ladung des anderen geschieht sehr schnell, weshalb die Dauer der erzeugten Impulse und Pausen mit großer Genauigkeit proportional den an den Eingängen angeschlossenen Gleichspannungen wird. Natürlich ist es nicht notwendig, daß die erzeugte Impulsserie mit Hilfe eines Relais entnommen wird, sondern sie kann z. B. als der Spannungsabfall über einem der Widerstände 18 und 19 entnommen werden. Die vorgespannten Dioden 12 und 13 haben in erster Linie zur Aufgabe, zu verhindern, daß der durch den nichtleitenden Transistor fließende Leckstrom von der Spannungsquelle 5 durch einen der Widerstände 3 und 4 fließt, wodurch die Ladung der Kondensatoren 1 und 2 weniger genau werden würde. Die Dioden 12 und 13 haben indessen auch zur Folge, daß die Spannungen der Kondensatoren die bei 16 angeschlossene Spannung nicht übersteigen können, und dienen deshalb auch als überspannungsschutz der Kondensatoren 1 und 2 und der Transistoren 10 und 11. Sie bewirken auch, daß, wenn keine Spannung an den Eingängen 7 und 9 angeschlossen ist oder eine Unterbrechung in den Eingängen entsteht, die Vorrichtung fortsetzt, eine Impulsserie zu erzeugen mit einer Impuls- und Pausendauer, die proportional der an 16 angeschlossenen Gleichspannung ist.
  • Die Kondensatoren 27 und 28 haben, wie erwähnt, zur Aufgabe, einen Teil des durch den Widerstand 3 bzw. 4 fließenden Stromes unmittelbar zu übernehmen, wenn die Dioden 6 und 8 leitend werden, so daß ein momentanes kräftiges Herabsetzen des Ladestromes der Kondensatoren 1 und 2 und damit ein schnelles und genaues Umschalten erhalten wird. Ohne die Kondensatoren 27 und 28 würden die Ladeströme der Kondensatoren 1 und 2, wenn die Dioden 6 und 7 leitend werden, verhältnismäßig langsam mit einer Zeitkonstante sinken, die von der Größe der Kondensatoren 1 und 2 und von den normalerweise verhältnismäßig großen inneren Widerständen der an den Eingängen 7 und 9 angeschlossenen Spannungsquellen bestimmt ist, weshalb das Umschalten verhältnismäßig langsam und weniger genau durchgeführt und die Genauigkeit der Vorrichtung verschlechtert werden würde. Die Kondensatoren 27 und 28 bewirken auch eine Abflachung der an den Eingängen 7 und 9 angeschlossenen Spannungen, wenn diese eine Wechselspannungskömponente enthalten.
  • Die Dioden 14 und 15 haben zur Aufgabe, die Ladeströme durch die Kondensatoren 1 und 2 dazu zu zwingen, durch die Transistoren 10 und 11 zu fließen und diese dadurch völlig leitend zu halten. Gleichzeitig bieten sie einen sehr kleinen Widerstand für die Entladeströme der Kondensatoren, so daß die Kondensatoren mit Sicherheit zwischen jeder Ladung völlig entladen werden. Die Kondensatoren 22 und 23 haben zur wesentlichen Aufgabe, die Transistoren 10 und 11 gegen die Überspannungen zu schützen, die bei den Schaltungen des Relais 17 entstehen. Gleichzeitig verhindern sie, daß kurze Störungen an den Eingängen 7 und 9 ein fehlerhaftes Umschalten von Ladung des einen Kondensators zu Ladung des anderen verursachen können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Impulsfolge, deren Impulsbreiten und Impulspausen von je einer Gleichspannung unabhängig voneinander gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zwei Kondensatoren (1, 2) enthält, die an einer im wesentlichen konstanten Gleichstromquelle (5) angeschlossen sind, wobei der eine Kondensator (1) durch eine Diode (6) an einem Eingang (7) derart angeschlossen ist, daß die Diode (6) dann leitend wird, wenn die Spannung des Kondensators (1) die an diesem Eingang (7) angeschlossene Gleichspannung (El) übersteigt, und der andere Kondensator (2) durch eine andere Diode (8) in entsprechender Weise an einem anderen Eingang (9) angeschlossen ist, und daß Kondensatoren (1, 2) parallel zu zwei Transistoren (10, 11) geschaltet sind, derart, daß jeder Transistor vom Strom durch den Kondensator gesteuert wird, zu welchem der andere Transistor parallel geschaltet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (10, 11) zu den Kondensatoren (1, 2) in Reihe mit je einer vorgespannten Diode (12, 13) parallel geschaltet sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein impulssendendes Relais (17) enthält, das von den Strömen durch die Transistoren (10, 11) gesteuert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1042641; »Proc. of the IRE«, Februar 1948, S. 277 bis 280; »Waveforms« von B. Chance, v. Hughes u. a., 1949, McGraw-Hill-Book Co., New York, S. 193 bis 195.
DEA31653A 1958-03-26 1959-03-23 Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer elektrischen Impulsfolge Pending DE1112105B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042641B (de) * 1956-06-27 1958-11-06 Landis & Gyr Ag Astabiler Multivibrator

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042641B (de) * 1956-06-27 1958-11-06 Landis & Gyr Ag Astabiler Multivibrator

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