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DE1111958B - Druckluftfederung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Druckluftfederung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1111958B
DE1111958B DEK37609A DEK0037609A DE1111958B DE 1111958 B DE1111958 B DE 1111958B DE K37609 A DEK37609 A DE K37609A DE K0037609 A DEK0037609 A DE K0037609A DE 1111958 B DE1111958 B DE 1111958B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
air
valve
air suspension
bellows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37609A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Rautenstrauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK37609A priority Critical patent/DE1111958B/de
Publication of DE1111958B publication Critical patent/DE1111958B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/052Pneumatic spring characteristics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Druckluftfederung für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Druckluftfederungen für Fahrzeuge, insbesondere Straßenfahrzeuge, mit Einrichtungen zur Regelung des Luftdruckes in den Federelementen und mit Sicherheitsventilen in den Leitungen zwischen dem Druckluftvorrat und den Federelementen. Der Luftdruck solcher Achsfederungen wird üblicherweise in Abhängigkeit von der Belastung des Fahrzeuges so geregelt, daß der senkrechte Abstand zwischen der Achse und dem Fahrgestell möglichst unverändert bleibt. Man erhält damit bekanntlich gleiche Schwingungsverhältnisse für das beladene wie das unbeladene Fahrzeug. Die Regelung des Luftdruckes wird meist durch selbsttätige Niveauventile vorgenommen, die das einzelne Federelement oder Gruppen von Federelementen aus dem Luftvorrat nachfüllen oder Luft aus den Federelementen entweichen lassen. Derartige Niveauventile werden auch dazu benutzt, den Neigungen des Fahrzeuges in der Kurve entgegenzuwirken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nachteilige Folgen durch Schäden im Druckluftsystem, z. B. Undichtheit eines einzelnen Federbalges, für die übrige Luftfederung zu vermeiden. In solchen Fällen wird der Luftvorrat über den beschädigten Balg entleert. Da die übrigen Federbälge die Last des ausgefallenen Balges mit übernehmen müssen, sinkt das Fahrzeug durch die höhere Belastung dieser Bälge entsprechend ab, und die Niveauventile öffnen die Verbindung zum Vorrat. Da der Vorratsdruck aber abgefallen ist, strömt jetzt die Druckluft aus den unbeschädigten Federbälgen umgekehrt in den Luftvorrat und von diesem durch den beschädigten Balg ins Freie. Ein Schaden an einem einzigen Federbalg läßt also den Druck auch aus den übrigen Bälgen entweichen. Das Fahrzeug senkt sich dann soweit, daß selbst ein Aufbocken zur Behebung des Schadens schwierig ist.
  • Es ist bekannt, Rückschlagventile zwischen dem Vorrat und den einzelnen Federelementen vorzusehen, die bei einem Druckabfall im Vorrat, z. B. durch Schäden an einem Federbalg, ein Überströmen der Luft aus den übrigen Federbälgen nach dem Vorrat verhindern. Die noch arbeitenden Federbälge werden aber nicht mehr nachgefüllt, weil der Vorratsdruck durch den schadhaften Balg abgesunken ist.
  • Es wurde ferner vorgeschlagen, in der Luftleitung zwischen dem Niveauventil und dem Federbalg ein Sicherheitsventil vorzusehen, das bei vorübergehendem Absinken der Radachse, z. B: beim Durchfahren eines Schlagloches, oder beim Anheben des Fahr- ; zeugrahmens ein übermäßiges Absinken des Luftdruckes im Federbalg verhindert. Bei Luftzufuhr nach dem Federbalg hält der auf einen federbelasteten Kolben einwirkende Druck der Luft das Ventil ganz geöffnet, während beim Ablassen der Luft aus dem Federbalg der nur unmittelbar am Ventilkegel angreifende Luftdruck dieses geöffnet hält, wenn dieser Druck nicht erheblich abgesunken ist. Ein solches Ventil erfüllt jedoch nicht die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe.
  • Das Sicherheitsventil gemäß der Erfindung ist so ausgebildet, daß an dessen Ventilstange entgegen der Kraft einer Feder getrennt voneinander sowohl der Druck des Druckluftvorrats als auch der Druck des Luftfederelementes selbst im Öffnungssinn angreifen. Dies geschieht vorteilhaft dadurch, daß am Schaft des Sicherheitsventils übereinander zwei Kolben in getrennten Zylinderräumen oder an zwei Membranen angreifen. Die Schließfeder des Sicherheitsventils wird vorzugsweise so abgestimmt, daß das Ventil bei einem um weniges niedrigeren Druck als dem normalen Vorratsdruck schließt. Daraus ergeben sich folgende Wirkungen: Ist ein Federbalg schadhaft, so daß die Luft entweicht, dann ist der Druck dieses Balges an dem betreffenden Kolben seines Sicherheitsventils nicht mehr wirksam, und der Druck des Vorratsbehälters allein greift am Ventil im Öffnungssinn an. Sobald durch Einströmen der Luft in den schadhaften Balg der Vorratsdruck um weniges gesunken ist, entsprechend der Abstimmung der Feder, schließt das Ventil und der Vorratsdruck bleibt annähernd erhalten. Bei den unbeschädigten Federelementen bleiben die Sicherheitsventile dagegen geöffnet, weil hier der Balgdruck selbst zusammen mit dem des Luftvorrats das einzelne Ventil geöffnet hält. Die selbsttätige Regelung wird hiernach für diese Federbälge nicht unterbrochen.
  • Wenn der Vorratsdruck durch eine andere Undichtheit im System oder aus irgendeinem anderen Grunde soweit absinkt, daß der Vorratsdruck zusammen mit dem des Federbalges die Vorspannung der Feder des Sicherheitsventils nicht mehr überwindet, so schließt das Ventil, und die im Balg noch vorhandene Luft ist gegen Abblasen nach dem Vorrat hin abgesichert.
  • Die erfindungsgemäßen Sicherheitsventile können als getrennte Einheiten in das Fahrzeug eingebaut sein. Vorzugsweise werden sie jedoch mit den Steuerelementen für die Regelung des Luftdruckes, z. B. dem in Abhängigkeit vom Abstand derFahrzeugachse gegenüber dem Fahrgestell gesteuerten Niveauventil, baulich vereinigt.
  • Üblicherweise wird die Luftfederung von Fahrzeugen mit anderen Druckluftsystemen, z. B. für die Radbremsen und eine Türbetätigung, von einem gemeinsamen Verdichter gespeist. Diese Systeme, die jeweils getrennte Vorratsbehälter haben, sind gegen Druckverluste getrennt abgesichert. Im Sinn der Erfindung wird der Vorrat für die Luftfederung auf einen höheren Druck abgesichert als die übrigen Systeme. Man erreicht damit, daß bei einem Balgschaden die übrigen Druckluftkreise vom Verdichter weiterhin gespeist werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines einzelnen Federelementes schematisch veranschaulicht.
  • Zwischen dem Fahrgestelirahmen 1 und der Radachse 2 befindet sich ein üblicher Federbalg 3. Das am Fahrgestell l befestigte Niveauventil 4 wird in üblicher Weise über den Hebel 5 und ein an der Achse 2 angreifendes Verbindungsglied 6 so betätigt, daß mit einer Vergrößerung des Abstandes die Luft aus dem Federbalg 3 ins Freie entweicht und daß mit Verkleinerung des Abstandes Druckluft aus dem Vorratsbehälter 7 über Leitungen 8, 9 und 10 dem Federbalg 3 zugeführt wird. Das Fahrgestell bleibt dadurch unabhängig von dem Beladezustand in engen Grenzen in nahezu gleichem Abstand über der Achse.
  • Zwischen die Leitungsteile 8, 9 ist das erfindungsgemäße Sicherheitsventil 11 eingeschaltet. Es besteht aus einem Zylindergehäuse mit durch eine Querwand 12 unterteilten Zylinderräumen 13 und 14. Der Schaft 15 des Ventils trägt in jedem der beiden Zylinderräume einen Kolben 16, 17. Eine vorgespannte Druckfeder 18 sucht .das Ventil geschlossen zu halten.
  • Die Leitung 8 ist mit dem unteren Zylinderraum 14 verbunden, während eine Leitung 19 den oberen Zylinderraum 13 mit dem Federbalg 3 verbindet. Die Wirkungsweise ist folgende: Der Druck des Vorratsbehälters 7 und der Luftdruck im Federbalg 3 greifen in derselben Richtung am Ventil an und halten dieses gegen die Kraft der Schließfeder 18 so lange offen, wie die Summe der Drücke ausreicht, die Federkraft zu überwinden. Diese ist im Sinn der Erfindung so bemessen, daß ein um weniges niedrigerer Druck als der normale Luftdruck des Vorratsbehälters 7 allein das Ventil gerade noch offenhält. Im Fall einer Beschädigung des Federbalges wird der obere Zylinderraum 13 drucklos und nur der Druck im unteren Zylinderraum 14 hält das Ventil geöffnet. Sobald darauf der Luftdruck durch Überströmen aus dem Behälter in den schadhaften Balg um weniges unter den normalen Druck absinkt, schließt das Ventil und der Vorrat ist damit gegen weiteres Entweichen gesichert.
  • Für die weiteren unbeschädigten Federbälge bleibt die Druckregelung mittels der zugehörigen Niveauventile 4 erhalten. Normalerweise liegt der Vorratsdruck wesentlich über dem der Federbälge. Im Behälter 7 wird beispielsweise ein Druck von 8 atü aufrechterhalten, während die Federbälge im Beladezustand des Fahrzeuges z. B. 6 atü halten. Das erfindungsgemäße Sicherheitsventil, das durch zwei Drücke zugleich geöffnet wird, ermöglicht es, die Regelung des Luftdruckes durch das Ventil 4 in weiten Grenzen des Vorratsdruckes aufrechtzuerhalten. Erst wenn der Vorratsdruck durch irgendeinen Schaden im System etwa auf die Hälfte absinkt, wird das Ventil 11 geschlossen.
  • An Stelle gleicher Zylinderdurchmesser für die das Ventil 11 offenhaltenden Kolben können auch ungleiche Durchmesser gewählt werden, so insbesondere ein größerer Durchmesser des dem Druck des Federbalges ausgesetzten Kolbens.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Druckluftfederung für Fahrzeuge, insbesondere Straßenfahrzeuge, mit Einrichtungen zur Regelung des Luftdruckes in den Federelementen und mit Sicherheitsventilen in den Leitungen zwischen dem Druckluftvorrat und den Federelementen, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Sicherheitsventils (11), daß an dessen Ventilstange (15) entgegen der Kraft einer Feder (18) getrennt voneinander sowohl der Druck des Druckluftvorrats (7) als auch der Druck des Luftfederelementes (3) selbst im Öffnungssinne angreifen.
  2. 2. Luftfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaft des Sicherheitsventils (11) übereinander zwei Kolben (16, 17) in getrennten Zylinderräumen (13, 14) oder zwei Membranen angreifen.
  3. 3. Luftfederung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Luftvorrat (7) angeschlossene Zylinderraum (14) zugleich als Ventilraum ausgebildet ist.
  4. 4. Luftfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung der Schließfeder (18) des Sicherheitsventils (11), daß bei Wegfall des Balgdruckes und geringem Absinken des Druckes im Vorratsbehälter (7) unter den normalen Luftdruck das Ventil (11) schließt.
  5. 5. Luftfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherheitsventil (11) mit dem Steuerelement (4) für die Regelung des Luftdruckes, z. B. einem in Abhängigkeit vom Abstand der Fahrzeugachse (2; gegenüber dem Fahrgestell (1) gesteuerter Niveauventil (4), in bereits vorgeschlagener Weise baulich vereinigt sind.
  6. 6. Luftfederung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die mit anderen Druckluftsystemen, z. B für die Radbremsen und eine Türbetätigung, voi einem gemeinsamen Verdichter gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrat (7) für die Luftfederung in an sich bekannter Weise auf einen höheren Druck abgesichert ist als die übrigen Systeme. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 787 475. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1083 673, 1085 773.
DEK37609A 1959-04-28 1959-04-28 Druckluftfederung fuer Fahrzeuge Pending DE1111958B (de)

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DEK37609A DE1111958B (de) 1959-04-28 1959-04-28 Druckluftfederung fuer Fahrzeuge

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DEK37609A DE1111958B (de) 1959-04-28 1959-04-28 Druckluftfederung fuer Fahrzeuge

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DE1111958B true DE1111958B (de) 1961-07-27

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DEK37609A Pending DE1111958B (de) 1959-04-28 1959-04-28 Druckluftfederung fuer Fahrzeuge

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2787475A (en) * 1955-08-30 1957-04-02 Gen Motors Corp Load controlled valve assembly for vehicle air spring
DE1083673B (de) 1957-12-09 1960-06-15 Ford Werke Ag Luftfederung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1085773B (de) 1957-09-13 1960-07-21 Bendix Westinghouse Automotive Regelventilanordnung zum Regulieren des Luftdruckes fuer pneumatische Federungssysteme von Fahrzeugen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2787475A (en) * 1955-08-30 1957-04-02 Gen Motors Corp Load controlled valve assembly for vehicle air spring
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DE1083673B (de) 1957-12-09 1960-06-15 Ford Werke Ag Luftfederung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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