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DE1111887B - Freilaufkupplung - Google Patents

Freilaufkupplung

Info

Publication number
DE1111887B
DE1111887B DER18993A DER0018993A DE1111887B DE 1111887 B DE1111887 B DE 1111887B DE R18993 A DER18993 A DE R18993A DE R0018993 A DER0018993 A DE R0018993A DE 1111887 B DE1111887 B DE 1111887B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
curvature
cylindrical
clamping surface
inner part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER18993A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albrecht Maurer
Emil Giese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ringspann Albrecht Maurer KG
Original Assignee
Ringspann Albrecht Maurer KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ringspann Albrecht Maurer KG filed Critical Ringspann Albrecht Maurer KG
Priority to DER18993A priority Critical patent/DE1111887B/de
Publication of DE1111887B publication Critical patent/DE1111887B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/06Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
    • F16D41/069Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags
    • F16D41/07Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags between two cylindrical surfaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/06Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
    • F16D2041/0603Sprag details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Freilaufkupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine Freilaufkupplung mit zwischen der zylindrischen Innenfläche des Außenteiles und der zylindrischen Außenfläche des Innenteiles angeordneten kippbaren Klemmkörpern, die durch wenigstens einen Federring in Berührung mit den zylindrischen Flächen beider Teile gehalten werden und deren Berührungsflächen zu den jeweils benachbarten Klemmkörpern Kreiszylinderflächen sind, die mit der äußeren kreiszylindrischen Klemmfläche der Klemmkörper eine gemeinsame Krümmungsmittellinie haben.
  • Bei einer bekannten Freilaufkupplung dieser Art sind die Klemmkörper als zylindrische Walzen ausgebildet, die jedoch im Bereich ihrer Berührungslinie mit dem Innenteil von der Zylinderform etwas abweichen, wodurch eine innere Klemmfläche gebildet ist, die einen kleineren Krümmungsradius hat als die übrigen Flächen. Durch diese Ausbildung fällt der Massenschwerpunkt der Klemmkörper nicht mit der gemeinsamen Krümmungsmittellinie der beiden seitlichen Berührungsflächen und der äußeren Klemmfläche zusammen. Außerdem ist durch die Ausbildung der Klemmkörper als im wesentlichen zylindrische Walzen die Anzahl der bei gegebenem Kupplungsumfang unterzubringenden Klemmkörper verhältnismäßig klein. Deswegen werden die wenigen vorhandenen Klemmkörper bei gleicher Gesamtbelastung der Kupplung wesentlich höher belastet als in dem Fall, in welchem bei gleichem Kupplungsumfang eine wesentlich größere Anzahl von Klemmkörpern untergebracht werden kann. Weiter ist bei dieser bekannten Freilaufkupplung .die an sich schon sehr hohe Flächenpressung an der Berührungsstellz des Klemmkörpers mit dem Innenring noch dadurch erhöht, daß diese innere Klemmfläche des Klemmkörpers einen kleineren Krümmungsradius hat als die äußere Klemmfläche. Dadurch tritt eine außerordentlich hohe örtliche Beanspruchung ein, die sehr schnell zur Zerstörung des Innenteiles der Freilaufkupplung bzw. der inneren Klemmfläche der Klemmkörper führt. Die Verhältnisse liegen am Außenteil wesentlich günstiger, weil dort die sich berührenden Flächen gleichsinnig gekrümmt sind, was bei gegebenem Anpreßdruck eine geringe Hertzsche Pressung ergibt. Am Innenteil dagegen drücken zwei gegensinnig gekrümmte Flächen aufeinander, wodurch die Hertzsche Pressung bei gegebenem Anpreßdruck sehr hoch wird. Diese ungünstige Beanspruchung wird noch durch den kleinen Krümmungsradius der inneren Klemmfläche der Klemmkörper verstärkt. Die Berührungsstellen der inneren Klemmflächen der Klemmkörper mit dem Innenteil sind die höchstbelasteten Stellen der Freilaufkupplung.
  • Bei einer anderen bekannten Freilaufkupplung sind die Verhältnisse am Innenteil nicht so ungünstig, weil bei dieser die innere Klemmfläche eines jeden Klemmkörpers einen größeren Krümmungsradius hat als die äußere Klemmfläche.
  • Ein Nachteil der bekannten Freilaufkupplungen besteht darin, daß der Massenschwerpunkt des Profilquerschnitts eines jeden Klemmkörpers nicht mit der Krümmungsmittellinie der Berührungsflächen benachbarter Klemmkörper, die zugleich Krümmungsmittellinie für die äußere Klemmfläche des Klemmkörpers ist, zusammenfällt. Dadurch kann bei hohen Drehzahlen eine ein Drehmoment auf den einzelnen Klemmkörper ausübende Fliehkraftwirkung eintreten, z. B., wenn der Klemmkörper bereits abgenutzt ist oder wenn die gesamte Kupplung außer ihrer Rotation um die eigene Achse noch eine Umlaufbewegung um eine Zentralachse nach Art eines Planetengetriebes ausführen muß. Auch bei Rüttelschwingungen und seitlichen Stößen, wie sie z. B. in Verbindung mit Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugen nicht zu vermeiden sind, entstehen, wenn Krümmungsmittellinie und Schwerpunkt nicht zusammenfallen, Paare gegeneinander versetzter paralleler Massenkräfte, d. h. Kippmomente, die die einzelnen Klemmkörper verdrehen. Wenn eine solche Verdrehung der einzelnen Klemmkörper gegeneinander unter der Wirkung von Zentrifugalkräften, Rüttelkräften oder seitlichen Stoßkräften eintritt, dann werden entweder die inneren Klemmflächen der Klemmkörper mit erheblichen Kräften gegen den relativ zu den Klemmflächen umlaufenden Innenteil der Kupplung gedrückt oder aber die Klemmkörper werden in entgegengesetzte Richtung gedreht, wodurch sich die inneren Klemmflächen der Klemmkörper vom Innenteil lösen. Im ersteren Fall entstehen bei hohen Relativdrehzahlen zwischen Innen- und Außenteil der Kupplung hohe Reibkräfte, die sehr schnell zu einer Zerstörung des Innenteiles oder der inneren Klemmflächen der Klemmkörper durch zu starke Erwärmung führen, so daß eine solche Freilaufkupplung nur mit begrenzten Differenzdrehzahlen verwendet werden kann. Im zweiten Fall ergibt sich ein noch schwerer wiegender Nachteil. Wenn eine solche Freilaufkupplung bestimmungsgemäß von der Freilaufstellung in die Kupplungsstellung kommt, dann erfolgt der Eingriff der inneren Klemmflächen der einzelnen Klemmkörper am Innenteil ungleichmäßig. Dadurch werden einzelne Klemmkörper überlastet, weil sie so lange die gesamte Klemmkraft übertragen müssen, bis auch die übrigen Klemmkörper an der Lastübertragung teilnehmen, was dann eintritt, wenn diejenigen Klemmkörper, die zuerst gegriffen haben, unter den hohen, auf sie wirkenden Anpreßkräften so weit gegenüber dem Innenteil gekippt worden sind, daß auch die übrigen Klemmkörper an der Kraftübertragung teilnehmen können. Auf diese Weise wird der Innenteil der Kupplung und die innere Klemmfläche der Klemmkörper durch Überbeanspruchung vorzeitig zerstört.
  • Bei einer bekannten Freilaufkupplung liegt zwar der Querschnittsschwerpunkt eines jeden Klemmkörpers auf der Krümmungsmittellinie der äußeren Klemmfläche des Klemmkörpers, wodurch ungünstiger Beanspruchung durch Massenkräfte, die unter dem Einfluß der Fliehkraft auftreten könnten, entgegengewirkt werden soll. Bei dieser Kupplung sind jedoch die Berührungsflächen benachbarter Klemmkörper keine Kreiszylinderflächen, so daß der Platzbedarf der Klemmkörper in Umfangsrichtung der Kupplung sich mit der Kipplage der Klemmkörper ändert. Dies ist nachteilig mit Bezug auf die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe einer gleichmäßigen Lustverteilung in der Kupplung bzw. einer hohen Belastbarkeit und langen Lebensdauer der Kupplung.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Freilaufkupplung derart auszubilden und zu gestalten, daß die Nachteile der bekannten Freilaufkupplungen vermieden werden, so daß die Kupplung sich zur Übertragung hoher Drehmomente und für hohe Differenzdrehzahlen eignet und daß sie eine lange Lebensdauer besitzt, wobei die Freiiaufkupplung außerdem unempfindlich ist gegen Fliehkraftwirkungen, Rüttelschwingungen und seitliche Stöße.
  • Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, daß der Schwerpunkt des Profilquerschnitts eines jeden Klemmkörpers in der gemeinsamen Krümmungsmittellinie für die äußere Klemmfläche und die seitlichen Berührungsflächen der Klemmkörper liegt. Vorteilhaft im Sinn der gestellten Aufgabe ist dabei, wenn in an sich bekannter Weise die innere Klemmfläche eines jeden Klemmkörpers einen größeren Krümmungsradius hat als die äußere Klemmfläche.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt und beschrieben. Es zeigt Fig.1 die Stirnansicht einer Freilaufkupplung, Fig.2 den Profilquerschnitt eines Klemmkörpers und Fig.3 die Längsansicht eines Klemmkörpers.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Freilaufkupplung sind der Innenteilt und der Außenteil 2 als Ringe ausgebildet. Zwischen dem Innenteil und dem Außenteil liegen prismatische Klemmkörper 3, die durch die radial nach außen wirkende Kraft eines Schraubenfederringes 4 in Berührung mit den Kupplungslaufringen 1, 2, also in Kupplungsbereitschaft gehalten werden. Wie aus Fig.2 ersichtlich ist, hat eine äußere kreiszylindrische Klemmfläche 5 eines jeden Klemmkörpers zur Anlage an der zylindrischen Innenfläche des Außenteiles 2 der Kupplung den Krümmungsradius 6. Die seitlichen zylindrischen Berührungsflächen 7 und 9 zu den jeweils benachbarten Klemmkörpern haben die Krümmungsradien 8 und 10. Die Flächen 5, 7 und 9 haben eine gemeinsame Krümmungsmittellinie 16.
  • Erfindungsgemäß liegt der Schwerpunkt 11 des Profilquerschnitts eines jeden Klemmkörpers 3 in der Krümmungsmittellinie 16.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel der Kupplung ist die Klemmfläche 12 eines jeden Klemmkörpers, die zur Anlage an der zylindrischen Außenfläche des Innenteiles 1 bestimmt ist, gleichfalls als Kreiszylinderfläche ausgebildet und besitzt einen Krümmungsradius 13, der in bekannter Weise größer ist als der Krümmungsradius 6 der kreiszylindrischen Klemmfläche 5.
  • Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, hat jeder Klemmkörper an seinen Stirnseiten je eine Aussparung 14 zur Aufnahme eines Federringes 4. Diese Aussparungen sind so ausgebildet, daß der Schwerpunkt 15 des herausgearbeiteten Materials jeweils auf der Krümmungsmittellinie 16 liegt wie der Profilschwerpunkt l1. Dadurch wird erreicht, daß die Lage des Schwerpunktes des Klemmkörpers durch die Aussparungen nicht verändert wird, sondern auf der Krümmungsmittellinie 16 bleibt.
  • Die Freilaufkupplung wirkt in der Weise, daß bei einer Relativdrehung des Innenteiles 1 in Pfeilrichtung 18 der Klemmschluß sich löst und der Innenteil 1 an den Klemmkörpern 3 vorbeigleiten kann. Dabei wird durch den außermittig am Punkt 17 angreifenden, nach außen gerichteten Druck des Federringes 4 ein linksdrehendes Kippmoment auf den Klemmkörper ausgeübt und die Klemmfläche 12 in Berührung mit der Außenfläche des Innenteiles 1 gehalten. Tritt eine Relativdrehung des Innenteiles entgegen der Pfeilrichtung 18 ein, so wird die Klemmfläche 12 jedes Klemmkörpers vom Innenteil mitgenommen und der Klemmkörper klemmt sich entsprechend dem zu übertragenden Drehmoment zwischen Innen- und Außenteil ein.
  • Dadurch, daß die Krümmungsmittellinie der Klemmfläche 5 zugleich Krümmungsmittellinie der Berührungsflächen 7 und 9 ist, bleibt bei Änderung der Winkelstellung der Klemmkörper ihr Platzbedarf in Umfangsrichtung erhalten, da dieser der Summe der Krümmungsradien 8 und 10 entspricht und der Teilkreis sich nicht ändert. Wenn der Schwerpunkt 11 jedes Klemmkörpers in der Krümmungsmittellinie 16 der Klemmfläche 5 liegt, entsteht durch die im Schwerpunkt angreifende Fliehkraft auch bei hoher Drehzahl kein Kippmoment an den Klemmkörpern. Die Reibung in der Freilaufkupplung wird dann bei sich ändernder Drehzahl weder größer noch kleiner.
  • Durch Wahl eines Krümmung sradius 13 für die am Innenteil 1 anliegende Klemmfläche 12, der größer ist als der Radius 6 für die äußere kreiszylindrische Klemmfläche 5, kann die Hertzsche Pressung am Innenteil t derjenigen am Außenteil 2 angeglichen werden. Dadurch ist ohne Vergrößerung der Abmessungen die Übertragung wesentlich größerer Drehmomente möglich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Freilaufkupplung mit zwischen der zylindrischen Innenfläche des Außenteiles und der zylindrischen Außenfläche des Innenteiles angeordneten kippbaren Klemmkörpern, die durch wenigstens einen Federring in Berührung mit den zylindrischen Flächen beider Teile gehalten werden und deren Berührungsflächen zu den jeweils benachbarten Klemmkörpern Kreiszylinderflächen sind, die mit der äußeren kreiszylindrischen Klemmfläche der Klemmkörper eine gemeinsame Krümmungsmittellinie haben, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt (11) des Profilquerschnittes eines jeden Klemmkörpers (3) in der gemeinsamen Krümmungsmittellinie (16) für die äußere Klemmfläche (5) und die seitlichen Berührungsflächen (7, 9) liegt.
  2. 2. Freilaufkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die innere Klemmfläche (12) eines jeden Klemmkörpers (3) einen größeren Krümmungsradius (13) hat als die äußere Klemmfläche (5). In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 623 476, 756 885, 1049 731; britische Patentschrift Nr. 204 620; USA: Patentschriften Nr. 2 388 424, 2 631706, 2 638195, 2 691435, 2 711238.
DER18993A 1956-06-01 1956-06-01 Freilaufkupplung Pending DE1111887B (de)

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