DE1111707B - Hydraulischer Fernantrieb fuer elektrische Schaltapparate, insbesondere fuer Drehtrennschalter - Google Patents
Hydraulischer Fernantrieb fuer elektrische Schaltapparate, insbesondere fuer DrehtrennschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Fernantrieb für elektrische Schaltapparate, insbesondere
für Drehtrennschalter.
Hydraulische Antriebe dieser Art stellen, wenn sie in Freiluftstationen verwendet werden, zwei Aufgaben,
die bisher nicht mit einfachen Mitteln gelöst werden konnten.
Die erste Aufgabe ist, unter allen Umständen sicherzustellen, daß der hydraulische Zylinder (im
nachstehenden als »Empfangszylinder« bezeichnet), der den Trenner zwecks Öffnung oder Schließung betätigt,
den vollen vorgesehenen Weg zurücklegt, mit anderen Worten eine völlige Schließung oder Öffnung
des Trenners bewirkt.
Die zweite Aufgabe besteht darin, die Einwirkungen der Temperaturschwankungen der Atmosphäre
auf die Ölleitungen auszuschalten, Einwirkungen, die nach einer gewissen Zeit unweigerlich zu Unregelmäßigkeiten
des hydraulischen Antriebs führen, was zur Folge hat, daß der Empfangszylinder nicht mehr zo
die korrekte Stellung in bezug auf den Sendezylinder, d. h. den Zylinder, der von Hand oder motorisch betätigt
wird, hat. Diese Störung kann sehr ernste Folgen haben. So hat man z.B. im Fall von Hochspannungsdrehtrennern
festgestellt, daß, wenn der Sendezylinder sich in einer Stellung befindet, die der offenen
Stellung des Trenners entspricht, der Trenner selbst infolge der durch die Temperaturschwankungen bewirkten
Unregelmäßigkeiten sich in einer Zwischenstellung zwischen der offenen und der geschlossenen
Stellung befindet so daß die vorgeschriebene Isolationsstrecke in Luft nicht mehr eingehalten wird.
Man hat versucht, die erste Aufgabe dadurch zu lösen, daß man dem Sendezylinder ein größeres Zylindervolumen
gab als dem Empfangszylinder, so daß der Empfangszylinder mit Sicherheit seinen vollen Weg zurücklegen konnte. Die überschüssige
Ölmenge aus dem Sendezylinder (es kann natürlich statt Öl jede andere geeignete Flüssigkeit verwendet
werden) wurde dann durch ein vom Empfangszylinder betätigtes Ventil in den Ölbehälter zurückgeführt.
Weiter hat man versucht, die zweite Aufgabe dadurch zu lösen, daß in die Rohrleitungen an passenden
Stellen Ventile eingebaut werden, die diese Leitungen mit dem Ölbehälter in Verbindung setzen.
Diese Lösungen sind jedoch wenig befriedigend, weil sie zusätzliche Leitungen erfordern, was besonders
unerwünscht ist, wenn mehrere Schaltapparate, die voneinander weit entfernt aufgestellt sind, gleichzeitig
betätigt werden sollen wie im Fall eines dreipoligen Drehtrenners für sehr hohe Spannungen, der bekanntlich
aus Einzelpolen besteht, die entfernt von-Hydraulischer
Fernantrieb
für elektrische Schaltapparate,
insbesondere für Drehtrennschalter
Anmelder:
Etablissements Merlin & Gerin
Etablissements Merlin & Gerin
Societe Anonyme,
Grenoble, Isere (Frankreich)
Grenoble, Isere (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. rer. flat. D. Lonis,
Patentanwalt, Nürnberg, Pirkheimer Str. 94
Patentanwalt, Nürnberg, Pirkheimer Str. 94
Beanspruchte Priorität;
Frankreich vom 24. Mi und 27. Dezember 1957
Frankreich vom 24. Mi und 27. Dezember 1957
Raymond Terrier, Grenoble, Isere,
und Benito Calvino, Monteleury (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
einander aufgestellt sind. Andererseits ist die sichere Wirkung der Kompensationsventile oft in Frage gestellt,
namentlich wenn es sich um Temperaturschwankungen handelt, die langsam vor sich gehen
und auf die die Ventile nicht reagieren, weil die Ausgleichströmungen des Öls sehr schwach sind.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen, und es wird vorgeschlagen, das
Rückführen des überschüssigen Öls des Sendezylinders in den Ölbehälter erfindungsgemäß dadurch zu
vermeiden, daß Mittel vorgesehen sind, um am Ende des Hubes des Sendezylinders das überschüssige ÖI-volumen
desselben aus der jeweiligen Druckleitung in die jeweilige Unterdruckleitung überzuführen. Diese
Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem Empfangszylinder selbst ein doppeltwirkendes Ventil eingebaut
ist, welches am Ende des von dem Zyünder zurückzulegenden
Weges derart von einem an jedem der feststehenden Kolben des Zylinders angebrachten
Finger betätigt wird, daß das überschüssige Öl des Sendezylinders aus der unter Druck stehenden Leitung
nicht in den Ölbehälter, sondern in die unter Unterdruck stehende Leitung zurückgeführt wird.
Eine zweite Aufgabe der Erfindung ist, ein stets einwandfreies Arbeiten der Ventile sicherzustellen,
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welche die Steuerleitungen (Hauptleitungen) mit dem tels jeder passenden Vorrichtung mechanisch gesteuert
Ölbehälter verbinden. werden. Diese Steuerung erfolgt derart, daß dasjenige
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß diese Rückschlagventil, das der Leitung am nächsten liegt.
Ventile mechanisch vom Sendezylinder bzw. dem ihn die unter Druck gesetzt werden soll, offen ist, wenn
betätigenden Handhebel gesteuert werden. 5 die Betätigung des Zylinders 11 beginnt, während
Die Erfindung ist in einigen Ausführungsbeispielen das andere Rückschlagventil zur gleichen Zeit ge-
an Hand der Zeichnungen beschrieben. schlossen ist, und daß das erste Rückschlagventil
Fig. 1 stellt schematisch einen doppeltwirkenden sich schließt (d. h., daß der Finger von der mechahydraulischen
Ubertragungskreis gemäß der Erfin- nischen Steuerung freigegeben und von seiner Feder
dung dar, der einen Sende- und einen Empfangs- io aus dem Ventil herausgezogen wird), sobald der nicht
zylinder enthält; dargestellte Hebel beginnt, den Antriebszylinder 11
Fig. 2 stellt schematisch einen ähnlichen Kreis, zu bewegen.
jedoch mit zwei Empfangszylindern zur gleichzeitigen Der hydraulische Antrieb funktioniert wie folgt:
Betätigung zweier Apparate, dar; Zum Zwecke der Vereinfachung der Beschreibung
Fig. 3 stellt in einem vergrößerten Maßstab das i5 sei zunächst angenommen, daß der Empfangszylinder
in dem Empfangszylinder eingebaute Doppelventil 12 den Einzelpol eines Trenners, der nicht dargestellt
dar; ist, betätigt und daß die Stellung der einzelnen Or-
Fig. 4 zeigt schematisch einen mechanischen An- gane, so wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, der offenen
trieb mit mechanischer Sperrvorrichtung und hydrau- Stellung des Trenners entspricht. Der Sendezylinder
lischer Entriegelung derselben; 20 11 und der Empfangszylinder 12 haben dann ihren
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab die mecha- vollen Hub beendet, d. h., sie befinden sich in einer
nische Sperrvorrichtung mit ihrer hydraulischen Ent- ihrer Endstellungen. Das Ventil 21 ist von seinem
riegelung; Sitz durch den an dem Kolben 37 befestigten Finger
Fig. 6 zeigt eine mechanische Sperrvorrichtung mit 29 abgehoben, das Ventil 22 ist frei und kann sich
mechanischer Entriegelung durch den Empfangs- 25 schließen, und das Ventil 25 wird zwangsweise durch
zylinder. den Finger 26 offengehalten. Um den Trenner zu
In Fig. 1 ist ein hydraulischer Antrieb mit doppelt- schließen, betätigt man den Betätigungshebel des
wirkenden Sende- und Empfangszylindern dargestellt. Sendezylinders 11. Dieser gibt dann zunächst den
Der Sendezylinder 11 besteht aus zwei Zylindern 34 Finger 26 frei, der dann durch die Feder 27 aus dem
und 35, die durch eine Zwischenwand getrennt sind, 30 Ventil 25 herausgezogen wird, und beginnt nach
und kann sich auf zwei feststehenden Kolben 30 und dieser Freigabe des Fingers 26 den Sendezylinder von
31 verschieben. Der Empfangszylinder 12 enthält links nach rechts zu bewegen. Das Ventil 25 schließt
gleichfalls zwei Zylinderräume 36 und 37, zwischen sich darauf sofort, und das Öl aus dem Zylinder 35
denen sich ein doppeltwirkendes Rückschlagventil 21 wird dann über die Leitung 14 in den Zylinderraum
befindet. Der Zylinder 12 kann auf zwei feststehen- 35 37 gepreßt. Die Klappe des Doppelventils 21 wird
den Kolben 32 und 33 hin- und hergleiten, die an dadurch in den linken Sitz gedruckt, und das Öl
ihrem in den Zylindern 36 und 37 befindlichen Enden treibt den Empfangszylinder 12 von rechts nach
je einen Finger 28 bzw. 29 tragen. Die Zylinder- links. Dieser beginnt damit, den Trenner zu schließen,
räume 34 und 35 haben ein gleiches Volumen, ebenso Da das Volumen des Zylinders 35 größer ist als
die Zylinderräume 36 und 37, doch ist das Volumen 40 dasjenige des Zylinders 37, ist man sicher, daß der
der Zylinderräume 34 und 35 größer als das der Zy- Empfangszylinder 12 völlig nach links in seine Endlinderräume
36 und 37. Der Sendezylinder 11 kann stellung getrieben wird, mit anderen Worten, daß der
durch einen Hebel hin- und herbewegt werden, der Trenner völlig geschlossen wird, bevor der Sendenicht
beschrieben werden soll, da er nicht in den Be- zylinder 11 seinen vollen Hub zurückgelegt hat. Soreich
der Erfindung fällt. Jede geeignete Konstruktion 45 bald der Empfangszylinder 12 in seine linke Endkann
für diesen Hebel verwendet werden. Der Zylin- stellung gekommen ist, hebt der Finger 28 die Ventilder
12 seinerseits kann durch jede passende Vorrich- klappe 21 von ihrem Sitz ab, und das überschüssige
tung mit dem zu betätigenden Apparat verbunden Öl aus dem Zylinder 35 kann dann durch das Dopsein.
Diese Vorrichtung wird ebenfalls nicht be- pelventil21 hindurch in die Leitung 13 und zurück
schrieben, da sie keinen Gegenstand der Erfindung 50 in den Zylinderraum 30 fließen. Wenn der Sendebildet.
Die hohlen Kolben 32 und 33 sind mit den zylinder 11 seinen vollen Hub zurückgelegt hat, setzt
entsprechenden Kolben 30 und 31 durch die Leitun- der ihn betätigende Hebel seinen Weg um ein gegen
13 und 14 verbunden. Diese Leitungen sind ringes fort, wobei er den Finger 23 in das Ventil 22
wiederum unter sich durch die Rohrleitungen 15,16 einschiebt und dasselbe in offener Stellung blockiert,
und 17 verbunden. Von der Leitung 16 führt ein Ab- 55 Es ist leicht ersichtlich, daß die beiden Rückschlagzweig
18 zum Ölbehälter 19. Zwischen die Leitung 15 ventile 22 und 25 noch zwei zusätzliche Funktionen
und 16 ist ein Rückschlagventil 22 eingebaut, dessen ausüben, nämlich erstens eine ständige, unter allen
Klappe durch einen von einer Feder 24 gesteuerten Umständen bestehende Verbindung zwischen den
Finger 23 betätigt werden kann. Die Feder 24 zieht Hauptölleitungen 13,14 und dem Ölbehälter 19 zu
diesen Finger aus dem Rückschlagventil heraus, so 60 sichern und andererseits die Verriegelung des Trendaß
dasselbe normalerweise geschlossen ist. Zwischen ners zu sichern, die man als »hydraulische Verriegeden
Leitungen 16 und 17 ist ein ähnliches Rück- lung« bezeichnen könnte und die ein besonderes
schlagventil 25 eingebaut, dessen Klappe von einem Merkmal der Erfindung darstellt. Was die erste
Finger 26 betätigt werden kann, den eine Feder 27 Funktion betrifft, erkennt man, daß z. B. im Fall
aus dem Ventil herauszieht. 65 einer Abkühlung der Atmosphäre und der dadurch
Die Finger 23 und 26 können entgegen der Wir- bedingten Zusammenziehung des Öls in den Leitun-
kung der entsprechenden Federn durch den den gen und in den Zylindern und unter der Annahme,
Sendezylinder il antreibenden Betätigungshebel mit- daß sich die verschiedenen Organe in der in Fig. 1
gezeigten Stellung befinden, diese Zusammenziehung kompensiert wird durch aus dem Ölbehälter kommendes
Öl, das durch die Leitungen 16, 18 und das offene Ventil 25 in den Hauptleitungskreis 14 sowie
über das Ventil 22, dessen Klappe das Öl von seinem Sitz abheben wird, in den Hauptleitungskreis 13
fließt. Wenn sich hingegen die Atmosphäre erwärmt, dehnt sich das Öl aus, und das überschüssige Volumen
wird wieder in den Ölbehälter 19 geschickt, und zwar vom Leitungskreis 14 über die Leitung 17, das
offene Ventil 25 und die Leitung 18. Der Leitungskreis 13 kann sein überschüssiges Öl nicht über das
Ventil 22 in den Behälter 19 zurückschicken, da dieses Öl die Ventilklappe auf ihren Sitz aufdrückt.
Das überschüssige Öl dieses Kreises fließt jedoch aus dem Kreis 13 über das Doppelventil 21, das ja durch
den Finger 29 offengehalten ist, in den Kreis 14 und von dort, wie vorher beschrieben, über 17, 25 und 18
in den Ölbehälter. Die Folge hiervon ist, daß die Zusammenziehung und Ausdehnung des Öls unter der
Einwirkung der Temperaturschwankungen keine Betätigung der beweglichen Organe und somit keine
Störung des Antriebs herbeiführen kann.
Wie bereits erwähnt, entspricht die in der Fig. 1 gezeigte Stellung der Organe der offenen Stellung
des Trenners. In dieser Stellung besteht die Gefahr, das unter der Einwirkung äußerer Kräfte, z. B. des
Windes, der Trenner sich von selbst schließt. In diesem Fall überträgt das nicht dargestellte Gestänge,
das den Empfangszylinder 12 mit dem Trenner verbindet, die vom Wind auf das Trennmesser ausgeübte
Kraft auf den Empfangszylinder 12, den es nach links zu verschieben trachtet. Da die Klappe 21 durch
den Finger 29 von ihrem Sitz abgehoben ist, wird zuerst das im Zylinderraum 36 befindliche Öl frei
durch das Ventil 21 in den Zylinder 37 fließen können. Der Empfangszylinder 12 wird sich also nach
links verschieben, aber sobald er sich um 1 bis 2 mm verschoben hat, hört der Finger 29 auf, die Ventilklappe
21 abzuheben, und diese wird sich sofort schließen, so daß kein Öl mehr durch das Ventil
fließen kann. Andererseits kann das Öl nicht über das Ventil 22 etwa in den Behälter 19 zurückfließen,
da es sofort selbsttätig die Kappe 22 schließt. Es kann ebensowenig in den Zylinderraum 30 eindringen,
denn entsprechend allgemein gültigen Vorschriften wird nach jeder Schaltbewegung der Sendezylinder
11 oder vielmehr sein Antriebshebel vom betätigenden Personals mittels eines Schlosses verriegelt,
damit unbefugte Personen nicht den Sendezylinder betätigen können. Die Verschiebung um 1 oder 2 mm
des Empfangszylinders 12 aber entspricht einer Drehung von nur wenigen Winkelgraden des Trenners,
für die die Verkürzung der Isolierstrecke in Luft ohne Belang ist. Die Ventile 22 und 25 zusammen
mil dem Doppelventil 21 sichern somit eine »hydraulische Verriegelung« des Trenners, der keine
unbeabsichtigte Drehung ausführen kann. Die leichte Verschiebung, die in einem solchen Fall zwischen
dem Empfangs- und dem Sendezylinder eintritt, beeinträchtigt in keiner Weise einen nachfolgenden
Schaltvorgang. Im übrigen wird durch einen solchen nachfolgenden Schaltvorgang die ganze Anordnung
wieder in die richtige Stellung gebracht. Die hydraulische Verriegelung gestattet somit, auf eine mechanische
Verriegelung des Empf angszylinders verzichten zu können, wie sie sonst üblicherweise für hydraulische
Fernbetätigungen notwendig ist. Wenn jedoch aus völlig unvorhergesehenen Gründen eine Veränderung
der richtigen gegenseitigen Stellung des Empfangs- und des Sendezylinders eintreten sollte,
würde eine einfache Hin- und Herbetätigung des Sendezylinders genügen, um alle Organe in die richtige
Stellung zurückzubringen.
In den Unterstationen für sehr hohe Spannungen bestehen die Schalter und namentlich die Trennschalter
aus einzelnen Polen, die getrennt aufgestellt werden. In solchen Fällen sind oft die Entfernungen
zwischen den einzelnen Polen so groß, daß ihre gleichzeitige Betätigung mittels mechanischer Übertragungsmittel
nicht mehr wirtschaftlich durchführbar ist. Die hydraulische Antriebsvorrichtung gemäß
der Erfindung kann hier mit besonderem Vorteil angewendet werden, weil die Empfangszylinder in Reihe
geschaltet werden können und für deren Betätigung ein einziger Sendezylinder 11 genügt.
Dies ist schematisch in Fig. 2 dargestellt, in der zwei Empfangszylinder 12 a und 12 έ in Reihe zwischen
die Hauptölleitungen 13 und 14 eingeschaltet sind. Hier wird ebenfalls die Unabhängigkeit von den
Temperaturschwankungen und die hydraulische Verriegelung durch nur zwei Rückschlagventile 22 und
25 in Verbindung mit den DoppelrückscMagventilen der Empfangszylinder 12 a und 12 b sichergestellt.
Zwecks besseren Verständnisses ist in Fig. 3 das Mittelteil des Empfangszylinders in großem Maßstab
dargestellt. Am Ende seines Hubes ist der Doppelzylinder 12 auf den Kolben 33 aufgelaufen, und der
am Ende des Kolbens befestigte Finger 29 hebt die Ventilklappe 21 von ihrem rechten Sitz ab.
Die Vorteile des hydraulischen Antriebs gemäß der Erfindung lassen sich wie folgt zusammenfassen:
1. Ein Schaltvorgang wird stets völlig ausgeführt, und zwar selbst unter schwierigen Bedingungen
(Anwendung hoher Betätigungskräfte, große Länge der Ölleitungen, Anwesenheit von Luft in
den Leitungen), weil die Zylinderräume des Sendezylinders ein größeres Volumen haben als
diejenigen des Empfangszylinders.
2. Dank der Kombination eines doppeltwirkenden Ventils mit mechanisch gesteuerten Ventilen
wird eine völlige Unempfindlichkeit gegenüber den Temperaturschwankungen erreicht, selbst
wenn diese für die Haupt- und die Hilfsrohrkreise verschieden sind, z. B. im Falle mehrerer
Empfangszylinder oder wenn die Länge der verschiedenen Leitungsabschnitte sehr verschieden
ist.
3. Eine Störung des Antriebs durch von außen her einwirkende Kräfte auf einen oder mehrere
Empfangszylinder ist nicht möglich, wenn, wie dies vorschriftsmäßig ist, der Antriebshebel des
Sendezylinders mechanisch verriegelt ist. Ebenso ist ein Pumpen unmöglich dank der hydraulischen
Verriegelung, die durch die Kombination zweier einfacher Rückschlagklappen mit einer
Doppelrückschlagklappe erzielt wird.
4. In den beiden Ruhestellungen (Endstellungen) der Organe (entsprechend der offenen und geschlossenen
Stellung des Trenners) sind alle Rohrkreise mit dem Ölbehälter verbunden, ohne daß hierdurch die hydraulische Verriegelung beeinflußt
wird, und dies dank der mechanisch verriegelten einfachen Rückschlagventile.
5. Durch die in den Empfangszylindern eingebauten doppeltwirkenden Rückschlagventile ge-
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nügt ein einziger Sendezylinder, um mehrere an einem möglichst hoch gelegenen Punkt ein aus
Empfangszylinder gleichzeitig zu betätigen. durchsichtigem Material hergestellter Ölbehälter be-
6. Im Falle mehrerer in Reihe geschalteter Emp- festigt wird, dessen Füllung vom Boden her leicht
fangszylinder ist die synchrone Bewegung der überwacht werden kann und der als Ausgleichsangetriebenen
Apparate sichergestellt. 5 behälter wirkt. In der Nähe der Antriebsvorrichtung
7. Selbst im völlig außergewöhnlichen Fall einer wird ein zweiter, vom Boden her zugänglicher Öl-Störung
des Antriebs genügt eine Erhöhung der behälter aufgestellt, der als Vorratsbehälter wirkt und
Temperatur der Atmosphäre, um alle Organe in mit der Ausgleichsleitung über ein Ventil verbunden
die richtige Stellung zurückzuführen. ist sowie über ein Rückschlagventil unter Druck ge-
8. Sollte die Erwärmung der Atmosphäre die io setzt werden kann.
Störung nicht völlig aufgehoben haben, so ge- In Fig. 4 ist 11 der Sendezylinder, der durch den
nügt es, den Sendezylinder einmal hin- und her- Handhebel 63 in beiden Längsrichtungen verschoben
zubewegen, um die Störung zu beseitigen, d. h. werden kann. Der Sendezylinder 11 wirkt abwech-
alle Organe in die richtige Stellung zurück- selnd über die Druckleitungen 13 und 14 auf den
zuführen. 15 Empfangszylinder 12. Letzterer betätigt mittels der
Wie bereits ausgeführt, ist der zu betätigende Kurbelstange 44 und des Hebels 43 die Drehachse 41
Apparat in seinen beiden Endstellungen durch die des Stützisolators 40.
Antriebsvorrichtung selbst hydraulisch verriegelt. Ge- Wenn sich der Empfangszylinder 12 von rechts
maß einem weiteren Erfindungsgedanken wird diese nach links bewegt, bewirkt er eine Drehung des Isohydraulische
Verriegelung durch eine mechanische 20 lators 40 im Sinne der Öffnung des Trennschalters;
Verriegelung ergänzt, so daß der Apparat in seinen diese Drehung wird in entgegengesetztem Sinne auf
beiden Endstellungen selbst dann sicher festgehalten den Drehisolator 45 mittels der Verbindungsstange
wird, wenn in den Druckleitungen ein Bruch und so- 39 übertragen. Auf der Drehachse des Isolators 45 ist
mit eine Außerbetriebsetzung des hydraulischen An- ein Nocken 47 befestigt, der zwei Aussparungen 48
triebs erfolgen sollte. Dies geschieht dadurch, daß 25 und 49 besitzt (Fig. 5), in welche abwechselnd eine
mindestens eine der Drehachsen des Apparates mit Sperrklinke 53 mittels einer Rolle 58 eingreifen kann,
einem Nocken versehen wird, der zwei Aussparungen Die Sperrklinke 53 dreht sich um eine auf dem Tragbesitzt,
in welche für jede Endstellung des Apparates gestell des Trennschalters befestigte Achse 54 und ist
(Stellung »offen« und Stellung »geschlossen«) unter von einer Feder 55 im Sinne eines Eingreifens in die
der Einwirkung einer Feder eine Klinke eingreift, die 30 Aussparungen 48 und 49 beeinflußt. Am freien Ende
sich um eine auf dem Rahmen des Apparates an- der Sperrklinke 53 befindet sich ein unabhängig von
gebrachte Achse drehen kann. dieser aufgestellter Block 50 mit zwei Zylindern 51
Für das Entriegeln dieser mechanischen Verriege- und 52, die mit der Druckleitung 13 bzw. 14 verlungsvorrichtung
ist eine hydraulische Vorrichtung bunden sind und deren Kolben, wenn sie unter Druck
vorgesehen, die den Schaltapparat entriegelt, bevor 35 gesetzt werden, auf die Sperrklinke 53 im entgegener
in Bewegung gesetzt wird. Diese Vorrichtung be- gesetzten Sinne der Feder 55 einwirken und den
steht aus zwei getrennten Zylindern, die in der Nähe Nocken 47 entriegeln. Der Zylinder 51 wird über
der Sperrklinke angebracht sind und an je eine der eine von der Hauptleitung 14 abzweigende Nebenbeiden
Hauptdruckleitungen angeschlossen sind der- leitung 56, der Zylinder 52 über eine von der Hauptart,
daß, wenn diese Leitungen unter Druck gesetzt 40 leitung 13 abzweigende Nebenleitung 57 gespeist. Ein
werden, der Kolben des entsprechenden Zylinders auf aus durchsichtigem Material hergestellter Ausgleichsdie
Sperrklinke einwirkt, diese aus der Aussparung und Nachfüllbehälter 19 ist an das Rohrnetz über die
des Sperrnockens herauszieht und denselben zur Be- Ausgleichsleitung 18 angeschlossen und funktioniert
tätigung durch den hydraulischen Antrieb freigibt. in der eingangs beschriebenen Weise. Ein zweiter Be-Gemäß
einem weiteren Erfindungsgedanken kann 45 hälter 60, der als Vorratsbehälter funktioniert, ist
die Sperrvorrichtung unabhängig von der hydrau- über einen Hahn 61 an die Leitung 18 angeschlossen,
lischen Antriebsvorrichtung so auf das den Schalt- Dieser Behälter ist an seinem oberen Ende durch ein
apparat tragende Gestell montiert werden, daß der Rückschlagventil 62 verschlossen, und die über den
hydraulische Antrieb revidiert oder sogar abmontiert Flüssigkeitsspiegel befindliche Luft steht unter Druck,
werden kann, ohne daß hierdurch die Verriegelungs- 50 Dieser Druck kann durch Aufpumpen stets wiedervorrichtung
außer Betrieb gesetzt wird; mit anderen hergestellt werden. Normalerweise ist der Hahn 61
Worten, der Schaltapparat bleibt bei Entfernung des geschlossen. Wenn man aber feststellt, daß der Nachhydraulischen
Antriebs in einer seiner beiden Stellun- f üllbehälter 19 nicht mehr genügend Öl enthält, wird
gen verriegelt. der Hahn geöffnet, und der im Behälter 60 Schließlich kann gemäß einer Variante der Erfin- 55 herrschende Überdruck treibt das Vorratsöl in den
dung die mechanische Verriegelungsvorrichtung so Behälter 19. Wenn der normale Flüssigkeitsstand in
ausgebildet werden, daß auf eine hydraulische Ent- diesem Behälter wiederhergestellt ist, schließt man
sperrung verzichtet werden kann und daß diese durch den Hahn 61 und pumpt den Druck im Behälter 60
den Empfangszylinder selbst bewirkt wird, indem wieder auf die ursprüngliche Höhe. In Fig. 5 ist die
derselbe die Sperrklinke aus der entsprechenden Aus- 60 Verriegelungsvorrichtung in Draufsicht dargestellt. In
sparung des Nockens herauszieht, bevor er den dieser Figur ist 46 die Achse des Drehisolators 45,
Schaltapparat in Bewegung setzt. auf der ein Nocken 47 festgeschraubt ist. Dieser
Wie bereits ausgeführt, ist bei hydraulischen An- Nocken ist mit zwei Aussparungen 48 und 49 vertrieben
gemäß der Erfindung oft mit großen Leitungs- sehen, in die eine Rolle 58 eingreifen kann, die an
längen zu rechnen, so daß die sorgfältige Füllung mit 65 dem einen Ende der Sperrklinke 53 vorgesehen ist,
Druckflüssigkeit, meistens Öl, besonders wichtig ist. die sich um die Achse 54 dreht. Der Nocken 47 ist so
Gemäß einer weiteren Erfindung wird die völlige gestaltet und auf der Achse 46 befestigt, daß die
Füllung des Rohrnetzes dadurch sichergestellt, daß Rolle 58 in die Aussparungen 48 oder 49 nur dann
eingreifen kann, wenn sich der Trenner in der offenen
oder geschlossenen Stellung befindet. Das Eingreifen der Rolle 58 in dieser Aussparung wird durch eine
Feder 55 bewirkt, die die Klinke 53 zwingt, sich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn zu drehen. Auf die
Sperrklinke 53 können die Kolben 2 der Zylinder 51 und 52 einwirken und sie zwingen, sich im Uhrzeigersinn
zu drehen.
Die Sperrvorrichtung funktioniert wie folgt: Angenommen, der Trenner sei geschlossen und soll
geöffnet werden. Man dreht in diesem Fall den Antriebshebel 63 (Fig. 4) nach unten, der Sendezylinder
bewegt sich nach oben und schickt das Öl durch die Leitung 14 in den Empfangszylinder 12, der nun nach
links sich zu verschieben trachtet, um den Trennschalter über die Kurbelstange 44 und den Hebel 43
zu öffnen. Da jedoch der Drehisolator 45 durch den Nocken 47 verriegelt ist, kann sich der Trenner nicht
öffnen. Der Druck steigt hierauf in der Leitung 14 und teilt sich über die Leitung 56 dem Zylinder 51
mit, dessen Kolben dann herausgetrieben wird und entgegen der Feder 55 auf die Sperrklinke 53 einwirkt,
diese im Uhrzeigersinn um die Achse 54 drehend, worauf die Rolle 58 die Aussparung 49 verläßt
und den Nocken freigibt. Die Achse 46 und damit der Trenner sind nun entriegelt, und der Empfangszylinder
12 öffnet den Trenner. Am Ende der Öffnungsbewegung, während welcher die Rolle 58 auf
dem Nocken 47 gleitet, kommt die Aussparung 48 vor die Rolle 58. Da am Ende der Öffnungsbewegung
der Druck in der Leitung 14 aufhört, tritt wieder die Feder 55 in Tätigkeit, schiebt einerseits den Kolben
in den Zylinder 51 zurück und bewirkt durch die Drehung der Sperrklinke 53 das Eindringen der Rolle
58 in die Aussparung 48, so daß nun der Trennschalter wieder in offener Stellung verriegelt ist. Bei der
Schließung des Schalters sind die Vorgänge die gleichen, nur daß jetzt der Zylinder 52 auf die Sperrklinke
53 einwirkt.
Wenn es die örtlichen Verhältnisse gestatten, kann man auf die hydraulische Entriegelung, wie sie eben
beschrieben worden ist, verzichten und sie durch eine mechanische Entriegelung ersetzen, die vom Empfangszylinder
12 übernommen wird. Diese Lösung ist in Fig. 6 dargestellt. In dieser Anordnung wirkt der
Empfangszylinder 12 nicht sofort auf die Kurbelstange 44, sondern mit einer gewissen Verzögerung,
die dem toten Gang a des Zylinders 12 entspricht, den er infolge einer in der Kurbelstange 44 vorgesehenen
länglichen Bohrung zurücklegen kann. Der Empfangszylinder ist im übrigen mit einer Muffe umgeben,
die an beiden Enden mit schrägen Flächen versehen ist. Die Sperrklinke trägt ferner an ihrem
freien Ende eine Rolle, auf die in den äußersten Stellungen des Trenners die schrägen Flächen der
genannten Muffe einwirken, um eine Entriegelung des vorbeschriebenen Nockens herbeizuführen.
Die mechanische Entriegelungsvorrichtung funktioniert wie folgt:
Wenn der Trenner z. B. geöffnet werden soll, bewegt sich der Zylinder 12 von links nach rechts bzw.
in der Zeichnung Fig. 6 von unten nach oben. Während des toten Laufes entsprechend der Strecke a
wirkt er noch nicht auf die Kurbelstange 44, verschiebt aber um die gleiche Strecke α die Muffe 72,
die mittels ihrer Schrägfläche 73 auf eine Rolle 59 einwirkt und hierdurch die Klinke 53 zwingt, sich im
Uhrzeigersinn zu drehen und den Nocken 47 zu entriegeln. Der Trenner ist jetzt entriegelt, und der Empfangszylinder
kann seinen Weg fortsetzen, um mittels der Kurbel 44 eine Drehung der Achse 41 im Sinne
der Öffnung des Trenners zu bewirken. Diese Drehung teilt sich, wie bereits erwähnt, über die Verbindungsstange
39 der Achse 46 mit. Am Ende dieser Öffnungsbewegung gleitet die Rolle 59 unter der Einwirkung
der Feder 55 an der Schrägfläche 74 hinab, so daß nunmehr die Rolle 58 in die andere Aussparung
des Nockens 47 eingreifen und den Trenner in seiner offenen Stellung verriegeln kann. Es ist
leicht zu erkennen, daß im Falle einer mechanischen Verriegelung durch die Klinke 53 der hydraulische
Schalterantrieb völlig entfernt werden kann, ohne daß dies eine Wirkung für die Klinke 53 hätte. Der
Trenner bleibt somit dauernd in der Endstellung verriegelt, die er innehat, bevor der hydraulische Antrieb
ausgebaut wird.
Claims (7)
1. Hydraulischer Fernantrieb für elektrische Schaltapparate, insbesondere für Drehtrennschalter,
bestehend aus einem Sende- und einem Empfangszylinder, wobei das Volumen des Sendezylinders
größer ist als dasjenige des Empfangszylinders und die Sende- und Empfangszylinder
doppeltwirkend und durch zwei Leitungen miteinander verbunden sind, von denen jeweils eine
unter Druck und die andere unter Unterdruck steht, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen
sind, um am Ende des Hubes des Sendezylinders (11) das überschüssige Ölvolumen desselben
aus der jeweiligen Druckleitung in die jeweilige Unterdruckleitung überzuführen.
2. Antrieb nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein die Überführung des überschüssigen
Flüssigkeitsvolumens aus der Druckleitung in die Unterdruckleitung ermöglichendes Ventil (21)
mit zwei sich gegenüberliegenden Sitzen, das zwischen den beiden Teilhohlräumen (36, 37) des
Empfangszylinders (12) vorgesehen ist und in den beiden Strömungsrichtungen als Rückschlagventil
wirken kann, während Mittel (Finger 28 und 29) vorgesehen sind, welche am Ende des Hubes des
Empfangszylinders (12) das Ventil (21) jeweils von dem Sitz abheben, auf dem es sich gerade
befindet.
3. Antrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den den Sende-
und den Empfangszylinder (11,12) verbindenden Hauptleitungen (13, 14) eine zusätzliche Überbrückungsleitung
(15, 16, 17) sowie Rückschlagventile (22, 25) vorgesehen sind, welche den Abfluß
des Druckmittels aus der jeweils unter Druck stehenden Leitung in die Unterdruckleitung verhindern,
wobei Mittel vorgesehen sind, die einerseits dasjenige der Rückschlagventile, das der
unter Druck zu setzenden Leitung am nächsten liegt, offenhalten und andererseits dieses Rückschlagventil
freigeben, sobald der Sendezylinder (11) in Tätigkeit tritt.
4. Antrieb nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Ausgleichsbehälter (19) für die
Druckflüssigkeit, der an die Überbrückungsleitung (15, 16, 17) in einem Punkt angeschlossen ist,
der etwa zwischen den beiden in diese eingebauten Rückschlagventilen (22,25) liegt.
109 649/299
5. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Empfangszylinder
(12) angetriebene Schaltapparat mit einer mechanischen Sperrvorrichtung (47, 53, 55) versehen
ist, die mittels zweier Leitungen (56, 57), die von den beiden Teilhohlräumen des Sendezylinders
(11) abwechselnd unter Druck gesetzt werden können, hydraulisch entriegelbar ist.
6. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Empfangszylinder (12)
betätigte Apparat mit einer mechanischen Sperrvorrichtung (37, 53, 55) versehen ist, die durch
vom Empfangszylinder (12) gesteuerte Mittel (Muffe 72) mechanisch entriegelbar ist.
7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Nachfüllung
der Druckleitungen vorgesehene Ausgleichsbehälter (19) durchsichtig ist und von einem zweiten,
unter Druck stehenden Vorratsbehälter (60) vorzugsweise über die Ausgleichsleitung (18) gespeist
werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 956 861, 707 545.
Deutsche Patentschriften Nr. 956 861, 707 545.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1111707X | 1957-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1111707B true DE1111707B (de) | 1961-07-27 |
Family
ID=9626832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM38082A Pending DE1111707B (de) | 1957-07-24 | 1958-06-27 | Hydraulischer Fernantrieb fuer elektrische Schaltapparate, insbesondere fuer Drehtrennschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE568189A (de) |
| DE (1) | DE1111707B (de) |
| FR (2) | FR1179785A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE707545C (de) * | 1938-11-07 | 1941-06-25 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | OElgestaenge fuer Schalterantriebe, insbesondere fuer mehrphasige Hochspannungsschalter, z. B. Expansionsschalter |
| DE956861C (de) * | 1955-06-15 | 1957-01-24 | Siemens Ag | Stoermelder fuer durch Fluessigkeit angetriebene elektrische Schalter |
-
0
- BE BE568189D patent/BE568189A/xx unknown
-
1957
- 1957-07-24 FR FR1179785D patent/FR1179785A/fr not_active Expired
- 1957-12-27 FR FR3960A patent/FR72683E/fr not_active Expired
-
1958
- 1958-06-27 DE DEM38082A patent/DE1111707B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE707545C (de) * | 1938-11-07 | 1941-06-25 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | OElgestaenge fuer Schalterantriebe, insbesondere fuer mehrphasige Hochspannungsschalter, z. B. Expansionsschalter |
| DE956861C (de) * | 1955-06-15 | 1957-01-24 | Siemens Ag | Stoermelder fuer durch Fluessigkeit angetriebene elektrische Schalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1179785A (fr) | 1959-05-28 |
| FR72683E (fr) | 1960-04-22 |
| BE568189A (de) |
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