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DE1111416B - Haltearm fuer Plattenwechsler - Google Patents

Haltearm fuer Plattenwechsler

Info

Publication number
DE1111416B
DE1111416B DE1959P0023957 DEP0023957A DE1111416B DE 1111416 B DE1111416 B DE 1111416B DE 1959P0023957 DE1959P0023957 DE 1959P0023957 DE P0023957 A DEP0023957 A DE P0023957A DE 1111416 B DE1111416 B DE 1111416B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pivoted
holding arm
arm
uppermost
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959P0023957
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Gerhard Hagenah
Walter Knoepfle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektrotechnik Steidinger & Co
PERPETUUM EBNER KG
Original Assignee
Elektrotechnik Steidinger & Co
PERPETUUM EBNER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektrotechnik Steidinger & Co, PERPETUUM EBNER KG filed Critical Elektrotechnik Steidinger & Co
Priority to DE1959P0023957 priority Critical patent/DE1111416B/de
Publication of DE1111416B publication Critical patent/DE1111416B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Haltearm für Plattenwechsler Die Erfindung betrifft einen Haltearm für Plattenwechsler zum Waagerechthalten des auf der Stapelachse gelagerten Vorratsstapels, der zwischen einer untersten eingeschwenkten und einer obersten ausgeschwenkten Stellung verstellbar und mit einem Stellarm starr verbunden ist, der bei der Verschwenkung des Haltearms aus der untersten eingeschwenkten in die oberste ausgeschwenkte Stellung an einer zur Waagerechten geneigtenFührungsbahn entlanggeführt wird.
  • Bei den bekannten Anordnungen liegen die Haltearme durch ihr Eigengewicht oder unter Einwirkung einer Federkraft in der Betriebsstellung auf der obersten Schallplatte im Stapel auf und verhindern, indem sie mindestens auf zwei Stellen der Schallplatte drücken, daß diese und die darunter befindlichen Schallplatten sich auf der Achse neigen und hierdurch den Abwurf bzw. das Loslösen der untersten Schallplatte im Plattenstapel behindern oder die Funktion des Wechselwerkes des Plattenwechslers beeinträchtigen. Beim Abwerfen jeder Schallplatte aus dem Stapel rutscht auch der Haltearm parallel zu sich selbst und axial nach unten, bis er nach dem Abwurf der letzten Schallplatte um einen größeren Restbetrag nach unten zu vorgeht und eine untere Endstellung einnimmt, durch die in gewissen Fällen die Endabschaltung des Wechselwerkes nach Abspielen der letzten Schallplatte gesteuert wird. Zum Abnehmen der Schallplatte vom Plattenteller oder von der Ab- wurfachse muß der Haltearm aus dem Bereich der Plattinmitte um einen dem Durchmesser der größten abzuspielenden Schallplatte entsprechenden Winkel nach außen geschwenkt werden. Es sind Anordnungen der hier in Frage stehenden Art bekannt, bei denen der Haltearm beim Übergang von der untersten Endstellung in die obere Ausgangsstellung zunächst axial und parallel zu sich selbst nach oben verschoben und dann in einer horizontalen Ebene nach außen geschwenkt wird, bis die zu spielenden Schallplatten ungehindert abgenommen oder aufgelegt werden können. Das Anheben und Ausschwenken des Haltearms aus der unteren Endstellung in die oberste, ausgeschwenkte Stellung ist jedoch nicht sicher, denn es besteht die Gefahr einer Verklemmung der Axiallagerung des Halteanns, da von der Spitze des Haltearins bis zum AxialIager ungünstige Hebelannverhältnisse vorliegen und die Bewegung des Haltearms nur unter starker Kippbelastung der Haltearmachse durchgeführt werden kann.
  • Selbst wenn, wie es bei bekannten Anordnungen der Fall ist, zur Führung des Haltearrns während der Verstellbewegung aus der untersten in die oberste Stellung mit dem Haltearm Führungsnocken verbunden sind, die in einer etwa senk-recht von unten nach oben und in einer sich anschließenden etwa horizontalen oberen Kulisse geführt sind, ist der Haltearm ungünstig geführt und außerdem der Nachteil vorhanden, daß die Lagerungen des Haltearms einer relativ starken Abnutzung ausgesetzt sind und die Bedienung relativ umständlich und nicht sicher genug ist.
  • Man hat deshalb auch schon vorgeschlagen, den Haltearm mit einem Stellarm starr zu verbinden, der beim Verschwenken des Haltearms von der untersten eingeschwenkten in die oberste ausgeschwenkte Stellung an einer zur Waagerechten geneigten Führungsbahn entlanggeführt wird. Bei diesen bekannten Vorrichtungen muß der Haltearin zunächst aus seiner äußeren obersten Stellung in eine mittlere Stellung eingeschwenkt und gesenkt werden, damit er auf den Plattenstapel zu liegen kommt, wobei sein Stellarm von einer waagerechten Fläche, auf der er in der obersten Stellung aufliegt, auf eine schräge Fläche übergeführt wird, an der entlang er dann nach unten gleitet. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist hierbei die Anordnung so getroffen, daß der Stellarin aus dieser mittleren Stellung, mit abnehmendem Plattenstapel ohne Führung nach unten gleitet. Während dieser Zeit der Bewegung ohne Führung kann z. B. der Arm ohne Absicht leicht aus seiner wirksamen Stellung in eine mehr oder weniger weit ausgeschwenkte Stellung übergeführt werden, was wiederum zur Folge hat, daß die Platten nicht wie gewunscht in ihrer waagerechten Lage gehalten werden können. Beim Anheben aus der untersten Stellung, nach Abspielen der letzten Platte, in die oberste Stellung, wird der Arm wieder an der schiefen Ebene entlanggeführt.
  • Um die Schwierigkeiten beim Herausschwenken des Haltearms nach Abspielen einer Schallplatte aus dem Bereich dieser Schallplatte zu vermeiden und einen größeren Bedienungskomfort für den Plattenwechsler zu erzielen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die schräge Führungsbahn als Teil einer in sich geschlossenen Führungskulisse auszubilden, in die der Stellarm eingreift und von deren Teilen der senkrecht nach unten gerichtete Kulissenteil zur Führung des Haltearms beim Abspielen der Platte, der geneigte Kulissenteil als die erwähnte schräge Führungsbahn zur seitlichen Verstellung des Haltearms in die oberste ausgeschwenkte Stellung und der horizontale Kulissenteil als Führungsbahn zur Schwenkung des Haltearms in seine oberste eingeschwenkte Stellung dient, wobei zwischen dem etwa horizontal verlaufenden und dem schräg nach oben führenden Kulissenteil eine Sperre, z. B. aus einer schwenkbaren, unter Federdruck stehenden Sperrklinke, vorgesehen ist, die das Verstellen des Stellarms aus der unteren eingeschwenkten in die obere ausgeschwenkte Stellung gestattet, eine Bewegung in umgekehrtem Sinne jedoch sperrt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung bewirkt eine sichere Führung des Haltearms während des gesamten Verlaufs seiner Bewegung, so daß weder Fehler wegen einer eventuellen mangelhaften oder fehlerhaften Führung und Lagerung des Arms auftreten können, noch der Haltearin beim --#,bspielen der Platten unbeabsichtigt aus seiner wirksamen Stellung entfernt werden kann. Aus diesem Grunde und weil bei der erfindungsgemäßen Anordnung die Bewegung des Haltearms auf das notwendige Minimum reduziert wird, indem man die einzelnen Stellungen des Arms so nahe wie möglich aneinanderrückt und den Arm zwischen ihnen auf dem kürzesten Weg bewegt, ist die Abnutzung des Haltearms und seiner Lagerstellen auch entsprechend geringer. Die Sperre zwischen dem horizontalen und dem schrägen Kulissenteil verhindert eine Rückwärtsbewegung des Stellarms am Haltearm entlang des schrägen Kulissenteils, sobald der Haltearm bis zum horizontalenKulissenteil angehoben worden ist. Somit ist bei dem Haltearin gemäß der Erfindung ein zwangläufiger Bedienungsrhythmus gegeben und eine Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Die Bedienung des neuen Haltearms ist leicht und bequem, man muß nur einen leichten seitlichen Druck ausüben, um den Haltearm aus seiner untersten eingeschwenkten in die oberste ausgeschwenkte Stellung überzuführen. Zweckmäßigerweise ist im Bereich des Zusammentreffens des waagerechten und des schrägen Kulissenteils für die oberste voll ausgeschwenkte Stellung des Haltearms und damit auch des Stellanns eine Rastnut für den letzteren am Kulissenträger vorgesehen.
  • Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen dar,- gestellt. Darin bedeutet Fig. 1 den Haltearm mit Kulissenführung in Seitenansicht und Fig. 2 die Kulissenführung in perspektivischer Darstellung.
  • Auf einer Platine 1 sind ein Tonarm 2 sowie ein Plattenteller 3 angeordnet. Zentrisch zum Plattenteller 3 ist eine gekröpfte Stapelachse 4 vorgesehen, auf deren Kröpfung 5 ein Vorratsstapel 6 aufgelegt ist. Der Vorratsstapel liegt hierbei auf der Kröpfungsschulter 5a auf. Durch eine nicht gezeichnete Vorrichtung, die an sich schon in den verschiedensten Ausführungen bekannt ist und hier nicht beschrieben werden muß, kann nach dem Abspielen einer Platte und dem Zurückgehen des Tonarms in seine Ausgangsstellung die unterste Platte des Stapels so weit seitlich verschoben werden, daß sie von der Kröpfungsschulter 5a abgleitet und längs des unteren Teils der Stapelachse 5 auf den Plattenteller 3 herabfällt, um dort, wie bei 5 b gezeigt, aufzuliegen.
  • Der Tonann 2 ist auf einer Konsole 16 der Platine oder Grundplatte 1 sowohl um eine senkrechte Achse 17 als auch um eine waagerechte Achse 18 verschwenkbar. Eine weitere Konsole 9 an einer gegenüberliegenden Stelle der Platine 1 trägt eine senkrechte Achse 8, die an ihr sowohl schwenkbar als auch auf und ab beweglich gelagert ist. An dieser Achse ist am oberen Ende ein Haltearin 7 befestigt, der an seiner Unterseite Auflegestifte 7 b aufweist, die zur Auflage auf den Vorratsstapel 6 der Platten vorgesehen sind und diese hierbei in waagerechter Lage halten. wenn sie auf der Kröpfung 5a der abgekröpften Stapelachse aufliegen. Zu diesem Zwecke ist das vordere Ende des Haltearms in an sich bekannterWeise bogenförmior gekrümmt, so daß es in der Benutzungslage des Haltearms die Stapelachse teilweise umgreift.
  • An der Achse 8 des Halteanns 7 ist ein Stellarm 10 befestigt, der in der in sich Cleschlossenen Führungskulisse ll', IV', 11... geführt ist und im Zusammenwirken mit dieserdie Bewegung des Haltearms sichert. Zwischen dem Stellarm 10 und der Unterseite der Platine 1 ist eine Druckfeder 19 geschaltet, die den Arm jedesmal nach Abwerfen einer Platte vom Plattenstapel zusammen mit seinem Eigengewicht in Richtung des Pfeiles A um ein kurzes Stück nach unten bewegt.
  • Die obenerwähnte Führungskuhsse gehört zu einem Kuhssenträger 20, der ebenfalls an der Unterseite der Platine 1, und zwar im Bereich des Endes des Stellarms 10, angeordnet ist, die Gestalt eines Zylindermantelstückes hat und an der Platine mit Hilfe der Anschlußplatte 21 abnehmbar, z.B. durch Verschrauben befestigt ist. Die innere gekrümmte Fläche des Zylindermantels 20 verläuft konzentrisch zur Mittelachse der Achse 8 und ist in solcher Entfernung zu dieser angeordnet, daß das Ende des Stellarins zum Teil in die Kulissenausnehmung in der Wand des Zylindermantelstückes 20 eindringen kann. Das Zylindermantelstück trägt die in sich geschlossene Führun-skulisse ll', 11", 11", wobei der Stellarm in dieser Führungskulisse unter Formschluß geführt und die Anordnung im übrigen so getroffen ist, daß die Achse des Haltearms nur in dem Maß verschwenkt und auf und ab bewegt werden kann, wie sie durch das Eingreifen des Endes des Stellarms 20 in die rinnenfönnige Führungskulisse erzwungen wird.
  • Die Führungskulisse weist drei Kulissenteile auf, von denen der Teil 11' senkrecht zur Ebene der Grundplatte 1, der Teil lY' parallel zur Ebene der Grundplatte und der Teil 11... vom unteren Ende des Teils 11' schräg nach oben zum Ende des waagerechten Teils 11" verläuft. Im Bereich dieser Ecke der Führungskulisse reicht der waagerechte Teil 11" noch etwas über den Eckpunkt hinaus und weist an dieser Stelle eine nach unten gerichtete Ausbuchtung oder Rastnut 15 auf, in die das Ende des Stellarms 20 einrasten kann. Diese Rastnut 15 hilft den Haltearm in der ausgeschwenkten Stellung festzustellen.
  • Im Bereich der Ecke der Führungskulisse ist weiterhin das freie Ende einer Sperrklinke 12 vorgesehen, die um eine Achse 13 an der Innenseite des Zylindermantelstückes 20 verschwenkbar ist und durch eine Drehfeder 14 ständig nach unten gegen einen Anschlag 22 gedrängt wird. Die Sperrklinke steht über den Kulissenteil 11... vor, sie kann bei einer Gleitbewegung des Stellarms 20 in dieser Führungsbahn nach oben entgegen der Wirkung der Feder 14 zum Ausweichen gebracht werden, behindert also die Bewegung dieses Stellarms nicht. Sobald jedoch der Stellarm über die Klinke hinaus vorgegangen ist und die Klinke wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgeschnappt ist, ist ein Zurückführen des Stellarms 20 durch die schräge Führungsbahn 11... nach unten unmöglich. Der untere Endpunkt der geschlossenen Führunaskulisse kann vom Stellarm dann nur noch durch Durchlaufen der Führungsbahnen lY' und 11' erreicht werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Haltearm für Plattenwechsler zum Waagerechthalten des auf der Stapelachse gelagerten Vorratsstapels, der zwischen einer untersten eingeschwenkten und einer obersten ausgeschwenkten Stellung verstellbar und mit einem SteRaim starr verbunden ist, der bei der Verschwenkung des Haltearins aus der untersten eingeschwenkten in die oberste ausgeschwenkte Stellung an einer zur Waagerechten geneigten Führungsbahn entlanggeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die schräge Führungsbahn Teil einer in sich geschlossenen Führungskulisse (ll', 11", 11 ... ) ist, in die der Stellarm (10) eingreift und von deren Teilen der senkrecht nach unten gerichtete Kulissenteil (ll') zur Führung des Haltearms beim Abspielen der Platten, der geneigte Kulissenteil (11 ... ) als die erwähnte schräge Führungsbahn zur seitlichen Verstellung des Haltearms (7) in die oberste ausgeschwenkte Stellung und der horizontale Kulissenteil (11") als Führungsbahn zur Schwenkung des Halteanns in seine oberste eingeschwenkte Stellung dient, wobei zwischen dem etwa horizontal verlaufenden und dem schräg nach oben führenden Kulissenteil (11", 11 ... ) eine Sperre, z. B. aus einer schwenkbaren, unter Federdruck stehenden Sperrklinke, (12) vorgesehen ist, die das Verstellen des Stellarms (10) aus der unteren eingeschwenkten in die obere ausgeschwenkte Stellung gestattet, eine Bewegung in umgekehrtem Sinne jedoch sperrt.
  2. 2. Haltearrn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende des horizontalen Kulissenteils (11") eine Rastnut (15) vorgesehen ist, in die der Stellarm (10) in der obersten ausgeschwenkten Stellung einrastet. 3. Haltearm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenteile (ll', ilf/' 11 ... ) an einem plattenförmigen Bauelement vorgesehen sind, das an der Unterseite der Platine (1) des Plattenwechslers lösbar angebracht ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 251440.
DE1959P0023957 1959-11-26 1959-11-26 Haltearm fuer Plattenwechsler Pending DE1111416B (de)

Priority Applications (1)

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DE1959P0023957 DE1111416B (de) 1959-11-26 1959-11-26 Haltearm fuer Plattenwechsler

Applications Claiming Priority (1)

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DE1959P0023957 DE1111416B (de) 1959-11-26 1959-11-26 Haltearm fuer Plattenwechsler

Publications (1)

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DE1111416B true DE1111416B (de) 1961-07-20

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ID=600263

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DE1959P0023957 Pending DE1111416B (de) 1959-11-26 1959-11-26 Haltearm fuer Plattenwechsler

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH251440A (de) * 1944-05-22 1947-10-31 Luxor Industri Ab Sprechmaschine.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH251440A (de) * 1944-05-22 1947-10-31 Luxor Industri Ab Sprechmaschine.

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