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DE1111288B - Einrichtung zum Zentrieren von Lampen - Google Patents

Einrichtung zum Zentrieren von Lampen

Info

Publication number
DE1111288B
DE1111288B DEL35877A DEL0035877A DE1111288B DE 1111288 B DE1111288 B DE 1111288B DE L35877 A DEL35877 A DE L35877A DE L0035877 A DEL0035877 A DE L0035877A DE 1111288 B DE1111288 B DE 1111288B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
socket
base
holder
clamping means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL35877A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Hagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL35877A priority Critical patent/DE1111288B/de
Publication of DE1111288B publication Critical patent/DE1111288B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/02Fastening of light sources or lamp holders with provision for adjustment, e.g. for focusing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/48Means forming part of the tube or lamp for the purpose of supporting it

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Zentrieren von Lampen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zentrieren von Lampen mit lagesicherndem Stecksockel für optische Geräte. Irn allgemeinen ist es üblich, die zur Aufnahme des Lainpensockels- dienende Fassung in optischen Geräten mit Justiermitteln, z. B. Stellschrauben, Exzenter od. dgl. zu versehen, um auf diese Weise die Lampenwendel in jede gewünschte Lage zu bringen. Die an dem Lampensockel angebrachten, zur Befestigung dienenden Bajonettlappen oder -stifte ergeben dabei die Möglichkeit einer Grob-Orientierung. Zu diesem Zwecke sind die Lappen bzw. Stifte unterschiedlich breit oder lang. Hinsichtlich der Genauigkeit der Abmessungen des Lampensockels werden. keine großen Anforderungen gestellt, da bei der genannten Art dzr. Justierung Fehler und Toleranzahweichungen im Sockel leicht auszugleichen sind.
  • Nachteilig ist bei jeder Justierung jedoch, daß jede Fassung mit besonderenJustiermiti#--In ausgerüstet sein muß. Dadurch ergibt sich ein erheblicher Kosten- und Zeitaufwand.
  • Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, auf die üblichen Stecksockel der Lampen Ringe oder Hälsen aufzulöten, die genau gedreht und gesefflen, und die gegenüber dem Lampenwendel genau ausgerichtet sind. Werden derartige Lampen in die Fassung eines Gerätes eingesetzt, so# erübrigt sich eine Nachzentrierung.
  • Jene Einrichtung hat jedoch den Mangel, daß für jede Lampe ein Speziabückel angefertigt werden muß und daß die Fassung, die zur Aufnahme der Lampe vorgesehen ist, äußerst genau hergestellt sein muß. Außerdem besteht keine Möglichkeit, i.m. Bedarfsfalle eine andere, nicht zentrierte Lampe in diese Fassung einzusetzen.. Das gilt in gleichQr Weise auch fU'.-r solche Lampen, die bereits herste-Ilungsseitig. mit eineinfeinstgeschliffenen Sockel ausgerüstet sind.
  • Diese beiden zuletzt genannten. Arten. von Lampen und die für, die vorgesehene Zentrierung haben jedoch wieder den Nachteil, daß, nicht nur von seiten des Lampemlierstellers, sondern auch von seiten. des. Herstellers optischer Geräte ein erheblicher Arbeitsaufwand notwendig, ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und eine Eihrichtung, zum Zentrieren von Lampen zu, schaffen, durch die dem Lampenhersteller etwa die gleichen Kosten wie für die Herstellung der üblichen Lampen mit einfachem Stecksockel entstehen und durch, die es dem Hersteller- von optischen Geräten, in denen Lampen mitSteckfassungVerwendung finden sollen, ermöglicht wIrd; ohne besonderen niechanischen Aufwand einen einwandfreien zentrierten Sitz der Lampe zu erhalten. Dieses wird, erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Lampenkelben mit der Wendel beim Einkitten in dem Lampensockel gegenüber mindestens einernPaar vonAnschlagleisten des Kittfiahers, an dem der Sockel anliegt, ausgerichtet wird.
  • Ferner wird die zur Aufnahme des Lamperisockels im Gerät bestimmte Lampenfassung mit lagegleicheil Anschlägen versehen, gegen die der eingesetzte Lampensackel anzudrücken ist, Durch diese Anordnung und Ausgestaltung der Teile wird erreicht, daß die Lampe in der Gerätefassung die gleiche orientierte Lage einrämmt wie in dem Kitthalter,- Die zu den Anschlagleisten im Kittbalter ausgerichtete La m penwendel ist also damit be- reits gegenüber den Anschlägen in der Lampenfassung des Gerätes. nach dem Einsetzen der Lampe zentriert. Bearbeitungsfehler des LanTensockels machen, sich nicht bemerkbar, da außeT den Anschlagstellen alle übrigen Flächenteffe keinen Einfluß. auf die Genauigkeit der Zentrierung haben, Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann dieLampenwendel sowohl längs. also auch. quer zur Achse des Lampensockels ausgerichtet werden. Da= müsseir die -Anschläge nur in. entsprechender Weise angeordnet sein. Zweckmäßigerweise wird der Kitthalter sowie auch, die Lampcirfassung mit zwei um 190' versetzt liegenden Anschlagleisten versehen, deren wirksame Flächen, um eine gute Anlage, zu gewährleisten, poliert sind.. Diesen gegenüber- ist ein in Richtung auf die Leisten wirkendes Einsparinmittel, zugeordnet. An Stelle von einem Paar. Anschlageisten- können auch vier Nacken. oder dergleichen vgrgesehen sein, die obenso#md!3 die LeWen praktisch eine Vierpunkt-Auflage bilden,- gegenüber der das Einsparinmittel als funfterAuflagepunkt wirkt.
  • Als Einspannmittel kanni entweder- eine Verstellschraube oder- eine Feder dienen. Eine beson&r& vor" teilhafte Lösung erzielt man, wenn als Einspannmittel mindestens ein im Fassungsboden angeordneter, in Richtung auf die Lampenwendel. wirkender, federnder Kontakt sowie ein gegegüber den Anschlagleisten an derFassung angebrachter und mit einem derBajonettlappen oder -stifte- des -Lampendeckelg Zusammenwirkender Auflaufkeil- vorgesehen ist.
  • Als Lagesicherung dienen in bekannter Weise entweder Markierungen oder -auch die am Sockel angebrachten Bajonettlappen bzw. -stifte, die in entsprechende Ausbrüche im Kitthalter bzw. in der Fassung des Gerätes einsteckbar sind.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung sind aus der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles ersichtlich. Es zeigt Fig. 1 den Kitthalter im Längsschnitt, Fig. 2 den Kitthalter in Draufsicht, Fig. 3 die Lampenfassung eines optischen Gerätes im Längsschnitt, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Fassung.
  • Der zylindrische Grundkörper -t des Kitthalters 2 hat eine Öffnung 3, in die der Sockel 4 der Lampe 5 einsteckbar ist.
  • Die wirksamen Anschlagstellen für den Lampensockel 4 werden von den Flächen 6 a, 6 b zweier vorspringender Leisten 6- gebildet, die fein geschliffen und poliert sind und parallel zur Achse des zylindrischen Grundkörpers liegen.
  • Im Grundkörper ist ferner eine Schraube7 angeordnet mit der der Stecksockel gegen die Anschläge 6a, 6b angedrückt werden kann. Die Anschlagleisten und die Schraube sind je um 1201 zueinander versetzt. Zur Orientierung der Lampe im Kitthalter in Drehrichtung dient eine kleine Ausfräsung 8 in einem ebenfalls nach innen vorspringenden Teil 9 des Grundkörpers 1, in die der in üblicher Weise am Lampensockel 4 angebrachte Lappen 10 eintauchen kann. An dem flanschartig erweiterten Teil 11 des Grundkörpers 1 ist ein Bolzen 12 befestigt, um den ein unter derWirkung derFeder13 stehenderBügel14schwenkbar ist. Der Bügel14 dient zur Halterung des Glaskolbens 5 a der Lampe 5 und ist zur -Anpassung an verschiedene Kolbengrößen und Formen mit einer länglichen öffnung 15 versehen.
  • Die genaue Lage des Lampensockels und damit auch des Kolbens in axialer Richtung wird durch die Tiefe der Ausfräsung 8 bestimmt.
  • In den Fig. 3 und 4 ist die Lampenfassung 16 eines optischen Gerätes dargestellt. Die Fassungshülse 17 hat in gleicher Weise wie der Kitthalter 2 wieder zwei Anschlagpaare 18 a, 18 b, gegen die die Lampe 5 angedrückt werden kann. Als Andruckmittel dienen in diesem Falle die im Teil 19 der Lampe untergebrachten Kontaktfedern 20, die im Zusammenwirken mit dem Bajonettlappen10 und einer an der Fassung 17 befindlichen Keihläche 21 eine Kraft in Richtung auf die Anschläge 18 a, 18 b ausüben. Die die Keilfläche tragende Nase 22 ist mit einer Einfräsung 23 versehen, die als Rastnut für den Bajonettlappen und somit als Orientierungsmittel für die Sicherung der Lampe in Drehrichtung dient. Die Lage der Lampe in Achsrichtung wird bei der Fassung 16 durch die Neigung der Keilfläche 21 und die Länge des Bajonettlappens 10 bestimmt. Zweckmäßigerweise werden jedoch für beide Einrichtungen (Kitthalter und Fassung) die gleichen Andruckelemente benutzt.
  • Die Wirkungsweise der Justiereinrichtung ist wie folgt: Zunächst wird-- der Kolben in bekannter Weise in den Sockel eingesetzt und beide Teile zum Kitten in dem Kitthalter befestigt. Dabei gibt der in die Ausfräsung 8 eingreifende Lappen 10 dem Sockel eine in Drehrichtung,orientierte Lage. Die Zentrierung senkrecht zur Achse wird durch die Anschläge 6 a, 6 b gewührleistet, an-die der Socke14 angelegt und mittels der Schraube 7 angedrückt wird. Der noch weiche Kitt gestattet nun ein Ausrichten des Lampenkolbens 5 a gegenüber den Justieranschlägen 6 a, 6 b, wozu im allgemeinen optische Mittel benutzt werden. Während des Erhärtens des Kittes muß die Lampe in dieser Stellung im Kitthalter verbleiben.
  • Die fertig gekittete und vorzentrierte Lampe kann nun in die Fassung 16 des optischen Gerätes eingesetzt werden.
  • Da die Justieranschläge 18 a, 18 b die gleiche Lage und Anordnung wie die Anschläge 6 a, 6 b haben, nimmt auch das Lampenwendel. beim Einsetzen der Lampe eine bereits. justierte Stellung gegenüber den Anschlägen ein. Eine Nachjustierung ist nicht erforderlich. Beim Einsetzen der Lampe muß diese zunächst so weit nach unten in die Fassungsöffnung hineingedrückt werden, bis der Lappen 10 unter der Nase 22 vorbeigleiten kann. Durch Drehen der Lampe kann der Lappen in die Einfräsung 23 zurückschnappen, womit die Seitenorientierung herbeigeführt ist. Durch die Kontaktfedern 20 wird die Lampe 5 beim Loslassen nach oben bewegt, jedoch nur so weit, bis der Lappen 10 an die KeiMäche anschlägt. Dabei wird der Sockel quer zur Achsrichtung verschoben und gegen die Zentrieranschläge 18 a, 18 b angepreßt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Zentrieren von Lampen mit lagesichemden Stecksockeln für optische Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenkolben mit der Wendel beim Einkitten in den Lampensockel gegenüber mindestens einem Paar von Anschlagleisten des Kitthalters, an dem der Sockel anliegt, ausgerichtet wird und daß die zur Aufnahme des Lampensockels im Gerät bestimmte Lampenfassung mit lagegleichen Anschlägen versehen ist, gegen die der eingesetzte Lampensockel andrückbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß der Kitthalter sowie auch die Lampenfassung zwei um etwa 1201 versetzt angeordnete Anschlagleisten und diesen jegenüber ein in Richtung auf die Leisten wirkendes Einspannmittel aufweisen. 3. Einrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlagleisten eine Vierpunkt-Auflage bilden, gegenüber denen das Einspannmittel als fünfter Auflagepunkt wirkt. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Einspannmittel eine Verstellschraube dient. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Einspannmittel eine Feder dient. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Einspannmittel für die in die Gerätefassung eingesetzte Lampe mindestens ein im Fassungsboden angeordneter, in Richtung g auf das Lampenwendel wirkender, federnder Kontakt sowie ein gegenüber den Anschlagleisten an der Fassung angebrachter und mit einem der Bajonettlappen oder -stifte des Lampensockels zusammenwirkender Auflaufkeil vorgesehen ist. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagesicherung des Lampensockels in Drehrichtung gegenüber dem Kitthalter bzw. der Fassung des optischen Gerätes Markierungen dienen. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagesicherung die in bekannter Weise am Sockel angebrachten Bajonettlappen bzw. -stifte dienen, die in entspZechende Ausbrüche im Kitthalter bzw. in der Fassung des Gerätes einsteckbar sind.
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