[go: up one dir, main page]

DE1111276B - Elektromagnetischer Schwingankerantrieb fuer Verdichter - Google Patents

Elektromagnetischer Schwingankerantrieb fuer Verdichter

Info

Publication number
DE1111276B
DE1111276B DER17461A DER0017461A DE1111276B DE 1111276 B DE1111276 B DE 1111276B DE R17461 A DER17461 A DE R17461A DE R0017461 A DER0017461 A DE R0017461A DE 1111276 B DE1111276 B DE 1111276B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic circuit
armature
poles
members
polarized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER17461A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Leon Reutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chausson Usines SA
Original Assignee
Chausson Usines SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chausson Usines SA filed Critical Chausson Usines SA
Publication of DE1111276B publication Critical patent/DE1111276B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
    • H02K33/06Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation with polarised armatures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schwingankerantrieb für Verdichter Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Schwingankerantrieb für Verdichter, insbesondere für einen solchen von Kühlmaschinen, und zwar auf eine derartige Bauart, bei welcher zwei biegsame Lamellen mit in Zylindern beweglichen, gegenläufigen Verdichterkolben verbunden sind und polarisierte Anker tragen, wobei diese Anker zwischen zwei gleichen, einander gegenüberliegenden und mit Erregerspulen versehenen Gliedern des feststehenden Teils eines Magnetkreises hin- und herbewegbar sind. Es ist bereits ein derartiger Schwingankerantrieb bekannt, bei welchem der Luftspalt zwischen den Polflächen einander zugeordneter Pole der Anker und des feststehenden Teils des magnetischen Kreises etwa konstant bleibt.
  • Bei einer bekannten Bauart besteht der Nachteil, daß einer der Dauermagnete während einer Peiodendauer nur einmal in den Bereich der Polschuhe gerät. Dies hat zur Folge, daß der Dauermagnet verhältnismäßig rasch an Magnetismus verliert, da sich seine Feldlinien während beachtlicher Zeiträume nicht über Polschuhe u. dgl. schließen können.
  • Bei einer anderen Bauart besteht der Nachteil, daß die Polschuhe des Dauermagneten einen derart großen Abstand voneinander besitzen, daß der durch diese Polschuhe und den Dauermagneten gebildete Anker wenigstens zwei der drei vom elektromagnetischen Fluß durchsetzten Pole überbrückt. Dies bringt es mit sich, daß die bewegliche Armatur größere Maße und damit größere Trägheit für ihre Hin- und Herbewegung besitzt.
  • Gemäß der Erfindung besitzen die beiden Glieder des feststehenden Teils des magnetischen Kreises je vier einander gegenüberliegende Pole, und jeder polarisierte Anker liegt derart zwischen vier Polen der beiden Glieder des magnetischen Kreises, daß sich über diese die von den Polen der polarisierten Anker ausgehenden Kraftlinien schließen können. Bei Betrieb schließt sich das von den mit Wechselstrom gespeisten elektromagnetischen Spulen der beiden Magnetkreisglieder erzeugte Feld über die Anker derart, daß bei jeder Halbperiode des Wechselstromes die Anker von einem jeweils gleichsinnig gerichteten Kraftfluß des Wechselfeldes durchsetzt werden.
  • Mit dieser Konstruktion wird der Vorteil erreicht, daß jeder der Dauermagnete während einer vollen Schwingungsdauer zweimal in den Bereich der von dem Wechselstrom mit Kraftlinien durchsetzten Polschuhe gerät. Die geschilderten Nachteile der bekannten Bauarten werden somit durch die weit mehr geschlossene Kraftlinienführung bedeutend eingeschränkt. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
  • Fig. 1 ist eine längs der Linie I-I der Fig. 3 geschnittene Seitenansicht, welche die Hauptteile des erfindungsgemäßen Verdichters zeigt; Fig.2 ist eine um 90° gegenüber der Fig. 1 gedrehte Seitenansicht; Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 111-III der Fig. 1, der neben den Ankern auch den feststehenden Teil des magnetischen Kreises zur Ansicht bringt; Fig. 4 ist ein der Fig. 3 entsprechender Schnitt in größerem Maßstab, welcher eine Ausführungsabwandlung zeigt; Fig. 5 ist ein elektrisches Schaltschema der verschiedenen in Fig. 4 dargestellten Wicklungen; Fig. 6 bis 8 zeigen schematisch den Verlauf der Kraftlinien der Magnetfelder, die in den magnetischen Teilen des Verdichterantriebs entstehen.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Schwingankerantrieb besitzt, wie dies insbesondere in Fig. 1 ersichtlich ist, einen Halteteil 1, welcher z. B. durch eine Metallplatte gebildet wird und vorzugsweise innerhalb eines dichten Gefäßes oder einer dichten Glocke aufgehängt ist, welche nicht dargestellt sind, in welche die Leitungen zur Zu- und Abfuhr des zu verdichtenden Strömungsmittels, z. B. des Kältemittels, sowie elektrische Leiter zur Speisung des weiter unten beschriebenen Antriebsteils treten. An ihrem oberen Teil trägt die Platte 1 Halteglieder 2 und 3, an deren Enden z. B. mit Hilfe von Schrauben und Muttern 4 zwei einander gleiche schwingende Lamellen 5 und 6 befestigt sind.
  • An dem unteren Teil der z. B. aus Federstahl hergestellten Lamellen 5, 6 sind mit Hilfe von Schrauben und Muttern 7 nicht magnetisierbare Teile 8 befestigt, welche jedoch vorzugsweise aus einem die Elektrizität leitenden Metall bestehen, damit sich die induzierten Ströme in ihnen schließen können, welche beim Arbeiten des Verdichters in der weiter unten erläuterten Weise entstehen können.
  • Die Teile 8 sind so geformt, daß sie wenigstens teilweise Dauermagnete 9 und 10 umfassen, mit welchen sie durch Bügel 11 verbunden sind, deren Enden zur Aufnahme von Festziehmuttern 12 mit Gewinde versehen sind.
  • 13 bezeichnet Zwischenstücke aus nicht magnetisierbarem Baustoff, welche zwischen den Magneten 9 und der Traverse des Bügels 11 angeordnet sind. Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform können die Magnete 9 von einer Hülle aus nichtmagnetisiertem Baustoff umgeben werden, welche gegebenenfalls zur Verbindung der Magnete mit den Lamellen 5, 6 dient.
  • An ihrem unteren Teil sind die Teile 8 durch Stangen 14 mit Kolben 15 verbunden, welche in Zylindern 16 verschiebbar sind, welche durch ihren Kopfteil 17 an der Platte 1 befestigt sind, welche eine Öffnung 18 enthält, die mit dem Innern der Zylinder 16 über Ventile 19 in Verbindung gesetzt werden kann, um als Druckkammer zu dienen.
  • Die Teile 8 tragen außerdem mit Hilfe von Stiften 20 Abgleichgewichte 21, welche der durch die Lamellen 5, 6, die Teile 8, die Magnete 9, 10 und die Kolben 15 gebildeten Anordnung eine bestimmte Eigenfrequenz erteilen.
  • Die Platte 1 hält mit Hilfe von nicht dargestellten Verbindungsgliedern den feststehenden Teil eines Magnetkreises, welcher durch zwei einander gleiche Glieder 22 und 23 gebildet wird. Diese beiden Glieder bestehen z. B. aus Magnetblechen, welche in der üblichen Weise voneinander isoliert und so aufgestapelt sind, daß sie zwei magnetische Joche mit je vier Polschuhen 24, 25, 26, 27 bzw. 24 a, 25 a, 26 a und 27a bilden.
  • Die Glieder 22 und 23 sind so angeordnet, daß ihre Polschuhe 24, 25 und 24a, 25a sowie 26, 27 und 26 a, 27 a etwa auf der gleichen Höhe wie die von den Lamellen 5, 6 getragenen Dauermagnete 9 und 10 liegen.
  • Der Zwischenraum zwischen den Polschuhen 24 und 24 a ist etwa gleich der Länge der Magnete 9, 10, damit der sie trennende Luftspalt möglichst klein wird, wobei diese Magnete so angeordnet und so dick sind, daß in der Ruhestellung, d. h. wenn die biegsamen Lamellen 5, 6 lotrecht liegen, ihre Ränder den Innenrändern der Polschuhe 24, 25, 24 a, 25 a bzw. 26, 27, 26a, 27a gegenüberliegen. Wie dies insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, ist jeder Magnet 9, 10 auf seinen den Polschuhen des ruhenden Magnetkreises gegenüberliegenden Seiten mit Polansätzen 28, 29 aus magnetisierbarem Werkstoff, z. B. aus Weicheisen, versehen.
  • Infolge der besonderen Anordnung der Magnete und der Polschuhe des Magnetkreises schließt sich, wenn sich der Schwingankerantrieb in der Ruhestellung befindet (in der Zeichnung dargestellte Stellung), das von den Magneten erzeugte Kraftlinienfeld über die beiden Glieder 22, 23 des Magnetkreises, so daß keine Gefahr einer Entmagnetisierung dieser Magnete besteht, was für eine lange Betriebsdauer des magnetisierbaren Werkstoffes wesentlich ist (Fig. 6).
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel tragen die Polschuhe 25; 26, 25 a, 26 a des ruhenden Magnetkreises Spulen 30, 31 und 32, 33, welche z. B. in Reihe geschaltet und mit einer Wechselstromquelle fester Frequenz verbunden sind, z. B. von 50 Hz, wie dies meist der Fall ist.
  • Unter der Annahme, daß die Dauermagnete 9 und 10 die in Fig. 3 und 6 bis 8 angegebenen Polaritäten haben, wobei die Magnete so angeordnet sind, daß ihre Polarität einander entgegengesetzt sind, machen die Spulen 30 bis 35 zu einem gegebenen Zeitpunkt t z. B. den Pol 25 zu einem Südpol und somit den Pol 24 zu einem Nordpol. Der Pol 25 a ist ein Nordpol und der Pol 24 a ein Südpol, der Pol 26 ist ein Nordpol und der- Pol 27 ein Südpol, der Pol 26 a ist ein Südpol und der Pol 27 a ein Nordpol.
  • Die Dauermagnete 9, 10 suchen sich daher voneinander zu entfernen, so daß sich das sie durchdringende Magnetfeld über die Pole 24, 27, 27a und 24 a schließt (Fig. 7). Zu dem Zeitpunkt t-1-1/2 Periode ist die Polarität der Polschuhe 24 bis 27a der in der Zeichnung angegebenen entgegengesetzt, da aber die Polarität der Magnete die gleiche bleibt, suchen sich diese einander zu nähern (Fig. 8). Das Magnetfeld schließt sich infolgedessen über sie und die Pole 25, 26, 26 a und 25 a. Zu dem Zeitpunkt t+1 Periode haben die Pole des feststehenden Magnetkreises wieder die in Fig. 6 angegebenen Polaritäten, so daß sich die Magnete von neuem spreizen, usf.
  • Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsabwandlung sind die Pole 24, 24 a, 27, 27 a ebenfalls mit Spulen versehen, welche mit 34, 35, 36 und 37 bezeichnet sind. Diese Spulen sowie die oben beschriebenen Spulen 30 bis 33 sind z. B. in der in Fig. 5 dargestellten Weise miteinander verbunden, so daß die Polarität der Pole 24 bis 27a bei der Speisung der Spulen mit Wechselstrom z. B. der in Fig. 4 angegebenen entspricht, was zu einer ähnlichen Anordnung der Dauermagnete 8 wie in Fig. 3 führt, wobei die Vorrichtung in der oben beschriebenen Weise arbeitet.
  • Damit der obige Schwingankermotor richtig arbeitet, und zwar insbesondere bei seiner Benutzung zum Antrieb eines Verdichters eines Kältemittels in einer Kälteanlage, ist es zweckmäßig, daß die Eigenfrequenz der durch die Lamellen 5, 6, die Teile 8, die Dauermagnete und die Kolben gebildeten schwingenden Anordnungen in bekannter Weise ein wenig niedriger als die Frequenz des Speisestromes der Spulen ist, damit der Schwingankerantrieb und mit ihm der Verdichter, welcher natürlich im Synchronismus mit der Frequenz des Speisestromes arbeitet, trotzdem mit dieser Frequenz nicht in Resonanz ist, was zu einer übermäßigen Amplitude der Schwingbewegungen der beweglichen Anordnung führen würde und die schnelle Zerstörung insbesondere der Kolben zur Folge haben könnte. Diese Anordnung bietet außerdem den Vorteil, daß der Verdichter um so näher an seinem Resonanzpunkt arbeitet, je mehr der Gegendruck des geförderten Strömungsmittels zunimmt, wie dies insbesondere bei einem Kühlapparat der Fall ist, wenn die Umgebungstemperatur und somit der Druck in dem Kondensator zunimmt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb für Verdichter, insbesondere für solche von Kühlmaschinen, welcher zwei biegsame Lamellen besitzt, die mit in Zylindern beweglichen gegenläufigen Verdichterkolben verbundene polarisierte Anker tragen, welche zwischen zwei gleichen, einander gegenüberliegenden und mit Erregerspulen versehenen Gliedern des feststehenden Teils eines Magnetkreises hin- und herbewegbar sind, derart, daß der Luftspalt zwischen den Polflächen einander zugeordneter Pole der Anker und des feststehenden Teils des magnetischen Kreises etwa konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Glieder (22, 23) des feststehenden Teils des magnetischen Kreises je vier einander gegenüberliegende Pole (24 bis 27 bzw. 24 a bis 27a) besitzen und daß jeder polarisierte Anker (9, 10) in seiner Ruhelage derart zwischen vier Polen (24, 24 a, 25 und 25 a bzw. 26, 26 a, 27 und 27a) der beiden Glieder des magnetischen Kreises liegt, daß sich über diese die von den Polen der polarisierten Anker ausgehenden Kraftlinien schließen, und daß bei Betrieb das von den mit Wechselstrom gespeisten elektromagnetischen Spulen (30 bis 33 bzw. 37) der beiden Magnetkreisglieder (22, 23) erzeugte Feld sich über die Anker (9, 10) schließt, derart, daß bei jeder Halbperiode des Wechselstromes die Anker von einem jeweils gleichsinnig gerichteten Kraftfluß des Wechselfeldes durchsetzt werden.
  2. 2. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der polarisierten Anker (9, 10) so groß gewählt ist, daß sie in der Ruhelage den Abstand zwischen je zwei Polen (24, 25, 24 a, 25 a bzw. 26, 27, 26a und 27a) überbrücken, so daß die vom permanenten Kraftfeld der polarisierten Anker herrührenden Kraftlinien durch diese Pole hindurchgehen und sich über den feststehenden magnetischen Kreis schließen (Fig. 3 und 6).
  3. 3. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die polarisierten Anker von Permanentmagneten gebildet sind.
  4. 4. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete an ihren den Polen des feststehenden Magnetkreises gegenüberliegenden Enden mit Polschuhen (28, 29) aus Weicheisen versehen sind.
  5. 5. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil des magnetischen Kreises vier wechselstromgespeiste Spulen (30, 31, 32, 33) trägt, wobei jeweils nur zwei der vier Pole, welche je einem der Anker zugeordnet sind, je eine Spule tragen (Fig. 3 und 6 bis 8).
  6. 6. Elektromagnetischer Schwingankerantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Pole des feststehenden Teils des magnetischen Kreises mit einer Spule versehen ist, welche unmittelbar mit Wechselstrom gespeist wird, und daß die Spulen so geschaltet sind, daß je zwei einander gegenüberliegende Pole der beiden Glieder (22, 23) des magnetischen Kreises immer entgegengesetzte Polarität haben (Fig. 4 und 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 878 663; britische Patentschrift Nr. 681333.
DER17461A 1955-03-19 1955-09-20 Elektromagnetischer Schwingankerantrieb fuer Verdichter Pending DE1111276B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1111276X 1955-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111276B true DE1111276B (de) 1961-07-20

Family

ID=4558092

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER17461A Pending DE1111276B (de) 1955-03-19 1955-09-20 Elektromagnetischer Schwingankerantrieb fuer Verdichter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1111276B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022499A1 (de) * 1979-07-14 1981-01-21 Tetra Werke Dr.rer.nat. Ulrich Baensch GmbH Zwillingsmembranverdichter, insbesondere zur Belüftung und dgl. von Aquarien

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB681333A (en) * 1950-12-11 1952-10-22 Karl Hagebeuker Improvements in or relating to electrical hair cutting machines
DE878663C (de) * 1950-11-13 1953-06-05 Chausson Usines Sa Kaeltemittelverdichter fuer Kaeltemaschinen mit elektromagnetischem Antrieb

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878663C (de) * 1950-11-13 1953-06-05 Chausson Usines Sa Kaeltemittelverdichter fuer Kaeltemaschinen mit elektromagnetischem Antrieb
GB681333A (en) * 1950-12-11 1952-10-22 Karl Hagebeuker Improvements in or relating to electrical hair cutting machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022499A1 (de) * 1979-07-14 1981-01-21 Tetra Werke Dr.rer.nat. Ulrich Baensch GmbH Zwillingsmembranverdichter, insbesondere zur Belüftung und dgl. von Aquarien

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2118101C3 (de) Gleichstromlinearmotor
DE3306509A1 (de) Elektromagnetischer schwingungserreger
DE1111276B (de) Elektromagnetischer Schwingankerantrieb fuer Verdichter
DE3402768A1 (de) Bistabiles magnetisches stellglied
DE643086C (de) Elektromagnetisch betriebener Verdichter
DE1537592A1 (de) Elektrisches Anzeigegeraet zur Anzeige des Betriebszustandes eines angeschlossenen Verbrauchers
DE878663C (de) Kaeltemittelverdichter fuer Kaeltemaschinen mit elektromagnetischem Antrieb
DE3501836C2 (de) Steuermotor für ein Servoventil
DE1563565A1 (de) Elektrische Einstell- und/oder Stellungsanzeigevorrichtung
DE1028595B (de) Kaeltemittelverdichter
DE733173C (de) Elektromagnet fuer zwei Arbeitsrichtungen
DE421129C (de) Elektrischer Messapparat mit beweglichen Eisenmassen
DE951260C (de) Elektrische Uhr mit Antrieb einer kreisfoermigen Unruh durch einen periodisch erregten Elektromagneten
DE943421C (de) Fuehrungsvorrichtung fuer den beweglichen Anker eines lamellierten Elektromagneten, insbesondere eines Schaltschuetzes
DE730803C (de) Elektromagnetisch angetriebener Verdichter
CH322344A (de) Elektromagnetisches Laufwerk, inbesondere Nebenuhrwerk
DE1036280B (de) Kaeltemittelverdichter
DE1009278B (de) Elektromagnetischer Schwingankermotor, insbesondere zum Antrieb von Kompressoren fuer Kaelteanlagen
AT227365B (de) Verdichter mit elektromagnetisch angetriebenem Schwinganker
DE711412C (de) Selbsttaetiges elektromagnetisches Arbeitsgeraet, z.B. elektromagnetisches Relais
DE918481C (de) Druckmittelbetaetigte Vorichtung zur Erzielung einer schnellen Druckaenderung beim Pressschweissen
DE879732C (de) Relais, dessen Anker durch Stroeme wechselnder Richtung in zwei Endlagen umgelegt wird
DE686608C (de) Einrichtung zur Erzeugung von Stroemen niederer Frequenz
AT127602B (de) Mehrpoliger elektromagnetischer Lautsprecher.
DE1119993B (de) Elektromagnetischer Schwingankerantrieb