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DE1111127B - Ausbau fuer Untertageraeume, insbesondere fuer Schaechte - Google Patents

Ausbau fuer Untertageraeume, insbesondere fuer Schaechte

Info

Publication number
DE1111127B
DE1111127B DEV17636A DEV0017636A DE1111127B DE 1111127 B DE1111127 B DE 1111127B DE V17636 A DEV17636 A DE V17636A DE V0017636 A DEV0017636 A DE V0017636A DE 1111127 B DE1111127 B DE 1111127B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion
rock
molded
mountain
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17636A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Habil Fritz Mohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VERUSCHACHT VEREINIGTE UNTERTA
Original Assignee
VERUSCHACHT VEREINIGTE UNTERTA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VERUSCHACHT VEREINIGTE UNTERTA filed Critical VERUSCHACHT VEREINIGTE UNTERTA
Priority to DEV17636A priority Critical patent/DE1111127B/de
Publication of DE1111127B publication Critical patent/DE1111127B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/11Lining shafts; Linings therefor with combinations of different materials, e.g. wood, metal, concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Ausbau für Untertageräume, insbesondere für Schächte Im Schachtausbau ist vorherrschend, den eigentlichen Ausbau mit Hilfe von Anschlußbeton an den umgebenden Gebirgsstoß anzuschließen. Hierdurch entsteht jedoch eine feste Säule, was bei etwa auftretenden Gebirgsbewegungen zu Zerstörungen des Ausbaus führen kann. Um diesen Schwierigkeiten vorzubeugen, sind in neuerer Zeit zwischen die einzelnen Ausbauglieder Gleitmassen eingebaut worden, die bei etwa auftretenden Gebirgsbewegungen eine Relativbewegung der Ausbauglieder zueinander und bei mehrsäuligen Ausbauformen mit Außensäule und Innensäule eine Beschädigung zumindest der inneren Ausbausäule verhindern sollen. Auch dieser Art des Ausbaus haften jedoch Mängel an. Beispielsweise ist das Einbringen der Gleitmasse schwierig; z. B. hat man vorgeschlagen, die Gleitmasse in vorgefrorenem Zustand in Blockform einzubauen und die Fugen durch elektrische Beheizung zu schließen, was offenbar sehr umständlich ist.
  • Im übrigen läßt sich mit Hilfe von Gleitmassen eine echte Anpassung des Ausbaus an über die Schachttiefe schwankende Gebirgs- und Druckverhältnisse nicht erzielen. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß bei dem Einbringen der Gleitmasse zwischen zwei Schachtausbausäulen irgendwelcher Art diese beiden Säulen nicht mehr statisch als Verbundausbau wirken, so daß eine erhebliche Schwächung des Ausbaus eintreten kann.
  • Außerdem ist es bekannt, zur Verringerung des Gebirgsdrucks mit Formsteinen besonderer Gestaltung zu arbeiten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie Aussparungen auf der dem Gebirge zugekehrten Seite aufweisen, so daß, wenn die Steine ohne Vergußmasse bleiben, das Gebirge nachgiebig in die Aussparungen eintreten kann. Auch bei diesem bekannten Schachtausbau können unter Umständen Nachteile auftreten, deren Ergebnis unterschiedliche Spannungsverteilungen und damit Beanspruchungen in der Formsteinsäule sind. .
  • Im Ergebnis ist festzustellen, daß ein Schachtausbau mit überschaubaren, wohldefinierten Beanspruchungsverhältnissen, dessen Elemente entsprechend zu bemessen sind, nicht bekannt ist.
  • Ähnlich liegen die Verhältnisse auch im Streckenausbau, soweit er grundsätzlich in der beschriebenen Weise aufgebaut ist und nicht mit Ausbaurahmen arbeitet.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Ausbau für Untertageräume, insbesondere für Schächte, so zu gestalten, daß die eigentliche Ausbausäule, z. B. die Schachtsäule, überschaubare Beanspruchungen aufzunehmen hat, so daß nach diesen Beanspruchungen eine Dimensionierung der Ausbauelemente erfolgen kann.
  • Die Erfindung betrifft einen Ausbau für Untertageräume, insbesondere für Schächte. Die Erfindung besteht in der Kombination der folgenden, an sich bekannten Merkmale: a) einem gebirgsseitigen Formsteinausbau aus Formsteinen, die Aussparungen auf der dem Gebirge zugekehrten Seite aufweisen und ohne Vergußmasse an das Gebirge angeschlossen sind, b) einem innenseitigen starren Ausbau, insbesondere Tübbingausbau, mit Verguß des Zwischenraumes zwischen der gebirgsseitigen Formsteinsäule und dem innenseitig angeordneten starren Ausbau.
  • Als Vergußmasse im Zwischenraum zwischen gebirgsseitiger Formsteinsäule und starrem Ausbau kann eine ebenfalls starre Masse, z. B. Beton, Verwendung finden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, mit einer verformbaren Vergußmasse, z. B. einer bituminösen Vergußmasse, zu arbeiten.
  • Die Gestaltung der zur Formsteinsäule vereinigten Formsteine ist grundsätzlich beliebig, wobei jedoch in allen Fällen Vorsorge zu treffen ist, daß über die Gestaltung der Formsteine bei auftretendem Gebirgsdruck ein Abbau dieser Druckkräfte erfolgen kann. Wegen der an der Gebirgsseite der Formsteine vorgesehenen Aussparungen kann letzteres so erfolgen, daß das Gebirge in diese Aussparung eintritt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die zwischen den Aussparungen der Formsteine bestehenden Formsteinteile, z. B. Stege, derart auszubilden, daß sie bei auftretendem Gebirgsdruck, möglichst mit konstanter Quetschlast, sich zerquetschen lassen. Jedenfalls besteht so die Möglichkeit, den unter Umständen überdie Länge des Ausbaus an singulären Stellen angreifenden Gebirgsdruck abzubauen und derart in den Kombinationsausbau einzuleiten, daß der innere starre Ausbau gleichmäßig mit überschaubaren Beanspruchungen belastet - wird, für die folglich die Elemente des inneren, starren Ausbaus, z. B. die Tübbingringe, gestaltet und dimensioniert werden können.
  • Im übrigen empfiehlt es sich, zum Zwecke der Abdichtung zwischen Formsteinsäule und Vergußmasse eine bekannte Abdichtungszwischenlage vorzusehen, die z. B. aus Kunststoffolien bestehen kann. Auch lassen sich bei dem erfindungsgemäßen Ausbau die Formsteine den Gebirgsverhältnissen anpassen, wobei in Zonen großer Gebirgskräfte die Aussparungen oder stehenbleibenden Stege anders gestaltet und einzurichten sind als in Bereichen geringerer Beanspruchungen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, in Bereichen mit nicht standfestem Gebirge in den Hohlräumen der Formsteine Holzkästen oder ähnliche Nachgiebigkeitsmittel anzuordnen, die nach den zu erwartenden Beanspruchungen gewählt werden. In wasserführenden Schichten können Abdichtungsmaßnahmen durchgeführt werden, beispielsweise können in die Formsteinaussparungen an sich bekannte poröse Platten od. dgl. eingebaut sein. , Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind in bezug auf den Kombinationseffekt darin zu sehen, daß erfindungsgemäß in den eigentlichen Ausbau, d. h. die starre Innensäule aus z. B. Tübbingen, infolge des Verhaltens der Formsteinsäule Beanspruchungen überschaubarer Größe eingetragen werden, so daß diese starre Innensäule gleichsam hydrostatisch beansprucht wird, wobei im ganzen der Ausbau einerseits speziellen Verhältnissen angepaßt werden kann, die in einem Gebirge auftreten, andererseits die Ausbau- , elemente in statischer Hinsicht optimal gestaltet werden können. So wird erreicht, daß bei auftretenden Gebirgsbewegungen der Gebirgsstoß in die öffnungen der Formsteine hineinwandern kann bzw. Formsteinteile derart zerdrückt werden, daß ein Kräfteausgleich , bzw. -abbau erzielt wird. Diese Ausgleichsmöglichkeit bewirkt, daß der eigentliche Schachtausbau, d. h. der starre Ausbau ohne zusätzliche Beanspruchung bleibt. Diese Ausgleichsmöglichkeit wirktsichimübrigen auch bei gleichförmigem Druck, beispielsweise beim Durch- ; fahren von Tonschichten, sehr günstig aus, da auch in diesen Fällen eine Entspannung des Gebirgskörpers erreicht wird. Bei Vorhandensein ungleichförmiger Drücke erreicht die Erfindung eine Verringerung der Zusatzkräfte bei gleichzeitig hohen Bettungswerten. ; Auch werden vertikale Stauchungen und Streckungen unschädlich gemacht. Ein besonderer Vorteil liegt ferner darin, daß die Kombinationsschachtsäule auf ihrer gesamten Höhe ohne Knick-Ungleichheit festgelegt werden kann. Darüber hinaus ist es als großer Vorteil anzusehen, daß durch Kombination der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Formsteinsäule mit einem starren Ausbau die Möglichkeit einer einfachen Ausführung von Instandsetzungsarbeiten gegeben ist. Endlich besteht wahlweise die vorteilhafte, nicht den vorliegenden Gegenstand betreffende Möglichkeit, die Schachtröhre durch Zementieren und dichtes Ausfüllen der Hohlräume in den Formsteinen in bekannter Weise im umgebenden Gebirgskörper vollständig festzulegen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein. Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch den Stoß eines erfindungsgemäßen Schachtausbaus, Fig.2 einen der Fig.1 entsprechenden Schnitt durch eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ausbaus und Fig. 3 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform.
  • In Fig. 1 ist der Schnitt durch einen Ausbaustoß eines erfindungsgemäßen Ausbaus wiedergegeben. a ist der Gebirgsstoß, b der Formstein, c eine Betonschicht und d ein vorgesetzter Tübbing, der zwar in Gußausführung gezeichnet, aber ohne weiteres auch aus Walzstahl od. dgl. hergestellt sein kann. Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsmöglichkeit, in der auch wieder mit a der Gebirgsstoß, mit b der Formstein und mit c die Betonwand bezeichnet ist. Hier ist die Formsteinsäule mit einer Kunststoffolie f abgedeckt. Diese Kunststoffolie, die nach dem Einbringen in Form von Bahnen an den Stoßstellen verschweißt wird, hat den Zweck, bei wasserführenden Gebirgsschichten die Wasserdichtigkeit des Ausbaus zu gewährleisten. Um sie vor mechanischen Beanspruchungen, etwa Zerrungsbeanspruchungen od. dgl., zu schützen und ihre Gleitfähigkeit unter allen Umständen sicherzustellen, wird sie mit den Schutzfolien e beiderseits gegen die Wände der anliegenden Ausbausäulen geschützt. Die absolute Wasserdichtigkeit dieser Kunststoffolien gewährleistet mit Sicherheit einen wasserdichten Ausbau und bietet darüber hinaus noch den Vorteil, daß dadurch, daß keine Feuchtigkeit durch den Beton zwischen dessen Oberfläche und die eventuell vorgebaute Tübbingsäule eintreten kann, die Gefahr einer Ablösung des Betons vom Tübbing weitgehend herabgesetzt wird.
  • Die Formsteine des Formsteinausbaus sind entsprechend der Beschaffenheit der Gebirgsstöße gewählt und eingebaut. Hierdurch läßt sich ein gesteuerter Ausbau erzielen, bei dem die Formsteinsäule zwar nicht aus einheitlichen Bauelementen besteht, die aber durch die genaue Anpassung an die gerade anstehende Gebirgsart die größte Schutzwirkung für den starren inneren Schachtausbau hat.
  • Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Der Gebirgskörper a besteht hier aus grundsätzlich verschiedenen Schichten, und zwar folgt auf eine nicht standfeste Schicht auf einer gewissen Höhenerstrekkung wasserführendes Gebirge und anschließend ein standfester Gebirgskörper. Dementsprechend erfolgt hier die Auswal der Formsteine b. In vorliegendem Beispiel wurden für das nicht standfeste Gebirge in den Hohlräumen der Formsteine b Holzkästen mit Abschlußdeckel g eingebaut. Die Seitenwände h dieser Holzkästen können ebenso wie die Deckel g den zu erwartenden Beanspruchungen entsprechend stark gewählt werden. In der darauffolgenden wasserführenden Schicht des Gebirgskörpers a sind in die Formsteinkörper b poröse Platten i eingebaut, die den Wasserdurchtritt aus dem Gebirge zulassen, so daß die Formsteinkörper nicht überbeansprucht werden. Die Wasserableitung erfolgt in diesem Fall, wie in der vorgenannten Patentschrift beschrieben. Im standfesten Gebirge erübrigt sich die Abdeckung der Formsteinhohlräume, so daß lediglich bei auftretendem Gebirgsdruck das Gebirge in die Hohlräume ausweichen kann, die so spannungsentlastend wirken.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ausbau für Untertageräume, insbesondere für Schächte, aus einem starren sowie einem nachgiebigen Ausbauteil bestehend, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden, an sich bekannten Merkmale: a) einen gebirgsseitigen Formsteinausbau aus Formsteinen, die Aussparungen auf der dem Gebirge zugekehrten Seite aufweisen und ohne Vergußmasse an das Gebirge angeschlossen sind, b) einen innenseitigen starren Ausbau, insbesondere Tübbingausbau, und Verguß des Zwischenraumes zwischen der gebirgsseitigen Formsteinsäule und dem starren Ausbau.
  2. 2. Ausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergußmasse im Zwischenraum zwischen gebirgsseitiger Formsteinsäule und starrem Ausbau eine ebenfalls starre Masse, insbesondere Beton, oder eine nachgiebige Masse, insbesondere eine bituminöse Vergußmasse, Verwendung findet.
  3. 3. Ausbau nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Aussparungen der gebirgsseitigen Formsteinsäule bzw. Formsteine stehende Formsteinteile, insbesondere Stege, zerquetschbar ausgebildet sind.
  4. 4. Ausbau nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Formsteinsäule und Vergußmasse eine Abdichtungszwischenlage vorgesehen ist.
  5. 5. Ausbau nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Formsteinsäule - zur Anpassung der Formsteine an die Gebirgsverhältnisse in nicht standfesten Gebirgsbereichen - die Formsteinausnehmungen Quetschmittel aufweisen, in wasserführenden Schichten in die Formsteinausnehmungen poröse Platten od. dgl. eingebaut sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1022 987.
DEV17636A 1959-11-26 1959-11-26 Ausbau fuer Untertageraeume, insbesondere fuer Schaechte Pending DE1111127B (de)

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DE1111127B true DE1111127B (de) 1961-07-20

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DEV17636A Pending DE1111127B (de) 1959-11-26 1959-11-26 Ausbau fuer Untertageraeume, insbesondere fuer Schaechte

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2216039A1 (de) * 1972-04-01 1973-10-11 Kali & Salz Ag Verwendung von naturanhydrit

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022987B (de) * 1953-03-23 1958-01-23 Habil Fritz Mohr Dr Ing Formstein zum Ausbau von Schaechten, Strecken und sonstigen untertaegigen Raeumen

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022987B (de) * 1953-03-23 1958-01-23 Habil Fritz Mohr Dr Ing Formstein zum Ausbau von Schaechten, Strecken und sonstigen untertaegigen Raeumen

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