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DE1111000B - Zellstoff-Verbundkoerper und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Zellstoff-Verbundkoerper und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE1111000B
DE1111000B DEK34052A DEK0034052A DE1111000B DE 1111000 B DE1111000 B DE 1111000B DE K34052 A DEK34052 A DE K34052A DE K0034052 A DEK0034052 A DE K0034052A DE 1111000 B DE1111000 B DE 1111000B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
creped
web
crepe
creping
layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34052A
Other languages
English (en)
Inventor
Harold Frederick Donnelly
Edward Hugo Voigtman
Charles Albert Lamb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kimberly Clark Corp
Original Assignee
Kimberly Clark Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kimberly Clark Corp filed Critical Kimberly Clark Corp
Publication of DE1111000B publication Critical patent/DE1111000B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/12Crêping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Zellstoff-Verbundkörper und Verfahren zu seiner Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf einen Zellstoff-Verbundkörper, der aus mehreren Lagen oder Schichten besteht.
  • Zellstoff-Verbundkörper dieser Art sind bekannt. Es ist ferner bekannt, solche Verbundkörper mit einem ihre Widerstandsfestigkeit erhöhenden Imprägniermittel zu versehen. Ferner ist es bekannt, Imprägniermittel auf gleichartige Stofflagen mustergemäß aufzubringen. Eine Kreppung erfolgt dabei nicht.
  • Der erfindungsgemäße Zellstoff-Verbundkörper eingangs genannter Art ist demgegenüber dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen oder Schichten über etwa 1.5 bis etwa 85'% ihrer Gesamtflächen grob gekreppt und zum Rest fein gekreppt sind, wobei sich die grob und fein gekreppten Bereiche jeder Lage oder Schicht musterförmig abwechseln, daß jede der Lagen oder Schichten ein Basisgewicht zwischen 1575 und 6750 g pro Ries von 270 m- hat und daß die grob gekreppten Bereiche zwischen etwa zwei und etwa zwölf Kreppfalten pro Zentimeter und die fein gekreppten Bereiche zwischen etwa acht und achtzig Kreppfalten pro Zentimeter aufweisen.
  • Ein Verfahren zur Herstellung von Schichten oder Lagen für Zellstoff-Verbundkörper erfindungsgemäßer Art, bei dem in bekannter Weise ein die Standfestigkeit der Lagen oder Schichten erhöhendes Mittel auf einen Kreppzylinder aufgetragen wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein nicht wanderndes Muster unterschiedlicher Mengen in einer ein Ablösemittel enthaltenden Flüssigkeit auf die Oberfläche eines erhitzten rotierenden Kreppzylinders aufgebracht wird, bevor dieser Kreppzylinder die noch nasse Bahn berührt, wobei das Ablösemittel in der. Flüssigkeit in einer Menge vorhanden ist, die ausreicht, den Grad der Adhäsion der Bahn an dem Kreppzylinder zu steuern, daß die Bahn bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von zwischen etwa 3 und etwa 14 Gewichtsprozent getrocknet wird und daß die getrocknete Bahn dann von der Oberfläche des Kreppzylinders in Form einer Fein- und Grobkreppung nach Maßgabe des Musters der unterschiedlichen Mengen des Ablösemittels abgekreppt wird.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können Erzeugnisse in jeder beliebigen Kreppung hergestellt werden. Es können unterschiedlich gekreppte Papiere gewonnen werden. Derart unterschiedlich gekreppte Papiere werden vornehmlich verwendet zur Herstellung von mehrschichtigen Produkten, wie Verpackungen, Polstern, Kissen, Isolierkörpern, Wischtüchern, bei denen geringe Dichte und großes Volumen erforderlich sind. Bei bisher bekannten Erzeugnissen dieser Art von geringer Dichte und großem Volumen wurde festgestellt, daß sie sich leicht und dauernd in einen Zustand von höherer Dichte und geringerem Volumen komprimieren lassen. Handelt es sich dabei beispielsweise um Isolier- oder Polstermaterial, so leuchtet ein, daß diese Körper bekannter Herstellung durch die Kompression erheblich an Wert verlieren. Zum Unterschied hierzu bewahrt der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Werkstoff in Form von mehreren Lagen oder Schichten aus unterschiedlich gekreppten Blättern bei großem Volumen und geringer Dichte eine bessere Stabilität in der Struktur, dies auch darin, wenn die Körper beträchtlichen Kompressionen unterworfen werden. Der erfindungsgemäße Werkstoff eignet sich daher besonders für Verpackungs- und Polsterzwecke.
  • Besondere Schwierigkeiten ergaben sich bisher bei der Erzeugung von mehrschichtigen oder mehrlagigen Wischtüchern, die nicht nur von geringer Dichte und hohem Volumen, sondern auch selbsttragend und im Gebrauch stabil sind und auch wenig dazu neigen, Papierstaub oder freie Fasern abzugeben, und die eine ausreichend grobe Oberfläche besitzen, um von dem zu reinigenden Gegenstand Schmutz, Ruß und andere abgesonderte Substanzen wegzunehmen. Das unterschiedlich gekreppte, mehrschichtige Produkt der vorliegeenden Erfindung bietet verhältnismäßig grobe, unebene Oberflächen, so daß es als Wischtuch besonders geeignet ist. Die Fasern dieses Produktes sind in ausgewählten Flächenbereichen streng aneinander gebunden und haben viel weniger die Neigung, Papierstaub abzugeben, wodurch die Verwendungsmöglichkeit als Wischtücher noch erhöht wird.
  • Gemäß Vorstehendem bezweckt die Erfindung die Erzeugung von verbesserten, stabilen, gekreppten Zelluloseprodukten und ein wirtschaftlicheres Verfahren zur Herstellung derselben. Ein weiterer Zweck ist ein Verfahren zur Erzeugung von Kreppapier mit kontrollierter Kreppung und erhöhter Festigkeit und Streckbarkeit.
  • Sodann umfaßt die Erfindung das nach dem Verfahren gewonnene Produkt, das frei ist von Papierstaub und verbesserte grobe Oberflächen aufweist; ferner ein Verfahren zur Erzeugung unterschiedlich gekreppter mehrschichtiger Produkte von geringer Dichte und hohem Volumen.
  • Während der Herstellung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren besitzt die Kreppapierbahn eine geringere Bruchfrequenz. Das Verfahren gestattet die Erzeugung differentiell gekreppter Papiere durch gesteuerte Regelung der Adhäsion der Bahn an der Trockneroberfläche unter Verwendung von besonderen, ablösend wirkenden Mitteln. Das erfindungsgemäße Verfahren schafft die Möglichkeit der Verwendung von Grundstoffen, die bisher zur Erzeugung von Kreppapier nicht verwendet werden konnten.
  • Weitere Erfindungsmerkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Figuren, welche die Erfindung beispielsweise erläutern. Es stellt dar Fig. 1 einen mehrschichtigen, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gekreppten Zellstoff-Verbundkörper im Schrägriß, teilweise geschnitten, Fig.2 eine Einrichtung zur differentiellen Kreppung, Fig. 3 eine Vorrichtung zum Besprühen der Trockneroberfläche für die Erzeugung unterschiedlicher Kreppung gemäß vorliegender Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt ein mehrschichtiges, unterschiedlich gekrepptes Gebilde, hergestellt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. Dieser Verbundkörper besteht aus einer Vielzahl von übereinanderliegenden Schichten oder Blättern 6 aus Zellstoffwattevliesen. Die Zahl der Schichten oder Lagen kann zwei oder mehr sein, je nach dem Verwendungszweck. Die einzelnen Blätter oder Schichten sind aus Bahnen erzeugt, die vor dem Kreppen bei vollständiger Trocknung ein Basisgewicht von zwischen ungefähr 3,5 Pfund (1575 g) und ungefähr 15 Pfund (6750 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm) haben, das bevorzugte Basisgewicht hängt von dem Verwendungszweck ab. Werden die Blätter beispielsweise für Kissen oder Isolierzwecke verwendet, so ist der bevorzugte Bereich des Basisgewichtes zwischen ungefähr 4,5 Pfund (2025 g) und ungefähr 7,5 Pfund (3375 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm). Für Wischtücher beträgt das bevorzugte Basisgewicht 9 Pfund (4050 g) bis 15 Pfund (6750 g) pro Ries.
  • Jedes der Zellstoffblätter 6 hat wechselnd eine Reihe von grob gekreppten Flächen 31 und fein gekreppten Flächen 33. Diese grob gekreppten und fein gekreppten Flächenelemente 31 bzw. 33 ergeben abwechselnd aufgeblähte und flache Elemente, die dem Produkt seine vorzüglichen Eigenschaften verleihen. Die Feinkreppung in den flachen Bereichen wirkt stabilisierend, d. h., sie hält die Böden der Grobkreppung und setzt diese in die Lage, das ursprüngliche Volumen stabil zu machen. In Fig. 1 sind die Flächenelemente so angeordnet, daß sie sich zu parallelen Bändern aneinanderreihen. Es kann aber irgendein anderes Muster gewählt werden, z. B. ein Muster von Diagonalen, konzentrischen Kreisen, Punkten, Quadraten, diskontinuierlichen Flächenelementen, sich kreuzenden Flächenelementen u. dgl. Wichtig ist, daß die grob gekreppten und die fein gekreppten Elemente abwechselnd auftreten oder sich gegenseitig durchsetzen, um die vorerwähnte Stabilität eines jeden grob gekreppten Elementes zu gewährleisten.
  • Es ist an sich bekannt, daß man bis zu einem gewissen Grade eine gröbere Kreppung erhält, wenn man Blätter größerer Stärke verwendet. Indessen führt diese Maßnahme nicht zu einem Produkt von dem stabilen Volumen gemäß vorliegender Erfindung, weil die in der erwähnten bekannten Weise erzeugte gröbere Kreppung die Neigung hat, zusammenzufallen oder sich zu verflachen, die Neigung des Produktes, Zugbeanspruchungen auszuhalten, verringert werden. Die grob gekreppten Flächenbereiche des Produktes gemäß Fig. 1 haben stabile Komponenten von beachtlichem Ausmaß, während die fein gekreppten Flächenelemente der Grobkreppung die Festigkeit erhalten und damit großes Volumen und geringe Dichte gewährleisten.
  • Von den grob gekreppten Flächenelementen 31 sollen zwischen fünf und dreißig auf einen Zoll (25 mm) gehen, wenn das Produkt am Ende der Papiermaschine aufgewickelt wird, vorzugsweise zwischen ungefähr zehn und zwanzig pro Zoll. Von den fein gekreppten Flächenelementen 33 hingegen fallen zwischen ungefähr zwanzig und ungefähr zweihundert auf den Zoll, vorzugsweise zwischen ungefähr dreißig und ungefähr fünfzig. Beim Aufeinanderschichten der Lagen oder Blätter findet eine gewisse Streckung statt bis zu einem Ausmaß von 100/a der Länge.
  • Die Blätter oder Lagen des Produktes haben ein Kreppverhältnis zwischen ungefähr 1,25 und 2,5; bevorzugt wird ein Kreppverhältnis von 2,0. Unter Kreppverhältnis versteht man das Verhältnis der Länge des flachen Blattes vor dem Kreppen zur Länge nach dem Kreppen.
  • Die grob gekreppten Flächenbereiche umfassen zwischen 15 und 85% der Gesamtfläche einer jeden Lage, vorzugsweise zwischen 40 und 60%. Die fein gekreppten Elemente 33 nehmen die übrige Fläche der Lagen oder Blätter ein. Die Schichten oder Lagen werden in gleichförmiger oder willkürlicher Verteilung in bezug auf die Ausrichtung der grob gekreppten und der fein gekreppten Elemente zusammengefügt. Nach der Vereinigung hat der mehrschichtige Verbundkörper eine Dichte von zwischen ungefähr 1,3 Pfund (585 g) und 2,0 Pfund (900 g) pro Kubikfuß (0,028 ms). Er hat ein Volumen, das um etwa 100% größer ist als ein vergleichsfähiger, nach bisherigen Verfahren hergestellter Körper.
  • Wie oben ausgeführt, sollen mindestens ungefähr 15% und nicht mehr als ungefähr 850% der Gesamtfläche des Endproduktes grob gekreppt und der Rest der Fläche fein gekreppt sein. Wenn mehr als ungefähr 85% der Gesamtfläche grob gekreppt wird, so beeinträchtigt dies die Stabilität. Außerdem würde die Bahn bei Druckbeanspruchung abgeflacht, und das ursprünglich große Volumen ginge verloren. Wenn weniger als ungefähr 159/o der Gesamtfläche grob gekreppt sind, dann hat das Endprodukt nicht die geringe Dichte und das große Volumen, wie durch die Erfindung angestrebt. Bevorzugt ist ein grob gekreppter Flächenbereich von zwischen ungefähr 40 und ungefähr 60'0/0.
  • Für manche Anwendungszwecke haften die Lagen oder Schichten eines solchen Verbundkörpers an sich hinreichend fest aneinander. Erforderlichenfalls können sie aber durch Prägen oder auf andere Art zusätzlich vereinigt werden.
  • Die Herstellung eines gekreppten Zellstoffwattevlieses gemäß der vorliegenden Erfindung geht aus von einer noch nassen Faserstoffbahn; erfindungsgemäß werden ein oder mehrere ausgewählte ablösende Mittel zugegeben an einem Punkt vor einer Klemmstelle und vor der Trocknung der Bahn. Die mit diesem bzw. diesen Mitteln behandelte Bahn läuft durch eine Klemmstelle. Hierauf werden die Bahn und ein Film des ablösend wirkenden Mittels auf dem Trockner getrocknet, und anschließend wird die getrocknete Bahn von der Trockneroberfläche unter gleichzeitiger Kreppung abgezogen.
  • Das ablösende Mittel wird in ausgewählten Mengen so aufgetragen, daß es nicht gleichmäßig verteilt ist. Mit anderen Worten, man erzeugt mit dem ablösend wirkenden Mittel auf der Bahn ein Muster derart, daß entsprechend diesem Muster eine selektive Adhäsion der Bahn an der Trockneroberfläche eintritt. Hierdurch ergibt sich dann die gewünschte unterschiedliche Kreppung, wie nachstehend noch eingehender beschrieben wird.
  • Zur Durchführung des Verfahrens wird eine wässerige Faserstoffbahn gebildet, beispielsweise mit Hilfe der bekannten Fourdrinier-Maschine. Man schwemmt den Faserstoffbrei auf das Sieb auf, so daß auf diesem eine Stoffschicht entsteht, die die erforderliche Menge an Fasern in der entsprechenden Menge Wasser enthält, ausreichend, um die Verteilung der Fasern in der Bahn zu gewährleisten. Anschließend wird so viel Wasser abgezogen, daß eine zusammenhängende Schicht entsteht, die von dem Ende des Siebes abgegautscht werden kann.
  • Für die Zwecke der Erfindung finden Zellulose oder andere Fasern Verwendung, die zur Erzeugung von gekreppten Bahnen oder Blättern geeignet sind. Holzfasern, die bisher zur kommerziellen Trockenkreppung ungeeignet waren, können in Mengen bis zu 100% des Gesamteintrages Verwendung finden. Indessen werden Anteil und Art der Fasern gewählt, je nach dem Verwendungszweck des gekreppten Endproduktes. »Zellulosefasern« umfassen chemisch erzeugte Holzstoffasern, mechanisch erzeugte Holzstoff fasern, Baumwollfasern usw. Geeignete chemisch erzeugte Holzstoffasern sind solche, die durch Sulfit, Sulfat und halbchemische Verfahren gewonnen werden. Die Fasern können gebleicht sein, dies ist jedoch für die vorliegende Erfindung nicht notwendig.
  • Es können verschiedene Arten synthetischer Fasern, wie Kunstseide-, Nylon-, Glas-, Polyvinyl-Chlorid-und Zellulose-Azetat-Fasem in verschiedenen Mengen dem Eintrag (Mahlgut) beigegeben werden, um Endprodukte von bestimmten spezifischen Eigenschaften zu erhalten. Die Bahn wird auf einer Fourdrinier-Maschine erzeugt, die eine offene Bütte oder eine Bütte mit Ausgießmundstück haben kann, oder auf einer Maschine mit Zylinderbütte. Die Fig. 2 bezieht sich auf eine Fourdrinier-Maschine.
  • Die auf einer solchen Maschine erzeugte Bahn hat normalerweise einen Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 85 Gewichtsprozent in dem Augenblick, in welchem sie von dem Sieb auf den Filz gegautscht wird. Der Feuchtigkeitsgehalt der Bahn wird weiter reduziert auf zwischen 70 und 80% durch die Hauptpresse und auf ungefähr 65%, wenn sie durch die Druckrolle dem Trockner zugeführt wird. Beim Trocknen der Bahn wird der Feuchtigkeitsgehalt durch Wärmeanwendung auf zwischen 3 und 14 Gewichtsprozent, bezogen auf die Bahn, reduziert (Zustand der absoluten Trocknung). Die Trocknung wird in üblicher Weise auf einer einzigen geheizten Walze großen Durchmessers vom Typ einer Selbstabnahme-Maschine, genannt Yankee-Typ, durchgeführt. Der Yankee-Trockner umfaßt einen Heizzylinder, der einen Durchmesser von 15 Fuß (450 cm) oder mehr haben kann und gleich lang oder länger ist. Er ist aus einem Stück gegossen; seine Oberfläche ist geschliffen. Der Yankee-Trockner kann aber auch von anderer geeigneter Konstruktion und anderem geeignetem Werkstoff sein.
  • Die für die vorliegende Erfindung geeignete Stoffbahn soll vor dem Kreppen im Zustand der absoluten Trocknung ein Basisgewicht von zwischen 3,5 Pfund (1575 g) und 15 Pfund (6750 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm) besitzen.
  • Bei der Durchführung des Verfahrens zur Erzeugung eines differentiell gekreppten Papiers wird (s. Fig. 2) die feuchte Faserstoffbahn 6, nachdem sie in üblicher Weise von einem bahnbildenden Sieb 7 abgegautscht worden war, durch einen Oberfilz 8 zu einer Klemmstelle zwischen zwei Druckwalzen, einer oberen Druckwalze 9 und einer unteren Saugdruckwalze 11, und einem Unterfilz 12 gefördert. Die Walzen 9 und 11 bewirken eine teilweise Entwässerung der Bahn 6; der Feuchtigkeitsgehalt wird verringert auf zwischen ungefähr 70 und 80 Gewichtsprozent. Nach dem Durchgang durch die Klemmstelle läuft die Bahn mit dem Oberfilz 8 um eine Endwalze 13 und in die Klemmstelle zwischen einem Yankee-Trockenzylinder 17 und einer mit Gummi bedeckten Saugpreßrolle 19. Die Preßrolle 19 preßt die Bahn 6 fest auf die Oberfläche des Zylinders 17. Letzterer rotiert im Uhrzeigersinn und nimmt dabei die Bahn 6 mit. Der Trockenzylinder 17 ist üblicher Bauart. Er kann bis zu 15 Fuß (450 cm) Durchmesser haben. Er arbeitet bei einer gleichmäßigen Oberflächentemperatur zwischen ungefähr 190° F (88° C) und ungefähr 212°F (100° C) und hat eine Umlaufgeschwindigkeit bis zu 3000 Fuß (900 m) pro Minute. Bei dieser Temperatur und Geschwindigkeit wird die Bahn auf einen Feuchtigkeitsgehalt von zwischen ungefähr 3 und 14 Gewichtsprozent vor dem Kreppen reduziert. Jenseits der Druck- oder Klemmstelle 16 verläßt der Oberfilz 8 die Bahn 6 und läuft über Rolle oder Walze 21 endlos zurück zur Wiederverwendung. Mittlerweile wird eine Flüssigkeit, die ein Ablösungsmittel enthält, auf die benachbarte Oberfläche des Trockenzylinders 17 durch eine geeignete Vorrichtung 15 in einem vorgegebenen Muster aufgebracht. Die Art und der Ort des Aufbringens des Ablösungsmittels, wie sie in Fig. 2 beispielsweise dargestellt ist. ist gerade für das differentielle Kreppen nach der Erfindung besonders geeignet.
  • Das ablösend wirkende Mittel besteht aus einer oder mehreren mit Wasser oder einem anderen flüchtigen Träger mischbaren Verbindungen. Unter mischbar ist zu verstehen dispergierbar oder lösbar in dem flüchtigen Träger. Auch Luft kann als Träger Verwendung finden. Das ablösend wirkende Mittel soll so beschaffen sein. daß es dem Stahl einen Grad von Schmierfähigkeit verleiht, der kleiner ist als 0,3 bei 20' C, ausgedrückt als Reibungskoeffizient: Im Sinne dieser Definition basiert der Grad der Schmierfähigkeit, ausgedrückt als Reibungskoeffizient, auf Werten. die man mit einer abgewandelten Deeley-Maschine erhält, welche für Messung der statischen Reibung bei der handelsüblichen Testung von Schmiermitteln Verwendung findet.
  • Es wurde festgestellt, daß bei 20°C der Schmierwert oder Reibungskoeffizient für Stahl auf Stahl 0,6 ist; bei Anwesenheit von Benzol beträgt dieser Wert 0,5, bei Anwesenheit von Alkohol 0,42, bei Anwesenheit von Trichloräthylen 0,33 und bei Anwesenheit von Glycerin 0,2. Mineralische Öle und fettige öle haben Werte in der Größenordnung von ungefähr 0.12 bis 0,15, während ölsäure einen ausnehmend niedrigen Wert von 0,06 hat.
  • Beispiele für ablösend wirkende Mittel, die für das erfindungsgemäße Verfahren geeignet sind, sind folgende: Seifen, welche Natriumsalze von ölsäure, Stearinsäure oder anderen Fettsäuren enthalten, emulgiertes Mineralöl; Diglycolaurat; Polyäthylen-Glycoldilaurat; emulgierte Fettsäuren mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen in der gestreckten Kette, wie ölsäure, Rizinolsäure, Palminsäure, Stearinsäure und Laurinsäure, Triäthylen-Glycol; sulfoniertes Rizinusöl; Wiederbefeuchtungsmittel vom Typ der Fettester und Alkyl-Aryl-Polyäther-Alkohole; Alkyl-Keten-Dimere, wie das Ketendimer einer Fettsäure mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen in der gestreckten Kette; Weichmacher vom Typ der sulfonierten Lang-Ketten-Kohlenwasserstoffe; quaternäre Ammonium-Chloride, wie dihydrierte Talg-Dimethyl-Ammonium-Chloride.
  • Im allgemeinen genügt eine nur sehr kleine Menge des ablösend wirkenden Mittels, verglichen mit dem Gewicht der Bahn, um die gewünschte kontrollierte Ablösune der Bahn von der Oberfläche des Trockenzylinders zu bewirken. Diese Menge hängt ab von der Schmierfähigkeit des Mittels, der Art des Körpers und dem Gewicht der abzulösenden Bahn sowie von der Temperatur der Oberfläche des Trockenzylinders, neben anderen Faktoren. Die Menge an ablösendem Mittel kann variieren von 0,01 Pfund (4,5 g) bis 50 Pfund (22 500 g) pro Tonne Endprodukt, je nach dem ausgewählten Mittel und den anderen oben angegebenen Faktoren.
  • Fettsäuren, die bei Raumtemperatur (65° F = 18,3°C) flüssig sind und die zwischen 14 und 18 Kohlenstoffatome in der Kette aufweisen, wurden als besonders wirksame ablösende Mittel festgestellt, ebenso Mineralöle bei Verwendung einer »öl-in-Wasser«-Emulsion. Die erstgenannten Mittel wurden mit Erfolg anaewendet in einer Menge von zwischen 0,02 Pfund (9 g) und ungefähr 2 Pfund (900 g) pro Tonne Gewebebahn mit einem Basisgewicht vor dem Kreppen von ungefähr 7,6 Pfund (3420 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm) bei absoluter Trocknung. Die letzterwähnten Mittel wurden mit Erfolg verwendet in Mengen von 1 Pfund (450 g) bis 21 Pfund (9450 g) pro Tonne Stoffbahn mit einem Basisgewicht vor dem Kreppen von 7,6 Pfund (3420 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm) bei vollständiger Trocknung.
  • Da eine nur verhältnismäßig geringe Menge an ablösend wirkendem Mittel notwendig ist, um eine wirksame Regelung der Ablösung der Bahn von der Trockneroberfläche zu erzielen - im Vergleich mit Verfahren, bei welchen die ablösenden Mittel dem Eintrag zugegeben werden - ist das erfindungsgemäße Verfahren verhältnismäßig billig. überdies machen erhöhte Produktion, erhöhte Festigkeit, Dehnbarkeit und Weichheit des gekreppten Endproduktes sowie erhöhte Produktionsgeschwindigkeit und geringere Bruchfrequenz das erfindungsgemäße Verfahren äußerst wirtschaftlich, besonders mit Rücksicht auf das große Anwachsen der Produktion des Erzeugnisses.
  • Die Auswahl des besonderen ablösend wirkenden Mittels hängt nicht bloß von dessen Schmierwert, sondern auch von anderen Charakteristiken ab, z. B. von seiner Absorbierbarkeit, seiner Weichheit, seiner Farbe, seiner Giftigkeit, seinen bakteriziden und antimycalen Eigenschaften usw.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, rotiert der Zylinder 17 im Uhrzeigersinn und nimmt die Bahn 6 dabei mit. Diese wird unterschiedlich von dem Zylinder 17 durch ein Kreppmesser 23 abgekreppt und dann zu einer weichen Rolle auf die Haspel 24 gewickelt, die mit einer kontrollierten Umfangsgeschwindigkeit läuft. Jenseits der Druck- oder Klemmstelle verläßt der Oberfilz 8 die Bahn 6 und läuft über eine Rolle oder Walze 21 zurück zur Wiederverwendung.
  • Bei umlaufendem Zylinder 17 wird nun durch eine Einrichtung 15 für ablösend wirkende Mittel in einem vorbestimmten Muster auf die Oberfläche des Heizzylinders 1.7 aufgebracht.
  • Gemäß Fig. 2 besteht die Einrichtung 15 aus einem Rohr 35, das in Abständen kleine Düsen 37, die gegen den jeweils gegenüberliegenden Teil 39 der Oberfläche des Trockners gerichtet sind und sich über die ganze Breite des Trockners 17 erstrecken, aufweist. Das ablösend wirkende Mittel wird auf die Oberfläche des Trockners in einem vorbestimmten Muster aufgebracht, um die unterschiedliche Kreppung zu erzielen. Im allgemeinen muß eine solche Menge an ablösendem Mittel aufgetragen werden, daß nur an vorbestimmten Flächenbereichen der Oberfläche des Trockners ein Film entsteht. Dieser Film wird im wesentlichen völlig durch die Stoffbahn auf dem Trockner absorbiert, daß jenseits des Kreppmessers auf der Oberfläche des Trockners kein Rückstand verbleibt. Die optimale Menge an ablösend wirkendem Mittel für die differenzielle Kreppung ist knapp weniger als jene, die einen Rückstand auf der Oberfläche des Trockners hinterlassen würde. Indessen ist ein geringer Rückstand unschädlich. Wie oben dargetan, werden die ablösenden Mittel mit wechselndem Grad an Wirksamkeit in Mengen der Größenordnung von 0,01 Pfund (4,5 g) bis 50 Pfund (22,5 kg) pro Tonne erzeugten Produktes verwendet. Der bevorzugte Bereich für differenzielle Kreppung ist von 1 bis 10 Pfund (450 bis 4500 g) pro Tonne.
  • Zum Auftragen der ablösend wirkenden Mittel auf die Trockneroberfläche in bestimmter Musterung zur Erzeugung unterschiedlich gekreppter Elemente können irgendwelche anderen Einrichtungen benutzt werden, beispielweise eine Gummidruckwalze, die das entsprechende Muster aufweist. Wenn eine derartige Druckwalze so angeordnet ist, daß sie das Muster bei jeder Umdrehung in genauem Register aufdruckt, dann ist die exakte Kontrolle der Menge an verwendetem Mittel nicht kritisch, weil ein übertragener Rückstand das Muster nicht verändert. Es kann jedoch zusätzlich eine Anordnung von Wischdochten oder anderen Wischorganen vorgesehen sein, um das Mittel an bestimmten Oberflächenelementen der Trockneroberfläche zu entfernen.
  • Zur differentiellen Kreppung soll, wie schon erwähnt, das ablösend wirkende Mittel in einem Muster auf den frei liegenden Teil der Oberfläche des Trockners zwischen dem Kreppmesser 23 und der Druck-oder Klemmstelle zwischen dem Trockenzylinder 17 und der Druckwalze 19 aufgebracht werden (Fig. 2). überdies soll die Stelle der Auftragung so gewählt werden, daß eine hinreichende Zeit verstreichen kann, bevor das auf die Oberfläche des Trockners aufgebrachte Mittel zu der genannten Druck- oder Klemmstelle gelangt, dies, um die Verdampfung der flüchtigen Komponenten des Mittels an der Trockneroberfläche zu ermöglichen unter Zurücklassung des Musters in Form eines schmierigen oder öligen, nicht wandernden Rückstandes unter der Oberfläche des Trockners derart, daß das Muster an der Klemm-oder Druckstelle zwischen dem Trockenzylinder und der Gegendruckwalze sich nicht ausbreitet. Demzufolge ist es zweckmäßig, das ablösend wirkende Mittel verhältnismäßig nahe an das Kreppmesser heranzurücken. Die optimale Auftragstelle hängt notwendigerweise ab von der Menge und Konzentration des aufzutragenden Mittels, der Oberflächentemperatur des Trockners und der Natur der flüchtigen Bestandteile des Mittels.
  • Wenn an Stelle des Yankee-Trockners eine Reihe von erhitzten Trockenwalzen verwendet wird, dann wird das ablösend wirkende Mittel in der vorbeschriebenen Weise an der frei liegenden Stelle der Oberfläche derjenigen Trockenwalze aufgebracht, an welcher die Kreppung stattfindet, und vor der Druck-oder Klemmstelle zwischen der Trockenwalze und der zugeordneten Druckwalze. Gewünschtenfalls kann man das ablösend wirkende Mittel in einem Muster auf die frei liegende Oberfläche der Stoffbahn aufbringen, z. B. mittels einer gemusterten Gummidruckrolle, während die Bahn auf dem Yankee-Trockner oder einer anderen Trockenwalze läuft, so daß das Muster in die Bahn eindringt und auf diesem Weg zur Trockneroberfläche gelangt, um die gewünschte differenzielle Ablösung und damit Kreppung zu bewirken. In diesem Fall wird die Stelle der Aufbringung des Musters aus ablösend wirkendem Mittel auf die Bahn so gewählt, daß eine genügende Menge eindringt und die Verdampfung der flüchtigen Bestandteile stattfinden kann und die differenzielle Ablösung der Bahn von der Oberfläche des Trockners während des Kreppens gewährleistet ist.
  • Die Bahn 6 wird auf ihrem Weg über den Zylinder 17 (Fig. 2) auf einem Feuchtigkeitsgehalt von zwischen 3 bis 14 Gewichtsprozent gehalten auf dem Weg bis zu dem Kreppmesser 23. Das Kreppmesser kreppt die Bahn von dem Trockner ab. Die natürliche Haftung der Bahn an der Oberfläche des Trokkenzylinders ist an den Stellen, an denen das ablösend wirkende Mittel vorhanden ist, verringert. Infolgedessen nimmt die Bahn beim Abkreppen von dem Zylinder das Kreppmuster an, welches dem unterschiedlichen Grund der Haftung an der Oberfläche des Trockners entspricht.
  • Je leichter die getrocknete Bahn von der Trockneroberfläche abgelöst wird, um so gröber wird die durch das Kreppmesser erzeugte Kreppung. Wenn daher das ablösende Mittel in einem Muster auf die Oberfläche des Trockners aufgetragen ist, dann wird entsprechend diesem Muster eine Grobkreppung erzeugt. Die mit dem ablösenden Mittel nicht behandelten Flächenelemente der Trockneroberfläche werden in normaler Weise von dieser abgekreppt. Dadurch entsteht die Feinkreppung.
  • Nachstehend sind Beispiele für das Verfahren der differentiellen Kreppung aufgeführt.
  • Beispiel I Ungebleichter Zellulosestoff, der überwiegend aus Abfall-Sulfat-Krepp-Fasern besteht, wird in üblicher Weise auf einer Papiermaschine zu einer Bahn verarbeitet, die in getrocknetem Zustand vor dem Kreppen ein Basisgewicht von 5,34 Pfund (2403 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm) besitzt. Während die Bahn auf ungefähr 5 Gewichtsprozent Feuchtigkeit in weniger als einer Sekunde auf einem Yankee-Trockner von 12 Fuß (360 cm) Durchmesser bei einer Oberflächentemperatur von ungefähr 190° F (88°C) und bei einer Geschwindigkeit von ungefähr 1600 Fuß (480 m) getrocknet wird, werden 0,167 Gewichtsprozent einer »öl-in-Wasser«-Emulsion eines Ablösungsmittels beigegeben, in diesem Fall der Keten-Dimer einer Fettsäure von 18 Kohlenstoffatomen in der gestreckten Kette. Die Zugabe erfolgt durch Düsen auf die Oberfläche des Trockenzylinders bei einem Druck von 40 Pfund (18 kg) pro Quadratzoll (6,25 qcm). Das Sprühgerät hatte Düsen von 0,018 Zoll (0,2 mm) Durchmesser in Abstand von 3/a Zoll (1,9 cm) über die ganze Breite des Trockenzylinders. Der Keten-Dimer wurde verwendet in einer Menge von 1,23 Pfund (553,50 g) pro Tonne Bahn. Das Sprühgerät war ungefähr 0,5 Zoll (1,25 cm) von der Oberfläche des Trockenzylinders entfernt angeordnet, und zwar zwischen dem Kreppmesser und der zugehörigen Druckwalze, ungefähr 24 Zoll (60 cm) von der Druck- oder Klemmstelle. Das Sprühgerät war so angeordnet, daß das Wasser verdampfen konnte, bevor das aufgesprühte Mittel die Druckrolle erreichte, dies, um ein Ausbreiten des Ablösungsmittels in der Druck- oder Klemmstelle zwischen der Druckwalze und der Trockneroberfläche zu verhindern. Die Bahn wurde von dem Trockner mit einem Standard-Kreppmesser bei einem Kreppverhältnis von 2,00 abgekreppt. Die differentiell gekreppte Bahn hatte parallele Linien oder Streifen von grobem und feinem Krepp, jede Krepplinie ungefähr 3/8 Zoll (9 mm) Breite. Die grob gekreppten Flächenelemente und die fein gekreppten Flächenelemente nahmen ungefähr je 50'°/o der Gesamtfläche der Bahn ein. Von den fein gekreppten Elementen gingen ungefähr zweiunddreißig und von den grob gekreppten Elementen ungefähr fünfzehn auf einen Zoll (2,5 cm).
  • Eine Vielzahl von auf diese Weise differentiell trocken gekreppten Blättern wurde willkürlich zu einem Verbundkörper aufeinandergelegt. Dieser und ein Vergleichsprodukt, das im gleichen Kreppverhältnis ohne die Musterung mittels eines ablösenden Mittels hergestellt worden war, wurden nach 10 Tagen untersucht. Dabei ergab sich, daß der differentiell gekreppte Verbundkörper im Durchschnitt ein um 43,5% größeres Volumen besaß als der Vergleichskörper. Die Dichte des erfindungsgemäß hergestellten Verbundkörpers war 1,95 Pfund (877,5 g) pro Kubikfuß (28000 cm3) gegenüber 2,9 Pfund (1305 g) pro Kubikfuß des Vergleichskörpers. Der erfindungsgemäße Verbundkörper war für verschiedene Zwecke brauchbar, so für Packmaterial, Polsterung und Wischtücher.
  • Es ist in der Praxis der einschlägigen Technik üblich, das gekreppte Produkt vor Messung des Volumens und der Dichte altern zu lassen, um ein Feuchtigkeitsgleichgewicht mit der Umgebung herzustellen und Veränderungen, hervorgerufen durch Schrumpfen, zu vermeiden.
  • Die Volumenmessungen wurden durchgeführt unter den Bedingungen, die sich aus § 4.5. von Federal Specification PPP-C-843 ("Cushioning Material, Cellulosie ") ergeben. Die Dichte wurde berechnet gemäß § 4.8 desselben Werkes. Beispiel 1I Faserstoff, im wesentlichen bestehend aus gebleichten Sulfitfasern, wurde wie gemäß Beispiel l zu einer Bahn verarbeitet. Diese hatte vor dem Kreppen ein Basisgewicht von 4,6 Pfund (2070 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm). Eine 0,16711/oige (Gewichtsprozent) »Öl-in-Wasser«-Emulsion des Keten-Dimers wurde bei einem Druck von 60 Pfund (27000 g) mittels Düsen auf die Oberfläche des Trockners wie gemäß Beispiel I aufgestäubt. Der Trockner arbeitete mit einer Umlaufgeschwindigkeit von 1600 Fuß (480 m) pro Minute. Die Anordnung war im übrigen dieselbe wie gemäß Beispiel I. Das Keten-Dimer wurde in einer Menge von ungefähr 1,37 Pfund (616,50 g) pro Tonne auf die Bahn gebracht. Letztere wurde bei einem Kreppverhältnis von 1.94 von dem Trockner abgekreppt. Die differentiell gekreppte Bahn hatte rauhe, parallele, 3/8 Zoll (9 mm) breite Streifen, grob gekreppte und fein gekreppte Streifen, die je 500,'o der Gesamtfläche der Bahn ausmachten. Von den fein gekreppten Elementen gingen im Durchschnitt vierzig und von den grob gekreppten Elementen fünfzehn auf einen Zoll.
  • Ein Vergleichsmuster wurde ohne Verwendung eines ablösenden Mittels an dem Trockner hergestellt. Eine Vielzahl von differentiell gekreppten Blättern wurde willkürlich zu einem Verbundkörper vereinigt. Desgleichen dieselbe Zahl von in bisher üblicher Weise erzeugten Kreppapierblättern. Nach 10 Tagen Alterung wurde festgestellt, daß das differentiell gekreppte Produkt durchschnittlich ein um 73,2 % größeres Volumen hatte als der Vergleichskörper. Die Dichte des ersteren war 2,0 Pfund (900 g) pro Kubikfuß (28 000 ein-3); die Dichte des letzteren war 3,3 Pfund (1485 g) pro Kubikfuß. Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnene Erzeugnis war geeignet zur Verwendung als Wischtuch, als Polster, als Packmaterial u. dgl.
  • Beispiel III Ein Faserstoffeintrag aus gebleichten Sulfatfasern wurde zu einer Bahn verarbeitet wie gemäß Beispiel I. Die Bahn hatte getrocknet, d. h. vor dem Kreppen ein Grundgewicht von 4,80 Pfund (2160 g) pro Ries von 3000 Quadratfuß (270 qm). Eine wäßrige Lösung mit einem Gehalt von 0,33 Gewichtsprozent Diglycol-Laurat wurde bei einem Druck von 120 Pfund (54 kg) auf die Oberfläche des Yankee-Trockners aufgetragen, der mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 1600 Fuß (480 m) pro Minute umlief. Das Sprühgerät war dasselbe wie gemäß Beispiel I und in der gleichen Weise angeordnet wie dort. Das Diglycol-Laurat wurde in einer Menge von ungefähr 6,3 Pfund (2835) pro Tonne der Bahn verwendet. Die Bahn wurde differential abgekreppt mit einem Verhältnis von 1,94. Das Endprodukt war ähnlich jenem nach den Beispielen 1 und 1I, d. h. 50 % der Gesamtfläche waren grob und 50 % fein gekreppt.
  • Von den fein. gekreppten Flächenelementen gingen ungefähr siebenunddreißig auf einen Zoll und von den grob gekreppten vierzehn auf den Zoll.
  • Es wurde ein Vergleichsmuster ohne die Anwendung von Diglycol-Laurat oder eines anderen ablösend wirkenden Mittels hergestellt. Aus beiden Produkten wurde je ein Verbundkörper durch LUbereinanderschichten einer Vielzahl von Blättern oder Lagen erzeugt. Nach 10 Tagen Alterung wurden die beiden Verbundkörper verglichen; es wurde festgestellt, daß der erfindungsgemäße Verbundkörper ein im Durchschnitt um 48,611/o größeres Volumen als der Vergleichskörper hatte. Die Dichte des ersteren betrug 2,0 Pfund (900 g) pro Kubikfuß (28000 cm3), jene des letzteren 3,3 Pfund (1485 g) pro Kubikfuß. Der erfindungsgemäß erzeugte Verbundkörper konnte in gleicher Weise verwendet werden wie jener gemäß Beispiel 11. Beispiel IV Aus ungebleichter Zellulosemasse gemäß Beispiel I wurde eine Bahn erzeugt, die in getrocknetem Zustand ein Basisgewicht von 5,34 Pfund (2403 g) pro Ries von 300 Quadratfuß (270 qm) besaß. Eine 0,167prozentige (Gewichtsprozent) »Öl-in-Wasser«-Emulsion einer Fettsäure von 18 Kohlenstoffatomen in der Kette wurde bei einem Druck von 20 Pfund (9000 g) auf die Oberfläche des Yankee-Trockners aufgestäubt wie gemäß BeispielI unter Benutzung der gleichen Sprühvorrichtung wie dort und bei einer Umlaufgeschwindigkeit des Trockners von ungefähr 1800Fuß (540 m) pro Minute. Die Fettsäure wurde in einer Menge von ungefähr 1 Pfund (450 g) pro Tonne Produkt aufgetragen. Die Bahn wurde von dem Trockner bei einem Kreppverhältnis von 2,00 abgekreppt. Die differential gekreppte Bahn wies parallele grob und fein gekreppte Streifen auf von 3/8 Zoll (9 mm) Breite. Jede der beiden Arten von Kreppungen nahm 50 % der Gesamtfläche ein. Von den fein gekreppten Elementen gingen im Durchschnitt vierzig und von den grob gekreppten im Durchschnitt fünfzehn auf einen Zoll (25 mm).
  • Der Vergleich eines aus derart gekreppten Blättern oder Schichten erzeugten Verbundkörpers mit einem nach bisherigen Verfahren, jedoch sonst unter gleichen Bedingungen hergestellten Verbundkörper ergab nach 10 Tagen Alterung, daß der ersterwähnte Verbundkörper im Durchschnitt ein um 9511/o größeres Volumen hatte als der letzterwähnte. Die Dichte des erfindungsgemäß hergestellten Verbundkörpers betrug 1,58 Pfund (711 g) pro Kubikfuß (0,028 m3) gegenüber 2,9 Pfund (1305 g) pro Kubikfuß des Vergleichskörpers. Die Verwendungsmöglichkeit war wie bei dem Endprodukt der vorhergehenden Beispiele.
  • Diese Beispiele I, 1I, III und IV lassen die verbesserten Ergebnisse erkennen, die aus der differentiellen Kreppung einer Zellulosestoffbahn durch Auftragen eines Musters aus einem ablösend wirkenden Mittel auf die Trockneroberfläche resultieren. Die erfindungsgemäß gewonnenen Verbundkörper zeigten eine Volumenzunahme von 43,5, 73,2, 48,6 und 95% gegenüber den Vergleichsprodukten. Die Dichte der erfindungsgemäßen Verbundkörper war entsprechend niedriger. Der kommerzielle Vorteil, der durch die Verringerung des Gewichts und damit der Kosten entsteht, ist augenfällig.
  • Das erfindungsgemäße Produkt ist sehr stabil gegenüber Beanspruchungen. Es verliert unter dem Einfluß wiederholter Schlagbeanspruchungen wesentlich weniger an Volumen als nach bekannten Verfahren hergestellte Vergleichsprodukte. Diese Erscheinung macht das erfindungsgemäße Produkt besonders geeignet als Polster und Kissen. Die Schichten oder Lagen des differentiell gekreppten Verbundkörpers können mit anderen Stoffen vereinigt werden, beispielsweise können Bindemittel zugegeben werden.
  • Die Zahl der Schichten oder Lagen kann je nach dem Verwendungszweck variieren.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zellstoff-Verbundkörper, der aus mehreren gekreppten Lagen oder Schichten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen oder Schichten über etwa 15 bis etwa 85 % ihrer Gesamtflächen grob gekreppt und zum Rest fein gekreppt sind, wobei sich die grob und fein gekreppten Bereiche jeder Lage oder Schicht musterförmig abwechseln, daß jede der Lagen oder Schichten ein Basisgewicht zwischen 1575 und 6750 g pro Ries von 270 m2 hat und daß die grob gekreppten Bereiche zwischen etwa zwei und etwa zwölf Kreppfalten pro Zentimeter und die fein gekreppten Bereiche zwischen etwa acht und achtzig Kreppfalten pro Zentimeter aufweisen.
  2. 2. Zellstoff-Verbundkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreppverhältnis jeder Lage oder Schicht zwischen etwa 1,5 und etwa 2,5 liegt.
  3. 3. Zellstoff-Verbundkörper nach Anspruch 1 und_ 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grobkreppung ungefähr 40 bis ungefähr 60% der Gesamtfläche einer jeden Schicht oder Lage einnimmt und ungefähr vier bis ungefähr acht grobe Kreppfalten auf den Zentimeter gehen, während die Restfläche der Lagen oder Schichten fein gekreppt ist und von den feinen Kreppfalten ungefähr zwölf bis ungefähr zwanzig auf den Zentimeter gehen.
  4. 4. Zellstoff-Verbundkörper nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreppverhältnis ungefähr 2,0 ist und die Dichte des Endproduktes ungefähr 24 g/cm3 bis ungefähr 32 g/emg beträgt.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von Schichten oder Lagen von Zellstoff-Verbundkörpern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem ein die Standfestigkeit der Lagen oder Schichten erhöhendes Mittel auf einen Kreppzylinder aufgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein nicht wanderndes Muster unterschiedlicher Mengen einer ein Ablösemittel enthaltenden Flüssigk--,'t auf die Oberfläche eines erhitzten rotierenden Kreppzylinders oder die noch nasse Bahn aufgebracht wird, bevor dieser Kreppzylinder die nasse Bahn berührt, wobei das Ablösemittel in der Flüssigkeit in einer Menge vorhanden ist, die ausreicht, den Grad der Adhäsion der Bahn an dem Kreppzylinder zu steuern, daß die Bahn bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 3 und etwa 14 Gewichtsprozent getrocknet wird und daß die getrocknete Bahn dann von der Oberfläche des Kreppzylinders in Form einer Fein- und Grobkreppung nach Maßgabe des Musters der unterschiedlichen Mengen des Ablösemittels abgekreppt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablösemittel auf die Oberfläche des rotierenden Kreppzylinders in einem Muster und in einer Menge aufgebracht wird, daß zwischen etwa 15 und etwa 85"/o der Bahn grob gekreppt wird, der Rest hingegen fein.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Basisgewicht des Faserstoffes zwischen ungefähr 1575 und ungefähr 6750 g pro Ries von 270 m2 in getrocknetem Zustand das die Ablösung regelnde Mittel in Form eines solchen Musters aufgetragen wird, daß eine abwechselnd grob und fein gekreppte Musterung entsteht, wobei die Grobkreppung zwischen ungefähr 15 und 85 % der Gesamtfläche der Bahn ausmacht und zwischen ungefähr zwei und zwölf grobe Kreppfalten auf den Zentimeter gehen und der Rest der Gesamtfläche der Bahn mit ungefähr acht bis achtzig Kreppfalten auf den Zentimeter fein gekreppt ist. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Faserstoffbahn mit einem Basisgewicht von zwischen ungefähr 1800 und 4500 g pro Ries von 270 m2 verwendet wird, daß durch das Ablösemittel die Haftfähigkeit von zwischen ungefähr 40 und ungefähr 60 n/o der Bahnfläche an dem rotierenden Heizzylinder verringert ist und daß die getrocknete Bahn in einem Kreppverhältnis von ungefähr 2,0 abgekreppt wird, wobei die grob gekreppten Flächenelemente zwischen ungefähr 40 und ungefähr 60 % der Gesamtfläche der Bahn einnehmen und zwischen ungefähr vier und ungefähr acht Kreppfalten auf den Zentimeter gehen, während von den feinen Kreppfalten ungefähr zwölf bis ungefähr zwanzig auf den Zentimeter gehen.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Faserstoffes aus 100 % Holzfasern das die Ablösung regelnde Mittel ausgewählt wird aus der Gruppe Diglycol-Laurat, Fettsäuren mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen in der Kette, Alkyl-Keten-Dimere und Mineralöl, und daß ' dieses Mittel in einer Menge von 450 bis 4500 g pro Tonne Faserstoff zur Anwendung kommt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 577 664 534 056; USA.-Patentschriften Nr. 2 610 935, 2 568 288, 2200 171, 962 505.
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