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DE1110990B - Abwaelzfraesmaschine fuer Schneckenraeder - Google Patents

Abwaelzfraesmaschine fuer Schneckenraeder

Info

Publication number
DE1110990B
DE1110990B DEK34461A DEK0034461A DE1110990B DE 1110990 B DE1110990 B DE 1110990B DE K34461 A DEK34461 A DE K34461A DE K0034461 A DEK0034461 A DE K0034461A DE 1110990 B DE1110990 B DE 1110990B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
wheel
worm gears
tool
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34461A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gustav Klepper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV KLEPPER DR ING
Original Assignee
GUSTAV KLEPPER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV KLEPPER DR ING filed Critical GUSTAV KLEPPER DR ING
Priority to DEK34461A priority Critical patent/DE1110990B/de
Publication of DE1110990B publication Critical patent/DE1110990B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F11/00Making worm wheels, e.g. by hobbing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/08Index mechanisms
    • B23F23/085Index mechanisms of the continuous type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Abwälzfräsmaschine für Schneckenräder Die Erfindung bezieht sich auf eine Abwälzfräsmaschine für Schneckenräder mit tangentialem Vorschub, bei der das Teilrad bei der Vorschubbewegung an der axial feststehenden, drehungsgetriebenen Teilschneckenwelle abrollt, mit gemeinsamer Welle von Teilrad und Werkstück. Die Verzahnung von Schnekkenrädern wird heute gewöhnlich auf den bekannten Universal-Abwälzfräsmaschinen durchgeführt.
  • Bei kleineren Schrägungswinkeln arbeitet man mit radialem Vorschub, bei größeren Schrägungswinkeln muß das Werkzeug tangential vorgeschoben werden, um eine vollständige Ausbildung der Zahnflanken zu erzielen. Für letztere Arbeitsweise muß die Maschine mit einemDifferentialgetriebe ausgerüstet sein. Der allgemein verwandte Abwälzfräser kann dann durch ein Einzahnwerkzeug, das sogenannte Schlagmesser, ersetzt werden.
  • Will man die Möglichkeit ausnutzen, die durch Verwendung von Hartmetall als Werkzeugmaterial gegeben sind, und bedeutende Verkürzung der Bearbeitungszeiten bringen, dann muß die Werkzeugdrehzahl wesentlich erhöht werden. Dazu ist aber das herkömmliche Triebwerk der Universal-Abwälzfräsmaschine und ihrer Verwandten nicht geeignet. Es ist zu vielteilig und setzt besonders in dem Teilgetriebe eine Erhöhung der Drehzahl enge Grenzen, die auch durch mehrgängige Teilgetriebe nur ungenügend erweitert werden könnten.
  • Will man das Hartmetallwerkzeug wirklich ausnutzen, so steigern sich die Drehzahlen etwa auf das Zehnfache der heute bei den modernsten, den sogenannten Schnellwälzfräsmaschinen, noch zulässigen.
  • Es sind nun schon Vorschläge für ein vereinfachtes Triebwerk mit tangentialem Vorschub, bei dem das Teilrad bei der Vorschubbewegung an der axial feststehenden drehungsgetriebenen Teilschneckenwelle abrollt, gemacht worden. Solche Vorschläge gingen darauf hinaus, billige und möglichst allgemein verwendbare Geräte zu schaffen, die z. B. als Zusatzeinrichtung für Universal-Fräsmaschinen gedacht waren, um die teueren Universal-Abwälzfräsmaschinen zu ersetzen.
  • Bei einer bekannten, diese Merkmale aufweisenden Einrichtung werden Teilrad und Werkstück von einer gemeinsamen Welle getragen. Doch fehlen diesen bekannten Einrichtungen Merkmale, die erforderlich sind, um Getriebe mit guten Laufeigenschaften durch Verwendung übergroßer Werkzeuge zu erzielen.
  • Die Ebene des Werkzeuges kann bei ihnen nicht gegenüber der Werkzeugachse geneigt werden. Dieses Neigen oder Schwenken ist aber notwendig, um Schneckengetrieben bessere Laufeigenschaften zu geben; denn dabei wird die Höhlung der Schneckenradflanken etwas weiter geschnitten, als es dem Durchmesser der Schnecke entspricht. Es entsteht so ein begrenztes Tragbild und das bei Zahnrädern gefürchtete Kantentragen tritt nicht so leicht auf.
  • Um dieses begrenzte Tragbild zu erzielen, wird das Rad mit einem Werkzeug geschnitten, das im Durchmesser um einen geringen Betrag größer ist als die Schnecke, die später in das Rad eingreifen soll. Es genügt aber nicht, das Werkzeug zu vergrößern. Diese größeren Werkzeuge haben bei gleicher Teilung eine etwas geringere Neigung in den Flanken. Diese Veränderung der Neigung muß in der Stellung der Werkzeugwelle zu der das Werkstück tragenden Welle berücksichtigt werden.
  • Deshalb ist bei der Maschine nach der Erfindung Vorsorge getroffen, daß die Werkstückwelle schräg eingestellt werden kann.
  • Es sind zwar Maschinen bekannt, bei denen das auf gemeinsamer Welle mit dem Teilrad sitzende Werkstück gegenüber der Werkzeugachse neigbar ist, jedoch weisen solche Maschinen nicht das vorstehend erwähnte, vereinfachte Triebwerk auf. Es ist auch vorgeschlagen worden, beiSchneckenrad-Fräsmaschinen das Teilrad als ein »Meisterrad« bezogen auf das zu bearbeitende Rad zu gestalten, um das Getriebe zu vereinfachen.
  • Die Erfindung betrifft eine Fräsmaschine für Schneckenräder mit eingangs genannten Merkmalen, bei der, wie an sich bekannt, die gemeinsame Welle von Teilrad und Werkstück in einer senkrechten und zur Werkzeugwelle parallelen Ebene schwenkbar und feststellbar ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung näher erläutert: Die Zeichnung zeigt das Getriebeschema der Maschine. Die Antriebs- und Werkzeugwelle 1, die fest in der Maschine gelagert ist und nur eine Drehbewegung ausführen kann, wird unmittelbar durch die Riemenscheibe 2 angetrieben und trägt das Werkzeug 3, ein Schlagmesser.
  • Von dieser Welle wird ein Teil der Leistung -durch die Wechselräder 4, 5, 6, 7 auf die Teilwelle 8 zwangläufig übertragen. Auch diese ist starr in der Maschine gelagert und macht nur eine Drehbewegung.
  • Werkzeugwelle 1 und Teilwelle 8 sind parallel gerichtet und liegen annähernd senkrecht übereinander. Vor ihnen ist die senkrechte Welle 9 angeordnet, die oben in der Höhe der Werkzeugwelle 1 das Werkstück 10 und unten das Teilrad 11 trägt.
  • Die Welle 9 ist in einer Schlittenführung gelagert, die eine Querbewegung parallel zu den Wellen 1 und 8 erlaubt. Dabei rollt das Teilrad 11 in der Teilwelle 8 ab und das Werkstück 10 kommt mit dem Werkzeug 3 zum Eingriff.
  • Es ist also durch die Querbewegung der senkrechten Welle 9 die Abwälzbewegung den Drehbewegungen überlagert.
  • Diese sehr einfache, an sich bekannte Ausbildung des Getriebes wird vorteilhaft dadurch ergänzt, daß Werkstück 10 und Teilrad 11 gleiche Wälzkreisdurchmesser haben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abwälzfräsmaschine für Schneckenräder mit tangentialem- Vorschub, bei der das Teilrad bei der Vorschubbewegung an der axial feststehenden, drehungsgetriebenen Teilschneckenwelle abrollt, mit gemeinsamer Welle von Teilrad und Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Welle (9), wie an sich bekannt, in einer senkrechten und zur Werkzeugwelle parallelen Ebene schwenkbar und feststellbar ist.
  2. 2. Abwälzfräsmaschine für Schneckenräder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilrad (11) und das Werkstück (10) den gleichen Wälzkreisdurchmesser aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 81418, 107 398; französische Patentschriften Nr. 739 487, 932 268; USA.-Patentschriften Nr. 1343 982, 1708 570, 1714109.
DEK34461A 1958-03-28 1958-03-28 Abwaelzfraesmaschine fuer Schneckenraeder Pending DE1110990B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE107398C (de) *
DE81418C (de) *
US1343982A (en) * 1917-08-21 1920-06-22 Frank W Williams Worm-wheel cutter
US1708570A (en) * 1924-12-24 1929-04-09 Einar A Hanson Method of and apparatus for grinding worm gears
US1714109A (en) * 1927-02-28 1929-05-21 Lees Bradner Co Machine for generating worm wheels
FR739487A (fr) * 1932-07-05 1933-01-12 Perfectionnements apportés aux machines à tailler les engrenages hélicoïdaux
FR932268A (fr) * 1946-08-03 1948-03-17 Dispositif adaptable à une fraiseuse de type universel ou horizontal et permettant la taille à l'outil-mouche d'engrenages à vis sans fin

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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