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DE1110461B - Vorrichtung zum Verstellen des Auswurfbogens und der Auswurfklappe des Foerderkanals landwirtschaftlicher Erntemaschinen, insbesondere Maehhaecksellader - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen des Auswurfbogens und der Auswurfklappe des Foerderkanals landwirtschaftlicher Erntemaschinen, insbesondere Maehhaecksellader

Info

Publication number
DE1110461B
DE1110461B DEL34064A DEL0034064A DE1110461B DE 1110461 B DE1110461 B DE 1110461B DE L34064 A DEL34064 A DE L34064A DE L0034064 A DEL0034064 A DE L0034064A DE 1110461 B DE1110461 B DE 1110461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
arm
adjusting
adjusting lever
flap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL34064A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Roemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Original Assignee
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEL32419A external-priority patent/DE1076429B/de
Application filed by John Deere Lanz Verwaltungs GmbH filed Critical John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority to DEL34064A priority Critical patent/DE1110461B/de
Priority to GB469860A priority patent/GB939491A/en
Publication of DE1110461B publication Critical patent/DE1110461B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/08Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters
    • A01D43/086Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters and means for collecting, gathering or loading mown material

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Die Erfindung nach dem Patent 1076 429 betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen des Auswurfbogens und der an diesem vorgesehenen schwenkbaren Auswuriklappe des Förderkanals landwirtschaftlicher Erntegeräte, insbesondere Mähhäcksellader, bestehend aus einem vom Fahrersitz des Zugfahrzeuges aus zu betätigenden, mit dem Auswurfbogen in Verbindung stehenden Verstellhebel und einem an der Auswurfklappe angreifenden Kettenoder Seilzug bzw. Gestänge. Das Hauptpatent sieht unter anderem einen am Gerät in horizontaler Ebene schwenkbar sowie feststellbar gelagerten zweiarmigen Verstellhebel vor, dessen einer Arm mittels eines Zwischengliedes, z.B. einer Stange, eines Seil- oder Kettenzuges mit dem Auswurfbogen gelenkig verbunden und dessen anderer Arm mittel- oder unmittelbar in die Reichweite des Fahrers des Zugfahrzeuges geführt ist. Mit dem zweiarmigen Verstellhebel läßt sich lediglich der Auswurfbogen verschwenken, während zum Verstellen der Auswurfklappe der Seil- oder Kettenzug unabhängig vom Verstellhebel betätigt werden muß. Hierzu muß also der Bedienungsmann den Verstellhebel loslassen, oder er muß beide Hände zum Bedienen von Auswurfbogen und Auswurfklappe benutzen. Geschieht die Bedienung während der Fahrt, so hat der Fahrer nicht beide Hände frei.
Die Erfindung bezweckt eine Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes und besteht im wesentlichen darin, daß an den dem Fahrer zügekehrten Arm des zweiarmigen Verstellhebels mittel- oder unmittelbar ein Bedienungshebel um eine horizontale Achse schwenkbar sowie feststellbar angeschlossen ist, der über mindestens ein Zwischenglied, beispielsweise einen Seil- oder Kettenzug, mit der Auswurfklappe gelenkig verbunden ist. Auf diese Weise kann man durch Bewegen des Bedienungshebels sowohl den Auswurfbogen als auch die Auswurfklappe des Förderkanals verstellen, und zwar können beide Bewegungen gleichzeitig oder unabhängig voneinander durchgeführt werden. Das wiederum hat den Vorteil, daß der Bedienungsmann zum Verstellen des Auswurfbogens und der Auswurfklappe nur noch eine Hand benötigt, so daß das Verstellen auch während der Fahrt durchführbar ist, ohne daß der Fahrer an der Lenkung des Fahrzeuges behindert ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann der Bedienungshebel als Winkelhebel ausgebildet sein, wobei der eine Hebelarm zum Bedienen der Vorrichtung, der andere Hebelarm zum Anlenken des mit der Auswurfklappe verbundenen Seil- oder Vorrichtung zum Verstellen
des Auswurfbogens und der Auswurfklappe
des Förderkanals landwirtschaftlicher
Erntemaschinen, insbesondere
Mähhäcksellader
Zusatz zum Patent 1 076 429
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft,
Mannheim
Dipl.-Ing. Gerhard Römer,
Wilhelmsfeld bei Heidelberg,
ist als Erfinder genannt worden
Kettenzuges dient. Diese Ausbildung ist nicht nur baulich einfach, sondern gestattet auch die günstigsten Hebelübersetzungsverhältnisse. Zum Feststellen des Bedienungshebels am zweiarmigen Verstellhebel kann der Lagerzapfen des Bedienungshebels gemäß der Erfindung einen Gewindeansatz mit aufgeschraubter Mutter aufweisen und eine Feder, beispielsweise eine Tellerfeder, aufnehmen, die den Bedienungshebel nachstellbar gegen den zweiarmigen Verstellhebel drückt. Der Bedienungshebel ist zweckmäßig in eine Ruhestellung umlegbar.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann der zweiarmige Verstellhebel einen Arretierzapfen aufweisen, der in einer Längsnut der den zweiarmigen Hebel tragenden Konsole geführt ist und eine nachstellbare Feder, beispielsweise ebenfalls eine Tellerfeder, aufnimmt, die den Verstellhebel gegen die Konsole drückt.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen Mähhäcksellader mit der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung im Aufriß, wobei die Stellung des Bedienungshebels derselben in der Transportstellung des Gerätes strichpunktiert angedeutet ist,
109 620/142
Fig. 2 die Draufsicht zu 3FIg. 1,' Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie I-I der Fig-M-in größerem Maßstab und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IMI der Fig. 1, ebenfalls-in größerem Mäß&abv . __ 5'
In der Zeichnung ist ebenso wie'bei der Ausführung nach dem Häuptpatent mit 1 das Gehäuse eines Mähhäckselladers bezeichnet, in dem eine mit Sehlagmesserri 4 versehene Messertf bmmel 5 drehbar lagert. Das Gerät stützt sich :'au¥ ^Laufräder 9 und 10 ab und ist vermittels einer'Deichsel 6 an die Anhängeschiene 7 einer landwirtschaftlichen Zugmaschine^ arilcupp^lbar.' Das'Gehiftise 1 ist mit einem Förderstutzen 11 versehen, an den-sieh—ein— Zwischenstück 14 anschließt. Dieses weist an seinem oberen Ende einen Drehkranz 15-auf,-der'mit einem weiteren Drehkranz 16 eines Auswurfbogens 17 in. Verbindung steht. Der Auswurfbogeri'l7 hat an seinem freien Ende eine um Gelenke 18'schwenkbare Auswurfklappe 19, mittels deren die Wurfweite regulierbar ist.
Zum axialen Verschwenken des Auswurfbogens 17 dient ein zweiarmiger Verstellhebel 20, 21, der rohrförmigen Querschnitt hat und durch einen Verlängerungshebel 22 bis in den Bereich des Fahrersitzes 23 der Zugmaschine 8 verlängert ist. DerVerlängefungshebel 22 ist im Verstellhebel axial verschiebbar und mittels eines Sperrstiftes 24- in verschiedenen Stellungen feststellbar. Zur Verbindung des Verstellhebels 20, 21 mit dem drehbaren Auswurfbogen 17 ist eine Gelenkstange 31 vorgesehen, diese greift mit ihren abgekröpften Enden einerseits in Einhakbohrungen 32 des Drehkranzes 16 ein und ist andererseits in den Arm 21 des Verstellhebels 20,-21-eingehakt/Die" Einhakbohrungen 32 sind über einen gewissen Bereich des Umfanges des Drehkranzes 16 verteilt angeordnet, so daß beim Einsatz des Gerätes der Auswurfbogen 17 in eine bestimmte Grundstellung vermittels der Gelenkstange 31 eingestellt' werden 'kann.
Im Gegensatz zum Hauptpatent lagert der Verstellhebel 20, 21 vermittels eines Zapfens 78 nur, horizontal-verschwenkbar auf einer Konsole 79, di&: am Zwischenstück 14 des Förderkanal^ 1% 14, 17-angeordnef ist. Zur-Arretierung des Aüswurfbbgeris5' 11 in· einer 'gewählten Stellung weist der Versfell··' hebel 20, 21; wie insbesondere" aus Fig;'3 ersichtlich; zwischen dem Lagerzapfen 78' und' de'r AnlefiKsteller' der Gelenkstange 31 einen Arretiefzapfeü:80' auf;"der eine kurvenförmige Längsnut 81" der Konsole 79" durchgreift. An seinem freien, aus der Längshut'50 81 herausragendenr ■'Ende ist der Zapfen 80: mit Gewinde versehen, auf das eine Mutter 82 aufgesehraubt ist. Zwischen dieser und-der Konsole 79 ist auf dem ■ Zapfen 80 eine Feder, ■ beispielsweise Tellerfeder-83, angeordnet, die über gehärtete Stahlscheiben 84 und 85' den Arm 21 He's· Verstellhebels 20,- 21 gegen die Konsole 79 drückt. Die Druckkraft der Tellerfeder 83 kann Vermittels · der Mutter 82 eingestellt werden und ist 'im übrigen so gewählt; daß der VerstellheberzO; 21"- einerseits relativ leicht betätigbar ist," andererseits ein selbsttätiges Verstellen desselben verhindert wird."
Zum Betätigen- des Verstellhebels"20,; - 21 unä gleichzeitig zum Verschwenken der Auswurfklappe 19 vom Fahrersitz ■ der Zugmaschine aus dient ein' Bedienungshebel 86. Dieser lagert' vertikal· ver-· schwenkbar auf einem horizontalen Lagerzapfen 87, der am freien Ende des Verlängerungshebels- 22 air- ' geordneT'ist/Wie insbtesondere Fig. 4 zeigt, ist der Lagerzapfen 87 an seinem aus der Bohrung des Bedienungshebels 86 heräusragenden Ende mit Gewinde"versehen, auf das eine Mutter 88 aufgeschraubt ist.' Zwischen d6r-'Mut'ter 88 und dem Bedienungshebel 86 ist auf dem Lagerzapfen 87 eine Tellerfeder 89 angeordnet. Diese stützt sich vermittels einer gehärteten Stahlscheibe 90 gegen die Mutter 88 ab und drückt das freie Ende des Bedienungshebels 86 gegen das des Verlängerungshebels 22. Die Mutter 88 dient gleichzeitig zum Einstellen der Druckkraft, deren Größe so gewählt ist, d.aß die Reibung zwischen dem Verlängerungshebel 22 Tind dem Bedienungshebel 86 ein—selbsttätiges" vertikales "Vefschwehkeri des 'letzteren verhindert.
Im Bereich des Lagerzapfens 87 weist der Bedienungshebel· 86 einBtt'senkrecht auf^ihm angeordneten Hebelarfn"9i auf,'1 dessen freies; Ende mittels eines Seilzuges-92 mit der-unter der Wirkung einer Zugfeder 38; stehenden "AüswurfHappe 19^ in Verbindung stent. ZurFühruxig :des Seiizuges 92 dienen FühfimgshüTsen93'und 94,'die*'auf. dem yersteilhebeiiO, 21 bzw. am Aüswurfbögdn 17 angeordnet sind. Die'dem yeisteÜhe'beT2»,ej 21: szügeördnBifc:;Führurigshülse 93 ist'hierbei unmittelbar ;irn Bereich des-Lagerzapfens 78' Mgeofdnbt, so daß' ein Verschwenken des Auswürfbbgens 17 nicht zu "einer unbeabsichtigten Versteilung"der Aüswürfklappe'19 führt.
Die Handhabung :rdef VerstellvorricHtung ist im übrigen'folgendfermäßen:*·
Zum Drehen- 'des;:Auswurfbbgens Ϊ7 verschwenkt der Fahrer der Zugmaschine 8 den Verstellhebel 20, 21 vermittels: des Bedienungshebels 86 in; horizontaler' Ebene.: Soll dagegen die AusWürfkläppe 19 yersteUt werden·,' so wird' de'r Bedienungshebel 86~ um den Lagerzapfeö 87'in Vertikaler Ebene verschwenkt, so daß vermittels ■des'Hebeiafmes^l der Seilzug 92 betätigt wird. In ddr Transportstellurig des* Gerätes kann der-BedienuH^shebelWin die; in.Fig. 1 strichpunktiert' angedeüteie' Stellung' zuriickgekläppt werden. ·

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung'-'zuirr VersteUen des' Auswurfbogens und ddr'äri diesem vorgesehenen Schwenkbaren Auswurfkläpp& "äes'Förderkarials landwirtschaftlicher: Erhtegerate, ■ insbesondere" Mähhäcksellader, bestehend aus: einem auf einer Konsole des Gerätes in'hdrizohtäler-Ebene schwenkbar sowie festsTtellb'är geiagertön1 zweiarmigen Versfellhebel, dessen einer Arm mittels eines Zwischengliedes mit" dem Äuswurfbögen gelenkig verbüiiden 'und dessen anderer Arm mittel- oder unmittelbar in die1 Reichweite :des Fahrers des Zügfahrzeuges geführt ist, nacfr'Ment'i 076429, dadurch geKMrizeiciöniet; daß ansäen dem Fahrer zugekehrten Arm (20);;des zweiarmigen Verstellhebels (20,r 21") mittet' oder unmittelbar ein Bedienuri^sheibei (86,; 91) j um'5 eine horizontale Achse (87) ' schwenkbar 1SoWIe feststellbar angeschlossen ist, der über ^ΐηαε^εηδ'εΐπ Zwischenglied, beispielsweise einen Seil- oder Kettenzug (92);: mit* der Auswurfklappe'{19) gelenkig verbunden ist s
2. Vorrichtung nach" Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, da'der' Bedienungshebel (86/91) als Winkeihebei'ausgebildet ist,' wobei der eine
Hebelarm (86) zum Bedienen der Vorrichtung, der andere Hebelarm (91) zum Anlenken des mit der Auswurfklappe (19) verbundenen Seil- oder Kettenzuges (92) dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (87) des Bedienungshebels (86, 91) einen Gewindeansatz mit aufgeschraubter Mutter (88) aufweist und eine Feder, beispielsweise eine Tellerfeder (89), aufnimmt, die den Bedienungshebel nachstellbar gegen den zweiarmigen Verstellhebel (20, 21) drückt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (86, 91) in eine Ruhestellung umlegbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellhebel (20, 21) einen Arretierzapfen (80) aufweist, der in einer Längsnut (81) der. den Verstellhebel tragenden Konsole (79) geführt ist und eine nachstellbare Feder, beispielsweise eine Tellerfeder (83), aufnimmt, die den Verstellhebel gegen die Konsole drückt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 620/142 6.
DEL34064A 1959-02-10 1959-08-26 Vorrichtung zum Verstellen des Auswurfbogens und der Auswurfklappe des Foerderkanals landwirtschaftlicher Erntemaschinen, insbesondere Maehhaecksellader Pending DE1110461B (de)

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