DE1110234B - Signalempfaenger fuer Fernsprechsysteme - Google Patents
Signalempfaenger fuer FernsprechsystemeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Signalempfänger für Fernsprechsysteme zum Empfang von
Signalisierungsimpulsen mit einer im oberen Teil des Sprachfrequenzbandes liegenden Frequenz von z. B.
3000 Hz, bei dem die empfangenen Sprachsignale und Signalisierungsfrequenz einem Signalkreis mit
einem die Signalisierungsfrequenz hindurchlassenden Filter und zugleich einem Schutzkreis mit einem
sämtliche Schwingungen außer der Signalisierungsfrequenz hindurchlassenden Filter und einem durch
Sprachsignale gesteuerten Amplitudendetektor zugeführt werden und bei dem eine Signalisierungsrelaisstufe
vorgesehen ist, die durch die Ausgangsspannung des Signalkreises und die als Sperrspannung
wirkende gleichgerichtete Spannung des Schutzkreises gesteuert wird. Solche Signalempfänger können vorteilhaft
in Trägerfrequenzfernsprechsystemen Anwendung finden.
Signalempfänger mit einem nur die Signalfrequenzen durchlassenden Filter und einem Sprachschutzkanal
mit einer Amplitudendetektorstufe, bei denen auch eine Signalrelaisstufe vorgesehen ist, die durch
die Ausgangsspannung des ersteren Kanals, der die Ausgangsspannung des Sprachschutzkanals als Sperrspannung
entgegengeschaltet ist, gesteuert wird, sind bekannt. Dabei kann sich die Gittervorspannung sowie
die Wechselspannung am Filter unbeschränkt ändern, bis bei Erreichung der kritischen Gitterspannung
der Signalrelaisstufe Anodenstrombegrenzung auftritt und das Relais betätigt wird.
Es hat sich herausgestellt, daß bei einem solchen Signalempfänger der zweite Kanal (Schutzkreis) keinen
vollständigen Schutz vor dem Ansprechen des Signalisierungsrelais auf Sprachfrequenzen gibt. Sogar
bei Steigerung der Selektivität der Filter in den Eingangen des ersten und des zweiten Kanals stellt sich
heraus, daß bei einem lOOstündigen Dauerbetrieb das Signalisierungsrelais noch 10- bis 20mal auf die
Sprachfrequenzen anspricht, was für verschiedene Anwendungen noch zu hoch ist, da so z. B. die
Sprechverbindung unterbrochen wird. Ein weiterer Nachteil der Steigerung der Selektivität der Filter ist
der, daß die Signalisierungsimpulse in erheblichem Maße verzerrt werden.
Insbesondere tritt bei den höheren Gesprächsintensitäten
eine progressive Zunahme des Ansprechens auf Gesprächsfrequenzen auf, und diese progressive
Zunahme findet ihre Ursache darin, daß bei Steigerung der Gesprächsintensität die höheren Gesprächsfrequenzen
mehr als proportional zunehmen.
Die Erfindung bezweckt, einen Signalempfänger der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem mit
Signalempfänger für Fernsprechsysteme
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenf abrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 3. April 1958
Niederlande vom 3. April 1958
Hendrikus Cornells von Rossum,
Hilversum (Niederlande),
und Carlos Villalaz, Zürich (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
einfachen Mitteln das Ansprechen des Signalisierungsrelais auf Sprachfrequenzen erheblich, beispielsweise
um einen Faktor 20, verringert wird.
Gemäß der Erfindung wird zwischen das die Signalisierungsfrequenz hindurchlassende Filter im Signalkreis
und die Signalisierungsrelaisstufe ein Amplitudenbegrenzer geschaltet, während die Sperrspannung
aus dem Schutzkreis ohne Begrenzung an der Signalisierungsrelaisstufe liegt.
Vorzugsweise liegt der Begrenzungspegel des Begrenzers etwa 10 db unterhalb des Nennpegels der
dem Signalempfänger zugeführten Sprachsignale.
Gemäß der weiteren Erfindung werden unter Beibehaltung einer hohen Unempfindlichkeit des Signalempfängers
gegen Sprachfrequenzen Verzerrungen in den Signalisierungsimpulsen dadurch erheblich verringert,
daß an das die Signalisierungsfrequenzen hindurchlassende Filter im ersten Kanal ein nichtlinearer
Dämpfungswiderstand angeschlossen ist, dessen Wert bei zunehmender Spannung abnimmt.
Die Erfindung, und ihre Vorteile werden nachstehend
an Hand der Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Signalempfänger gemäß der Erfindung,
und
Fig. 2 a bis 2 c zeigen einige Spannungsdiagramme zur Erläuterung des in Fig. 1; dargestellten Signalempfängers.
Beim in Fig. 1 dargestellten Signalempfänger werden die Sprachsignale von 300 bis 3400 Hz und
Signalisierungssignale mit einer Frequenz von z. B.
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3000 Hz, gegebenenfalls nach Verstärkung, über einen Transformator 1 mit zwei Sekundärwicklungen
2, 3 den Kanälen 4 und 5 zugeführt. Der Nennpegel der Signalisierungsimpulse liegt etwa 3 bis 6 db
unterhalb des Nennsprechpegels.
Der Kanal 4 enthält ein die Signalisierungsfrequenz von 3000 Hz hindurchlassendes Filter in Form eines
Reihenkreises 6, 7, wobei an die Reihenkreisspule 7 eine nachstehend zu erläuternde Transistorstufe 8
angeschlossen ist, die über einen Reihenkondensator 9 und einen Reihenwiderstand 10 mit einer Signalisierungsrelaisstufe
verbunden ist. Die Signalisierungsrelaisstufe enthält einen als Verstärker ausgebildeten,
in Klasse B betriebenen Transistor 11, dessen Kollektorelektrode mit einem auf die Signalisierungsfrequenz
abgestimmten, durch einen Parallelwiderstand 13 gedämpften Kreis 12 verbunden ist, wobei
der abgestimmte Kreis 12, 13 über eine Kopplungsspule 14 mit zwei in Klasse B betriebenen Transistoren
15, 16 gekoppelt ist, von denen sowohl die Kollektorelektroden als auch die Emitterelektroden
miteinander verbunden sind. Hierbei sind die Kollektorelektroden einerseits über die Erregerwicklung
eines Signalisierungsrelais 17 mit der Minusklemme 38 einer Speisespannungsbatterie und andererseits
über einen Glättungskondensator 20 mit der Plusklemme 23 der Speisespannungsbatterie verbunden,
wobei in den Emitterkreis der Transistoren 15, 16 ein Gegenkopplungswiderstand 19 geschaltet ist. Wenn
bei der beschriebenen Vorrichtung eine der Signalisierungsfrequenz von 3000 Hz entsprechende Frequenz
der Primärwicklung des Eingangstransformators 1 zugeführt wird, wird diese Frequenz von 3000 Hz
über das Filter 6, 7 und die Transistorstuf en 8, 11 dem gedämpften Kreis 12, 13 zugeführt, wobei durch
Gleichrichtung in den Transistoren 15, 16 die Kollektorströme dieser Transistoren zunehmen, wodurch
das Signalisierungsrelais 17 anspricht.
Zum Schutz gegen das Ansprechen des Signalisierungsrelais 17 auf Sprachfrequenzen ist die Sekundärwicklung
3 des Transformators über ein Filter 24, das sämtliche Schwingungen außer der Signalisierungsfrequenz
von 3000 Hz hindurchläßt, an einen zweiten Kanal 5 (Schutzkreis) angeschlossen. Das Filter 24 ist
als Brückenschaltung ausgebildet, die in einem Brükkenzweig einen auf die Signalisierungsfrequenz von
3000 Hz abgestimmten Parallelkreis 25 und im anderen Brückenzweig einen Widerstand 26 enthält, der so
bemessen ist, daß für die Signalisierungsfrequenz die Brücke sich im Gleichgewicht befindet und vom Filter
24 keine Spannung übertragen wird. Weicht jedoch die dem Filter 24 zugeführte Frequenz von dieser
Signalisierungsfrequenz ab, so wird dem Filter 24 eine Spannung entnommen, die in einer Transistorstufe
27 verstärkt und zur Erzeugung einer gleichgerichteten Spannung im Emitterkreis 28 demoduliert
wird, wobei die gleichgerichtete Spannung als Sperrspannung über einen Reihenwiderstand 29 an den
Emitterkreis des Transistors 11 gelegt ist. Infolgedessen ist der Transistor 11 beim Auftreten eines
Sprachsignals gesperrt, wodurch die im Sprachsignal enthaltenen Frequenzen, die der Signalisierungsfrequenz
von 3000 Hz entsprechen, über den Kanal 4 die Transistoren 15, 16 nicht erreichen können. Es
stellt sich jedoch heraus, daß trotz des Schutzkreises 5 der Signalempfänger bei einem lOOstündigen Dauerbetrieb
dennoch 10- bis 20mal auf die Sprachfrequenzen anspricht.
Erfindungsgemäß wurde gefunden, daß das Ansprechen des Signalempfängers auf Sprachfrequenzen
insbesondere bei hohen Sprechintensitäten auftritt, und zwar weist die Wahrscheinlichkeit W des AnSprechens
des Signalempfängers auf Sprachfrequenzen, wenn sie in Abhängigkeit von der Sprechintensität
/ aufgetragen wird, den in Fig. 2 a durch die Kurve« dargestellten Verlauf auf, wobei, wie aus
dieser Figur ersichtlich ist, die Wahrscheinlichkeit W des Ansprechens des Signalempfängers auf Sprachfrequenzen
von einer gewissen Sprechintensität an zu den höheren Sprechintensitäten plötzlich progressiv
zunimmt. Dieser Charakter der Wahrscheinlichkeitskurve α ist dem Umstand zuzuschreiben, daß bei Steigerung
der Sprechintensität/ die Stärke der höheren Sprachfrequenzen mehr als proportional der Gesamtsprechintensität
zunimmt, und dann ist die vom Schutzkreis 5 gelieferte Sperrspannung für den Transistor
11 nicht mehr hinreichend, um die vom Filter 6, 7 hindurchgelassenen Sprachfrequenzen zu
sperren, wodurch das Signalisierungsrelais 17 auf diese Sprachfrequenzen anspricht.
Auf Grund der Kenntnis der vorstehenden Umstände wird das Ansprechen des Signalisierungsrelais
17 auf Sprachfrequenzen weitgehend dadurch beschränkt, daß im ersten Kanal 4 zwischen dem Filter
6, 7 und dem Transistor 11 ein Begrenzer angebracht wird. Bei der dargestellten Ausführungsform
besteht der Begrenzer aus der Transistorstufe 8, die zum Erhalten der erforderlichen Verstärkung im
Signalempfänger zugleich als Verstärker wirkt. Bei der beschriebenen Vorrichtung liegt die Basiselektrode
an einem Anzapfpunkt der Kreisspule 7, während die Kollektorelektrode des Transistors 8
über einen Widerstand 30 mit der Minusklemme 18 der Speisespannungsbatterie verbunden ist. Hierbei
ist in den Emitterkreis eine von einem Widerstand
31 überbrückte Reihenschaltung eines Kondensators
32 und eines Widerstandes 33 geschaltet, während die Speisespannung für die Basiselektrode einem zwischen
dem Kollektor und der Plusklemme 23 der Speisespannungsbatterie liegenden Spannungsteiler
35, 36 entnommen wird. Durch passende Bemessung der beschriebenen Transistorstufe ist der Begrenzungspegel
des als Begrenzer wirksamen Transistors 8, der auch als Verstärker wirkt, auf einen erwünschten
Wert ρ einstellbar.
Infolge der Anwendung des Begrenzers 8 im ersten Kanal 4 können die der Signalisierungsfrequenz von
3000 Hz entsprechenden Sprachfrequenzen bei zunehmender Sprechintensität nur bis zum Begrenzungspegel ρ zunehmen, während die Sperrspannung des
Schutzkreises 5 proportional der Sprechintensität zunimmt. Die Wahrscheinlichkeitskurve, die die Wahrscheinlichkeit
W des Ansprechens des Signalempfängers auf Sprachfrequenzen in Abhängigkeit von der
Sprechintensität / darstellt, erhält dann den in Fig. 2a durch die Kurve & angegebenen Verlauf, wobei die
Wahrscheinlichkeit des Ansprechens bei zunehmender Sprechintensität zunächst bis auf einen gewissen
Höchstwert zunimmt, um dann schnell abzunehmen. Auf diese Weise wird das Ansprechen des Signalempfängers
erheblich beschränkt; wenn beispielsweise der Begrenzungspegel des Begrenzers 8 mindestens
10 db unterhalb des Nennpegels der dem Kanal 4 zugeführten Sprachsignals liegt, spricht der Signalempfänger
weniger als einmal in einem lOOstündigen Dauerbetrieb auf die Sprachfrequenzen an.
Beim bisher beschriebenen Signalempfänger mit Imbandsignalisierung treten infolge der hohen Selektivität
des Filters 6, 7 Verzerrungen in den vom Signalisierungsrelais wiedergegebenen Signalisierungsimpulsen
auf, und zwar erfährt die Basis der Signalisierungsimpulse, die über den Begrenzer 8 an die
Signalisierungsrelaisstufe weitergeleitet werden, infolge der Ausschwingerscheinung im selektiven Filter
6, 7 eine Dehnung, die bei zunehmender Stärke der Signalisierungsimpulse zunimmt. Zur Erläuterung
zeigt das Zeitdiagramm nach Fig. 2 b zwei Reihen von Signalisierungsimpulsen m und η unterschiedlicher
Stärke, die dem selektiven Filter 6, 7 entnommen werden, wobei die innerhalb des durch
die waagerechten Linien ρ angegebenen Begrenzungspegels liegende Basis dieser Impulse der Signalisierungsrelaisstufe
zugeführt wird. Um die von der Stärke der eintreffenden Signalisierungsimpulse abhängige
Impulsverzerrung deutlich anzugeben, sind in Fig. 2 b die Signalisierungsimpulse m und η ineinander
dargestellt.
Unter Beibehaltung der hohen Unempfindlichkeit gegen Sprachfrequenzen werden die angegebenen
Verzerrungen der Signalisierungsimpulse beim beschriebenen Signalempfänger auf einfache Weise dadurch
erheblich verringert, daß an das die Signalisierungsfrequenzen hindurchlassende Filter 6, 7 im
ersten Kanal ein nichtlinearer Dämpfungswiderstand angeschlossen wird, dessen Wert bei zunehmender
Spannung abnimmt. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der nichtlineare Dämpfungswiderstand
aus zwei antiparallel geschalteten Dioden 37, 38, die an einen Anzapfpunkt der Kreisspule 7 angeschlossen
sind.
Beim dargestellten Signalempfänger wird bei hoher Intensität der im Schwingungskreis 6, 7 auftretenden
Schwingungen die Selektivität durch den Dämpfungswiderstand 37, 38 herabgesetzt, wodurch insbesondere
die Dehnung der Signalisierungsimpulse, die mit großer Stärke eintreffen, erheblich verringert wird.
Mit Rücksicht auf die Unempfindlichkeit des Signalempfängers gegen Sprachfrequenzen ist diese Maßnahme
unbedenklich, weil gerade bei den hohen Sprechintensitäten, wie dies durch die Kurve & in
Fig. 2 a erläutert ist, die Unempfindlichkeit des Signalempfängers
gegen Sprachfrequenzen einen Höchstwert aufweist.
In Fig. 2 c ist die Form der dem Filter 6, 7 entnommenen Signalisierungsimpulse in einem Zeitdiagramm
dargestellt und, wie aus dieser Figur ersichtlich ist, werden hierbei Verzerrungen in den
wiedergegebenen Signalisierungsimpulsen weitgehend verringert.
Bei der Anwendung der angegebenen Maßnahmen ergibt sich somit ein Signalempfänger, der sich durch
eine hohe Wiedergabegüte der Signalisierungsimpulse und eine sehr hohe Unempfindlichkeit gegen Sprachfrequenzen
unterscheidet, beispielsweise stellt sich heraus, daß bei einem lOOstündigen Dauerbetrieb
der Signalempfänger nur noch etwa einmal auf Sprachfrequenzen anspricht.
Claims (5)
1. Signalempfänger für Fernsprechsysteme zum Empfang von Signalisierungsimpulsen mit einer
im oberen Teil des Sprachfrequenzbandes liegenden Frequenz von z. B. 3000 Hz, bei dem die
empfangenen Sprachsignale und Signalisierungsfrequenz einem Signalkreis mit einem die Signalisierungsfrequenz
hindurchlassenden Filter und zugleich einem Schutzkreis mit einem sämtliche Schwingungen außer der Signalisierungsfrequenz
hindurchlassenden Filter und einem durch Sprachsignale gesteuerten Amplitudendetektor zugeführt
werden und bei dem eine Signalisierungsrelaisstufe vorgesehen ist, die durch die Ausgangsspannung
des Signalkreises und die als Sperrspannung wirkende gleichgerichtete Spannung des Schutzkreises
gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das die Signalisierungsfrequenz hindurchlassende
Filter (6, 7) im Signalkreis (4) und die Signalisierungsrelaisstufe (11 ... 17) ein
Amplitudenbegrenzer (8) geschaltet ist, während die Sperrspannung aus dem Schutzkreis (5) ohne
Begrenzung an der Signalisierungsrelaisstufe liegt.
2. Signalempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungspegel des
Begrenzers (8) etwa 10 db unterhalb des Nennpegels der dem Signalempfänger zugeführten
Sprachsignale liegt.
3. Signalempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer (8)
im Signalkreis (4) aus einer zugleich als Verstärker wirksamen Transistorstufe besteht, in deren
Kollektorkreis und Emitterkreis je ein Widerstand (30 bzw. 31) geschaltet ist und deren Basiselektrode
mit dem die Signalisierungsfrequenz hindurchlassenden Filter (6, 7) verbunden ist, während
die Speisespannung für die Basiselektrode einem zwischen die Kollektorelektrode und den
Emitterkreis geschalteten Spannungsteiler (35, 36) entnommen wird.
4. Signalempfänger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an das die Signalisierungsfrequenz
hindurchlassende Filter (6, 7) im Signalkreis (4) ein nichtlinearer Dämpfungswiderstand
(37, 38) angeschlossen ist, dessen Dämpfung bei zunehmender Spannung abnimmt.
5. Signalempfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtlineare Dämpfungswiderstand
aus zwei antiparallel geschalteten Dioden (37, 38) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 543 688, 603 389;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1007 365,1015 487.
Deutsche Patentschriften Nr. 543 688, 603 389;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1007 365,1015 487.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 620/292 6.61
Applications Claiming Priority (1)
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| NL226596 | 1958-04-03 |
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ID=19751172
Family Applications (1)
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