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DE1109384B - Messgeraet mit einer federnden Tastkufe und einem durch Federn belasteten Zeigerbalken mit optischer Anzeige - Google Patents

Messgeraet mit einer federnden Tastkufe und einem durch Federn belasteten Zeigerbalken mit optischer Anzeige

Info

Publication number
DE1109384B
DE1109384B DES58944A DES0058944A DE1109384B DE 1109384 B DE1109384 B DE 1109384B DE S58944 A DES58944 A DE S58944A DE S0058944 A DES0058944 A DE S0058944A DE 1109384 B DE1109384 B DE 1109384B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
skid
pointer
pointer bar
vernier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES58944A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Sebastiani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES58944A priority Critical patent/DE1109384B/de
Publication of DE1109384B publication Critical patent/DE1109384B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/22Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Meßgerät mit einer federnden Tastkufe und einem durch Federn belasteten Zeigerbalken mit optischer Anzeige Die Erfindung bezieht sich auf ein Längenmeßgerät, beruhend auf der geradlinigen Verschiebung einer Tastkufe und dem Anzeigen der Messung durch eine Lichtmarke.
  • Zweck der Erfindung ist es, das Gerät so auszubilden, daß es bei hoher Meßgenauigkeit und geringer Temperaturabhängigkeit trotzdem billig herstellbar ist und die Anzeige leicht und übersichtlich ablesbar ist.
  • Es sind Längenmeßgeräte bekannt, bei denen durch die geradlinige Verschiebung einer Tastkufe nach entsprechender Übersetzung die Anzeige erfolgt. Die bekannten Meßgeräte müssen sehr genau gearbeitet sein, sind erschütterungsempfindlich und teuer herstellbar.
  • Es sind auch Längenmeßgeräte bekannt, bei denen der Taster federgefesselt und die Ubertragungsteile einseitig federnd so beaufschlagt sind, daß eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Taster und Meßwerk hergestellt wird. Der Nachteil dieser Anordnung ist es, daß bei diesen bekannten Anordnungen die Lager sehr genau gearbeitet sein müssen und schon geringfügige Unterschiede bei einer Bewegung des anzeigenden Spiegels eine Verfälschung des Meßergebnisses bewirken. So ist es nachteilig, daß mehrere Spiegel vorhanden sind und die bekannten Geräte sehr erschütterungsempfindlich sind. Man kann bei den bekannten Geräten auch nicht leicht den Meßbereich ändern bzw. Differenzmessung durchführen.
  • Die Abweichung vom Soll-Wert kann nur festgestellt werden, so daß diese Geräte keine Toleranz-Meßgeräte sind. Die bekannten Geräte sind nur für die Absolut-Messung ausgebildet.
  • Auch die Verwendung an sich bekannter Federgelenke im Meßgerätebau gestattet es nicht, Meßgeräte so auszubilden, daß sie sowohl für Toleranz-Messungen als auch für Absolut-Messungen geeignet sind und trotzdem leicht und billig hergestellt werden können, bei einer großen Genauigkeit und leichten Ablesbarkeit.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß erstens die Tastkufe durch zwei mit dem Gehäuse verbundene Blattfedern federgefesselt ist, zweitens der Zeigerbalken durch eine senkrecht zum Zeigerbalken abgewinkelte Blattfeder mit dem Gehäuse verbunden ist und drittens die Verbindung zwischen Tastkufe und Zeigerbalken durch einen an der Tastkufe starr befestigten Übertragungshebel erfolgt, der als Unterlage für den Übertragungskörper dient.
  • Durch diese Ausführung bzw. durch die Kombination an sich bekannter Mittel wird der Erfindungszweck erreicht.
  • Im Gegensatz zu allen bisher bekannten Meßgeräten wird bei diesem Meßgerät bewußt auf Lager verzichtet. Der Zeigerbalken besitzt kein Lager, sondern ist nur an seinem Ende durch die rechtwinklig abgebogene Blattfeder befestigt. Auch die Tastkufe überträgt nicht über Lager die Meßbewegung, sondem über den Übertragungskörper. Die Null- bzw.
  • Ruhelage der Tastkufe wird durch Federn erzwungen, wobei im Ausführungsbeispiel Blattfedern vorhanden sind. Wesentlich ist, daß immer als Bezugspunkt das Gehäuse vorhanden ist, d. h. sowohl die Federn im Gehäuse befestigt sind als auch die Blattfedern. Diese Federbefestigung ist mit wesentlichem Abstand vom Handgriff vorgesehen, damit vom Handgriff keine Handwärme übertragen wird. Vollkommen neu und fortschrittlich ist es auch, daß die Verbindung zwischen Tastkufe und Zeigerbalken über einen Üb ertragungskörper erfolgt. Bei der Verschiebung dieses Übertragungskörpers wird gleichzeitig das Übersetzungsverhältnis geändert, wobei diese Verschiebung zwangläufig zur Anzeige kommt. Nachdem in so einfacher Weise der Meßbereich sich ändern läßt, genügt es, wenn nur kleine Ausschläge des Zeigerbalkens vorgesehen werden. Das Gehäuse ist demnach klein, da man es in der Hand hat, durch Wahl des Ubersetzungsverhältnisses die Meßbewegung so zu übertragen, daß ein Anschlag des am Zeigerbalken starr befestigten Nonius vermieden wird. Zusammen mit diesem Merkmal und darüber hinaus mit der guten optischen Anzeige und Ablesbarkeit, ergibt sich ein billig und leicht herstellbares Meßgerät von großer Genauigkeit.
  • Weitere Möglichkeiten bestehen darin, daß der längs des Zeigerbalkens verschiebbare Übertragungskörper einseitig federnd befestigt ist. Der Übertragungskörper kann eine Kugel sein, die vom federgefesselten Übertragungshebel an den einseitig federnd befestigten Zeigerbalken gedrückt wird. Durch die Bewegung eines Zeigers wird die Kugel von einem Hebel, je nach dem eingestellten Skalenwert des Zeigers, hin und her verschoben. Damit wird das Übersetzungsverhältnis geändert. Derartige Ausführungen erfordern keine große Genauigkeit bei der Herstellung, vermeiden aber jedes tote Spiel und sind in der Anordnung bei einem Meßgerät sehr zweckmäßig.
  • Für die Ablesung ist es wesentlich, daß ein feststehender und ein dahinter von der Meßkraft bewegter Nonius vorhanden ist, wobei in den undurchi;ichtigen Noniusflächen die Teilstriche durchleuchtend ausgebildet sind.
  • Zur Ausgestaltung dient es, daß mit dem Gehäuse ein Nonius mit lichtdurchlässigen Noniusschlitzen verbunden ist und dahinter vom Zeigerbalken ein bewegter Nonius vorhanden ist, wobei eine Lichtquelle hinter dem bewegten Nonius eine Ablesung ermöglicht, wenn die Schlitze in den Noniusflächen den Durchtritt des Lichtes gestatten.
  • Bei der Ablesung ergibt sich dann, daß entweder, wenn Soll- und Ist-Wert übereinstimmen, ein Lichtschlitz sich abbildet oder aber eine diffuse Lichtwirkung auftritt und man darin die Abweichung des Ist-Wertes vom Soll-Wert erkennt.
  • Eine derartige Lichtwirkung wird dadurch erreicht, daß die durchleuchteten Teilstriche als Schlitze ausgebildet sind, wobei die Schlittze der innen bewegten Noniusflächen beidseitig von einem radialen Mittelschlitz aus nach der Lichtquelle hin geneigt sind, während die Schlitze der äußeren festen Noniusflächen beidseitig von einem Radialschlitz aus eine entgegengesetzte Neigung aufweisen.
  • Um die Toleranzfelder klar erkennen zu können, ist eine weitere Ausführung dadurch gekennzeichnet, daß je drei nebeneinanderliegende radiale Schlitze zur Anzeige des Toleranzfeldes aufliegende, farbige Linsen besitzen.
  • Bei dieser Ausführung wird schon bei sehr geringen Auslenkungen durch Wirkung des Lichtes eine Beleuchtung der Toleranzfelder erreicht.
  • Weitere Möglichkeiten bestehen darin, daß man Fotozellen für weitere Schaltungen benutzt oder auch andere Übertragungskörper, die längs des Zeigerbalkens verschiebbar sind, um die Änderung des Übersetzungsverhältnisses zu erreichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei gehen aus der Zeichnung und der Beschreibung hierfür weitere Einzelheiten hervor.
  • Fig. 1 zeigt das Meßgerät in teilweisem Schnitt; Fig. 2 zeigt eine Lichtmarkierung entsprechend der Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine Ausführung mit radial verlaufenden Schlitzen.
  • In der Fig. 1 ist mit dem Handgriff 1 das Gehäuse 2 des Meßgerätes fest verbunden. Das Gehäuse besitzt iiber dem Handgriff eine Noniusfläche 3, die feststehend ist. Dieser Noniusfläche 3 steht eine Noniusfläche 4, die beweglich ist, gegenüber. Die Noniusfläche 4 ist fest am Zeigerbalken 5 angebracht. Dieser Zeigerbalken ist durch eine abgewinkelte Blattfeder 7 mit dem Gehäuse 2 fest verbunden. Die Bewegung des Zeigerbalkens 5 erfolgt über einen tZbertragungs- körper 8, der im Ausführungsbeispiel eine Kugel ist. die im Käfig 9 in Pfeilrichtung 10 je nach der Bewegung des Zeigers 11 hin und her bewegt werden kann. Der Zeiger 11 zeigt auf einer Skala 12 die eingestellte Empfindlichkeit an, denn die Meßgenauigkeit bzw. das Übertragungsverhältnis wird um so größer, je mehr sich der Übertragungskörper 8 dem Drehpunkt des Zeigerbalkens 5 in der Nähe der Blattfeder 7 nähert. Die Meßkraft wird dann vom Ubertragungshebel 13 auf den Übertragungskörper 8 gebracht, wobei letzten Endes durch Bewegung der bejeglichen Meßkufen 14 die Anzeige erfolgt, wenn das Werkstück 15 den Abstand zwischen der beweglichen Meßkufe 14 und der einstellbaren Meßkufe 16 verändert. Die Meßkufe 16 ist z. B. durch Drehen der Mutterl7 in ihrem Abstand von der Meßkufe 14 einstellbar, d. h., das Längenmeßgerät kann so auf einen Soll-Wert eingestellt werden, um dann Abweichungen verschiedener Werkstücke, die den Soll-Wert besitzen sollen, anzuzeigen. Die Beleuchtung 6 dient dann für die genaue Ablesung.
  • In der Fig. 2 ist die Stellung gezeigt, die die Fig. 1 angibt, wenn die radialen Schlitze 18, 19 im festen und beweglichen Nonius sich decken. Jetzt wird der Lichtschlitz 20 sichtbar. Jede noch so kleine Abweichung läßt diesen Schlitz 20 verschwinden. Es ist dann nur noch eine diffuse Lichtwirkung erkennbar, die sich in mehr oder weniger hellen Lichtbändern. je nach der Abweichung, oben oder unten vom Lichtschlitz 20 erkennbar macht. Die Lichtspalte bzw. die zur Beleuchtungsquelle hin- oder weggeneigten Noniusschlitze 22, 23 sind um die halbe Spaltbreite gegeneinander abgewinkelt, was in der Zeichnung übertrieben dargestellt ist. Die Noniusschlitze bzw. Lichtspalte beider Noniusflächen liegen zwar parallel übereinander, jedoch werden auf der festen Noniusfläche 3 in zwei oder mehreren Sektoren die Lichtspalte abgedeckt, während über den frei bleibenden Lichtspalten Linsen angeordnet werden. Damit wird selbst bei minimalsten Abweichungen der beweglichen Noniusfläche 4 eine maximale Ablesegenauigkeit erreicht. Die frei bleibenden Lichtspalte 24, 25, 26 sind in der Fig. 3 dargestellt. Sie werden von Linsen 27, 28 und 29 abgedeckt. Die Linsen können z. B. grün, gelb und rot gefärbt sein. Es zeigt z. B. Grünlicht das absolut verlangte Sollmaß, Gelblicht die zulässige Toleranz und Rotlicht die unzulässige Abweichung.
  • Die Toleranzeinstellung erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel folgendermaßen: Auf der Skala 12 wird mit dem Zeiger 11 die gewünschte Toleranz eingestellt. Der Zeiger 11 verschiebt über den Gelenkhebel 30 und Käfig9 den Übertragungskörper 8. Dadurch wird das Übersetzungsverhältnis des Zeigerbalkens 5 verändert. Auf diese Weise können mit dem Gerät z. B. alle Toleranzen zwischen t/X0o und 1/iooo mm stufenlos eingestellt werden. Es ist möglich, die Meßkufe 14 statt in den Blattfedern 31, 32 auch in anderen federnden Elementen zu lagern.
  • Als Anwendungsgebiet der Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, bei denen man mit einem einfach und robust aufgebauten Gerät mit geringen Herstellungskosten eine praktisch unbegrenzte Meßgenauigkeit erzielen will.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Meßgerät mit einer federnden Tastkufe und einem durch Federn belasteten Zeigerbalken mit optischer Anzeige, gekennzeichnet durch eine Kombination folgender Merkmale: erstens daß die Tastkufe (14) durch zwei mit dem Gehäuse (2) verbundene Blattfedern (31, 32) federgefesselt ist, zweitens der Zeigerbalken(5) durch eine senkrecht zum Zeigerbalken abgewinkelte Blattfeder (7) mit dem Gehäuse (2) verbunden ist und drittens die Verbindung zwischen Tastkufe (14) und Zeigerbalken (5) durch einen an der Tastkufe starr befestigten Übertragungshebel (13) erfolgt, der als Unterlage für den Übertragungskörper (8) dient.
  2. 2. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigerbalken einseitig federnd befestigt und der Übertragungskörper längs des Zeigerbalkens verschiebbar ist.
  3. 3. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungskörper eine Kugel ist, die, vom federgefesselten Übertragungshebel an den einseitig federnd befestigten Zeigerbalken gedrückt, durch die Bewegung eines Zeigers über einen Hebel je nach dem eingestellten Skalenwert des Zeigers hin und her verschoben wird.
  4. 4. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungskörper ein Rhombus ist, dessen gegenüberliegende Kanten auf dem Zeigerbalken und dem Übertragungshebel aufliegen.
  5. 5. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungskörper in einem Käfig geführt ist.
  6. 6. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastkufe(14) in einer Gleitführung entgegen einer oben und unten angebrachten, gegeneinander wirkenden Spiralfeder geführt ist.
  7. 7. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der beweglichen Tastkufe (14) eine einstellbare Tastkufe (16) gegenübersteht, wobei die Einstellung sich in der Nähe des hohlen, wärmeisolierenden Handgriffs (1) befindet, über dem Handgriff die Ablesung des Nonius und über den Tastkufen die Federbefestigungs- und Übertragungselemente angebracht sind.
  8. 8. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein feststehender und ein dahinter von der Meßkraft bewegter Nonius vorhanden ist, wobei in den undurchsichtigen Noniusflächen die Teilstriche lichtdurchlässig ausgebildet sind.
  9. 9. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchleuchtenden Teilstriche als Schlitze ausgebildet sind, wobei die Schlitze der innen bewegten Noniusfläche beidseitig von einem radialen Mittelschlitz aus nach der Lichtquelle hin geneigt sind, während die Schlitze der äußeren festen Noniusfläche beidseitig von einem Radialschlitz aus eine entgegengesetzte Neigung aufweisen.
  10. 10. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je drei nebeneinanderliegende radiale Schlitze zur Anzeige des Toleranzfeldes aufliegende farbige Linsen besitzen.
  11. 11. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei nebeneinanderliegenden radialen Schlitze von Fotozellen, welche Schaltungen innerhalb des Toleranzfeldes bewirken, abgedeckt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 647 019; schweizerische Patentschrift Nr. 258 036; VDI-Zeitschrift Bd. 83, Nr. 45, S. 1189 bis 1195; B. 96, Nr. 8, S. 237.
DES58944A 1958-07-11 1958-07-11 Messgeraet mit einer federnden Tastkufe und einem durch Federn belasteten Zeigerbalken mit optischer Anzeige Pending DE1109384B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3184855A (en) * 1961-03-06 1965-05-25 Sebastiani Peter Measuring instrument having a resiliently mounted feeler and a spring loaded pointer beam and optical indication
DE1219697B (de) 1963-10-02 1966-06-23 Peter Sebastiani Messgeraet zur optischen Anzeige der Einhaltung oder UEber- bzw. Unterschreitung eines voreingestellten Toleranzfeldes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE647019C (de) * 1936-09-25 1937-06-25 Aeg Dickenmesseinrichtung, insbesondere fuer Walzwerke
CH258036A (de) * 1944-06-05 1948-11-15 Standard Telephon & Radio Ag Mit einem Lichtzeiger versehenes Instrument zur Kontrolle der Abmessungen von Werkstücken.

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