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DE1109075B - Verfahren und Steinklammer zum Entfernen der Unterlagen fuer Formsteine - Google Patents

Verfahren und Steinklammer zum Entfernen der Unterlagen fuer Formsteine

Info

Publication number
DE1109075B
DE1109075B DER25760A DER0025760A DE1109075B DE 1109075 B DE1109075 B DE 1109075B DE R25760 A DER25760 A DE R25760A DE R0025760 A DER0025760 A DE R0025760A DE 1109075 B DE1109075 B DE 1109075B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
documents
another
stones
clamp
gripper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER25760A
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias Neises
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruhr Intrans Hubstapler GmbH
Original Assignee
Ruhr Intrans Hubstapler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhr Intrans Hubstapler GmbH filed Critical Ruhr Intrans Hubstapler GmbH
Priority to DER25760A priority Critical patent/DE1109075B/de
Publication of DE1109075B publication Critical patent/DE1109075B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/125Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members rotatable about a longitudinal axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means
    • B66F9/183Coplanar side clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Verfahren und Steinklammer zum Entfernen der Unterlagen für Formsteine Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Steinklammer zum Entfernen der Unterlagen für Formsteine aus Beton, Bims, Kalksandstein u. dgl. aus Stapeln, in denen die Formsteine auf den Unterlagen liegend aufeinandergeschichtet sind.
  • Die auf den Unterlagen, z. B. auf Brettern, Platten u. dgl., hergestellten Formsteine werden, besonders wenn sie getrocknet werden sollen, gewöhnlich zu vier Stück auf je einer Unterlage so angeordnet, daß je zwei Formsteine mit einer ihrer Schmalseiten aneinanderliegend und beide Steinpaare mit Abstand parallel zueinander auf der Unterlage ruhen. Das Trocknen oder zumindest das Antrocknen der Formsteine erfolgt in Stapeln, die aus vier oder fünf übereinandergeschichteten, in der vorbeschriebenen Weise auf den Unterlagen angeordneten Steinlagen bestehen.
  • Zum Abbauen dieser Steinstapel müssen die Formsteine einzeln von Hand von den Unterlagen genommen und zu meist größeren, keine Unterlagen mehr aufweisenden Stapeln zusammengesetzt bzw. einem geeigneten Fördergerät übergeben werden, mit welchem die Formsteine dann erneut gestapelt werden.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die vorbeschriebenen Arbeitsgänge dadurch wesentlich vereinfacht, daß der Steinstapel zunächst vom Boden aufgenommen wird, worauf die Steinlagen zur Bildung von Zwischenräumen voneinander abgehoben, sodann zum Herausfallen der Unterlagen um etwa 80° zur Waagerechten geneigt und anschließend in die waagerechte Lage zurückgebracht und aufeinanderliegend abgesetzt bzw. zu größeren Steinstapeln zusammengesetzt werden. Auf diese Weise wird die bislang erforderlich gewesene mühevolle, zeitraubende und Kosten verursachende Handarbeit eingespart.
  • Um das Herausgleiten der Unterlagen zwischen den Formsteinen erforderlichenfalls zu erleichtern und zu beschleunigen, wird das Verfahren dahingehend ausgestaltet, daß beim Erfassen der Formsteine die Unterlagen zum Lösen von den Formsteinen seitlich verschoben werden. Die möglicherweise an den Formsteinen noch etwas anhaftenden Unterlagen werden somit durch eine Relativbewegung gegenüber den Formsteinen von diesen gelöst.
  • Zum Durchführen des Verfahrens wird zweckmäßig eine Klammer für Fördergeräte, insbesondere eine Steinklammer für Gabelstapler verwendet, die um eine waagerechte Achse drehbar an einem Drehgerät angeordnet ist, das seinerseits an einem Hubgerüst heb- und senkbar geführt ist. Diese Klammer besteht erfindungsgemäß aus mehreren übereinanderliegenden, zueinander und voneinander verschiebbaren Greifern, die durch Verbindungsglieder, wie Ketten, Seile, Kabel od. dgl. miteinander verbunden und mittels eines am oberen Greifer befestigten Zugseiles od. dgl. an eine Heb- und Senkeinrichtung angeschlossen sind, mit welcher die Greifer aufeinanderliegend abzusenken und zu vergrößerten Abständen voneinander abzuheben sind. Die Anzahl der an der Klammer vorgesehenen Greifer richtet sich nach der Anzahl der in einem Steinstapel befindlichen Steinlagen, so daß jeweils ein Steinstapel in einemArbeitsgang aufgenommen und nach dem Entfernen der Unterlagen an seinem Bestimmungsort abgesetzt bzw. dort in größeren Steinstapeln aufgeschichtet werden kann.
  • Für das Befördern von Ziegelsteinen ist ein an einem Kran aufhängbarer Förderrahmen bekannt, der zum Festklemmen von unmittelbar aufeinandergestapelten Ziegeln mehrere mit unveränderbaren Abständen übereinander angeordnete Klemmplattenpaare aufweist. Die Klemmplatten sind an Kipphebeln und -wellen gelagert und werden durch Drehen einer Spindel in die Klemmstellung gebracht bzw. nach dem Absetzen des Stapels- von den Ziegeln gelöst. Mit dieser Einrichtung können keine Unterlagen von gestapelten Formsteinen entfernt werden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Greifer je einen feststehenden und einen beweglichen Klemmarm aufweisen, wobei an der Unterseite der feststehenden Klemmarme eine in deren Längsrichtung liegende Anschlagleiste vorgesehen und die Klammer in Richtung der beweglichen Klemmarme drehbar ist. Dies hat den Vorteil, daß beim Erfassen der Formsteine die in Richtung der feststehenden Klemmarme verschwenkten beweglichen Klemmarme, infolge der an den Anschlagleisten anliegenden und über die Außenflächen der Formsteine etwas überstehenden Unterlagen, die Form steine relativ zu den Unterlagen verschieben.
  • Hierdurch werden in vorteilhafter Weise die Unterlagen von den Form steinen gelöst und gleiten nach dem Auseinanderziehen der Steinlagen und Schwenken derselben aus der Waagerechten ungehindert von den Form steinen.
  • Es ist eine Ziegelzange mit einem feststehenden und einem beweglichen Klemmarm bekannt, die zum Befördern einiger Ziegel von Hand getragen wird.
  • Der bewegliche Klemmarm ist mit einem abgewinkelten Handgriff ausgestattet, so daß der Klemmarm beim Tragen der Ziegelzange durch das Eigengewicht der Ziegel in die Klemmstellung bewegt wird und dabei die aneinanderliegenden Ziegel festklemmt. Diese Vorrichtung kann nicht zum Befördern von aufeinandergestapelten Formsteinen mittels eines Flurfördergerätes verwendet werden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt Abb. 1 die Seitenansicht einer Klammer, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Klammer nach Abb. 1, Abb. 3 einen senkrechten Längsschnitt durch die Klammer nach der Linie III-III in Abb. 2, Abb. 4 die Vorderansicht eines Greifers, Abb. 5 eine Vorderansicht eines Steinstapels beim Entfernen der Unterlagen.
  • An dem senkrechten Hubgerüst 1 eines Gabelstaplers ist ein eine Quertraverse2 aufweisender, heb-und senkbarer Hubschlitten 3 angeordnet, der ein Drehgerät 4 trägt. Dieses Drehgerät ist mit einer hydraulischen Schwenkvorrichtung 5 ausgerüstet, die mittels eines Bolzens 6 drehbeweglich gelagert ist. Mit der Schwenkvorrichtung 5 kann das Drehgerät 4 um eine waagerechte Achse 7 in der Pfeilrichtung a (Abb. 2 und 5) bis zu etwa 900 aus der Waagerechten geschwenkt werden.
  • Am Drehgerät 4 ist eine Klammer 8 befestigt, die aus vier übereinanderliegenden Greifern 9 besteht.
  • Diese Greifer haben je einen feststehenden und einen beweglichen Klemmarm 10 bzw. 11. Der bewegliche Klemmarm 11 kann mittels einer Hydraulikeinrichtung 12 verschwenkt werden, die an einem Zapfen 13 des Greifers drehbar gelagert ist und mit einer Schubstange 14 und einem Bolzen 15 an dem inneren Ende des Klemmarmes 11 drehbeweglich angelenkt ist. Der Klemmarm 11 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, welcher mittels eines am Greifer gelagerten Drehzapfens 16 gehalten wird und an seinem äußeren Ende einen Bolzen 17 für die drehbewegliche Lagerung einer gleichfalls als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Klemmbacke 18 trägt. Diese Klemmbacke ist mit zwei Anlageflächen 19, 20 ausgestattet, die zwei entsprechenden Anlageflächen 21, 22 des feststehenden Klemmarmes 10 gegenüberliegen. Durch die drehbewegliche Lagerung der Klemmbacke 18 können Längenunterschiede der Formsteine 23 ausgeglichen werden und ist eine rutschsichere Anlage der Außen flächen 19, 20, 21, 22 an den Formsteinen 23 gewährleistet, An der Unterseite der feststehenden Klemmarme 10 befindet sich eine in deren Längsrichtung liegende Anschlagleiste 24, die beim Ausführungsbeispiel aus einem Winkelstahl besteht.
  • Die Greifer 9 sind mittels Führungsrollen 25 in Führungsschienen 26 der Klammer 8 zueinander und voneinander verschiebbar gelagert. Die unteren Enden der Führungsschienen sind durch Platten 34 verschlossen, auf denen die unteren Führungsrollen25 des in abgesenktem Zustand befindlichen untersten Greifers 9 aufliegen. Zwischen den Führungsschiener 26 ist an der Klammer eine hydraulische Heb- und Senkeinrichtung 27 befestigt. Die Kolbenstange 28 dieser Heb- und Senkeinrichtung trägt an ihrem äußeren Ende ein Umlenkrad 29 für ein Zugseil 30, welches mit dem einen Ende an der Klammer 8 und dem anderen Ende am obersten Greifer 9 angeschlossen ist. Zwischen den Greifern befinden sich als Verbindungsglieder dienende Ketten 31. Die Länge der die Greifer 9 verbindenden Ketten 31 richtet sich nach der jeweiligen Höhe der Formsteine 23 und dem beim nachfolgend beschriebenen Auseinanderziehen der Steinlagen gewünschten Zwischenraum. Dieser Zwischenraum wird zweckmäßig etwa 50 mm groß gewählt. An Stelle der Ketten 31 können in gleicher Weise Seile oder Kabel verwendet werden.
  • Innerhalb der Führungsschienen 26 befinden sich an der Unterseite jedes Greifers Abstandstücke 32, die den Greifern in abgesenktem, aufeinanderliegendem Zustand einen der Höhe der Formsteine 23 entsprechenden senkrechten Abstand voneinander erteilen. Auf der Abb. 1 sind die Greifer 9 abgesenkt und aufeinanderliegend dargestellt. Bei sich ändernder Steinhöhe wird die Länge der Abstandstücke 32 und - wie bereits erwähnt - die Länge der Ketten 31 entsprechend verändert. Es besteht mit der Erfindung auch die Möglichkeit, die Abstandstücke 32 fortzulassen und in einem solchen Falle die Greifer 9 mit der Heb- und Senkeinrichtung 27 vor dem Klammern der Formsteine einzeln, mit dem untersten Greifer beginnend, in die gewünschte Höhenlage zu bringen und sodann die Formsteine zu klammern.
  • Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Die auf ihren Unterlagen 33 in der eingangs beschriebenen Weise ruhenden und zu einem Steinstapel aufgeschichteten Formsteine 23 werden nach dem Heranfahren des Gabelstaplers in Pfeilrichtung b von den gemäß Abb. 1 aufeinanderliegenden Greifern 9 (Abb. 2) durch Andrücken der Klemmarme 18 mit den Anlageflächen 19, 20, 21, 22 erfaßt. Danach wird der gesamte Steinstapel durch Aufwärtsbewegen des Drehgerätes 4 am Hubgerüst 1 vom Boden aufgenommen und zu seinem Bestimmungsort gefahren.
  • Dort werden die Steinlagen zur Bildung von Zwischenräumen (Abb. 5) durch entsprechendes Betätigen der Heb- und Senkeinrichtung 27 mittels des Zugseiles 30 und der zwischen den Greifern 9 befindlichen Ketten 31 voneinander abgehoben. Sodann werden die Steinlagen zum Herausfallen der Unterlagen 33 um etwa 800 (Abb. 5) zur Waagerechten in Richtung der beweglichen Klemmarme 18 geneigt, wobei die Unterlagen 33 von den Formsteinen 23 gleiten und aus dem Steinstapel herausfallen. Anschließend werden die Greifer in die waagerechte Lage zurückgebracht und wird die Heb- und Senkeinrichtung im Sinne eines Absenkens der Greifer betätigt, so daß die Steinlagen unmittelbar aufeinanderliegen und nach dem Absenken des Drehgerätes 4 am Hubgerüst 1 auf dem Boden abgesetzt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, nach dem Entfernen der Unterlagen die Formsteine zu größeren Steinstapeln zusammenzusetzen.
  • Wie die Abb. 4 erkennen läßt, liegen beim Einfahren der Greifer 9 die Anschlagleisten 24 der festen Klemmarme 10 in Höhe der über die Außenflächen der Formsteine etwas überstehenden Unterlagen 33, so daß der sich anschließend in Pfeilrichtung d bewegende bewegliche Klemmarm 18 die Formsteine auf der an der Anschlagleiste 24 anliegenden Unterlage 33 verschiebt. Auf diese Weise wird das Lösen der Unterlagen von den Formsteinen vorteilhaft erleichtert und erforderlichenfalls beschleunigt, so daß beim nachfolgenden Auseinanderziehen der Steinlagen und Neigen derselben die Unterlagen leicht und schnell herausfallen.
  • Abweichend von dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Erfindung auch bei Formsteinen angewendet werden, die eine andere Gestalt oder Größe aufweisen bzw. in anderer Anordnung auf den Unterlagen liegend zu Steinstapeln aufgeschichtet sind. In einem solchen Fall werden die Greifer der Klammer entsprechend ausgebildet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Entfernen der Unterlagen für Formsteine aus Beton, Bims, Kalksandstein u. dgl. aus Stapeln, in denen die Formsteine auf den Unterlagen liegend aufeinandergeschichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinstapel zunächst vom Boden aufgenommen wird, worauf die Steinlagen zur Bildung von Zwischenräumen voneinander abgehoben, sodann zum Herausfallen der Unterlagen um etwa 80u zur Waage- rechten geneigt und anschließend in die waagerechte Lage zurückgebracht und aufeinanderliegend abgesetzt bzw. zu größeren Steinstapeln zusammengesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Erfassen der Formsteine die Unterlagen zum Lösen von den Formsteinen seitlich verschoben werden.
  3. 3. Klammer für Fördergeräte zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, insbesondere Steinklammer für Gabelstapler, die um eine waagerechte Achse drehbar an einem Drehgerät angeordnet ist, das seinerseits an einem Hubgerüst heb- und senkbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (8) aus mehreren übereinanderliegenden, zueinander und voneinander verschiebbaren Greifern (9) besteht, die durch Verbindungsglieder (31), wie Ketten, Seile, Kabel od. dgl., miteinander verbunden und mittels eines am obersten Greifer(9) befestigten Zugseiles (30) od. dgl. an eine Heb- und Senkeinrichtung (27) angeschlossen sind, mit welcher die Greifer (9) aufeinanderliegend abzusenken und zu vergrößerten Abständen voneinander abzuheben sind.
  4. 4. Klammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (9) je einen feststehenden und einen beweglichen Klemmarm (10 bzw.
    11) aufweisen, wobei an der Unterseite der feststehenden Klemmarme (10) eine in deren Längsrichtung liegende Anschlagleiste (24) vorgesehen und die Klammer (8) in Richtung der beweglichen Klemmarme (11) drehbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 954 584, 1 153 269.
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DE (1) DE1109075B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228193B (de) 1962-08-16 1966-11-03 Miag Muehlenbau Hublader mit mehreren uebereinanderliegenden Greifern
EP0045553A1 (de) * 1980-08-04 1982-02-10 Stork Services B.V. Gerät zum Verstellen von Teilen eines Stapels von Lattenkisten, Kasten oder Dosen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US954584A (en) * 1908-11-06 1910-04-12 Raymond C Penfield Machine for handling bricks.
US1153269A (en) * 1914-09-18 1915-09-14 William Sturm Sr Brick-handling tongs.

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