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DE1109068B - Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Geschossen mit einem Medium, z. B. Phosphor, unter Verdraengung eines anderen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Geschossen mit einem Medium, z. B. Phosphor, unter Verdraengung eines anderen

Info

Publication number
DE1109068B
DE1109068B DEM43625A DEM0043625A DE1109068B DE 1109068 B DE1109068 B DE 1109068B DE M43625 A DEM43625 A DE M43625A DE M0043625 A DEM0043625 A DE M0043625A DE 1109068 B DE1109068 B DE 1109068B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
medium
circuit
sleeve
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM43625A
Other languages
English (en)
Inventor
Heribert Meissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Meissner GmbH and Co KG
Original Assignee
Josef Meissner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Meissner GmbH and Co KG filed Critical Josef Meissner GmbH and Co KG
Priority to DEM43625A priority Critical patent/DE1109068B/de
Publication of DE1109068B publication Critical patent/DE1109068B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B33/00Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
    • F42B33/02Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges
    • F42B33/0285Measuring explosive-charge levels in containers or cartridge cases; Methods or devices for controlling the quantity of material fed or filled
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B33/00Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
    • F42B33/02Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges
    • F42B33/0214Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges by casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Geschossen mit einem Medium, z. B. Phosphor, unter Verdrängung eines anderen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Füllen von Geschossen mit einem Medium, z. B. Phosphor, unter Verdrängung eines anderen, zu ihm inerten Mediums sowie Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Solche Verfahren werden unter anderem angewendet beim Füllen von Geschossen mit einem sich unter. Luftzutritt selbst entzündenden Medium, also beispielsweise mit Phosphor oder phosphorhaltigen Stoffen, wobei als Abdeckmedium bisher Wasser verwendet wurde. Die Durchführung dieses Verfahrens erfolgte so, daß der betreffende Hohlkörper zuerst mit dem Abdeckmedium gefüllt, dann in einen mit Phosphor gefüllten Behälter eingetaucht wurde und der Phosphor unter Verdrängung des Wassers in den Hohlkörper einfloß; danach ließ man die Füllung erstarren.
  • Dieser Vorgang ist verhältnismäßig einfach, doch gestattet er keine Kontrolle über die Erreichung des vorgeschriebenen Füllungsgrades, was aber insbesondere bei Anwendung dieses Verfahrens zur Füllung von Phosphor-Geschossen sehr wichtig ist, weil es hierbei auf genau dosierte Mengen ankommt. Aber auch sonst muß darauf geachtet werden, daß das Abdeckmedium nach Beendigung der Füllung in einer Mindestschichtdecke vorhanden ist. Weiterhin konnte eir solches Vorgehen es nicht verhindern, daß sich in der Füllung Lunker bildeten, die sehr nachteilige Folgen mit sich bringen.
  • Nach der Erfindung werden bei Füllverfahren der eingangs beschriebenen Art die beschriebenen Nachteile dadurch vermieden, daß das zu verdrängende Medium in an sich bekannter Weise eine andere, vorzugsweise höhere, elektrische Leitfähigkeit aufweist als das einzufüllende und daß der Zufluß dieses Mediums über ein Schaltgerät geregelt wird, das auf die unterschiedliche Leitfähigkeit beider Medien anspricht, welche während des Füllens des Hohlkörpers im gewünschten Füllungsniveau einander als Brücke für diesen Stromkreis ablösen, und dadurch, daß anschließend noch unter Sauerstoffabschluß eine Hülse od. dgl. mit ihrem Boden in die Füllung eingedrückt wird, über welche die Füllung in an sich bekannter Weise tief in ihrem Querschnitt beheizt wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist nun mindestens ein Pol des Stromkreises des Schaltgerätes mit einem Fühler verbunden und dieser im Hohlkörper auf die Höhe des gewünschten Füllungsniveaus eingestellt; vorzugsweise ist dabei der Mantel des Hohlkörpers elektrisch leitend und bildet einen Pol des Stromkreises, so daß dann im Stromkreis des Schaltgerätes nur mehr eine Elektrode erforderlich ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Fühlvorrichtung mit einer Einrichtung zur axialen Verschiebung und Feststellung des Fühlers versehen.
  • Das Schaltgerät besteht zweckmäßig aus einem Schaltschütz, das beispielsweise den Stromkreis des Antriebsmotors einer Förderpumpe für das Füllmedium regelt; das Schütz kann aber ebenso auch ein Ventil oder einenSchieber zurZuflußregelung steuern; bei motorischem Antrieb ist die Verwendung eines Bremsmotors, z. B. eines solchen mit Verschiebeläufer, wesentlich, so daß eine momentane Beendigung des Zuflusses möglich wird.
  • Die Füllung von Geschossen kann nur so weit erfolgen, daß anschließend noch ein Hohlkörper, nämlich die sogenannte Detonatorhülse, eingesetzt werden kann. Die Erfindung schlägt deshalb weiter vor, diese Hülse zu beheizen und dadurch in an sich bekannter Weise einen Teil des Kerns und insbesondere die oberen Regionen so lange weich zu halten, bis die unteren und äußeren Teile der Füllung erstarrt sind.
  • Diese und weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung hervor; es zeigen Fig. 1 und 2 zwei Füllverfahren verschiedener Art und Fig.3 den Erstarrungsvorgang.
  • Bei den Verfahren nach den Fig.1 und 2 ist der zu füllende Hohlkörper mit 1, das einzufüllende Medium mit 2, das elektrisch anders leitende Abdeckmedium mit 3, das Tastorgan bzw. die Elektrode mit 4, seine Führung mit 40, eine Feststelleinrichtung mit Skala für dieses Organ mit 41, der Stromkreis des den Zufluß regelnden Organs mit 5, das Schaltgerät mit 50 und eine Stromquelle mit 51 bezeichnet.
  • Die Zuleitung 6 führt von einem nicht dargestellten Sammelbehälter unter Luftabschluß in den zu füllenden Hohlkörper 1. Eine über den Stromkreis 600 angetriebene Pumpe 60 fördert das Medium. Der Schalter 500 wird vom Schaltschütz 50 betätigt.
  • Die Füllung des Hohlkörpers erfolgt derart, daß der zu füllende Hohlkörper zunächst in einen das Abdeckmedium enthaltenden Behälter eingetaucht wird. Dann wird das Tastorgan so in den Hohlkörper eingeführt, daß sich dessen Pole in der richtigen Höhe befinden.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 weist das Tastorgan 4 zwei elektrisch gegeneinander isolierte Pole 52 und 53 auf; mindestens der Pol 52 steht etwas über die Unterkante des Organs 4 hinaus; in der dargestellten Lage ist der Stromkreis 5 noch über das besser leitende Medium 3 geschlossen; erst wenn der Pol 52 oder der Pol 53 mit dem Medium 3 keine Berührung mehr hat, also ganz in das Medium 2 eingetaucht ist, ändert sich die Stromstärke im Stromkreis 5 bzw. wird dieser unterbrochen, so daß das Schaltschütz 50/500 reagiert und den Antriebsstromkreis 600 der den Zufluß des Mediums 2 regelnden Pumpe 60 unterbricht.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.2 ist das Tastorgan 4 an seiner Unterkante mit einem Kontaktplättchen 54 od. dgl. versehen, welches den einen Pol des Stromkreises 5 darstellt; als zweiter Pol dient der Mantel l des zu füllenden Hohlkörpers; ist dieses Plättchen ganz in die Füllung 2 eingetaucht, dann wird die vorgeschriebene Steuerung vorgenommen, so daß im gleichen Augenblick der Zufluß des Mediums 2 aufhört.
  • Sinn der Erfindung ist also, beim Füllen eines Hohlkörpers mit einem Medium unter Verdrängung eines anderen, zu diesem inerten, solche Medien zu verwenden, die eine unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit haben, und zwei Pole eines den Zufluß des einzufüllenden Mediums regelnden Steuerstromkreises in der Weise anzuordnen, daß diese Medien im Zeitpunkt der Vollendung der Füllung einander als leitende Brücke oder Unterbrecher zwischen den Polen ablösen, wobei in diesem Stromkreis ein hierauf reagierendes Schaltelement angeordnet ist. Je größer der Unterschied zwischen den Leitfähigkeiten ist, desto einfacher kann das Schaltelement ausgebildet sein. Besonders gute Resultate lassen sich erzielen, wenn eines der Medien ein Nicht- oder Halbleiter und das andere ein guter Leiter ist.
  • Ist der Hohlkörper 1 gefüllt, dann kommt es darauf an, dessen Füllung so erstarren zu lassen, daß sich keine Lunker bilden können. Um dies zu ermöglichen, trägt die Erfindung insofern bei, als sie für die Beheizung der oberen und inneren Zonen der Füllung sorgt und diese so lange weich hält, bis sie in ihren unteren und äußeren Zonen erstarrt ist. In der Fig. 3 ist der Hohlkörper 1 mit etwa normalem Füllungszustand dargestellt, wobei noch eine dünne Schicht des Abdeckmediums 3 verbleibt, auch wenn ein Teil dieses Mediums vor dem Einsatz der Hülse 7 abgesaugt wird; nun wird die Hülse 7 so eingesetzt und festgeschraubt, daß sie mit ihrem Boden in beide Medien eintaucht. Soll in die erstarrte Füllung außer einem Körper der Maße der Hülse 7 ein weiterer Körper eingesetzt werden, beispielsweise ein Körper 71, dann wird ein entsprechender Stempel oder der Körper selbst mit eingeführt. Im Bund 70 der Hülse 7 könnte gegebenenfalls eine Abzugsöffnung für das Abdeckmedium 3 oder Gase vorgesehen sein. In diesem Falle ist ein vorheriges Absaugen der Abdeckflüssigkeit nicht erforderlich.
  • Nach Einführen der Hülse wird diese beheizt; am einfachsten erfolgt dies mittels eines zusätzlichen Wärmeträgers, beispielsweise Wasser 8, der gegebenenfalls mittels einer Heizvorrichtung 9 beheizt werden kann.
  • Während des Erstarrungsvorganges der Füllung 2 sinkt deren Spiegel, weil die Füllung in geringen Grenzen schrumpft. Die Erstarrung erfolgt von außen nach innen und von unten nach oben. Die in der Füllung 2 enthaltenen Gaseinschlüsse können also nach oben durch den weich gehaltenen Teil der Füllung entweder in den oberhalb des Abdeckmediums durch dessen teilweise Absaugung geschaffenen Hohlraum oder durch die erwähnte nicht dargestellte öffnung abziehen. Dieser noch weiche Teil der Füllung ist auch fähig, bei Schrumpfung der Füllung nachzufließen, so daß der Kontakt mit der Hülse 7 aufrechterhalten bleibt.
  • Ist die Füllung vollkommen erstarrt, dann kann entweder in die Hülse 7 der Detonator eingesetzt oder diese Hülse gegen eine maßgleiche, gefüllte Detonatorhülse od. dgl. ausgewechselt werden. Der erste Weg ist zu bevorzugen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Füllen von Geschossen mit einem luftempfindlichen Medium, z. B. Phosphor, unter Verdrängung eines anderen, dadurch gekennzeichnet, daß das zu verdrängende Medium (3) in an sich bekannter Weise eine andere, vorzugsweise höhere, elektrische Leitfähigkeit aufweist als das einzufüllende (2) und daß der Zufluß dieses Mediums über ein Schaltgerät (50) geregelt wird, das auf die unterschiedliche Leitfähigkeit beider Medien anspricht, welche während des Füllens des Hohlkörpers (1) im gewünschten Füllungsniveau einander als Brücke für diesen Stromkreis (5) ablösen, und daß anschließend noch unter Sauerstoffabschluß eine Hülse mit ihrem Boden in die Füllung eingedrückt wird, über welche die Füllung in an sich bekannter Weise tief in ihrem Querschnitt beheizt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Pol des Stromkreises (5) des Schaltgerätes (50) mit einem Fühler (Elektrode 4) verbunden und dieser im Hohlkörper (1) auf die Höhe des gewünschten Füllungsniveaus eingestellt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (1) des Geschosses einen Pol des Stromkreises (5) bildet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (40-41) zur axialen Verschiebung und Feststellung des Fühlers (4) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Hülse zur Beheizung der Füllung die Detonatorhülse (7) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 243 981, 1031686.
DEM43625A 1959-12-03 1959-12-03 Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Geschossen mit einem Medium, z. B. Phosphor, unter Verdraengung eines anderen Pending DE1109068B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3237526A1 (de) * 1982-10-09 1984-04-12 Josef Meissner GmbH & Co, 5000 Köln Verfahren und vorrichtung zum einfuelllen von geschmolzenem weissen phosphor in geschosshuellen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE243981C (de) *
DE1031686B (de) 1953-08-12 1958-06-04 Lars Erik Svensson Verfahren zum Fuellen von Geschossen

Patent Citations (2)

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