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DE1108187B - Nassabscheider fuer staubhaltige Gase oder Luft - Google Patents

Nassabscheider fuer staubhaltige Gase oder Luft

Info

Publication number
DE1108187B
DE1108187B DEH30668A DEH0030668A DE1108187B DE 1108187 B DE1108187 B DE 1108187B DE H30668 A DEH30668 A DE H30668A DE H0030668 A DEH0030668 A DE H0030668A DE 1108187 B DE1108187 B DE 1108187B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
gas
funnel
wet separator
dust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH30668A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegfried Handte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEGFRIED HANDTE DIPL ING
Original Assignee
SIEGFRIED HANDTE DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE563408D priority Critical patent/BE563408A/xx
Application filed by SIEGFRIED HANDTE DIPL ING filed Critical SIEGFRIED HANDTE DIPL ING
Priority to DEH30668A priority patent/DE1108187B/de
Publication of DE1108187B publication Critical patent/DE1108187B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C7/00Apparatus not provided for in group B04C1/00, B04C3/00, or B04C5/00; Multiple arrangements not provided for in one of the groups B04C1/00, B04C3/00, or B04C5/00; Combinations of apparatus covered by two or more of the groups B04C1/00, B04C3/00, or B04C5/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/12Construction of the overflow ducting, e.g. diffusing or spiral exits

Landscapes

  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

  • Naßabscheider für staubhaltige Gase oder Luft Die Erfindung betrifft einen Naßabscheider, wie er beispielsweise in Werkstätten, Industrie anlagen od. dgl. benutzt wird, um Staub und sonstige feste Verunreinigungen aus der Raumluft oder aus Gasen zu entfernen.
  • Derartige Staubabscheider bestehen gewöhnlich aus einem zylindrischen, ein Wasserbad und einen tangentialen Gaseinlaß enthaltenden Behälter, wobei oberhalb des Wasserbades ein Absaugrohr, das zu einem Sauggebläse führt, axial angeordnet ist.
  • Um die Wirkung dieser Staubabscheider zu verbessern, ist schon vorgeschlagen worden, das Absaugrohr trichterartig in den oberen Teil des zylindrischen Abscheiders zu erweitern, um dadurch die Strömungsgeschwindigkeit des durch den Abscheiders strömenden Gases ein zweites Mal stark zu vermindern, so daß die den Staub bindenden Flüssigkeitsteilchen nicht mehr vom Gas mitgerissen werden, sich im Trichter niederschlagen und von dort ins Wasserbad ablaufen.
  • Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß die Anordnung in manchen Fällen nicht genügt, da es immer noch vorkommt, daß Staub enthaltende Flüssigkeitsteilchen in den Auslaß des Abscheiders gelangen, falls man nicht noch zusätzliche, bei großem Gasdurchsatz jedoch unwirtschaftliche Filter verwenden will.
  • Es ist Aufgabe dieser Erfindung, diesen Nachteil zu beseitigen und den Staubabscheider so zu gestalten, daß das zu reinigende Gas praktisch staub- und flüssigkeitsfrei den Abscheider verläßt, ohne daß jedoch die Durchsatzleistung desselben beeinträchtigt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß im Staubabscheider, oberhalb des tZbergangstrichters vom Absaugrohr zu dessen darüberliegenden Gehäuseoberteil eine ein- oder mehrgängige Gasführungsschnecke angeordnet ist, derart, daß das durch das Absaugrohr axial hochströmende Gas-Flüssigkeits-Gemisch in eine Drehbewegung versetzt wird.
  • Diese Anordnung bewirkt, daß die Flüssigkeitsteilchen aus dem Gemisch ausgeschleudert werden und sich an der Wand des Gehäuseoberteiles niederschlagen, von wo aus sie wieder durch den Trichter und das Absaugrohr in das Flüssigkeitsbad ablaufen.
  • Es sind bereits Trockenabscheider bekannt, bei denen eine Schnecke das zu reinigende Gas in Drehung versetzt und durch Abschleudern in einem rohr= förmigen Fangraum reinigt. Nun ist es aber bei Trockenabscheidern für Staub unzweckmäßig einen nach oben gerichteten Wirbel-Saugstrom zu erzeugen, weil sonst der Staub nicht zum Setzen käme. Bei dem genannten Trockenabscheider ist nun die Schnecke mit Schneckenkern über die ganze Länge des inneren Fangrohres angeordnet, so daß sie den in dem Rohr sonst entstehenden Wirbelkern abdeckt.
  • Demgegenüber erzeugt bei einem Naßabscheider ein nach oben gerichteter Wirbel-Saugstrom bei entsprechender Anwendung eine Vernebelung des Wassers, bessere Anreicherung des Staubes mit Wasser und entsprechend bessere Abscheidung.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Naßabscheider ist deshalb das Saugrohr glatt und ohne Einbauten, und erst oberhalb des Übergangstrichters ist eine Schnecke mit Kern angeordnet, so daß der Wirbelkern im Saugrohr nicht abgedeckt wird, sondern das Wasser hochsaugen kann, wobei wegen des sich im Kern einstellenden Unterdruckes eine kleine Tropfengröße erreicht wird.
  • Bei dem bekannten Trockenabscheider ist außerdem das Fangrohr mit Lochungen versehen, durch die die abgeschiedenen festen oder flüssigen Verunreinigungen nach außen in einen vom Fangraum getrennten Kanal gelangen und nach unten zum Behälterboden abfließen. Diese Lochungen, deren Größe natürlich begrenzt ist, würden sich beim Abscheiden von Staub schnell zusetzen, so daß dieser Abscheider zur Staubabscheidung nicht geeignet ist. Durch die erfindungsgemäße Rückführung des abgeschiedenen Staub-Flüssigkeits-Gemisches durch den Trichter ist einerseits diese Gefahr des Zusetzens von kleinen Öffnungen vermieden, andererseits wird dabei eine weitere Auswaschung der aufsteigenden Gase erreicht und die dauernde Reinigung der Innenwände des Trichters und des Saugrohres gewährleistet.
  • Es ist auch noch bekannt, Leitflächen anderer Art statt einer Schnecke in Trockenabscheidern zu verwenden. Auch diese Leitflächen sind dabei in einem Rohr angeordnet, durch das das zu reinigende Gas hochgesaugt wird, wobei dieses Rohr in strömungsstörender Weise mit einer jähen Stufe in einen breiteren Expansionsraum übergeht, der einen besonderen Kanal zur Abführung der abgeschiedenen Verunreinigungen besitzt. Dieser Abscheider hat die gleichen Nachteile wie der vorher geschilderte bekannte Abscheider.
  • Um zu vermeiden, daß die sich am oberen Teil des Gehäuses ansammelnden Tropfen in die obere Absaugöffnung gelangen, ist in bekannter Weise ein Tropfring um diese gelegt, der ein Überwandern verhindert.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Staubabscheider, Fig. 2 einen Querschnitt in der Ebene A-A der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt in Höhe des Wasserbades im Unterteil des Abscheiders.
  • Der Staubabscheider besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen, in einem Fußgestell 1 aufgehängten Gehäuse 2, einem am Kopf dieses Gehäuses 2 angeordneten, durch einen Elektromotor3 angetriebenen Sauggebläse 4 an sich bekannter Art, einem im Unterteil 2' des Gehäuses eingebauten, axial angeordneten Absaugrohr 5 und einem unterhalb des Absaugrohres 5 angeordneten Behälter 6, der ein Wasserbad 7 enthält. Der Behälter 6 ist auf Rollen 8 ausfahrbar eingerichtet und besitzt einen Ablaßstutzen 9, der durch ein bogenförmig diesen umgebendes, auswechselbar befestigtes Sieb 10 abgedeckt wird, wie dies insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist.
  • Das zu reinigende Gas strömt durch einen im Unterteil 2' vorgesehenen Einlaßstutzen 11 tangential in den unteren Raum 12 des Gehäuses ein, wird zunächst in eine kreisende Bewegung versetzt und sinkt spiralförmig in den mit Wasser gefüllten Staubbehälter ab. Durch die besondere Luftführung wird in dem Staubbehälterraum und in dem Absaugrohr 5 eine intensive Wassernebelzone gebildet, die zwangläufig von dem zu reinigenden Gas passiert werden muß.
  • Hierdurch werden auch die feineren Staubteilchen, die nicht durch die Fliehkraft ausgeschieden wurden, durch die Flüssigkeitsteilchen gebunden. Diese, den Staub bindenden Flüssigkeitsteilchen gelangen nun entweder unmittelbar ins Wasserbad 7 oder werden durch das Absaugrohr 5 nach oben abgesaugt. Dieses Absaugrohr 5 erweitert sich über einen Trichterteil 14 in den oberen Teil 2" des Gehäuses 2. In diesem Teil 2", vorzugsweise unmittelbar im Anschluß an den Übergangstrichter 14, ist eine beispielsweise aus Blech gefertigte ein- oder mehrgängige Gasführungsschnecke 15 eingebaut, die dem aus dem Absaugrohr hochströmenden Gas-Flüssigkeits-Gemisch erneut eine kreisende Bewegung verleiht und dadurch bewirkt, daß die den Staub tragenden Flüssigkeitsteilchen nach außen geschleudert werden und sich an der Wand des Gehäuseoberteils 2" niederschlagen. Um einen Wirbelkern an der Schnecke 15 zu verhindern, ist der Schneckengang um einen zylindrischen Kern 16 von ausreichendem -Durchmesser gelegt, der an beiden Enden kegelig ausläuft.
  • Die geschilderte Drehbewegung des Gases in Verbindung mit der nachfolgenden starken Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit bewirken, daß das Gas praktisch staub- und flüssigkeitsfrei den oberen Auslaß 17 zum Gebläse 4 verläßt.
  • Um aber auch jegliches Überwandern von Wassertropfen von der Wand des Gehäuseoberteils zum Auslaßstutzen 17 zu verhindern, ist um diesen in an sich bekannter Weise kragenförmig ein in das Gehäuseoberteil 2" ragender Tropfring 18 gelegt, dessen Durchmesser um einen gewissen Betrag größer ist als derjenige des Auslasses 17.
  • Zum Überwachen und Reinigen des Staubabscheiders dienen zwei im Gehäuseoberteil 2" und im Behälter 6 angebrachte Schaugläser 19 und 20 bzw. eine im Gehäuseoberteil 2" eingesetzte Tür 21.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Naßabscheider für staubhaltige Gase oder Luft mit einem ein Wasserbad und einen tangentialen Gaseinlaß enthaltenden Gehäuse, wobei oberhalb des Wasserbades ein zu dem zylindrischen Gehäuseoberteil hin sich trichterförmig erweiterndes Absaugrohr axial angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine oberhalb des Trichters (14) im Gehäuseoberteil (2") angeordnete, vorzugsweise ein- oder mehrgängige Gasführungsschnecke (15), die dem axial im Absaugrohr (5) hochströmenden Gas-Flüssigkeits-Gemisch eine kreisende Bewegung verleiht, wobei das von der Wand des Gehäuseoberteils (2") zurücklaufende Staub-Flüssigkeits-Gemisch wieder durch den Trichter (14) und das Absaugrohr (5) abfließt.
  2. 2. Naßabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasführungsschnecke (15) um einen verhältnismäßig dicken zylindrischen Kern (16) mit kegelig ausgebildeten Enden gelegt ist.
  3. 3. Naßabscheider nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Kopf des Gehäuseoberteils (2") angeordnete, zum Gebläse (4) führende Gasauslaßstutzen (17) in an sich bekannter Weise kragenförmig mit einem in das Gehäuseoberteil (2") ragenden Tropfring (18) abgeschirmt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 189 329, 202 392, 540 838; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 005 043; schweizerische Patentschrift Nr. 45 172; französische Patentschrift Nr. 1 102737; USA.-Patentschrift Nr. 2461395.
DEH30668A 1957-07-19 1957-07-19 Nassabscheider fuer staubhaltige Gase oder Luft Pending DE1108187B (de)

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