Schalthebel-Sperreinrichtung für Kraftfahrzeuge Das Hauptpatent behandelt
eine Schalthebel-Sperreinrichtung fürKraftfahrzeuge, die sich innerhalb eines den
Gangschaltmechanismus überdeckenden Sicherungsgehäuses befindet und bei der die
Sperrung des Schalthebels durch eine Verriegelung eines Schloßschiebers erfolgt.Gear lever locking device for motor vehicles The main patent deals with
a gearshift lock device for motor vehicles that are located within one of the
Gear shift mechanism overlapping fuse housing is located and where the
The shift lever is locked by locking a lock slide.
Während die Befestigung des Sicherungsgehäuses nach dem Hauptpatent
1.020 536 eine Halterung durch einen zweiteiligen Klemmbügel, der den Schaltturm
umgreift, besitzt, wurde in Weiterbildung der Erfindung nunmehr eine Befestigungsmöglichkeit
geschaffen, die darin besteht, daß das Unterteil des Sicherungsgehäuses direkt mit
dem Fahrzeugboden verschraubt wird. Für dieseBefestigungseinrichtung sind zum Ausgleich
von Differenzen in der Stellung des Schalthebels, die in der Fabrikation unvermeidlich
sind, Langlöcher vorgesehen und Kontrollmarken für die genaue Einstellung des Sicherungsgehäuses
in bezug auf die Stellung des Schalthebels im Leerlauf und im Rückwärtsgang angeordnet.While the attachment of the fuse housing according to the main patent
1.020 536 a bracket with a two-part clamp that holds the switch tower
encompasses, possesses, now a fastening option has been added in a further development of the invention
created, which consists in the fact that the lower part of the fuse housing directly with
is screwed to the vehicle floor. For this fastening device are to compensate
of differences in the position of the shift lever, which are inevitable in manufacture
are provided, elongated holes and control marks for the exact setting of the fuse housing
arranged with respect to the position of the shift lever in neutral and in reverse.
In der Zeichnung ist die Weiterbildung in drei Figuren, zum Teil schematisch,
dargestellt und zeigt in Fig. 1 einen Längsschnitt der Sperreinrichtung in der grundsätzlichen
Ausbildung nach dem Hauptpatent 1020 536, jedoch mit der neuen Befestigungseinrichtung;
Fig.2 ist eine Draufsicht auf das Sicherungsgehäuseunterteil ; Fig.3 ist ebenfalls
eine Draufsicht auf das Gehäuseunterteil mit eingelegter Sperrzunge in Leerlaufmarkierungsstellung.In the drawing, the development is shown in three figures, partly schematically, and shows in Figure 1 a longitudinal section of the locking device in the basic design according to the main patent 1 020 536, but with the new fastening device; Fig. 2 is a top plan view of the fuse housing base; 3 is also a plan view of the lower housing part with the locking tongue inserted in the idle marking position.
Die für die Halterung des Schaltturmes 1 am Fahrzeug vorgesehenen
Normschrauben werden nacheinander gegen die Halteschrauben 2 und 3 (Fig. 1) ausgewechselt.
Die Halteschrauben 2 und 3 sind mit erhöhten Schraubenköpfen ausgerüstet, in welchen
sich die Gewinde für die eigentlichen Befestigungssehrauben 4 und 5 befinden. Das
Sicherungsgehäuseunterteil 6 besitzt für die Durchführung der Schrauben 4 und 5
Langlöcher 7 und B. Hierdurch ist die Möglichkeit geschaffen, das Sicherungsgehäuseunterteil6
in die richtige Stellung zum Schalthebel zu bringen, wofür auf der Oberseite des
Sicherungsgehäuseunterteiles 6 eine Pfeilmarke 9 vorgesehen ist und wozu sich auf
der Sperrzungell die Pfeilmarke10 befindet. Wenn also die längsbewegliche Sperrzunge
11 über den Schalthebe112 gesteckt und in seine Nutenführung im Sicherungsgehäuseunterteil
6 gelegt wird, so müssen diePfeilmarken9 und 10 in einerLinie liegen, worauf das
Sicherungsgehäuseunterteil 6 mit Hilfe der Befestigungsschrauben 4 und 5 festgezogen
werden kann. Nach Aufsetzen des Gehäuseoberteiles 13 ist eine weitere Kontrolle
für die richtige Einstellung dadurch vorhanden, daß auf der Innenseite der Schalthebelöffnung
eine weitere Pfeilmarke 14 angebracht ist, die in gleicher Linie zur Pfeilmarke
10 auf der Sperrzunge 11 stehen muß.The standard screws provided for holding the switch tower 1 on the vehicle are successively exchanged for the holding screws 2 and 3 (FIG. 1). The retaining screws 2 and 3 are equipped with raised screw heads in which the threads for the actual fastening screws 4 and 5 are located. The fuse housing lower part 6 has elongated holes 7 and B for the implementation of the screws 4 and 5 the locking tongue is the arrow mark10. If the longitudinally movable locking tongue 11 is pushed over the switch lever 112 and placed in its groove guide in the fuse housing lower part 6, the arrow marks 9 and 10 must be in one line, whereupon the fuse housing lower part 6 can be tightened with the aid of the fastening screws 4 and 5. After placing the upper part of the housing 13, there is a further check for the correct setting in that another arrow mark 14 is attached on the inside of the switch lever opening, which must be in the same line as the arrow mark 10 on the locking tongue 11 .
Mit dieser Einstell- und Befestigungseinrichtung ist die Gewähr vorhanden,
daß die Sperrstellungen genauestens mit den zu sperrendenSchalthebelstellungen übereinstimmen.With this adjustment and fastening device, there is a guarantee that
that the locking positions exactly match the shift lever positions to be locked.