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DE1106801B - Fernsehempfangsgeraet mit getasteter Verstaerkungsregelung - Google Patents

Fernsehempfangsgeraet mit getasteter Verstaerkungsregelung

Info

Publication number
DE1106801B
DE1106801B DEB50914A DEB0050914A DE1106801B DE 1106801 B DE1106801 B DE 1106801B DE B50914 A DEB50914 A DE B50914A DE B0050914 A DEB0050914 A DE B0050914A DE 1106801 B DE1106801 B DE 1106801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control voltage
voltage
potential
supply line
intermediate frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50914A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Johannes Backwinkel
Albrecht Altmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DEB50914A priority Critical patent/DE1106801B/de
Priority to FR807528A priority patent/FR1238070A/fr
Priority to BE584142A priority patent/BE584142A/fr
Publication of DE1106801B publication Critical patent/DE1106801B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/50Tuning indicators; Automatic tuning control
    • H04N5/505Invisible or silent tuning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fernsehempfangsgerät mit getasteter Verstärkungsregelung, bei der eine von der Schwarzschulter des Videosignals abhängige Regelspannung über eine Regelspannungszuführungsleitung auf Röhren des Hoch- und/oder Zwischenfrequenzverstärkers einwirkt und dadurch eine Pegelhaltung des Schwarzwertes bewirkt.
Bei Fernsehempfangsgeräten kann durch eine Störung, z. B. durch einen kurzzeitigen Senderausfall oder durch einen Umschaltvorgang oder durch starke Störimpulse, die Synchronisation außer Tritt fallen. Bei bekannten Geräten mit getasteter Regelung tastet diese dann auf den Bildinhalt, was eine Hochregelung der Verstärkung zur Folge hat. Beim Empfang mit starker Antennenspannung und mit ungünstigem Bildinhalt kann sich dabei eine so große Verstärkung einstellen, daß der Zwischenfrequenzverstärker übersteuert wird und dadurch die Synchronimpulse abgeschnitten werden. Dies bewirkt aber, daß auch nach Verschwinden der Störung keine Synchronisation zustände kommt.
Um dies zu vermeiden, ist es bekannt, bei Femsehempfangsgeräten mit einer auf das Impulsdach der Synchronimpulse tastenden Verstärkungsregelung den im Falle eines Außertrittfallens der Synchronisation am Kathodenwiderstand der Videoendröhre entstehenden Potentialunterschied zu einer zusätzlichen Steuerung der Austaströhre zu verwenden. Eine derartige Schaltung läßt sich jedoch nur mit großem Aufwand bei einem Empfänger verwenden, der mit der bekannten günstigeren Verstärkungsregelung durch eine Tastung auf die Schwarzschulter arbeitet, wobei vor allem die Pegelhaltung des Schwarzwertes und die Kontrasteinstellung große Schwierigkeiten macht.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß aus einer Ausgangsspannung des Bild-Zwischenfrequenzverstärkers mittels eines Spitzengleichrichters eine dieser Ausgangsspannung entsprechende negative Spannung erzeugt wird und daß diese Spannung bei Überschreiten eines Schwellwertes als Hilfsregelspannung an Stelle der von der Einrichtung zur getasteten Verstärkungsregelung gelieferten, von der Schwarzschulter abhängigen Regelspannung zur Wirkung gelangt.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsfocm der Erfindung besteht darin, daß als Hilfsregelspannung die negative Gleichspannungskomponente dient, die am Gitter einer gitterseitig mit der Ausgangsspannung des Bild-Zwischenfrequenzverstärkers gesteuerten Hilfsverstärkerröhre, die kathodenseitig mit einem ein positives Potential aufweisenden Schaltungspunkt verbunden ist, bei Übersteuerung auftritt.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Fernsehempfangsgerät
mit getasteter Verstärkungsregelung
Anmelder:
Blaupunkt-Werke G.m.b.H.,
Hildesheim, Hildesheimer Waldstr. 200
Dipl.-Ing. Johannes Backwinkel
und Albrecht Altmann, Hildesheim,
sind als Erfinder genannt worden
Hierbei zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Schaltung eines ersten Ausführungsbeiispiels, bei dem die Hilfsregelspannung vom Videogleichrichter abgenommen wird, und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Schaltung eines zweiten und eines dritten Ausführungsbeispiels, bei denen die Hilfsregelspannung von einer besonderen Diode bzw. mittels einer an sich anderen Zwecken dienenden Verstärkerröhre gewonnen wird.
An einem Ausgang 1 eines Bild-Zwischenfrequenzverstärkers 2 ist ein Zwischenfrequenz-Schwingkreis 3 angekoppelt, mit dem eine Diode 4 eines Videogleichrichters 5 verbunden ist, der über einen Videoverstärker 6 eine Bildröhre 7 speist. An einem Lastwiderstand 8 und an einer Ladekapazität 9 entsteht eine Videospannung, wobei Punkt 10 gegenüber Punkt 11 negativ ist. Mit Hilfe eines zwischen Masse und eine positive Betriebsspannung führende Klemme geschalteten, einstellbaren Spannungsteilers 12 kann das Ruhepotential eines mit dem Punkt 10 verbundenen Eingangs des Videoverstärkers 6 eingestellt werden.
Punkt 10 des Videogleichrichters 5 ist über eine Diode 13 und einen Widerstand 14 mit einer Regelspannungszuführungsleitung 15 verbunden, die von einer Einrichtung 16 für getastete Verstärkungsregelung zu einer Hochfrequenz- und Mischstufe 17 und dem Zwischenfrequenzverstärker 2 führt.
Die Verbindung 13,14 dient im Störungsfall der Übertragung einer Hilfsregelspannung. Im normalen Betriebsfall weist der Punkt 10 im Videogleichrichter 5 ein Potential auf, das gegen Masse positiv und somit auch positiver als das Potential der Regelspannungszuführungslaitung 15 ist, so daß die Diode
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13 zufolge ihrer Polung sperrt. In einem Störungsfall, bei dem die Synchronisation außer Tritt gefallen ist, liefert die Einrichtung 16 für getastete Verstärkungsregelung eine wesentlich geringere negative Regelspannung als im Normalfall, so daß auch das das Potential auf der Zuführungsleitung 15 bestimmende Potential der Anode 18 einer getasteten Regelspannungsgleichrichterröhre positiver wird und die Verstärkung der Vorstufen 17 und 2 heraufsetzt. Das hat aber ein beträchtliches Anwachsen der im Videogleichrichter 5 von der Videodiode 4 am Widerstand 8 erzeugten negativen Spannung zur Folge, so daß der Punkt 10 im Videogleichrichter in diesen Störungsfall ein ausreichend negatives Potential annimmt, um über die nun leitende Diode 13 und den Widerstand
14 auf der Regelspannungszuführungsleitung ein Potential hervorzurufen, das die Verstärkung nur so weit ansteigen läßt, daß der Zwischenfrequenzverstärker 2 noch nicht übersteuert wird und somit die Synchronimpulse erhalten bleiben.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel, das von dem in Fig. 1 gezeigten dadurch abweicht, daß die Hilfsregelspannung in einem besonderen, vom Ausgang 1 des Zwischenfrequenzverstärkers 2 über eine Koppelspule 19 gespeisten Hilfsregelspannungserzeuger 20 gebildet wird. Die von der Koppelspule 19 gelieferte Zwischenfrequenz-Ausgangsspannung gelangt über einen Koppelkondensator 21 zum anodenseitigen Anschluß 22 einer Diode 23, deren kathodenseitiger Anschluß 24 über einen Kondensator 25 mit Masse und mit einem Abgriff 26 eines zwischen Masse und eine positive Betriebsspannung führende Klemme geschalteten Spannungsteilers 27 verbunden ist. Vom Anschluß 22 führt über ein aus einer Drossel 28 und einem Kondensator 29 bestehendes Siebglied und über den Widerstand 14 eine Verbindung zu der Regelspannungszuführungsleitung 15. Die am Abgriff 26 des Spannungsteilers 27 eingestellte Spannung verhindert im normalen Betrieb das Fließen eines Diodenstromes. Wird jedoch im Störungsfall durch Außertrittfallen eines Ablenkgenerators die von der Einrichtung 16 für getastete Regelung gelieferte Regelspannung positiver, so steigt die von der Koppelspule 19 abgegebene Zwischenfrequenz-Ausgangsspannung. Dabei entsteht am Anschluß 22 der Diode 23 eine gegen den Anschluß 24 negative Spannung. Sobald die am Anschluß 22 liegende Spannung negativer als die von der Einrichtung 16 gelieferte Regelspannung wird, öffnet sie die Diode 23 und bestimmt als Hilfsregelspannung das Potential auf der Regelspannungszuführungsleitung 15.
Ein drittes Ausführungsbeispiel verwendet in der in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Weise an Stelle der Diode 23 die Gitter-Kathoden-Strecke einer für andere Zwecke vorgesehenen Hilfsverstärkerröhre 30, die z. B. die Zwischenfrequenzspannung für eine Abstimmanzeige- und/oder eine Feinabstimmvorriehtung weiter verstärkt. Die mit dem Spannungsteiler 27 erfolgende Arbeitspunkteinstellung einer solchen Hilfsverstärkerröhre 30 stimmt mit der für den erfindungsgemäßen Zweck benötigten Einstellung überein, so daß am Gitter der Röhre 30 dieselben Potentialverhältnisse herrschen wie am Punkt 10 in Fig. 1 und am Diodenanschluß 22 beim zweiten Ausführungsbeispiel. Da jedoch während des Normalbetriebs eine Rückwirkung auf das Gitter der Röhre 30 durch die von der Einrichtung 16 gelieferte Regelspannung eintreten würde, ist zwischen die Klemmen 31 und 32 an Stelle einer Brücke 33 eine Diode 13 eingefügt, wie es gestrichelt angedeutet ist. Jedoch braucht hierfür wie auch bei der Diode 13 in Fig. 1 keine Hochfrequenzdiode eingesetzt zu werden.
Die in Fig. 1 zwischen die Zuführungsleitung 15 und Masse geschaltete Potentialhaltediode 34, die über einen hohen Widerstand 35 mit einer positive Betriebsspannung führenden Klemme verbunden ist, dient in bekannter Weise zur Verzögerung der zur Hochfrequenzstufe 17 gelangenden Regelspannung. Die Erfindung ist jedoch nicht auf eine derartige Schaltung beschränkt, sondern sie ist auch bei Geräten ohne verzögerte Regelung der Hochfrequenzstufen und bei Geräten mit einer anderen Art der Kontrastregelung anwendbar, sofern sie einen dem Punkt 10 entsprechenden Punkt aufweisen, dessen Potential im Normalbetriebsfall positiver und in einem Störungsfall negativer als die in dem betreffenden Fall von einem Regelspannungserzeuger gelieferte Regelspannung ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fernsehempfangsgerät mit getasteter Verstärkungsregelung, bei der eine von der Schwarzschulter des Videosignals abhängige Regelspannung über eine Regelspannungszuführungsleitung auf Röhren des Hoch- und/oder Zwischenfrequenzverstärkers einwirkt und damit gleichzeitig eine Pegelhaltung des Schwarz wertes bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß neben dieser Regelspannung aus einer Ausgangsspannung des Bild-Zwischenfrequenzverstärkers (2) mittels eines Spitzengleichrichters (13, 23) eine dieser Ausgangsspannung entsprechende negative Spannung erzeugt wird, und daß diese Spannung bei Überschreiten eines Schwellwertes als Hilfsregelspannung an Stelle der von der Einrichtung zur getasteten Verstärkungsregelung (16) gelieferten, von der Schwarzschulter abhängigen Regelspannung zur Wirkung gelangt.
2. Fernsehempfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsregelspannung die negative Gleichspannungskomponente der von dem Videogleichrichter (4j gelieferten Videospannung und eine damit in Reihe geschaltete positive Vorspannung dient und daß die Hilfsregelspannung über eine Diode (13) der Regelspannungszuführungsleitung (15) zugeleitet wird, wobei die Diode (13) durchlässig ist, wenn die Hilfsregelspannung die Regelspannung überschreitet.
3. Fernsehempfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzengleichrichter (23) kathodenseitig mit einem ein positives Potential aufweisenden und gegen Masse abgeblockten Schaltungspunkt (26) und anodenseitig einerseits über eine Koppelkapazität (21) mit einem die Ausgangsspannung des Bild-Zwischenfrequenz Verstärkers (2) führenden Schaltungspunkt (19) und andererseits über ein Siebglied (28,29) mit der Regelspannungszuführungsleitung (15) verbunden ist.
4. Fernsehempfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsregelspannung die negative Gleichspannungskomponente dient, die am Gitter einer gitterseitig mit der Ausgangsspannung des Bild-Zwischenfrequenzverstärkers (2) gesteuerten Hilfsverstärkerröhre (30), vorzugsweise einer Verstärkerröhre für die Gewinnung einer Abstimmanzeige- und/oder Feinabstimmspannung, die kathodenseitig mit einem ein positives Potential aufweisenden Schaltungspunkt
(26) verbunden ist, bei deren Übersteuerung auftritt.
5. Fernsehempfangsgerät nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Regelspannungszuführungsleitung (15) und einen ein konstantes Potential führenden Punkt der Schaltung (Masse) eine Potentialhaltediode (34) zur Verzögerung des Regelspannungseinsatzes geschaltet ist, die das Potential der Regelspannungszuführungsleitung
(15) hindert, das Potential des genannten Punktes der Schaltung zu übersteigen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 038 598; britische Patentschrift Nr. 776 062; »Radio Mentor«, 1955, Nr. 11, S. 690/691; »Radio Magazin mit Fernseh-Magazin«, 1953, Nr. 10, S. 359.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB50914A 1958-10-30 1958-10-30 Fernsehempfangsgeraet mit getasteter Verstaerkungsregelung Pending DE1106801B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB50914A DE1106801B (de) 1958-10-30 1958-10-30 Fernsehempfangsgeraet mit getasteter Verstaerkungsregelung
FR807528A FR1238070A (fr) 1958-10-30 1959-10-15 Appareil récepteur de télévision à réglage modulé de l'amplification
BE584142A BE584142A (fr) 1958-10-30 1959-10-29 Appareil récepteur de télévision à réglage modulé de l'amplification

Applications Claiming Priority (1)

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DE1106801B true DE1106801B (de) 1961-05-18

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BE (1) BE584142A (de)
DE (1) DE1106801B (de)
FR (1) FR1238070A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB776062A (en) * 1954-01-04 1957-06-05 Pye Ltd Improvements in or relating to television receivers
DE1038598B (de) * 1956-01-27 1958-09-11 Philips Nv Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Regelspannung zur selbsttaetigen Schwundregelung bei einem Fernsehempfaenger

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB776062A (en) * 1954-01-04 1957-06-05 Pye Ltd Improvements in or relating to television receivers
DE1038598B (de) * 1956-01-27 1958-09-11 Philips Nv Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Regelspannung zur selbsttaetigen Schwundregelung bei einem Fernsehempfaenger

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BE584142A (fr) 1960-02-15
FR1238070A (fr) 1960-08-05

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